{"id":8065,"date":"2012-12-18T15:28:18","date_gmt":"2012-12-18T14:28:18","guid":{"rendered":"http:\/\/sajec.de\/blog\/?p=8065"},"modified":"2012-12-18T15:33:22","modified_gmt":"2012-12-18T14:33:22","slug":"karniggel-jahresruckblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sajec.de\/blog\/karniggel-jahresruckblick\/","title":{"rendered":"Karniggel-Jahresr\u00fcckblick"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8066\" alt=\"beautifulBritishColumbia5\" src=\"http:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/beautifulBritishColumbia5.jpg\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/beautifulBritishColumbia5.jpg 850w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/beautifulBritishColumbia5-300x200.jpg 300w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/beautifulBritishColumbia5-150x100.jpg 150w, https:\/\/sajec.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/beautifulBritishColumbia5-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/p>\n<p>Seit Tagen huscht immer wieder mal der Gedanke durch mein ziemlich verschobenes Gehirn, einen Jahresr\u00fcckblick 2012 zu schreiben &#8211; wenn ich dann mal Zeit h\u00e4tte. Zeit war und ist ja momentan aber etwas rar bei mir; nur gerade eben ist es ruhig im Nachmittagsb\u00fcro und die Urlaubs-Excel-Liste f\u00fcr 2013\u00a0 kann warten. Zur\u00fcck zum Jahresr\u00fcckblick, zu dem ganz pers\u00f6nlichen, karniggel-liken.<\/p>\n<p>Eigentlich dominiert ein Wort das gesamte Jahr 2012: <strong>VANCOUVER<\/strong>!<\/p>\n<p>Ich kann wirklich behaupten, dass ein riesengro\u00dfer Traum f\u00fcr mich wahr geworden ist; und ich bereue keine Minute und keinen Cent, den ich daf\u00fcr ausgegeben habe; inklusive allen Vorab-\u00c4ngsten und Danach-Sehns\u00fcchten. Canada ist ein wundervolles Land; ich f\u00fchlte mich vom ersten Moment an wie zu hause und ich bin mir sicher, dass ich irgendwann dorthin zur\u00fcckkehren werde.<\/p>\n<p>Dann nat\u00fcrlich die <strong>Di\u00e4t<\/strong>.<\/p>\n<p>Sie hat mein Leben ver\u00e4ndert, denn ich f\u00fchle mich endlich wieder wie ein Mensch, aktiv, beweglich; kein rollendes Maskottchen von McDonalds mehr. Die beste Entscheidung, damit angefangen zu haben. Noch ist dieses Thema auch nicht abgeschlossen, im Januar startet die gesamte Familie noch einmal durch, denn ein paar Kilos k\u00f6nnen ruhig noch runter.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich auch Bestandteil in 2012: <strong>Supernatural<\/strong><\/p>\n<p>Immer noch, in gleicher Intensit\u00e4t und mit der selben innigen Hingabe und Liebe verfolge ich das Schicksal der Winchester-Br\u00fcder. Dass ich die Schauspieelr pers\u00f6nlich treffen konnte (und wieder werde hoffentlich) und ich an Drehorten war, macht es nat\u00fcrlich noch intensiver. Ich liebe diese Serie einfach und bin dankbar, denn sie hat mich auch mit wundervollen Menschen zusammengef\u00fchrt; und sie beeinflusst nach wie vor mein Leben. Wenn ich mal wieder ein Tief hatte (was 2012 wirklich recht selten vor kam), dann war ein Mantra immer: Du bist ein Dean-Girl! Er ging durch die H\u00f6lle, f\u00fcr die Familie, f\u00fcr das, was er liebte! Du kannst deinen Weg auch gehen!<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr mich auch in 2012: endlich wieder Kontakt zu meinem <strong>Bruder<\/strong> zu haben! Das beste Geschenk des Jahres.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich auch die neue <strong>K\u00fcche<\/strong> (die mich ja in den letzten Tagen und Wochen ziemlich Kraft und Nerven gekostet hat). Aber nun steht sie endlich.<\/p>\n<p>Dazwischen waren viele kleinere Highlights: <strong>Werder<\/strong>-Spiel-Besuch (der erste \u00fcberhaupt), <strong>Convention<\/strong> in Bad Wildungen, Vancouver Vor-und Nachtreffen, <strong>Konzerte<\/strong> (Nightwish, Die \u00c4rzte), viele wundervolle <strong>Kinobesuche<\/strong>, lange <strong>Spazierg\u00e4nge<\/strong>, Fernsehabende und Kaminfeuer mit Tee und Musik.<\/p>\n<p>Leider gab es auch zwei Dinge, auf die ich gern verzichtet h\u00e4tte in 2012:<\/p>\n<p>Die <strong>Elefantengeburtsversuche<\/strong> am Anfang des Jahres (man erinnere sich, 5 Tage Krankenhaus &#8230; *\u00e4tz*) und &#8211; schlimmer noch &#8211; <strong>Kr\u00fcmelchen<\/strong>, die beschlossen hat, einfach so von uns zu gehen und einzuschlafen.<\/p>\n<p>Das Jahr 2012\u00a0 hatte &#8211; f\u00fcr mich gesehen &#8211; mehr H\u00f6hen als Tiefen und war bisher das mit Abstand beste, rein vom Gef\u00fchl her. Nat\u00fcrlich war es jobtechnisch gesehen ziemlich anstrengend, aber ich arbeite nach wie vor gern in beiden B\u00fcros, und auch, wenn ich so manches Mal \u00fcber Kollegen und\/oder Chefs gest\u00f6hnt oder gemeckert habe: ich bin froh, diese beiden Jobs zu haben.<\/p>\n<p>Langsam wird es auch in den B\u00fcros weniger, das Jahr neigt sich eben seinem Ende entgegen; ich freue mich sehr auf Weihnachten und habe vor, das Fest ganz gem\u00fctlich mit Familie und Freunden zu genie\u00dfen. Und dann kann 2013\u00a0 kommen; und es soll bitte ebenso klasse werden, wie es 2012 war.<\/p>\n<p><strong>Danke f\u00fcr ein wundervolles ZwanzigZw\u00f6lf!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Tagen huscht immer wieder mal der Gedanke durch mein ziemlich verschobenes Gehirn, einen Jahresr\u00fcckblick 2012 zu schreiben &#8211; wenn ich dann mal Zeit h\u00e4tte. 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