{"id":11038,"date":"2014-08-03T10:32:33","date_gmt":"2014-08-03T08:32:33","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=11038"},"modified":"2014-08-03T12:54:05","modified_gmt":"2014-08-03T10:54:05","slug":"ausbruch-des-mittelalters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/ausbruch-des-mittelalters\/","title":{"rendered":"Ausbruch des Mittelalters"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Tage, Alltagstage, die sind irgendwie perfekt von der ersten Minute an. Gestern war so einer, obwohl es wie ein gew\u00f6hnlicher Sommersonnabend begann.<\/p>\n<p>Nach dem Familienfr\u00fchst\u00fcck auf dem Balkon startete ich meinen Hausputz, den Knuffel gekonnt und wie immer ignorierte. Seine Tat war Staub-Saugen. Holla! Nun, ich putzte, denn etwas\u00a0anderes blieb mir auch gar nicht \u00fcbrig. Man hatte unser Internet weggepustet. Ich war noch nicht einmal halb mit der K\u00fcche fertig, als das \u00fcber WLan dudelnde Radio mit Santiano einfach abbrach. Zuerst dachte ich (wie immer), dass ich irgendwas wieder falsch oder gar kaputt gemacht hatte. Aber wie sich herausstellte, war das Internet spurlos verschwunden und hatte auch das TV mitgenommen (das ist der Nachteil, wenn man Fernsehen und Telefon\/Internet beim selben Anbieter hat). Frust brach kurz bei mir aus, aber ich wollte ja sowieso putzen. Knuffel rief bei KabelD handytechnisch an um zu erfragen, ob das ein generelles Problem w\u00e4re, oder nur bei uns was kaputt ist. &#8218;Es l\u00e4gen noch keine anderen St\u00f6rungsanfragen vor; wenn doch, w\u00fcrden wir per SMS informiert; wenn es nur bei uns kaputt bleibt, k\u00e4me Montag (!) ein Techniker! Montag! Ein ganzes WE ohne Internet und Fernsehen? Sind die noch bei Trost?!<br \/>\nBei einer Putzpause auf dem Balkon sah ich jedoch das KabelD-Auto um die Ecke schleichen und vor unserem Balkon anhalten. Gerade wollte ich schon herunterbr\u00fcllen: &#8222;Hey! Ich will mein Internet wieder haben!&#8220;, als mich Knuffel auch schon ans Schienbein trat. Hmpf! Der KabelD-Typ stieg aus, fing an, ein Loch zu buddeln und fluchte, buddelte und fluchte, drehte das Auto um, buddelte weiter und fluchte noch mehr. Wir checkten min\u00fctlich das Internet, aber wir waren immer noch so g\u00e4nzlich ohne. Knuffel regte sich (mit Recht) noch dar\u00fcber auf, dass die St\u00f6rungsstelle offensichtlich nicht wusste, dass KabelD bei uns heute rumbuddelt! Wie ich Gespr\u00e4chsfetzen von vorbeihuschenden Nachbarn entnahm, hatte das ganze Viertel \u00fcber\u00a0KabelD weder\u00a0Fernsehen noch\u00a0Telefon und Internet schon gleich mal gar nicht. Aber wenigstens erf\u00fcllte ich mein geplantes Putzsoll in Rekordzeit und kramte daf\u00fcr sogar wieder eingestaubte CD&#8217;s mit Musik der 80iger Jahre heraus.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Nachmittag hatte ich dann das Putzen erledigt. Bazillus war arbeiten und Knuffel hatte sein j\u00e4hrliches Whiskey-Date bei seinem Kumpel und war schon abgedampft. Vor Sonntag Nachmittag w\u00fcrde er nicht zur\u00fcck sein. Ich hatte also die geputzte Wohnung ganz f\u00fcr mich, ein gutes Gef\u00fchl, aber immer noch kein Internet. So\u00a0pflanzte ich mich zufrieden mit\u00a0Kaffee und dem H\u00f6rbuch auf den Balkon und \u00fcberlegte, wie ich am besten mit dem Fahrrad zum\u00a0Mittelalterdorffest komme, das an\u00a0diesem Wochenende in Ovelg\u00f6nne zum ersten Mal ausgetragen wurde.<br \/>\n2,5 Stunden sp\u00e4ter radelte ich dann auch mal wieder durch das Moor auf den Weg ins Mittelalter. Die erste Strecke von knapp 20 km hin war ziemlich windig, aber easy fahrrading sozusagen. Ich genoss es, selbst ohne die sonst \u00fcbliche Musik auf den Ohren. Nach 1 Std. und 13 Minuten war ich in Ovelg\u00f6nne, suchte und fand das Mittelalter. Es war &#8230; s\u00fc\u00df. Sie haben sich wirklich M\u00fche gegeben. Nat\u00fcrlich ist es kein Vergleich zum Rasteder Mittelalter- und Phantasie-Spektakulum, aber ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass es sich etablieren w\u00fcrde. Obwohl nur traurig wenige Besucher anwesend waren. Ein paar\u00a0passend verkleidet, und die meisten schienen aus Ovelg\u00f6nne selbst zu sein. Die B\u00fcdchen, die aufgebaut waren, waren jedenfalls nicht gerade umlagert (nur die aus der Zeit gefallenen Bierbuden). Die Preise waren aber auch ziemlich happig. F\u00fcr die zwar oberleckere Gem\u00fcse-Pilz-Pfanne mit s\u00fc\u00df-scharfer Chiliso\u00dfe habe ich ganze 5 Eurotaler berappen m\u00fcssen, f\u00fcr die Apfelschorle und das Wasser zusammen auch noch mal 5 Euronen! F\u00fcr ein gebratenes St\u00fcckchen Spanferkel sollten gar 6 Euro den Besitzer wechseln! Hmpf! Das war mir dann doch zu happig.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11042\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/011.jpg\" alt=\"01\" width=\"850\" height=\"655\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/011.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/011-300x231.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/011-150x115.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/011-400x308.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dem Ritter hinterher schlendernd fand ich dann auch den Bereich von Ovelg\u00f6nne, den ich noch nie betreten hatte (weil ich ja sonst immer nur durch dieses kleine niedliche Burdd\u00f6rfchen hindurchfahre auf meinem mitt\u00e4glichen Job-Wechselturn). Sie haben einen h\u00fcbschen Park, an dessen Rand dann noch mehr B\u00fcdchen aufgestellt waren, Kinder mit Holzschwertern herum rannten und \u00fcberall Hunde auf der Suche nach Futter waren. Eine B\u00fchne war auch vorhanden und bei meinem Eintreffen versuchte gerade\u00a0eine typische Dudel-Band\u00a0unter den\u00a028 Zuschauern, die sich davor auf den B\u00e4nken platziert hatten, etwas Stimmung zu verbreiten, was nur bedingt gelang. Mir gefiel&#8217;s trotzdem und ich h\u00e4tte gern noch den zweiten Konzertabend ab 21 Uhr gesehen, traute aber dem Wetter nicht ganz. So schlenderte ich noch einmal um den Markt und bestieg dann doch besser wieder meinen Drahtesel, um gen Heimat zu treten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/051.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11046\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/051.jpg\" alt=\"05\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/051.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/051-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/051-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/051-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/021.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11043\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/021.jpg\" alt=\"02\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/021.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/021-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/021-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/021-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/031.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11044\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/031.jpg\" alt=\"03\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/031.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/031-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/031-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/031-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/041.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11045\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/041.jpg\" alt=\"04\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/041.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/041-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/041-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/041-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Heimfahrstrecke war mit 21,80 km etwas l\u00e4nger, aber komischer Weise noch kurzweiliger; vielleicht, weil der Wind nicht mehr so stark von vorne blies. Ich brauchte exakt 1 Stunde und 20 Minuten, bis ich wieder zu hause war. Auf der Heimfahrt wurde ich von einer\u00a0\u00a0r\u00fccksichtslosen Hummel gerammt, befreite ein Schaf aus einem Maschendrahtzaun (wo es neugieriger Weise seinen\u00a0gro\u00dfen Kopf zwar hindurchgesteckt, aber nicht mehr hinausgezogen bekam), erschreckte einen mit zwei Hunden spazierenden Opa mit iPod-St\u00f6pseln, der sich wunderte, dass um diese Zeit (es war nach 21 Uhr) noch jemand da am Deich unterwegs war; ich sagte Pferden, Schafen, Kr\u00e4hen und zwei Hasen Gute Nacht und kletterte noch eine Deichtreppe kurz hinauf, um dahinter einen Pulk von unglaublich laut l\u00e4rmenden Piepm\u00e4tzen zu beobachten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11047\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H01.jpg\" alt=\"H01\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H01.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H01-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H01-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H01-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11048\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H02.jpg\" alt=\"H02\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H02.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H02-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H02-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H02-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11049\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H03.jpg\" alt=\"H03\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H03.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H03-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H03-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H03-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11050\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H04.jpg\" alt=\"H04\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H04.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H04-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H04-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H04-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11051\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H05.jpg\" alt=\"H05\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H05.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H05-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H05-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/H05-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wieder zu Hause angekommen war ich immer noch ganz f\u00fcr\u00a0mich, genoss den restlichen Abend bei Musik auf dem Balkon und beobachtete eine lautlose blitzende einzelne Gewitterwolke. Hatte auch versucht, diese zu filmen, aber scheiterte an den Lichtverh\u00e4ltnissen.<\/p>\n<p>Ich habe jedenfalls diesen Sonnabend genossen, sogar das mehr oder weniger erzwungene twitterlose Dasein und das fernsehlose Putzen. Vielleicht w\u00e4re &#8211; wenn ich durch die Flimmerkiste zur Faulheit verf\u00fchrt worden w\u00e4re &#8211; dieser Sonnabend so ganz anders verlaufen, n\u00e4mlich weniger Marmeladenglasmomentig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Tage, Alltagstage, die sind irgendwie perfekt von der ersten Minute an. Gestern war so einer, obwohl es wie ein gew\u00f6hnlicher Sommersonnabend begann. 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