{"id":4741,"date":"2011-09-06T08:43:29","date_gmt":"2011-09-06T07:43:29","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=4741"},"modified":"2011-09-08T09:21:48","modified_gmt":"2011-09-08T08:21:48","slug":"es-gibt-blogger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/es-gibt-blogger\/","title":{"rendered":"Es gibt Blogger,"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; \u00fcber die stolpert man eher zuf\u00e4llig, weil jemand ihren Link weiter tr\u00e4gt. Neugierig\u00a0 klickt man und dann verliert man sich prompt in deren Gedanken, bewundert die Art ihres Schreibens, vergleicht sich still mit ihnen und befindet, dass sie so unendlich gr\u00f6\u00dfere Wortzaubereien erschaffen. Selbst f\u00fchle ich mich dann naiv, verbl\u00fcmt, rosarot manchmal, einspurig, nichtssagend. Mein Universum kreist um mich und nur manchmal sehe ich das Funkeln der anderen Sterne. Heute ist es mir wieder passiert. Einer dieser unglaublich fesselnden Wortk\u00fcnstler trat in mein Blogleben. Nach den ersten Eintr\u00e4gen, die ich einsaugte, verschlang; so, wie man ein neues unbekanntes Gericht zum ersten Mal kostet, erscheint er mir traurig, versoffen, hoffnungslos einsam. Aber da ist auch mehr. Ich koste mehr, kann nicht aufh\u00f6ren und bin mir nicht sicher, woran es mich erinnert. Seine Hauptzutat ist dunkel, <del>verbittert<\/del>, fatalistisch. Vielleicht erscheint es mir auch nur so. Ich kenne die Zutat, aber ich benutze sie seit Monaten nicht, weil meine Seele gerade l\u00e4chelt &#8211; eben auf jene blumige Art und Weise, die f\u00fcr andere sicherlich belanglos ist. Und wer sch\u00fcttet schon Worcesterso\u00dfe auf seinen frischen Vanillepudding?<\/p>\n<p>Hier gehts zum <a title=\"Flederzombie\" href=\"http:\/\/flederzombie.wordpress.com\/\" target=\"_blank\">Flederzombie<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; \u00fcber die stolpert man eher zuf\u00e4llig, weil jemand ihren Link weiter tr\u00e4gt. Neugierig\u00a0 klickt man und dann verliert man sich prompt in deren Gedanken, bewundert die Art ihres Schreibens, vergleicht sich still mit ihnen und befindet, dass sie so &hellip; <a href=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/es-gibt-blogger\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4741","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tagebuch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4741","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4741"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4741\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4743,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4741\/revisions\/4743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4741"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4741"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4741"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}