LOTUS

oder Lucifer Of The United States … (und wir reden nicht von Trump!)

Spoiler-Warnung – like always.

Uff! Ich muss von hinten anfangen.

SAM & DEAN in Ketten und in Gewahrsam des Secret Services, und wie bitte schön soll ich diesen Blick des einen SS-Agents interpretieren?
LUCI – im Demon/Angel-Einfang-Ei, das sie von
Mr. KETCH himself bekommen haben, der mal eben vorher den CIA wegpustete und aktuell mal hilfreich war
die Geliebte des POTUS mit dem Baby von LUCI (es wird ein Nephilim, aber Hauptsache, es ist gesund!) auf der Flucht vor CAS – und Hell: Züchten sie da gerade den Gegner für die kommende Staffel?
SAM – der heimlich die British Men of Letter anfunkte … für … backup? Denn wie zur Hölle sollen sie an den Präsidenten herankommen?
Agent CAS and Agent CROWLEY – We gotta stop this! sagt DEAN mit einem Augenrollen; aber ich finde es immer noch lustig.
CROWLEY, der Mommy’s Arschloch-Lover mal eben blutig in ihr Gesicht schnippst, the sweetest thing you’ve ever done for me!

Fragen:
Wieso noch mal ließen sich SAM & DEAN vom Secret Service festnehmen? Hätten sie das nicht ahnen können, dass man sie nicht so ohne weitere Erklärung vor einem bewusstlos herumliegenden human/POTUS schulterzuckend stehen lassen würde? Wieso noch mal konnte sich CAS nicht um den Schlamassel kümmern? Das wäre die logischere Variante gewesen, CAS kann immerhin auch Gedanken / das Bewusstsein manipulieren, was er ja kurz vorher im Schrank demonstrierte.

Was genau bezwecken die British Men Of Letters nun eigentlich? Mr. KETCH liefert mal eben ein paar Waffen und zieht sich dann zurück? Sind sie nun Alliierte, oder herrscht nur Waffenstillstand, bis das Problem LUCI aus der Welt ist?

Und ist das LUCI-Problem wirklich aus der Welt? Wenn ich das richtig verstanden habe, haben sie einen Weg mit dem Ei, LUCI aus jedem vessel zu exorzieren, ohne das Vessel tödlich zu verletzen, aber letztendlich konnte ROWENA ihn nicht mal eben so in den cage zurückhexen. Und LUCI – werdender Vater for the very first time – wird den Teufel tun und sein Baby im Stich lassen. Das könnte noch interessant werden. Die Angels sind jedenfalls bereits in Aufruhr, und CAS bekam quasi so was wie ein stroke alleine vom Gezwitscher im Angel-Radio.

Die Dialoge zwischen CAS – CROWLEY – SAM & DEAN, als sie Kelly darüber aufklären dass ihr geliebter Präsident eigentlich LUCIFER himself ist, sind köstlich. CROWLEY! Not helpful! LOL

Brotherly moments … wenn Blicke mehr sagen, als Worte! Ich brauch das so sehr. DEAN musste nicht sagen „We are so screwed!“; wir haben es gesehen.

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Geschützt: Seelenlochmonsteranschlag – PW auf Anfrage

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Das Krimi-Experiment

Neulich kam G. zu mir und behauptete, er hätte da einen Film, von dem der Regisseur behauptet hätte, dass der Zuschauer nicht auf die Lösung kommen würde. Und so startete das Experiment. Ich habe nicht geschummelt.

Der Film heißt: The Body (und ist wirklich empfehlenswert). Hier nun meine Gedanken während des Schauens:

(Klick auf die Bilder sollte diese brav vergrößern im eigenen Fenster)

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Okay, ich gebe zu, ich habe die Lösung nicht erraten können, auch wenn ich mich angestrengt habe, um die Ecke zu denken. Immerhin hatte ich zumindest einmal schon kurz den Fall des Inspektors mit den derzeitigen Ereignissen im Film in Verbindung gebracht. Aber das war es auch schon.

Fazit: Sehr spannend, überraschende Auflösung … und nun habe ich euch, falls ihr den Film selbst noch sehen wollt, total böse das Ende verraten.

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Rock Never Dies

… aber Vince Vincente schon, der bzw. Rick Springfield ist nun wohl auch #supernatural-Geschichte.
Ich habe gerade die Episode geschaut (und danke der Eingebung, dem Schicksal, der Glücksfee – what ever – für das little program das ich fand, womit streamen so viel einfacher wurde und vor allem: funktionierend).

Wo war ich? Ach ja, also ich habe gerade geschaut. Dass, was am tiefsten an Gefühl sofort hängen blieb, war das liebevolle brother bitching – im Prinzip fehlte nur noch Bitch & Jerk. Es tat so unendlich gut, die beiden so entspannt miteinander umgehen zu sehen. Die Eingangsszene, wo DEAN mit MOM dieses WORD-Scrabble-Dings spielt – und verliert. Im Impala, als SAM nicht mit der Sprache rausrücken will, dass er LADYHEART von Vince hört, und stattdessen was von Luther und Protestanten und Podcast faselt, bis DEAN den Stecker zieht. Ich hab so gelacht! Die Wasserspenderszenen  …. DEAN Gitarre spielend …. Ach …

Und auch die CAS & CROWLEY Combo – I love it! „For what spell is this? – It’s breakfast! I’ve seen worse.“ LA-bashing deluxe.

Tja, und die Erkenntnis des frühen Freitag-Morgens kurz vor Büroabflug? LUCI macht nur so ein Theater, weil Dad schon wieder mit „aunty Amara“ in den Sonnenuntergang ritt und Kids und Planet sich selbst überließ. LUCI hat keinen Plan, kein Motiv … er will einfach nur spielen und seine Spiele enden für die meisten tödlich und zerstörerisch. LUCI braucht nun wieder ein neues vessel. Das SDCC-Quartett hat es sich zur Aufgabe gemacht, LUCI zu stoppen – it’s personal. (Btw.: CROWLEY sah ziemlich zertrampelt aus im Gesicht, und war das ein fast besorgter Blick von DEAN?)

Wie auch immer, man muss diese Folge einfach nur gern haben, wegen der vielen kleinen Seitenhiebe in alle Richtungen, wegen SAM & DEAN in Lederjacken, wegen CROWLEY & CAS als Agents.

12-07

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Unruhige Nacht

I should have known! Es ist nie gut, nach einer Woche Urlaub, in der sich der Biorhythmus bereits nach 48 Stunden in den Nachteulenmodus verabschiedet hatte, am Sonntagabend erst um 22 Uhr ins Bett zu klettern und dann noch den Irrsinn zu begehen, mit einer zweiten story anzufangen. Eine, die ich zwar schon kenne, vor Monaten gelesen habe, die (wie alle KINDLE-stories) ein Happy End hat, und nichtsdestotrotz mich dermaßen aufwühlt, dass ich nicht aufhören konnte mit lesen. Und dann war es 1.22 Uhr, und in meinem Kopf waren Blut und Tränen und eternal and epic love und … Gleichungssysteme! Es war Chaos, es war anstrengend, es war aufwühlend und fast schlaflos. Und dann piepte der Wecker und das Licht sprang an und der Kater mauzte ‚Komm und gib mir Futter! Mach schon!‘ und der Montag begann; und ich fühle mich, als wenn ich die Kaffeemaschine heute fest umklammern und nie wieder loslassen sollte. And the kicker is: Ich lächel dabei; es könnte trotz allem ein guter Montag werden. Schau’n wir mal.

Wenigstens gibt es diese Woche eine neue Folge #supernatural; die Rocker-Episode, und ich bin gespannt – gespannt – gespannt … und aufgeregt und besorgt. (Ich bin immer besorgt, ist das auch ein Wunder?)

dean

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Und es ist schon wieder Adventszeit

advent2016

Ist das zu glauben? War es nicht erst vorgestern, dass wir unterm (wenn auch künstlichen) Weihnachtsbaum saßen, Kekse futterten und Holunderbier tranken, seltsame Spiele spielten und uns halb kaputt lachten dabei? Und jetzt ist schon wieder freaking 1. Advent und ich frage mich, wo die Zeit hin ist! Es kann doch nicht schon fast ein ganzes Jahr wieder vorbeigeflogen sein?
Doch, ist es. Ein Jahr und knapp 700 KINDLE-Stories später.
Habe heute den kleinen Adventskranz gebastelt, wobei es ja kein Adventskranz ist. Während des Dekorierens habe ich Quincy geschaut, in English, und mich gewundert, wie viel ich sogar verstanden habe. Jetzt warte ich auf meine Family, um den ersten Stollen des Jahres 2016 zu probieren; ob es noch zu früh ist für Drei Haselnüsse für Aschenbrödel?

Happy Advent 1th to everyone.

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Just Friday

Ein freier Freitag immerhin, so wie die ganze letzte Woche frei war für mich. Kein Büro – fast kein Büro. Vormittags-Chef hatte gestern seinen Geburtstag und ich hatte sein Geschenk besorgt und das musste natürlich ins Büro. Chef’s Gesicht war königlich, als er mich im Büro am Aktenschrank herumhantieren sah, in meiner Urlaubswoche – und es dauerte auch nur 75 Minuten, bis er mich herauskomplimentierte. Urlaub ist eben Urlaub.

Und was habe ich gemacht? Eigentlich wollte ich die Wohnung auf Hochglanz schrubben, oder wenigstens aufräumen, und zumindest das Bad ist jetzt immerhin wieder vorzeigbar; aber der Rest der Urlaubstage? Versunken im Universum. Ich hätte es auch ahnen können. What else? Wenn man mich schon 24 Stunden am Tag mehr oder weniger mit meinem KINDLE alleine lässt? Wie hätte ich widerstehen sollen? Ich hatte keine Chance! So verschlang ich story after story; oder sie verschlangen mich, ich weiß oft nicht mehr genau, in welcher Reihenfolge. Aber es ist okay. Meistens. Manchmal beeinflussen mich die Geschichten emotional so sehr, dass ich noch Stunden/Tage danach wie im Trance durch die reale Welt stolpere und mir meiner eigenen Emotionen nicht sicher bin. Sind es meine? Oder ein Afterglowing, weil die Geschichten so tief gehen manchmal? Vielleicht ein Mix aus beiden? Es ist eigentlich egal – ich fühle, damit ist es meins, es ist das, warum ich dieses Universum so sehr liebe und brauche und mich nicht trennen kann.

Es gab keine neue Supernatural-Folge heute – Thanksgiving-Pause. Jensen ist dankbar für Family und friends, für die dallascowboys (who ever this is) und für Piecaken. Und ich bin dankbar, dass ich fühlen kann, dieses Universum habe; für ihn, für J2, für #supernatural.

Dann war da noch die Doku auf ZDF über Depressionen, die ich mir gestern in Ruhe in der Mediathek angeschaut habe. Vieles darin war vertraut, einiges nicht. Mein „schwarzer Hund“ ist ein Seelenlochmonster, das immer da ist, seit ich denken kann, mich nie verlassen hat. Manchmal ist es nur einfacher, es zu ignorieren und meine Seele mit helleren Gefühlen zu füllen. An anderen Tagen droht es mich gänzlichst aufzufressen. Dann ist da nichts.

Heute schwanke ich ein wenig dazwischen; es könnte jederzeit kippen, in die eine oder andere Richtung, zum besseren oder zum schlimmeren. Kann ich das beeinflussen? Vermutlich könnte ich; eine Dusche könnte, frische Luft … oder zum 49. Mal SOLITUDE von Black Sabbath hören und dem Monster seinen Willen lassen. Die eine Geschichte lesen, von der ich weiß, dass sie mich trotz Happy End dermaßen ins Loch schubsen wird, dass das Monster happy grunzen würde, mich wieder gänzlichst in seinen Fängen zu haben. Warum ich das freiwillig zulassen würde? Weil auch das Gefühle sind, die zu mir gehören.

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Week off

Einfach so. Keine Büros, keine Akten, keine Synopsen, nicht mal den montäglichen English-Abendkurs, denn der wurde gerade eben via WhatsApp gecancelt, und ich kichere vergnügt vor mich hin, weil es einfach passt! No reason to leave couch/bed, oder duschen zu gehen. Wobei: Letztes sollte ich vielleicht doch mal meiner Umwelt zu liebe, denn … ach egal .. heute nicht. Heute darf ich faul sein und nur das machen, worauf ich Lust habe. Eben war das Kaffee und Apfel-Walnuss-Brot mit Hagebuttenmarmelade und Celebrating The Life Of Asa Fox. Kann man seine Montage besser verbringen?

Montag ist gar nicht so eine Bitch, wenn man frei hat, aber das wussten wir ja schon immer.

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Mansikent

Sonntagvormittag; zumindest hatte ich schon Kaffee. Der Tag scheint grau bleiben zu wollen, was ich nur am Rande mitbekomme, denn ernsthaft: Wann war ich das letzte Mal freiwillig draußen? Die Canon schnieft traurig in ihrem Schubfach vor sich hin, vernachlässigt. Mein neuer bester Freund ist immer noch das KINDLE, und so verbrachte ich auch diesen Vormittag bisher damit, neue Stories zu finden – und ich fand! Eine quasi „Indianer-Geschichte“. Nun ist sie bereits reader-friendly aufgearbeitet und auf das KINDLE geschubst; fertig, um in ihr zu versinken.

Und während ich damit beschäftigt war, lief via Spotify „Die Wüste lebt“ von Peter Schilling – immerhin besser als PUR’s Ein Graues Haar, das sich seit Donnerstag Abend in meinem Kopf festgekrallt hat! – und ich muss lächeln; denn Hey … da ist das Mansikent! O M G! Was war ich für ein aufgeblasener Besserwisser damals! Es ist schon Ewigkeiten her; Major Tom-Zeiten … und eben ‚Alarmsignal, die Sonne brennt, heißer als man sie kennt … ‚ nur dass ich das damals eben nicht verstanden habe, sondern: … heißer als Mansikent! Also musste Mansikent eine andere Sonne sein, irgendwo im Weltall, heißer als unsere Sonne – und das versuchte ich dann auch allen Ernstes allen, die es wissen wollten oder auch nicht, als Fakt zu verkaufen! Meine Ohren werden jetzt noch rot vor Verlegenheit, als ich endlich meinen Fehler erkannte! *lach*

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I did it!

Veränderung ist immer möglich.
Wir müssen sie nur wollen und dementsprechend handeln.

© Dalai Lama

(*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso, 14. geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter, wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

sendenEs ist kein Geheimnis, dass ich seit 2003 zwei Jobs habe, die ich mag, in denen ich mich wohl fühle, auch wenn ich manchmal auch schimpfe. Aber es sind meine Jobs und ich fühle mich wohl, weiß, was ich kann und für was ich verantwortlich bin.

Und trotzdem … schickte ich gestern – Herz wild schlagend – eine Bewerbung für eine völlig neue Vollzeitstelle ab.

Das war eine seltsame Woche, als ich bei beiden Chefs um ein Zwischenzeugnis bat. Vormittags-Chef ist nervös, nicht gerade happy, aber ich weiß, dass er mich nicht halten wird; das hat er bei anderen Gelegenheiten oder wann immer das Gespräch auf die Zukunft kam, klipp und klar deutlich gemacht. Wenn sich Gelegenheiten ergeben, die für mich besser sind, dann soll ich sie ergreifen. Er wird mir keine Steine in den Weg legen, aber er wird eben auch nicht versuchen, mich aufzuhalten. Als ihm allerdings auch klar wurde, dass er unter Umständen bald wieder selbst die Aktenbuchhaltung am Hals hat, verzog er sich grummelnd in sein Büro.
Der Nachmittagschef schien geschockt, und sein – zwar lächelndes – ‚Ich hoffe für uns, dass deine Bewerbung keinen Erfolg hat!‘ spricht für sich.

Nun habe ich also gestern ein Bewerbungsschreiben abgeschickt, und mein Herz klopfte wie wild dabei. Will ich wirklich diesen Schritt gehen? Was, wenn sie mich wirklich haben wollen? Soll ich wirklich das, was ich habe, aufgeben, für ein paar Euros mehr und weniger Stunden pro Woche? Will ich? Andererseits merke ich, wie die Fahrerei jeden Tag an meinen Kräften zehrt, mit jedem Jahr schwieriger wird. Wie lange würde ich das noch durchhalten? Aber was, wenn ich in dem neuen Job (falls ich ihn bekommen sollte) doch nicht hineinpasse? Was, wenn ich gar nicht so gut bin in den dann neuen Aufgaben, die auf mich zukommen? Ich mag es, Klagen und Synopsen zu schreiben.

Und so bin ich hin- und hergerissen, aufgeregt und nervös, voller Selbstzweifel und Unsicherheit, und doch auch voller Neugier, was dann kommen könnte. Wenn nicht jetzt, wann dann? Und wenn ich jetzt schon diesen Schritt gegangen bin, auf Senden drückte, die Bewerbung abschickte und damit rechnen muss, dass sich in 2017 mein Berufsleben völlig verändern könnte nach fast 15 Jahren; wenn ich jetzt bereit war, beide Jobs einzutauschen gegen etwas Neues, dann liegt die Vermutung auch nahe, dass ich eigentlich bereit dazu bin, mich zu verändern; trotz aller Unsicherheiten und Zweifel und Ängste und Bedauern.

Selbst, wenn ich mit der jetzigen Bewerbung nichts erreiche, außer ein paar nervöse Chefs, der erste Schritt in eine mögliche Veränderung ist getan, der Gedanke dazu fühlt sich nicht mehr so gänzlich fremd und ungewohnt an … und es könnten andere Gelegenheiten und Jobangebote kommen, wo es dann möglicherweise schon einfacher und weniger Herz klopfend wild sein wird, auf den SENDEN Button zu drücken und bereit zu sein, mein Leben umzukrempeln.

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Celebrating The Life Of Asa Fox

Vorab: Spoiler-Warnung.

Ansonsten: I’m so in love with this episode! Ich liebe sie von der ersten bis zur letzten Minute, all of it. Schon beim ersten Schauen vor dem Büro (mit dem üblichen kleinen Panikanflug, als der stream auf den üblichen Kanälen mal wieder nicht vor meiner Büroaufbruchszeit da war, bis ich endlich einen fand, und dann gerade noch so es ins Büro schaffte) wusste ich: Das ist schlicht awesome stuff!
Beim zweiten Schauen (gerade eben) fiel ich noch mehr in Love, und nun werde ich es ein drittes Mal mir zu Gemüte führen und dabei meine Gedanken parallel dazu verbloggen. Das könnte ein längerer Eintrag werden, aber diese Folge hat es verdient. Let’s go!  Weiterlesen

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Status: Müde

Dauer-Müde. Kein Wunder, denn irgendwie reicht der Tag nie aus, und die Nächte schon gar nicht. Gestern wieder Überstunden im Nachmittagsbüro, erst spät nach Hause gekommen, fix irgendwas gegessen und dann ins Bett mit dem festen Vorsatz: Nur 30 Minuten mit dem KINDLE. Pah! Am Hintern! Als wenn ich dann aufhören könnte, wenn Sasquatch in Gefahr ist und Zoolander eilt – selbst angeschossen – um ihn zu retten! Also las ich und las und las … und dann war es weit nach Mitternacht und das Kopfrechnen funktionierte noch und präsentierte das vorwurfsvolle Ergebnis: ‚Das ist die 4. Nacht in Folge, in der du gerade mal für 4 Stunden (wenn überhaupt) die Augen zu machst! Irgendwann klappst du zusammen! So, wie dir das alle schon immer prophezeien und du es nie wahr haben willst!‘

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Montag

Doofer doofer Montag schon wieder! Ich war  mit dem Wochenende noch gar nicht richtig fertig, und schon gar nicht mit den 22,4 Geschichten, die neu auf meinem KINDLE gelandet sind. Und was lese ich zurzeit? Eine meiner liebsten, bei der ich weiß, dass ich an bestimmten Stellen hoffnungslos schluchzen werde, egal wo ich mich gerade dabei aufhalte und wer Zeuge des Zusammenbruchs werden könnte.

Anyway; es ist wieder Montag. Ich habe eine Stunde vor dem Wecker-Licht bereits wach gelegen und darüber nachgedacht, warum ich eigentlich seit Juli nicht mehr richtig frei hatte. Und wie hübsch es wäre, einfach für eine Woche lang im Bett liegen bleiben zu können. And fuck it – worauf warte ich eigentlich, auf Pflaumenpfingsten? Wo ist mein Urlaubsantrag?! Auch wenn Chef hier das Wort mit U nicht hören will – da muss er jetzt durch!

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The One You’ve Been Waiting For

oder: 

Dude! You killed Hitler! – Did I mention that I killed Hitler? – We should make T-Shirts with that. 

Okay … Nazinekrodingsbumse, diese TULE-Geheimgesellschaft, eine notorische wegrennende Großgroßgroßgroß-Nichte eines durchgedrehten Hitlers, dessen Seele wie einst bei Harry Potter’s Voldemort (Ha!, war klar, dass SAM HP kennt) in einer Taschenuhr versteckt ist, und den die TULEs wieder auferwecken wollten, weil: Nie waren die Zeiten für einen Führer wieder besser … 

Und AUA … ich bin zu alt für Prügeleien; das Zusammenzucken, wenn DEAN & SAM von Nazinekrodingsbumsen verkloppt werden tut meiner eh schon geräderten Muskulatur nicht gut! But: DEAN killed Hitler! And got pie! (Und ich muss jetzt ins Büro). 

12-5

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Give me more stories, please!

bloodymary

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