DSGVO

Fünf Buchstaben, die ab dem 25.05.2018 ganz sicher und schon vorher für Verzweiflung, Verwirrung, Frust und dafür sorgen, dass man überlegt: Ist es nicht besser, ich mach meinen Blog einfach dicht, und geh damit allen vermutlichen Abmahn- und Bußgeld-Fallen aus dem Weg?  Weiterlesen

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Während

an diesem Sonntagabend in Hamburg noch Stimmen ausgezählt werden und die AfD endlich mal wieder eine geklatscht bekommen hat, ich meinen Schnupfen nach wie vor auf dem Sofa huldige und verbotener Weise ein ganzes gigantisches bestelltes Baguette Hawaii zum Abendbrot habe klingeln lassen, überlege ich, ob ich für den #Tatort schon zu müde bin oder das KINDLE zu lange alleine ließ (weil ich auf Netflix eigentlich ursprünglich nur mal was gucken wollte, dann aber bei der ersten vorgestellten Serie drauf klickte und dann – oooooops – die ersten 4 Folgen LOCKE & KEY inhalieren musste, ohne es wirklich zu merken) … habe ich den Satzanfang verloren; und wollte ich nicht noch Fotos von der Freitag besuchten Holiday On Ice Show posten?

Ach was, zu müde, zu verschnupft … es war toll, ohne Frage, wir haben einen Lieblingshintern auserkoren und sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, das Bazillchen und ich, dass das russische Liebespaar auf dem Eis am Ende, als es vom Schneesturm erst von der Erde geweht und dann in einen außerirdische Streetgangwar verwickelt wurde, als in der Ferne der Heimatplanet verbrannte, am Ende gestorben sein muss, als der Winter sich auf das Eis legte. Oder ich rede bereits wirr. Der Hintern war jedenfalls toll. Und morgen ist Montag. Der kommt immer nach dem Sonntag, ob mit oder ohne Schnupfen und Tatort. Unausweichlich, wie so ein Naturgesetz.

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Es gibt eigentlich

…. gar nichts zu berichten, was ich nicht schon gebloggt hätte. Mein Leben ist außerhalb von Büro und Nachtbriefkästen eben eher langweilig. Das bedeutet, es gäbe keinen Grund, an diesem Sonnabend – jetzt – nicht mit dem Putzen zu beginnen. Ich arbeite aber noch fieberhaft (und akut verschnupft) an der Perfektion einer Ausrede.

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Der Nachtbriefkastenschreck

Ein Nachtbriefkasten steht zum Beispiel vor Gerichten. Für Terminsachen, die erst nach Büroschluss des Amtsgerichtes fertig gestellt werden konnten, aber noch unbedingt den Stempel des betreffenden Tages als Eingang brauchen, weil sonst die Frist abläuft. Deswegen nennt sich das eben Nachtbriefkasten. Früher dachte ich, dass da wirklich so ein armer Mensch nachts um Mitternacht noch mal raus muss, um alles bis dahin eingeworfene noch mit dem richtigen Eingangsstempel versehen zu können. Heute weiß ich, dass da einfach eine Klappe den Briefkasten teilt, die um Mitternacht automatisch zuklappt, und alles, was unten der Klappe liegt bekommt den Stempel vom Vortag, der Rest ist dann zu spät eingeworfen.

Gestern nun musste ich an jenen besagten Nachtbriefkasten. Aber man ließ mich nicht! Von welcher Seite ich mich auch dem einzigen großen, glitzernden Nachtbriefkasten des AG NHam näherte, große Gitterzäune und Schilder versperrten mir den Weg, ich solle doch den hinteren Eingang benutzen, um in das Gericht zu kommen, das nach 18 Uhr natürlich zu war. Im noch immer herrschenden Sturm stampfte ich also mehr und mehr verzweifelt um das Amtsgerichtsgebäude drum herum, und überlegte gerade ernsthaft, mich wie Indiana Jones dereinst durch die Büsche zu schlagen, um an den heiligen Nachtbriefkasten zu gelangen. Schon war ich auf dem Weg durch den nächsten Busch, als …

eine dunkle Stimme aus dem stürmischen OFF vorwurfsvoll fragte: Wo wollen Sie denn hin? Hier kommen Sie nicht durch!
Ich erschreckte mich derart gewaltig, dass ich erst mal nach Luft schnappte und wie ein … also ich weiß nicht, wie was zusammenklappt, aber mein Herz raste wahnsinnig, ich bekam immer noch kein Wort heraus, erkannte aber immerhin den Inhaber der Stimme als den täglich hier beim Amtsgericht anzutreffenden Wachtmeister, dem ich dann auch – noch immer jappsend und versuchend, mein Herz unter Kontrolle zu bringen – den Umschlag um die Nase wedelte und leider nicht so vorwurfsvoll, wie ich es gerne gehabt hätte, weil eben noch immer nach Luft schnappend, nach einem Weg zu dem verfickten NACHTBRIEFKASTEN zu fragen!
Er nahm es dann an sich, fragte, ob er noch einen Notarzt rufen solle, was ich dann verneinen konnte, und dann sah ich zu, dass ich nach Hause kam.

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Dies und das, während man auf den Sturm wartet

#Sabine, der Sturm mit meinem Namen, ist im Anmarsch; hier allerdings mit Verspätung. Er sollte längst da sein, aber bisher ist es nur etwas schnelle Luft. Da hat das Dach schon erheblich mehr gewackelt, zumindest gefühlt.

Mir fehlt Klecks und erst jetzt konnte ich darüber schreiben, dass er gestorben ist, was der Tierarzt vor einem halben Jahr schon vorhergesagt hat. Aber er fehlt.

Tagsit hat endlich ihre story beendet Affinity; und ich habe sie bereits auf dem KINDLE und versuche, langsam zu lesen und nicht alles zu verschlingen beim ersten Mal, wohl wissend, dass ich es dann bedauern werde, wenn sie zu schnell wieder zu Ende gelesen sein wird und jedes weitere Mal Lesen eben nie wieder so sein wird, wie dieses eine erste Mal. Also zügel ich den Drang, 24 Stunden am Tag zu lesen.

Dafür läuft im TV nebenher #HartzundHerzlich, und ich weiß, es zielt darauf ab, dass ich mich aufrege!

Im Büro läuft alles seinen normalen unroutinierten Gang. Es groovt eben noch nicht. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass ich zuletzt ein Schreiben einer Mandantin geschlagene 40 Minuten lang wie blöd suchte, weil Chef dazu dringend was diktieren musste. Ich hab das ganze Büro und die Akten auf den Kopf gestellt, zuletzt sogar in Akten geschaut, die an dem Tag, als ich das Schreiben zuletzt gesehen zu haben glaubte, auch nur in der Nähe gewesen sein könnten. Es ließ sich einfach nicht finden! Verdammt.
Und gerade, als ich aufgeben und die Schuld auf mich nehmen wollte, fiel es mir wieder ein: Der neu angelegte Ordner in dem zusätzlichen Schrank! Wo es dann auch brav abgeheftet war unter N., wie es sich gehört und wo ich gleich zu Beginn hätte gucken sollen! Ahhhh. Ob das jemals besser wird?
Dafür hatten wir diese Woche bereits den 2. Kunden, der verzweifelt die Bank suchte, die doch vorher hier immer gewesen war! Ganz zu schweigen von den unzähligen Leuten, die nach wie vor versuchen, im verlassenen Obergeschoss unsere Kanzleiräume wie gewohnt zu suchen; und dann völlig verwirrt vor unserem mit §-Zeichen beklebten Fenster stehen, ohne es zu sehen und vorwurfsvoll ins Telefon blubbern, dass ihnen niemand aufmacht, obwohl sie doch einen Termin haben jetzt. *kicher*

Zum Schluss noch Gemecker wegen dem störrischen UHU, der einfach seit 6 Wochen sich weigert, auf meiner Waage zu landen, das blöde Ding! Obwohl ich brav im Budget bleibe! Ich vermute mal, dass die letzten 500 g Zunahme schlicht daran lagen, dass ich mich mehr bewegen (einfach, weil ich es wieder kann) und der mitgebrachte Muskelkater vom letzten Wochenende in Essen Zeugnis darüber ablegen kann, dass ich mit Jo einen ganzen Tag lang durch beleuchtete Parks, eine alte Zeche, Einkaufszentren und die Stadt Essen gelatscht bin. Aber verdammt noch mal, ich will das UHU Tier endlich haben!

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Klecks is gone

…. und ich kann jetzt erst darüber schreiben, denn er fehlt, und es war sehr schmerzhaft. Bis in das Jahr 2020 hat der kleine Racker gut durchgehalten, hat neben uns am Stubentisch seine Häppchen verlangt oder bei Knuffel auf dem Schreibtisch gedöst. Und er war ständig hungrig, er schien nie satt zu werden, mauzte immer herum. Sein Bauch wurde dicker und dicker, er selbst aber knöchiger. In den letzten Tagen wischten wir mehrmals täglich seine Haufen weg, ohne ihm Vorwürfe deswegen zu machen, er kam einfach nicht mehr rechtzeitig auf sein Klo.

Und an dem Wochenende vor 2 Wochen zeichnete es sich ab, dass er stündlich abbaute. Er fraß nicht mehr, atmete schwer und er wusste wohl selbst, dass es zu Ende ging.

Er verkroch sich in die dunkelste Ecke, ließ sich noch einmal streicheln und uns verabschieden, und dann wollte er in Ruhe gelassen werden. Am nächsten Morgen fanden wir ihn dann – und es tat trotzdem weh, auch wenn es eben absehbar war. Klar trösten wir uns mit dem Gedanken, dass er noch ein tolles, erfülltes halbes Jahr gehabt hat und bis auf die letzten Stunden sicher auch happy mit uns war und in vertrauter Umgebung gehen durfte. Aber er fehlt eben. Jeden Tag ein bisschen. Sein Katzenfutter steht noch und seine Korbbox. Abends ist es besonders schlimm, wenn ich auf die Couch klopfen will, damit wir wie gewohnt kuscheln können, wenn mir dann wieder einfällt, dass er nicht mehr kommen wird. Er fehlt eben, das Baby. Mach’s gut, Klecks. Und grüße Muckel, Saschi, Trixi und Krümel.

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Die erste kurze Auszeit 2020

…. kann man gut mit der Freundin in Essen verbringen. Und wir haben es uns erst gemütlich gemacht, und am Samstag sind wir auf Entdeckung gegangen. (Betonung auf GEHEN, den Muskelkater in den Beinen und die Blasen an den Füßen habe ich immer noch).

Zuerst zu der Ausstellung SURVIVORS OF HOLOCAUST – sehr beeindruckend und berührend.
Nach Sonnenuntergang dann in den Gruga-Park, der in allen Farben des Regenbogens beleuchtet war (und in dem meine Makro-Objektiv völlig versagte und die meisten Bilder – ohne Stativ aufgenommen – eher eine wacklige Angelegenheit wurden. Aber schön war es, die Lichter, Farben, Eindrücke … am liebsten mochte ich das Pavillon Kino).
Und auf dem Nachhauseweg trafen wir noch Herrn Fuchs, mitten in der Innenstadt …

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Das späte Wochen-Update

Eigentlich sollte jetzt #supernatural Skype Watching time sein, denn immerhin sind die Dämonenjäger und ihr Engel endlich aus der Winterpause zurück und die aufgeschnappten Schnippsel sehen vielversprechend aus – immerhin ist DJ dabei und zwei Babyboys, und die Winchesters und Babies kann nur gut sein. ABER (und an der Stelle würde ich gerne einen wütendene Faust-Smily einfügen, wenn ich einen hätte) schläft iTunes mal wieder und lässt mich schnöde hängen. Nix da!

Statt dessen höre ich tatsächlich Stefan Jürgen mit seinem Album WAS ZÄHLT, und bin schwer begeistert und frisch verliebt. Ich mochte ihn ja schon immer, seit seinen Tagen aus der RTL Samstag Nacht Show – unvergessen sein „Karl Ramsauer ist tot!“

Später kam dann die Soko Wien dazu, und ich gebe zu, zuerst schaute ich diese Vorabend-Krimi-Serie nur, weil mich eben Stefan Jürgens als Major Carl Ribarsky sehr an Brian Kinney erinnerte; vom Aussehen und ein bisschen vom Auftreten her. Aber irgendwann veränderte sich das, und das Team um Soko Wien wuchs mir ans Herz.

Und dann singt der Kerl auch noch! Und das gut! Interessante Texte, schöne Stimme, intelligente Songs, die auch das Herz berühren. Ich hab’s jedenfalls gedownloadet für die kommende Zugfahrt.

Die letzte Woche im neuen Büro steckt mir noch in den Knochen. Buchstäblich. Das Bein tut wieder weh, wie damals, als die Beinzickerei schon einmal damit anfing. Es ist ja auch wieder das Wetter: nass und kalt, das zieht mir in die Knochen, und die tun dann eben weh.

STAR TREK Picard ist angelaufen gestern auf AMAZON PRIME und heute vor dem Wochenendeinkauf haben wir auch gemeinsam geschaut, das Knuffel und ich. Sieht vielversprechend aus, auch wenn ich noch nicht so ganz sagen kann, wo seine Reise hingeht. Vieles kommt einem gleich vertraut vor, bei einigem musste ich schmunzeln, ich mag es, dass sein Hund „Number One“ gerufen wird und Capt. Picard immer noch am liebsten Earl Grey trinkt, wenn auch entkoffeiniert. Die Effekte sind supergut gemacht, und wo die story hinführen wird … warten wir ab. Irgendwas mit Borg sicherlich. Dabei ist das angeschnittene Thema in der Serie (wie bei Star Trek eigentlich fast immer) brandaktuell, wenn man die Katastrophe um die Romulaner mit den heutigen und kommenden (Klima)Flüchtlingen gleichsetzt und die Gefahr der Terroristen unter ihnen.

Am letzten Montag habe ich mich so gefreut, endlich „richtig“ in den neuen Büroräumen zu arbeiten. Genau genommen konnte ich den Montag zur Abwechslung kaum erwarten. Es ist auch bereits schön geworden, das neue Büro, wenn es denn dann mal fertig wird. Noch fehlen die Bilder und die Pflanzen. Oh, und eine Telefonleitung. Noch ist die Bürofestnetznummer auf mein Handy umgeleitet, sonst wäre das Büro gar nicht erreichbar, denn wer konnte denn auch ahnen, dass die vorherigen Büroherrscher nicht bei der Telekom telefonierten und man deswegen auch keine Veranlassung sah, von dort zum nächsten Telekomknotenpunkt ein Kabel zu verlegen? Wir hatten dann nur provisorisch ein hingebasteltes WLAN-Hot Spot- Internet, das aber nach einer Woche alle war! Tja, Tante Google braucht jetzt zum Aufbau der Startseite eine geschlagene halbe Stunde. Keine Chance mehr, auch nur das B vom beA abzurufen. Was total blöd ist, denn beA’s gelten als zugestellt, ob man die nun abrufen kann oder nicht, und dann läuft auch die Frist. Chef war entsprechend bedient, dass das nach einer Woche immer noch nicht geregelt werden konnte und hatte am Freitag, als unser Datenvorlumen weg war, den Schriftsatz eben schnell eigenhändig zum Gericht bringen müssen. Nun hoffen wir auf den kommenden Dienstag. Bis dahin bleibt es dabei, dass Chef, wenn ich ein Telefonat an ihn „durchstellen“ muss, sich eben mein Brian&Justin Display an sein Ohr quetschen muss. *kicher* Noch hat er nichts gesagt, wage er es! Und ich werde bestimmt nicht noch mein Display Bild verändern, nur damit Chef mit meinem privaten Handy un-verlegen telefonieren kann.

Was noch? Ach ja … ich krebse mit dem WW Programm immer noch im dreistelligen Bereich herum. Es ist wie verhext, aber der blöde UHU will einfach nicht landen! Aber aufgeben ist nicht. Immerhin habe ich zum Geburtstag die gewünschten Wasserkopfhörer bekommen und auch schon mit Musik bestückt und eigentlich wollte ich ja nun wieder einmal die Woche die Schwimmhalle aufsuchen. Das Vorhaben habe ich aber noch einmal um ein paar Tage verschieben müssen (nicht nur wegen dem nicht gelandeten blöden Gewichtsvogel!), sondern weil eben jene Beinentzündung mir gerade das Leben schwer macht. Aber es wird der Tag kommen, und er ist gar nicht so weit entfernt.

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Wie oft …

… habe ich morgens, wenn ich in die Kanzlei fuhr, neugierig in die Büroräume unter uns gelinst, wo jahrelang die OLB hausierte. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich eines Tages – nämlich quasi seit gestern – in diesen Büroräumen den Kampf mit den Akten aufnehmen werde.

Wir sind umgezogen. Ja, tatsächlich. Der Umzug selbst ging erstaunlich schnell von statten; wir hatten aber auch eine Horde starker Polen, bei denen man immer nur auf einen Karton, Schrank, Haufen etc. zeigen und Büro! Garage! oder Müll! sagen musste, und dann trugen sie das Zeug eben schnurstraks ins Büro, oder in die Garage oder anderswo hin, was dann bei denen Müll eben heißt. Und so kam es, dass wir am selben Tag gegen 16 Uhr bereits halbwegs ein Büro vorzeigen konnten. Nur die PCs, Drucker, Telefone etc. waren eben noch nicht angeschlossen. Seit meinem Geburtstag bimmelt die Büronummer auf meinem Handy.

Die Umzugskatastrophe kam dann mit der Erkenntnis, dass wir gar keine Telefonleitung der Telekom zum nächsten Knotenpunkt haben; damit auch kein Telefon, kein Internet. Kein beA! KATASTROPHE, denn wenn die jetzt erst noch eine Leitung verlegen müssen, kann das Tage wenn nicht gar Wochen dauern; und das ist für jedes Büro tödlich. Aber der EDVler war wohl an der eigenen Ehre gepackt und hat was provisorisch hingebastelt, so dass man wenigstens ein bisschen Email und beAs abrufen kann. Bin gespannt, wie das nun weiter geht und wann wir ein komplett funktionierendes Büro haben werden.

Ich bin gestern arg erschossen gewesen, von dem Treppen hoch und runter und unter die Schreibtische kriechen, um die PCs abzukabeln. Ich hab mich gerade noch so zu Hause unter die Dusche schleppen können. Heute war es zwar nicht mehr so schlimm, aber ich hab gleich mal ein paar Überstunden (trotz Chef-Proteste) drangehangen, sobald das Renostar- und Diktatprogramm wieder funktionierten. Anschließend noch zur Post und im neuen ACTION Markt zu Hause die Büroabteilung geplündert. Den neuen Büroschlüssel noch der Kollegin nach Hause getragen und dann irgendwann auch Freitag kurz vor Halbsechs auf dem heimischen Sofa angekommen und den Lieblingssalat bestellt. Ich brauche jetzt dringend wirklich Wochenende.

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Numbers

  • 4,5 Tage Büroalltag, sofern man von Alltag sprechen kann, wenn der Umzug immer näher rückt, und man sich auf das neue Büro zwar freut, aber zweifelt, ob alles so glatt laufen wird, wie Chef es wohl erträumt
  • 2,5 kg wieder weiter vom Uhu-Flugtier entfernt (Stand 03.01.2020), geschuldet der Gans, den Weihnachtskeksen und dem Stollen, aber ich arbeite gemeinsam mit WW daran, die Hürde in diesem Monat zu meistern
  • noch 7 Tage, bis ich meine letzte Nicht-5 feiern werde, wobei ich noch nicht weiß, ob wir überhaupt Zeit zum feiern finden werden, im ganzen Büroumzugsstress, der ab dem Tag in volle Blüte aufgehen wird
  • 4 Wochen nach dem letzten Gitarrenunterricht habe ich brav die Akkordübungen wieder aufgenommen, und was soll ich sagen: C ist nicht mehr ganz so schlimm, die Wechsel klappen besser und ab und zu erkennt man sogar, was ich da gerade versuche zu begleiten
  • 4 Wochen Winter-Hiatus für #superantural sind bald zu Ende, oder muss man noch eine Woche mehr warten? Ich weiß es gerade gar nicht genau; was treffend beschreibt, wie viel mir verloren gegangen ist, in den letzten Staffeln der doch so geliebten und gelebten Serie
  • zum gefühlt 11. Mal lese ich Smoldering von Tagsit, heule an den Stellen, und möchte gar nicht mit den neuen Geschichten anfangen, die ja auch auf meinem KINDLE sind, weil sie einfach nicht so gut zu sein scheinen, wie die geliebten, vertrauten
  • speaking of: 1455 stories leben auf meinem KINDLE, mehr als die Hälfte davon mittlerweile bestimmt zu #QAF
  • zum 1. Mal werde ich im Februar HOLIDAY ON ICE sehen- es ist ein Weihnachtsgeschenk meiner Tochter
  • … und meine Mittagspause ist seit 4 Minuten nun vorbei, ich muss zurück an die Aktenfront
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Hello 2020

Da bist du ja endlich, am Ende aber wie immer zu schnell da gewesen. Den Jahreswechsel habe ich bei Cat inklusive einer Zeitreise in die glitzernden 20iger unternommen. Wenn ich nicht so fett wäre, würde ich euch ja Bilder zeigen, aber die will ja keiner sehen. Es war jedenfalls gut und mal was anderes und ich bin auch nicht abgestürzt. Die Zugfahrt nach und zurück von Speyer am 30.12. bzw. 01.01. war unaufgeregt und …. man wagt es ja kaum zu glauben … (fast) pünktlich, jedenfalls ohne besondere Vorkommnisse. Ich hab gelesen, Musik gehört oder aus dem Zugfenster geschaut. Ich musste ja auch keinen wirklichen Kater sondern maximal ein bisschen Schlafmangel pflegen.

Die ersten zwei Arbeitstage im Büro (noch ohne Chef) liegen auch hinter mir und ich habe ein bisschen aufholen können. Zumindest ist die Dezember-Buchhaltung erledigt und das vermaledeite Käschtel ist um mehr als die Hälfte reduziert. Dafür hat mich A. gestern fast in den Wahnsinn getrieben mit ihrer Aggressivität, nur weil sie die dumme Aufgabe erwischt hatte, die Akte zu kopieren und nur am Fluchen war. Ich war jedenfalls froh, als sie mittags dann weg war und ich in Ruhe mich um meinen Kram kümmern konnte, nachdem ich nur am Chaos beseitigen war.

Und nun ist bereits wieder Freitagnachmittag, dass Büro ist soweit erledigt, die Weihnachtsdeko wieder verstaut. Haushalt mach ich morgen.
Und dann war da noch das heutige morgendliche Stellen der Waage. Die dumme Bitch! War ja klar, dass sie mir die Weihnachtskekse, Stollen und Gans, die Familienfrühstücke der letzten Tage und das bisschen Sekt und den Viktoria zu Silvester übel nachträgt und mir mal eben wieder 3 kg draufhaut! In your face! Nix mit Nachtbaumfedervieh. Aber ich nehme den Kampf nun wieder auf …. und ab nächster Woche dann auch in die Schwimmhalle zurück.

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The last Sunday 2019

Den habe ich auf dem Sofa verbracht, mit meiner Obsession Queer As Folk (season 3) und einem erfolgreich absolvierten Prison Break (das Spiel). Mehr gab es nicht. Kein TV. Obwohl: Jetzt ist es kurz vor 20:15 Uhr, beste Tatort Zeit … nur es kommt keiner. Und ich hab auch keine wirklich Lust darauf, die Flimmerkiste einzuschalten. Ins Bett will ich aber auch noch nicht. Also Musik auf die Ohren (mit dem neuen Kopfhörern entfalten sich gerade ganz neue Klangwelten); und den Abend langsam ausklingen lassen.

Gestern waren Moni und ich in diesem ACTION Laden, der neu eröffnet hatte bei uns im Städtchen. Gott, ich bin so shopping anfällig! Ich hab die Kopfhörer dort gekauft, welche für keine 8 Euro. Meine Erwartungen waren nicht hoch, aber hoppla! Sie entpuppten sich als der beste Kauf 2019. Überhaupt könnte ich durch diesen blöden Laden latschen und mich arm shoppen mit Sachen, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass ich sie brauche. Es wird jedenfalls nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir dort durch die Regalreihen schlendern.

Morgen schon geht es zu CAT, mit dem Zug. Ich freu mich darauf wie ein kleines Kind.

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Was man halt so tut, an einem freien Tag „zwischen den Jahren“

Es ist schon eine leicht bescheuerte Frage, die nach:

Na, wie war Weihnachten?

Was soll man darauf antworten?

Es war weihnachtlich?
Verfressen wie jedes Jahr?
Wir haben eine Ziege dem dunklen Lord geopfert und dabei den Teppich ruiniert?— Sabine J. (@werkarniggel) December 27, 2019

mein Twitteraccount, mein tweet

Und so habe ich nichts weiter getan, als Reste verputzt, Kaffee getrunken, natürlich gelesen, LUCIFER gewatched, natürlich noch mehr #QAF stories aufs KINDLE geschubst, getwittert und mich ganz und gar relaxed amüsiert.
Oh, und an ein paar Bildern gebastelt; alte zwar, weil ich einfach noch nicht vor die Tür wollte.
(Fedderwardersiel 2010 – als es auch mal Schnee gab)

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Das war Weihnachten 2019

Ruhig, eher gemütlich, so gar nicht WW-konform (aber was will man auch erwarten, wenn 2 Stückchen Stollen bereits die Tagespunkte aufbrauchen!). Ab Januar geht es wieder ernsthaft an das Projekt Runter mit den Kilos, dann auch wieder mit Schwimmen (habe ich doch von Knuffel eine 10er Karte fürs örtliche Schwimmbad geschenkt bekommen). Bis dahin setze ich das Wiegen morgen erst mal aus, um nicht noch mehr zu verzweifeln. Es reicht der Blick auf das Tageskonto, wie ich gnadenlos die Tagespunkte überzogen habe.
Wir haben aber nicht nur gegessen (und vorher gekocht), sondern auch viel Musik gehört, und gespielt: Escape Room! Na gut, wir haben versagt und sind bei allen 3 Spielen jedenfalls innerhalb der vorgegebenen Zeit nicht entkommen. Aber es macht Spaß, wenn man dann mitspielen darf. Streckenweise war es so, dass Knuffel und Moni eifrig diskutierten, probierten und herumfaselten, während ich daneben saß und noch nicht mal die Aufgabenstellung richtig verstanden hatte. Deswegen gab es, wenn auch nur kurz, trotzdem Gnatsch. Doch beim Essen hatten wir uns dann wieder lieb, Moni und ich guckten gestern die Helene Fischer Show, ich motzend, das Bazillchen mitsingend. Der Erdbeersekt war dann alle, aber es ging mir nicht schlecht.

Alles im allen eher ruhige, vercouchte Weihnachten, mit viel KINDLE und Spielen und Musik und natürlich wie bereits erwähnt Essen. Mit 3 Haselnüssen für Aschenbrödel, dem kleinen Lord und diversen Disney-Filmen. Und nun noch ein paar freie Tage vor uns, ich gedenke sie zu genießen, bevor man mit voller Kraft ins neue Jahr 2020 steuert und in das Chaos des kommenden Büroumzuges.

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Endlich frei

Gestern hatte ich den letzten Arbeitstag 2019. Und ich bin froh, dass ich jetzt eine gute Woche frei habe, bevor ich wieder ins Büro muss. Es war anstregend, und ich habe nicht alles geschafft, was ich schaffen wollte. Das muss dann eben bis zum 2. warten. Dafür hat mein Körper nun, wo er endlich schlapp machen darf, auch genau das gemacht: Ich fühle mich schlapp, schnupfe und schniefe, die Kopfschmerzen wollen nicht weggehen und ich wollte eigentlich nicht das Bett verlassen. Aber es ist ja noch einiges zu tun, auch wenn wir uns nicht an die Regeln halten und Weihnachten wie immer im Schlafanzug und Jogginghose verbringen , spät frühstücken und den Gänsebraten erst abends essen werden. Dazwischen viel Musik und Kerzen, Kaffee, Spiele und Kindle und Couch und TV … wonach uns eben gerade ist. So relaxed und entspannt wie möglich.

Heute kam dann auch schon ein erstes Geschenk an, und ehrlich: Das hat mir gerade den Tag ein wenig gerettet und versüßt: Danke nochmal, Jo. *hugs*

Auch Klecks wurde bedacht mit Katzenleckerlies und einer Spielkugel, aber die Leckerlies interessieren ihn mehr, der kleine Fresssack. Aber soll er. Er hat ein anstrengendes Jahr hinter sich, hatte stark abgebaut, aber mittlerweile an einigen Stellen wieder zugelegt. Er scheint keine Schmerzen zu haben, aber er ist auch nicht wirklich fit. Die meiste Zeit liegt er herum … oder kotzt, wobei das Kotzen inzwischen weniger geworden ist, seit er zusätzliche Mineralien bekommt. Wir nehmen alle Tage, die wir noch mit ihm haben werden, bis es für ihn nicht mehr erträglich ist. Wir wissen, dass es wohl keine Jahre mehr sein werden. Deswegen sind wir dankbar für jeden Tag.

Von Rise ’n Shine kam auch schon ein Kalender für 2020 an mit ihren wundervollen Rom-Fotos, die ein verträumtes Lächeln zaubern und mich auf Rom freuen lassen. Die Stadt ist eben … Rom.

Der Mazda hat nun auch wieder TÜV. Hatte ich erzählt, dass ich ein Knöllchen bekam, weil der TÜV abgelaufen war? Ich weiß es gerade nicht mehr. Will aber auch nicht nachschauen: Also der MAZDA sein TÜV war weg, abgelaufen, seit mehr als einem halben Jahr! Und niemand hat mir Bescheid gesagt. Bekam man nicht früher noch 3 Monate vor Ablauf einen Brief von der Werkstatt des Vertrauens, dass der TÜV dran ist? Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich einen bekam; aber es kann auch sein, dass das zu einer Zeit kam, wo ich schlicht keine Zeit hatte und es verpennt habe. Das ganze Jahr 2019 war ja eigentlich immer irgendwie BÜRO hier, noch mehr BÜRO dort, und immer war ich mit irgendwas sowieso zu spät dran. Ich erinnere mich aber, dass ich März 2018 flötend bei ATU stand und TÜV verlangte, und man bei ATU fröhlich zurückflötete, dass ich ein Jahr zu früh dran wäre. Tja und damit war das Thema TÜV dann endgültig aus dem Gehirn. Bis das Knöllchen kam. 25 € Verwarngeld, dazu dann der höhere TÜV-Preis und natürlich finden die bei ATU immer was, was eben noch gemacht werden muss. Also war ich dann kurz vor Weihnachten die 500 € los, die ich eigentlich geplant hatte, für den Rom-Flug im kommenden Mai zu nutzen. Naja, muss das eben noch ein bisschen warten.

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