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Sei freundlich und mutig.
About me:
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …
und erhebe keinen Anspruch auf Beachtung.
Darum gehts:
- Abnehmen (494)
- Bilder (511)
- Blog (1.744)
- Büro (25)
- Krankenhaus-Stories (4)
- Rauchfrei (8)
- Der Kleine Prinz (3)
- Fit for VAN (61)
- Geschichten (23)
- Hawaii 2017 (14)
- HCG-Rezepte (11)
- JIB Cons (14)
- Kinozeit (24)
- Klecks (23)
- Lucifer (18)
- Mandalas (3)
- Marmeladenglasmomente (3)
- Musik (6)
- Projekt12 (15)
- QAF (58)
- Rom (18)
- Scherbenglanz (27)
- So was wie Gedichte (2)
- Status (183)
- Supernatural (426)
- Traumsequenzen (58)
- Vancouver (135)
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Habe fertig:
- Neue BLACKY Saison ist eröffnet
- Memory Lane
- Let’s talk about
- Wochenmitte
- Goood bye, Wochenende.
- 27.02.2026
- Garstiger Montag
- Sonntag, es tut alles weh
- Traumbesuch
- Sonntag, 08.02.2026
- Patronen-, Kugelschreiber- und Tintenrollerchaos
- Freitag
- Header-Bilder
- Der vorhergehende Beitrag
- Geschützt: Ich weiß jetzt, …
Wühlbox
Verdammt, da war doch mal was
Hier hatte jemand was zu sagen:
- Sascha bei Geschützt: Zum ersten Mal
- Sascha bei Abnehm-Zwischenstatus
- Peter Puhl bei Frohe Weihnachten
- Sascha Biermanns bei Pust!
- Sascha Biermanns bei Geschützt: Es wird wahr!
- Sascha Biermanns bei Veränderungen in 2022
- Sascha Biermanns bei Vorstellung vs. Realität
- Sascha Biermanns bei Murphys gnadenloser Vorschlaghammer!
- Sascha K. Biermanns bei Geschützt: Alles bleibt anders
- Sascha K. Biermanns bei Queen
- Sascha K. bei Reif für die Insel!
- werkarniggel bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha Biermanns bei Der 2. freie Freitag, und
- Sascha Biermanns bei Es war tatsächlich ein freier Freitag!
I promise you won’t forget this one
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Somewhere Between Heaven And Hell
WOW! Ich kann gar nicht beginnen zu erklären, wie sehr ich diese Episode genossen habe! Die vielen Andeutungen und references*, die man teilweise nur versteht, wenn man die fandom kennt. Der feine Humor, die Dialoge, die überraschenden kleinen Wendungen, die für mich unerwartet kamen. Ja, ich habe jede Minute dieser Folge genossen.
Das Ende – ich fürchtete das Ende. SAM erzählt DEAN, dass er mit den BMoL zusammenarbeiten will (und längst tut), und sei es „nur“, um Monster effektiver bekämpfen zu können. Ich fürchtete DEANs Reaktion – werden die Brüder wieder voneinander abrücken? Und dann überraschte mich DEAN – und SAM – er stimmt zu, und SAM akzeptiert den Telefonanruf von Frodo Mick. Aufatmen meinerseits.
*references – ich weiß nicht, ob ich beim ersten Mal schauen alle erwischt habe:
- der Baseballschläger (oder was immer das ist, wo ich sofort an JDM und TWD denken musste – woran auch sonst?)
Hey @JDMorgan I found this in the trunk…can I try it out?. Don’t miss tonight’s episode. It’s a knockout! #Supernatural #walkingdead pic.twitter.com/N0VooufX5u
— Jensen Ackles (@JensenAckles) October 27, 2016
- CAS‘ verkehrt herum gehaltener FBI-Ausweis
- CROWLEYs „Not Moose“-Eintrag für DEAN auf seinem cellphone
- take care of her – I meant BABY
CAS‘ story innerhalb der Folge war ein wenig – sagen wir holprig. Fühlt er sich einsam? Er jagt immer noch allein Kelly mit dem LuciChild und DAIGON hinterher; und bekommt die Aussicht serviert, in den Himmel zurückzukehren. Joshua hat da jetzt die Führung übernommen?
CROWLEY andererseits überrascht in dieser Folge. Er ist nicht dumm oder naiv, und offenbar hat er LUCI in Griff – sehr zu dessen eigener Überraschung. Und btw: SAM’s Thank You an CROWLEY tat gut; ich mag das Team Winchester-Crowley. Yapp! Wer sich an wen reibt, sei dahingestellt, ich denke, dass beide Parteien im Laufe der Jahre voneinander gelernt und Vertrauen aufgebaut haben (meine Güte klingt das weich!, aber ihr wisst, was ich meine!).
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… and Peter Pan just fell in love
Verdammt. Anstatt meinen Haushalt auf Vordermann zu bringen und vor allem die Pappkartons zu entsorgen, die sich ständig hier ansammeln, als hätten sie kein anderes Zuhause, schiebe ich eine #QAF DVD nach der anderen rein und schaue wahllos Folge für Folge und gehe verloren. Aus Versehen hatte ich mal die deutsche Synchronisierung dazu an – Furchtbar! Wie konnte ich jemals amerikanische Serien in Deutsch schauen?! Also schnell wieder ins Original. Und wenn ich nicht gerade Queer As Folk schaue, dann lese ich. Was? Natürlich #qaf-FanFics. Either way – mein Wochenende fliegt dahin und verfliegt zu schnell und die Pappkartons feiern immer noch ihre eigene Party im Wohnungsflur.
Dann ist da noch das verdammte Gefühl des total Verlorenfühlens, wenn ich eine story beendet habe und nicht sicher bin, ob die nächste ebenso gut oder vielleicht besser sein wird (oder nicht). Ich mag es nicht, wenn ich stories beenden muss. Es ist so endgültig; es wird nie wieder so sein, wie beim ersten Mal. Did I just write that? Und während ich über das erste Mal bei stories blogtechnisch noch philosophiere, plant mein besessenes Herz bereits, erneut die erste Folge #QAF zu schauen, weil … es ist ja schon 2 Wochen her, dass ich diese allererste Folge (wieder)sah; und vielleicht entdecke ich ja etwas Neues? Und schwupps … story-verseucht und hoffnungslos addicted, wie ich gerade bin, fiel mir auf, dass es Brian ist, der Justin zuerst sieht, und hoffnungslos (ohne es selbst zu ahnen oder sich auch nur selbst einzugestehen) fällt … Peter Pan, who doesn’t do boyfriend, or doesn’t believe in love … Peter Pan just fell in love, and didn’t even notice.
Ich brauche eine neue Story! Und die Pappkartons stapeln sich noch immer. Aber wenigstens muss ich mir keine Sorgen darum machen, dass der Kaffee dieses Wochenende ausgehen würde und ich so gezwungen sein könnte, das Sofa mit dem Laptop/Kindle verlassen zu müssen.
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Just this
Nach dieser vollgepackten Woche habe ich mir mein eigenes Universum mehr als verdient! And of course – mit ein bisschen Zähne putzen lassen und Salbe ist es natürlich nicht getan; glücklicherweise habe ich noch eine ganze Packung IBUs – and still hope, dass das die letzten Wellen sind, die mich heimsuchen.
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Zahnarzt-Phobie für die Katz!
Huch? Was war das denn gerade? Seit ich gestern Mittag den Zahnarzt-Termin für heute Mittag gemacht hatte, war ich nervös und aufgeregt, und mit jeder Minute wurde es schlimmer, bis ich überzeugt war, dass mein Leben heute 11.30 Uhr auf dem Zahnarztfolterstuhl enden würde – aber dann wären wenigstens auch die ab und an auftretenden Schmerzwellen mit gestorben. Es würde weh tun. Er würde mir weh tun!
Und dann saß ich da, nervös wie ein Frosch beim Friseur, und er klopfte auf meinen Zähnen herum – und da war nix! Nix! Kein Loch, kein Zahnstein, kein Wasauchimmer. Aber das hatte ich ja schon vorher gesagt: Ich habe keine Probleme, ich kann kauen und putzen und Kaltes und Heißes trinken; alles gut – wenn da nicht alle paar Stunden mal eine Schmerzwelle vorbeischlittern würde, links oben, direkt IM Zahn, also eher Wurzel, die ich nicht richtig lokalisieren kann, die aber Scheiße weh tut. Und dann lausche ich verkrampft in mich hinein, ob noch etwas kommt, immer in der Hoffnung, dass da nichts mehr sein wird … und dann ist für 2 Stunden Ruhe und ich vergesse es (fast), bis die nächste Welle daherkommt … und immer so weiter und so weiter. Das ist doch kein Leben! Der Schmerz – wenn er dann da ist – ist stechend und intensiv und tief und ich liebe Ibu’s.
Und was macht er nach dem Klopfen und Abtasten? Naja … sprach er … eine Männergrippe ist tödlicher. An der Stelle ist es etwas entzündet, aber noch nicht gravierend, also eher so am Anfang. Wir machen das jetzt sauber, schmieren eine (total schlecht schmeckende) Salbe drauf und warten das WE ab. Wenn bis Sonntag immer noch Beschwerden auftreten, sehen wir uns am Montag, dann müssen wir röntgen und genauer nachschauen, was da Zirkus macht.
Und jetzt bin ich erleichtert, habe schlecht schmeckende Salbe im Mund, darf für eine Stunde lang keinen Kaffee trinken und hoffe inständig, dass ich Montag nicht erneut anrufen und auf den Stuhl klettern muss. Ob ich so glimpflich davon kommen werde?
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The Raid
Atemberaubende Folge, energetisch, dynamisch, überraschend … und dann am Ende: SAM?! What are you doing? SAM entscheidet sich, mit den BMoL zusammenzuarbeiten, und DEAN davon zu überzeugen, dass das eine gute Sache sein könnte, um America monsterfrei zu bekommen. Really? Ich weiß nicht, ich bin da skeptisch. Nicht so sehr wegen der Methoden und der Waffen der BMoL, sondern eher weil auch diese Folge (wenn auch nur in einer Randnotiz) zeigte, dass es in Supernatural kein Schwarz/Weis mehr gibt. Diese Vamps hatten Gefühle: Angst, Trauer, Bedauern … und als ARTHUR KETCH das VampGirl schlug, rebellierten alle Alarmglocken in DEAN, man konnte es sehen.
SAM also will DEAN auf die BMoL-Seite ziehen … und ich weiß einfach nicht. Was ich jedoch weiß, ist, dass ich es so ganz und gar nicht mag, wenn die beiden nicht an einem Strang ziehen und wieder anfangen, Geheimnisse voreinander zu haben. Waren wir da nicht schon etliche Male? Und wann ging das jemals gut aus?
KETCH & DEAN … das war … WOW. Kommen zwei Alpha-Hunters in eine Bar ….
Ich muss gestehen, ich mag den KETCH irgendwie, also irgendwie schon, jedenfalls mehr als zu Beginn. Ich will das eigentlich nicht, aber ich kann mich gerade nicht dagegen wehren.
Wenigstens sagt DEAN wieder Mom zu MARY, denn sie bei ihrem Vornamen zu nennen, war quasi schlimmer, als ein Schlag ins Gesicht.
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Fuck this shit! Wurzelzahnschmerz from hell
Da ist sie wieder, die längst begraben geglaubte Angst vor dem Zahnarztbesuch. Jahrelang war alles hübsch und gut und nix dramamtisches, aber seit Montag .. Ouch! Double-Ouch; und immer in der Hoffnung, dass es bestimmt wieder vorbei geht. Nur geht es nicht vorbei, immer wieder mal kommt eine Schmerzwelle und ich könnte sterben wollen. Die Aussicht, so mein Wochenende verbringen zu müssen, war dann doch furchterregender, als der Zahnarzttermin, obwohl mir jetzt, da ich ihn für morgen Mittag habe, der Arsch auf Grundeis geht. Es sieht nach Wurzelbehandlung aus, und es gibt keine magische Pille, die es einfach wegzaubert. Verdammt! Noch einmal der Check am Ibu-Vorrat: Ich sollte durch den Tag und die Nacht kommen, und dann hoffen, dass ich ab morgen Mittag mit dem Mist durch bin!
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Happy Birthday Jensen
March 1th … nicht nur meteorologischer Frühlingsanfang. Jensen hat Geburtstag!
Twitter feiert, Twitter lächelt, ich lächel. Er ist der Grund dafür. Ich hoffe, wir sehen Bilder, wie er am Set lachend die Kerzen auf seiner Geburtstagstorte auspustet – wenn Jared sie ihn nicht vorher ins Gesicht wirft. *giggles* I love them so much!
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Just give me more Justin & Brian

… und wenn schon nicht als nächste Staffel (*seufz* – es gibt ja nur 5, und von der 5. weigere ich mich noch immer, die letzten 2 Folgen mir anzusehen, weil … ja … Let me keep my fucking perfect love bubble!).
Wo war ich? Ach ja … wenn es also schon keine neuen Staffeln gibt und geben wird, wobei es auf Twitter ein paar Gerüchte und Petitionen und Versuche gibt, Showtime davon zu überzeugen, dass man eine neue frische QAF-Aufmachung braucht und eventuell der oder jener Brian und Justin etc. schauspielern könnte … WHAT? Nee … vergesst es! Brian ist immer Gale, und Justin ist immer Randy; was anderes will ich gar nicht. Wie könnte man denn die Schauspieler jetzt einfach umtauschen? Seid ihr irre? Ich verzettel mich schon wieder! Sorry …
Wenn es also schon keinen Seriennachschub geben wird in nächster Zukunft, dann muss ich eben FanFic-stories verschlingen! Und das tu ich! Sorry J² AU – stark vernachlässigt seit 2 Monaten, ich weiß. Aber Justin & Brian ist einfach so hot! Es gibt einige Geschichten, die richtig, richtig gut geschrieben sind, die ich kaum weglegen kann, bis ich endlich beim ersehnten und so notwendig gebrauchten ewigen Happy End angekommen bin, und wenn ich sie dann zu Ende gelesen habe, dann ist da dieses Gefühl des Verlustes. Of course ich werde manche Geschichten nochmal und nochmal lesen, aber es wird nie so sein, wie beim ersten Mal.
Und dann sind da die Geschichten, die ich auf meiner favoriten Spielwiese finde, die sich in der summary so fantastisch gut anhören – genau der Stoff, aus dem meine bösen, nicht jugendfreien Träume gemacht sind; und dann lese ich die ersten 3 Sätze und es ist in ICH-Form geschrieben?! Wer tut denn so was? Ich kann keine stories in ICH-Form lesen! Verdammter Mist!
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Von feigen Spinnen-Attentaten und Wurzelentzündungen und überhaupt
Seit Wochen schleppe ich diese Erkältung mit mir herum. Seit Wochen! Ich habe es so satt! Glaubt mir. Immer ein bisschen noch Husten und Schniefen und Kratzen im Hals – nicht zu viel, dass man sich elend fühlen würde, aber eben auch noch nicht wieder völlig Bonsai-Bäume-Ausrupfend gut.
Und seit einigen Tagen ist da dieser Schmerz im oberen linken Kieferbereich. Kein konkreter Zahn, ich kann beißen und kauen und auf Eis herumlutschen; alles kein Problem. Doch ab und an schießen nun Schmerzwellen durch eine Zahnwurzel und ich weiß: ich bin verdammt! Noch klammere ich mich an die Hoffnung, dass es nur eine von jenen Entzündungen ist, die mich öfters mal heimsuchen und gegen die man kaum was ausrichten kann, die man einfach aushält, bis sie wieder vorbei sind. Doch gestern war es extrem. Beschissener Schmerz! Ich ernährte mich von Kaffee und Ibu400 und fürchtete die Nacht. Mein Verstand belehrte mich unaufhörlich, dass irgendwann (wenn es nicht besser wird in den nächsten 24 Stunden) die Schmerzkurve die Zahnarzt-Phobie-Achse überholen wird. Und ich muss ja sowieso zum Zahnarzt. Obwohl: meine halbjährliche Kontrolle ist erst im April dran. Aber wenn es nicht aufhört. Ich mag nicht! Ich habe schlicht Angst. Ein Loch im Zahn oder ein bisschen was abgesplittert ist ja was ganz anderes als eine verfickte Wurzelbehandlung! Und ich weiß, wie sich eine Wurzelbehandlung anfühlt. Ich hatte dieses zweifelhafte Vergnügen bereits, brauche ich nicht noch einmal! Nein danke. Es ist bestimmt nur eine blöde Entzündung, wegen der noch blöderen Erkältung, die sich seit Wochen hält. Lass es eine verfuckte blöde Entzündung sein, und bring mich durch die Nacht!
Und dann kam die Nacht … und mit ihr:
Das Spinnen-Attentat
Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann sind das Spinnen! Ich hasse Spinnen! Dieser Hass mag unmoralisch sein und sie mögen ihren Platz und ihren Sinn in diesem Universum haben, aber bitteschön nicht bei mir! Und schon gar nicht nachts in meinem Bett, wenn ich mit dem KINDLE noch kuschel. Das KINDLE (das sich ja selbst beleuchtet) glühte noch vor sich hin und ich war gerade dabei, mich in mein story-universum nach einem fucking langen Montag zu verabschieden, als ich aus den Augenwinkeln heraus noch wahrnahm, wie es in meinen Haaren krabbelte. IN MEINEN HAAREN! Etwas mit 8 (ACHT!) Beinen! Ein Albtraum! Ich brüllte! Ich brüllte und randalierte und versuchte, die Spinne nicht aus den Augen zu verlieren, während ich gleichzeitig wie wild herumfuchtelte und um mich schlug. Es war nachts um 23 Uhr! Es war mir egal! Das war ein Angriff, ein feiger Hinterhalt! Vermutlich war die Spinne selbst erschrocken, sie wollte jedenfalls flüchten, aber ich erschlug sie! Erbarmungslos. Mit dem Hausschuh (nicht mit dem KINDLE!). Mein Herz klopfte wie wild, voller Panik, Adrenalinschübe schossen durch meine Blutbahn, der Puls war auf mindestens 360 … ich war fix und fertig und bereit, alles und jedem den Krieg zu erklären und es ohne zu fragen zu killen. Shoot first, ask questions later. Nur langsam beruhigte ich mich, durchsuchte das Schlafzimmer dreimal nach versteckten Schläfer-Spinnen und traute mich kaum, das Licht wieder zu löschen. Ich hasse Spinnen!
Aber die Panik killte wohl auch die Entzündung – danach jedenfalls hatte ich meinen Zahnschmerz völlig verdrängt.
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Nichts weiter, just B&J and some waffles
Da flog sie dahin, die 8. Kalenderwoche 2017. Aber es ist nichts großartig passiert, nichts ungewöhnliches jedenfalls. Meine Tage waren angefüllt mit der üblichen Büroarbeit, immer in Gedanken bei der nächsten Geschichte, English-Unterricht, Gitarrenspielübungen (und hey, ich bekomme zu 80 % jetzt den D-Akkord hin, ohne dass es schnarrt, weil wenn ich den Zeigefinger aufsetze, sich der Mittelfinger beleidigt zurückzieht). Dann gab es natürlich eine neue supernatural-Folge und eine #QAF Story, die mir den Atem nahm und meinen Kopf beschäftigte, obwohl der sich eigentlich mehr mit Akten und Synopsen befassen sollte, zumindest tagsüber. Aber keine Chance. Meine tägliche Suche nach mehr Suchtstoff auf AO3 hat ein wenig nachgelassen, was daran liegt, dass ich noch viele ungelesene stories auf das KINDLE geschubst habe und da erst mal lesend aufräumen muss. Dazwischen auch immer noch ungebremst das Gefühl, Verrat an den Winchestern zu begehen, denn wenn ich ehrlich bin: Noch vor wenigen Wochen wäre ich regelmäßig ausgeflippt kurz vor der neuen SPN-Folge, oder danach. Aber jetzt? Jetzt mischen sich ständig Brian & Justin mit ein und verlangen Aufmerksamkeit und ich habe schon wieder angefangen, die komplette Staffel mehr oder weniger zu rewatchen. Damn it!

Mein real-life-Leben ist langweilig – mein Leseuniversum ganz und gar nicht. Manchmal bekomme ich es nicht hin, das KINDLE vor Mitternacht aus der Hand zu legen, was sich naturgemäß rächt am nächsten Büromorgen.
Das war der allgemeine Teil meines Wochenrückblicks, kommen wir zu einem konkreteren: Waffeln. Am Wochenende nach der SPN Folge „Regarding Dean“ wachte ich eines Samstagsmorgen auf und verlangte nach Waffeln. Mit Sirup, und Früchten, ganz so, wie in der Folge, oder wie wir es – so wir denn danach verlangten – 2012 in Kanada praktizierten. Natürlich gab es keine Waffeln, woher auch? Ich maulte herum und jammerte darüber, wie toll es wäre wenn ich jetzt Waffeln haben könnte. Also zog Hubby los, stürmte den Internetshop mit dem A und kaufte ein Waffeleisen. Das steht jetzt in der Küche (wo auch sonst), und bekommt heute dann seinen ersten Einsatz. Ich bin gespannt. Waffeln! Selbst gebaute mit all dem Schnickschnack, den mein Herz begehrt, sogar kanadischer Ahorn-Sirup.

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Family Feud
Öhm … ja, interessante Folge. Wenn ich nicht schon vor dem Intro fast an Herzversagen gestorben wäre, als das für uns erste Lehrer-Opfer nicht im Schrank starb, sondern im Bett von Monsterhänden umschlungen wurde. Danach waren meine Nachbarn dann vermutlich auch wach.
Ansonsten: Hmmmm … ich bin gemischt. Und eher so auf dem Standpunkt: Warten wir mal ab, welchen Knoten sie da total verknoten.
Princess of Hell DAIGON (? ich weiß noch nicht, wie die sich schreibt) ist jedenfalls aufgetaucht und beschützt ihren noch ungeborenen Neffen [(?) Moment … LUCI ist quasi kind of Papa für die PoH, ergo wäre das LoveLuciKind dann … ein Halbgeschwisterchen für DAIGON? Ich bin gerade tiefenverwirrt, auch nichts neues!]. LUCI ist durch CROWLEY nicht im cage (wo er eigentlich hin sollte und wo die Winchesters denken, dass er wieder wäre), nein er sitzt im frisch renovierten Original-Vessel (das ich dann doch auch lieber mag, als jede Woche einen anderen LUCI) im KingOfHell-Palace und wartet seine Zeit ab … und „telefoniert“ mehr oder weniger mit DAIGON am Ende. Meine Vermutung: Er wird nicht lange an den Stuhl gekettet bleiben.
DAIGON ihrerseits ploppt mal eben einen interessanten Gedanken in ein Gespräch mit KELLY: Dass die angeblich Guten in diesem Spiel – also die angels und die Winchesters – diejenigen sind, die ein unschuldiges Kind abschlachten wollen; obwohl es offen ist, ob dieses Kind gut oder böse ist; das käme darauf an, wie es aufgezogen wird. Hmmm … Die Jedes-Kind-Ist-Unschuldig-Policy.
ROWENA lernt GAVIN, ihren Enkelsohn, kennen, und obwohl der sich recht wacker schlägt im 21. Jahrhundert und offenbar ein paar Unterrichtsstunden nimmt, beschließt er am Ende doch, sich in sein Jahrhundert und auf das Todesschiff zurückbeamen „Beam him up, Scotty“ zu lassen, um die Morde zu verhindern, die seine Verlobte als rachsüchtiger Ghost an Teachern begeht …
Ähm … ja … alles klar. Ehrlich jetzt? Wie auch immer, er scheint mit seiner Entscheidung happy – CROWLEY ist es nicht und versucht das zu verhindern. Und ROWENA? Warum hilft sie GAVIN? Ganz einfach: Um CROWLEY eines auszuwischen, weil er sie damals (das klingt so ewig her) zwang, ihren polish OSCAR-Boy für den Fluch abzuschlachten, um das Mark of Cain entfernen zu können. Simple Revenge also. Irgendwie einfallslos.
Kommen wir zu der WINCHESTER-family. SAM & DEAN sind family und es geht mal nicht um sie in dieser Folge (btw: Dass sie sich seit einigen Folgen näher und einiger sind, tut mir gut!), CAS jodelt noch immer KELLY und dem LUCILoveChild hinterher, und offenbar haben seine Angel zumindest die Mutter auf der Flucht ausfindig gemacht.
MARY und Mr. Arthur KETCH verbringen Zeit miteinander, viel Zeit … und ich sage euch, der ARTHUR hat LOVE in den Augen, wenn er MARY betrachtet. Die wiederum belügt ihre Söhne; beschließt dann aber doch, ihnen die Wahrheit zu sagen. „Not that face, DEAN! – What face? – That face!“ ROFL … Hallo, wieder ernst jetzt. Also: Sie lässt die Katze aus dem Sack, dass sie mit den BMoL zusammenarbeitet und deren Technik nutzt … und SAM & DEAN sind nicht gerade begeistert. Wie könnten sie auch?
Wie gesagt: vorerst mach ich mal Hmmmm …, schau die Folge heute Abend einfach noch mal in Ruhe, und lege sie dann vermutlich als Akteninhalt zum Vorgang.
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A, B, c, d …. bis die Finger bluten
C – D – E – F … Fuck .. vergriffen – noch mal. Mein Mittelfinger soll doch nicht in den 3. Bund greifen, der gehört in den 2. Bund. Noch mal von vorn. Eine Alte Dumme Gans Hat Eier. Das H ist ein B. Noch einmal die Tonleiter, die gesamte Leiter … E – F – G – A – B – C – D -E – F – G .. denk an den Mittelfinger und den 2. Bund … denk nicht nach, spiel einfach. Verdammt, meine Finger tun weh! Hey, das klang doch schon wie das eine Lied …
Und jetzt ein paar Akkorde, C-Akkord? O M G – ne, den lass ich erst mal weg, oder ich verschraube mir sämtliche Finger. E-Moll-Akkord ist hübsch, ich mag Mollse. Und von E-Moll zu E-Dur muss ich nur den Zeigefinger weglassen. Wo muss noch mal der Ringfinger hin? Mist, verwechselt, Mittelfinger auf die D-Seite, Ringfinger auf die G-Seite, nicht umgedreht! Meine Finger bluten. Ich brauche Hornhaut an den Fingerkuppen bis nächste Woche, wenn die nächste Gitarrenstunde ansteht.
Aber es macht fucking Spaß, ich muss nur Geduld haben und üben, damit es so einfach und lässig aussieht, als wäre es das natürlichste von der Welt, am Lagerfeuer einfach so mal Gitarre zu spielen.
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Stuck In The Middle (With You)
Wie ging das noch mal mit dem Atmen? Ein? Aus? Ein? What? Atmen? Ab hier dann Spoiler! Weiterlesen
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Von Husten, Beanie for ever, English, RVG, incredible DEAN und die Angst, dass meine Brian & Justin Bubble platzt
Uff. Was für eine Woche! Ich kann nicht behaupten, dass ich bereits voll auf der Höhe war (oder bin for that matter), nachdem ich ja letzte Woche noch auf dem letzten Loch pfiff und dachte, sterben zu müssen. Natürlich sterbe ich nicht, jedenfalls nicht an so was Sinnlosem wie Erkältung. Also Augen zu und durch, und Montag wieder ins Büro. Nutzt ja nichts. Aber nicht ohne meinen neuen SPN LOVE BEANIE. In fact, dass ich diese Mütze liebe und es mir schlicht egal ist, ob sie mir steht oder nicht, war in dieser Woche – in der ich das Beanie quasi gar nicht erst abnahm – des öfteren Anlass diverser Diskussionen. „Du trägst eine Mütze? Im Büro? – „Das ist ein Statement! Außerdem habe ich noch immer etwas Ohrenschmerzen, und ich liebe diese Mütze. So, live with that!“ – „Muss man das kennen, was auf deiner Mütze steht?“ …. Es ließe sich fortsetzen, aber mit der Zeit, werden sich Kollegen und Chefs schon an das Beanie gewöhnen und nicht mehr komisch gucken (oder einen Haarunfall vermuten, wobei sie damit in 4 von 5 Fällen gar nicht falsch liegen würden). Obwohl; doch, komisch gucken werden sie wohl weiterhin, aber mittlerweile sollten sie daran gewöhnt sein, dass ich … anders bin. Und mit den Jahren nicht erwachsener werde.
Da hatte mich also der Montag wieder, und ein neuer English-Kurs am Abend, so er stattfindet. Er fand statt; und so trug ich mich stolz mit Beanie abends wieder ins Lieblingscafé und wartete gespannt darauf, was für Leute mir diesmal begegnen würden. Und es waren Begegnungen! Also ich weiß nicht! Darf ich lästern? Vermutlich eher nicht, ich tu es trotzdem, es bleibt unter uns, okay? Da war also ein … ja, was? Die Kelly Family in ihren besten Jahren muss mit der Familie Flodder ein uneheliches Kind gezeugt haben, das in einem Keller lebt, Star Trek liebt, am liebsten NanoBots in seiner Freizeit programmiert und sich nicht scheute, bei Minus 4 Grad in fucking KURZEN HOSEN im Kurs aufzutauchen. What?! Ja, er tat. Dafür schien aber seine Dusche seit Tagen eingefroren zu sein, er müffelte jedenfalls etwas. Aber das sagt man ja nicht so direkt am ersten Kursabend, wo man sich vorsichtig aneinander herantastet (in meinem Fall von Weitem). Er scheint ja nett zu sein (und etwas schüchtern), aber ich weiß noch nicht, was ich von dem Ganzen halten soll. Oder ob er überhaupt am nächsten Montag wieder aufkreuzen wird. Und wenn ja, und er müffelt wieder, sage ich dann was? Ab wann darf man schlicht sagen: Dude! Go and take a shower, it won’t kill you, believe me!?
Nun, wie auch immer, English ist immer noch lustig; aber die Montage sind lang und anstrengend. Es wird mit jedem Jahr ein wenig anstrengender.
Der Dienstag kam, und der Husten hielt und hält sich hartnäckig. Das Beanie auch. Did I mention that I love my beanie? In den Büros stapelten sich die Akten bzw. Synopsen. Und auch hier galt und gilt: Augen zu und durch, nutzt ja nichts. Immer eines nach dem anderen und nicht aus der Ruhe bringen lassen, und am Ende des Tages … Rückzug in dein Universum, mit SAM & DEAN, J² AU … und noch mehr und in letzter Zeit vermehrt Brian & Justin.
Mittwoch ging es dann richtig los mit Chaos und Drama, denn natürlich kommt immer alles fast anders, als man denkt, wenn man überhaupt denken kann zwischen Akten und Synopsen. Geplant war seit 3 Monaten, dass ich nach 15 Jahren an diesem Nachmittag doch mal ein Seminar zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz besuchen sollte, damit ich nicht jedes Mal ins Raten gerate, was Chef wohl kryptisch meint mit „üblichen Kostenquatsch abrechnen nach Nummern sowieso und schlagmichtot, Sie wissen schon…“.
7:11 Uhr bekam ich dann die WhatApp von der Kollegin: Sie liegt flach und wird sich zum Arzt irgendwann schleppen. Großartig! Chef war auch den ganzen Tag außer Haus; Gerichtstermin vormittags, und am Nachmittag wollte er selbst die Seminar-Schulbank drücken. Das Büro wäre also nachmittags völlig herrenlos gewesen; ein Umstand, den Chef in den letzten Jahren tunlichst zu vermeiden versuchte. Ich whatsappte also zunächst die „Notfall-Ersatz-Kollegin“ an, ahnte aber, dass das nichts werden wird, da sie ihr eigenes Nageldesign-Studio betreibt und nicht mal eben so mir nichts dir nichts einspringen kann. Aber versuchen kann man es ja. Das Ergebnis war wie erwartet; und auch eine Nachfrage im NHamer Büro ergab, dass die aufgrund der allgemeinen Erkältungswelle selbst nur notbesetzt sind.
Es folgte ein fröhliches herumgewhatsappe mit Chef und meine Frage: Was nun, Chef? „Soll ich zaubern?“ war seine Antwort. Ja, was weiß denn ich? Soll ich mein Seminar sausen lassen? Ich sollte nicht, das war schließlich teuer genug. Also blieb das Büro an diesem Nachmittag einfach zu. Ich wirbelte an 2 PCs gleichzeitig und jonglierte Akten, bis ich endlich zum Zug sprinten konnte. 4 Minuten vor Abfahrt sollte ausreichen, um eine Fahrkarte zu ziehen. Dachte ich. Erwähnte ich, dass man am besten nichts denken sollte? Denn natürlich wurde der einzige Fahrkartenautomat auf diesem Bahnsteig gerade erfolgreich von vier wichtig bejackten NordWestBahn-Technikern kaputt repariert. Nix mit ticket. Vorsichtshalber schoss ich mit Händü ein Beweisfoto, was sich als clever herausstellen sollte. Der Zug kam und ich hoppste hinein und suchte pflichtbewusst das Zugpersonal auf, das sich dann auch erbarmte, aus seinem Kabuff herauszuklettern. Ich erklärte, dass ich ja eine Fahrkarte nach Bremen kaufen wollte, aber nicht konnte, weil: Reparaturteam on the work, und zeigte mein Beweisfoto. Die Schaffner-Schnippe erdreistete sich dann doch allen Ernstes mir sagen zu müssen, dass ich ja dann auch hätte um den verfuckten Bahnhof herumlaufen hätte können, um an den Automaten auf der anderen Gleisseite zu gelangen und dort ein ticket zu ziehen! (Man muss dazu wissen: Um auf die andere Seite zu kommen, muss man außen drum herumlaufen! Das hätte ich in 4 Minuten niemals geschafft!) Ich bekam dann aber mein ticket von ihr ausgehändigt, ohne Aufpreis, und verkrümelte mich an einen ruhigen Platz, zückte mein KINDLE und verschwand für die Dauer der Zugfahrt nach Bremen in mein eigenes Universum.
Das Seminar selbst war … intensiv. Der Dozent ratterte durch das RVG ohne Rücksicht auf Verluste und ich hatte nach 23 Minuten den Kopf voll und leichte Kopfschmerzen. Aber ich war nicht die Blödeste, das tröstete mich.
Die Rückfahrt war dann ohne Ereignisse, nur dass es auf dem Bahnsteig so fucking kalt war, dass ich nicht mal lesen konnte und den Verdacht hegte, dass ich niemals wieder auftauen würde. Was war ich froh, als ich endlich 21.45 Uhr ins Bett fallen konnte. Fix und fertig. Und der Donnerstag würde nicht viel einfacher werden.
Kollegin ist bis Freitag krank geschrieben, d. h. ich und Chef und Akten ganz für uns. Ich randalierte also alleine herum und versuchte, Ordnung ins Chaos zu bringen und so viel wie möglich zu schreiben, damit Chef nicht durchdreht. Nachmittags dann Synopsen, die natürlich liegen blieben letzte Woche und am Seminar-Mittwoch. Irgendwas bleibt immer liegen. Aber auch den Donnerstag schaffte ich; mit Husten und Schniefen und mehr als nur leichten Kopfschmerzen, aber immerhin noch gut gelaunt. Und warum auch nicht? Der
Freitag stand vor der Tür, und mit ihm die Bunny-Folge und DEAN (die aber einen eigenen Eintrag bekommt). Morgens vor dem Büro fix die Folge geschaut und dann ins Büro gewirbelt, und trotz Chef und einem widerspenstigen Telefon einiges geschafft. Ich war jedenfalls zufrieden mit mir. Noch fix Tante Aenne zu ihren Haferflocken verholfen und ab nach Hause. Noch mal supernatural, und … ich weiß gar nicht, warum plötzlich …. maybe es ist an der Zeit, die letzten 2 (bisher verweigerten) Folgen von #QAF zu schauen. Ich habs versucht. Really, I did. Aber ich konnte nicht! Ich kann mir nicht ansehen, wie Justin und Brian sich trennen! Nope! Ich brach ab. Ich bleibe lieber in meiner bubble und ernähre diese weiterhin mit FanFic Stories, die IMMER ein happy ending haben werden bei mir.
Speaking of FanFics … ich lese da gerade eine, wo Brian durch Justin’s Love und Sturheit endlich die loving family bekommt, die er verdient; und ich liebe es. #hach
Durch den ganzen Büro-Stress kam ich in dieser Woche gar nicht großartig dazu, nach neuen Stories zu fahnden. Es ist ja auch nicht so, dass ich nicht noch genügend Stoff zum lesen hätte!
Das war meine Woche und ich hoffe, dass die nächste ein wenig ruhiger wird. Obwohl; vermutlich wird sie das nicht. Das Wochenende ist mit Hausarbeiten voll verplant – zu viel blieb einfach liegen, und ich muss dringend wieder Grund reinbringen, oder die Zimmerpflanzen kreischen bedauernswerter Weise weiter wie am Spieß.
Und während ich die letzten Tage blogtechnisch Revue passieren lasse, läuft das hier
in Dauerschleife … und es wird mich für alle Zeiten mit DEAN WINCHESTER und supernatural verbinden. Erwähnte ich, dass die Regarding Dean-Episode unglaublich war? Unglaublich wegen und aufgrund von Jensen Ackles! He nailed it. Es gibt nichts, was dieser Mann nicht kann; und so ritt ich jede Emotion in dieser Folge mit.
Veröffentlicht unter Blog, QAF, Supernatural
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