{"id":13754,"date":"2015-06-12T11:42:58","date_gmt":"2015-06-12T09:42:58","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=13754"},"modified":"2015-06-12T11:46:26","modified_gmt":"2015-06-12T09:46:26","slug":"mal-wieder-ein-freitag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/mal-wieder-ein-freitag\/","title":{"rendered":"Mal wieder ein Freitag &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; schon wieder ist eine Woche quasi vorbeigerauscht. Nicht immer so, wie ich das wollte, aber hey &#8230; Wochenende. Von viel Arbeit konnte keine Rede sein. Vormittagschef urlaubt und hat kaum was an Akten hinterlassen, jedenfalls nicht so viel, wie sonst die 12 Jahre zuvor. Das bisschen war am ersten seiner Urlaubstage bereits abgearbeitet, und so kam es, dass ich hemmungslos &#8230; D\u00e4umchen drehe, mehr oder weniger. Oder Liebesschnulzen-Videos gucke. Derzeit ist es <strong>Verliebt in Berlin<\/strong>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-13755 \" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/ViB.jpg\" alt=\"ViB\" width=\"334\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/ViB.jpg 785w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/ViB-300x221.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><\/p>\n<p>Hach, das haben wir ja damals &#8211; ist das wirklich schon wieder 10 Jahre her? &#8211; gern geschaut. Ich wei\u00df ja, wie es ausgeht, und dass aus dem unscheinbaren Schnattchen ganz am Schluss eine zauberhafte Frau wird, die ihren Traumprinzen abbekommt, nach all den Hindernissen und Missverst\u00e4ndnissen. Ganz wie im M\u00e4rchen. Das h\u00e4ssliche Entchen wird zum Schwan und erf\u00fcllt sich seinem Traum.<br \/>\nIch schau es halt gern, auch wenn es scheinbar nicht immer einen guten Gef\u00fchlseinfluss auf mich hat; denn &#8230; alle haben etwas in ihrem Leben, sogar die Mauerbl\u00fcmchen &#8230;<\/p>\n<p>Und mein Leben? Dreht sich um B\u00fcros und W\u00e4schetrockner. An Wochenenden l\u00fcmmel ich auf dem Sofa herum und wei\u00df nichts mit mir anzustellen. Es fehlt die Aufregung, der Zauber, irgendwie auch die Freude. Dann stehe ich manchmal in der D\u00e4mmerung auf dem Balkon, blicke in den Himmel und &#8230; heule. Bescheuert, oder? Wor\u00fcber beschwere ich mich eigentlich? Was fehlt mir denn?<\/p>\n<p>Nun gut, an diesem Samstag steht diese Party an, auf die Knuffel &amp; ich eingeladen sind. Eine Silberhochzeit+50.-Geburtstags-Party einer Arbeitskollegin, mit der ich eigentlich nur die bisher 12 Kanzlei-Sommerfeste und Weihnachtsfeiern gemeinsam habe. Quasi kenne ich da kaum jemanden; Knuffel geht es noch viel schlimmer, er kennt nur mich. Um so erstaunter war ich, dass er dann doch zusagte, zu der Party morgen Abend zu gehen. Na, schauen wir, wie das wird &#8230; Es wird ja wenigstens was zu essen geben und sicher Alkohol; der Rest findet sich dann.<\/p>\n<p>Im Nachmittagsb\u00fcro hatten wir 5 Tage am St\u00fcck lang Synopsen-Stress &#8230; und dann: Flaute. Auch dort alles nun abgearbeitet. Das ist so ungewohnt und doof, denn dann vergeht der Nachmittag so \u00fcberhaupt gar nicht.<\/p>\n<p>Mein Knie macht immer noch Probleme. Es tut einfach weh, das dumme Ding, vor allem nachts. Aber es dient hervorragend derzeit als Sportausrede &#8211; leider. Vorgenommen habe ich mir f\u00fcr heute, endlich wieder die Schwimmsachen zu packen und dem inneren Schweinehund mit seinen Ausredengefl\u00fcster zuvor zu kommen. Trotzdem habe ich da so ein Gef\u00fchl in mir, dass das ein schwerer Kampf werden k\u00f6nnte. Andererseits &#8211; wenn ich ihn gewinne, wird das Wochenende vielleicht nicht wieder in Selbstvorw\u00fcrfen und Lethargie versinken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; schon wieder ist eine Woche quasi vorbeigerauscht. Nicht immer so, wie ich das wollte, aber hey &#8230; Wochenende. Von viel Arbeit konnte keine Rede sein. 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