{"id":1349,"date":"2010-07-06T18:48:12","date_gmt":"2010-07-06T17:48:12","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=1349"},"modified":"2010-07-06T19:37:32","modified_gmt":"2010-07-06T18:37:32","slug":"how-do-you-say","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/how-do-you-say\/","title":{"rendered":"How do you say &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Endlich. Heute hatte ich meine erste Englisch-Sprech-\u00dcbungsstunde mit Duncan, dem English-Teacher. Es war eine nette kleine Runde, nur eben Duncan, 3 weitere Kollegen (von denen ich bisher annahm, dass sie alle perfekt Englisch sprechen, weil sie sich ja auch st\u00e4ndig \u00fcbern gro\u00dfen Teich rumtreiben) und eben me. Ich war aufgeregt wie damals in der Schule, wenn ich wu\u00dfte, ich w\u00fcrde m\u00fcndlich gepr\u00fcft werden in irgendwas und man hat nicht ausreichend gelernt. Aber ich freute mich auch auf die Stunde.<\/p>\n<p>Dann ging es auch schon los. Gerade noch eben flachste ich mit A. herum und posaunte ein &#8222;I can&#8217;t speak English, my English is a big disaster and I&#8217;m too shy!&#8220; in den Raum, als auch schon Duncan in selbigen stand, mich angrinste und erwiderte: &#8222;Shy? That I heard and I think I can handle this!&#8220; &#8230; oder so. Und dann sprachen wir Englisch. Die ganze Zeit. Ohne Ausnahme. Wann immer ich auch nur ansetzte, irgendwas in Deutsch sagen zu wollen, unterbrach er mich mit einem freundlichen Grinsen, tippte mit seinem Bleistift auf den Block vor ihm, auf den er zuvor den entsprechenden Satz notiert hatte: &#8222;How do you say &#8230; ?&#8220;. Ich hatte also bei Wortfindungsschwierigkeiten die anderen zu fragen, was wohl zum Beispiel Anwaltsb\u00fcro auf Englisch hei\u00dfen k\u00f6nnte. Lustig, denn auf die Art und Weise verzettelt man sich von einem Thema ins andere und so wundert es mich auch nicht, dass unsere reichlich 1-st\u00fcndige Gespr\u00e4chsgruppensitzung Themen beinhaltete wie Eskimos, Abwasserrecycling, Euro-Paletten-Symposium, Flederm\u00e4use, Schmutzwasser, Wasseruhren, <span style=\"text-decoration: underline;\">schlaue <\/span>Wasseruhren und Tischtennis. Und nat\u00fcrlich auch <strong>SUPERNATURAL<\/strong>. Habt ihr daran gezweifelt? Wenn ich irgendwo reden darf, egal, \u00fcber was, dann rede ich ungefragt \u00fcber supernatural.<\/p>\n<p>Hausaufgaben haben ich auch bekommen: Das n\u00e4chste Mal soll ich ca. 10 Minuten etwas \u00fcber mich oder ein Thema meiner Wahl erz\u00e4hlen. Haha &#8230; das Thema werdet ihr euch sicherlich schon denken k\u00f6nnen! \u00dcber supernatural kann ich auch eine Stunde lang mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen reden, wenn es sein muss auch in Morsezeichen. Werde von der Convention berichten und auch das Riesen-Autogramm mitnehmen. Dann kann ich zu Misha, Mark, Jim, Chad, Tracy und Samantha etwas sagen\u00a0 &#8230; und reden, reden, reden. Nat\u00fcrlich \u00fcbe ich vorher. Ich \u00fcbe sowieso schon immer auf der Heimfahrt im AUDI. Falls mich andere Autofahrer oder Passanten dabei beobachten, denken die bestimmt, ich hab &#8217;ne Vollklatsche. *kicher* Womit sie nicht so falsch liegen.<\/p>\n<p>Zum Schluss meinte Duncan, meine englische Aussprache w\u00e4re etwas seltsam (<strong>weird<\/strong>) aber lustig teilweise (<strong>funny<\/strong>). Damit kann ich leben, zumindest hat er mich verstanden.<\/p>\n<p>Freue mich auf die n\u00e4chste Lektion.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich. Heute hatte ich meine erste Englisch-Sprech-\u00dcbungsstunde mit Duncan, dem English-Teacher. 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