Squamish

In Squamish blieben wir eine Nacht. Hier wurde u. a. Wishful Thinking gedreht, und ich erkannte ziemlich sofort die charakteristischen Dächer der Shops. Es ist ein verschlafenes Nest, aber die Landschaft drum herum ist schlicht – wie so ziemlich alles in den National Parks – traumhaft!

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SPN Location Hunting Nb. 3

In Squamish – und mein Wunschdenken sollte klar sein:

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SPN Location Hunting Nb. 2

And here we go: Born Under A Bad Sign – eine meiner Lieblingsfolgen. Die Tankstelle ist eigentlich eine Esso und die zweite Säule fehlt heute, immerhin ist es auch schon gute 7 Jahre her, dass dort gefilmt wurde.

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SPN Location Hunting Nb. 1

Der Sonnabend ist so ein bisschen verregnet. Zeit, um damit anzufangen, die gefundenen Supernatural-Locations zu bearbeiten. Während ich Tall Tales schaue und mich wieder über den Slowdance-Alien und the brave little soldier amüsiere, bearbeite ich die entsprechenden Bilder. An der Uni in Vancouver wurden und werden wohl viele Episoden gedreht, und nicht nur von Supernatural.

Und ich kann nun auch sagen: Ich war da, wo Sam und Dean den UFO-Grasfleck fanden. *quietsch*

Das ist so ein unbeschreibliches Gefühl, an den Orten zu sein, wo meine Lieblingsserie gedreht wurde.

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Kater ohne Alkohol

Nachdem ich die letzten Tage – trotz frühem Aufstehens und ausgefüllten Tagesplanes – immer um 4 Uhr hellwach im Bett lag, habe ich mir gestern Abend nach Wer Wird Millionär (ich lache immer noch)  noch 2 Folgen Supernatural gegönnt, bevor ich dann kurz vor Mitternacht und todmüde ins Bett kroch.

Kurz vor 6 Uhr war ich zwar halbwegs wieder wach und auf, einerseits, weil der Regen so heftig an die Fensterscheiben trommelte, und andererseits weil meine Blase vehement auf Beachtung drängte oder sonst mit Überflutung drohte; aber danach schlüpfte ich wieder ins warme weiche Bett – und schlief, schlief, schlief … bis 11 Uhr. Damit war der geplante Samstag-Vormittag-Ablauf mit Hausputz usw. ad absurdum geführt und ich fühle mich – trotz Kaffee und Körnerkäse – noch immer bedudelt, als hätte ich zu tief in irgendwelche prozentigen Gläser geschaut, was ich aber nicht habe. So ein Kater-Gefühl ohne die dazugehörige vorhergehende Party braucht doch auch niemand!

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Der erste Feierabend

… nach Vancouver. Habe ich schon erwähnt, dass ich mit einer neuen persönlichen Zeitrechnung rechne? Und zwar BV (before Vancouver) und AV (after Vancouver). Nun also der erste Feierabend AV.

Es war ganz angenehm, dass ich nicht gleich in einen vollen Arbeitstag einsteigen musste, sondern nur den Freitag im Büro – ohne Chef – zu absolvieren brauchte. Naturgemäß haben sich meine Schreibtischutensilien im gesamten Büro verteilt und so sammelte ich meinen Kram wieder ein. Schlammakten hatten sich auch wieder eingefunden, aber mit einem zufriedenen AV-Ooooohmmmm erledigte ich eines nach dem anderen und bin zufrieden mit diesem ersten Büroalltag. Montag wird Chef wieder da sein, und ich fürchte – nach den Erzählungen meiner Kollegin zu folgern – dass seine Laune nicht gerade erholt sein wird. Aber wir werden sehen.

Das folgende Canada-Picture zeigt so ein bisschen meine derzeitige Stimmung: ein wenig wehmütig-nebelig (ich vermisse eben dieses Land jetzt schon arg), aber nicht völlig depressiv und dunkel, sondern eher geheimnisvoll, mystisch und neugierig, was die nächsten Tage bringen werden. Ich bin gespannt.

Übrigens: Die erste Radiomeldung, die ich heute Morgen im Bad vernahm, war die Information, dass heute in 3 Monaten die Welt untergehen könnte, glaubt man diversen Untergangspropheten und Maya-Kalendern; und das einzige, was ich denken konnte: Egal – ich habe mein Traumland gesehen.

Noch ein Wort zum noch immer aktuellen Thema Abnehmen: Heute zeigte die Waage 600 g weniger als vorgestern. Nach dem gestrigen abendlichen Döner war ich davon angenehm überrascht. Der Kampf gegen die Kilos geht also unverändert weiter. Ich „buche“ brav mein Futter und passe auf, dass ich pro Tag nicht mehr als 1800 kcal zu mir nehme. Schwimmen und Fahrrad-Fahren wird auch wieder in Angriff genommen und vielleicht auch wieder Laufen, wobei ich irgendwie dazu noch keine richtige Lust verspüre. Aber ich schau mal; ich kenne das ja schon: Man ist zwar nicht gerade motiviert, in die Laufschuhe zu schlüpfen, aber wenn man sich erst einmal durchgerungen und die ersten Meter zurückgelegt hat, stellen sich die Glückshormone ein. Das schwierige ist eben nur, loszulaufen.

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Mazda

…  hat mir das lange Rumstehen, während ich durch Canada roadete, übel genommen und die Bremsen waren ein bisschen verrostet und fest. Also musste er gestern zu ATU, denn ab morgen brauche ich ihn ja wieder fahrbereit. Mazda-Fahren ist übrigens ein bisschen ungewohnt, nachdem ich mich an das Automatik-Hyundai Santa Fee gewöhnt hatte, das geht schneller, als man glaubt! Bin immer noch ein bisschen verwirrt darüber, dass ich nicht die Parkbremse vorher lostreten und kuppeln muss.

Noch immer stecke ich wohl in einer Art Zeitloch fest, denn morgens ab 4 Uhr liege ich hell wach im Bett, rechne um, wie spät es dann in Vancouver ist, nämlich 7 Uhr abends; stehe dann irgendwann seufzend auf, weil ich ja doch nicht mehr schlafen kann und das Ende ist, dass ich den Nachmittag verpenne und abends wieder munter bin. Das muss ich noch irgendwie in den Griff bekommen, sonst gibt das noch eine Katastrophe.

Heute habe ich noch den freien Tag genossen, die gesamte Wäsche ist gewaschen und wieder im Schrank und ich freue mich tatsächlich auch ein bisschen auf’s Büro.

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Der andere Wald

… und auch das ist Canada:

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Guten Morgen

Konnte nicht mehr schlafen und bin seit 4 Uhr wach. Noch Jet Lag? Ich rechne immer noch um, wie spät es jetzt eigentlich in Vancouver ist.

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Ucuelet

Hier ist der kleine Bodden direkt vor unserem B&B-Room in Ucluelet, bei Ebbe am Abend. Auf dem Berg ist ein Observatorium. Da kann man bestimmt in den Wintermonaten herrlich Sterne beobachten.

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Am meisten vermissen

… werde ich nach Vancouver als Stadt direkt die Wälder:

Die Wälder sind dort alt, teilweise sind die Bäume mehr als 600 Jahre alt, und naturbelassen. Was fällt, fällt eben um und bleibt liegen und wird zum Nährboden für die nächste Generation. Außerdem sahen wir ganze Waldstriche mit verbrannten Bäumen neben frischen neuen. Wie wir später erfuhren, werden teilweise Waldbrände kontrolliert gestartet, um den Wald zu lichten oder Ansiedlungen vor natürlichen Waldbränden zu schützen. Dann sah man kilometerweit verbrannte, verkohlte Baumruinen.

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Squirrels

Eichhörnchen gibt es viele in Kanada, dort sind sie schwarz oder grau, manchmal auch bräunlich; und ich weiß jetzt, welche Geräusche sie machen. Es war niedlich, die kleinen Huscher zu beobachten, am liebsten hätte ich eines mitgenommen. Der hier – nennen wir ihn Sammy – posierte direkt vor meiner Kamera und knabberte an einem Zapfen, bis der nächste Pulk von Touristen Sammy in den Wald verscheuchte und ich weiter musste.

Nach und nach werde ich die Bilder sortiert haben, ich denke in verschiedene Kategorien: Wälder, Berge, Seen, Wasserfälle, Pflanzen, Meer, Tiere, Stadt, Road  … etc. und immer wieder posten, posten, posten.

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Zu hause

Da bin ich wieder, ausgeschlafen und frisch geduscht. Ein riesiger Wäscheberg wartet darauf, abgearbeitet zu werden, und tausende von Fotos müssen durchgesehen und sortiert und bearbeitet werden. Und natürlich wird erzählt … erzählt … erzählt und berichtet. Der erste Abend gehörte selbstverständlich meiner Familie.

Heute morgen stand ich auch  – vorsorglich ohne Brille – erstmalig wieder auf der heimischen Waage. Und ich kann berichten:

trotz diverser Pancakes, Burgers und Unmengen von Cottage Cheese habe ich nur 1,2 kg mehr mit nach hause gebracht. 🙂

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Die letzte Nacht

… in Vancouver bricht an. Morgen geht es mit dem Flieger wieder nach hause und 3,5 wundervolle Wochen sind zu Ende. Aber von diesem Supernatural Vacation Trip werde ich noch viele Jahre berichten.

Zu hause werde ich dann einige Tage sicherlich brauchen, um die vielen Bilder zu sortieren, zu erzählen, die Supernatural Locations noch genauer zu definieren und und und … und vor allem die amerikanische Frühstücks-Art (zu viele Pancakes) wieder von den Hüften zu bekommen. *g* Bin gespannt, was am Dienstag oder so die heimische Waage zu meckern haben wird. Andererseits sind wir auch wirklich viel gelaufen, viele Treppen auch. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nun zu- oder abgenommen habe. Die Körnerkäse-Packungen sind hier etwas größer. *lol*

Ich werde die Stadt vermissen, die Seen, die Berge, den Highway und die Baustellen, den Verkehr auch ein bisschen, den Pacific, die stillen verzauberten Wälder, die vielen Hi’s, wenn man irgendwo lang läuft (jder sagt hier Hi zu jedem!), die Hot Tubs und Badewannen, die Burgers und die wundervollen Parkanlagen und die Badewanne:

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Another SPN Location Hunt

Am meisten Spass macht aber das Supernatural-Location-Suchen. Hier von gestern und heute, was wir finden konnten. Vielleicht erkennt ihr ja die Folgen:

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