Neue BLACKY Saison ist eröffnet

Die neue Fahrradtour-Saison ist eröffnet. Ich habe die erste kleine Runde mit dem BLACKY gedreht, Richtung Blexen, am Deich nach Waddens (zu der kleinen Kirche), durch die Wisch zum Alten Bahndamm in Abbehausen/Sarver Straße und zurück mit Erdbeerkuchen-Abholstopp beim Bäcker. Ich habe den Wind unterschätzt, das Treten war schon anstrengend und einmal kam ich mit Deichsteigung und den richtigen Gang finden und gleichzeitig auch noch antreten nicht zurecht und habe lieber erst mal geschoben; ein bisschen verschämt, dass es mich fast wieder hingelegt hätte nach der Eierei. Mir fehlt eindeutig die Kondition und das nötige Hinternpolster; aber das wird schon. BLACKY kommt jetzt wieder öfter zum Einsatz, denn auch wenn es eben die erste Tour war und ich morgen Muskelkater haben werde, ist man eben nicht unglücklich, wenn einem der Wind (auch wenn er kräftig weht), um die Ohren pfeift, in denen (auf einem zumindest) Bremen Eins Musik trällert (oder eben Bundesliga-Gequatsche, das man an der nächsten Bank bestimmt ausschalten will, aber es dann doch nicht tut).

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Memory Lane

Wir werden alt. Alle. (Wenn man so viel Glück hat, wie wir). Und wenn man dann nach Jahren endlich wieder und fast spontan (was man eben in unserem Alter bereits als spontan betitelt, hatte „nur“ 8 Wochen Vorlaufzeit und war dann alles in allem ziemlich fesch und zügig geplant und durchgezogen) – wenn man dann also endlich zusammenkommt, dann geht es ziemlich schnell um die werten Zipperleins und Rückenprobleme. Jedenfalls war das auch Thema. Aber natürlich drehten sich die Gespräche und das Gegiggel auch um all die Geschichten, die wir nun bereits zusammen und untereinander erlebt haben bei etlichen CONs und gemeinsamen Urlauben. Hach, schön wars.

Und auch Bad Karlshafen ist ein hübsches kleines (Kur)Örtchens im nördlichsten Teil Hessens (meinem Bruder Torsten so nah). Es gab da einen Punkt, da stoßen 3 Bundesländer aufeinander. Wir sind sogar daran vorbeigefahren, aber weil ich schon an dem Skywalk gescheitert bin (der war einfach zu steil und ohne Geländer), sind die 3 ohne mich losgezogen, um an die Aussichtsplattform zu gelangen, von der man auf die Weser gucken kann. Ja, richtig: Ich blieb an der Weser und sogar die NordWestBahn fuhr hier noch herum. Aber Berge (wobei es ja eher Hügelchen sind) bin ich echt nicht mehr gewohnt. Auch die Hin- und Rückfahrt mit dem BLITZ war eher abenteuerlich, weil … so viele VIELE Bergelchen und manchmal sehr steile Kurven und enge Straßen und immer 100 – 70 – 40 – 50 – 70 – 50 – 30 – 70 – 100 …. es wurde zumindest nicht langweilig. Heute, am Ostermontag und froh, heile gestern wieder zu Hause angekommen zu sein und nicht ins Büro zu müssen, habe ich das Gefühl, dass sich meine Waden im Weser-Bergland verkürzt haben. Ich laufe jetzt eher wie ein olles Weibchen. Aber zum Glück ist heute gefühlt Sonntag und kein Montag.

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Let’s talk about

— Heated Rivalry —

Die Serie (gestreamt derzeit auf HBO max), deren Namen ich nicht aussprechen kann, jedenfalls nicht richtig, und die mir in den letzten Wochen und Monaten ständig und überall entgegenschwappte, zumindest Szenen davon, auf Facebook und Instagram meistens. Natürlich war ich neugierig, natürlich würde ich sie anschauen. Und das tat ich dann auch. Die ersten 3 Folgen waren … nun ja .. es war eben nicht Queer as Folk; ich fand die Serie bis dahin ziemlich vulgär, was sicherlich auch daran liegt, dass ich sie dann doch lieber auf Deutsch erst mal schaute, weil ich mit dem russischen Akzent-Englisch von Ilya überhaupt nicht klar kam, und auf deutsch klingt alles ziemlich platt und eben vulgär.

Mitten drin das kleine Spin off innerhalb der Serie, Folge 3 fokussierte sich primär auf Scott und Kip; und das war quasi die wahr gewordene Coffee shop- guy meets guy-Verfilmung. Hach, und so oft schon so oder in ähnlichen Kombinationen gelesen und verschlungen. Während dessen ficken Shane und Ilya eben heimlich und alle paar Wochen, wenn sie sich bei einem Tunier über den Weg skaten, herum. Shane datet zwischendurch eine semi-bekannte Schauspielerin und Ilya ist pissed, kann’s aber nicht rauslassen, weil es darf ja niemand wissen, dass er und Shane …. , denn man ist ja nicht schwul. Nope! Also sind beide ein bisschen grummelig und unglücklich.

Dann musste ich doch tatsächlich eine ganze Woche warten, bis ich nun heute endlich die 5. Folge schauen konnte. Und das im Zeitalter des Binge-Watchings! Selbstverständlich war ich bereits bis unter die Fußnägel gespoilert und wusste was kommen würde: Shane wird auf dem Eis verletzt (ja, die spielen sogar noch Hockey ab und an!), vor den Augen Ilyas, der am liebsten zu ihm eilen wollen würde, aber nicht darf. Come to my cottage in summer, don’t go back tu Russia! – Maybe. Dann küsst Scott vor allen Kameras endlich seinen Kip und outet sich; und Shane und Ilya und die halbe Welt schauen fassungslos zu. I’m gonna come to your cottage! Abspann. Wieder eine Woche warten, bis es weiter geht.

Und mein kleines FanFic-Herz schlug nun auch höher, jetzt, wo es eben nicht mehr nur um heimliches Alley-Fucking geht, sondern man sieht und spürt, dass Ilya Shane liebt. LOVE! Bin gerade noch ein bisschen aufgedreht. Nicht, dass ich jetzt QaF aus dem Herzen schmeiße, das nun nicht. NIEMALS! Brian & Justin bleiben an erster Stelle, aber HR hat aufgeholt. Ich weiß, dass die AO3 bestimmt gerade brummt mit neuen stories. Und vielleicht … Doch noch bleibe ich lieber bei den geliebten Brian & Justin -Geschichten und freue mich, wenn ich nächsten Freitag die nächste Folge HR gucken kann. Vermutlich ist dann die erste Staffel auch schon geguckt und das Warten auf die – bereits bestätigte – 2. Staffel beginnt.

Und mit der Warterei ist Heated Rivalry ja in bester Gesellschaft: Ich warte auf das Heartstopper Movie, den 2. Teil von Red, White & Royal Blue – Wedding; ich warte auf den Frühling und permanent auf das nächste Wochenende.

Aber jetzt ist erst mal Freitag, ich habe fertig mit der Woche, oder die Woche ist auch fertig mit mir; so fühlt es sich auch gerade ein wenig an.

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Wochenmitte

… und bis hierhin kann ich eigentlich mit der Woche zufrieden sein. Im Büro flutscht es, auch wenn Chef ein bisschen ausgeknockt war die letzten 2 Tage.

Der Frühling kommt plötzlich mit riesigen Schritten und ich habe ganz viel JAKOB-time gerade. Da muss es einen ja gut gehen, zumindest wenn man die Nachrichten ansonsten ignorieren kann.

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Goood bye, Wochenende.

Schade, dass du schon wieder vorbei bis, gerade, als ich mich an dich gewöhnen wollte.

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27.02.2026

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Garstiger Montag

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Da war man gestern nur mal eine knappe Stunde mit dem Enkelkind und den Kindern den Kinderwagen durch Nordenham schiebend unterwegs, und schon tun einem dermaßen die Glieder weh, dass es schon als gemein bezeichnet werden könnte. Die Knie zicken, die Beine sind schwer und Herpes habe ich auch! Und überhaupt ist alles mehr oder weniger furchtbar momentan, wie steif und unbeweglich ich bin, und energielos.

Veröffentlicht am von werkarniggel | Schreibe einen Kommentar

Traumbesuch

Irgendwo in der Wesermarsch, im Februar 2025

Letzte Nacht hat mich mein kleiner Bruder im Traum besucht. Er stand plötzlich lächelnd in meinem Büro in der Kanzlei am Aktenschrank, als wäre das das Normalste der Welt, und schüttelte den Kopf. Dann erklärte er mir, dass die Akten besser sortiert werden müssten und warum wir denn nicht stabilere Pappen nehmen würden, einige wären ja schon arg zerfleddert.

So war er, mein kleiner Bruder, ein kleiner Pedant mit einem Hang für Paragraphen und Vorschriften. Er hätte eigentlich Anwalt werden sollen, das wäre der richtige Beruf für ihn gewesen. Statt dessen trug er die Post aus in FaM. Ach, Torsten.

Ja, er fehlt mir; und ja, es tut noch immer weh, dass er so plötzlich und quasi ohne Ankündigung und Abschied aus meinem Leben ging; und eben nicht mehr nur einen Anruf oder eine Whats App-Nachricht entfernt ist. Den Traumbesuch mochte ich, bin mit einem Lächeln aufgewacht. So war er eben, mein kleiner Bruder, akkurat bis in die letzte Heftecke.

Weserstrand, aufgenommen Februar 2025

Die beiden Bilder in diesem Beitrag sind im Februar des vergangenen Jahres aufgenommen worden. Der diesjährige Februar zieht sich leider etwas, und auch wenn es nicht mehr friert (jedenfalls momentan nicht), sind wir wohl noch ein paar Wochen vom richtigen Frühling entfernt. Ich habe den Winter langsam satt.

Mit den bisherigen Bürotagen bin ich mehr als zufrieden mit mir selbst. Ich schaffe einiges weg, auch wenn ich derzeit eine Praktikantin neben mir sitzen habe, der ich dann erkläre, warum ich was wie tu, wie wichtig Aktenzeichen sind und das man alles, was man in die Finger bekommt, am besten einscannt, denn meistens bekommt es gerade dann, wenn man es nicht gleich einscannt und zuordnet, ganz schnell und auf magische Weise Beine und läuft weg.

Ha, und gerade eben habe ich noch eine nette kleine AU story ganz nach meinem Gusto entdeckt: Happy reading to me. Sie hat natürlich ein Happy Ending, was anderes kommt mir ja auch gar nicht aufs KINDLE.

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Sonntag, 08.02.2026

Ich schon wieder. Momentan scheine ich ständig was zu erzählen zu haben, aber eigentlich nichts wichtiges, nur Dinge, die mir so durch den Kopf wackeln, während ich mit dem Enkelkindchen und M. ein Stückchen spazieren war.

Gateteiche Nordenham, Februar 2026

Der Winter hält noch alles in Starre, es ist zwar nicht mehr so ganz bitterlich kalt, aber scheinbar ist der Frühling noch weit weg. Hier im Nordwesten haben wir zurzeit um die 1 °C … plus wohlgemerkt. Aber wenn der Wind kommt, fühlt es sich kälter an. Und es ist grau und trüb, die Sonne ist kaum zu sehen. Soeben meldet die NINA-App eine neue Warnung vor Glätte. Und ich bin so reif für Frühling! Ich möchte das BLACKY aus seinem Winterschlaf holen und die ersten Frühlingsboten suchen fahren.

Und ich muss dringend an meiner Form wieder arbeiten. Das Spazierengehen ist wieder anstrengender geworden, und langsamer; als wenn meine Knie wieder eingerostet sind. Das ging schon mal besser, als ich leichter war. Aber daran arbeite ich ja wieder. Es gab und gibt keine Kekse mehr im Büro, und keinen Kuchen zu Hause, auch wenn Sonntag ist. Und ich zähle wieder Punkte mit WW, wobei die App so verändert wurde, dass man nichts mehr findet. Auch das Schrittziel ist jetzt auf täglich mindestens 10.000 Schritte unveränderbar festgelegt, als wenn ich täglich 10.000 Schritte schaffen würde! Wenn ich über 3.000 komme, bin ich schon stolz auf mich. Heute, mit dem Spaziergang, habe ich sogar über 5.000 geschafft; aber so fühlt es sich auch an. Ich schleiche nun den Rest des Sonntages wie eine lahme Ente von der Couch zur Küche und nachher zum Tatort.

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Patronen-, Kugelschreiber- und Tintenrollerchaos

Vom geschenkt bekommenen Tintenfederfüller ist seit Wochen die einzige Patrone alle; und heute hatte ich es endlich geschafft, neue zu besorgen – dachte ich. Zu meiner Zeit waren Tintenpatronen universell, die passten einfach immer. Aber … die, die ich heute erstanden habe (und die ziemlich teuer waren mit knapp 5 € und die auch die einzigen waren, die bei EDEKA in der Schreibwarenabteilung zur Auswahl standen) … also die passten irgendwie nicht. (ich habe gerade eine DIE-Inflation hier!).

Und anstatt jetzt nach dem ersten Krimi am Sonnabendabend ins Bett zu gehen, habe ich die im Haus befindlichen Stifte herausgekramt, um zu schauen, ob irgendeiner davon mit den jetzt falsch geshoppten Patronen kompatibel ist. Dabei sind mir auch die Stifte in die Finger gefallen, die ich von Torsten mitgenommen habe.

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Freitag

Endlich. Es war ein gutes, ruhiges, fast entspanntes Arbeiten im Büro mit einem pünktlichen Feierabend. Ich habe alles geschafft, was auf meinem Zettel für heute stand und auch der Drucker ist wieder ansprechbar und zurück vom Ausflug. Es war wie immer, die einfachste Lösung war die richtige: Das Netzwerkkabel war schlicht rausgefallen, und weil immer alle von WLAN sprachen, kam mir gar nicht in den Sinn, dass das mal vorher drinnen gesteckt haben könnte und der ganze Zirkus mit nur einem Klickeinraster behoben hätte werden können. Nun ja, irgendwo lacht der Mitarbeiter der IT Firma jetzt sicher immer noch.

Dann habe ich meinen WE-Einkauf erledigt, den von M. gleich mit, weil sie derzeit ohne P. und mit dem kleinen Jakob auf dem Arm nicht so wirklich bewegungsfrei ist ;und bei den teilweise noch immer glatten Straßen sollte sie lieber nichts riskieren. P. ist vorübergehend in Erkältungs-Quarantäne zu seinen Eltern gezogen, deswegen habe ich eben den Einkauf für sie eben mit erledigt. Zu Corona-Zeiten is die Kleene ja ständig für uns in das Feindesland einkaufen gegangen, damit wir uns so wenig wie möglich dem Virus aussetzen mussten. Also kann ich ja mal ein bisschen was für sie nun mitbringen. No problemo. Und eine neue Kiste Medium-Wasser fürs Büro habe ich auch gleich mitgebracht.

Und dann habe ich es heute getan! Ich habe nun auch LUMINAR NEO fürs Höndü gekauft und ausprobiert. Hui, das macht Spaß!

Das sind unsere Büro-Tulpen: Montag gekauft, Mittwoch geknippst und unbearbeitet, so, wie sie vor der Handykamera baumelten:

Nichts beschönigt, nichts begradigt, kein Kontrast … niente, nüscht!

Und das ist dasselbe Bild, nun aber mit LUMINAR NEO bearbeitet:

bereit für den Frühling

Wow! Ich habe ein bisschen herumgespielt und ausprobiert, und ich mag es, dass die App dabei so schnarrende Geräusche von sich gibt, als wenn man an einem altmodischen Rädchen dreht.

Aber noch hat uns der Winter in seinen Klauen und so langsam werde ich der Minusgraden überdrüssig. Es ist nasskalt und die Straßen sind teilweise arschglatt.

Das Bild hier links ist allerdings schon im Februar 2025 entstanden. Momentan sieht es eher grau aus, grauer als grau; der weiße Schnee von vor 3 Wochen ist vereist und schwarz und verrußt, darunter sind manchmal regelrechte Eisschollen, so dass man nur im Pinguin-Watschelgang von A zum kleinen b kommt, zum Beispiel wenn man den Müll zur Tonne bringen will.

Also ja: Sehr bereit für Frühling!

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Header-Bilder

Ich weiß noch nicht, ob ich es behalten werde, oder noch ein ganz anderes mache. Header-Bilder basteln macht Spaß, und so oft wechsel ich den Blogkopf ja auch nicht. Das vorhergehende war glaube ich fast 2 Jahre da? Nee, guck an, seit Januar 2022 schon!

Davor hatte ich lange Zeit dieses hier:

… und zwar von 2018 an bis eben 2022. Und da davor war …. das?

Nee, das muss nach 2012 gewesen sein, als wir diesen fantastischen fast 4,5-Wochen langen Urlaub in Canada gemacht haben, von dem ich heute noch schwärme. Keine Ahnung, was ich da für einen Header hatte, in der Mediathek vom Blog ist er jedenfalls nicht mehr. Davor war vermutlich eine ähnliche Version wie bis 2022.

Was ist zum Beispiel mit dem hier?

Oder etwa so?

Brian & Justin bleiben erhalten, diese Leidenschaft habe ich immer noch nicht abgelegt. Schuldig im Sinne der Anklage, aber wo kein Richter, da kein Henker … oder so.

Hmm, vielleicht etwas mit Nebel?

Einen habe ich noch, ohne Landschaft:

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Der vorhergehende Beitrag

ist geschützt, weil … ich musste mal Dampf ablassen, sonst wäre ich vermutlich explodiert.

Aber jetzt geht es mir schon wieder besser; und morgen ist ja auch schon Freitag. Verdient!

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Geschützt: Ich weiß jetzt, …

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