Status-Update zwischendurch

Das war aber eine eilige erste Arbeitswoche nach der OP! Schon ist wieder Donnerstag, quasi fast Wochenende. Mit ein paar Talfahrten (besonders der Dienstag war anstrengend) zwischendurch fühle ich mich aber prima; zwar immer noch verschnupft und maanchmal kratzt es im Hals, außerdem muss ich das eine oder andere Mal meine Flügel ausbreiten und meine Schultern lüften; aber alles in allem fühle ich mich großartig. Nur Sport habe ich noch keinen gemacht. Vielleicht gehe ich ja morgen Abend noch Schwimmen. Nun sind mir ja endlich keine Hindernisse mehr gesetzt, vor allem was das Schwimmen betrifft. Das größte Hindernis wird in Zukunft nur noch meine eigene Faulheit und Bequemlichkeit sein. Aber Schwimmen klingt für Freitag als Plan gut; nach dem Bürotag (der etwas länger als üblich sein wird) und nach dem üblichen Freitagshausputztturn tut Schwimmen bestimmt gut.

Ansonsten denke ich immer noch (wie könnte es auch anders sein) über supernatural nach, und wo uns die Schreiber in der 9. Staffel hinführen wollen. Ja, so was beschäftigt mich! Mache mir einfach Sorgen um Dean! Wie viel soll und kann er denn noch ertragen?
Da tut es ganz gut, wenn man heute Morgen auf Twitter mit einem supernatural-Torte-ins-Gesicht-Video begrüßt wird. J2 haben Misha mal wieder gekriegt. *lach* Zu herrlich. Aber Misha schwor Rache. Na, da bin ich ja gespannt. Jedenfalls tut es aber soooooo unendlich gut zu sehen, dass Crew & Cast selbst im 10. Jahr von supernatural noch verspielt sind und Spaß haben … denn dann ist eine 11. (12., …) Staffel gar nicht mehr soooooo utopisch undenkbar. 🙂

Damit wären wir auch schon beim richtigen Thema —> unkontrollierbare Emotionen! Passiert es mir doch vorgestern Nacht, als ich bereits im Bett auf meiner Ohrsocke lag und die Radiostationen wie gewohnt durchzappte, dass ich auf Michael Bublé traf. Musikalisch gesehen. Nun mag ich Michael Bublé und auch wenn ich auf der Ohrsocke liegend Labersendungen bevorzuge, zappte ich dann doch nicht weg, sondern hörte zu. Dann war It’s A Beautiful Day vorbei und der Moderator übernahm wieder das Mikro; sprach davon, dass MB ja aus Canada und zwar genauer aus British Columbia stammt, dort aufgewachsen ist … und dann fing er an, die dortige Landschaft zu beschreiben. Und ich heulte los! Heulte los! Aus reinster Sehnsucht auf Canada! Völlig gaga! Die Tränen kullerten, als die vielen Bilder wieder auf mich einstürtzten, von den Wäldern und Seen, den Rocky Mountains, den Wasserfällen … Ich will werde eines Tages wieder nach Canada zurückkehren! Ganz bestimmt!
Jedenfalls bin ich die Tage urplötzlich seltsam sentimental.

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Turbulenzen

Das Jahr 2014  ist noch gar nicht so alt, und schon hab ich das Gefühl, dass in der Achterbahn 2014 der Turbogang eingelegt wurde!

Zuerst war da die Operation, die ich aber gut überstanden habe. Seit gestern bin ich nach 3 Wochen Couchsitting auch wieder voll in die Arbeit eingestiegen. Allerdings mit Schnupfen, der sich dann auch nach dem Mega-Montag prompt verschlimmerte. Halsschmerzen hielten mich die halbe Nacht lang wach. Kurzfristig – so vor dem neuen Englisch-Kurs (zu dem ich gleich noch ein paar Worte verlieren werde) – hatte ich zugegeben das Gefühl: Verdammt! So fit, wie du dachtest, bist du doch nicht; dieser Montag ist fies und anstrengend und gleich machst du schlapp. Aber ich habe nicht schlapp gemacht und durchgehalten. Auf Sport werde ich aber noch verzichten müssen, aus rein verstandesmäßigen Gründen: mit dieser nur halb kurierten Erkältung im Schlepp sollte ich es nicht übertreiben! Ja, ich bin vernünftig(er) geworden.

Schön ist es aber, wenn man nach 3 Wochen Kranksein in der Firma von allen mit Herzlich Willkommen zurück begrüßt und umarmt wird. Das tat so gut! Und es bestätigt mich, dass ich trotz der manchmal ärgerlichen Einsparungen am falschen Ende der Personalkosten doch in der richtigen Firma bin!

Der neue Englisch-Kurs gestern Abend: begann mit Hindernissen. Denn ich war gar nicht angemeldet. Hatte ich wohl in der aufkommenden Hektik und Panik des Januars völlig verdrängt. Außerdem war ich überzeugt: Wir sind jetzt seit Monaten immer der selbe „harte Kern“ im Montags-Spät-Englisch-Kurs, da wird sich schon nicht viel verändern. Vorsichtshalber habe ich dann bei der VHS doch noch angerufen um nachzufragen, warum ich bzw. mein Arbeitgeber komischer Weise gar keine Rechnung bekommen hätte … und war ziemlich baff, als mir die Dame am anderen Ende der Leitung erklärte, dass der Kurs voll ist und ich damit nur auf die Warteliste kommen könnte. Wat? Wo kommen denn plötzlich die ganzen Neuankömmlinge her? Und es war dann tatsächlich voll! Kein einziger Stuhl war mehr frei. Cynthia hielt sich aber gar nicht erst mit „My name is…..“-Phrasen auf Anfängerniveau auf, sondern verteilte folgenden Zettel:

ENG

So rannten wir Englisch (mehr oder weniger) schnatternd herum und suchten unter den Neuankömmlingen Personen, die mal ausgeraubt worden sind, in einem alten Haus wohnen oder (meine Lieblingsfrage) jemanden Berühmten schon mal getroffen haben. Na, das war ja was für mich! So viele neue Gelegenheiten, von Jensen und supernatural und Vancouver zu erzählen. *lach* Cynthia verdrehte schon die Augen, aber ich hatte neue Opfer. *grins* Es hat jedenfalls Spaß gemacht und ich hatte in den 1,5 Stunden ganz vergessen, dass ich eigentlich müde war. Im Kurs selbst bin ich jetzt auch offiziell drin, denn eine der Neuen (eine schwangere Moslima) merkte gleich in der ersten halben Stunde, dass sie nur die Hälfte und ich von ihr nicht mal die Hälfte, die sie deutsch sprach, verstand. Deswegen habe ich quasi den letzten Platz ergattert und werde nun wieder Montags-Lieblingscafè-Tweets senden, Englisch-Hausaufgaben machen und meine Mitstudierenden mit supernatural vollsabbern. *lach*

Dann hat sich unser Bazillchen gestern das Handgelenk gebrochen! Auf der Arbeit ausgerutscht und es hat Knacks gemacht. Die arme! Sie hat die ganze Nacht gehustet und gestöhnt und wohl kaum geschlafen, weil trotz Schlaftabletten die Schmerzen noch da waren. Hoffentlich wird das diese Nacht besser.

MoniArm

Dafür planen wir jetzt für den Donnerstag ein GNTM-Läster-Abend mit Julia, der kranken Heidi und Schokofondue.

Die weiteren, most-dramatischen Ereignisse dieser Woche betreffen J. und werden daher separat und in einem geschützten Eintrag verbruzelt. Muss ja dann doch nicht alle Welt wissen.

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Sturmniesel und Mondpyramide

Zugegeben: Es war nicht das beste Fotografen-Wetter heute am frühen Nachmittag. Doch nach Wochen des Couchings wollte ich endlich mal wieder an die frische Luft. Und die Luft war frisch, und besonders stürmisch. Nieselstürmisch heute im Seenpark Nordenham.

Sturmniesel

Sturmniesel-Mond

Die Mondpyramide entstand freihändig, also ohne Stativ (deswegen verwackelt) auf dem heimischen Balkon, mit Blick auf die Leuchtpyramide des Butjadinger Tors. Ich hab ein bisschen getrickst, denn eigentlich sind das zwei Bilder.

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The Purge – Teil 2

Habe diese Folge nun zum 4. Mal gesehen, gerade eben mit Knuffelchen. Sein Kommentar bei der letzten Szene war: Sam konnte gar nichts anderes mehr zu Dean sagen, wenn er ihm doch vorher erklärt hat, dass das falsch gewesen ist, was Dean „gemacht“ hat.

Bis zu diesem bereits mehrfach erwähnten und aufwühlenden Brudergespräch am Ende ist diese Episode eher, nun ja, durchschnittlich. Wobei ich gern Kundin in dem Spa werden würde, so lange wie das Monsterchen, ein Fish-Taco Pishtaco, seine Fettgelüste unter Kontrolle hat, darf es an mir auch mal saugen. Dabei hatte ich, dem vorangegangenen Hype auf Twitter geschuldet, mehr LUSTIG in der Folge erwartet, abgesehen von mehr shortless Sam und noch mehr shortless Dean. Aber nicht mal Sammy war oben nackt, und Dean sieht selbstverständlich auch mit Haarnetz super aus. Seine Puddingszene war großartig; und schon wieder spielte Pudding eine gewisse Rolle. Ein paar nette Sprüche waren auch dabei und es keimte in mir schon ein Funken Hoffnung auf, dass Sam doch seine Ansprache „von neulich“ anders gemeint haben könnte, dieses „nicht mehr Brüder zu sein“, als er sofort los rannte, Dean rufend, als der ihm via Handy sein Puddingverdrogung mitteilte. Am Ende war es aber doch auch wieder Dean, der seinen Bruder wie selbstverständlich vor dem Ausgesaugt werden rettete. Interessant auch, dass nun schon wieder gezeigt wurde, dass es gute und böse Monster gibt, und dass man die guten ruhig in die Gesellschaft integrieren kann. Also blieb das gute Fettsaugmonster, Maritza (ich mochte ihren Dialekt) am Ende lebendig aber verwitwet zurück, nachdem es ihren eigenen Bruder an die Jäger ausgeliefert hatte. Aha …. als Zeichen dafür, dass das auch geht?

Maritza darf also wieder zurück nach Peru und dort weiter kontrolliert Fett saugen, weil Sam „ein Herz“ hat. So so! Wohl doch eher zur Demonstration, dass man nun endgültig von der black-white-Schiene in der Serie Abstand nimmt. Immerhin soll sich das geplante Spin-Off von supernatural um ein Team aus Huntern UND Monstern handeln. Okay, dass nicht immer alles einfach in schwarz/weiß in der supernatural-world eingeteilt werden kann, wurde schon in früheren Folgen gezeigt, ich glaube, die Vampirin Leonore (die Veggy-Vampirin, die dann auf eigenes Verlangen von Cas totgeleuchtet wurde) war eine der ersten, und Maddison aus HEART (2. Staffel) konnte ja auch nicht mit ihrem Werwolf-Gebiss leben und wurde von Sam unter Tränen „erlöst“. Ach ja … damals war das; als ich mir noch keine Gedanken machen musste, wo klar war: Jeder Bruder würde für den anderen bedingungslos alles tun! *seufz*

Und dann kam diese Abschlussgespräch, und das Geständnis von Sam: Nein, unter den umgekehrten Umständen hätte er Dean sterben lassen!

BAM! Mitten in die Fresse! Mitten ins Herz! Der große innerliche Aufschrei! No! Das ist nicht wahr! Das darf einfach nicht wahr sein! Er ist Dean’s Bruder! Bruder! Ein Blick in Deans Gesicht, und in mir drin brach alles auseinander und entzwei. Entsetzen! Maßloses Entsetzen! Wie konnte er so etwas sagen? Ich hatte mit vielem gerechnet, Dean vielleicht auch, aber damit doch nicht! Wie konnte Sam so etwas sagen?

Ich war kaputt, entsetzt, wütend, traurig …. und ich versuchte es mir irgendwie zu erklären. Warum sagt Sam so etwas? Meint er es auch so? Sein Blick, als er diesen Dolch in Deans Herz rammte, war nicht seelenlos, nicht böse; vielleicht sogar ein bisschen traurig darüber, dass er diese Wahrheit – ist es denn die Wahrheit?! – aussprechen musste. Aber warum sagt er das? Was meint er? Was will er Dean klar machen? Was ist nur passiert? Ich verstehe es noch nicht ganz richtig, will es auch nicht wahrhaben.

Nun hatte ich ja einige Tage Zeit, um darüber nachzudenken, und wie schon hier beschrieben, baut sich in mir immer mehr die Gewissheit auf, dass dieses Cain/Abel-Thema eine Rolle spielt. Dean ist Cain, das scheint klar zu sein. Und wenn Sam (der dann also Abel’s Rolle übernehmen müsste) so weiter macht, wird Dean/Cain sich irgendwann selbst töten. Denn das würde er, trotz allem, was Sam ihm an den Kopf bisher geworfen hat; ich glaube nicht, dass Dean da aus seiner Haut kann. Er kann Sam nicht sterben lassen, ob das nun egoistische Gründe sind oder nicht. Sicher will er nicht allein sein! Sam war sein Lebensinhalt. Er sollte auf ihn aufpassen, ihn beschützen, koste es, was es wolle! Und genau deswegen vermute ich, dass es auf das ultimative Opfer hinauslaufen wird! Dean (der schon so viel geopfert hat!), muss seinen Bruder opfern – oder sich selbst. Das klingt verworren, ich bin verworren, confused und immer noch irgendwie traumatisiert. Im Prinzip könnte es um Loslassen gehen; in seiner dramatischsten Form. Wenn ich nicht zu 98 % sicher wäre, dass wir auch eine 10. Staffel supernatural bekommen werden, würde ich fast vermuten, es läuft schnurstracks auf das absolute No Go! hinaus. Aber supernatural – und ich hoffe, dass wissen auch die writer – funktioniert nur mit beiden Brüdern! Und zwar als Brüder!

Nach 8,5 Staffeln sollte ich jedoch wissen, dass das Teil des Plans ist: Foltert die Fans! Entzieht ihnen das, was sie sich am meisten wünschen! Quält sie, bis die Therapeuten-Rechnungen sich stapeln! Ich werde alles ertragen –  nur gebt DEAN seinen SAMMY zurück!

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Steinwindspiel

Steinwindspiel

Es ist ein ziemlich regnerischer und stürmischer Freitag-Nachmittag. Eigentlich so, wie ich sie besonders mag. Man kann mit Kaffee auf dem Sofa herumlungern und sich um das Haushaltsputzing drücken. Im Fernsehen die Nerds aus The Big Bang Theory, und der Kater schnarcht mal wieder hinter dem Sofa.

Aber ganz so faul werde ich heute nicht bleiben wollen: Eben fix durch die Wohnung wirbeln, Staub wischen, Flur schrubben und Wohnstube saugen. Heute Abend schaue ich Eat.Pray.Love. mit Julia Roberts und dem NICHT-JDM. Dann wartet ja auch noch The Purge – Teil 2 darauf, geschrieben zu werden; es wurde bereits angemahnt.

Alles in allem geht es mir wunderbar, ich fühle mich fast rundherum wohl (das „rund“ ist der Grund für das „fast“) und ich freue mich auf die neue Woche.

Das Steinwindspiel-Bild habe ich auf einem meiner Weihnachtsfeiertags-Spaziergänge in Burhave eingefangen. Heute, bei dem oben schon erwähnten stürmischen Wetter, wird es sicherlich ziemlich herumgewirbelt werden.

Diese Woche habe ich mir ganz spontan eine neue Umhängetasche ge-amazon-shoppt. Ich liebe sie bereits! Funny fact besides: Sie ist aus der Collection „DEAD RABBIT“, das habe ich aber erst nachher bemerkt. Ich mag sie sehr, auch wenn sie vielleicht ein wenig zu jugendlich daher kommt. Aber sie wird mich nun begleiten, in die Stadt, ins Büro, ins Kino und auf meinen zukünftigen Spaziergängen, bis sie auseinander fallen wird.

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Hipp Hipp Hurra

Ab Montag darf ich ins Büro zurück.

Ich darf auch langsam wieder rumsporteln (und glaubt mir, das ist bitter nötig!). Ergometerchen und Schwimmen sind bereits erlaubt; ich darf auch Spazieren gehen und langsam anfangen mit Joggen! Die faulen Couchwochen haben endlich ein Ende, war ja auch lange genug.
Auch meine Eisenwerte klettern nach oben und ich fühle mich einfach prima und voller Energie und Tatendrang und bis zur JIB habe ich ja noch einiges vor!

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The Purge – Teil 1

Habe heute früh natürlich sofort die neue Folge supernatural gedownloadet und mich voller Vorfreude und in Erwartung, dass sie lustig werden würde, drauf gestürzt.
Und nun bin ich immer noch wie traumatisiert und nicht in der Lage, sie noch einmal zu sehen. Noch nicht! Die letzten Minuten hatten es mal wieder in sich, die muss ich erst einmal verdauen, bevor ich bereit bin, mich dem noch einmal zu stellen.

Diese Tweets hier beschreiben meinen aktuellen Zustand ziemlich treffend:

tweetsThePurge

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Napping

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Napping.

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Bazillus ist nun kein Azubillus mehr

Gestern war Bazillus‘ großer Tag; ihre Freisprechung. Sie ist nun kein Fachverkäuferin für Bäckereiwaren-Azubinchen mehr, sondern Gesellin.  Mit 3 Hammerschlägen wurde sie traditionell freigesprochen. Ich gebe zu, ich bin mächtig stolz auf mein Töchterchen. Sie hat sich prächtig gemausert in der Zeit, ist erwachsener und verantwortungsbewusster geworden.

Die Freisprechungszeremonie fand in Bremerhaven im 16. Stock eines Hochhauses statt, von dem man einen gigantisch schönen Blick auf die Stadt und den Hafen hatte. Es war ziemlich familär, mit Kaffee und Kuchen und einer rührenden Ansprache ihres Prüfers, der ganz angetan von unserem Bazilluschen war während ihrer Prüfung.

Anschließend sind wir zur Feier des Tages noch in unser Stammlokal marschiert, also besser gefahren, wo es Grünkohl für Knuffel, Fisch für Bazillus und für mich das leckerste Gemüse mit Bratkartoffeln und einem in Bacon gewickelten Stück Schweinefleisch gab. Wow, war ich satt. Und obwohl es ein ziemlich entspannter Nachmittag war, merkte ich dann abends doch, dass es mich mehr angestrengt hatte, als erwartet. Aber nichts mindert den Stolz auf mein Töchterchen, dass sie diesen Abschnitt gemeistert hat. Was nun in den nächsten Monaten und Jahren kommen wird … wir werden sehen. Das Leben besteht aus ständigem Lernen.

MoniFeisprechung2 MoniFreisprechung1

Gut gemacht, Töchterchen!

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I believe

SPN9x12

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Sharp Teeth

Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr mich die letzten 5 Minuten – diese sog. „Aussprache“ zwischen den Winchestern – aufgeregt hat. Sam kann Dean nicht mehr vertrauen? Am Arsch! Abgesehen davon, wie oft Sam Dean ebenso angelogen hat in den vergangenen Staffeln, wie oft Dean über seinen Schatten sprang und sich darauf besann, dass NICHTS, aber auch rein gar nichts zwischen sie als Brüder kommen kann; wie oft Dean Sam irgendwas verziehen hat … und jetzt kann Sam nicht sehen, warum Dean tat, was er tat? War es denn wirklich so vertrauenszerbrechend, dass Dean, um Sam zu retten, Gadreel in ihn hineinließ? Erinnern wir uns: Es war SAM, der sich dann – für DEAN und das Leben – entschied! Ich versteh es einfach nicht, warum Sam das nicht sehen kann! Ich will es nicht verstehen! Dean wird Sam brauchen, mehr denn je zuvor, jetzt, wo er das Mark of Cain trägt! „You’re are my big brother … there is nothing what I wouldn’t do for you, Dean“! Schon vergessen? Mich regt das gerade dermaßen auf! Dabei will ich nichts anderes, als BEIDE Winchester together, das, was sie ausmacht. They keep each other human! Oh, diese Serie bringt mich um den Verstand! Killing me softly.

Ansonsten verweise ich auf Jo’s Blog. Sie hat es treffend auf den Punkt gebracht. (http://www.jmaclean.com/blog/?p=705) [Aus mir gerade nicht nachvollziehbaren Gründen kann ich seit dem neuesten WP-Update keine Links mehr einbinden. WTH? Edit: Bug behoben – es lag an einem Chrome Tool, das ich mir irgendwie eingefangen hatte]

Dass Garth jetzt nebenbei auch mit Reißzähnchen jagt, ist eine neue Entwicklung, völlig unvorhergesehen und interessant. Es sind eben doch nicht mehr alle Monster böse, es gibt mehr grau. Habt ihr die Kirche erkannt? Ich glaube, das ist die selbe, in der wir auf der location tour 2012 waren, in der CAS/God die Fensterscheiben ver-cas-te. 🙂 Dass Jensen in der Folge brillant war, ist selbstredend, aber bei dem Kerl bin ich so was von voreingenommen: Er könnte auch das Telefonbuch vorstottern und ich würde es brillant finden.

Meine supernatural Twitter-Timeline ist scheinbar gespalten, viele möchten Sam mal (wie ich) so richtig die Meinung geigen, ihm einen Klapps geben und zurecht rücken. Ein Teil ist der Meinung, dass Sam alles Recht der Welt hätte, Dean abblitzen zu lassen und die Bruderschaft zu kündigen. Aber am Ende – wenn wir alles zusammen nehmen – gibt es nur eine Lösung für alles: Winchester united forever! Denn nur beide zusammen, als Brüder! können alles überstehen und meistern. Daran glaube ich fest. Das ist es, was die Serie ausmacht. Natürlich kann nicht alles Liebe Freude Brüderlein sein; sie brauchen eben diese Kanten, um immer wieder sich bewusst werden zu lassen, dass sie WINCHESTERs sind, dass sie Brüder sind, und dass es das ist, was sie besonders und unschlagbar macht.

Spekulationen:

Nach Körnerkäse und Brennnesseltee habe ich mich etwas beruhigt. Da sind ein paar Gedanken, die mir schon länger im Kopf herumspuken, und die nach dieser Episode irgendwie noch mehr Gestalt annehmen:

  1. Ich vermute ja schon länger, dass Gadreel kein böser psychopathischer Engel ist. Aber das nur am Rande. Ich möchte Gadreel vertrauen. Er wurde damals betrogen und versucht nun seinen Ruf wieder  herzustellen und mit Metatron (der der wahre Schweinehund zu sein scheint) den Himmel wieder aufzubauen.
  2. Dean ist ja nun quasi Kain. Er war schon immer irgendwie auch Kain. Um ehrlich zu sein, kam mir schon in der 5. Staffel der Gedanke, dass Sam und Dean wie Abel und Kain werden könnten; und dass irgendwann der ultimative Showdown darauf hinauslaufen würde. Aber dann ging es in der 5. um Michael und Lucifer. Nun, wie auch immer, Dean trägt das Mark of Cain und seine Rolle ist damit erst einmal grob umrissen klar. The real Cain tötete seinen Bruder Abel, um ihn vor Lucifers Einflüsterungen zu schützen. (Ich liebe es, wie supernatural die Bibelgeschichten neu interpretiert!) Wenn also Dean = Kain ist, dann muss Sam logischerweise Abel sein. Abel (so die Bibel) fand vor Gott mehr Anerkennung usw. Seine Opfergaben waren in Gottes Augen gerechter als die von seinem Bruder … bla bla bla. Wenn also die supernatural-writer einen Showdown zwischen Dean/Kain und Sam/Abel hinzaubern wollen, müssen sie die Brüder vorher entzweien, die ja seit dem Ende der 8. Staffel sich näher als je zuvor standen. Deswegen lassen sie jetzt Sam nicht sehen, was für mich offensichtlich ist: Dass Dean aus Liebe zu seinem Bruder handelt und immer gehandelt hat. Sie konstruieren also einen (völlig verblödeten) Grund, damit die beiden auseinandertriften und als Kain und Abel sich gegenüber stehen können. Übrigens: Auch realCain gestand Dean ja, dass er aus Liebe zu seinem Bruder Abel gehandelt und diesen erschlagen hat. Ui.
  3. (Verbindet 1 und 2) und bezieht sich wieder auf Gadreel: Ich weiß, rein biblisch gesehen werden menschliche Seelen nicht zu Engeln. Die Engel wurden von Gott erschaffen. Also ist meine These eigentlich nicht umsetzbar, und trotzdem ist in mir so ein hunch, dass Gadreel in dieser Abel/Kain-Beziehung noch eine Rolle spielt. Vielleicht ist Gadreel in Wahrheit Abel? Ich bin verwirrt und laber vielleicht völligen Unsinn. Denn als real Abel von Kain abgemurkst wurde, muss Gadreel schon Jahrhunderte im himmlischen Bunker schon eingesessen haben.Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass Gadreel noch eine bedeutende Rolle hier spielen wird.

Edit: Es ist doch nicht die CAS-Kirche, sah nur beim ersten Mal gucken danach aus. Aber bei Überprüfung stellte sich heraus, das einige winzige Details nicht übereinstimmen. Aber die Kirchen in Vancouver sehen alle ein bisschen ähnlich aus.

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Die gefürchtete Woche

Da ich im Krankenhaus entgegen den vorab gecheckten Zusicherungen nicht den Hauch eines WLan hatte, gibt es jetzt eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage, frank und frei und was ich eben dachte:

Der Tag der Einweisung

Ich war ja nervös und wollte die Nacht davor kaum schlafen gehen, aus Angst, dass ich sowieso keinen Schlaf finden würde. So kam es dann auch, und um kurz vor 6 klingelte auch schon das Höndü. Mir war schlecht vor Aufregung, aber wenigstens wusste ich, dass ich noch ein Müsli essen durfte, bevor ich mich bei der Hospital-Anmeldung einfinden sollte.

Da war ich dann auch pünktlich, musste nur ein paar Minuten warten, und dann kamen die Ärzte und Schwestern von allen Seiten auf mich zu, zapften mir Blut ab, wollten Urin, Blutdruck (vorbildlich 120/80), Fieber messen und zwischendurch ein Haufen Fragen beantworten. Das ging Ratz Fatz und ich hatte gar keine Zeit in Panik zu verfallen. Dann wurde ich auf Station geschickt, da war es dann so gegen 10, wurde noch einmal gynäkologisch untersucht, nur um festzustellen, dass mein Uterus immer noch viel zu riesig ist. „Wieso ich den so lange habe wachsen lassen?“ Tz, was ist das denn für eine Frage? Ich wurde dann aufgeklärt, was alles gemacht werden muss, was eventuell passieren könnte, wie man dann schnippelt usw. Ich wollte das einfach nur hinter mir haben und gar nicht wissen, was alles schief gehen könnte. Ich habe auch nicht vor, die von der Assistenzärztin betonte Statistik, dass in ihren 3 Jahren, in denen sie hier schon mit wehenden Arztkittel durch die Stationen schwebt, nie etwas derartiges passiert ist, zerstören. Aber man kann ja nie wissen und im Falle eines Falles … eben die übliche Krankenhausabsicherung, damit ich dann als Leiche nicht sagen kann, man hätte es mir vorher ja nicht gesagt.

Und dann begann die Warterei auf ein freies Bett. Warten, warten, warten. Wenigstens hatte ich den Kaffeeautomaten entdeckt und bei einem kleinen Spaziergang auch den Netto-Markt nebenan, der Körnerkäse verkauft. Der wird heute Abend sozusagen meine Henkersmahlzeit werden.

Das Zimmer, das mir dann endlich zugeteilt wurde, teile ich mir mit zwei jungen Frauen, beide in anderen Umständen. Sogleich beäugten sie mich, aber es ist ja unschwer festzustellen, dass mein Bauch nur Ergebnis von zu viel Körnerkäse ist. LOL

Die schlimmste Nachricht, als mir die Schwester (alle sehr freundlich hier) das Bett und sein Zubehör erklärte: WLan? Nee, so was haben wir hier leider nicht. Ich wäre am liebsten wieder umgekehrt. So ein Mist aber auch. Aber die Höndü-Connection ist nicht ganz so schlecht und so lange wie ich eine Steckdose finde, um Höndü und iPodNano aufzuladen, wird es schon gehen. An die neue Folge supernatural werde ich schon irgendwann kommen. Ich hoffe ja, dass alles auf den einfachsten Weg morgen von Statten geht und ich am Freitag hier wieder meine Sachen packen darf.

Jetzt sitze ich also endlich auf meinem Bett und möchte eigentlich weglaufen. Die zwei Zimmergenossinnen scheinen auf den ersten Blick nett zu sein, aber ich habe nicht vor, viel mit ihnen zu reden. Hab meine eigenen Gedanken. Außerdem ist mindestens eine von ihnen bekennende Shopping Queen Fan und wohl auch DschungelQuatsch Guckerin. Glücklicherweise habe ich meinen Laptop mit. Wenn es mir zu bunt wird, stöpsel ich mir meine Winchesters ins Gehirn und versuche, alles um mich herum inklusive TV Programm auszublenden. Ach, ich mach das am besten gleich. Das ShoppingQueenGelaber geht mir jetzt schon auf den Senkel.

22.01.2014

Ich habe die OP überstanden, das aufwachen war auch gar nicht so schlimm. Ich hörte mich selbst eine Mischung aus Deutsch und Englisch reden. Der Katheder, den ich eine Nacht lang dran hatte, war gewöhnungsbedürftig, und die ganze Bauchdecke fühlt sich an, als hätte ich zu viele Situps gemacht und den tierischsten aller Bauchmuskelkater. Auch die Schlüsselbeine taten weh, von dem Gas, das man in mich hineingepumpt hat und das jetzt erst so nach und nach wieder den Weg nach raus finden muss. Ich bin noch ein wenig wacklig unterwegs, aber immerhin schon wieder unterwegs und geduscht habe ich auch. Der Wasserdruck der Dusche ist hier übrigens ein Witz, denn mit Druck hat das nicht viel zu tun. Den gestrigen Tag verbrachte ich mehr oder weniger dämmernd. Da meine Zimmerkolleginnen Dschungelcamp-süchtig sind, musste ich da auch durch, allerdings nur hörender Weise. Dafür hatte ich mein eigenes Fernsehprogramm dank schwenkbaren Mini-TV direkt über dem Bett. Aber als nach 23 Uhr immer noch über mir der Gemeinschaftsfernseher mit Dschungelzeugs plärrte, war ich schon etwas genervt. Die anderen schliefen scheinbar ständig ein, zumindest diejenige mit dem Wissen, wie man das Teil um- bzw. ausschaltet. Dann ging das Schnarchen los. Irgendjemand schnarcht ja immer. Ich vermutlich auch, denn meine Nase ist dicht. Knuffelchen brachte mir aber glücklicherweise Salbeitabletten mit, außerdem Körnerkäse und Marmelade und GANZ WICHTIG die neue supernatural-Folge. Oh man … die hab ich gerade geschaut, Salbeitabletten lutschend. Das sind ja ganz neue Handlungsbögen, die sie uns da zumuten. Hoffentlich bin ich für die nächste Folge wieder zu hause. Das sieht aber gut aus, ich steh ja schon wieder und der Bauchdeckenschmerz lässt auch langsam aber immerhin nach. Andererseits sollte ich die Tage hier noch ausnutzen, wo ich nichts weiter zu tun habe, als ein bisschen rumzulaufen, zu schlafen, auf das Essen zu warten und darauf, dass mir wieder jemand Blut abnimmt. Dazwischen kann ich supernatural schauen oder lesen und twittern, ganz wie ich will. Das reinste Schlaraffenleben hier. Sogar das Essen ist genießbar, jedenfalls bin ich nicht so meckerisch drauf. Die Dinkelbrötchen zum Frühstück sind jedenfalls klasse. Aber zu hause ist es eben doch noch bequemer in manchen Dingen, besonders, was das Schlafen betrifft.

24.01.2014

Die heimische Couch hat mich wieder. Alles geht in Slow Motion, aber es geht. Nur, dass ich mindestens 4 Wochen nicht einmal daran denken soll, mich sportlich zu bewegen, macht mir jetzt schon etwas Sorgen. Andererseits verspüre ich momentan gar keinen Drang, mich irgendwie zu bewege, was aber an dem Abschiedsgeschenk „Schnupfen“ liegt. Der macht mir gerade mehr zu schaffen, als die Nachwirkungen der Gebärmutter-Amputation. Schauen wir mal, was die nächsten Tage und Wochen so bringen werden, ob es mir gelingen wird, meinen Eisenstand zu pushen und wann mir die Stubendecke auf den Kopf zu fallen droht. Auf die heutige Abenddusche freue ich mich, denn endlich wird es wieder Duschen sein, und nicht nur „betropfen“. Und jetzt muss ich mich schon wieder hinlegen, der Kreislauf hat das Kommando und ich werde auf ihn hören.

Beste Zitate aus dem Krankenhaus: 

Wieso haben Sie das denn so wachsen lassen? (In Bezug auf die Myome in der Gebärmutter)

Haben Sie ihren Mutterpass dabei?

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Das Hühnchen, das Karniggel und eine Prinzessin

… oder: Auch das Internet ist ein Dorf!

Es war einmal ein PUR-Chat. Das ist jetzt gute 15 (?) Jahre her. Dort trafen sich zum ersten Mal ein Hühnchen und ein (damals noch so genanntes) Gestrüppkarnickel, und trieben mehr oder weniger ihr Unwesen, erfanden Mirkos als neue PUR-Schlagzeuger, spielten Black Stories und erzählten sich überhaupt ganz viel voneinander oder sangen Max-Raabe-Lieder, bis die Nachbarn protestierten. Das Hühnchen und das Gestrüppkarnickel wurden Freunde, es folgten gegenseitige Besuche, wenn auch aufgrund der Entfernung lange nicht so viele, wie man sich das wünschte. Das Hühnchen und das Karniggel stehen auch heute noch in regen Kontakt, auch wenn PUR verblasste.

Daneben chattete das Karniggel noch weiter durch die Weiten des Internets, wurde supernatural-süchtig und stalkte fortan noch mehr Leute auf Twitter, die irgendwie ihre Sucht teilten. Irgendwann im letzten Jahr lief ihr eine Buch-Prinzessin über den virtuellen Weg. Die Prinzessin hat einen VLog und verstand die Supernatural-Sucht, und fortan lauschte das Karniggel immer gern sonntags diesem Vlog auf YT, kommentierte mehr oder weniger fröhlich dort herum; und auch auf Twitter abonnierten Karniggel und Prinzessin sich gegenseitig.

Eines Tages schrieb das Hühnchen dem Karniggel: „Hey! Das ist ja total irre, du kommentierst auch überall, so lange es nur um supernatural geht, was?“ Das Karniggelchen ging in sich und dachte darüber nach. Ergebnis der inneren Einkehr beim Hasen war: Nein, eigentlich war das Karniggel eher kommentierfaul! Nach dieser Erkenntnis trat die übliche Verwirrung ein! Welchen Kommentar meinte denn das Hühnchen? 2 Nächte lang wälzte sich das Karniggel schlaflos herum und überlegte, bis es endlich das Hühnchen fragte. „Na, du und die A. Auf YT. Das war total komisch zu sehen, dass du bei ihr die Videos kommentierst! Mit ihr bin ich eine zeitlang zur Schule gegangen, damals, in D.!“

Und dann stellte sich heraus: Prinzessin und Hühnchen kennen sich eben auch gegenseitig! Das Internet ist ein Dorf!
Nun wäre es sicher ein köstliches Bild gewesen, wenn das Hühnchen die Prinzessin unter einem Vorwand zu sich nach hause gelockt und es dann dort als Überraschung Hasenbraten gegeben hätte. Aber bevor der Plan funktioniert hätte, wäre das Karniggel vor Geheimnis-Krämerei fast geplatzt. Also bat das Karniggel das Hühnchen um Erlaubnis, der Prinzessin alles zu erzählen, bevor es in die Luft fliegt. *kicher* Und das tat es dann auch. Das Karniggel telefonierte gerade zum ersten Mal mit der Prinzessin, und ist jetzt neugierig, was daraus noch werden wird. 🙂

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Freier Freitag

Gleich möchte ich noch in die Stadt, ein wenig shoppen, und der Wochenendeinkauf steht auch noch an. Aber immer eines nach dem anderen und nichts überstürzen.

Gestern habe ich das zum Geburtstag bekommene neue Objektiv ausprobiert und WOW! Das macht vielleicht geile Shots. Bin ganz begeistert und merke jetzt erst im direkten Vergleich zum alten, wie schwerfällig das bisherige (und jetzt auseinandermontierte) gewesen ist.

Klecks16012014

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