DSGVO

Fünf Buchstaben, die ab dem 25.05.2018 ganz sicher und schon vorher für Verzweiflung, Verwirrung, Frust und dafür sorgen, dass man überlegt: Ist es nicht besser, ich mach meinen Blog einfach dicht, und geh damit allen vermutlichen Abmahn- und Bußgeld-Fallen aus dem Weg?  Weiterlesen

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Einmal im Jahr

… und vor allem, wenn das Knuffelgemahl die BIG FAT 5 erreicht hat, muss man auf sämtliche WW Punkte dieser Welt pfeifen und endlich das Steakhouse ausprobieren, von dem alle Welt oder zumindest Nordingham spricht:

Ich kann gar nicht sagen, wann ich das letzte Mal Ofenkartoffel hatte, oder Cocktail … ganz zu schweigen von dem hier nicht mehr abgebildeten NY Cheesecake mit Himbeeren und Eis, den ich als Nachtisch auch noch haben musste. Drölfmillionen Punkte! Ich sags euch!

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Wie purzelt’s?

Meine Twittertimeline wird es mitbekommen haben: Ich weightwatchere seit Anfang Mai, und das ziemlich erfolgreich, wie ich selbst sagen darf. Bisher sind insgesamt 9,1 kg weniger drauf seit dem Start. Und noch immer macht es auf eine seltsame Weise Spass, die WW Rezepte auszuprobieren und sich das Essen aufzuschreiben, Tomatenbrot ist noch immer mein ablsolutes derzeitiges Lieblingsfutter. Ich habe sogar angefangen, eine Fit-Watch zu tragen, um zu zählen, wie viele Schritte ich im Büroalltag zurücklege (es sind im Schnitt um die 5.000 immerhin).
Morgen ist wieder Wiegetag, und ich hoffe, dass ich dann die 10-kg-Abnahme geknackt haben werde. Ich merke, dass ich wieder fitter und schneller unterwegs bin, die Bein-/Knieschmerzen sind erträglicher geworden und ich agiler, munterer.
Und so soll es bitte weiter mit dem Gewicht nach unten gehen.

Ich möchte wieder mit dem Sport anfangen – schwimmen – sobald ich wieder UHU bin, was ich hoffe, noch in diesem 2. Halbjahr zu werden. Und ich habe ja auch ein Ziel vor Augen: JIBLAND & JIBCON nächstes Jahr im Mai. Na dann … auf geht’s.

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Die Besorgnis, die Erleichterung, der Schock und das Abkommen

Seit Tagen kotzte Klecks, und nicht nur aufgrund des extra geshoppten Katzengrases. Als er dann anfing, auch nicht mehr fressen zu wollen, sogar die sonst heißgeliebte Leberwurst verschmähte und Hähnchenstückchen einfach nicht mal mehr in den Mund nehmen wollte, beschlossen wir, ihn letzten Montag zum Tierarzt zu schleppen. Was an sich schon logistisch eine Herausforderung war, denn zurzeit hat die Familie nur ein funktionierendes Auto, und das stand brav mit mir im Anwaltsbüro, 15 km von zu Hause und dem Tierarzt entfernt, als ich dort letzten Montag anrief, um erst mal einen Termin zu bekommen. Den bekam ich dann auch und nach einigem Hin und Her bekamen wir es auch hin, dass Tochter mit dem Zug zu mir kam, sich das Auto holte, den Klecks zum Tierarzt kutschte und mich abends von der Arbeit pflückte. Das klappte dann auch alles. Klecks wurde untersucht, bekam Blut abgenommen.
Erste Diagnose danach und am nächsten Tag per Telefon: Soweit scheint es nichts schlimmes zu sein; er hat kaum noch Zähne, aber vermutlich einen Wurm, den er sich auch trotz Stubentigerkarriere eingefangen haben kann. Er hat abgenommen (von guten 8 kg wog er jetzt nur noch 5 kg). Er bekam eine Wurmkur verabreicht, Schmerzmittel und wurde dann wieder mit nach Hause gegeben. Die Blutbildauswertung ergab: Alles supi für sein Alter. Eventuell eine Schilddrüsenüberfunktion, aber nichts, was man nicht irgendwie medikamentös handeln könnte. Zur Sicherheit aber sollte man am Mittwoch noch einen Ultraschall machen lassen, nur um sicher zu gehen.
Also kutschte ich unseren Klecks eigentlich zuversichtlich Mittwochmorgen vor der Arbeit noch mal zum Tierarzt, gab ihn, der schweigend in seiner Box saß, ab und fuhr zur Arbeit. Dann begann das Warten auf den Anruf, was der Ultraschall ergeben hat. Wie gesagt, ich war zuversichtlich, denn mittlerweile fraß der Racker ja wieder, schnurrte, spielte und putzte sich, nur schlief er auch sehr viel und suchte sich bevorzugt nun Ecken, dunkel und still. Aber er kotzte weniger und schien ansonsten munterer.

Und dann kam der Anruf, bzw. Knuffel wurde angerufen und er erzählte es mir: Pankreas-Krebs, zu sehr fortgeschritten, um ihn noch behandeln zu können.

Das war ein Schock!

Wir bekamen Klecks wieder mit nach Hause und Schmerzmittel für ihn. Wir sollten überlegen, wie es weiter gehen soll. Und wir überlegten. Klecks derweil benahm sich wie immer: verlangte Futter, trank sein Wasser, versuchte Passwörter am PC zu knacken, schaute mit Knuffel seine Serien und trampelte mir im Gesicht herum, auf der Suche nach der passenden Stelle, um mir ins Ohr zu schnurren. Alles schien/scheint nun normal zu sein.
Und so beschlossen wir, es einfach hinzunehmen. Die Tage/Wochen/vielleicht auch noch Monate, die kommen werden, werden wir ihn verwöhnen und der kleine Racker spürt, dass er nun mit mehr Unfug durch kommt. So lange, wie er scheinbar vergnügt und schmerzfrei sein Leben genießen kann, lassen wir ihn – und feiern jeden Tag, den er noch bei uns sein darf. Und vielleicht feiern wir ja auch noch nächstes Jahr seinen 14. Geburtstag? Wir nehmen, was kommt, und lassen ihn gehen, wenn er nicht mehr mag.

Das Leben ist endlich, das muss man akzeptieren, wenn man sich ein Haustier anschafft. Es tut selbstverständlich trotzdem weh, Abschied nehmen zu müssen. Aber nach dem Schock macht sich gerade Dankbarkeit breit, dass wir ihn noch ein bisschen um uns haben dürfen, bevor das unvermeidbare dann irgendwann kommen wird.

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Hucha … die letzten Tage des Juni’s 2019

… und auf dem Blog ist so gar nichts los. Was nicht bedeutet, dass bei mir nichts los ist! Dann eben jetzt fix ein Update, für wen auch immer, oder nur für mich, ist ja egal.

#Weight Watchers
läuft und zwar gut. 6 kg sind schon weg, die Rezepte sind super. Das Knuffel macht auch so halbwegs mit, und was soll ich sagen: Es ist schon ein wenig unfair, dass er ab und an dann doch sich seine Pizza & Burger gönnt, und dabei schon mehr abgenommen hat, als ich. Aber nun gut. So ist das eben. Ich merke die ersten – 6 kg bereits an den Hosen, diversen T-Shirts und daran, dass ich in den lehnenbehafteten Schreibtischstuhl der Kollegin wieder sitzen kann, ohne mit dem Arsch an besagten Lehnen zu schrammen. Auch das Bewegen geht sehr viel besser, wenn auch Treppe runter noch immer so elegant wie ein fetter betrunkener Pinguin, immer mit einer Hand am Geländer.

#JIB11 in 2020
und ich werde dabei sein. Ich habe für JIBLAND (Lucifer so hoffe ich, ist auch wieder mti dabei) und JIB Tickets bekommen und gestern auch gleich bezahlt. Das bedeutet, ich werde zur ultimativen letzten Supernatural CON in 2020 in Rom sein, hoffentlich dann schon wieder um einige Kilos leichter und ohne Krücken. Daran arbeite ich ja aber.

#Warm
es ist, und alle sind am Stöhnen und am Jammern. Ich nicht. Es ist mir auch warm, aber ich mags und komme überraschend auch gut mit der Hitze klar. Natürlich ist die Dusche vor allem abends mein bester Freund und wird genossen.

#Küche
wurde entrümpelt und alles, was nicht verwendet wurde, flog und fliegt raus! Man, kommt da was zusammen. Leider funktioniert auch auch die Küchenmaschine nicht mehr, das gute Stück; das ich nun gerade bei den vielen zu schnippelnden Salaten etc. bei WW gut gebrauchen könnte. Da muss wohl eine neue her.

#Handy-Stores
Nehmt mir die Online-Einkaufs-Apps weg! Es ist ja nicht mehr zum Aushalten! Da will ich nur mal eben einen Artikel lesen, ploppen zB Bon Prix-Angebote dazwischen, ich krieg HABEN WILL Äuglein, und mit einem Klick …hab ich das dumme T-Shirt auch schon geshoppt, nachts um 3! Das ist aber auch zu verführerisch!

#Ausblicke
Morgen – also Donnerstag nach der Arbeit – spontan mit Frau Bazillus und deren Freundinnen verabredet, um im Fischereihafen in BRHV bei Livemusik abzuhängen. Das wird hoffentlich chillig.

Am Freitag düse ich dann nach OL und begrille da die zwei Geburtstagskolleginnen der ARSU; wobei natürlich in erster Linie QUATSCHEN-QUATSCHEN-QUATSCHEN auf der Tagesordnung stehen wird. Bin ja gespannt, wie NWP ein gutes 1/2 Jahr nach meinem Weggang klarkommt. Ich erwarte natürlich Gejaule, dass man mich wieder haben will, allein darum, weil es meine Seele ein bisschen streicheln würde.

Den #Irrtum
der Woche ließ mein Knuffel vom Stapel, als er von seiner Schwester eine Nachricht erhielt mit einem Foto von L. im langen weißen Kleid! Er kam zu mir und behauptete, L. hätte nun geheiratet! WHAT? Das Kind ist jetzt 16! Die hat bestimmt nicht geheiratet!
Schon mal was von Schulabschluss gehört? *kicher* So entstehen Gerüchte.

Das #KINDLE
macht nach wie vor den Großteil meiner Abende aus, auch wenn es nun meistens im Bett bleibt und nicht mehr mit ins Büro darf. Zurzeit lese ich zwar neue stories, aber regelmäßig zwischendurch muss ich zu den alten lieb gewordenen zurück, wie so eine Sucht. Hauptsache: Drama udn dan Happy End. Alles wie immer.

Und schon ist die Mittagspause auch schon wieder vorbei.

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An ordinary Saturday

Das Bild entstand nach dem Rudelsingen am letzten Donnerstag im Fischereihafen Bremerhaven.

Eigentlich sollte das Bad geputzt und die Betten neu bezogen werden. Uneigentlich ist die verdammte Couchschwerkraft gerade sehr viel stärker und ich gucke sinnloses Zeug im TV wie Blaulicht Report. Immerhin habe ich mir vorgenommen, in den Werbepausen mit dem Putzing zumindest anzufangen.

Das angekündigte Gewitter hat auch gerade Verspätung, was ich blöd finde, denn die Luft ist gerade sehr schwer, so dass mir ein wenig schwindelig wird.

Um 15 Uhr (also erst, nachdem alle anderen gestern und eine Stunde vorher schon ihre JIB11-tickets ordern konnten) darf ich dann mit dem Rest der unglücklichen Schar, die nicht so privilegiert sind, mein Lotto-Glück versuchen, um nächstes Jahr im Mai nach Rom zu fliegen. Ich habe keine große Hoffnung, dass es klappt, aber mal sehen. Mittlerweile kann ich das ziemlich emotionslos sehen. Es wäre schön, bei der (für mich dann definitiv) letzten Rom-Con dabei zu sein, und noch besser wäre es, wenn ich dann auch Tom Ellis so huldigen könnte, wie ich es letztes Jahr nicht konnte, weil wir da durch den Vatikan stampften (also ich krückte). Die Email ist jedenfalls bereits vorbereitet und alles andere wird man dann sehen, wenn es soweit ist.

Knuffel und ich haben dann heute morgen die 1. Staffel The Orville zu Ende geschaut und waren uns einig, dass das derzeit das bessere Star Trek ist.
Ansonsten schau ich aktuell gerade keine Serie. SPN und LUCIFER sind in der Sommerpause (wobei mir gerade auffällt, dass ich LUCI noch in Englisch gucken sollte, GOOD OMENS auch.) Lesetechnisch habe ich zwar einige neue stories auf dem KINDLE, verfalle aber momentan wieder in die Sucht, meine alten zu lesen, einfach, weil ich deren Drama kenne (und auch genieße). Derzeit steht mir der Sinn wieder sehr nach viel Drama, Schmerz, Dunkelheit …

Ups … ich wollte doch während der Werbepause putzen … statt dessen blogge ich nun, auch während Werbung läuft und Knuffel kocht gerade den nächsten Kaffee … na, der Samstag hat ja noch ein paar Stunden …

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Das Rudelsingen!

Genau genommen bereits das 27. in BRHV; aber für mich war es das erste Mal und ich hätte es auch fast vergessen. WOW, what ’nen Spaß! Gerne mehr. Das Publikum war 40+ aufwärts und die Damen eindeutig in der Überzahl, aber es wurden auch ein paar Männer gesichtet. Und dann trällerte man gemeinsam (im Stehen) drauf los und queer beet: Elvis, Beatles, BAP, Ed Sheeran, ZZ TOP, Hans Albers, Sarah Conner, Santiano, Country Roads, Sternenhimmel, Im Wagen vor mir … und so viele mehr. Ich kannte erstaunlich viele songs, aber außer bei Ed’s Perfect brauchte ich die Texte, die an die Leinwand gebeamt wurden. Danach war ich heiser und glücklich und hatte das doppelte an Schritten auf der Schrittezähleruhr zu verzeichnen.

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Good Omens

It has started! It is finally here! Go, and watch it on Amazon!

Die erste Folge habe ich bereits geschaut, auf Englisch, und I already LOVE IT.

Und überhaupt hat so ein freier Freitag (Brückentag) was unheimlich tolles an sich, so urlaubig – wären da nicht ab 8 Uhr die Heckenschneider, Rasenmäher und Kettensägenrassler gewesen, die freitags (ich vergaß) in der Nachbarschaft wüten und alles aus dem Brückentaglangeschlaf-Vorhaben reißen.

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Langes Wochenende voraus!

Es ist kaum zu glauben, aber ich habe einen Freitag-Brückentag und im wahrsten Sinne des Wortes frei. Das kam überraschend und war gänzlichst Chef’s Idee. Er stellte sich am Montag einfach hin und verkündete, dass wenn alle Bänder geschrieben wären, am Freitag das Büro eben zu bleibt, weil er sowieso nicht da ist und einen Gerichtstermin hat. A. ist sowieso freitags nie da. Was soll ich sagen: Ich haute in die Tasten und versuchte so viel wie möglich zu schaffen. Natürlich nutzte Chef jede sich bietende Gelegenheit, irgendwas zu diktieren, nur damit der Aktenberg ja nicht kleiner werden würde. Und natürlich ließ er es sich auch nicht nehmen, mich gefühlt jede Stunden feixend darauf hinzuweisen, dass das wohl nichts wird mit dem freien Freitag, weil da liegen ja immer noch Bänder. Bis zum Mittwoch Abend wusste ich buchstäblich nicht, ob ich nun tatsächlich frei bekommen werden würde oder nicht. Also im Grunde rechnete ich schon damit, aber ich war auch darauf gefasst, dass in letzter Minute doch noch was ganz dringendes gerade am Freitag erledigt werden müsste und mir den Plan vom freien langen Wochenende versauen würde.

Aber wie man meinem Twitteraccount bereits entnehmen konnte, entließ mich dann doch Chef gestern mit den Worten: Wir sehen uns dann am Montag! Und ich sah zu, dass ich Land gewann und nach Hause kam, zu Bett und Kindle.

Vor hatten wir eigentlich, nach dem obligatorischen Hausputz den Balkon zu entrümpeln und neu zu gestalten. Seit ich nicht mehr rauche, geht niemand mehr auf den Balkon. Man müsste ja auch erst über diverse Bassboxen steigen. Zu viel Aufwand, nur um auf den Balkon zu gehen. Andererseits wäre es aber schön, wenn man den Balkon wieder nutzen könnte, ohne den ganzen Krempel, der mal eben schnell da abgestellt wurde mit den Worten: Bring ich dann demnächst zur Deponie! Und so dümpelt zB der olle Drucker seit Jahren dort herum.

Blöderweise merke ich aber, dass ich längst nicht mehr so fit und ausdauernd bin, wie ich das vor ein paar Jahren noch war. Nehme ich beispielsweise den Badputz, ganz normale Tätigkeiten, die nun mal gemacht werden müssen, bringen mich dermaßen aus der Puste, dass es schon nicht mehr feierlich ist. Der Schweiß tropft, beide Knie drohen nachzugeben, mir wird schwindlig. Die Brille rutscht ständig von der Nase, aber ohne Brille geht das putzen auch nicht, denn dann sehe ich nicht mehr, was ich putze. Es ist bescheuert und blöd und anstrengend und irgendwo auch frustrierend. Aber es macht ja sonst niemand.

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Wochenrückblick

Ich kann nicht glauben, dass es schon wieder Freitag ist. Die Tage im Büro fliegen dahin, auch wenn die Do-Frei-Praktikantin mich eher entschleunigt, zumindest was die Akten betrifft. Trotzdem bin ich jedes Mal wieder auf’s Neue erstaunt, wohin die Woche huschte, die doch eben erst mit dem mehr oder weniger gehassten Montag anfing und so endlos schien. Praktikantin ist ein gutes Stichwort: Ich muss wirklich meine Ansprüche zurückschrauben und mir immer erst wieder ins Gehirn rufen, dass sie erst 14 ist und bis letzte Woche noch nie einen Briefbogen gefaltet und in einen Umschlag verfrachtet hat. Und der man nicht bedenkenlos einen Stapel Akten in die Hand drücken kann, die sie alphabetisch in den Schrank sortieren soll, ohne dass dann eben doch die Akte Blanko sich doch auf sonderbare Weise zwar im Fach B, aber doch an völlig falscher Stelle weil bei BA befindet und nicht hinter BL … und so weiter … Chef ist sogar der Meinung, ich gehe ein extremes Risiko ein, wenn ich sie Faxe faxen lasse, bei denen ich am Ende nur den Sendebericht kontrolliere, ob die Nummern und gesendeten Seiten stimmen. Wenn es nach Chef ginge, würde A. den ganzen Tag nur beobachten, wie ich arbeite … was mich aber ehrlich gesagt noch mehr aus dem Flow reißen würde. Und so versuche ich eben donnerstags und freitags irgendwie einen Mittelweg zu finden … und lasse sie Briefe eintüten, Faxen und Akten suchen und Kopien machen.

Heute der Freitag war übrigens fingertechnisch besonders frustrierend. Es wollte einfach kein Tippfluss eintreten, ich stolperte mit den Fingern bei jedem Wort auf der Tastatur herum. Glücklicherweise war Chef auswärts, aber er verlangte, dass komplett fertige Unterschriftenmappen makellos bei seiner Rückkehr vorliegen. Der Schrank mit den Diktatstapeln liegt noch immer voll, dafür bimmelte mal wieder das Telefon mit dem nächsten Drama der Familie XY, die der Meinung sind, man muss sofort alles fallen lassen, weil sie jetzt anrufen und verlangen, dass man unverzüglich sich nur noch um deren Belange kümmert, weil nichts kann in dem Moment ja wichtiger sein. Dazwischen die Praktikantin und ihre Fragen: Was ist ein Seminar? Was passiert, wenn ich jetzt einen Schriftsatz in eine völlig falsche Akte hefte? und ein redseliger Praktikantin-Betreuer, der nicht gehen wollte, obwohl ich nach 20 Minuten langsam mal durchblicken ließ, dass ich einen Haufen Arbeit noch vor mir und schlicht keine Zeit habe, mir seine Geschichten von Vater war im Bergbau anzuhören.

Bliebe noch zu berichten, dass sich wenigstens etwas an der Problematik URLAUB für mich etwas zu tun scheint. Ich habe den Sommerurlaub sogar schon eingereicht, aber natürlich noch kein absolutes OKAY bekommen; sondern tatsächlich nur ein ironisch hingekritzeltes „Zu viel!“ bei den beantragten 10 Tagen. Aber immerhin haben wir jetzt einige Bewerbungen auf die 450-€-Stelle, und eine (mehr oder weniger spontane) Bewerbung sagte wohl Chef sehr zu und auch ich hätte nichts dagegen, ist es doch jemand, mit dem mich Jutta verbindet, mit der ich schon so einige Partys eben bei Jutta in Erinnerung habe. Wir haben uns zwar zwischendurch bestimmt 10 Jahre lang nicht mehr gesehen / gesprochen, aber als S. gestern da war, um die konkreten Konditionen mit Chef abzuklopfen, bevor sie sich endgültig entscheidet, hatte ich das Gefühl, dass das gut passen könnte. Und es würde eben ein wenig Druck aus dem Kanzleiwahnsinn nehmen.

So, genug Büroablästerungsgeblubber. Ich couche jetzt ein wenig und kümmere mich morgen um den Haushalt. Ob Bazillchen und ich morgen zum BRHV Seestadtfest pilgern, bleibt noch abzuwarten, denn momentan ärgern mich meine Knie wieder mehr. Ich fürchte, nun ist der Innenmeniskus im Arsch.

Oh, und dann noch der WW-Wochenbericht: am 02.05.2019 damit angefangen, letzten Montag zum 2. Mal brav die Waage bestiegen, insgesamt bis dahin bereits 2,5 kg abgenommen. Die Gerichte schmecken, die App macht Spaß, die Community Mut. Es könnte nur ein kleines bisschen schneller gehen. Ich bin – was das betrifft – von der HCG-Kur verwöhnt … da waren es nach 2,5 Wochen ja schon 5 oder 6 kg weniger. Aber ich habe mir vorgenommen, dran zu bleiben … schon meinen verfickten blöden Knien zu liebe.

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ESC 2019 + WW + Praktikanten

Wie jedes Jahr im Mai habe ich mindestens einen festen Twitter-Termin (wenn ich nicht gerade in Rom herumhänge, und dieses Jahr bin ich ja nun eben nicht in Rom *seufz*). Dafür gab es gestern den Eurovision Song Contest; und mit Twitter und Pfirsich-Bowle war der wie immer sehr lustig. Klar, Deutschland loste (sprich: luuuuhste) mal wieder herum und bekam als einziges Land beim Zuschauervoting genau NULL Punkte. Dabei fand ich den deutschen Beitrag von Sis!ers, den ich 1 Stunde zuvor in der Studioversion neugierig mir dann doch mal von Alexa vorspielen ließ, gar nicht so grottig. Aber gut, Geschmäcker sind wohl verschieden. Mein Favorit war sowieso Norway vor dem dann Gewinnersong aus den Niederlanden. Und auch Spain fand ich irgendwie sehr niedlich. Aber reden müssen wir über Madonna!

Oh, hat die in der Pause eine schlechte performance abgeliefert! Für so etwas würde ich sicher keine 180 $ oder so hinblättern, sie sang so schief, dass es wirklich nicht mehr auszuhalten war. Ganz schlechtes Kino! Ich war wirklich enttäuscht.

Gut, vergessen wir Frau Piratin Madonna (sie trat mit Augenklappe auf), und kümmern uns um das andere Thema, das mich nun seit ein paar Tagen wieder herumtreibt:

ABNEHMEN mit dem Punktesystem bei Weight Watchers.

Es klappt ganz gut und ich habe es geschafft, meistenteils im Punktelimit zu bleiben. Seltsamer Weise fällt es mir schwerer, die „erlaubte“ Tagespunktzahl manchmal zu erreichen. Wenn man sehr viel drunter bleibt, weil man zB nur Zero-Punkte Sachen wie Obst und Gemüse gegessen hat, bekommt man seinen Tag nicht blau. Das ist schwieriger, als ich dachte. Aber diese Woche sieht es auch ganz gut bei meinen blauen Tagen. Natürlich habe ich noch einen weiten Weg vor mir, das weiß ich. Aber ich habe mehr Energie wieder und mehr Elan, was zu unternehmen.

Und so sagte ich gestern spontan dem Vorschlag von Bazillchen zu, im Juni in BRHV an einem Donnerstag an einem Rudelkaraokesingen teilzunehmen. Ich bin sehr gespannt und werde berichten. Versprochen.

Wäre noch von der letzten Bürowoche zu berichten, in der ich Donnerstag und Freitag jetzt eine Praktikantin auf dem Bürohocker neben mir habe – und ich komme zu NICHTS mehr! Freitag war es besonders schlimm! Ich hab NICHTS geschafft – so jedenfalls mein Gefühl. Klar war mir klar, dass die Kleen erst 14 ist und nicht sofort mir Arbeiten abnehmen kann, dass ich viel erklären und zeigen werden muss. Aber … (und Abers sind immer ein kleines bisschen Scheiße, doch in dem Moment muss es eben doch ein Aber geben) … Wenn man ihr sogar zeigen muss, wie man einen Brief so eintütet, dass das Adressfeld noch zu sehen ist … kommt man eben schneller, wenn man es selbst macht, will man irgendwie halbwegs pünktlich ins Wochenende und nicht noch 3 Stunden hinten dran hängen, die man versäumt hat, weil man erklären musste, wie der Kopierer funktioniert, man sie dann selbst Erfahrungen sammeln lässt, und am Ende die 40 Seiten, die man haben wollte, doch noch eben schnell selbst kopiert, weil ihre 35 Seiten nicht lesbar waren. Zum Glück kommt sie nur 1,5 Tage jetzt pro Woche, die dann aber bis zum Ferienbeginn. Ich muss mir irgendwie Aufgaben ausdenken, die sie beschäftigt halten und sie mir nicht im Weg steht. Am kommenden Montag muss ich erst mal aufarbeiten, was alles am Freitag liegen blieb. Und auch, wenn Chef sich noch mit Meckern zurückgehalten hatte, es wird ihm irgendwann gegen den Strich gehen; und den Schwall werde ich abbekommen. Und es gibt nichts, was ich tun kann, um das zu verhindern.

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Wehe, wenn sie umbauen!

Denn dann stehe ich minutenlang völlig verwirrt im doch bisher so vertrauten Lebensmittelsupermarkt, wollte nur mal eben schnell dieses oder jenes zum Feierabend holen (in dem speziellen Fall gestern Abend nur noch Äpfel) … und dann haben die komplett alles verstellt und umgebaut bzw. sind noch mitten drin.
Da, wo früher die Eier waren, stehen jetzt die Windeln, und wo ich vorher quasi blind den Joghurt einsammelte, bekomme ich jetzt Herrensocken. Also völlige Umverteilung innerhalb des Marktes! Ich war nicht die einzige, die ein wenig hilflos herumstand und sich neu sortieren musste. Wird eine Weile dauern, bis ich mir eine neue Route ins Gehirn gepflanzt habe … und dann stellen sie sicher auch gleich wieder die Regale um!

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Gaby und Lucifer

Es ist Sonnabend, und bevor ich mich von Lucifer endgültig loslöse und den Putzlappen schwinge (denn es ist notwendig, hier mal wieder für Ordnung zu sorgen), wollte ich noch eben von Gaby Köster berichten, deren Programm Bazillchen und ich am Donnerstag Abend lauschten.

Was soll ich sagen: Ich war ja sehr gespannt und hatte gemischte Gefühle. Wer den Namen Gaby Köster kennt, weiß auch um ihren Schlaganfall und wie sie quasi von gleich auf jetzt aus dem Komikerzenit herausgerissen wurde. Nun steht, oder besser sitzt sie also wieder auf den Kleinbühnen der Republik. Ich gebe zu, ich hatte ein wenig Angst, dass mich eine Mitleidswelle für sie überschwappen würde. Andererseits hatte ich erwartet, dass sie in alter bekannter Manier sich über ihren Schicksalsschlag auf humorvolle Weise Gedanken macht und diese mit uns teilt.

Nichts von dem!

Sie benötigte Hilfe, um auf die Bühne zu kommen. Die einst stolze, selbstbewusste Frau mit der großen Kölscher Klappe benötigte Hilfe, um die 3 Stufen auf die Bühne zu ihrem kleinen Tisch zu kommen. Ihr rechter Arm hängt herab, sie kann ihn wohl nicht bewegen.
Nun gut, so einen Schlaganfall ist eben etwas, das man nicht eben so wegsteckt; und von anderen weiß man, dass die sich oft gar nicht mehr bewegen konnten nach so einem Tritt. Sie steht immerhin auf der Bühne wieder, und wenn sie lachte, war ein kleines bisschen ihres alten Lebens und Sprühens zu merken.

Leider kamen dann nur … alte Witze. „Ich esse keinen Honig, ich kaue Bienen!“ 60 % der vorgelesenen Sprüche kannte ich bereits seit Jahren, und sie stammten nicht ursprünglich von ihr. Aber gut, für den Großteil des Publikums schienen sie neu zu sein. Hinter uns saß ein Herr, der anscheinend alles schreiend komisch fand, selbst, wenn Frau Köster sich auf der Bühne räusperte. Es war ein wenig nervig, ständig dieses Gegackere im Rücken zu unmöglichsten Zeiten zu haben, und die halblaut gemurmelten Wiederholungen des gerade gehörten Witzes zu hören. Aber dann ermahnte ich mich selbst, dass es eben auch Toleranz ist, andere so zu akzeptieren, wie sie sind, und wenn der Herr hinter mir gerade Spaß hat, dann soll er ihn eben haben. Dann würde ich es eben so gut es geht ausblenden.

Persönlich war ich, es klang vielleicht an, ein wenig enttäuscht, dass Frau Köster so rein gar nicht persönlich wurde, sondern auf dicke Mädchen in unmöglichen Klamotten im Sommer herzog (ich konnte nicht so recht lachen), über Trump sich ausließ und dann natürlich auch Applaus erntete, wenn sie über die erschreckend dumme braune Soße in Europa dozierte. Ansonsten parodierte sie ihre Omma oder eben Frauen gesetzten Alters, die heute doch viel mehr Spaß und Lebensfreude haben, als früher.

Würde man mich fragen, ob ich wieder zu einem Auftritt von ihr gehen würde, wäre die wahre Antwort: Nein. Brauche ich nicht noch einmal.

Ganz anders: LUCIFER!

Am selben Abend, als wir unser Date mit Frau Gaby K. hatten, stellte Amazon Prime die komplette 4. Staffel online! Die komplette! 4. Staffel, nicht nur Folge 1! Und wir (Knuffel und me) konnten nicht widerstehen, und zumindest die 1. Folge noch sehen, bevor ich los musste. Und am Ende dieser ersten Folge wusste ich schon: Das wird ein Binge-Watching-WE! Wir sind quasi mitten drin. Eigentlich schon fast durch, und wir haben uns jetzt selbst eine Zwangspause auferlegt, denn 10 Folgen sind schneller aufgeguckt, als man glaubt, und dann kommt das bescheuerte WARTEN-Loch, wobei ich ja nicht mal weiß, ob Netlix auch eine weitere Staffel überhaupt produzieren wird. Hoffentlich!

Wie auch immer, es sind noch 3 Folgen der 4. season nun übrig, und ich bin hin- und hergerissen, was meine Gefühle angeht.

Spoiler – zum Lesen Text markieren

Also Deckstar macht mich ja fertig, und ich mag Eve auch, und dass Dan und Ella jetzt zusammen kommen, hab ich nicht kommen sehen. Und was zum Henker hat es mit der Prophezeiung auf sich? Wer, wenn nicht Cloe ist Luci’s erste Liebe? Schließlich ist er nach wie vor nur bei ihr verwundbar! Und wieso kann Cloe Luci nicht als das akzeptieren, was er wirklich ist?! Die beiden gehören einfach zusammen und würden für den jeweils anderen sofort alles andere aufgeben, oder sich zumindest vor jede Kugel schmeißen.
Andererseits, kann Luci sich überhaupt akzeptieren, was / wie er ist? Seine neuen Flügel kann er offenbar nicht akzeptieren.
Und dann der Hammer mit Linda! Linda, Amenadiel und Maze … ich lache immer noch. Und sweet Trixi …

Hach, ich mag die 4. Staffel! Und hoffe bereits jetzt auf die 5.

Und nun muss ich aber wirklich mal ein bisschen so tun, als würde ich Haushalt als das höchste aller Gefühle halten.

Later!

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HE IS BACK!

Endlich! LUCIFER Season4 ist da (und ich bin darüber mehr aus dem Häuschen, als ich bei Bekanntgabe der 15. Staffel SPN war!). Jedenfalls ist er endlich zurück. Vor einem Jahr war ich ja ziemlich am Boden zerstört (und nicht nur ich), als bekannt wurde, dass FOX die Serie gecancelt hatte, wegen zu wenig Quote! Zu wenig Quote?! Die spinnen!

Wie auch immer, nun ist die erste Folge der Staffel 4 da, zumindest auf Amazon, einen Tag später in Deutschland, als für den Rest der Welt. Aber egal … es ist da!

UND ICH KANN ES NICHT SOFORT SCHAUEN, weil ich heute Abend schon ein Date mit Gaby Köster habe.

Aber vorher ist Büro und überhaupt … Akten voraus. Dann gehen wir es mal an!

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Es ist da!

Das neue Höndü! Pünktlich heute gekommen, und so hübsch verpackt, unberührt lag es in seinem Kartönchen. Es liegt gut in der Hand und ich glaube, ich bin ein wenig verliebt. Aufgeregt auf jeden Fall. Das wird heute Abend ein Gefummel, wenn ich alle meine mir vertrauten Apps und Einstellungen wieder hinfriemeln muss. Aber ich freu mich! Mein erstes neues eigenes Handy.

PS: Ich würde ja gern ein Foto machen, wie es da so in seinem Karton darauf wartet, erweckt zu werden. Aber dazu bräuchte ich … ein Handy. LOL Das LG 9 ThinQ jedenfalls soll eine ganz hervorragende Kamera haben. Ich bin so gespannt.

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Sonntagsfaulheit

Ich habe gelesen, Gitarre geübt, mein Abendessen bei WW eingetragen, höre gerade WDR5 und versuche, nicht daran zu denken, dass ich morgen früh auf die Waage muss. Ja, ich muss, denn was bringt all das Punkte berechnen und aufschreiben, wenn man dann zu feige ist, sich der Wahrheit zu stellen, dass 1,5 Jahre des bequemen Pizza/Nudeln/Burger-Bestellens eben nicht unbemerkt am Körper vorbeiziehen? Noch dazu, wo man das Rauchen aufgegeben hat und mit dem Hinkebein eher schlecht unterwegs ist, bis man das ganz sein ließ. Strampeltierchen war auch keine Option, denn das hatte und hat keine KINDLE-Halterung, und deswegen wollte ich lieber lesen als strampeln, weil beides gleichzeitig ging eben nicht wirklich.

Morgen also mein erster Waagentag, ich bin nervös, ahne das Schlimmste und weiß, dass ich dann doch entsetzt und frustriert sein werde, dass es wieder so weit kommen konnte. Hatte ich nicht irgendwann mal siegessicher gebloggt, dass ich es nie mehr so weit kommen lassen wollte?
Man gehe mir also an dem morgigen Montag wenn möglich besser aus dem Weg.

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