I don’t know why – Spekulaziusse

… über supernatural, und warum ER:

Sam

so bitchig ist zu DEAN. Er würde DEAN, wenn dieser an seiner Stelle nach dem Finale der 8. Staffel im Sterben gelegen hätte, einfach gestorben lassen würde hätte haben … wat?

Was zur Hölle ist nur los mit SAM? Wieso liebt little Winchester seinen Bruder – der alles, aber wirklich immer ALLES für ihn getan hat – nicht mehr? Es gäbe da einige Spekulationen, die allesamt auf wackligen Füßen stehen und keinen Anspruch auf Vollständigkeit / Richtigkeit erheben. Spekulaziusse eben. Doch das Fan-Herz, das gequälte, durchstoßene, getretene, kleine Fan-Herz, sehnt sich nach Erklärungen und bekommt zur Zeit keine; deswegen spekuliert es wild und heftig, ringt nach Atem und sucht nach Strohhalmen, an die es sich klammern könnte und die irgendwie über 6 Ecken erklären würden, was eigentlich mit den Winchestern los ist.

  • SAM ist schizophren
  • SAM’s Haare müssen geschnitten werden (dann ist alles wieder gut)
  • das restliche GADREEL-Grace, das CAS eben nicht vollständig aus SAM herausoperieren konnte, macht SAM gefühlskalt zu DEAN
  • SAM ist schon wieder von irgendwas/jemand besessen
  • DEAN, aus dessen Blick wir ja nun bisher alles, was mit der Bruderliebe zu tun hatte, sehen, ist durch das Mark Of Cain in seiner Wahrnehmung verfälscht, und in Wirklichkeit hämmert SAM jede Nacht an DEANs Zimmertür, bettelnd, dass DEAN endlich öffnen möge
  • SAM ist SAM und mit DEAN stimmt etwas nicht, weil er das Mark Of Cain in sich trägt, und SAM hat nun das Gefühl, dass DEAN nicht er selbst ist (wie damals in der 6., als die Dinge noch einfach waren, und DEAN BOBBY gestand, dass er das, was da als SAM rumlief, einfach nur am liebsten töten würde)
  • das alles ist nur ein Traum und DEAN liegt in Wirklichkeit im Koma
  • SAM ist immer noch nicht SAM, sondern GADREEL oder gar METATRON himself

Ich sagte ja: wacklige Füße, sehr wacklig. Vielleicht fallen mir und euch noch bessere Erklärungen ein?

Dean

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Captives

Ähm … ich darf nicht spoilern, oder? *umguck* Noch nicht jedenfalls. Okay *räusper* Ich versuche es zu vermeiden.

Aaaaaalso: *darf ich nicht sagen* kommt als *darf ich nicht sagen* und bittet die Brüder, seine *darf ich auch nicht sagen, denn sonst wisst ihr ja, um wen es geht*. Sie gehen hin und tun wie gebeten, und schnattern dabei mit einem frustrierten Dämon, den Crowley sitzen gelassen hat (wir wissen ja warum). In der Zwischenzeit schnattern auch Fast-Pazifist-CAS und BARTH, wobei dann in Selbstverteidigung der eine den anderen … nun ja. Und dann ist der Überlebende unfreiwillig doch wieder der, dem alle (zumindest erst mal ein paar am Anfang) folgen wollen.

Und dann kam die letzte Szene (mal wieder ist es die letzte Szene, die dich umschubst in den Abgrund und du schreiend dir die Augen ausweinst und jammerst wie ein kleines Baby, dem sein Nuckel weggenommen wurde, denn die ganze Episode über (fast) konnte man sich wie DEAN wohl einreden, alles wäre okay zwischen den Brüdern).

Also die letzte Szene. BEIDE versprechen es, DEAN meint es auch so, denn er WILL ja auch (vermutlich weil er SAM genau so wenig versteht, wie ich im Moment). Und SAM? Verschwindet, kaum dass das letzte Ectoplasma mit *darf ich nicht sagen* die Treppe hoch entschwand. Ein winziger Teil in mir will so verzweifelt hoffen, dass das kurze Zögern von SAM an seiner Zimmertür ein Zeichen gewesen sein könnte. Letzter Frame = Anfangsframe: DEAN … und es bricht mir das Herz, wie sein Herz gebrochen wird, mehr und mehr.

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Manisch-depressive Hibbeligkeit

Olympia ist vorbei. Das heißt, morgen in aller CAS-Frühe sitze ich wieder vor dem Lappi und schreie innerlich SAM an! Einerseits freue ich mich, dass die supernatural-freie Zeit erst mal wieder vorbei ist; andererseits: Oh My God! Ich habe so Angst vor den aktuellen Entwicklungen! Noch immer hämmert diese letzte Szene, als Sam zu Dean sagte, er hätte ihn sterben lassen!, in meinem Gehirn und Herz und verursacht Panikattacken. Alles in mir dreht durch. Das ist immer so, wenn die Brüder sich nicht aussprechen. Aber diesmal sprechen sie ja – nur ich verstehe SAM nicht so ganz. Und mir schwant Fürchterliches. Sicherlich wird es erst noch viel schlimmer werden, bevor auch nur ein Hauch von Hoffnung aufkeimen kann, dass sie sich wieder umarmen. Mir fehlt so sehr das Unbefangene und  Gelassene in der Bruderbeziehung. Das Bitch – Jerk und die Umarmungen, und das zweifelsfreie Vertrauen, dass sie füreinander schlicht ALLES tun würden.

SandD9-14

Zurzeit hibbel ich gerade auf Arbeit und bin ganz närrisch. Eine Gefühlsmischung aus Aufregung, Vorfreude und Omen. Eventuell werde ich morgen, nach der neuesten Episode, nicht mehr zurechnungsfähig sein. Meine Kollegen, die meine heutige Hibbeligkeit deswegen voll abbekommen, haben da leider weniger Verständnis. Sie lächeln milde (bilde ich mir ein jedenfalls!) Sie begreifen einfach nicht die Tragweite: entzweite Winchester bedeutet ein total durch den Wind geblasenes Karniggel im Büro, das nur Unsinn anstellt.

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Holzstapelfitness

Hatte mich kurzerhand selbst bei B.’s zum Holzstapeln angemeldet und meinte das wirklich Ernst. Den ganzen Tag in traumhafter Gartenlandschaft am Arbeiten und dabei  ganz nebenbei Kalorien verbrennen? Klingt doch super.

Zugegeben, das Holzstapeln (alte trockene Kaminholzscheite mussten von der Nordwand an die Südwand umgelagert werden, damit dort wieder frisches Holz gestapelt werden kann) war anstrengend und nach kurzer Zeit spürte ich neben den Armen auch Rücken. Aber ich hab’s mit durchgezogen und als Fitnessübung angesehen. Allerdings gab es dann zum Abendbrot am richtigen Kaminfeuer doch noch die Bratkartoffeln mit Schweinefleisch und dunklen Pilzen in einer oberleckeren Soße, so dass die Holzstapeleikalorienverbrennungsbilanz wieder ausgeglichen sein dürfte. Fast hätte ich das Abendessen aber im Ohrensessel am Kaminfeuer verschlafen, so müde hat mich der Tag an der frischen Luft mit dem frisch gespaltenen Holzscheiten gemacht.

Und heute ist Sonntag und ich sitze auf dem Sofa, und spüre jeden einzelnen Knochen und jeden Muskel, grinse jedoch immer noch zufrieden.

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Das erste Schwimmen nach der Sportpause

Nach dem Hausputzing, das ich in Rekordzeit heute absolvierte, wollte ich den inneren Schweinehund, der seit Wochen zufrieden schnurt, nicht schon wieder triumphieren lassen. Auch wenn die Couchschwerkraft gerade fürchterlich angenehm war und auf dem Lappi Sam und Dean Metatron noch nicht ganz gefunden hatten, habe ich gar nicht erst darauf gewartet, was mir noch so an Ausreden hätte einfallen können. Schnell meine Schwimmklamotten zusammengesucht, auf das Rasieren großspurig verzichtet (bin ja unter Wasser! pah!), stürzte ich mich in die örtlichen Schwimmhallenwellen. Erfreulich leer war es, also relativ leer, neben mir zogen eine ganze Weile nur zwei weitere Personen ihre Bahnen. beide schneller als ich. Aber ist ja auch kein Wunder, ich bin völlig aus der Übung. Außerdem wollte ich es mit der ersten Sporteinheit nach der OP nun auch nicht sofort übertreiben. Also schwamm ich brav und meistenteils ohne Flossen meine Bahnen – hin – und her, insgesamt 52 Minuten lang.

So schwamm ich, eine nach der anderen …. als mir plötzlich meine rosa Badelatschen entgegen flogen, die ich am Beckenrand selbstverständlich ordnungsgemäß abgelegt hatte. Nanu? Zwei Jüngelchen, beide nicht älter als 10, kicherten und schwammen auf mich zu, als ich meine Badelatschen gerade wieder einsammelte und an den Beckenrand trug. „Die wären ins Wasser gefallen!“ lautete ihre Erklärung. Ist klar. „Darf ich deine Telefonnummer haben? Heute ist doch Valentins-Tag!“ Bitte was? Der Knirps lächelte mich an, vermutlich übte er Flirten. Er kann nicht älter als 10 Jahre alt gewesen sein. „Wozu? Brauchst du noch einen Babysitter oder Probleme mit Mathe?“ erwiderte ich und lachte. Sein Freund raunte ihm zu: „Bist du verrückt? Die ist doch viel zu alt!“ *lach* Ich schmunzelte, warf noch ein „Geht doch lieber spielen!“ den beiden Spaßknirpsen hin und widmete mich wieder – immer noch vergnügt schmunzelnd – meinen Schwimmübungen.

Nun hat mich die Couch wieder. Es macht sich wohliges Kaputt-Sein breit, das Kaminfeuer flackert, ich werde mir Tee kochen und zum Abendbrot gibt es Körnerkäse. Damit geht die erste Arbeitswoche recht zufriedenstellend zu Ende. Ich finde, ich habe sie gut gemeistert.

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TEN!

Gestern Abend schwappte es durch Twitter, und das Happy Dancing nimmt seitdem kein Ende:

Supernatural bekommt die 10. Staffel! *kreisch*

Nicht, dass ich daran gezweifelt hätte, aber so zeitig es offiziell bestätigt zu bekommen, ist auch etwas besonderes. 10 Seasons schafft nicht jede Serie! Für mich heißt das dann: Ich darf noch ein Jahr lang mehr hoffen, beten, bangen, lachen, weinen, mich aufregen und um Dean Angst haben. Es wird weiter Conventions geben und vielleicht! sogar für mich eine VanCon 2015? Ich bin gerade einfach nur glücklich!

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Status-Update zwischendurch

Das war aber eine eilige erste Arbeitswoche nach der OP! Schon ist wieder Donnerstag, quasi fast Wochenende. Mit ein paar Talfahrten (besonders der Dienstag war anstrengend) zwischendurch fühle ich mich aber prima; zwar immer noch verschnupft und maanchmal kratzt es im Hals, außerdem muss ich das eine oder andere Mal meine Flügel ausbreiten und meine Schultern lüften; aber alles in allem fühle ich mich großartig. Nur Sport habe ich noch keinen gemacht. Vielleicht gehe ich ja morgen Abend noch Schwimmen. Nun sind mir ja endlich keine Hindernisse mehr gesetzt, vor allem was das Schwimmen betrifft. Das größte Hindernis wird in Zukunft nur noch meine eigene Faulheit und Bequemlichkeit sein. Aber Schwimmen klingt für Freitag als Plan gut; nach dem Bürotag (der etwas länger als üblich sein wird) und nach dem üblichen Freitagshausputztturn tut Schwimmen bestimmt gut.

Ansonsten denke ich immer noch (wie könnte es auch anders sein) über supernatural nach, und wo uns die Schreiber in der 9. Staffel hinführen wollen. Ja, so was beschäftigt mich! Mache mir einfach Sorgen um Dean! Wie viel soll und kann er denn noch ertragen?
Da tut es ganz gut, wenn man heute Morgen auf Twitter mit einem supernatural-Torte-ins-Gesicht-Video begrüßt wird. J2 haben Misha mal wieder gekriegt. *lach* Zu herrlich. Aber Misha schwor Rache. Na, da bin ich ja gespannt. Jedenfalls tut es aber soooooo unendlich gut zu sehen, dass Crew & Cast selbst im 10. Jahr von supernatural noch verspielt sind und Spaß haben … denn dann ist eine 11. (12., …) Staffel gar nicht mehr soooooo utopisch undenkbar. 🙂

Damit wären wir auch schon beim richtigen Thema —> unkontrollierbare Emotionen! Passiert es mir doch vorgestern Nacht, als ich bereits im Bett auf meiner Ohrsocke lag und die Radiostationen wie gewohnt durchzappte, dass ich auf Michael Bublé traf. Musikalisch gesehen. Nun mag ich Michael Bublé und auch wenn ich auf der Ohrsocke liegend Labersendungen bevorzuge, zappte ich dann doch nicht weg, sondern hörte zu. Dann war It’s A Beautiful Day vorbei und der Moderator übernahm wieder das Mikro; sprach davon, dass MB ja aus Canada und zwar genauer aus British Columbia stammt, dort aufgewachsen ist … und dann fing er an, die dortige Landschaft zu beschreiben. Und ich heulte los! Heulte los! Aus reinster Sehnsucht auf Canada! Völlig gaga! Die Tränen kullerten, als die vielen Bilder wieder auf mich einstürtzten, von den Wäldern und Seen, den Rocky Mountains, den Wasserfällen … Ich will werde eines Tages wieder nach Canada zurückkehren! Ganz bestimmt!
Jedenfalls bin ich die Tage urplötzlich seltsam sentimental.

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Turbulenzen

Das Jahr 2014  ist noch gar nicht so alt, und schon hab ich das Gefühl, dass in der Achterbahn 2014 der Turbogang eingelegt wurde!

Zuerst war da die Operation, die ich aber gut überstanden habe. Seit gestern bin ich nach 3 Wochen Couchsitting auch wieder voll in die Arbeit eingestiegen. Allerdings mit Schnupfen, der sich dann auch nach dem Mega-Montag prompt verschlimmerte. Halsschmerzen hielten mich die halbe Nacht lang wach. Kurzfristig – so vor dem neuen Englisch-Kurs (zu dem ich gleich noch ein paar Worte verlieren werde) – hatte ich zugegeben das Gefühl: Verdammt! So fit, wie du dachtest, bist du doch nicht; dieser Montag ist fies und anstrengend und gleich machst du schlapp. Aber ich habe nicht schlapp gemacht und durchgehalten. Auf Sport werde ich aber noch verzichten müssen, aus rein verstandesmäßigen Gründen: mit dieser nur halb kurierten Erkältung im Schlepp sollte ich es nicht übertreiben! Ja, ich bin vernünftig(er) geworden.

Schön ist es aber, wenn man nach 3 Wochen Kranksein in der Firma von allen mit Herzlich Willkommen zurück begrüßt und umarmt wird. Das tat so gut! Und es bestätigt mich, dass ich trotz der manchmal ärgerlichen Einsparungen am falschen Ende der Personalkosten doch in der richtigen Firma bin!

Der neue Englisch-Kurs gestern Abend: begann mit Hindernissen. Denn ich war gar nicht angemeldet. Hatte ich wohl in der aufkommenden Hektik und Panik des Januars völlig verdrängt. Außerdem war ich überzeugt: Wir sind jetzt seit Monaten immer der selbe „harte Kern“ im Montags-Spät-Englisch-Kurs, da wird sich schon nicht viel verändern. Vorsichtshalber habe ich dann bei der VHS doch noch angerufen um nachzufragen, warum ich bzw. mein Arbeitgeber komischer Weise gar keine Rechnung bekommen hätte … und war ziemlich baff, als mir die Dame am anderen Ende der Leitung erklärte, dass der Kurs voll ist und ich damit nur auf die Warteliste kommen könnte. Wat? Wo kommen denn plötzlich die ganzen Neuankömmlinge her? Und es war dann tatsächlich voll! Kein einziger Stuhl war mehr frei. Cynthia hielt sich aber gar nicht erst mit „My name is…..“-Phrasen auf Anfängerniveau auf, sondern verteilte folgenden Zettel:

ENG

So rannten wir Englisch (mehr oder weniger) schnatternd herum und suchten unter den Neuankömmlingen Personen, die mal ausgeraubt worden sind, in einem alten Haus wohnen oder (meine Lieblingsfrage) jemanden Berühmten schon mal getroffen haben. Na, das war ja was für mich! So viele neue Gelegenheiten, von Jensen und supernatural und Vancouver zu erzählen. *lach* Cynthia verdrehte schon die Augen, aber ich hatte neue Opfer. *grins* Es hat jedenfalls Spaß gemacht und ich hatte in den 1,5 Stunden ganz vergessen, dass ich eigentlich müde war. Im Kurs selbst bin ich jetzt auch offiziell drin, denn eine der Neuen (eine schwangere Moslima) merkte gleich in der ersten halben Stunde, dass sie nur die Hälfte und ich von ihr nicht mal die Hälfte, die sie deutsch sprach, verstand. Deswegen habe ich quasi den letzten Platz ergattert und werde nun wieder Montags-Lieblingscafè-Tweets senden, Englisch-Hausaufgaben machen und meine Mitstudierenden mit supernatural vollsabbern. *lach*

Dann hat sich unser Bazillchen gestern das Handgelenk gebrochen! Auf der Arbeit ausgerutscht und es hat Knacks gemacht. Die arme! Sie hat die ganze Nacht gehustet und gestöhnt und wohl kaum geschlafen, weil trotz Schlaftabletten die Schmerzen noch da waren. Hoffentlich wird das diese Nacht besser.

MoniArm

Dafür planen wir jetzt für den Donnerstag ein GNTM-Läster-Abend mit Julia, der kranken Heidi und Schokofondue.

Die weiteren, most-dramatischen Ereignisse dieser Woche betreffen J. und werden daher separat und in einem geschützten Eintrag verbruzelt. Muss ja dann doch nicht alle Welt wissen.

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Sturmniesel und Mondpyramide

Zugegeben: Es war nicht das beste Fotografen-Wetter heute am frühen Nachmittag. Doch nach Wochen des Couchings wollte ich endlich mal wieder an die frische Luft. Und die Luft war frisch, und besonders stürmisch. Nieselstürmisch heute im Seenpark Nordenham.

Sturmniesel

Sturmniesel-Mond

Die Mondpyramide entstand freihändig, also ohne Stativ (deswegen verwackelt) auf dem heimischen Balkon, mit Blick auf die Leuchtpyramide des Butjadinger Tors. Ich hab ein bisschen getrickst, denn eigentlich sind das zwei Bilder.

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The Purge – Teil 2

Habe diese Folge nun zum 4. Mal gesehen, gerade eben mit Knuffelchen. Sein Kommentar bei der letzten Szene war: Sam konnte gar nichts anderes mehr zu Dean sagen, wenn er ihm doch vorher erklärt hat, dass das falsch gewesen ist, was Dean „gemacht“ hat.

Bis zu diesem bereits mehrfach erwähnten und aufwühlenden Brudergespräch am Ende ist diese Episode eher, nun ja, durchschnittlich. Wobei ich gern Kundin in dem Spa werden würde, so lange wie das Monsterchen, ein Fish-Taco Pishtaco, seine Fettgelüste unter Kontrolle hat, darf es an mir auch mal saugen. Dabei hatte ich, dem vorangegangenen Hype auf Twitter geschuldet, mehr LUSTIG in der Folge erwartet, abgesehen von mehr shortless Sam und noch mehr shortless Dean. Aber nicht mal Sammy war oben nackt, und Dean sieht selbstverständlich auch mit Haarnetz super aus. Seine Puddingszene war großartig; und schon wieder spielte Pudding eine gewisse Rolle. Ein paar nette Sprüche waren auch dabei und es keimte in mir schon ein Funken Hoffnung auf, dass Sam doch seine Ansprache „von neulich“ anders gemeint haben könnte, dieses „nicht mehr Brüder zu sein“, als er sofort los rannte, Dean rufend, als der ihm via Handy sein Puddingverdrogung mitteilte. Am Ende war es aber doch auch wieder Dean, der seinen Bruder wie selbstverständlich vor dem Ausgesaugt werden rettete. Interessant auch, dass nun schon wieder gezeigt wurde, dass es gute und böse Monster gibt, und dass man die guten ruhig in die Gesellschaft integrieren kann. Also blieb das gute Fettsaugmonster, Maritza (ich mochte ihren Dialekt) am Ende lebendig aber verwitwet zurück, nachdem es ihren eigenen Bruder an die Jäger ausgeliefert hatte. Aha …. als Zeichen dafür, dass das auch geht?

Maritza darf also wieder zurück nach Peru und dort weiter kontrolliert Fett saugen, weil Sam „ein Herz“ hat. So so! Wohl doch eher zur Demonstration, dass man nun endgültig von der black-white-Schiene in der Serie Abstand nimmt. Immerhin soll sich das geplante Spin-Off von supernatural um ein Team aus Huntern UND Monstern handeln. Okay, dass nicht immer alles einfach in schwarz/weiß in der supernatural-world eingeteilt werden kann, wurde schon in früheren Folgen gezeigt, ich glaube, die Vampirin Leonore (die Veggy-Vampirin, die dann auf eigenes Verlangen von Cas totgeleuchtet wurde) war eine der ersten, und Maddison aus HEART (2. Staffel) konnte ja auch nicht mit ihrem Werwolf-Gebiss leben und wurde von Sam unter Tränen „erlöst“. Ach ja … damals war das; als ich mir noch keine Gedanken machen musste, wo klar war: Jeder Bruder würde für den anderen bedingungslos alles tun! *seufz*

Und dann kam diese Abschlussgespräch, und das Geständnis von Sam: Nein, unter den umgekehrten Umständen hätte er Dean sterben lassen!

BAM! Mitten in die Fresse! Mitten ins Herz! Der große innerliche Aufschrei! No! Das ist nicht wahr! Das darf einfach nicht wahr sein! Er ist Dean’s Bruder! Bruder! Ein Blick in Deans Gesicht, und in mir drin brach alles auseinander und entzwei. Entsetzen! Maßloses Entsetzen! Wie konnte er so etwas sagen? Ich hatte mit vielem gerechnet, Dean vielleicht auch, aber damit doch nicht! Wie konnte Sam so etwas sagen?

Ich war kaputt, entsetzt, wütend, traurig …. und ich versuchte es mir irgendwie zu erklären. Warum sagt Sam so etwas? Meint er es auch so? Sein Blick, als er diesen Dolch in Deans Herz rammte, war nicht seelenlos, nicht böse; vielleicht sogar ein bisschen traurig darüber, dass er diese Wahrheit – ist es denn die Wahrheit?! – aussprechen musste. Aber warum sagt er das? Was meint er? Was will er Dean klar machen? Was ist nur passiert? Ich verstehe es noch nicht ganz richtig, will es auch nicht wahrhaben.

Nun hatte ich ja einige Tage Zeit, um darüber nachzudenken, und wie schon hier beschrieben, baut sich in mir immer mehr die Gewissheit auf, dass dieses Cain/Abel-Thema eine Rolle spielt. Dean ist Cain, das scheint klar zu sein. Und wenn Sam (der dann also Abel’s Rolle übernehmen müsste) so weiter macht, wird Dean/Cain sich irgendwann selbst töten. Denn das würde er, trotz allem, was Sam ihm an den Kopf bisher geworfen hat; ich glaube nicht, dass Dean da aus seiner Haut kann. Er kann Sam nicht sterben lassen, ob das nun egoistische Gründe sind oder nicht. Sicher will er nicht allein sein! Sam war sein Lebensinhalt. Er sollte auf ihn aufpassen, ihn beschützen, koste es, was es wolle! Und genau deswegen vermute ich, dass es auf das ultimative Opfer hinauslaufen wird! Dean (der schon so viel geopfert hat!), muss seinen Bruder opfern – oder sich selbst. Das klingt verworren, ich bin verworren, confused und immer noch irgendwie traumatisiert. Im Prinzip könnte es um Loslassen gehen; in seiner dramatischsten Form. Wenn ich nicht zu 98 % sicher wäre, dass wir auch eine 10. Staffel supernatural bekommen werden, würde ich fast vermuten, es läuft schnurstracks auf das absolute No Go! hinaus. Aber supernatural – und ich hoffe, dass wissen auch die writer – funktioniert nur mit beiden Brüdern! Und zwar als Brüder!

Nach 8,5 Staffeln sollte ich jedoch wissen, dass das Teil des Plans ist: Foltert die Fans! Entzieht ihnen das, was sie sich am meisten wünschen! Quält sie, bis die Therapeuten-Rechnungen sich stapeln! Ich werde alles ertragen –  nur gebt DEAN seinen SAMMY zurück!

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Steinwindspiel

Steinwindspiel

Es ist ein ziemlich regnerischer und stürmischer Freitag-Nachmittag. Eigentlich so, wie ich sie besonders mag. Man kann mit Kaffee auf dem Sofa herumlungern und sich um das Haushaltsputzing drücken. Im Fernsehen die Nerds aus The Big Bang Theory, und der Kater schnarcht mal wieder hinter dem Sofa.

Aber ganz so faul werde ich heute nicht bleiben wollen: Eben fix durch die Wohnung wirbeln, Staub wischen, Flur schrubben und Wohnstube saugen. Heute Abend schaue ich Eat.Pray.Love. mit Julia Roberts und dem NICHT-JDM. Dann wartet ja auch noch The Purge – Teil 2 darauf, geschrieben zu werden; es wurde bereits angemahnt.

Alles in allem geht es mir wunderbar, ich fühle mich fast rundherum wohl (das „rund“ ist der Grund für das „fast“) und ich freue mich auf die neue Woche.

Das Steinwindspiel-Bild habe ich auf einem meiner Weihnachtsfeiertags-Spaziergänge in Burhave eingefangen. Heute, bei dem oben schon erwähnten stürmischen Wetter, wird es sicherlich ziemlich herumgewirbelt werden.

Diese Woche habe ich mir ganz spontan eine neue Umhängetasche ge-amazon-shoppt. Ich liebe sie bereits! Funny fact besides: Sie ist aus der Collection „DEAD RABBIT“, das habe ich aber erst nachher bemerkt. Ich mag sie sehr, auch wenn sie vielleicht ein wenig zu jugendlich daher kommt. Aber sie wird mich nun begleiten, in die Stadt, ins Büro, ins Kino und auf meinen zukünftigen Spaziergängen, bis sie auseinander fallen wird.

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Hipp Hipp Hurra

Ab Montag darf ich ins Büro zurück.

Ich darf auch langsam wieder rumsporteln (und glaubt mir, das ist bitter nötig!). Ergometerchen und Schwimmen sind bereits erlaubt; ich darf auch Spazieren gehen und langsam anfangen mit Joggen! Die faulen Couchwochen haben endlich ein Ende, war ja auch lange genug.
Auch meine Eisenwerte klettern nach oben und ich fühle mich einfach prima und voller Energie und Tatendrang und bis zur JIB habe ich ja noch einiges vor!

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The Purge – Teil 1

Habe heute früh natürlich sofort die neue Folge supernatural gedownloadet und mich voller Vorfreude und in Erwartung, dass sie lustig werden würde, drauf gestürzt.
Und nun bin ich immer noch wie traumatisiert und nicht in der Lage, sie noch einmal zu sehen. Noch nicht! Die letzten Minuten hatten es mal wieder in sich, die muss ich erst einmal verdauen, bevor ich bereit bin, mich dem noch einmal zu stellen.

Diese Tweets hier beschreiben meinen aktuellen Zustand ziemlich treffend:

tweetsThePurge

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Napping

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Napping.

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