Tage, die

mit Kopfschmerzen beginnen und sich wie Montag anfühlen (obwohl laut Kalender schon Dienstag ist), sollten verboten werden. Wieder einmal eine Ibuprofen gefrühstückt, um halbwegs dem pickenden Vogel inside zu entkommen. Möge diese Woche schnell an mir vorbei ziehen.

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Yiah!

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Geständnis

Eigentlich wollte ich heute die Wohnung putzen. Wollte ich, und doch tropfte der Tag dahin, ohne dass ich mich auch nur aufraffen konnte, in die Nähe eines Putzlappens zu kommen. So dämmerte ich auf dem Sofa dahin, zwischen Tanzfilmen, Märchen, Halbschlaf und Kaffee. Jetzt hasse ich mich selbst für meine Trägheit und dafür, dass es zurzeit so chaotisch bei mir aussieht, dass ich niemanden herein lassen würde, aus Scham, als die erkannt zu werden, die ich wirklich bin. Träge, energielos, faul, müde.

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Vernachlässigung

eines Blogs. Ich weiß. Der April ist schon quasi über den Berg und hier sind erst 3 Artikel und eine neue Seite dazugekommen. Magere Ausbeute, dabei gäbe es einiges zu berichten. Aber die Tage sind lang, es fühlt sich an, als würde ich seit Monaten nur arbeiten und schlafen. Sogar #supernatural vernachlässige ich ein bisschen. Ich bin so verdammt müde und kaputt.

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Marc Aurel und Lamborghini

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Eineinhalb Tage Rom

sind definitiv zu wenig. Rom ist atemberaubend, abenteuerlich, alt, chaotisch, heilig, laut, warm, freundlich, verrückt, teuer, köstlich, voll, schnatternd, großartig, mysteriös, verzaubert, ewig.

Das Bild ist für mich irgendwie total ROME, aber natürlich habe ich noch mehr, die ich bei Gelegenheit hier posten werde.

Stay tuned sozusagen …

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19 Jahre

… sind das Knuffelchen und me nun schon verehelicht.  Es waren vielleicht nicht immer einfache 19 Jahre, und zugegeben, ich war auch so manches Mal zickig (er aber auch!), aber im Großen und Ganzen verging die Zeit wahnsinnig schnell und es fühlt sich immer noch richtig an, Knuffelchen an meiner Seite zu haben. So verbrachten wir den Sonnabend shoppend für Rom *kreisch*, wobei ich da beim Bezahlen an der Kasse total versagte, zweimal meine Geheimzahl der EC-Karte falsch eintippte und eine gigantische Schlange provozierte und am Schluss Knuffelchen dann die Sachen bezahlte. LOL

Den Sonntag Nachmittag über schauten wir einträchtig nebeneinander auf dem Sofa liegend Snooker , mein Kopf auf Knuffels Rocky-Mountain-Bauch.

Ach, ihr wollt wissen, was es mit dem Hochzeitsgeschenk auf sich hat? Ihr müsst noch ein wenig warten, denn das kommt erst noch. 🙂

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Letzter Tag

… im März zwanzigölf. Ab morgen heißt es dann: CONVENTION-Monate, zuerst die #JiB2 in Rom. Oh mein Chuck, ich werde immer hibbeliger, wann immer ich daran denke, und ich denke immer daran, werde demzufolge immer hibbeliger, krieg einen Panik-Freuvorflash-Ausbruch und das Ergebnis: Ein noch hibbeligeres Karniggel! Und es sind noch so viele Dinge zu erledigen, bevor ich mehr oder weniger beruhigt am Mittwoch im Flieger sitze: Die Haare müssen gebändigt und die grauen Strähnen professionell übertüncht werden. Ich muss shoppen gehen, denn ich habe rein gar nichts zum Anziehen! Ich sollte irgendwann anfangen, meine Tasche zu packen und 1000 kleine Zettelchen mit CON-Bestätigungen und Buchungen ausdrucken. Außerdem muss ich ein Fotogesicht einstudieren – da werde ich total versagen! *squee*

Nach der #JiB2 erlaube ich mir einen winzigen aber unausweichlichen klitzekleinen After-Con-Blues und dann geht es schon straight auf Mai und damit zur #AEcon2 in Mannheim zu. Noch einmal die ganze Aufregung – man sollte glauben, dass man irgendwann abgebrühter wird. Aber nein – es ist jedes Mal ein Gefühl wie Klassenfahrtaufregung, Weihnachten und Schlachtbank.

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Wie 63 Cent meine Mittagspause killten

Es begann damit, dass ich die Büromilch getötet hatte. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz im Büro, dass immer Milch da sein muss für den Kaffee, da weder Chef noch ich unseren Kaffee ohne Milch genießen können. Und eben jene Milch war alle, ich hatte den letzten Rest in meinen Becher gekippt und Chef war daraufhin maulig. Da es aber sowieso mein Job ist, die Büroeinkäufe zu tätigen, wollte ich das heute sofort in meiner begrenzten Mittagspause erledigen. Eben fix zu Netto rein – liegt ja auf dem Weg – Milch eingesackt, gleich noch Cappuccino-Großpackung auf Chefkosten mit in den Einkaufswagen, Abmarsch zur Kasse. Vor mir stapelte ein Ehepaar ihre Einkäufe auf das Laufband: Chips, Bier, Wein, Unmengen an Pizzen, Süßkram. Die Kassiererin piepste alles einzeln über den Scanner. Noch war alles gut, ich lag perfekt im geplanten Mittagspausen-Einkaufs-Timing. 49,63 € verlangte sie. Dann begann das Drama.

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Er hat doch nicht …?

Völlig geschafft – wie so oft in diesen Wochen – fiel ich ins Bett und wollte nur noch schlafen. Hubby kuschelte sich neben mir in seine Bettdecke. Schon hatte ich die Augen geschlossen und mein Ohr auf die Hörsocke platziert, als er sprach:

„Duhuuuhu? Willst du wissen, was ich dir zum Hochzeitstag schenke?“

„Wirst du es mir denn verraten?“

„Nein, aber du kannst ja raten!“

Also riet ich drauf los. Als Hinweise gab es: Man kann es nur indirekt anfassen, wir haben beide etwas davon, es ist vererbbar, es hat nichts mit Supernatural zu tun und ich werde es nie erraten.

Ich erriet es auch nicht, aber Hubby konnte es auch nicht länger für sich behalten.

– Auflösung – (für diejenigen, die es nicht schon durch Twitter erfahren haben, weil es natürlich noch in der selben Nacht getwittert werden musste) – gibt’s dann, wenn wir Hochzeitstag haben.

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Mäh!

Was guckst du? Guck doch noch weiter. Mäh! *lach*

Frühling! Schaf-Fotosafarie. Leider hatten sich die ganz kleinen schon versteckt.

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Geschützt: Die Dummheit und die Tränen

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#Full Moon hunting

Heute sollte der seit 20 Jahren vollste, hellste, näheste, größte Mond zu sehen sein. Also: #fullmoonhunting. Vor lauter Aufregung habe ich leider nur das Teleobjektiv mitgenommen. Das „leider“ erkläre ich gleich.

Das also war das Jagdobjekt:

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Wochenende

Nie war das Wochenende dringender nötig, als diese Tage. Gestern bis weit nach 20 Uhr im Büro, heute – am Freitag, wo normalerweise 13 Uhr Schicht ist – bis 16 Uhr geackert, wofür Chef dann so gar kein Verständnis zeigte, sondern rummaulte, andererseits aber trotzdem dieses und jenes und das noch fertig haben wollte, „… und wenn Sie schon dabei sind, hier ist noch … !“ Ich bin fertig und zum ersten Mal dankbar für die hellatus bei #supernatural. Heißt: Nicht mitten in der Nacht aufstehen müssen.

Jetzt brauche ich erst einmal Cappuccino und Sofa, bevor der Haushalt seinen Tribut fordert, denn bei den Tagen und Abenden im Büro bleibt natürlich zu hause so ziemlich alles liegen, vom Blog ganz zu schweigen. Und so vertröste ich Woche um Woche diejenigen, die auf die Fortsetzung der Geschichte um Lennie und Tom warten.

Ich werde sehr froh sein, wenn wieder „normale“ Arbeitsschichten einkehren, die Jobzeiten wieder zurück-getauscht werden können und ich nicht so völlig fertig, erschöpft und apathisch am Abend zusammenbreche.

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Ein Medaillon, Witchblade und Mylord Jim

Das Unwetter begann erst richtig zu toben, als sich die Tür hinter den zwei Ankömmlingen schloss und das Rascheln ihre tropfenden Kleider durch das Zimmer glitt. Der Raum, an den wir uns vor dem Unwetter draußen geflüchtet hatten, war sehr hoch, die Decke war mit Ornamenten aus Stuck verziert, die halb verborgen in einer gewölbten Kuppel angebracht waren und aus Blumen, Krügen und verschlungenen Mustern bestanden. Ein Holzfurnier zog sich waagerecht auf Hüfthöhe entlang der Wand, teilte diese in zwei Hälften. Der untere Teil war mit dunklen Holz getäfelt, während der obere Bereich mit roter Stofftapete ausgekleidet war. An einer Wandseite, der Eingangstür entgegengesetzt, war ein Kamin eingelassen, in dem ein Feuer prasselte.  Weiterlesen →

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