{"id":17962,"date":"2018-05-17T11:39:02","date_gmt":"2018-05-17T09:39:02","guid":{"rendered":"https:\/\/sajec.de\/blog\/?p=17962"},"modified":"2018-05-17T11:46:18","modified_gmt":"2018-05-17T09:46:18","slug":"es-war-wieder-diese-zeit-im-mai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/es-war-wieder-diese-zeit-im-mai\/","title":{"rendered":"Es war wieder diese Zeit im Mai &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; nur diesmal war es ein kleines bisschen anders. Die Kr\u00fccke verlangsamt das Reisen gewaltig und ver\u00e4ndert so auch die Wahrnehmung. Die Zugfahrt war okay, die meisten Mitreisenden waren hilfsbereit, als sie mich mit Kr\u00fccke und Koffer jonglieren sahen. Auch das Einchecken am n\u00e4chsten Morgen bekam ich irgendwie hin, zum ersten Mal nur per Handy online, ohne Ausdruck und entsprechend nerv\u00f6s, ob das dann beim eigentlichen baggage check-in auch problemlos klappen w\u00fcrde; was es tat. Der Hinflug war superp\u00fcnktlich und ereignislos einschl\u00e4fernd, irgendwie wie Bus fahren; und dann war ich wieder in der Ewigen Stadt &#8211; oder zumindest an ihrem Flughafen, wo Leonardo mit seinen gro\u00dfen H\u00e4nden wie immer gr\u00fc\u00dfend stand. Judy aus Canada holte mich ab und begleitete mich zum Hilton auf einen bis dahin nicht entdeckten Pfad abseits der Laufb\u00e4nder und Flughafen-R\u00f6hren.&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leonardo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-17965\" src=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leonardo-1024x604.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leonardo-1024x604.jpg 1024w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leonardo-300x177.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leonardo-768x453.jpg 768w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Leonardo.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Roommate finden, einchecken, frisch machen JIBland Registration absolvieren und dann schon los zum ersten Photo-OP mit Lucifer himself. Und was war ich aufgeregt deswegen! Wie wird Tom Ellis sein?&nbsp;<\/p>\n<p>Um es gleich zu spoilern: Er ist unglaublich freundlich, hilfsbereit und kam mir entgegen, als ich mit meiner Kr\u00fccke in das Fotozimmer angehumpelt kam. Was mich total \u00fcberrumpelte und sprachlos machte! Er nahm mich an die Hand und dann verlor ich irgendwie jegliches Gef\u00fchl f\u00fcr Realit\u00e4t und Zeit &#8230; und mein Gesicht war so gar nicht fertig, als es auch schon wieder vorbei war und ich irgendwie aus dem Raum hinauskr\u00fcckte, v\u00f6llig hin und weg und ahnungslos, was genau gerade passiert ist.&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/TomEllis-PhotoOp.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17967\" src=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/TomEllis-PhotoOp-270x300.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/TomEllis-PhotoOp-270x300.jpg 270w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/TomEllis-PhotoOp-768x852.jpg 768w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/TomEllis-PhotoOp-923x1024.jpg 923w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/TomEllis-PhotoOp.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/a>Ihn dann im Panel singen zu h\u00f6ren, was fantastisch und ich im teuflisch guten Himmel, auch wenn ich alle anderen Guests der JIBland nicht kannte und deren Serien nur von Namen her mal eventuell geh\u00f6rt hatte. Allein wegen Tom Ellis hat es sich bereits gelohnt, und ich bin dankbar und begeistert, ihn getroffen zu haben.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-17969\" src=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_1.jpg\" alt=\"\" width=\"1800\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_1.jpg 1800w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_1-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-17971\" src=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_3.jpg\" alt=\"\" width=\"1800\" height=\"1316\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_3.jpg 1800w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_3-300x219.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_3-768x561.jpg 768w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_3-1024x749.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-17970\" src=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1800\" height=\"1486\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_2.jpg 1800w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_2-300x248.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_2-768x634.jpg 768w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Tom_2-1024x845.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag erkundeten wir dann doch aber lieber Rom, auch wenn wir dadurch ein weiteres Panel und die Autograph-Session mit Lucifer verpasst haben; aber immerhin war ich dann doch endlich mal im Vaticanischen Museum (was gerappelt voll war), habe die Sistine Chapel bewundert (die auch voll war mit Menschen, die an die Decke starrten) und den Petersdom &#8230; etwas, zu dem ich all die Jahre vorher irgendwie nie gekommen bin.&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Clever, wie wir sein wollten, bezahlten wir auch brav extra Geld um die Schlange vor dem Eingang zum Vatikanischen Museum zu umgehen und direkt im Petersdom herausgelassen zu werden, um nicht wieder die ganzen 4 km durch die Vatikanischen Museums-G\u00e4nge zur\u00fcckzum\u00fcssen. Aber: Judy und ich waren die einzigen, die bei der Sicherheitskontrolle nach rechts gewunken wurden, um unsere Rucks\u00e4cke abzugeben. Keine Diskussion, der Rucksack blieb da und konnte nachher wieder abgeholt werden; was aber unser sch\u00f6nen ausgekl\u00fcgelten Plan, die R\u00fcckstrecke zu sparen, torpedierte! Grmpf! Aber es war nun einmal so und f\u00fcr Diskussionen hatten wir auch keine Zeit, weil unser Guide bereits mit seinem Stangenf\u00e4hnchen wedelte und los wollte. Und so schwabbten wir wie gef\u00fchlt 10.000 andere durch die G\u00e4nge, bestaunten die Deckengem\u00e4lde und die Statuen aus allen Epochen und h\u00f6rten den Erkl\u00e4rungen unserer Guide \u00fcber die angeh\u00e4ngten Kopfh\u00f6rer&nbsp;zu.<\/p>\n<p>Nach knapp 2,5 Stunden waren wir durch, sammelten uns kurz am Petersplatz und beschlossen, schlicht ein Taxi zu nehmen, um unsere Rucks\u00e4cke auszul\u00f6sen. Die Taxi-Fahrt an sich war strange, denn der Taxifahrer sprach kaum Englisch, blubberte aber immer was von YELLOW! und wir hatten keine Ahnung, was er wollte. Wir standen mitten auf der Stra\u00dfe vor einer&nbsp; Bank, und er verlangte leicht verzweifelt YELLOW! YELLOW! Und Judy und ich guckten nur verst\u00e4ndnislos. Ich hatte ja sowieso kein Geld oder Kreditkarte dabei, denn das lag ja im zur\u00fcckgelassenen Rucksack. Judy wedelte mit einem 20 \u20ac-Schein, was doch ausreichend sein sollte f\u00fcr eine 6-Minuten-Fahrt. Irgendwann aber d\u00e4mmerte es mir, was der Taxidriver wollte! Er wollte schlicht einfach nur 5 Euro &#8230; oder gab auf&nbsp; &#8230; kutschte uns zum Eingang des Museums, half mir aus dem Taxi, schnappte sich die 5 Euro und suchte das Weite.<\/p>\n<p>Wir l\u00f6sten die Rucks\u00e4cke aus, und wieder war die Kr\u00fccke vorteilhaft, denn wir standen am falschen Ende der Gep\u00e4ckr\u00fcckgabe, h\u00e4tten noch etliche Stufen laufen m\u00fcssen, die man mir und damit auch Judy ersparte, und man mir den Rucksack entgegenbrachte. Uff. Es war auch noch alles drin, sonst w\u00e4re mein Abenteuer Rom 2018 an der Stelle sowieso mehr oder weniger zu Ende gewesen.&nbsp;<\/p>\n<p>Fix ins n\u00e4chste h\u00fcbsche kleine Stra\u00dfenrestaurant gehoppelt, endlich sitzen, Gelato und Kaffee und erst mal entspannen, bevor wir zur\u00fcck zur Hopp-On-Hopp-Off-Haltestelle wackelten, um unsere Sightseeing Tour fortzusetzen. Die meisten Bilder in der Gallery sind mit dem Handy aufgenommen, da&nbsp; a) die Kamera nat\u00fcrlich im Rucksack verblieb und ich b) am Ende der Vatikan-Tour schlicht zu kaputt war, um die schwere Kamera st\u00e4ndig herauszuholen. Handy-Bilder mussten reichen. Noch auf Pasta zum Abendessen direkt in der City und dann endlich zur\u00fcck ins Hotel.<\/p>\n<p>Rise war schon da, als ich v\u00f6llig ersch\u00f6pft ankam, wollte aber gleich wieder los. Gro\u00dfartig; konnte ich in Ruhe baden (v\u00f6llig ignorierend das Risiko, in der Badewanne mit einem kaputten Knie gefangen zu sein). Aber ich managte es irgendwie, nach einem erholsamen Bad aus der Wanne heraus und ins Bett zu krabbeln, wo ich quasi sofort ins Koma fiel.&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; will be continued &#8230;.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; nur diesmal war es ein kleines bisschen anders. Die Kr\u00fccke verlangsamt das Reisen gewaltig und ver\u00e4ndert so auch die Wahrnehmung. 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