ImC

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Bye Bye Geschirrwascher

Offensichtlich ist die Geschirrspülmaschine kaputt, denn nach ca. 30 Minuten schmeißt sie alle unsere Sicherungen durch die Gegend und verweigert das Trocknen. Das war’s dann erst mal, von nun an ist wieder Handwäsche angesagt. Prima! *Augen verdreh* Dabei ist der Geschirrspüler noch gar nicht so alt, wie der Rest, aber natürlich längst außerhalb aller Garantiezeiten.

Andererseits tragen wir uns ja schon lange mit dem Gedanken, eine neue, moderne Küche bei uns einziehen zu lassen; eine mit diesen Öfen in Brusthöhe, mit Grillfunktion, und die Schränke sollen ausziehbar sein und überhaupt – es gibt ja tolle Küchen. Mal gucken, ob wir das auch noch finanziell gewoopt bekommen, nötig wäre jedenfalls die neue Küche. Die jetzige hat bereits *nachrechne* fast 15 Jahre auf dem Buckel und ist einmal mit umgezogen. Entsprechend sieht’s auch aus, der große Schrank ist bereits einmal zusammengebrochen (wir haben zu viele Teller!) und die Schubfächer muss man auch mit Vorsicht auf- und zumachen. Ja, sie hat so ihre Tücken, die alte; und vermutlich sind nun endgültig ihre Tage gezählt. Wenn nicht jetzt, wann dann? Und da wir über Weihnachten Besuch bekommen werden, sollte das Ganze noch vor dem Fest der Feste mit dem Gänsebraten über die Bühne hüpfen.

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supernatural und CS6

… und für beides heute kaum Zeit gehabt. Zu der neuesten Folge von supernatural „Southern Comfort“ blogge ich noch, sobald ich sortiert bin und diese (mal wieder heftige) Folge noch einmal in Ruhe geschaut habe. Das einzige, was ich heute den ganzen Tag denken konnte, war das Folgende (und damit kommen wir auch ein bisschen zum Photoshop-Basteling des Tages, bei weitem nicht perfekt und nur wieder rumgespielt, denn verdammt – jetzt hab ich das Programm hier im Nachmittagsjob, und komme kaum dazu, es auszuprobieren):

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Lecker

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Photoshop

Boah! Wie geil ist das denn bitte? Ich hab ganz offiziell jetzt Photoshop CS6! WOOP – das Teil ist so genial, ich könnte damit stundenlang rumspielen, ausprobieren und krieg hier einen Begeisterungsorgasmus nach dem anderen.

Überhaupt ist der ganze Nachmittags-PC jetzt überhaupt keine lahme Möhre mehr, sondern husch-husch und so was von fix. Nur mit dem TweetDeck wollte er am Anfang nicht so richtig warm werden, aber irgendwie hab ich meine alte Version wieder drauf gepfriemelt bekommen und nun kann ich glücklich … ähm … arbeiten. LOL

Das Ergebnis von JMacLeans DEAN-Picture-Spam und der neuen Version von Photoshop kann man dann auch gleich begutachten. Ich hab nur ein bissel herumgespielt, wollte nichts besonderes machen. Eigentlich müsste ich auch die Synopse weiter tippen, aber HEY – das musste jetzt erst mal sein.

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Geschützt: Woop!

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Ich hab Wetten Dass geguckt

… und gelästerttwittert: [von unten nach oben lesen]

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Busy Saturday is over

Geschafft. Ich war fleißig und habe alles erledigt, was auf meinem imaginären Household-To-Do-Zettel stand. Das Schlafzimmer ist auf Winter getrimmt, alles Bettzeugs gewaschen und das Lämmchen hat ein neues Auge angenäht bekommen. Jetzt bin ich groggy, aber happy. Gutes Gefühl am Abend, wenn alles sauber ist. Nur Schwimmen war ich nun heute doch nicht mehr. Vielleicht morgen.

Nun sitze ich bei einer wohl verdienten Tasse Kaffee und einem Becher Körnerkäse und schaue mir – mal wieder – die Vancouver-Fotos an. Das ist wie eine Seelenreise, erholsam und ein bisschen wehmütig machend. Durch solche Wälder sind wir gelaufen. Ich liebe Wald!

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Flying Cow

Dann fliege ich mal über diesen Sonnabend und putze das Schlafzimmer. Was das mit fliegenden Kühen zu tun hat? Nüscht, jedenfalls fällt mir gerade dazu keine passende Erklärung ein, außer, dass ich die fliegende Kuh im Wald lustig finde. (Gefunden übrigens auf unserem Canada-Trip im Zauberwald).

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Good morning, Vancouver – I miss you!

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Vancouver-Berichte

Update 03.11.2012 

Es ist an der Zeit, den Blog aufzuräumen. Deswegen kommen die Vancouver-Berichte jetzt wieder von der Topseite runter, werden aber natürlich noch immer fortgesetzt, in Bildern, Gedanken, Anekdoten …

Vancouver – Canada! – ist und wird mein Traumland der Seele bleiben. Ich hätte nie gedacht, dass man sich so unsterblich in ein Land verlieben kann.

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DÄ-Konzert-Bericht

Interessiert es jemanden, wie es war? Egal – mein Blog; und ich schreibe, was mir in den Sinn kommt. Also: one word:

GEIL! Geiler! NIPPON!

Sie rocken noch immer!

Nur meine Knie und meine Blase verweigerten all zu stundenlanges Gehüpfe und protestierten energisch, was ich stoisch versuchte, zu ignorieren. Ich werde eben auch nicht jünger. LOL Dass ich heute heiser bin, gehört dazu.

Sie haben viele viele alte Stücke gespielt; NIPPON Schokolade war das Schlagwort des Abends (ich lache immer noch) und überhaupt … ich habe es nicht bereut. Wir standen zwar nicht ganz so optimal, denn zwei ziemlich große Typen versperrten die Sicht vom ersten Wellenbrecher aus, hinter dem wir uns platziert hatten. Aber nach einer Weile wurde es besser und die pogende Menge meistenteils hinter uns schwappte nur gelegentlich an unsere Rücken. Und dann drummte Bela los! Hach – göttlich. Aber er sollte weniger Puffreis essen, Bela hat ein Bäuchlein – und es steht ihm. LOL

Am meisten habe ich mich gefreut, als sie „Wie es geht“ spielten. Augen zu, mitsingen, treiben lassen ….

Habe jede Minute genossen, die schlechte Luft in der Weser-Ems-Halle tapfer ertragen; war danach klitschnass geschwitzt und happy und habe natürlich den fetten schwarzen DÄ-Plastikbecher mit nach hause geschleppt. So muss das sein. Danke – Bela~Farin~Rod! 

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Blood Brother …. ?

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OMFG

Was war das für eine intensive Folge wieder! „Bloodbrother“ Wie soll ich denn jetzt noch arbeiten können? Meine Fresse! Ich bin so gespannt, wie das alles weiter gehen wird, mit Dean und Benny und Sam – der Benny ja am liebsten sofort killen wollte, als er ihn zum ersten Mal traf; und dann die Blicke zwischen Dean und Sam …

Da kommt noch einiges auf uns zu! Und dann die Flashbacks ins Purgatory! Dean hat so etwas an sich, dass es schwer ist, ihn nicht zu mögen! Das merkt auch Benny, der dann ganz nebenbei auch noch Cas rettet, obwohl sie sich nicht wirklich leiden können, schien mir zumindest so, denn verstehen (rein akustisch gesehen) kann ich Benny nicht richtig, er nuschelt! Aber ich bin mir nach dem ersten Schauen sicher, dass Benny Cas nur wegen Dean gerettet hat!

Kreiiren die Supernatural-Writer gerade eine sehr sehr SEHR komplizierte 4-Ecks-Beziehung? Und alles dreht sich um DEAN? Ein Engel, ein Vampir und der wirkliche Blutsbruder – und alle wollen DEAN! DEAN WINCHESTER ist der Schlüssel zu allem! *atmen!*

Ahhh … ich will noch mal schauen und noch mal und noch mal; muss aber bis mindestens Freitag warten, denn heute Abend geht es ja gleich nach der Arbeit zum Konzert der besten Band der Welt. Aber eigentlich will ich supernatural! Ach Mensch …. Später!

Heute wird ein super-Tag! Ich spüre es in jedem meiner Knochen. Hoffentlich habe ich morgen wirklich frei, denn nach diesem Tag mit seinem Gefühlsachterbahnkarussell-Feeling brauche ich unbedingt einen Wellness-Day. Drückt mir also die Daumen.

Hab ich eigentlich das ticket für das Konzert mit? Bin noch völlig durch den Wind …

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Der letzte Weg

Heute traten wir mit dir den letzten Weg an.
Du lagst unbeweglich in dem kleinen Karton.
Kalt, starr, tot.
Eingehüllt in eine kleine Decke,
denn du solltest nicht frieren.
Wir froren in unseren Herzen
und Tränen rannen unaufhörlich.
Doch dieser letzte Weg war wichtig
für uns. Abschied nehmen – auch wenn es schwer fällt.
Du wirst fehlen, Krümel. Du wirst vermisst.

Es ist nur ein kleiner Trost, dass du so lange bei uns warst.
Um so schwerer fällt das Loslassen – so plötzlich es tun zu müssen.
Du bist 15 Jahre alt geworden, und ich hätte geschworen,
dass du noch lange mit uns die Abende am Kamin teilst.
Du hast dich anders entschieden. Bist leise und mit einem Seufzen gegangen.
Eingeschlafen; einfach so, als wäre es das Normalste der Welt.
Du warst nicht allein und du wurdest geliebt, Krümel.
Oft habe ich dich auch verwünscht, wenn du wieder in die frisch
gewaschenen Sachen gepinkelt hattest und ich von vorn anfangen durfte.
Nur noch Erinnerungen, die bleiben werden.
Und Dankbarkeit, denn du warst eine besondere Katzendame.

Doch ich weiß auch, dass der Schmerz im Herz nachlassen wird,
mit der Zeit, wenn ich mich daran gewöhnt haben werde,
dass du nicht mehr vornehm zusammengefaltet auf deinem Hocker vor dich hindöst.

Du wurdest geliebt. Und du hast die Liebe gespürt.

Ich vermisse dich und weine um dich, Krümelchen.

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