Why do all good things come to an end?

Just like weekends. Weekends filled with AU stories taking my breathe away, let me forget I’m trapped in the wrong universe. Only feeling … more feeling … just feeling …  love, love, love, and knowing there will always be a happy end after all.
But here I am, Monday, in office, sad because it is over, sad I have to be apart from that one and only universe where I feel complete.
And yes, also a little upset about how I can’t get away from reading. Maybe I should live  more in the REAL World, I really should, but every time I get catched and trapped, like a drug, like an addicted. And I can#t do anything against … don’t want to do anything against. There are voices in my mind, scolding a little bit about wasting life time … but is it really a waste if I feel just …  so much love? Let me feel love!

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still

hoffnungslos_09062016

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Juni

Wie konnte das denn so schnell passieren? Es ist bereits Juni? Die Hälfte des Jahres bereits vorbei, so wie die JIB und das Staffelfinale. Was sich nicht geändert hat, ist meine Story-Sucht. Die ist eher noch schlimmer geworden. Und ja, es ist eine Sucht. Ich versuche es in den Griff zu bekommen, nicht völlig zu versinken. Mal gelingt das besser, meistens nicht. Dazu liebe ich sie viel zu sehr, versinke in diesen Universen, in denen ich einfach fühlen kann. (Leider kann ich aus gewissen anständigen Gründen nicht ausführlicher über die Geschichten schreiben *giggles*)

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Mittwochen hocke ich bereits im OL-Büro. Muss noch den zweiten Tag aus Februar nacharbeiten, an denen ich beim Anwalt notfallmäßig ganztätig Akten schubste. Es ist okay. Die Kollegen fragen die üblichen Fragen: Was machst du denn hier? Es ist eben ungewohnt, mich schon früh da zu haben. Aber es ist okay. Ich bin allein und kann selbst entscheiden, welcher Radiosender eingestellt wird. Es ist nicht wirklich viel zu tun, eine zu schreibende Rechnung liegt noch herum und gleich muss ich die Tagespost vorbereiten. Synopsen habe ich alle schon geschrieben, was bis gestern Abend da war. Es können aber jederzeit wieder massenhaft E-Mails eintrudeln, die mit Sätzen beginnen wie „Kannst du mal eben fix eine Synopse …?“; und dann baumeln da Stellungnahmen dran, 40 oder 50 PDF-Seiten lang. Es ist okay. Ich schreibe gerne Synopsen. Immer noch. Seit 14 Jahren nun schon.  Offenbar habe ich wirklich meinen Platz gefunden, zumindest in diesem Teil des realUniverse.

Das Vermissen ist jedoch immer noch stark. Es sind jetzt noch ca. 1,5 Jahre, bis ich J² wieder sehen kann. Viel zu lange!

Was ist geplant für das restliche halbe Jahr 2016? Ich überlege gerade sehr angestrengt, aber mir will nicht viel einfallen. Da ist ein Star Trek-Kino-Termin im Juli mit den Vancouver-Mädels … aber sonst? Nichts weiter geplant. Kann ich spontan sein und mein Story-Universum verlassen für etwas anderes? Bin mir gerade nicht so sicher. Und gerade passierte das:

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JIB7

Ich habe Fotos gemacht. Natürlich habe ich Fotos gemacht (963 um genau zu sein, davon geschätzt 749 nur von J²). Viele Fotos. Aber nicht annähernd genug. Dazu war mein Kamera-Platz zu blöd. Und irgendwann habe ich sowieso nur noch gestarrt und gelacht und mich erinnert, dass ich ab und an noch atmen muss. SIE sind so unglaublich, so … unmenschlich schön!

Und dieses Bild von der Closing-Zeremonie ist – warum auch immer – eines meiner liebsten:

CON2016_1

Wem der Arm hinter Jared gehört? Keine Ahnung. *lach*

Der After-Con-Blues ist dieses Jahr besonders tödlich. Und so verkroch ich mich am letzten Wochenende, versank in Geschichten – vollständig. Nur nicht aufschauen, nur nicht darüber nachdenken, dass es nun fast 1,5 Jahre dauert, bis ich SIE wiedersehe! Aber dann ist Hawaii!

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And now it just has begun

11-23

… die hiatus … oder hellatus …  jedenfalls die Warterei, wie es weiter gehen wird.

  • Wo ist DEAN? Wann ist DEAN? Was ist mit Mary?
  • Was ist mit SAM? (Er ist verdammt noch mal nicht tot!)
  • Wird SAM diese TONI heiraten am Schluss? Doppelhochzeit mit CROWLEY & BILLIE?
  • Wer ist The old Man, der diese TONI-Chick geschickt hat, um die Winchesters einzusammeln?
  • Bekommt CAS endlich sein eigenes Zimmer im Bunker?
  • Werden DEAN & SAM eine Familienberatungsstelle eröffnen? Including showering together for stress overcoming?

Wann ist es endlich Herbst?

Wenigstens habe ich meine Geschichten, die halten mich sicher über Wasser. Das Staffelfinale habe ich nun zum zweiten Mal gesehen (und diesmal ohne Streaming interuptus wegen Wartungsarbeiten). Es macht mich immer noch wütend. Und of course heule ich bei der Abschiedsszene … wieso geht SAM nicht mit? Wenigstens das? Wieso lässt er DEAN gehen, in den sicheren Tod, wie alle annehmen? Ich verstehe es nicht, will es nicht verstehen. Das ist doch alles blöd. Und nun ist es SAM, der erschossen wurde? Nee … kann gar nicht. Ich weigere mich schlicht, das auch nur für eine Minute anzunehmen.

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Alpha & Omega

Oder #supernatural Season11 Finale! Ich war vor dem Wecker wach. Ein Zeichen, dachte ich mir. Man muss zumindest das Finale einer Staffel (und so auch die Premiere) live schauen,  man muss einfach, ganz egal, wie man am Tag danach im Büro durchhängt. So pflanzte ich mich vor den Laptop, biss mir die Lippen blutig in ängstlicher Erwartung, wusste ich doch, dass DEAN – hero he is – die Seelenbombe sein soll im Kampf gegen AMARA.

SuD1 SuD2

Ab hier dann fettes Gespoiler. Weiterlesen

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Ewiges Rom

Jedes Jahr – Rom, im Mai. Mit seinem Chaos, dem Gehupe der Autos, Kamikaze-Mofa-Fahrer, Sirenen und Straßenmusik. Priester und Nonnen, Bettler, Touristen, Studenten und Anzugträger, Straßenverkäufer, Jongleure, lebende Statuen und Carabineries und Katzen. Cappuccino, Madame? Thank you. Geschnatter in allen Sprachen – deutsch, russisch, englisch, natürlich auch sprudelndes italienisch. Wartenschlangen entstehen wie durch Magie, verschwinden ebenso schnell wieder.
Quirrlig, laut, bunt – und wir mitten drin. Schlendernd, gemütlich, Ampeln manchmal missachtend. Seitengassen erkundend, staunend, Ruinen und alt, doch voller Leben, Brunnen. Eis essen, Leute beobachten. Untergehen in der Masse und sich fast ein wenig heimisch fühlen. Fast.

Rom1 Rom2 Rom3 Rom4

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Herzinfarkte

Man sollte annehmen, nach so vielen Jahren Con-Erfahrung würde es irgendwann mal besser werden, wenn man Moose und Squirrel leibhaftig (wenn auch nur für wenige Sekunden) in den Arm nehmen kann. Man sollte es annehmen. Es ist ein Trugschluss, es wird schlimmer. Jedes Mal wird es schlimmer; die Knie zittern, die Atmung setzt aus, das Herz pocht wie wild – und dann lächeln sie dich an und nehmen dich in den Arm, drücken dich, und du vergisst Zeit und Raum und alles verläuft in Zeitlupe und ist gleichzeitig in Augenblicken schon wieder vorbei.

Ich habe keine Ahnung, wie ich diese Photo-Ops jedes Mal überlebe. Dieses Jahr war es besonders schlimm. Vor Misha hatte ich Angst. Angst ist vielleicht übertrieben; er ist ja nett und freundlich und lustig – aber er ist auch ein wenig crazy. Ein wenig sehr crazy.
Ich klammerte mich an Jensen. Meine einzige Rettung. Wie Misha sich dann in das Bild presste war mir schnups, ich habe es auch nicht mitbekommen. Ich schaue verkrampft, aber ich lächel hier wenigstens. Ich war nicht fertig mit meinem Herzinfarkt, völlig überwältigt.

Misha – me – Jensen

JM

Jared! Mein erstes Jared-Single-Foto-Op. Bei den Versuchen während der letzten JIB war er ja irgendwie ständig verhindert.

Es war keine gute Idee, in der Demon-Warte-Schlange vor dem Photo-Termin KINDLE stories zu lesen. Gar keine gute Idee! Er würde mich anschauen, mir in den Kopf schauen, und er würde wissen! Egal – ich tat es trotzdem. Black-out während der Foto-Session auch hier. Ich habe keine Ahnung, was ich tat oder wie ich schaute. Nach dem „hi“ murmelte ich wohl irgendwas von „hug, please?“ und bekam ihn. Er drückte zu – ich war happy, wankte wieder hinaus, völlig dimensionslos.

Jared

Und – of course – Jensen und Jared zuletzt. Das gleiche Spiel; verschlungene stories in der Demon-line (heftige Szene, aber ich konnte nicht widerstehen); und sie würden wissen. Sie würden es mir so ansehen!
Der eigentliche Foto-Sekunden-Spaß wurde gehetzt „Next please!“ schallte es alle 3 Sekunden. Zu wenig Zeit! Viel zu wenig. Aber ich hatte Glück. Denn bevor ich zitternd an Moose und Squirrel herantreten konnte, waren diese mit sich selbst für ein paar köstliche Sekunden beschäftigt. Jared flüsterte Jensen etwas ins Ohr, und beide lachten und alberten herum. Mein Story-verseuchtes Gehirn hüpfte aufgeregt, doch ich stand regungslos und brav, versuchte unsichtbar zu werden. Ich schaute und versank und genoss …. kein „next please“ störte den Augenblick. Ich hätte in alle Ewigkeit so stehen können. Doch die Ewigkeit währte nur ein paar kostbare Momente (die ich niemals mehr vergessen werde), dann murmelte ich ein „Hi“ und „Sandwich-Hug“, bekam ein Lächeln und ein „of course“ zurück, und klammerte mich wiederum wie eine Ertrinkende an Jensen. Das Herz pochte, doch ich überlebte, irgendwie. Die Gedanken setzten aus. Ich weiß nicht, wie ich aus dem Raum hinausgekommen bin … es ist jedes Mal ein Gefühlschaos, Drogenrausch, unendlich und zeitlos und zu kurz.

J2

Bei den Autogrammen hatte ich Glück. Es waren nur noch wenige in der Schlange vor und hinter mir. Sie nahmen sich Zeit, redeten mit den Fans. Ich starrte in Jensen’s Augen, sie sind so verdammt grün und strahlen. „Thank you for changing my life!“, halb gemurmelt, verlegen, aber nichtsdestotrotz wahr. Jensen lächelte zurück, schaute mir in die Augen, bis ich dachte, ich muss sterben. „Thank you!“

Auch bei Jared durfte ich etwas mehr Zeit verbringen. „Thank you for being so awesome!“ flüsterte ich, Herz klopfend, während ich die Fruchterdbeeren zu ihm schob, die er sich sofort grabschte. Dafür bekam ich einen Kuss zugepustet, und ein Lächeln, das mich einfach sprachlos und glücklich machte.

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Beer and music

… an einem Freitagabend. In der Jahnhalle, zu einem kleinen aber feinen Konzert, von dem ich nicht so recht wusste, was ich erwarten sollte. Aber ich war entschlossen, dem Abend einen Versuch zu geben, in Anbetracht der Tatsache, dass ich am letzten Wochenende so kolossal versagt habe, mich vom KINDLE loszureißen. Natürlich war das KINDLE aber trotzdem mit. Doch es blieb wohl verstaut in der Tasche, was mich selbst überraschte.

Die nächste kurze Überraschung entpuppte sich in Form von Tina, die sich neben uns setzte, der ich – durch Twitter blätternd – eher nebenbei das eine neue T-Shirt-Angebot von #supernatural zeigte und es sich herausstellte, dass sie die Serie nicht nur kennt, sondern auch mag. Moni verdrehte die Augen, als ich aufquietschte. Ein SPN-Fan, neben mir! Und auch noch nett! Es wurde dann aber doch schwieriger, denn Tina schaut auf Deutsch, ist gerade in Staffel 6 am Anfang, und bitte bitte: Keine Spoiler! Verdammt! Da wäre so vieles! Moni verdrehte immer noch die Augen und ermahnte mich, mich zu benehmen. Möglicherweise habe ich mich nicht wirklich nett verhalten – wenn ich so darüber nachdenke. Ich hatte bereits 2 Green Lemon-Biers, bevor das Konzert überhaupt anfing, und so sprudelte alles aus mir heraus: Dass ich bald nach Rom fahren werde, um Jensen zu umarmen, dass ich auch Jared und Misha treffen werde, und dass ich nach HAWAII fliege 2017 …. im Nachhinein besehen: ich muss ein kleines Arschloch gewesen sein, das so herauszuposaunen …. Aber in dem Moment war ich locker und gelöst und voller Vorfreude und wollte es einfach nur teilen. Ich versprach, Tina ein Autogramm von Misha mitzubringen.

Und dann begann endlich der Abend, ich hatte mein 3.?, 4. ….  Bier, die Halle war nicht übermäßig voll aber trotzdem gut besucht. Auf der Bühne: Bassgitarre, Keyboard, Schlagzeug und zwei Melodiegitarren. Klassische Aufteilung. Nichts extravagantes, einfach nur gut gemachte Musik von Rock Songs, die ich sowieso höre, sobald ich im Auto sitze.

Jahnhalle_13052016

Sweet Home Alabama, Simple Man, Country Roads, Horse Without Name, Where The Streets Have No Name, Hotel California, Summer Wine, Behind Blue Eyes …

Und ich genoss es. Jeden einzelnen Song und auch die neue Art, wie sie interpretiert wurden. Traf voll meinen Musiknerv.
Nicole – Bandsingerin – hat eine kraftvolle, wundervolle Stimme; und deswegen habe ich sie nach dem Konzert spontan umarmen müssen, weil ich die fast 3 Stunden wirklich wirklich genossen habe, trotz der tödlichen Blicke von Moni, wenn ich zu laut mitsang. Und auch trotz des Bieres. Was eventuell ein kleiner Fehler war, wenn die heutigen leichten Kopfschmerzen ein Indiz darstellen. Ich hatte gestern den ganzen Tag nichts gegessen, was mir aber erst abends im Bett auffiel, als es bereits zu spät war und ich happy in die Arme meines KINDLEs fiel.

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All in the Family

Give me a minute!
Or maybe just a simple whole day for processing that episode.
I’m hardly breathing, too much thoughts, like a rollercoaster.
Just too much feelings, again.
And most of all: DEAN! SAM! (rambling! 🙂 )
CHUCK – (It’s DEANs robe!). Don’t sacrifice yourself, CHUCK! Not yet! Not now!
KEVIN?! Fucking smiling KEVIN!
METATRON! (I don’t want to like him, but … hell … just when I was starting to like him he dies? He dies a hero death? Who does that to us? Well … #supernatural does!)
CAS … and with him LUCIFER.
AMARA … what the hell!
And a new prophet?
Just give me a moment.
And where are CROWLEY, ROWENA and those useless angels?

Edit

Twitter kocht ein bisschen, gemixte Gefühle; wie nicht anders zu erwarten nach der Episode.
Ein Gedanke, der mir auch kam, nach dem ersten Schauen:

Wieso konnte SAM so ruhig sein, als er LUCIFER rettet! Er rettet ihn vor AMARA. Es ist trotzdem LUCIFER, mit dem SAM im cage gefangen war, der ihn folterte und vergewaltigte in jeder grausamen denkbaren Art und Weise, ihm die Haut abzog, dass SAMs Seele splitterte. Und SAM rettet LUCI ohne mit der Wimper zu zucken?
Vielleicht, weil es CAS‘ vessel ist … und CAS ist … FAMILY.

Ich weiß es nicht. Ich bin gespalten in meinen Gefühlen. Ich möchte vergeben, und gleichzeitig möchte ich nicht. Ich will METATRON nicht mögen, aber ich mag ihn jetzt irgendwie. Und ich mochte LUCI nie, aber auch hier: mein Herz ist sich da schon gar nicht mehr sicher. Es ist alles so verwirrend. Wenn man seinen eigenen Gefühlen gerade nicht über den Weg traut.

Das einzige, was stabil in mir ist: my undying love for the brothers!

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I’m such a lazy coward

Ja, das bin ich. Was ist nur mit mir passiert? Ein Wochenende, warmer Frühling, Sonne, bestes Wetter. Mittelalter-Festival in Rastede. Ich wollte hin, einfach so. Mich unter das Volk mischen, das Spekatakel beobachten, eine gute Zeit haben. Mich betrinken. Nein, scratch this. Betrinken kam nicht in Frage, aus Vernunftsgründen, denn wie sollte ich dann nach Hause kommen?

Und doch … passiert ist nichts. Rein gar nichts.
Außer: Feen-Geschichten, Ritter und Drachen, Alternativ Universum, viele viele Stories. I got lost in them, like always. Ich schaute Sonnabend Nachmittag auf die Uhr. Abends wollte ich im Mittelalter sein. ‚Du hast noch Zeit!‘ dachte ich, und fing eine neue Story an zu lesen. Die Zeit verging, der Abend rückte näher und näher. ‚Ich könnte auch erst um 20 Uhr dort sein, immer noch massig Zeit für ein bisschen Festival-Spaß.‘ wisperte es in meinem Kopf. Und doch wusste ich eigentlich da schon: ‚Du wirst nicht fahren. Niemand wartet auf dich dort, du wärst allein. – Du könntest das KINDLE mitnehmen! – Ja, aber das KINDLE habe ich auch hier, auf dem Sofa, im Bett, auf dem Balkon….ungestört.‘

Ich fuhr nicht. Ich las. Ich las und las und las … verlor mich in neuen Geschichten und auch in lieb gewonnene, die ich einfach noch einmal erlebte. Ich schaute supernatural, ich lukte in Twitter, etwas neidisch …. J2 sind auf dem selben Kontinent wie ich gerade. Ich konnte es nicht ertragen, nicht in Birmingham zu sein. Konnte die Bilder und Tweets nicht ertragen. Vergrub mich tiefer in jedes AU, das ich finden konnte. Vergaß die Zeit, vergaß das Real Life, vergaß das Vorhaben, ich las … las .. las … bis das Wochenende vorbei war. Wieso ist das Wochenende vorbei?

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Don’t Call Me Shurley

…  call me CHUCK. Aber in Großbuchstaben, denn finally we can be sure: Chuck, unser geliebter erster #supernatural Prophet, ist GOD. Und es wurde gar nicht erst lange darum herumgetanzt, sondern gleich in den ersten Minuten der Folge klargestellt. Glaubt mir, ich habe gequietscht. Mitten in der Nacht; nachdem ich mich etwas von dem ersten Schock erholen musste, dass ich plötzlich METATRON mögen könnte, nur weil er das Abfallessen dem kleinen Hund gab …
Über METATRON bin ich zwiegespalten. Ich will ihn nicht mögen! Er hat DEAN getötet! Er hat CAS missbraucht, ent-engelt (meine Güte klingt das unanständig), er wollte SAM sterben lassen beim Versuch, die Höllentore zu schließen …  und doch … plötzlich will ich ihn mögen, denn eigentlich ist es METATRON, der GOD wachrüttelt und ihm die Wahrheit sagt, auch wenn GOD also CHUCK das gar nicht hören wollte.

11-20

Kommen wir zu dem Wichtigsten aber (abgesehen davon, dass DEAN SAM’s Hemden mit Bier bügelt und ich schon in der Vorschau dabei fast lachend vom Stuhl gefallen wäre).
Die Brüder sind das, was GODs Creation meint! Sie sind nicht fehlerfrei, sie sind manchmal schwach, stehlen, treffen maybe falsche Entscheidungen … aber sie LIEBEN und sie geben niemals auf! Niemals!
Und so verlässt auch DEAN nicht SAM, als der schließlich von dem AMARA-Fog infiziert wird, und alles hoffnungslos erscheint, SAM seinen Bruder wegschickt. Natürlich geht DEAN nicht! By the way: DEAN ist immun gegen die Fog-Seuche, hell, er wird gegen alles immun sein, weil – wie AMARAs Botschaft lautete –  sie wird alles zerstören, weil das Licht eine Lüge war (über die philosophischen Pflastersteine in dieser Folge müsste man eigentlich eine Abhandlung schreiben … oder einen Katzenbilderblog) …  wo war ich? AMARA will alles zerstören, weil sie alle Welten zerstört hat bisher, alles, was GOD jemals erschuf. (It’s just a rerun). Doch DEAN wird sie behalten (und wer will das nicht?)

Und gerade, als es keine Hoffnung mehr zu geben scheint, dass sie diesmal entkommen; SAM schmerzverzerrt am Boden liegt, DEAN an seiner Seite, hilflos … und DEAN dann wütend AMARA oder GOD … oder beide? anfleht, das endlich zu beenden …

da passiert es: GOD greift ein. Das Amulett ist back, scheint … SAM ist geheilt, alle sind geheilt, selbst die kürzlich durch FOG-Seuche dahingemeuchelten Familienmitglieder sind wieder da und atmen normal … und dann steht da ROB CHUCK; also eigentlich singt er dieses Lied:

If I had wings
Like Noah’s dove
I’d fly up the river
To the one I love
Fare thee well
Oh, honey
Fare thee well

I knew a man
Who was long and tall
He moved his body
Like a cannonball
Oh. fare thee well
Oh, honey
Fare thee well

Remember one night
In the drizzling rain
And around my heart
I felt an aching pain
Fare thee well
Oh, honey
Fare thee well

One of these days
It won’t be long
You’ll call my name
And I’ll be gone
Fare thee well
Oh, honey
Fare thee well

(Und in welchen Winchester ist GOD nun verliebt? In beide? Also ich definitiv und hoffnungslos und für immer). 😀

… SAM & DEAN gehen auf ihn zu, das leuchtende Amulett in der Hand, so viele Fragen ….

We should probably talk!

Und ich liebe diese Folge …

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Komm lieber Mai …

Es ist bereits Mai, und der Blog … nunja, es war schon mal lebendiger hier. Ich kann aber nicht versprechen, dass es besser werden wird in nächster Zukunft. Weil … well … das Universum, you know? Natürlich wisst ihr, wenn ihr hier lest. Oder lest ihr schon gar nicht mehr? Und wer seid ihr? Möglicherweise liest ja so gar niemand, oder nur selten und überhaupt … was gibt es hier schon Lesenswertes? Über das Universum muss ich mich ja ausschweigen, aus Gründen, über die ich auch schweigen muss. J Sorry.

Aber es geht mir gut. Es ist eine Art Lese-Diät, die ich gerade (eher unfreiwillig) absolviere. Die Geschichten nehmen mich dermaßen in Anspruch, dass ich es oft vergesse, zu essen … oder zu schlafen … oder zu duschen. Das Ergebnis? Plötzlich passen T-Shirts, die noch nie richtig gepasst haben. Auf die Waage traue ich mich trotzdem nicht. *lach* Da bin ich immer noch ein Schisshase. Aber ich fühle mich gut, und es ist erstaunlich, mit wie wenig Schlaf ich auskommen kann, wenn ich will. Und ich will oft.

Anderseits bleibt vieles auf der Strecke, wenn ich mich in das geliebte Universum zurückziehe und Zeit vergesse: Die Blumen schreien nach Wasser. Der Tatort muss seit Monaten ohne mich auskommen, Günther’s Krawatte wird ignoriert. Sobald ich Gelegenheit habe, ist das KINDLE mein Begleiter, mein Entführer. Die Canon-Kamera stöhnt, das vorgenommene Sportprogramm sowie das Drateselchen stauben vor sich hin, die Schwimmhalle habe ich seit Monaten nicht mehr betreten – aber es geht ja auch ohne das alles. Doch, ich fühle mich gut. Meistens. Ich merke, dass mich die Geschichten beeinflussen: Sind sie happy, bin ich es auch; sind sie voller Tränen und Schmerz und Drama (bevor das erforderliche Happy End eintritt), bekomme ich kaum etwas im eigenen Leben geregelt. Alles dreht sich um die Geschichten, um Gefühle und ich fühle … es ist schwer zu erklären, ohne das Geheimnis zu verraten …

Und dann ist da natürlich noch immer (und das wird sich auch nicht ändern) supernatural. Always and for ever! Und hey … es ist Mai, Convention-Monat. In wenigen Wochen werde ich in Rom sein, und ich werde Fotos machen und starren und sterben und beten und hoffen, dass J2 mir nicht in den Kopf schauen können, oder ich rot anlaufe, weil ich denke: Sie wissen! Ich werde Freunde treffen und neue Freunde kennenlernen, die Bar und das Flughafen-McD unsicher machen, eine gute Zeit haben, Party, Quatschen, herumalbern, kleine neckische Rollband-Videos im Flughafen drehen, Rom erobern, als wäre ich Römerin … ich freue mich einfach. Und ich bin voller Leben, wenn die Geschichten voller Leben sind … bis mich die Serie und das Staffelfinale der 11. killen werden. Wie jedes Jahr zum Staffelfinale.

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HAPPY BIRTHDAY

… little brother, hero, moose, Sasquatch, beloved

SAM WINCHESTER.

I’m  still waiting for a birthday celebrating episode. Thank you for saving DEAN! Always!

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The Chitters

11-19

Hab nicht live geschaut, und es sogar irgendwie hinbekommen, bis zum Abend zu warten. Ich konnte ja fast sicher sein, dass mich die Folge nicht umbringen wird (hab da so meine Quellen).
Also habe ich heute Abend geschaut, gerade eben, und ich mag die Folge. Sie ist nichts herausragendes, eigentlich eine gute Stand Alone Episode, ohne dass der Hauptfaden irgendwie weiter gesponnen sondern nur zu Beginn erwähnt wird. CAS & AMARA sind MIA und DEAN schläft nicht mehr, sondern versucht verzweifelt irgendeinen Hinweis auf CAS zu finden. Also schleppt SAM ihn zum nächsten Fall … und da treffen sie auf

HUNTER HUSBANDs!

Und mein AU-story Herz hüpfte vor Freude (aber das nur nebenbei). Der Kuss am Schluss fehlte definitiv!

Insgesamt war die Folge … traurig; es ging um Verluste, und wie man eben damit umgeht. Manche vergraben sich und versuchen sich selbst vorzugaukeln, dass das alles nicht passiert ist mit ihren Liebsten, oder sie laufen davon, fangen irgendwo neu an. Und wieder andere werden Hunter und suchen Rache … wie Jesse. Aber wie viele Hunter kennen wir, die ihre Revenge bekommen haben … oder überlebten und nach ihrer Rache aus dem Monsterjagd-Geschäft ausstiegen?

Was mich besonders berührte, betraf aber die Winchester-Brüder (was auch sonst, ich gebe zu, ich bin in der Beziehung ziemlich durchschaubar). Wie sich young SAM gefühlt haben muss, wenn DEAN und Dad ohne ihn Monster zur Strecke brachten, SAM alleine und mit allen möglichen Gedanken, was alles DEAN und Dad passieren könnte … und was er dann tun würde. *schluchz* Aber DEAN kam ja immer wieder zurück zu SAM, er wird immer zu SAM zurückkehren …

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