Es fehlt an Farbe

… und schließlich ist der Frühling schon längst in vollem Gange:

Fruehling2014

fruehling2014-1

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Tag 12/2014 – Waagentag

WOOT!

75,9 kg!

Das kann sich doch nach 2 Wochen schon sehen lassen; aber es reicht natürlich noch nicht! Habe noch einiges vor und werde weiter allen Versuchungen widerstehen! (im Gegensatz zu meiner mit-diätenden family *petz*)

Insgesamt fühle ich mich heute aber ein wenig groggy, habe unruhig geschlafen und meine Haare veranstalten heute ihr eigenes komisches Ding. Das hindert mich aber nicht daran, zu lächeln, und mich sogar auf das abendliche Schwimmtraining zu freuen. Doch erst einmal muss ich den Bürovormittag überstehen (bin alleine, VK hat frei). Dann wartet noch der freitägliche Hausputz und danach erst kann ich mich in die Schwimmbadfluten stürzen und den Tag ausklingen lassen – und zwar MIT Körnerkäse deluxe, so, wie ich ihn am liebsten mag (mit einem Teelöffel Marmelade), was ich schon 2 Wochen lang nicht mehr hatte. Dazu werde ich mich in meinen Lieblingsflauschibademantel kuscheln und mit der Woche mehr als zufrieden sein.

Edit:

Das erste Wiegen (vor den 2 Aufladetagen) am 21.03.2014 = 80,4 kg

Das zweite Wiegen (nach den ersten 5 Diät-Tagen der 2. Phase) am 28.03.2014 = 78,05 kg

Das dritte Wiegen am 04.04.2014 = 75,9 kg.

Macht einen bisherigen Gewichtsverlust innerhalb von 2 Wochen von insgesamt: 4,5 kg.

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Tag 11/2014

Das „sich täglich Wiegen“ fehlt mir doch ein bisschen, aber es ist besser für die tägliche Laune. Insgesamt fühle ich mich lebendig und gesund, strotzend vor Energie. Und ich bin auf das morgige Waagenergebnis gespannt.
Als ich heute im Nachmittagsbüro eintraf und meine gebratenen Hühnchenstückchen mit dem Blumenkohl in die Mikrowelle verfrachtete, wurde ich einer exorbitanten Versuchung in Form von Eis und Erdbeeren ausgesetzt. In der Cafete, Platz der firmeneigenen Mikrowelle, tummelten sich sämtliche Kollegen und Chefs, Eis futternd und schnatternd. Ich trug mein Tupper-Schälchen brav zum Erhitzer, schnippelte meinen Apfel und ignorierte das Geschmatze um mich herum. Ein paar versuchten mich zu überzeugen, dass Eis quasi Grundnahrungsmittel sei und ich doch ruhig zugreifen könne, schließlich ist das eine Betriebsratsspende anlässlich der gestrigen Neuwahl. Ich blieb standhaft und stur, denn ich habe einen Waagentermin morgen, und den will ich mir auf keinen Fall wegen akuter Naschsucht verderben. Allerdings wanderte dann doch EINE ganze frische Erdbeere, die aber noch etwas zu kindlich war im Geschmack, in meinen Mund. Und ich war stolz auf mich! Wenn ich will, kann ich NEIN sagen. Und wehe, die Waage honoriert morgen meine Standhaftigkeit nicht entsprechend!

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Tag 10/2014

So lange läuft diese Diät schon wieder? 10  Tage? Nicht zu glauben! Andererseits könnte ich problemlos in das Mimimi darüber einstimmen, dass Zeit sowieso rasend schnell zu verfliegen scheint. Schon haben wir wieder Mittwoch! Und keine neue supernatural-Folge. War heute morgen kurzzeitig darüber verwirrt.

Diättechnisch gibt es noch immer nichts Spektakuläres zu berichten. Auf die Waage steige ich ja erst am Freitag Morgen und ich bin sehr gespannt. Vorsichtshalber sollte ich meine Erwartungen diesbezüglich wohl besser etwas zurückschrauben, denn ich weiß ja, wie das endet: Zu hohe Erwartungen verderben den Geschmack! Die Diät selbst läuft gut, ich erliege keinen Versuchungen und hatte in den 10 Tagen auch bisher nur einen halben Körnerkäse (der ist ja sogar erlaubt innerhalb der 1. Phase). Einen 1/2 Körnerkäse in 10 Tagen! Das müsst ihr euch bei mir mal vorstellen! Und ja: Ich lebe noch und es geht mir sogar ausgesprochen gut. Auch das Sportproramm behalte ich bei. Gestern war Ergometer-Strampeln dran (zu Phantom Traveller). Einen Augenblick lang, als ich zu hause zur Tür hereinkam, wollte ich das sausen lassen, weil ich einfach zu müde und kaputt war. Montage schlauchen mich immer besonders und hängen dann am Dienstag wie Gewichte in mir. Aber: Wenn DEAN seine Flugangst überwinden kann, werde ich ja wohl 45 Minuten auf dem Drahtesel hocken und strampeln können, ohne gleich runterzufallen! Und es war gut, dass ich es getan habe; das Gefühl, sich selbst überwunden zu haben, ist einfach großartig! Und da ist noch etwas anderes, an das ich oft besonders in diesen Momenten denken muss:

Es ist ein Gedanke, der sich in mir festgeschraubt hat. Ein Gedankengang, den ich vor vielen Jahren hatte, der wie ein Echo in mir widerhallt und mich daran erinnert, dass ich eine zweite Chance erhalten habe – und diese nutzen soll und muss und werde.

Es war so ca. 2010, im Frühjahr. Die erste Diät (zu Ehren Bela B.’s damals) lag gute 5 Jahre zurück, und von den sportlich abgespeckten 40 Kilos waren mittlerweile alle wieder da. Und hatten vermutlich noch Freunde mitgebracht. Meine erste CON in Bad Neuenahr stand im Mai bevor – und ich schämte mich. Vor mich selbst! Denn ich sah wieder aus, wie ein rundes Marmeladenglas in Jeans! Ich fuhr gerade morgens ins Büro und haderte mit mir selbst, als ich einen frühen Jogger beobachtete, der seine Runde lief. ‚Wieso hast du aufgehört mit dem Laufen?‘ klagte ich mich selbst an! ‚Wärest du weiter gelaufen, wenigstens jede Woche 2 Mal, du würdest jetzt nicht so fett aussehen! Aber nein, du bist ja wieder bequem und faul geworden! Von wegen, du fühlst dich wohl! Am Arsch!‘ Ich schimpfte gedanklich mit mir selbst, stellte mir vor, wo ich nun (gewichtstechnisch) sein könte, wenn ich dem Schweinehund Faulheit damals nicht nachgegeben hätte. Alles verloren! Wegen eigener Dummheit und Faulheit.
‚Wenn ich noch einmal abnehmen könnte, so viel wie vor 5 Jahren – ich würde es nicht mehr schleifen lassen und mich ausruhen, sondern weiter Sport machen und das Gewicht halten! Ich verspreche es!‘
Das war der Gedanke, damals, im Frühjahr 2010 im Auto. Und er brannte sich fest. Dieses Gefühl brannte sich fest! Es brauchte dann noch bis 2012 und die bevorstehende Vancouver-Reise, bis ich wirklich anfing, den Pfunden wieder den Kampf anzusagen. Der Gedanke ist jedoch nach wie vor da und präsent und erinnert mich daran, diese 2. Chance nicht wieder aus Bequemlichkeit verfliegen zu lassen. Und es klappt: Habe mein Gewicht in etwa gehalten seit Vancouver 2012, und die restlichen gewünschten 10 kg weniger schaffe ich mit dieser Einstellung auch noch!

Und deswegen fällt es mir auch leicht, nein zu Versuchungen wie Salamibrötchen, Keksen und Kuchen zu sagen!

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Tag 9/2014

Es gibt nichts Außergewöhnliches zu berichten. Alles verläuft in normalen Bahnen – denk‘ ich. Kein Hungergefühl, keine großartigen Gelüste; wenn man mir nicht – wie gerade eben passiert – ein halbes Salamibrötchen unter die Nase hält. Aber ich habe widerstanden, ohne mit der Wimper zu zucken!

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Tag 8/2014

Die blaue Jeans – letztes Jahr gekauft – saß die letzten Monate doch etwas stramm und unbequem. Deswegen trug ich lieber die schwarze, ein Erbstück meines Mannes aus seinen schlankeren Zeiten. Letzt genannte liegt aber nun bereit für den Waschgang, so dass ich heute, nach der ersten Woche Diät, zuversichtlich und ungewogen in jene blaue Jeans schlüpfte. Es war so … Hm! Hatte mir wohl bereits entspannteres Tragen erhofft. Also sie platzt jetzt nicht aus den Nähten und ich kann  mich auch bücken, hinknien und setzen, ohne Platzer befürchten zu müssen, aber einen Gürtel brauche ich zum Beispiel noch nicht. Ein kleines bisschen bin ich also enttäuscht, dass es heute Morgen beim Schlüpfen in die blauen Jeanskleider keinen Ahhhhh-Effekt gab. Vielleicht sind meine Erwartungen zu hoch? Und dann waren da noch die eigentlich verbotenen 2 Scheiben Grünland-Käse, die, bevor ich mich dagegen richtig wehren konnte, gestern nach dem Abendbrot doch noch in meinen Mund explodierten. Hmpf! (Aber lecker). Nun ist der Käse alle, und die blaue Jeans als Umfang-Indikator zeigt mir: Du bist noch lange nicht da, wo du sein willst. Wenn diese Hose also noch kneift ein wenig, werde ich die Lieblingscargo-Hose noch ein paar Wochen länger in die hinterste Schrankecke stopfen müssen.

Nichtsdestotrotz (schreibt man das zusammen?) habe ich gute Laune heute, was komisch ist, denn immerhin haben wir Montag und noch dazu den Zeitdiebstahl vom Wochenende zu verdauen. Und wisst ihr was? Ich freue mich auf Freitag und das Schwimmen! Ja! Ist wirklich wahr! Ich freue mich darauf. Komisch, oder? Schwimmen war immer langweilig bisher. Stumpf hin und her. Aber nun trainiere ich ja wie verrückt, um als Meerjungfrau zu gelten. *kicher* Aber die Woche hat ja gerade erst angefangen, und vor dem Freitagsschwimmen steht wie immer noch am Dienstag das Ergometertraining und am Donnerstag das Joggen auf dem Zettel. Eventuell sollte ich meine Lieblings-Cargo-Hose doch nicht ganz hinten im Schrank verstecken, sondern an die Schrankwand baumeln, als Ansporn, wenn der innere Schweinewuff wieder aufjault und mich überreden will, nichts zu tun.

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Tag 7/2014

Vor den Diät-Wochenenden hatte/habe ich immer ein bisschen Bammel; denn normalerweise lieben wir es, das Sonntagsfamilienfrühstück zu zelebrieren, mit all den köstlichen Sachen wie Milkaphiladelphiafrischkäse, Sandorn-Marmelade und Truthahnfleisch. Oder auch das Kaffeetrinken; am Wochenende war das immer erlaubt und wir sind ja quasi seit Jahren nun an der Kuchen/Torten-Quelle per Excellence. Nun ist das anders, und ja, ich gebe zu, es fehlt mir ein bisschen. Der Appetit wäre durchaus da. Aber: Nichts da! Die Karniggel-Family ist auf Diät und wird es ja wohl ein paar Wochenenden auch ohne Kohlenhydratköstlichkeiten aushalten. Aber ich kann euch sagen: Ich freue mich darauf, wenn wir wieder dürfen. Zum Abendbrot gibt es heute einen halben Becher Körnerkäse und Tomaten. Zum Frühstück gab es Eieromlett mit gebratener Paprika, durchaus lecker. Und zum Sonntags-Tatort darf ich noch eine Apfelsine. Heute komm ich gut damit klar. Gestern war das Verlangen nach Naschereien viel extremer als heute. Vielleicht hat mein Körper bereits eingesehen, dass er so nicht weiter kommt bei mir. 😛 Ich bin Chef!

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Die seltene und scheue

Klobürstenblume Klobuerstenblume

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Tag 6/2014

Samstag nach dem Extrem-Schwimming gestern. Zum ersten Mal wirklich Hunger verspürt. Deswegen schleppte sich der Vormittag etwas, an dem es nur Kaffee gab und eine Apfelsine. Kurz hatte ich überlegt, mich am Körnerkäse zu vergreifen, den ich rein theoretisch sicherlich hätte essen dürfen, denn 65 Minuten Schwimmen gestern verbrannten laut App mal eben knappe 1200 kcal. Dann sah ich den neuen SHEEGO Frühjahrskatalog – und verzichtete auf Körnerkäse. Denn ich hab ja ein Ziel: Zur JIB will ich möglichst wieder unter 70 kg wiegen, und deswegen ignorierte ich das leichte Hungergegrummel und freute mich auf den Matschrosenkohl mit den Garnelen zu Mittag. Nun geht es mir besser, allerdings müsste ich jetzt den geplanten Schlafzimmerfrühjahrsputz starten, wäre da nicht die wohlige Couchschwerkraft, die mich momentan fest im Griff hat.

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Was ein sportlicher März!

Sport28032014

Dienstag: Drahteselchen, donnerstags: Laufen und freitags: Schwimmen. Und mittlerweile ist es Schwimmen! Konnte heute gar nicht mehr aufhören, so viel Spaß hat das gemacht. Und nun bin ich fix und groggy, so wohlig geschafft und zufrieden mit mir für den heutigen Tag.

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Tag 5/2014

Die Waage rief, und ich stellte mich ihrem Ruf und auf sie drauf, gespannt, was die erste Woche der Diät + Sportprogramm wohl bewirkt haben. Zur Erinnerung: letzten Freitag (vor den beiden Aufladefresstagen) zeigte sie mir gehasste 80,5 kg oder so in der Richtung (hab gerade nicht so genau nachgeschaut, hängen geblieben in meiner Erinnerung war nur die 80+) an. In der ersten Diät-Woche habe ich NICHT gesündigt! Nicht einmal Körnerkäse, obwohl ich vielleicht sogar gekonnt hätte, immerhin zog ich meine sportlichen Aktivitäten brav durch. Nun also heute Morgen der neugierige Schritt auf das Monster Waage:

78,1 kg.

Ich gebe zu, ich war ein bisschen enttäuscht. Wieso? Weil meine mit-diätenden Family-Members mal eben locker in der 1. Woche 5-6 kg runter hatten, und das trotz Ausreißern in deren Disziplin! *petz* Aber dann habe ich darüber nachgedacht: 2 kg+ weniger innerhalb von 5 Tagen ist gar nicht so schlecht! Dass es bei mir nicht mehr so holterdipolter runter gehen würde mit dem Gewicht wie vor 2 Jahren hätte mir klar sein müssen. Also eigentlich kein Grund, Trübsal zu pusten. Außerdem: nach den Fresstagen letztes Wochenende habe ich mich ja rein nervenschonend vorsorglich gar nicht erst gewogen; aber ich vermute, dass ich am Montag sicherlich eine 83+ angezeigt bekommen hätte, so vollgefressen fühlte ich mich.

Fazit: Ich will es für die erste Woche zufrieden sein und werde das Programm beibehalten. Gewogen wird nun immer Freitag Morgen, und wenn beim nächsten Mal dann schon eine 76,nochwas angezeigt werden sollte, werde ich lächeln und mich bestätigt fühlen.

Heute nach dem Hausputz geht es wieder in die Schwimmhalle, meine Stunde Bahnen ziehen, was übrigens schon nicht mehr wie eine epileptische Ente im Nahkampf ausschaut. Sogar ohne Flossen lasse ich die meisten Mitschwimmer mittlerweile auf meiner Bahn hinter mir. Also: Nur Mut, Karniggel, vorwärts, denn die JIB naht, und bis dahin will ich mindestens 10 kg leichter sein, als heute.

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Tag 4/2014

Morgen! Morgen gehe ich auf die Waage. Heute Abend aber erst mal meine Runde joggen.
Stimmung: fantastisch und zuversichtlich. Bin nicht einen Tag lang irgendwelchen Keksattentaten oder Körnerkäseüberfällen erlegen gewesen.

Edit:

So sehr auf das abendliche Joggen gefreut! Vielleicht zu sehr. Zu Hause angekommen bin ich auch gleich voller Elan in die Laufschuhe geschlüpft, habe runtastic umgebunden und den frisch geladenen iPod Nano in die Ohren gestöpselt. Losgelaufen. Alles gut. Nur die Nase lief schneller als ich schnauben konnte. Dann kam der Wind, von vorn und eiskalt. Ich lief weiter, aber es ging schleppend. Das ist ein merkwürdiges Phänomen bei mir mit dem Laufen: Wenn ich voller Elan bin und laufen WILL, dann … geht alles schwer und die Meter ziehen sich und ziehen sich. Wenn ich dagegen eigentlich gar keine Lust aufs Joggen habe, und mich trotzdem aufraffe, dann ist es nach den ersten Minuten wie eine Befreiung. Heute aber eben nicht. Ich schleppte mich eher durch meine übliche Strecke, bekam zu allem Überfluss auch noch Seitenstechen (habe ich sonst nie!); und musste am Schluss frustriert feststellen, dass mich das GPS-Signal schnöde um die erste Hälfte der Strecke auch noch betrogen hatte. Gelaufen bin ich insgesamt 51 Minuten, also doch eigentlich schneller, als sonst, glaube ich. Aber ich kann es jetzt nicht direkt vergleichen. Blöd! Dann eben nächste Woche, und wehe, das GPS trickst mich dann wieder aus!

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Tag 3/2014

Immer noch nicht auf die Waage getraut, obwohl ich bisher nicht einen einzigen Ausrutscher in der Disziplin hatte. Kurz stand ich heute morgen davor, fast bereit, drauf zu steigen. Aber was immer es mir auch gezeigt hätte, ich wäre wohl nicht zufrieden gewesen. Also warte ich besser noch ein paar Tage und behalte meine gute Laune. 🙂

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Mothers Little Helper

So. Erst mal einen Sicherungsschnitt für diejenigen, die nichts wissen wollen:

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Mothers Little Helper

Kann euch gar nicht sagen, wie gespannt ich auf die kommende Folge supernatural bin! Hibbelig, aufgeregt, besorgt! Dabei weiß ich – so rein spoilertechnisch – gar nicht, um was es gehen wird. Aber ich befürchte mal wieder das Schlimmste. Für DEAN! Es wird wohl erst noch schlimmer werden müssen, bevor es überhaupt langsam wieder gut werden kann. Wobei in mir ja immer noch der kleine Hoffnungsfunke glimmt, den SAM in der letzten Folge entzündet hat, als er es schaffte, zu DEAN vorzudringen, gegen die beginnende Übermacht des First Blades und dem Mark Of Cain!

MothersLittleHelpers

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