{"id":15715,"date":"2016-12-30T14:01:10","date_gmt":"2016-12-30T13:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=15715"},"modified":"2016-12-30T14:05:19","modified_gmt":"2016-12-30T13:05:19","slug":"der-fast-letzte-beitrag-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/der-fast-letzte-beitrag-2016\/","title":{"rendered":"Der fast letzte Beitrag 2016?"},"content":{"rendered":"<p>Fangen wir mit dem absolvierten Weihnachtsfest an. 2016 erstmals ohne den kleinen Weihnachtsbaum, wir hatten einfach keine Lust drauf. Trotzdem war der Heilig-Abend gem\u00fctlich, verkuschelt, lecker &#8230; und anschlie\u00dfend verpennt. Eigentlich wollte ich zur Mitternachtsmesse gehen, aber ich habe es gelassen, f\u00fchlte mich einfach nicht danach.<\/p>\n<p>Den 1. Weihnachtsfeiertag haben wir dann nachmittags bei den Schwiegereltern verbracht. Mir war ein wenig mulmig, hatten wir uns doch so lange nicht gesehen, und ich f\u00fcrchtete, dass sich s\u00e4mtliche\u00a0Gespr\u00e4che wieder um Krankheiten, Geld\/no-Geld und Essen drehen w\u00fcrden. Aber es war &#8230; erstaunlich entspannt und ertr\u00e4glich, sogar lustig. Die parents-in-law haben sich erstaunlich gut gehalten, daf\u00fcr, dass sie nun auch schon die 70iger-Grenze \u00fcberschritten haben. Die Schw\u00e4gerin allerdings &#8211; nun &#8230;. sagen wir es diplomatisch: Sie war vor 4 Jahren j\u00fcnger. Und wie versprochen durften wir dann auch abends ohne Zirkus aber mit dem Versprechen, nicht wieder 4 Jahre ins Land gehen zu lassen, bevor man sich wieder sieht, nach Hause kutschen. Wo diese neue Winnetou-Verfilmung wartete &#8230; und nach 20 Minuten majorly suckte! Nein! Nein! Nein! Verdammt! Das ist einfach nicht mehr Winnetou und Old Shatterhand und deren sagenhafte M\u00e4nnerfreundschaft. Ich hab abgeschaltet und mich besser f\u00fcr die restliche Nacht in mein Universum verzogen. Da war ich sicher.<\/p>\n<p>Am 2. Weihnachtsfuttertag gab es dann endlich die j\u00e4hrliche Gans; wie immer lecker und k\u00f6stlich und so Wert, darauf 364 Tage zu warten.<\/p>\n<p>Und dann kam der Dienstag, B\u00fcrotag; der sich f\u00fcr mich wie ein Montag anf\u00fchlte. Chef (eigentlich sollte er gar nicht im B\u00fcro sein) \u00fcberraschte mit einem Kurzbesuch, der ganze 5 Minuten dauerte, w\u00fcnschte einen guten Rutsch und lie\u00df mich mit gef\u00fchlten 5 Millionen Akten alleine.<br \/>\nDachte ich noch, ich k\u00f6nnte &#8211; wenn ich schon zwischen den Jahren quasi alleine im B\u00fcro bin &#8211; der KINDLE-Versuchung nachgeben und es ruhig im B\u00fcro bleiben lassen, \u00fcberraschte ich mich selbst; denn &#8230; wow &#8230; es war einfach so viel zu tun, dass ich gar keine Zeit f\u00fcr das geliebte KINDLE hatte. Ich arbeitete! Ernsthaft und verbissen k\u00e4mpfte ich mich durch Akten und Buchhaltung und Special Auftr\u00e4ge und schleppte abends noch die geschriebenen Mappen ins andere B\u00fcro zur Unterschrift, wo R. bald zusammenbrach bei der Aussicht, noch so viel durchzusehen und unterschreiben zu m\u00fcssen. Und so verbrachte ich die letzte B\u00fcrowoche 2016 im Arbeitswahn; und bin nun recht zufrieden mit mir selbst und froh, dass wir f\u00fcr Silvester keine wirklichen Pl\u00e4ne haben. Ich brauche mein Bett und mein KINDLE und wom\u00f6glich die eine oder andere Kopfschmerztablette, denn ja &#8230; der Kopf macht Zirkus; oder es ist eine Erk\u00e4ltung, die sich aber nur tarnt. W\u00e4re nicht der erste Jahreswechsel, den ich schnupfend und schniefend hinter mich bringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das war es also fast mit dem Jahr 2016. Es war ein relativ doofes Jahr; vor allem mit diesen vielen Todesmeldungen von Celebreties, die einen aus der Bahn zu werfen drohten. Man traute sich am Schluss ja schon gar nicht mehr auf Twitter, aus Angst, wessen RIP-Tweets man dann wieder lesen w\u00fcrde. Spock &#8211; Winnetou &#8211; Cicero &#8211; David Bowie &#8211; Goerge Michael &#8211; Prinzessin Leia &#8230;. und und und. Dazu noch die Terrorschreckensnachrichten und ein Trump als Wahlgewinner in den US, ein BrExit, dessen Auswirkungen noch gar nicht absehbar sind; Angst- und Hass-Gebr\u00fclle (virtuell und real).<\/p>\n<p>Einzige Lichtpunkte in 2016 waren f\u00fcr mich die JIB (of course), die neue Staffel 12 und Jensen&#8217;s Twins. Und die vielen vielen &#8230; VIELEN &#8230; Stories, die ich ergattern konnte.<\/p>\n<p>Was 2017 bringen wird? Ich wei\u00df es nicht. Nicht ganz. M\u00f6glicherweise umhauende Ver\u00e4nderungen, m\u00f6glicherweise aber auch nicht. Ganz sicher aber Hawaii *kreisch* &#8211; und bis dahin k\u00e4mpfe ich mich einfach weiter durch alles, was auf dem Weg dahin liegt. Mit mehr Sport (oh ja, das Sportprogramm muss definitiv wieder ausgebuddelt werden 2017), der unged\u00e4mpften supernatural-Sucht und noch mehr Geschichten!<\/p>\n<p>Und nun erst mal Kaffee und ein wenig Couch, bevor der letzte Hausputz 2016 absolviert werden muss, damit der Heizungsableser nicht mit den Augenbrauen rollen muss. \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fangen wir mit dem absolvierten Weihnachtsfest an. 2016 erstmals ohne den kleinen Weihnachtsbaum, wir hatten einfach keine Lust drauf. Trotzdem war der Heilig-Abend gem\u00fctlich, verkuschelt, lecker &#8230; und anschlie\u00dfend verpennt. 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