Der Kampf mit der Nudel im Wasser

… oder auch Aquafitness genannt hatte heute Premiere. Punkt 18.12 Uhr stand ich vor dem OLantis (so heißt das Schwimmbad in Oldenburg, wo der Wasserzappelkurs montags stattfindet) und rauchte zur Beruhigung erst mal noch eine Zigarette. Noch immer wollten sich der Federweißer und der Zwiebelkuchen durch unmögliche und vor allem unanständige Öffnungen zu Wort melden, aber ich verbot ihnen durch Zusammenkneifen gewisser Muskelstränge jeglichen Kommunikationsversuch. Memo an mich: Am WE vor dem Wasserzappelkurs keine Zwiebelexperimente mehr. Auch sollte ich meinen Obsttag besser auf Dienstag verlagern für die nächsten 7 Wochen. Na gut …

Ich stand da also und fühlte mich ein bisschen wie bestellt und vergessen. An der Wassernixenrezeption versicherte man mir aber, dass da ganz bestimmt gleich jemand kommt und mich abpflückt und mir alles zeigt. Demonstrativ wedelte ich mit dem AOK-Zettel die wirklich anhänglichen Fliegen durch die Gegend, als ein weiteres weibliches Wesen selbigen AOK-Zettel erspähte und auf mich zusteuerte. „AOK Fitnesskurs?“ – „Ja, Sie auch?“ Cool, schließlich waren wir 6 Frauen und da ich schüchtern bin, unterhielten wir uns und vergaßen die Zeit, bis uns dann die FitnessAquaVortänzerin mit einem energischen „Wo bleiben Sie denn, meine Damen?“ ins Bad bugsierte. Nach dem obligatorischen Abhaken der anwesenden freiwilligen Zappler like me ging es dann endlich los. Erst ohne Nudel, einfach im Wasser gehen. Ha! Die Vortänzerin stand ja auf’m Trocknen und hatte es einfach, aber jogge mal im Wasser auf der Stelle, ohne dem Wassertreter vor dir zu sehr auf die Pelle zu rücken.

Jedenfalls strampelten wir fröhlich prustend und zu ganz ordentlicher Musik im Becken, aus dem vorher alle Nicht-AOK-Zappler verbannt wurden. Irgendwann kamen dann die Nudeln ins Spiel und ich sage euch, ich hatte da echt Schwierigkeiten, die Dinger unter Wasser zu halten bzw. mit einem Bein in der Nudel einen seitlichen Kick auszuführen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Hui – wie schnell waren 45 Minuten um! Dann applaudierten wir dem Aqua-Trill-Sergant namens Rita und ich persönlich kroch aus dem Wasser – wo die Schwerkraft erbarmungslos zuschlug. Man bin ich fertig auf die Bereifung. LOL

Fazit: Macht Spass und ordentlich müde.

PS: Am Rand standen so Fahrraddinger fürs Wasser. Boah … das muss doch geil sein, im Wasser Fahrrad zu strampeln. Ich hoffe, ich darf das mal machen.

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Abendrot

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Fauler Sonntag

… ist heute geplant.

Nichts tun, nichts vorhaben, außer relaxen, Zwiebelkuchen, Federweißer, ganz viel Supernatural, ein bisschen Blog und Musik. Sozusagen die Seele baumeln lassen, dem Kerzenlicht zusehen und auf Traumpfade gehen.

Vielleicht noch die eine oder andere Email schreiben an liebe Menschen, denen meine Gedanken gelten.

Klecks scheint da ganz meiner Meinung zu sein; er hat sich gerade wieder in seine Lieblingsdecke gekuschelt. Gleich wird er eingeschlafen sein und während er träumt, zucken seine Pfötchen, wenn er im Traumland nach Schmetterlingen jagt.

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Lagune in Flammen

klang so vielversprechend, und entpuppte sich als Reinfall. Flammen war kaum zu sehen, dafür wollte ich diesen albernen DJ der künstlichen Mini-Lagune gerne den Strom abdrehen, der hat einfach nur genervt. Ein paar Tänzer fuchtelten irgendwo versteckt mit Feuer herum. Dafür habe ich kleine Kinder mit Lagunen-Hai-Geschichten erschreckt und Knuffel hat sich mit Knoblauchsoße vollgekleckert. Ein nettes älteres Ehepaar haben wir auch noch getroffen, die uns dann fröhlich plappernd erzählten, dass sie seit 16 Jahren immer Urlaub in Burhave machen. Ich fasse es nicht – am langweiligsten Ort der ganzen Nordsee.

Ein paar Bilder habe ich auch mitgebracht.

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Strudelkämpfen

Da ich gestern trotz Ankündigung nicht schwimmen war (ich hab’s schlicht verpennt), absolvierte ich mein #Fit for JiB Schwimm-Programm am frühen Sonnabend (also eben), und es war großartig. Jetzt, wo die Ferien vorbei sind, habe ich die Schwimmhalle quasi für mich alleine. Dass ich selbstverständlich 50 Minuten brav Bahn für Bahn geschwommen bin und auch ein paar Mal die immer noch 40 Stufen zur Rutsche erklimmt habe, muss ich nicht mehr explizit erwähnen, schließlich plansche ich ja nicht zum Vergnügen. Aber etwas Neues ist dazu gekommen: Strudelkämpfen. Da gibt es so ein Strudelkanal, kreisrund und zu jeder vollen Stunde wird die Strömung angeschaltet. Blöderweise erwische ich die volle Stunde so gut wie nie, da ich da immer noch mit Schwimmen beschäftigt bin. Aber was soll’s, Karniggels kriegen das auch ohne Strömung hin, und da der Strudel ohne Strudel ziemlich leer war, gehörte er ganz und gar mir allein. Ergo bin ich immer im Kreis gelaufen. Das Wasser reichte bis zur Brust. Hölle, war das anstrengend. Hatte ich mich dann nach ein paar Minuten eingegroovt und meinen eigenen Strudel damit erzeugt, änderte ich die Richtung. Boah – Kraftakt. Der Bademeister beäugte mich misstrauisch, dem kam das ganze nicht geheuer vor, schätze ich.

Jetzt – beim Frühstück auf’m Balkon – merke ich, wie die Beine schwerer und schwerer werden. Es fühlt sich außerordentlich gut an.

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Laufen

war heute irgendwie schwer, zumindest die erste Viertel Stunde. Die Beine klebten wie Blei am Boden und die Waden taten weh. Aber ich hab’s durchgezogen und bin wieder ein bisschen mehr und schneller gerannt. Nicht viel, aber für meine Verhältnisse doch enorm. Vor allem bin ich extrem stolz, dass ich das Pensum von letzter Woche nicht nur halten, sondern ein kleines bisschen verbessern konnte. Nach 15 Minuten war es dann auch okay, ich hatte meinen Rhythmus gefunden. Im Kopf Good Charlotte und neue Ideen für Lennie und Tom. Es wird wohl doch keine kurze Geschichte – einige werden sich bestimmt darüber freuen.

Während der ganzen Lauferei verbot ich mir selbst, auf die Uhr zu schauen, aus Furcht, es könnte mich zu sehr frustrieren, langsamer als letzte Woche zu sein. Es stellte sich dann heraus, dass ich sogar wieder eine Minute schneller war. #FIT for JiB Konto wächst damit heute um 54 Minuten Laufen.

Morgen habe ich frei. Yippie. Wurde auch langsam mal Zeit. Ich habe jetzt seit Pfingsten die Wochen durchgearbeitet und ich merke, dass ich mal wieder ein paar Tage am Stück frei brauche. Wie ich den freien Tag verbringen werde, weiß ich noch nicht; Haushalt ist ja immer und vielleicht geh ich ja auch morgens noch eine Runde schwimmen.

*lach* Gerade stelle ich fest, dass ich mir selbst eine Woche voraus bin: Die ganze Zeit war ich der Meinung, dass die Sail 2010 in Bremerhaven schon an diesem Wochenende stattfindet. Tut sie aber gar nicht, sondern erst das letzte August-Wochenende. Fein; denn dann können wir ja am Freitag oder am Sonnabend entspannt den Kristallpalast stürmen und „Die Legende von Aang“ in 3D schauen. Außerdem ist Zwiebelkuchen- und Federweißerzeit. (Ja, das gönn ich mir, trotz Fit for JiB). Möge das Wochenende also erholsam sein – für euch ebenso wie für mich.

Und dann ist ja auch schon bald Montag und mein Aqua-Plansch-Kurs startet, auf den ich schon sehr neugierig bin und über den selbstverständlich gebloggt wird.

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Land unter

… in Oldenburg. Es schüttete ca. eine Stunde lang aus allen Himmelseimern … und dann ging nichts mehr. Badminton fiel aus, weil die Halle sich am anderen Ende der Stadt befindet und man überhaupt nicht mehr vorwärts kam. Gesperrte, überflutete Straßen und hupende, genervte Autofahrer. Einer hat es sogar geschafft, in der Unterführung überflutet zu werden. Sein silberweißer Mercedes stand bis zu den Türen im Wasser. Sah irgendwie bedauernswert aus, als ich Audileinchen an dem heulenden Autofahrer vorbeisteuerte, während der Polizist hektisch mit der Kelle winkend andere davon abhielt, ebenfalls in das Flutloch zu fahren. Hätte ich meine Kamera dabei gehabt ….

Bilder der NWZ

Irgendwie habe ich es dann doch geschafft, aus OL herauszukommen, leider zu spät, als dass ich jetzt noch in die Schwimmhalle hätte gehen können.

Was für ein Tag!

Morgen wird aber wieder brav gelaufen.

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Hometrainer

Es schüttete aus allen Eimern, als ich nach hause kam. Keine Chance, in die Laufschuhe zu hüpfen und wegzulaufen. Okay, ich hatte auch nicht wirklich große Lust heute. Aber dem inneren Schweinehund das Gefühl geben, die Oberhand wieder zurückgewinnen zu können, wenn ich ihm heute nachgebe? No! No! No! Also … rauf auf den Hometrainer, sobald Hubby von selbigen gefallen war, und gestrampelt gegen die Apokalypse, während Dean und Sam den Mandroid zur Strecke brachten und Kater Klecks die ganzen 45 Minuten lang seinen Kopf durch den Ritz im Fliegenfenster steckte. We are so screwed! Ich bin es auch … klatschnass, als wäre ich doch im Regen gerannt und dead …. aber glücklich, den inneren Köter beleidigt knurren zu hören.

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Männer al dente

… gab es wieder nicht im Kino, irgendwie kamen wir zu spät und die Nudeln waren bereits seit einer halben Stunde weich (sprich: Der Film lief schon seit 30 Minuten, als wir endlich beim Kino ankamen). Aber es gibt ja noch mehr Filme, und so wurde es dann ME TOO – Wer will schon normal sein? – ein Film über einen Mann mit Down-Syndrom, der sich verliebt. Sehr anrührender Film, aber nicht rührselig, der sich auf jeden Fall gelohnt hat.

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Montags-updates

… sind irgendwie gerade total „in“, vielleicht weil Montage als grausam verschrieen sind. Der heutige Montag macht bei mir heute seinem Ruf, grausam und unerbittlich zu sein, alle Ehre. Am liebsten würde ich mich zurück ins Bett verkriechen, die Bettdecke über den Kopf ziehen und Schlaf nachholen, der irgendwie die letzte Nacht nur stümperhaft sich einstellen wollte. Entsprechend torkelig und schusselig hocke ich heute im Büro, dope mich mit Kaffee und bin froh, wenn mich niemand weiter anspricht. Den Kram erledigen, nicht hetzen (Chef ist ja im Urlaub) und immer brav eines nach dem anderen. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Arbeit immer mehr wird. Ich bin so was von urlaubsreif! Aber der ist noch in weiter Ferne *seufz* oder wird gleich gestrichen, weil ich zu blöd bin und immer erst die anderen Urlaub beantragen lasse. Für mich bleiben dann die Novembertage übrig.

Meine letzten freien Tage waren zu Pfingsten. Ach ja … das Pfingstwochenende .. #AECON … Impala … Jim, Misha, Chad, Tracy, Mark, Sam …. und natürlich meine Mädelz …. ist das wirklich schon wieder 3 Monate her?

Am Wochenende sind wir super vorangekommen mit dem #rewatching von Supernatural. Es macht einfach Spass, mit dem Mädelz via Skype gemeinsam zu gucken und im Anschluss die Bilder zu basteln. Auch, wenn wir jetzt in besonders emotionale Gefilde kommen und jedes Herzbreaking wieder so sein wird wie beim ersten Mal. Aber erst mal kommen ja noch Changing Channels and Real Ghostbusters … Zeit, Luft zu holen und zu lachen und das blöde Schicksal von Dean und Sam noch ein bisschen zu verdrängen. (Ich bin gerade total melancholisch)

#Fit for JiB fällt heute flach, weil: Kino-Mädelz-Abend. Ständig verschoben, starten wir heute den 4. Versuch, wenn der scheitern sollte, dann lassen wir es eben. So wichtig sind Männer al dente nun auch wieder nicht.

Morgen geht es wieder auf die Laufstrecke. Eigentlich sollte ich heute schon Laufen, ich bin in der Stimmung dafür. Einfach weglaufen, dem Montag, der schlechten Laune, der Müdigkeit, den Kopfschmerzen  …

Na gut, es wird nicht weiter lammentiert. Nutzt ja eh nichts. Mal sehen, was diese Woche so bringt. Na dann … auf in den Kampf.

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Housecleaning

…  ist definitiv würdig, mit auf das #FIT FOR JiB Konto aufgenommen zu werden. Bin fix und alle … aber die Wohnung ist geschrubbt. Und wenn ich jetzt noch einmal Klecks erwische, wie er Socken hinter die Couch verschleppt, um mit denen sonst was dort anzustellen, dann … dann … keine Ahnung, was dann *lach*

Dusche!

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An die Leser

.. die es doch hoffentlich für diesen Blog gibt. Wißt ihr, warum ich mich damals entschlossen habe, meine Geschichten und (zugegeben) manchmal merkwürdige Gedanken in Blog-Form zu teilen? Weiterlesen →

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Heulend bei A.T.U.

Da ich ja jeden Tag ziemlich weit zu fahren habe zur und von Arbeit nach hause, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, in dieser Autofahrzeit auch gerne mal Hörbücher zu konsumieren. Letzte Woche hörte ich “Marley und ich – mein Leben mit dem frechsten Hund der Welt”. Gelesen von Heiko Deutschmann wird darin die Geschichte eines Labradors in einer amerikanischen Familie geschildert – lt. New York Times zum brüllen komisch, an manchen Stellen auch durchaus nett und lustig. Kurz und gut: durchaus ein Hörbuch, was man entspannt auf dem Weg nach hause hören kann — oder eben auf dem Weg zu ATU, wie am Donnerstag Abend.

Ich war spät dran, ATU würde um 19 Uhr schließen und vorher musste ich es noch schaffen, Audileinchen abzuliefern! Ich fuhr also so vor mich hin und hörte den Geschichten über den Hund Marley zu … als ich zu dem Kapitel kam, wo dieser (da bereits sehr alt) immer gebrechlicher wurde und schließlich seine letzten Tage anbrachen. Und ich heulte Rotz und Wasser im Auto, schniefte und schluchzte und wollte gar nicht hören, wie sich die Familie von Marley verabschiedete! So kam ich bei ATU an, hatte wie immer keine Taschentücher mit, musste aber aus Zeitmangel auch gleich an die Rezeption … und da stand ich nun, Tränen überströmt, verrotzt, schniefend und schluchzend übergab ich die Schlüssel an den Herrn von der Autoannahmestelle: “Mein Audi *seufz* muss *schnaub* zum TÜV *schluchz*, wir hatten *schnief* nen *schluck* Termin *Tränen abwisch*”.

Wahrscheinlich dachte der Mann vor mir, dass ich das Gefühl hatte, Audileinchen gerade der Schrottpresse übergeben zu haben, und ich deswegen so zerknirscht und aufgelöst in der Gegend herumstand. Jedenfalls startete er einen halbherzigen Versuch mich zu trösten, indem er mir versicherte, dass Audileinchen doch gar nicht so furchtbar aussehe und bestimmt durch den TÜV kommt. Ich murmelte noch erklärend zwischen zwei Schniefern, dass ich gerade ein trauriges Hörbuch gehört und noch keine Zeit hatte, mich wieder salonfähig herzurichten.

Am Freitag dann wartete ich auf den ATU-Anruf, weil verabredet war, dass sie bei größeren Sachen vorher Bescheid geben sollten (und ich rechnete fest damit, dass mal wieder ne größere Reparatur fällig sein würde). Als sie sich kurz vor Ladenschluss immer noch nicht gemeldet hatten, machte ich mir ernsthaft Sorgen und sah Audileinchen in Gedanken bereits verschrottet, erklärte mir das Schweigen der KFZ-Heile-Macher jedoch damit, dass sie sich aufgrund meines emotionalen Tieffluges am Tag zuvor nicht getrauten, mir die schreckliche Nachricht von Audileinchens Tod per Telefon mitzuteilen. Also rief ich an, fragte nach und bekam zur Antwort: “Wir haben nichts gefunden!” – Was ich aber übersetzte mit “Wir haben das Auto nicht gefunden!” (Auf den Gedanken, dass sie keine Mängel gefunden haben, kam ich gar nicht). Ich einer Panik nahe versicherte aber meinerseits am Telefon, dass ich das Auto ganz bestimmt und höchst persönlich am Vorabend abgegeben habe, was der nette Mensch hinter der Theke bestimmt bezeugen kann, wenn er sich an eine völlig aufgelöste und verheulte Person erinnern möge.

Es klärte sich alles auf, Audi bekam seinen TÜV, diverse ATU-Bejackte vermutlich noch einen Lachkrampf, zumindest aber ein Grinsen, das Hörbuch seinen Platz im CD-Regal und diese Seite hier eine neue Geschichte – oder ist es doch eher ein Blog?

März 2007

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Schwimmen ist manchmal anstrengender, als es aussieht

Das FIT FOR JIB Konto  wächst weiter. Heute war Schwimm-Tag, nachdem ich ja nicht mit dem Fahrrad ins Büro fahren konnte. Andere Geschichte und abgehakt. Dafür war ich eben heute Schwimmen, und ich meine Schwimmen. 60 Minuten lang, Bahn um Bahn, immer um Omas und planschende Kinder herum. Hätte ich aufgehört zu schwimmen, wäre ich nicht nur abgesoffen, sondern – was weitaus schlimmer ist – meine Schwimmbahn wäre sofort vollstens okupiert worden. Also weiter … schwimmen .. schwimmen … schwimmen. Wer behauptet, Schwimmen sei Wellness, lügt. Zum Schluss noch 5 mal die 40 Stufen zur Rutsche hochgeschleppt – dann war ich fertig und kroch mit letzter Kraft unter die Dusche.

Jetzt sitze ich auf dem Balkon, genieße den Abend, höre Musik, twittere und fühle mich einfach abartig gut, wenn auch müde. Ich glaube, meine Arme sind jetzt doppelt so schwer.

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