{"id":16495,"date":"2017-10-10T16:19:18","date_gmt":"2017-10-10T14:19:18","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=16495"},"modified":"2017-10-10T16:19:18","modified_gmt":"2017-10-10T14:19:18","slug":"heute-morgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/heute-morgen\/","title":{"rendered":"Heute Morgen"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; eine Stunde vor dem Weckerbimmeln, fiel ich aus dem Bett. Nicht buchst\u00e4blich, eher metaphorisch, im Sinne von ICH WAR WACH! Total! Unumst\u00f6\u00dflich und so was von wach!<br \/>\nDie Dusche und damit das Badezimmer waren aber schon besetzt, ich h\u00f6rte das Wasser und die untr\u00fcglichen morgendlichen Frischmachschrubbger\u00e4usche meines Knuffels. Was also macht man, wenn man da so wach herum liegt im Bett, und es viel zu fr\u00fch ist, um aufzustehen?<\/p>\n<p>&#8212;&gt; Man liest! Of course. \ud83d\ude42<\/p>\n<hr>\n<p>Dieser Beitrag ist offenbar einer von der sinnlosen Sorte. Noch vor wenigen Minuten kam es mir total wichtig vor, dar\u00fcber zu bloggen, weil es eben seit Tagen nicht das erste Mal ist, dass ich pl\u00f6tzlich ausgeschlafen bin &#8211; ein Zustand, den ich monatelang vorher offenbar v\u00f6llig verfehlte. Um so erstaunlicher ist es, dass es mir jetzt &#8211; nach meiner bewussten und zelebrierten Entschleunigung &#8211; so oft zu passieren scheint, dass ich einfach Zeit habe und mich trotzdem oder gerade deswegen einfach gut f\u00fchle. Es ist also was dran, an der Entschleunigung; dass man dadurch bewusster lebt, intensiver, und eben auch Zeit pl\u00f6tzlich hat, zwischen 5 und 6 Uhr zu lesen, und trotzdem nicht anschlie\u00dfend wie ein Zombie durch den Park zu wanken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; eine Stunde vor dem Weckerbimmeln, fiel ich aus dem Bett. Nicht buchst\u00e4blich, eher metaphorisch, im Sinne von ICH WAR WACH! Total! Unumst\u00f6\u00dflich und so was von wach! Die Dusche und damit das Badezimmer waren aber schon besetzt, ich h\u00f6rte &hellip; <a href=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/heute-morgen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-16495","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tagebuch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16495"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16496,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16495\/revisions\/16496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}