Heart Of Gold

Es ist Frühling, auch wenn es sich Temperatur-mäßig noch gar nicht so anfühlt. Aber die Zeichen sind da. 
Ich sollte Haushalt machen; sollte. Aber ich prokrastiniere erfolgreich und klammere mich an meinen Samstagmorgen-Kaffee. In meinem Kopf Geschichten und Ideen und Bilder – wie immer. Nur noch ein paar Minuten auf dem Sofa, mit Spotify-Music (daher der aktuelle Titel dieses Beitrages), nur noch ein paar Augenblicke. Der Haushalt läuft nicht weg. Es geht mir gerade so gut. So carefree. 

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I still don’t know

… aber manchmal muss man einfach auch nicht wissen, sondern einfach nur fühlen. So geht es mir gerade. Ich genieße die freien Tage, mache einfach das, was ich mag: Lesen, meine zwei Serien schauen, Kaffee trinken, Gitarre spielen, mich über stories und #QAF austauschen … das Leben könnte so einfach sein, so ohne Bürostress. 
Gerade sitze ich am Ostersonntagmorgen auf dem heimischen Sofa, höre Spotify-music, habe Kaffee und denke über die aktuelle Story nach, die mich letzt Nacht und bereits den ersten Teil des Morgens gefangen genommen hat. Wie kommt es, dass ich an den lang ersehnten Tagen, an denen ich ausschlafen KÖNNTE!, vor 6 Uhr und damit vor meiner üblichen Aufstehzeit wach bin; und ich meine WACH!?! Natürlich ist das KINDLE nur eine Armlänge entfernt gewesen und ich konnte nicht widerstehen. Die Prozentanzeige des „Lesefortschritts“ (was ist das für ein bescheuertes Wort überhaupt – Lesefortschritt?) ist kurz vor zweistellig, und ich will nicht, dass es jemals endet, dass die Zahlen noch höher klettern, denn das bedeutet, auch diese story wird enden, irgendwann; zwar mit dem erwünschten Happy End (das stelle ich immer noch sicher, bevor etwas auf dem KINDLE landet), aber es wird eben enden, und ich weiß, wie ich mich dann fühlen werde: wie in ein Loch gefallen! Das ist immer so, wenn ich eine story beende, die mich packt und fesselt und den Atem nimmt. 
Die aktuelle Story beginnt in Seattle, und ich genieße sie so sehr, was auch daran liegt, dass ich ja selbst durch Seattle’s Straßen einst spazierte. Man, ich vermisse die Zeit!

So suddenly I am in love with a stranger …. das ist gerade der song, der mir spotify präsentiert, und ich bin immer noch erstaunt, dass Englisch quasi zur zweiten Sprache bei mir geworden zu sein scheint. Ich muss nicht mehr großartig darüber nachdenken, es ist einfach da. Ich wünschte nur, ich hätte das Selbstbewusstsein, meine eigenen stories in English zu verfassen. Da sind so viele Gedanken in meinem Kopf, was eine gute story abgeben würde; aber es müsste eben in English sein, weil deutsch einfach nicht mehr passt. Deutsch (so sehr ich auch diese Sprache mag, sie ist schließlich meine Muttersprache, wird es immer bleiben) klingt einfach hölzern, plump und steif an bestimmten Stellen, an sehr bestimmten Stellen! An bestimmten Stellen, wo es wichtig wäre, Liebe schon an den Worten zu fühlen, und nicht nur den Akt des fuckings. Ähm … ja … *hust*, schon gut; das war gar nicht das Thema dieses Beitrages. Jedenfalls: So gern und unkompliziert ich mittlerweile haufenweise stories in English (und nur in English!) verschlinge, Serien nur noch in English schaue; so sehr zweifel ich daran, dass ich nicht an meinem eigenen Perfektionsverlangen verzweifeln würde und deswegen eine story in English jemals zu Ende bringen könnte. Also lese ich einfach; und es gibt so viele (und gleichzeitig doch so wenig) gute. Es ist nie genug, ich verlange immer nach mehr, und meine Ansprüche wachsen mit jeder guten story, die auf dem KINDLE landet.
Speaking of KINDLE: Was ist dessen Fassungsvermögen überhaupt? Ich habe da jetzt ungefähr 1.000 stories drauf – ab wann platzt das KINDLE und verweigert schlicht die Aufnahme weiterer Dokumente? Und von welchen trenne ich mich dann? Oder kaufe ich schlicht ein zweites KINDLE? Das wäre überhaupt eine Überlegung: Ein KINDLE nur für QAF, das andere nur für SPN und J²-AU — die ich sträflichst vernachlässige derzeit. Aber wer könnte mir das vorwerfen? Die neue Sucht will befriedigt werden, lässt derzeit keinen Platz für andere Gedanken oder Geschichten, und ich beuge mich dem Verlangen, wann immer ich kann. (Was by the way mich manchmal in Schwierigkeiten bringt, denn wenn Justin Brian in meiner Raucherpause einen BJ¿ schenkt, bleibt das von meinem Körper nicht gerade unberührt. *hust* ROFL – Oh My God! Ich plaudere schamlos tiefste Geheimnisse aus, die ich besser für mich behalten sollte, oder ich laufe Gefahr, jeglichen Respekt zu verlieren! Fuck Respekt! – es ist schlicht die Wahrheit über meine Sucht. 
Ich habe ja versucht, das KINDLE zu Hause zu lassen, wenn ich im Büro bin, und nur abends im Bett (wenn ich in meinem eigenen Universum und allein bin) zu lesen; aber! Pah! Als wenn ich das könnte! Selbst wenn das KINDLE aus reinsten Selbstschutzmaßnahmen zu Hause weggesperrt bleibt, ist da immer noch und jederzeit die Möglichkeit, die aktuelle story fix auf die KINDLE-App des Höndüs zu schubsen! Und schon stehe ich wieder am Anfang meines Problems. Der Vergleich mit einer Sucht ist gar nicht so weit hergeholt!

Mein Sonntagmorgen tröpfelt dahin, der Kaffee ist mittlerweile ausgetrunken und mich verlangt es nach einem weiteren. 

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The Memory Remains

Well, was soll ich sagen? Hello, goat dude? 

Es war eine solide Episode, aber nichts, was mich atemlos zurück ließ. Okay, DEAN war in Gefahr, SAM durfte ihn retten. DEAN schien nach all der Zeit ein wenig eingerostet zu sein mit seiner Flirttaktik, aber wer kann einem Winchesters schon widerstehen am Ende?
Das Monster wurde vernichtet, mit dem COLT, und SAM & DEAN haben noch keine Ahnung, was mit MICK geschehen ist. Sie haben überhaupt keine Ahnung, was die BMoL vorhaben, die während der Ziegenjagd unter KETCH’s Führung den Bunker durchforsten und verwanzen. KETCH nimmt das vergilbte Familienfoto von Mom MARY & DEAN mit – und sollte das nicht DEAN auffallen, eher früher als später? Wir werden sehen müssen. 
KETCH kann ich momentan mal wieder nicht einordnen. Er befolgt Befehle, das ist das, was er immer gemacht hat – bis er sich in MARY WINCHESTER verknallte. How I thought, you can’t see a fucking thing through that thing. 

Was bleibt von dieser Episode ist die Frage, was übrig bleiben wird, wenn man geht; wer sich erinnern wird. Und dann ritzen SAM & DEAN ihre Initialen in den Men of Letters-Tisch, so wie vor so vielen Jahren im Impala; und mein Herz schmolz komplett dahin und schluchzte. Und ich sprach zu mir selbst: Ich werde mich erinnern, so lange wie ich lebe, und vielleicht sogar darüber hinaus.

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Das gepresste Update

Hoppla – da ist auch der April schon wieder mitten drin, und ich mitten drin; nur der Blog nicht. Und es ist meine Schuld! Deswegen gibt es jetzt noch fix ein gepresstes – aber aus bestimmten Gründen nicht ganz vollständiges – Life update.

1. Der Mazda, die Gummibärchen und der TÜV

Anruf meinerseits bei den Rotjacken: „Hier ist … also ich bin hier, und mein Mazda, der mit dem Dämonenblockzeichen, möchte TÜV haben!“ sprach ich ins Telefon; worauf es durch das Telefon zurücksprach: „Joa, der hat ja die und die Autokennzeichen, den schubsen wir Freitag mit ins Programm, sollte kein Problem sein.“
Hä? Wie jetzt, die wissen sofort auf Anhieb, welcher Mazda? Ich war erstaunt, der diensthabende Rotjackenmensch grinste hörbar und meinte nur lapidar: „Den Mazda kennen wir gut! Der ist bei uns in guten Händen.“ Oder so. Doch:
Es hat nicht funktioniert! Die Gummibärchen, strategisch platziert und mit Memo-„Vernasch-Mich!-Klebezetteln versehen, haben ihren Charme definitiv verschossen (waren aber trotzdem wie erwartet alle). Oder MAZDA kommt einfach in die Jahre, sein Kilometerstand ja auch; jedenfalls fanden sie, die Rotjacken, einiges zum Rumnörgeln:  Bremse hinten (huch?), irgendeine bescheuerte Aufhängung vorne, Gummibärchenabdichtungen da und dort … Am Ende war ich um 750 Ocken ärmer, aber der Mazda ist jetzt wieder TüV-geprüft unterwegs; und was hätte ich auch machen sollen? Ich brauche ihn ja.

Dadurch, dass MAZDA aber dann nicht wie geplant am Samstag wieder freigekauft werden konnte von den Rotjacken, hatte ich spontan Halb-Urlaub. D. h. Montag- und Dienstagnachmittag frei. Yippi! Lucky me! Ich musste nicht so früh raus und nur ins Vormittagsbüro, war aber nachmittags schon wieder zu Hause und konnte mich hingeben. *hust* Den Geschichten, und der Serie! QaF! Fragt nicht! English lies ich schlicht am Montag ausfallen, einmal werden die ja wohl auf mich verzichten können.

2. Der Updateteil, der sich um die derzeitige Stimmung im Anwaltsbüro und deren Ursache drehen sollte, muss leider unter Verschluss gehalten werden. Nur so viel: Es knackste am Freitag, genau 22 Minuten vor dem Wochenende, und seitdem herrscht Frost. Die nächsten Wochen werden anstrengend, noch frostiger (fürchte ich) und ich bekomme keinen männlichen Kollegen, der sich mit mir um meine DEAN-Tasse zanken würde.

3. Derzeit scheitere ich grandios und ständig am C-Akkord, habe aber C7, E7 und A7 jetzt dazu gelernt; und ab und an klingt es sogar schon so, als wenn ich wüsste, was ich tue; als wenn es richtig wäre mit dem Begleitschrammeln. Die Fingerkuppen der linken Hand lösen sich auf, ich habe kein Gefühl mehr in den Fingern. Die Auswirkungen davon … detailliere ich jetzt besser nicht.

4. Ja, supernatural spielt immer noch eine Rolle – zumindest freitags. Allerdings musste ich letztens ziemlich in mich gehen, um überhaupt ins Gehirn zu bekommen, was in der letzten Folge passiert ist (obwohl es ohne Frage eine gute Folge war! und ich gerade mal an einem Dienstag nachzudenken hatte, was letzten Freitag in der supernatural-Welt passiert ist). Zu viel QaF im Kopf, besonders am WE, wo ich nämlich mehr oder weniger mit einer Twitterfreundin Szene für Szene, Blick für Blick, Song für Song, Worte, die gesagt wurden, Worte, die nicht gesagt wurden, die anders gesagt wurden …. auseinandernehme.

5. Hawaii – ich habe meinen ESTA Dingenskirchen beantragt; und trotz meines beleidigenden frustrieren Trump-Tweet kurz nach der nervenaufreibenden verfluchten Odysse durch den Antragsmist auch genehmigt bekommen. Hakt da ernsthaft irgendwer an „Ja, ich habe die Absicht, eine terroristischen Anschlag zu verüben!“? Meine Güte, und was die alles wissen woll(t)en: Den Namen meiner Eltern … meinen Arbeitgeber … meinen Twitter-Namen! Nach 40 Minuten hatte ich mich durchgekämpft mit Jo’s Hilfe!

6. Was noch? Nüscht – ich lese da gerade eine Geschichte, eine laaaaaaaange Geschichte …. bin jetzt bei knapp 65 %, und ich fürchte ein wenig die Minute, wo ich  bei „The (happy) End …. until the next sequel“ angekommen sein werde, denn die Ankündigung auf eine Fortsetzung stammt aus März 2006; und dann kam nichts mehr. Das Verfallsdatum für Hoffnung dürfte damit überschritten sein. Doch es ist ja nicht so, dass mein KINDLE nicht sowieso schon zu platzen droht!

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The British Invasion

… oder schlicht! HOLY UPS! Erst geht es episodenlang gar nicht so recht voran, und dann bricht alles auf einmal zusammen! Ich muss erst noch sortieren.  SPOILER! Fett!

„Make your voice a mail!“ 

Nee, ich kriegs so auf die Schnelle vor Dusche und Büro gerade nicht auf die Reihe, nur so Splitter, die gewöhnlich dann mit einem AHHH oder wahlweise auch mit einem OOOOhhhh und ab und an auch mit einem ICH HAB’S DOCH GEAHNT! daher kommen:

Mr. KETCH und MARY … definitiv geahnt.

MICK und der Ausflug in seine Harry Potter-Vergangenheit, die ihn einholt, die er überholt, und der nicht überlebt; gerade, als ich anfing, ihn ein wenig zu mögen. Wer hätte gedacht, dass er DEAN unter den Tisch trinken könnte. LOL (Hungover Winchesters sind einfach zu cute)

AILEEN ist back – und überlebt und ihre Interaktion mit SAM (und DEAN) war utterly cute. 

LUCIs Scharade vor bzw. quasi hinter dem Rücken von CROWLEY …. absolut überzeugend! CROWLEY wird so im Arsch sein, und nicht in einem lifeaffirming positive way. 

Das LUCI-child macht jetzt schon trouble, und alle sagen, Kelly wird die Geburt des Nephelims nicht überleben und dass das Kind sich einen Dreck um seine Mutter schert. (Speaking of I don’t care: *kicher* Das war witzig, wie sich niemand für den Streber interessieren wollte).

Zurück zum LUCI-child: Es ist also ein HE (ich hätte ja mal eine dämonisches nephelimisches SHE bevorzugt, aber gut), das HE könnte alle überraschen: Mutter, Vater, Princesses of Hell, Hunters, snobbige BMoL … und ganz anders sein … Könnte. Aber zurzeit tendiere ich eher dahin, dass wir mit HE den „richtigen“ Gegner für Staffel 13 ausbrüten, denn in Staffel 12 fehlte der Gegner ein wenig. Obwohl: Nun hat ja Mr. KETCH die Aufgabe, alle American (rebellischen, ungehorsamen) hunters zu eliminieren – Keine Fragen, gehorche! The BMoL zeigen ihr wahres Gesicht – und es ist hässlich, da hilft auch kein Tee! Ich für meinen Teil denke ja, die BMoL werden ihr blaues Wunder erleben! Blöde snobs. Ich lasse mich gerade gehen. Mr. KETCH ist so was von verliebt in MARY – der wird der nächste sein, der rebelliert, und am Ende maschieren SAM & DEAN in Hogwarts ein!

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Ladies Drink Free

Okaaaaayyyy …. was war das? Nach zwei Wochen Pause endlich eine neue supernatural-Folge. SAM & DEAN mit Mick und Claire. Auf Letztere hätte ich gut verzichten können, aber na ja. Erstaunlich, dass sie am Ende überlebt! Gut für DEAN und SAM, besonders für DEAN, noch ein Verlust wäre wohl schwer zu verkraften gewesen für ihn, denn she is like their little sister nun. Stellt sich noch die Frage: Wo war CAS? Hat er nicht noch immer eine besondere Beziehung zu Claire, fühlt sich verantwortlich, als ihr Vater? Sollte er nicht zumindest am Ende mit zugegen gewesen sein, wenn sie derart in Bedrängnis gerät, und eventuell ins Gras beißen könnte?

Mick lernt, was die BMoL in all den Jahren nicht gelernt haben: Es gibt längst nicht mehr nur schwarz und weiß; monster vs. human. Aber ernsthaft jetzt: Die BMoL entwickeln in ihren Hogwarts-Schulen effektive Waffen, mit denen man mal eben 20 Werwölfe auf einmal ausschalten kann; bekommen es aber in all der Zeit nicht hin, auch an Gegenmitteln zu arbeiten, die dann funktionieren könnten? Nein, das erledigt SAM dann mal so nebenbei. Tz. Really? 

Ich weiß noch nicht, was ich von der Folge halten soll. Sie war … nett, und nett ist die kleine Schwester von: Man hätte auch drauf verzichten können. 

Geschmunzelt habe ich über die SAM-DEAN Konversationen, vor allem wenn sie zu Lasten von Mick gingen. Und warum zur Hölle haben sie uns DEANs morgendliches Schwimmen (without any swim suit!) vorenthalten? 

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Geschützt: You gotta live your live – or run!

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Dies und Das und ganz viel … Ähm

Es ist bereits Mitte März 2017 – Boohoo! Wie konnte das denn passieren? Wo ist der versprochene Frühling? Und wieso war gestern schon wieder Montag, das Wochenende wie immer viel zu kurz? Wie kamen schon wieder 5 neue #QAF-stories auf mein KINDLE, wenn ich doch noch genug zum Lesen hätte, aber immer in der Angst schwelge, dass die nächste Geschichte nicht so gut sein könnte, oder es (Gott bewahre!) gar keine mehr gibt? Ob mir J² jemals verzeihen, dass ich seit Monaten nur noch Justin&Brian – die fucking größte lovestory seit Romeo & Juliet – im Kopf, im KINDLE, im Traum habe? Sie wissen es ja nicht, ahnen nichts von der Affaire, die längst mehr ist, als eine Affaire. Meine Twitter Timeline lässt sich nicht mehr hinter’s Licht führen. Es flüchte, wer kann, denn so schnell wird das nicht aufhören mit dem J&B-Bilder-Geschubse.

Eigentlich sollte ich jetzt brav an Synopsen arbeiten und die Buchhaltungsunterlagen heraussuchen, also schlicht … arbeiten … aber ich kann gerade nicht! Da ist dieser neue Account auf Twitter aufgetaucht, der J&B verteilt, und meine persönlichen Hormone laufen gerade über, besonders, da auch die aktuelle Geschichte sich nicht aus meinem Kopf verabschieden will. Fuck work! Immerhin schaue ich keine Porno-Seiten auf Arbeit und laufe Gefahr, mir wie TED Kaffee über die Hose zu kippen. Das liegt aber auch nur daran, dass meine Lautsprecher hier alles andere als laut sind. (Und sowieso ständig jemand stören würde, wenn ich gerade ins andere Universum heimlich und verbotener Weise flüchten will).

Speaking of Hose: Jeans-Hose im besonderen. Meine Lieblingsjeans ist tot! Ich trug sie permanent, also quasi täglich. Sie passte wie Arsch auf Eimer. Sie trug mich durch Rom, durch Essen, durch Frühling, Sommer, Herbst und Regen. Nun ist sie durchgeschuffelt. Ich brauche eine neue. Zurzeit trage ich eine, die ist mir 1 Nummer zu groß, und das Gerutsche geht mir auf den Senkel. Hosenträger würden helfen, sehen aber Scheiße aus.

Damit wären wir auch schon beim nächsten spontanen Thema dieses Nachmittags: Mein nicht mehr vorhandenes Sportprogramm. Runtastic nörgelt und vermisst mich. Wie ich der lieben CHAOSKADDY gerade schon auf Twitter versuchte zu erklären, gibt es leider noch keine wasserfesten KINDLEs … Ich kann nicht schwimmen UND lesen. Ich könnte Lesen und Ergometerstrampeln! Könnte ich, aber ganz ehrlich: Zurzeit bin ich faul. Mehr als faul! Dauerfaul! Verdammt! Das muss aufhören. Ich muss meinen wasserfesten Player finden (der ist bestimmt irgendwo im Badregal verbuddelt, direkt unter den Schwimmlatschen) und ihn mit #QAF Songs beschubsen. Dann KÖNNTE ich (rein theoretisch) wieder zumindest einmal die Woche schwimmen gehen, wenn ich es schaffe, mich zu rasieren. Arrr! Andererseits: Angenommen ich plansche so vergnügt vor mich hin im Wasser, in den Ohren: LET’s Get Suck And Wet von (was sonst?!) #QueerAsFolk; und mein Gehirn stellt generell auf HORMON-Überload um, wobei der Bereich, der für das FanFic-Chaos verantwortlich ist, seinen Teil beisteuert. Das Ergebnis = ein völlig sinnbefreites, triebgesteuertes Karniggel im Wasser … wollt ihr das wirklich? Aber ich sollte ernsthaft wieder mehr Disziplin … und Sport … und weniger Pizza und Nudeln …

Okay, was sonst noch? Gitarren-Lektionen. Ich hatte derer bereits 4, jeweils immer Freitagnachmittag. Und hey! Langsam klingt es bereits, als wüsste ich, was ich tue und könnte spielen – wenn man nicht sooo genau hinhört und mich nicht fragt, was das für Lieder sein sollen, die ich da herum-akkorde. *lach* D – Em – G (und der kleine Finger knickt jetzt seltener ab!) – A … und wieder von vorn. Und dann anders Eins – und Zwei – und Drei – und Vier – und beim nächsten Durchgang das 2Und weglassen und das 4Und auch. Die Übergänge sind noch nicht so flutschig und nach LOVE IS ALL AROUND US klingt die Begleitung auch noch nicht, aber immerhin … ich bin etwas stolz auf mich und lecke meine blutenden Finger. Na, sie bluten nicht wirklich, es hat sich mittlerweile Hornhaut gebildet und ich bin etwas gefühlsärmer dadurch in den Fingerspitzen der linken Hand, was sich bei der Büroarbeit schon bemerkbar macht. Aber ich nehme das in Kauf. Irgendwie mussten es ja auch alle anderen mal gelernt haben, die jetzt an Lagerfeuern sitzen und mal eben die Gitarre herausholen und spontan 586 Lieder begleiten können. Ich kann noch nicht mal eines – aber das verraten wir niemanden, sondern schrubbeln munter weiter; immer D – Em – G – A und wieder von vorn … Zwischendurch auch mal wieder zur Erinnerung den C, und das Am und wieder G; und natürlich die Tonleitern! Immer mit den Tonleitern ….

Ja, verdammt – es macht Spaß. 🙂

Ich brauche noch ein Bild zum Abschluss, sonst ist der Blog so unbunt.
#supernatural kann gerade nicht liefern, die pausierten letzte Woche und auch in dieser gibt es noch keine neue Folge (und schon stockt mein zumindest wöchentliches Herumgeblogge hier famous!)
Der Frühling kommt nun scheinbar so langsam aus seinem Versteck heraus, und ich SOLLTE die CANON mal wieder ausführen … hab ich aber auch nicht (siehe Gründe wegen: es gibt keine wasserfesten KINDLEs etc. + es hat die letzten Tage wirklich nur geregnet! Nicht, dass es mich besonders arg stören würde, denn bei Regen braucht man kein so schlechtes Gewissen zu züchten, warum man schon wieder das gesamte WE lesend/Serie schauend auf dem Sofa verbracht hat!)

Dann nehme ich eben dieses (es ist sowieso die ganze Zeit in meinem chaotischen Gehirn):

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I promise you won’t forget this one

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Somewhere Between Heaven And Hell

WOW! Ich kann gar nicht beginnen zu erklären, wie sehr ich diese Episode genossen habe! Die vielen Andeutungen und references*, die man teilweise nur versteht, wenn man die fandom kennt. Der feine Humor, die Dialoge, die überraschenden kleinen Wendungen, die für mich unerwartet kamen. Ja, ich habe jede Minute dieser Folge genossen. 

Das Ende – ich fürchtete das Ende. SAM erzählt DEAN, dass er mit den BMoL zusammenarbeiten will (und längst tut), und sei es „nur“, um Monster effektiver bekämpfen zu können. Ich fürchtete DEANs Reaktion – werden die Brüder wieder voneinander abrücken? Und dann überraschte mich DEAN – und SAM – er stimmt zu, und SAM akzeptiert den Telefonanruf von Frodo Mick. Aufatmen meinerseits. 

*references – ich weiß nicht, ob ich beim ersten Mal schauen alle erwischt habe: 

  • der Baseballschläger (oder was immer das ist, wo ich sofort an JDM und TWD denken musste – woran auch sonst?)

  • CAS‘ verkehrt herum gehaltener FBI-Ausweis
  • CROWLEYs „Not Moose“-Eintrag für DEAN auf seinem cellphone
  • take care of her – I meant BABY 

CAS‘ story innerhalb der Folge war ein wenig – sagen wir holprig. Fühlt er sich einsam? Er jagt immer noch allein Kelly mit dem LuciChild und DAIGON hinterher; und bekommt die Aussicht serviert, in den Himmel zurückzukehren. Joshua hat da jetzt die Führung übernommen?

CROWLEY andererseits überrascht in dieser Folge. Er ist nicht dumm oder naiv, und offenbar hat er LUCI in Griff – sehr zu dessen eigener Überraschung. Und btw: SAM’s Thank You an CROWLEY tat gut; ich mag das Team Winchester-Crowley. Yapp! Wer sich an wen reibt, sei dahingestellt, ich denke, dass beide Parteien im Laufe der Jahre voneinander gelernt und Vertrauen aufgebaut haben (meine Güte klingt das weich!, aber ihr wisst, was ich meine!). 

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… and Peter Pan just fell in love

Verdammt. Anstatt meinen Haushalt auf Vordermann zu bringen und vor allem die Pappkartons zu entsorgen, die sich ständig hier ansammeln, als hätten sie kein anderes Zuhause, schiebe ich eine #QAF DVD nach der anderen rein und schaue wahllos Folge für Folge und gehe verloren. Aus Versehen hatte ich mal die deutsche Synchronisierung dazu an – Furchtbar! Wie konnte ich jemals amerikanische Serien in Deutsch schauen?! Also schnell wieder ins Original. Und wenn ich nicht gerade Queer As Folk schaue, dann lese ich. Was? Natürlich #qaf-FanFics. Either way – mein Wochenende fliegt dahin und verfliegt zu schnell und die Pappkartons feiern immer noch ihre eigene Party im Wohnungsflur. 

Dann ist da noch das verdammte Gefühl des total Verlorenfühlens, wenn ich eine story beendet habe und nicht sicher bin, ob die nächste ebenso gut oder vielleicht besser sein wird (oder nicht). Ich mag es nicht, wenn ich stories beenden muss. Es ist so endgültig; es wird nie wieder so sein, wie beim ersten Mal. Did I just write that? Und während ich über das erste Mal bei stories blogtechnisch noch philosophiere, plant mein besessenes Herz bereits, erneut die erste Folge #QAF zu schauen, weil … es ist ja schon 2 Wochen her, dass ich diese allererste Folge (wieder)sah; und vielleicht entdecke ich ja etwas Neues? Und schwupps … story-verseucht und hoffnungslos addicted, wie ich gerade bin, fiel mir auf, dass es Brian ist, der Justin zuerst sieht, und hoffnungslos (ohne es selbst zu ahnen oder sich auch nur selbst einzugestehen) fällt … Peter Pan, who doesn’t do boyfriend, or doesn’t believe in love … Peter Pan just fell in love, and didn’t even notice.
Ich brauche eine neue Story! Und die Pappkartons stapeln sich noch immer. Aber wenigstens muss ich mir keine Sorgen darum machen, dass der Kaffee dieses Wochenende ausgehen würde und ich so gezwungen sein könnte, das Sofa mit dem Laptop/Kindle verlassen zu müssen. 

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Just this

Nach dieser vollgepackten Woche habe ich mir mein eigenes Universum mehr als verdient! And of course – mit ein bisschen Zähne putzen lassen und Salbe ist es natürlich nicht getan; glücklicherweise habe ich noch eine ganze Packung IBUs – and still hope, dass das die letzten Wellen sind, die mich heimsuchen. 

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Zahnarzt-Phobie für die Katz!

Huch? Was war das denn gerade? Seit ich gestern Mittag den Zahnarzt-Termin für heute Mittag gemacht hatte, war ich nervös und aufgeregt, und mit jeder Minute wurde es schlimmer, bis ich überzeugt war, dass mein Leben heute 11.30 Uhr auf dem Zahnarztfolterstuhl enden würde – aber dann wären wenigstens auch die ab und an auftretenden Schmerzwellen mit gestorben. Es würde weh tun. Er würde mir weh tun!

Und dann saß ich da, nervös wie ein Frosch beim Friseur, und er klopfte auf meinen Zähnen herum – und da war nix! Nix! Kein Loch, kein Zahnstein, kein Wasauchimmer. Aber das hatte ich ja schon vorher gesagt: Ich habe keine Probleme, ich kann kauen und putzen und Kaltes und Heißes trinken; alles gut – wenn da nicht alle paar Stunden mal eine Schmerzwelle vorbeischlittern würde, links oben, direkt IM Zahn, also eher Wurzel, die ich nicht richtig lokalisieren kann, die aber Scheiße weh tut. Und dann lausche ich verkrampft in mich hinein, ob noch etwas kommt, immer in der Hoffnung, dass da nichts mehr sein wird … und dann ist für 2 Stunden Ruhe und ich vergesse es (fast), bis die nächste Welle daherkommt … und immer so weiter und so weiter. Das ist doch kein Leben! Der Schmerz – wenn er dann da ist – ist stechend und intensiv und tief und ich liebe Ibu’s.

Und was macht er nach dem Klopfen und Abtasten? Naja … sprach er  … eine Männergrippe ist tödlicher. An der Stelle ist es etwas entzündet, aber noch nicht gravierend, also eher so am Anfang. Wir machen das jetzt sauber, schmieren eine (total schlecht schmeckende) Salbe drauf und warten das WE ab. Wenn bis Sonntag immer noch Beschwerden auftreten, sehen wir uns am Montag, dann müssen wir röntgen und genauer nachschauen, was da Zirkus macht.

Und jetzt bin ich erleichtert, habe schlecht schmeckende Salbe im Mund, darf für eine Stunde lang keinen Kaffee trinken und hoffe inständig, dass ich Montag nicht erneut anrufen und auf den Stuhl klettern muss. Ob ich so glimpflich davon kommen werde?

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The Raid

Atemberaubende Folge, energetisch, dynamisch, überraschend … und dann am Ende: SAM?! What are you doing? SAM entscheidet sich, mit den BMoL zusammenzuarbeiten, und DEAN davon zu überzeugen, dass das eine gute Sache sein könnte, um America monsterfrei zu bekommen. Really? Ich weiß nicht, ich bin da skeptisch. Nicht so sehr wegen der Methoden und der Waffen der BMoL, sondern eher weil auch diese Folge (wenn auch nur in einer Randnotiz) zeigte, dass es in Supernatural kein Schwarz/Weis mehr gibt. Diese Vamps hatten Gefühle: Angst, Trauer, Bedauern … und als ARTHUR KETCH das VampGirl schlug, rebellierten alle Alarmglocken in DEAN, man konnte es sehen. 
SAM also will DEAN auf die BMoL-Seite ziehen … und ich weiß einfach nicht. Was ich jedoch weiß, ist, dass ich es so ganz und gar nicht mag, wenn die beiden nicht an einem Strang ziehen und wieder anfangen, Geheimnisse voreinander zu haben. Waren wir da nicht schon etliche Male? Und wann ging das jemals gut aus?

KETCH & DEAN … das war … WOW. Kommen zwei Alpha-Hunters in eine Bar …. 
Ich muss gestehen, ich mag den KETCH irgendwie, also irgendwie schon, jedenfalls mehr als zu Beginn. Ich will das eigentlich nicht, aber ich kann mich gerade nicht dagegen wehren. 

Wenigstens sagt DEAN wieder Mom zu MARY, denn sie bei ihrem Vornamen zu nennen, war quasi schlimmer, als ein Schlag ins Gesicht. 

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Fuck this shit! Wurzelzahnschmerz from hell

Da ist sie wieder, die längst begraben geglaubte Angst vor dem Zahnarztbesuch. Jahrelang war alles hübsch und gut und nix dramamtisches, aber seit Montag .. Ouch! Double-Ouch; und immer in der Hoffnung, dass es bestimmt wieder vorbei geht. Nur geht es nicht vorbei, immer wieder mal kommt eine Schmerzwelle und ich könnte sterben wollen. Die Aussicht, so mein Wochenende verbringen zu müssen, war dann doch furchterregender, als der Zahnarzttermin, obwohl mir jetzt, da ich ihn für morgen Mittag habe, der Arsch auf Grundeis geht. Es sieht nach Wurzelbehandlung aus, und es gibt keine magische Pille, die es einfach wegzaubert. Verdammt! Noch einmal der Check am Ibu-Vorrat: Ich sollte durch den Tag und die Nacht kommen, und dann hoffen, dass ich ab morgen Mittag mit dem Mist durch bin!

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