{"id":5226,"date":"2012-02-18T10:56:49","date_gmt":"2012-02-18T09:56:49","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=5226"},"modified":"2012-02-18T12:49:58","modified_gmt":"2012-02-18T11:49:58","slug":"merkwurdige-bilder-im-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/merkwurdige-bilder-im-kopf\/","title":{"rendered":"Merkw\u00fcrdige Bilder im Kopf"},"content":{"rendered":"<p>Keine Ahnung, was die Bilder zu bedeuten haben, die im letzten Traum durch meinen Kopf geisterten:<\/p>\n<p><strong>Part I<\/strong><br \/>\nIch war in meiner alten Oberschule, suchte mit dem leeren Kaffeebecher in der Hand den Kaffeeautomaten. Die Sch\u00fcler um mich herum waren mir unbekannt. Ich schl\u00e4ngelte mich immer entgegengesetzt durch die Massen, Treppen hoch, Treppen runter. Blickte in G\u00e4nge und hatte immer nur das selbe Ergebnis: Es ist der falsche Gang, hier gibt es keinen Kaffee. Ich lief zum Ausgang. Ein Kerl in einer groben Kapuzenjacke schlang seinen Arm um mich, als w\u00e4re das selbstverst\u00e4ndlich. Ich stockte vor dem Ausgang. Er verabschiedete sich und sagte: &#8222;Wir sehen uns sp\u00e4ter!&#8220; Ich drehte mich um, und lief in das Geb\u00e4ude zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Part II<\/strong><br \/>\nAn der Ecke stand eine winzige Statue, bestehend nur aus einem Kopf. Der Kopf war lebendig, die Augenlider flackerten. Ich ging um den Kopf herum und befand mich in einem Gesch\u00e4ft. Regalschluchten, vollgestopft mit Kram, und Verk\u00e4uferinnen schoben Paletten mit\u00a0 noch mehr Zeug durch die G\u00e4nge. Es glitzerte \u00fcberall. Ein Pfeil auf dem Boden wie\u00df den einkaufenden Kunden wie mir die Lauf-Richtung. Ich lief wieder entgegengesetzt. Der Laufsteg wurde schmaler, nur noch ein Brett, eine Handbreite breit. Es wackelte und kippte schlie\u00dflich seitlich ab. So lief ich einmal im Viereck. Als ich auf der entgegengesetzten Seite des Rechtecks angekommen war, sah ich die Gesch\u00e4ftsmitte. Aber dort, wo das Gesch\u00e4ft sein sollte, waren die Regale beiseite geschoben. In den Holzdielen klaffte ein l\u00e4ngliches Loch, wie ein Grab. Der Filialleiter kam angest\u00fcrmt und komplimentierte mich hinaus, ich h\u00e4tte das nicht sehen d\u00fcrfen, nun w\u00e4re er seinen Job los. Er klappte den Laufsteg ein.<\/p>\n<p><strong>Part III<\/strong><br \/>\nIch war wieder in dem Schulgeb\u00e4ude. Ich blickte in ein Physikzimmer und hinter dem Lehrerpult entdeckte ich einen Arbeitskollegen von mir. Froh, endlich jemand bekannten getroffen zu haben, lief ich auf ihn zu. Aber er hatte keine Zeit, er musste zu einer Beerdigung. Ich w\u00fcrde den Toten nicht kennen. Es w\u00e4re Ferdi. &#8222;Ferdi?&#8220; rief ich aus. Ich kannte doch aber Ferdie, oder besser gesagt, ich kannte ihn von @darbie. Ich beschrieb Darbie meinem Kollegen, damit er sie auf der Beerdigung erkennen w\u00fcrde. Der Arbeitskollege eilte hinaus.<\/p>\n<p><strong>Part IV<\/strong><br \/>\nIch sa\u00df mit dem Laptop auf dem Bauch und surfte durch das Internet. Ich fand eine Dokumentation \u00fcber Arbeitsteams, die sich einem Wettbewerb stellten, und schaute mir die Sendung an. Sie hatten alle Mitarbeiter einer Firma, alles Frauen, halbnackt in einer Fotoshooting-Kulisse trapiert. Manche sahen echt scharf aus, aber einige moppelige, wie ich, f\u00fchlten sich sichtbar unwohl. Ich \u00fcberlegte, wie ich mich f\u00fchlen w\u00fcrde. Es w\u00fcrde mir nicht gefallen. Wieso machten die Frauen da also mit? Dann erfuhr ich den Grund: Eine korpulente Rothaarige gewann einen Preis. Sie wurde interviewt und zu ihrem Hobby befragt. Sie sagte: Supernatural, und ihr gr\u00f6\u00dfter Wunsch w\u00e4re es, Jensen zu treffen. Man sagte ihr, dass es ein Date mit Jensen geben w\u00fcrde, am Date-Place in Vancouver, das w\u00e4re ihr Hauptpreis. Sie flippte aus und begann zu weinen. Ich schmiss den Laptop weg und weinte auch. Dann beschloss ich, ebenfalls zu dem Date-Place zu fahren.<\/p>\n<p><strong>Part V<\/strong><br \/>\nIch schien in Vancouver zu sein. Vancouver (oder die Stadt, die ich daf\u00fcr hielt) war in Sepir-Farben gehalten und glitzerte. Durch hohe Wolkenkratzerschluchten brach sich Sonnenlicht. Ich war fasziniert, staunte und war gl\u00fccklich. Seltsamer Weise bestanden die Stra\u00dfen und Wege aus grob gehauenen Pflastersteinen. Eine Stimme hallte durch die Stra\u00dfen, in Englisch, Franz\u00f6sisch und schlie\u00dflich auch in Deutsch wurden Suchanfragen nach bestimmten Personen \u00fcbertragen, die sich bitte an einem Brunnen auf dem Date-Place einfinden sollten. Ich ging zu dem Date-Place, aber der war leer; kein Jensen, keine rothaarige Gewinnerin. Niemand. Vancouver war leergefegt und die Sonne glitzerte noch immer durch die Sepir-Stra\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Part VI<\/strong><br \/>\nIch sa\u00df wieder vor meinem Laptop, versuchte zu chatten. Ich sollte auf Quizfragen antworten, die alle mit Supernatural zu tun hatten. Ich wu\u00dfte die Antwort, doch sobald ich meinen Antwortsatz getippt hatte, kam ein Cursor, der wie eine Mini-Sonneneruption aussah, und der alles verwischte und vernichtete. Ich bekam einen Wutanfall, denn bevor das Bild auf dem Monitor immer verschwand, konnte ich sehen, dass die anderen Mitr\u00e4tsler falsche Antworten gegeben hatten. Ich wusste die L\u00f6sung, aber der Cursor vernichtete sie stets. Es war so unfair.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine Ahnung, was die Bilder zu bedeuten haben, die im letzten Traum durch meinen Kopf geisterten: Part I Ich war in meiner alten Oberschule, suchte mit dem leeren Kaffeebecher in der Hand den Kaffeeautomaten. 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