Tag 7/2014

Vor den Diät-Wochenenden hatte/habe ich immer ein bisschen Bammel; denn normalerweise lieben wir es, das Sonntagsfamilienfrühstück zu zelebrieren, mit all den köstlichen Sachen wie Milkaphiladelphiafrischkäse, Sandorn-Marmelade und Truthahnfleisch. Oder auch das Kaffeetrinken; am Wochenende war das immer erlaubt und wir sind ja quasi seit Jahren nun an der Kuchen/Torten-Quelle per Excellence. Nun ist das anders, und ja, ich gebe zu, es fehlt mir ein bisschen. Der Appetit wäre durchaus da. Aber: Nichts da! Die Karniggel-Family ist auf Diät und wird es ja wohl ein paar Wochenenden auch ohne Kohlenhydratköstlichkeiten aushalten. Aber ich kann euch sagen: Ich freue mich darauf, wenn wir wieder dürfen. Zum Abendbrot gibt es heute einen halben Becher Körnerkäse und Tomaten. Zum Frühstück gab es Eieromlett mit gebratener Paprika, durchaus lecker. Und zum Sonntags-Tatort darf ich noch eine Apfelsine. Heute komm ich gut damit klar. Gestern war das Verlangen nach Naschereien viel extremer als heute. Vielleicht hat mein Körper bereits eingesehen, dass er so nicht weiter kommt bei mir. 😛 Ich bin Chef!

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Die seltene und scheue

Klobürstenblume Klobuerstenblume

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Tag 6/2014

Samstag nach dem Extrem-Schwimming gestern. Zum ersten Mal wirklich Hunger verspürt. Deswegen schleppte sich der Vormittag etwas, an dem es nur Kaffee gab und eine Apfelsine. Kurz hatte ich überlegt, mich am Körnerkäse zu vergreifen, den ich rein theoretisch sicherlich hätte essen dürfen, denn 65 Minuten Schwimmen gestern verbrannten laut App mal eben knappe 1200 kcal. Dann sah ich den neuen SHEEGO Frühjahrskatalog – und verzichtete auf Körnerkäse. Denn ich hab ja ein Ziel: Zur JIB will ich möglichst wieder unter 70 kg wiegen, und deswegen ignorierte ich das leichte Hungergegrummel und freute mich auf den Matschrosenkohl mit den Garnelen zu Mittag. Nun geht es mir besser, allerdings müsste ich jetzt den geplanten Schlafzimmerfrühjahrsputz starten, wäre da nicht die wohlige Couchschwerkraft, die mich momentan fest im Griff hat.

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Was ein sportlicher März!

Sport28032014

Dienstag: Drahteselchen, donnerstags: Laufen und freitags: Schwimmen. Und mittlerweile ist es Schwimmen! Konnte heute gar nicht mehr aufhören, so viel Spaß hat das gemacht. Und nun bin ich fix und groggy, so wohlig geschafft und zufrieden mit mir für den heutigen Tag.

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Tag 5/2014

Die Waage rief, und ich stellte mich ihrem Ruf und auf sie drauf, gespannt, was die erste Woche der Diät + Sportprogramm wohl bewirkt haben. Zur Erinnerung: letzten Freitag (vor den beiden Aufladefresstagen) zeigte sie mir gehasste 80,5 kg oder so in der Richtung (hab gerade nicht so genau nachgeschaut, hängen geblieben in meiner Erinnerung war nur die 80+) an. In der ersten Diät-Woche habe ich NICHT gesündigt! Nicht einmal Körnerkäse, obwohl ich vielleicht sogar gekonnt hätte, immerhin zog ich meine sportlichen Aktivitäten brav durch. Nun also heute Morgen der neugierige Schritt auf das Monster Waage:

78,1 kg.

Ich gebe zu, ich war ein bisschen enttäuscht. Wieso? Weil meine mit-diätenden Family-Members mal eben locker in der 1. Woche 5-6 kg runter hatten, und das trotz Ausreißern in deren Disziplin! *petz* Aber dann habe ich darüber nachgedacht: 2 kg+ weniger innerhalb von 5 Tagen ist gar nicht so schlecht! Dass es bei mir nicht mehr so holterdipolter runter gehen würde mit dem Gewicht wie vor 2 Jahren hätte mir klar sein müssen. Also eigentlich kein Grund, Trübsal zu pusten. Außerdem: nach den Fresstagen letztes Wochenende habe ich mich ja rein nervenschonend vorsorglich gar nicht erst gewogen; aber ich vermute, dass ich am Montag sicherlich eine 83+ angezeigt bekommen hätte, so vollgefressen fühlte ich mich.

Fazit: Ich will es für die erste Woche zufrieden sein und werde das Programm beibehalten. Gewogen wird nun immer Freitag Morgen, und wenn beim nächsten Mal dann schon eine 76,nochwas angezeigt werden sollte, werde ich lächeln und mich bestätigt fühlen.

Heute nach dem Hausputz geht es wieder in die Schwimmhalle, meine Stunde Bahnen ziehen, was übrigens schon nicht mehr wie eine epileptische Ente im Nahkampf ausschaut. Sogar ohne Flossen lasse ich die meisten Mitschwimmer mittlerweile auf meiner Bahn hinter mir. Also: Nur Mut, Karniggel, vorwärts, denn die JIB naht, und bis dahin will ich mindestens 10 kg leichter sein, als heute.

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Tag 4/2014

Morgen! Morgen gehe ich auf die Waage. Heute Abend aber erst mal meine Runde joggen.
Stimmung: fantastisch und zuversichtlich. Bin nicht einen Tag lang irgendwelchen Keksattentaten oder Körnerkäseüberfällen erlegen gewesen.

Edit:

So sehr auf das abendliche Joggen gefreut! Vielleicht zu sehr. Zu Hause angekommen bin ich auch gleich voller Elan in die Laufschuhe geschlüpft, habe runtastic umgebunden und den frisch geladenen iPod Nano in die Ohren gestöpselt. Losgelaufen. Alles gut. Nur die Nase lief schneller als ich schnauben konnte. Dann kam der Wind, von vorn und eiskalt. Ich lief weiter, aber es ging schleppend. Das ist ein merkwürdiges Phänomen bei mir mit dem Laufen: Wenn ich voller Elan bin und laufen WILL, dann … geht alles schwer und die Meter ziehen sich und ziehen sich. Wenn ich dagegen eigentlich gar keine Lust aufs Joggen habe, und mich trotzdem aufraffe, dann ist es nach den ersten Minuten wie eine Befreiung. Heute aber eben nicht. Ich schleppte mich eher durch meine übliche Strecke, bekam zu allem Überfluss auch noch Seitenstechen (habe ich sonst nie!); und musste am Schluss frustriert feststellen, dass mich das GPS-Signal schnöde um die erste Hälfte der Strecke auch noch betrogen hatte. Gelaufen bin ich insgesamt 51 Minuten, also doch eigentlich schneller, als sonst, glaube ich. Aber ich kann es jetzt nicht direkt vergleichen. Blöd! Dann eben nächste Woche, und wehe, das GPS trickst mich dann wieder aus!

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Tag 3/2014

Immer noch nicht auf die Waage getraut, obwohl ich bisher nicht einen einzigen Ausrutscher in der Disziplin hatte. Kurz stand ich heute morgen davor, fast bereit, drauf zu steigen. Aber was immer es mir auch gezeigt hätte, ich wäre wohl nicht zufrieden gewesen. Also warte ich besser noch ein paar Tage und behalte meine gute Laune. 🙂

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Mothers Little Helper

So. Erst mal einen Sicherungsschnitt für diejenigen, die nichts wissen wollen:

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Mothers Little Helper

Kann euch gar nicht sagen, wie gespannt ich auf die kommende Folge supernatural bin! Hibbelig, aufgeregt, besorgt! Dabei weiß ich – so rein spoilertechnisch – gar nicht, um was es gehen wird. Aber ich befürchte mal wieder das Schlimmste. Für DEAN! Es wird wohl erst noch schlimmer werden müssen, bevor es überhaupt langsam wieder gut werden kann. Wobei in mir ja immer noch der kleine Hoffnungsfunke glimmt, den SAM in der letzten Folge entzündet hat, als er es schaffte, zu DEAN vorzudringen, gegen die beginnende Übermacht des First Blades und dem Mark Of Cain!

MothersLittleHelpers

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Tag 2/2014

Ein viel besserer Start als gestern! Das Bauchgrummeln ist weg, Hunger habe ich auch keinen, nur manchmal so etwas wie Verlangen nach Körnerkäse. Aber den bekomme ich in Griff. Auf der Waage stand ich vorsichtshalber noch nicht, aber das passiert auch noch diese Woche. Im Gegensatz zu den ersten beiden Diäten werde ich aber – wie bereits beschrieben – dieses Mal mein kleines Sportprogramm beibehalten. Bin gespannt, was das für Auswirkungen haben wird. Heute steht Drahteselchen-Strampeln auf dem abendlichen work-out-Plan. Dazu gibt es die 3. Folge der Season 1 – „Tod im Wasser“, wenn ich mich richtig erinnere. Jo strampelt wie nun immer dienstags 450 km weit entfernt auf ihrem eigenen Drahteselchen mit.

Gestern im Englisch-Unterricht habe ich von der Diät berichtet – und entsetzte Blicke geerntet. Es  klingt aber auch furchtbar, wenn man erzählt, dass man pro Tag nur 500 kcal zu sich nehmen darf, mehrere Wochen lang. So gut wie alle bescheinigten mir, dass ich verrückt wäre. Aber ich werde es ihnen zeigen, dass ich ganz anders verrückt bin. *lach* Ich habe jedenfalls ein richtig gutes Gefühl gerade, dass ich meine Ziele erreichen werde. Ihr seht schon … habe super gute Laune heute, was sicherlich nicht unwesentlich daran liegt, dass ich diese Nacht herrlich geschlafen habe (wenn man erst mal kein Völlegefühl mehr mit ins Traumuniversum schleppt!).

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Tag 1/2014

Habe die Waage gemieden. Will gar nicht wissen, wie viel ich an den zwei Wochenend-Aufladetagen in mich hineingestopft habe. Ich merke es auch so! Es war eine unruhige Nacht (kein Wunder nach der Völlerei), und den gesamten Tag hindurch begleitete mich leichtes Magengrummeln, so dass ich besser gleich bei Kräutertee geblieben bin. Und was soll ich berichten?! Pünktlich zur Kaffeezeit, also so gegen 15.30 Uhr, meldete sich der Keksappetit zurück? Geht’s noch? Gestern stöhnte ich noch in den Worten: „Ich esse nie wieder was!“, und heute – am ersten Tag – kommt da so eine Keksversuchung daher mit den Worten: Ach, ein Keks, nun sei mal nicht so! Das merkt doch keiner!

Aber ich bin so! Ich meine das Ernst! Ich widerstand der Schlange im Keksgewand und biss nicht in den Krümel.

Aufgrund der selbst verschuldeten (ja, ich weiß das wohl) unruhigen Nacht bin ich dann nun diesen Nachmittag ständig am Gähnen gewesen, als würde ich ganze Stadtstaaten verschlingen wollen. Dann auch noch Englisch-Abendklasse, bevor ich endlich endlich ins Bett fallen und diesmal auf besseren, ruhigeren Schlaf hoffen kann; denn immerhin war das einzige, was es heute gab: Tee, 1 Kaffee, 1 Apfelsine, 3 Tomaten und 100 g Magerquark. Das muss reichen.

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Saving people, hunting things …

the family business:

HuntingPeople

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Ein neuer Start

Trotz wirklich! regelmäßigem Sport (dienstags: Drahteselchen, donnerstags: Joggen, freitags: Schwimmen), Abendbrotverzicht am Montag und obwohl ich darauf aufgepasst habe, was ich wann wie viel esse, krebse ich seit Wochen um die 80 kg herum; und es nervt! Es nervt mich tierisch! Das darf doch wohl nicht wahr sein! Leser der Abnehmbeiträge werden sich erinnern, dass die 80 eine Hasszahl ist. Klar war ich damals froh, sie überhaupt erreicht zu haben, als ich mit 120 kg startete, aber sie manifestierte sich irgendwie in mir fest, diese Zahl! Und ich komme nur mit meinem üblichen Programm nicht weiter!

Deswegen werden nun wieder andere Saiten aufgezogen: Diät – meine 3. Die erste und erfolgreichste startete ja Anfang 2012 und schwuppste mich innerhalb von 5 Monaten auf 80 kg, die ich mit nach Canada nahm und von dort auch wieder trotz leckerer Burgerversuchungen und dem immer wieder gern zelebrierten Amerikanischen Frühstück mit Eiern, Speck und süßen Pfannkuchen auch wieder mit nach hause brachte. 2013 dann die 2. Diät, etwas kürzer, die es aber immerhin schaffte, dass ich zur JIB letztes Jahr im Mai die 70 kg geknackt hatte! Und ich fühlte mich super. Dann kamen Weihnachten und die Keksversuchungen, sowie die erzwungene Sportabstinenz wegen der OP Anfang 2014, so dass ich nun eben wieder bei der gehassten 80 gelandet bin. Und der geht es jetzt an den Kragen.

Gestern und heute haben die „Aufladetage“ begonnen. Das heißt: Ich kann und muss sogar alles essen, worauf ich Lust und Appetit habe, bis ich nicht mehr kann. Klingt super? Ist es nur auf den ersten Blick. Klar, man nascht pausenlos und alles, was gerade greifbar ist: Nutella, Eis, Tiramisu …  gestern gab es ein ausladendes Frühstück und zum Kaffee „Kalten Hund“ und Kuchen und abends Spätzle mit Thunfisch. Dazwischen Pudding. Ich wollte abends nichts mehr! Nie wieder essen! Sogar das Schlucken der täglichen Eisenkapsel vor dem Zu-Bett-gehen war anstrengend. Ich mochte einfach nichts mehr. Aber nun ist da noch heute, der zweite Aufladetag. Den muss ich noch durchhalten, dann kann morgen die eigentliche Diätphase starten, an der es dann nur noch Gemüse und Proteine gibt, also Gemüse und Fleisch, ab und an mal Quark und Stinkerkäse, aber niemals mehr als am Tag 500 kcal. Klingt furchtbar? Ist es nicht, ich mag dieses Essen. Natürlich, ohne die Globolis würde man das nicht lange durchhalten und auf Dauer seinen Körper schädigen. Diese Diät soll mich wieder zu der 70 kg bringen, am besten noch etwas drunter. Und diesmal will ich sie halten! Im Gegensatz zu den vorherigen Diäten werde ich dabei auch mein Sportprogramm (der Karniggel-Triathlon) beibehalten.

Auf der Waage war ich das letzte Mal am Freitag Morgen. Wenn ich das Display ohne Brille richtig entziffert hatte, zeigte es 80,9 kg an. Ich wollte es gar nicht so genau wissen, denn es hätte mich nur missmutig gestimmt. Knuffel würde mir dann wieder einen Vortrag halten, dass ich auf Zahlen nichts geben soll. Ja, weiß ich alles … die Sachen passen ja auch alle, nur einige kneifen, wie meine Lieblingscargohose. Nach den Aufladetagen, also ab morgen, werde ich die Waage aber erst einmal 2 bis 3 Tage vorsichtshalber meiden, denn nach der Fresserei hier und jetzt kann die Anzeige nur nach oben gehen.

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Geschützt: Emotionsgehagel

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NOT MOOSE

*giggles*

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