#Tatort

Auch wenn ich meistens und mit Vorliebe supernatural wieder und wieder gucke (wird dem einen oder anderen vielleicht auch schon aufgefallen sein), gibt es doch noch so ein paar Sachen, für die ich dann trotzdem noch Zeit finde. Sonntags den #Tatort zum Beispiel, nun seit Monaten fester Bestandteil meines Sonntagabend-TV-Programmes und mit Twitter immer ausgesprochen unterhaltsam. Und ganz besonders unterhaltsam – sogar ohne Twitter! – sind die Münsteraner Kommissare (wobei ja nur Thiel Kommissar ist und Boerne sein besserwisserischer Leichenbeschauer). Diesen Sonntag ist es endlich wieder soweit, wie ich gerade in der hier rumflatternden TV-Zeitschrift erspähte. Ja, ich freu mich auf Thiel und Boerne! Let’s have a #Tatort-Party!

Tatort

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Das erste Mal

Erinnert ihr euch, dass ich Anfang des Jahres ein Fotoshooting hatte, wegen den Kanzlei-Homepage-Bildern?

Jetzt sind die Bilder endlich da, also ich fand mich plötzlich im Gruppenbild auf der neuen Seite der Rechtsanwälte wieder. Und – ja – es ist das erste Mal, dass ich mir auf einem Foto direkt wirklich gut gefalle.

ich01-2014

Ich hab den Hintergrund verwischt, damit hier niemand unerlaubt mit in den Blog schielt.
Damals hatte ich noch längere Haare, die sind nun kürzer. Da fällt mir ein: Ich schulde ja noch ein versprochenes Bild mit mir mit kurzen Haaren! Aber ob ich das so gut hinbekomme, darf bezweifelt werden.

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Angst

Habe noch etwas Zeit bis zum Feierabend für heute, alle Aufgaben sind aber schon erledigt und das Telefon hält heute erfreulicher Weise mehr die Klappe als sonst (habe gerade extra sogar nachgeguckt, ob ich es überhaupt angestellt habe). Wie immer, wenn ich ein bisschen Zeit habe für mich selbst, triften meine Gedanken in andere Universen. Eigentlich nur in ein Universum: das von supernatural – wohin auch sonst?!

Wir sind ja nun mitten in der 9. Staffel, eigentlich schon im letzten Ende. Wir haben von der insgesamt jetzt letzten 3-wöchigen Pause 2/3 hinter uns gebracht, nächste Woche kommen also endlich wieder wöchentlich neue Folgen.

Und ich habe ANGST!

Angst um DEAN! Auch um SAM, dass er nicht erkennt, wie sehr DEAN ihn jetzt braucht, dass SAM DEAN retten muss! Diese ganze Mark of Cain -Geschichte ist spannend und ich freue mich auch darüber, dass es nun endlich einmal DEAN ist, um den es sich auch im Staffelfinale drehen wird! Aber ich habe so ein ganz merkwürdiges Gefühl im Bauch! Ein ganz merkwürdiges! Voller Sorge. Fast würde ich mir wünschen, die Hiatus würde noch einmal 3 Wochen gehen, nur damit ich mehr Zeit habe, mich seelisch auf das Kommende vorzubereiten. Aber man ist nie vorbereitet. Ein Teil in mir hofft bis zur letzten Sekunde, dass alles gut werden wird. So hoffte ich auch damals, in der 3. Staffel, dass DEAN nie und nimmer in die Hölle gehen würde müssen! Und wie kaputt war ich, als sich das letzte Szenenbild des Finales der 3. Staffel in mein Herz und in meine Seele festbrannte, Narben hinterließ. Meine Familie könnte berichten!

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Da ist dann noch die durch Promo-Videos und Bilder aufgeheizte DEAN-Dusch-Szene! Aber habt ihr mal in sein Gesicht geschaut? So abgrundtief müde, verlassen, hoffnungslos! Es macht mir Angst, und meine Sorge um DEAN wächst und wächst und hat schon fast körperliche Ausmaße! Ich wünschte, ich könnte irgendwas tun! In die Serie krabbeln, SAM wachrütteln, DEAN in den Arm nehmen … irgendwas! Ja, ich weiß, es ist nur eine Serie … mein Herz und meine Seele haben aber längst dieses „nur“ weggewischt. Und dafür liebe ich supernatural.

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Tag 16/2014

Keine Besonderheiten, sieht man von den etwas schweren Beinen ab, die ein Ergebnis des gestrigen einstündigen Joggens sind. Ich lächel drüber, denn ich weiß wofür. Musste gestern wirklich Laufen gehen, schon, um den Kopf mal wieder frei zu bekommen von all den düsteren Gedanken, die sich am Wochenende angesammelt hatten. Joggen hilft dabei!

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Tag 14 + 15/2014

Das Wochenende verlief ereignislos, zumindest, was die Diät betrifft. Kurzzeitig hätte ich mich an Schokolade vergriffen, wäre ein Krümelchen Seelenfutterschokolade auch nur ansatzweise im Haus gewesen. Was sie glücklicherweise nicht war. Überhaupt war ich gestern ein wenig down und unglücklich, aber das ist eine andere Geschichte. Heute hätte ich dann sicher den Anflug von Schwachheit bereut.

Nun ist Montag, damit Tag 15 der Diät, und ich habe heute Abend vor, Laufen zu gehen, denn es sind Ferien, was heißt: Kein Englisch-Abendkurs.

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Ach, so ist das!

Da teilt jemand monatelang sein Leben via Blog, Twitter und LJ mit dir, wächst dir ans Herz, wird zu jemanden, um den man sich Sorgen macht, wenn plötzlich – wochenlang – kein Pieps mehr laut wird.
Dann schreibst du Emails, kleine Emails, nur in der Hoffnung zu hören, dass alles okay ist, man sich doch keine Sorgen machen soll (auch wenn man das dadurch natürlich nicht abschalten kann). Eigentlich möchtest du nur weiterhin Anteil haben, an dem Leben, das einmal freiwillig mit dir geteilt wurde. Vielleicht hast du dir eingebildet, dass du das andere Leben als Kontrast zu deinem eigenen, dir manchmal langweilig und spießig vorkommenden, brauchst.
Du schreibst also Emails, kleine Emails, willst nicht zu nahe treten, nicht zu fordernd auf den anderen einstürzen, ihn nicht überfordern oder zu etwas drängen. Du möchtest einfach nur zeigen: Da ist jemand, dem dein Leben nicht egal ist!
Und dann bekommst du den Lebenszeichenpieps, bist erleichtert ….

bis du liest, wie ätzend deine Sorge empfunden wird, wie aufdringlich du als „Mutter“ dich einmischst, wie unerwünscht es ist, Anteil zu nehmen.
Ja, ich bin verletzt.
Ja, ich suche den Fehler natürlich bei mir, in meinem Egoismus, meiner Aufdringlichkeit, meiner unpassenden Neugier.
Und Ja, ich werde das nicht mehr tun – mich in andere Leben einmischen! Anteil nehmen!
Sie können mir alle mal gestohlen bleiben!

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Ein musikalischer Abend

War lange nicht mehr ausgegangen. Warum also nicht einmal ein Klavierabend in der Jahnhalle? Ein junger (sehr junger) Komponist, Jonas Gewald, hatte geladen – und verzauberte. Er war sichtlich nervös, was rührend wirkte. Sein erstes Konzert vor ca. 60 Leuten, ich war eine davon. Und ja, ich habe mir seine CD gekauft und mir darauf ein Autogramm geben lassen, was ihn verwirrte. Er musste erst einmal einen Stift suchen gehen. *lach* Das Publikum war erstaunlich durchwachsen, sämtliche Generationen, und nur die Hälfte davon sah aus, als hätten sie eine Wette verloren. 3 Stücke wurden „als Band“ präsentiert, zwei ebenfalls sehr junge Musiker, einer an der Gitarre, der andere an einer Art Waschtrommel, deren Name ich vergessen habe. Aber es klang unerwartet zauberhaft.

Für die Neugierigen: Einfach hier klicken und reinhören.

JonasGewald

Hab mich nicht getraut, während seines Konzertes zu fotografieren. So was macht man doch auch nicht, oder? 😀 

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Beim Samstags-Frühstücks-Kaffee

… durch die Canada-Bilder blättern und vor Sehnsucht wieder mal vergehen:

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Tag 13/2014

Es ist Sonnabend Morgen, naja, nicht mehr ganz morgendlich, aber doch noch legale Frühstücks- oder Brunchzeit. Was mir erschreckend sehr fehlt (besonders an den Wochenenden) während der strengen Diät-Phase sind die Familienfrühstücke, mit frischen warmen Brötchen belegt mit allerlei Zeugs oder Marmelade, herzhaft und süß – ich mag beide Varianten morgens. Doch so bleibt mir nur der Kaffee bis zum Mittag; und der leichte Bauchmuskelkater vom Schwimmen gestern.

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Es fehlt an Farbe

… und schließlich ist der Frühling schon längst in vollem Gange:

Fruehling2014

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Tag 12/2014 – Waagentag

WOOT!

75,9 kg!

Das kann sich doch nach 2 Wochen schon sehen lassen; aber es reicht natürlich noch nicht! Habe noch einiges vor und werde weiter allen Versuchungen widerstehen! (im Gegensatz zu meiner mit-diätenden family *petz*)

Insgesamt fühle ich mich heute aber ein wenig groggy, habe unruhig geschlafen und meine Haare veranstalten heute ihr eigenes komisches Ding. Das hindert mich aber nicht daran, zu lächeln, und mich sogar auf das abendliche Schwimmtraining zu freuen. Doch erst einmal muss ich den Bürovormittag überstehen (bin alleine, VK hat frei). Dann wartet noch der freitägliche Hausputz und danach erst kann ich mich in die Schwimmbadfluten stürzen und den Tag ausklingen lassen – und zwar MIT Körnerkäse deluxe, so, wie ich ihn am liebsten mag (mit einem Teelöffel Marmelade), was ich schon 2 Wochen lang nicht mehr hatte. Dazu werde ich mich in meinen Lieblingsflauschibademantel kuscheln und mit der Woche mehr als zufrieden sein.

Edit:

Das erste Wiegen (vor den 2 Aufladetagen) am 21.03.2014 = 80,4 kg

Das zweite Wiegen (nach den ersten 5 Diät-Tagen der 2. Phase) am 28.03.2014 = 78,05 kg

Das dritte Wiegen am 04.04.2014 = 75,9 kg.

Macht einen bisherigen Gewichtsverlust innerhalb von 2 Wochen von insgesamt: 4,5 kg.

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Tag 11/2014

Das „sich täglich Wiegen“ fehlt mir doch ein bisschen, aber es ist besser für die tägliche Laune. Insgesamt fühle ich mich lebendig und gesund, strotzend vor Energie. Und ich bin auf das morgige Waagenergebnis gespannt.
Als ich heute im Nachmittagsbüro eintraf und meine gebratenen Hühnchenstückchen mit dem Blumenkohl in die Mikrowelle verfrachtete, wurde ich einer exorbitanten Versuchung in Form von Eis und Erdbeeren ausgesetzt. In der Cafete, Platz der firmeneigenen Mikrowelle, tummelten sich sämtliche Kollegen und Chefs, Eis futternd und schnatternd. Ich trug mein Tupper-Schälchen brav zum Erhitzer, schnippelte meinen Apfel und ignorierte das Geschmatze um mich herum. Ein paar versuchten mich zu überzeugen, dass Eis quasi Grundnahrungsmittel sei und ich doch ruhig zugreifen könne, schließlich ist das eine Betriebsratsspende anlässlich der gestrigen Neuwahl. Ich blieb standhaft und stur, denn ich habe einen Waagentermin morgen, und den will ich mir auf keinen Fall wegen akuter Naschsucht verderben. Allerdings wanderte dann doch EINE ganze frische Erdbeere, die aber noch etwas zu kindlich war im Geschmack, in meinen Mund. Und ich war stolz auf mich! Wenn ich will, kann ich NEIN sagen. Und wehe, die Waage honoriert morgen meine Standhaftigkeit nicht entsprechend!

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Tag 10/2014

So lange läuft diese Diät schon wieder? 10  Tage? Nicht zu glauben! Andererseits könnte ich problemlos in das Mimimi darüber einstimmen, dass Zeit sowieso rasend schnell zu verfliegen scheint. Schon haben wir wieder Mittwoch! Und keine neue supernatural-Folge. War heute morgen kurzzeitig darüber verwirrt.

Diättechnisch gibt es noch immer nichts Spektakuläres zu berichten. Auf die Waage steige ich ja erst am Freitag Morgen und ich bin sehr gespannt. Vorsichtshalber sollte ich meine Erwartungen diesbezüglich wohl besser etwas zurückschrauben, denn ich weiß ja, wie das endet: Zu hohe Erwartungen verderben den Geschmack! Die Diät selbst läuft gut, ich erliege keinen Versuchungen und hatte in den 10 Tagen auch bisher nur einen halben Körnerkäse (der ist ja sogar erlaubt innerhalb der 1. Phase). Einen 1/2 Körnerkäse in 10 Tagen! Das müsst ihr euch bei mir mal vorstellen! Und ja: Ich lebe noch und es geht mir sogar ausgesprochen gut. Auch das Sportproramm behalte ich bei. Gestern war Ergometer-Strampeln dran (zu Phantom Traveller). Einen Augenblick lang, als ich zu hause zur Tür hereinkam, wollte ich das sausen lassen, weil ich einfach zu müde und kaputt war. Montage schlauchen mich immer besonders und hängen dann am Dienstag wie Gewichte in mir. Aber: Wenn DEAN seine Flugangst überwinden kann, werde ich ja wohl 45 Minuten auf dem Drahtesel hocken und strampeln können, ohne gleich runterzufallen! Und es war gut, dass ich es getan habe; das Gefühl, sich selbst überwunden zu haben, ist einfach großartig! Und da ist noch etwas anderes, an das ich oft besonders in diesen Momenten denken muss:

Es ist ein Gedanke, der sich in mir festgeschraubt hat. Ein Gedankengang, den ich vor vielen Jahren hatte, der wie ein Echo in mir widerhallt und mich daran erinnert, dass ich eine zweite Chance erhalten habe – und diese nutzen soll und muss und werde.

Es war so ca. 2010, im Frühjahr. Die erste Diät (zu Ehren Bela B.’s damals) lag gute 5 Jahre zurück, und von den sportlich abgespeckten 40 Kilos waren mittlerweile alle wieder da. Und hatten vermutlich noch Freunde mitgebracht. Meine erste CON in Bad Neuenahr stand im Mai bevor – und ich schämte mich. Vor mich selbst! Denn ich sah wieder aus, wie ein rundes Marmeladenglas in Jeans! Ich fuhr gerade morgens ins Büro und haderte mit mir selbst, als ich einen frühen Jogger beobachtete, der seine Runde lief. ‚Wieso hast du aufgehört mit dem Laufen?‘ klagte ich mich selbst an! ‚Wärest du weiter gelaufen, wenigstens jede Woche 2 Mal, du würdest jetzt nicht so fett aussehen! Aber nein, du bist ja wieder bequem und faul geworden! Von wegen, du fühlst dich wohl! Am Arsch!‘ Ich schimpfte gedanklich mit mir selbst, stellte mir vor, wo ich nun (gewichtstechnisch) sein könte, wenn ich dem Schweinehund Faulheit damals nicht nachgegeben hätte. Alles verloren! Wegen eigener Dummheit und Faulheit.
‚Wenn ich noch einmal abnehmen könnte, so viel wie vor 5 Jahren – ich würde es nicht mehr schleifen lassen und mich ausruhen, sondern weiter Sport machen und das Gewicht halten! Ich verspreche es!‘
Das war der Gedanke, damals, im Frühjahr 2010 im Auto. Und er brannte sich fest. Dieses Gefühl brannte sich fest! Es brauchte dann noch bis 2012 und die bevorstehende Vancouver-Reise, bis ich wirklich anfing, den Pfunden wieder den Kampf anzusagen. Der Gedanke ist jedoch nach wie vor da und präsent und erinnert mich daran, diese 2. Chance nicht wieder aus Bequemlichkeit verfliegen zu lassen. Und es klappt: Habe mein Gewicht in etwa gehalten seit Vancouver 2012, und die restlichen gewünschten 10 kg weniger schaffe ich mit dieser Einstellung auch noch!

Und deswegen fällt es mir auch leicht, nein zu Versuchungen wie Salamibrötchen, Keksen und Kuchen zu sagen!

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Tag 9/2014

Es gibt nichts Außergewöhnliches zu berichten. Alles verläuft in normalen Bahnen – denk‘ ich. Kein Hungergefühl, keine großartigen Gelüste; wenn man mir nicht – wie gerade eben passiert – ein halbes Salamibrötchen unter die Nase hält. Aber ich habe widerstanden, ohne mit der Wimper zu zucken!

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Tag 8/2014

Die blaue Jeans – letztes Jahr gekauft – saß die letzten Monate doch etwas stramm und unbequem. Deswegen trug ich lieber die schwarze, ein Erbstück meines Mannes aus seinen schlankeren Zeiten. Letzt genannte liegt aber nun bereit für den Waschgang, so dass ich heute, nach der ersten Woche Diät, zuversichtlich und ungewogen in jene blaue Jeans schlüpfte. Es war so … Hm! Hatte mir wohl bereits entspannteres Tragen erhofft. Also sie platzt jetzt nicht aus den Nähten und ich kann  mich auch bücken, hinknien und setzen, ohne Platzer befürchten zu müssen, aber einen Gürtel brauche ich zum Beispiel noch nicht. Ein kleines bisschen bin ich also enttäuscht, dass es heute Morgen beim Schlüpfen in die blauen Jeanskleider keinen Ahhhhh-Effekt gab. Vielleicht sind meine Erwartungen zu hoch? Und dann waren da noch die eigentlich verbotenen 2 Scheiben Grünland-Käse, die, bevor ich mich dagegen richtig wehren konnte, gestern nach dem Abendbrot doch noch in meinen Mund explodierten. Hmpf! (Aber lecker). Nun ist der Käse alle, und die blaue Jeans als Umfang-Indikator zeigt mir: Du bist noch lange nicht da, wo du sein willst. Wenn diese Hose also noch kneift ein wenig, werde ich die Lieblingscargo-Hose noch ein paar Wochen länger in die hinterste Schrankecke stopfen müssen.

Nichtsdestotrotz (schreibt man das zusammen?) habe ich gute Laune heute, was komisch ist, denn immerhin haben wir Montag und noch dazu den Zeitdiebstahl vom Wochenende zu verdauen. Und wisst ihr was? Ich freue mich auf Freitag und das Schwimmen! Ja! Ist wirklich wahr! Ich freue mich darauf. Komisch, oder? Schwimmen war immer langweilig bisher. Stumpf hin und her. Aber nun trainiere ich ja wie verrückt, um als Meerjungfrau zu gelten. *kicher* Aber die Woche hat ja gerade erst angefangen, und vor dem Freitagsschwimmen steht wie immer noch am Dienstag das Ergometertraining und am Donnerstag das Joggen auf dem Zettel. Eventuell sollte ich meine Lieblings-Cargo-Hose doch nicht ganz hinten im Schrank verstecken, sondern an die Schrankwand baumeln, als Ansporn, wenn der innere Schweinewuff wieder aufjault und mich überreden will, nichts zu tun.

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