SEASON 8 Finally

Guten Morgen.

Es ist vollbracht! Staffel 8 ist angelaufen und zum ersten Mal nach langer Zeit habe ich nicht live geschaut, sondern bin „nur“ zwei Stunden vor meiner sonst üblichen Aufstehzeit aus dem Bett geklettert, um den DL zu erhaschen und dann in aller Gemütlichkeit (so es an einem gewöhnlichen Donnerstag-Morgen überhaupt gemütlich möglich ist) die erste Folge zu schauen!

Hmmm … ich werde jetzt gaaaaanz viel und lange über den Staffel-Opener nachdenken und gar nicht erst den Versuch unternehmen, Supernatural aus meinen Kopf zu bekommen. Zwecklos! Ahhh … Dean is back! Endlich. Aber irgendwas stimmt nicht zwischen ihm und Sam, der mehr Jared zu sein scheint, als Sam. Kompliziert, und ich will auch nicht zu viel verraten, denn noch haben ja nicht alle die neueste Folge gesehen. Heute Abend muss ich unbedingt noch einmal schauen … und noch einmal … und noch einmal … und hoffen …

Es ist übrigens ein komisches Gefühl, nach einer neuen Supernaturalfolge sich nicht total aufgebracht ins Bett zu verkriechen, um noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen, sondern unter die Dusche zu hüpfen und gleich ins Büro zu müssen. Sehr komisch! Fast wäre ich gewohnheitsmäßig wieder ins Bett geschlüpft. Doch die Dusche hat geholfen, mich auf den richtigen Kurs zu bringen.

Und nun auf ins Büro – da warten schon jede Menge Akten auf mich.

Aber DEAN is back and he is looking hotter than ever!

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SEASON 8

HEUTE Nacht ist es endlich soweit – Staffel 8 startet. Auf dem blödesten Sendeplatz aller Zeiten, denn wie soll ich mir die Nacht quietschend um die Ohren hauen, wenn ich den gesamten Donnerstag dann im Büro so tun soll, als wäre ich wach und konzentriert und hätte nicht nur supernatural im Kopf? So stand auch schon die ganze Zeit die Frage im Raum: Was tun? Live schauen, egal welche Auswirkungen das auf den Büro-Donnerstag haben wird? Aber bekomme ich es überhaupt hin, die 1. Folge der 8. Staffel zu verschlafen? Vermutlich kann ich eh vor lauter Aufregung kein Auge zu machen! DEAN im purgatory! Ahhhhh *kreisch* Armer Dean! Nee, ich muss das unbedingt VOR dem langen Donnerstag im Büro gucken, sonst gibt das erst Recht eine Katastrophe, denn Twitter wird platzen wegen SPN.

Deswegen habe ich mich eben für einen Kompromiss entschieden: Wenn ich um 3 Uhr noch immer wach im Bett liegen sollte, vor Aufregung geschüttelt, kann ich auch aufstehen und meiner Sucht frönen, egal wie zombiehaft ich danach durch den Tag schleichen werde. Schlafe ich doch durch, wird mich mein Höndü eben 1,5 Stunden früher als gewöhnlich wecken; ich werde in aller Ruhe den DL ziehen und noch vor dem Bürodienstantritt mir die Folge reinziehen – anders würde ich ja diesen Tag doch nicht überstehen.

Supernatural ist noch immer ungebrochene Liebe – und ich werde von nun an wieder Woche für Woche bangen, fiebern, beten, heulen, lachen und diese Mischung aus Vorfreude und Sorge genießen. Es wird sogar noch ein bisschen intensiver werden als sonst, denn immerhin war ich schon an Stellen und Plätzen, die jetzt erst zu sehen sein werden. Zum Beispiel die hier – PURGATORY-Wood:

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Familiärer Herbstsonntag

Wir haben die virtuelle Kaminsaison eröffnet, hör(t)en Nightwish, während das Feuer prasselt. Die Katzen verschlafen den Tag und bevor es uns ebenso erging, haben Bazillus und ich einen kleinen Spaziergang gemacht; auf der Suche nach den ersten bunten Herbstbäumen des bisher wunderbarsten Jahres 2012.

Knuffel hat uns dann bei McDonalds abgeholt – mit Mc Sundae-Eis + Schokosoße, das wir zusammen mit heißen Apfelstrudel zu hause verspeist haben (sonntags darf man das mal). Das Feuer prasselt noch immer, die Katzen schlafen immer noch und alles in allem war es ein wunderbarer, erholsamer, familiärer Herbstsonntag. Wir sind eben doch total spießig – and I like it.

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Projekt 12 – Flauschig

… kann Klecks auch:

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Vancouver City

Normalerweise bin ich kein Stadtmensch. Selbst Bremen, das ja bekanntlich eher mini ausfällt, kostet mich Nerven, und so oft ich es besuche, bin ich am Abend froh, wieder zu hause zu sein. Die meisten Großstädte machen mich nervös – zu hektisch, zu laut, zu viele Ampeln und noch mehr Autos, am Ende noch Straßenbahnen, die mir sowieso suspekt sind; Gewusel an allen Ecken…

In Vancouver war das vom ersten Tag an anders. Von der ersten Minute an spürte ich, dass ich mich in dieser Stadt wohlfühlen würde. Sie ist wunderschön und sehr sauber. Die Architektur ist bezaubernd, glänzend, hoch; aber auch teilweise verspielt. In den Wohnsiedlungen hat jedes Haus seinen eigenen Charme und Reiz. Das schönste an Vancouver sind die Parks, die es quasi an jeder Ecke gibt. Man läuft/fährt nur ein paar Minuten, betritt einen Park, der scheinbar mitten in der Stadt liegt – und schwupps steht man in Natur.

In der Stadt selbst gibt es Unmengen von Starbucks-Cafes, viele Asiaten und Inder und noch mehr Autos allen Calibers. Links abbiegen darf man oftmals nur an festgelegten Wochentagen und dann auch nur zu bestimmten Uhrzeiten. Auch daran gewöhnt man sich. Ebenso an die Highways und die vielen Baustellen. Vancouver wächst weiter.

Am Morgen hasten die Vancouveraner gut gestylt zu ihren Arbeitsplätzen; in der einen Hand den unvermeidlichen Kaffee, in der anderen das Handy. Die Menschen sind alle sehr freundlich, hilfsbereit und geben aufeinander Acht. Das merkt man besonders im Straßenverkehr. Ich denke, Vancouver ist die Stadt mit dem freundlichsten Lächeln. Nur das Leben selbst scheint sehr teuer zu sein, zumindest was die Lebensmittel betrifft. Körnerkäse bekomme ich zu hause bedeutend billiger, ebenso Brot etc. Und trotzdem würde ich gern in Vancouver leben wollen, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte.

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Hausarbeit

Es ist ein ziemlich normaler Sonnabend (Samstag für diejenigen, die wieder diskutieren wollen, warum es nicht Sonnabend heißen kann). Nach dem Frühstück mit Reformhaus-Brei (der lecker war) und der obligatorischen Tasse Kaffee gab es keine weiteren Ausreden mehr, nicht mit der Hausarbeit zu beginnen. Dann putzte ich los – und jetzt bin ich fertig. Ist ein gutes Gefühl und ich habe mir meine Portion Körnerkäse redlich verdient.

Habt ihr schon gewusst, dass Hausarbeit ein fetter Kalorienverbrenner ist? Ich wusste es bisher nicht, habe aber heute mal spasseshalber meine 120 Minuten Extrem-Putzing im Ernährungstagebuch erfasst. Und siehe da: Ich darf heute mehr Körnerkäse essen, ohne ein schlechtes Gewissen befürchten zu müssen, über meine erlaubten Kalorien zu klettern. LOL

Na, mal schauen, was dieser Sonnabend dann noch so bereit hält … It feels good. Oh, Englisch-Hausaufgaben habe ich auch noch auf.

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SPN Location Hunting Nb. 5

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SPN Location Hunting Nb. 4

Ja, das ist er wirklich, Bobby’s Schrottplatz. Wir durften für ein paar Minuten drauf und fotografieren. In Wirklichkeit ist es ein von Chinesen geführter Autohandel – oder so etwas in der Art. Sie erinnerten sich noch lebhaft an die ersten Drehtage, als noch gar nicht so viel Aufhebens um die Serie gemacht wurde und J2 noch ohne Bodyguards herumspazieren konnten. Und der chinesische Besitzer des Anwesens, der einen furchtbareren Akzent als ich spricht, erzählte noch immer euphorisch davon, wie sie ein Auto auf den einen Typen runterkrachen haben lassen. (Er meinte Edgar, dem das Auto auf den Kopf fiel, was aber einen Levi nicht umbringt, wie wir jetzt wissen) 🙂

… and I want so bad Bobby back in Season 8. 

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Gute Nacht, lieber Bruder!

… du hast mir heute das schönste Geschenk gemacht! Wir lassen keine 10 Jahre mehr vergehen! Abgemacht?

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Geschützt: Gedanken-Chaos und Tränen

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Blick auf Revelstoke

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Sehnsucht nach Bergen

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Geschützt: Tag vergessen

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Jet Lag

Wie lange knabbert man eigentlich daran? Als ich am 22. August 9 Stunden zurück in die Zeit gereist und in meiner Lieblingsstadt gelandet war, hatte ich mich problemlos an die Zeitverschiebung gewöhnt. Keinerlei Probleme. Direkt am selben Tag haben wir abends noch die Stadt erkundet und am nächsten Tag morgens – nach 8 oder 9 Stunden erholsamen Schlaf – fing das Abenteuer richtig an.

Anders sieht es bei mir aber nach dem Rückflug aus. Unser Flug zurück nach Germany ging (nach Vancouver Zeit) am späten Nachmittag (17 Uhr) am 17.09.; gelandet bin ich in Frankfurt am 18.09. 13 Uhr, in Bremen dann endlich um 19 Uhr deutscher Zeit. Die erste Nacht danach im heimischen Bett war erholsam und ich dachte einfach: Pah! Jet Lag! Ich doch nicht! Aber schon die nächste Nacht war zerrissen, obwohl ich mich an den neuen Rhythmus gehalten und keinen Extra-Schlaf eingelegt hatte. Okay, dachte ich, kommt wohl vor, es wird bestimmt wieder besser. Aber es wurde noch nicht. Pünktlich jeden Morgen 4 Uhr lag ich wach und fand keinen Schlaf mehr.

Letzte Nacht jedoch war es besonders schlimm. Obwohl ich relativ zeitig auf war (trotz erneuter Schlafunterbrechung zwischen 4 Uhr und 7 Uhr deutscher Zeit) und einen ausgefüllten Tagesablauf hatte, habe ich mich noch durch die gesamte Schlag den Raab-Nacht gekämpft, obwohl mir da schon teilweise die Augen zuzufallen drohten. Aber ich musste ausharren, denn ich hatte auch mein Glück versucht und eine Gewinnspiel-SMS abgesandt; und da die den Gewinner der 5 Nissan Jukes (der ja möglicherweise auch ich sein könnte) erst am Ende der Sendung bekannt geben würden und ich im ungebrochenen Glücksfeevertrauen damit rechnete, angerufen zu werden, harrte ich aus. Gewonnen habe ich die Autos dann natürlich doch nicht (*lach*), dafür habe ich – trandüdelig wie ich war – den Lösungsbuchstaben A zuerst an meinen English-Privat-Lehrer gesimst. (Er hat noch gar nichts zu dieser aus Versehen gedrückten nächtlichen SMS-Störung zurückgeschrieben. Wundert man sich nicht, wenn man von jemanden mitten in der Nacht ein A als SMS geschickt bekommt? *g*)

Nun, ich war gegen 1.30 Uhr im Bett – aber einschlafen konnte ich nicht mehr. Ich lag wach … wach … wach, obwohl ich todmüde war. Entsprechend gerädert begann dieser Sonntag dann auch und ich beginne mir langsam Sorgen zu machen, dass das noch eine Weile so gehen könnte. Nur muss ich ja ab Montag wieder voll arbeiten. Montag ist überhaupt ein langer Tag, denn auch der VHS-English-Kurs steht wieder auf dem Programm. Weitere schlaflose Nächte kann ich mir nicht leisten!

Gerade bin ich von einem kleinen Spaziergang mit Hubby zurück, die anklopfenden Kopfschmerzen sind damit vorerst besiegt und ich hoffe, dass ich heute endlich wieder ordentlich ein- und durchschlafen kann; obwohl das ja vor dem ersten Arbeitstag in der Regel bei mir auch nicht so einfach ist. Zu viele Gedanken, was mich wohl bei der Arbeit erwarten wird nach 5 Wochen Abwesenheit, schwirren durch den Kopf. Vielleicht sollte ich heute mal auf Baldrian zurückgreifen, aufhören, in Vancouver-Zeit umzurechnen und das Hörbuch weglassen, bei dem es aktuell gerade darum geht, dass die Hölle überall ist. Und dann schau’n mer mal.

Statue in Vancouver, Gastown

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Sheraton-Hotel

Das hier:

war für die Zeit der Convention unser Hotel. Wir wohnten im 22. Stock und ich schwöre, das Fahrstuhlgefühl spüre ich manchmal immer noch. Dafür war der Ausblick natürlich famous, wenn man sich erst einmal an die Höhe gewöhnt hatte.
Hier erwacht gerade Vancouver:

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