Brian & Justin

Verdammt!

Jees! Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich sein könnte, aber ich habe mich verliebt! Himmelherrgottnocheins … noch eine Serie, nach der ich bereits nach 3 Episoden süchtig wurde. Und sie hat nur 5 Staffeln. Verdammter Mist! Und wenn ich jetzt anfange, auch Brian & Justin- FanFics zu suchen (und logischerweise zu finden), wird mein KINDLE schmelzen.

Die Staffelbox von QAF habe ich heute gekauft und kann es kaum erwarten, nicht mehr auf lausige Streams angewiesen zu sein.

Und #supernatural? Ich gestehe, ein bisschen habe ich ein schlechtes Gewissen, als würde ich fremd gehen in einer Beziehung, die nun schon seit über 12 Jahren andauert. Doch ich kann nicht anders! Es ist ja nicht so, dass ich SPN jetzt vergessen könnte (dazu wird es niemals kommen!), aber momentan ist mein ganzer Kopf voll mit QAF und eben Brian und Justin! Sogar das KINDLE spielt momentan eher eine Nebenrolle, bis ich mit allen Staffeln durch bin.

Oh – die 13. Staffel für supernatural wurde gestern offiziell bestätigt! Let’s dance!

Veröffentlicht unter Blog, QAF | Schreibe einen Kommentar

Fuck you, QAF!

Es fing harmlos an, mit einer Story (okay, zugegeben, diese stories sind selten harmlos), aber das war der Moment, wo es begann. Was, wusste ich noch nicht genau, aber es begann etwas. Die storyline ist von QAF gestohlen geborgt. Natürlich habe ich von der Serie gehört, aber damals war ich zu naiv oder zu beschäftigt oder schlicht zu beschämt, um sie zu schauen. Jetzt basierte eine Geschichte darauf, und ich war neugierig auf das Original. Youtube befriedigt Neugier; und ich fand ziemlich zu Beginn bereits ein FanVideo über die epic Lovestory von Brian & Justin. Die grandiose und tragische Lovestory! Damit war es bereits zu spät für mich, ich wollte mehr wissen, die ganze Geschichte erfahren. Also stream(t)e ich QAF. Youtube spoilerte mich logischerweise mit einem FanVid; ich wusste also um die Szene, in der Justin zusammengeschlagen wird vor den Augen von Brian, der zu spät kommt. Ich wusste also, es wird tragisch enden, vermutlich werde ich heulen, hemmungslos … und trotzdem wollte ich es schauen, mir das Herz herausreißen lassen lassen und in mein Universum zurückkrabbeln, wo es nur Happy Endings gibt.

Wie sich herausstellte, ist diese Serie nicht nur hot (very hot!), sondern auch witzig und sarkastisch und scharfsinnig, hinweisend, fordernd … und voller Liebe. Die Musik ist einfach genial und treffend.
Und nicht nur Brian & Justin krabbelten in mein Herz, auch Emmett und Ted und Miky und David, Lindsey & Melanie, Debbie und Vic. Alle. Verdammt! Mit allen ihren Spleens und Kinks und Träumen und Ängsten und Fehlern und Dummheiten und Hoffnungen.

Und dann kam das Staffelende der 1. Season immer näher, ich fürchtete diese Folge, von der ich doch schon wusste, was passieren wird. Aber nur diese eine Staffel (versprach ich mir selbst), nur bis zum Ende der epic lovestory von Brian und Justin … dann verlässt du QAF wieder.

Dann kam sie: Justin’s Prom-Night, der Tanz mit Brian, die Parkplatzszene … Blut, so viel Blut und Brian’s Tränen … ich konnte nicht mehr! Fuck you! QAF! Wieso hab ich mit dir angefangen? Und wer sagt, dass ich es mit dem Seasonfinale 1 nachts um 2.45 Uhr enden lassen muss? Als wenn ich da jemals eine Chance gehabt hätte! Also gleich season2 hinterher … nur um überrascht festzustellen, dass man FanVid-Zusammenschnitten nicht trauen sollte. Denn Justin hat überlebt.

Wie könnte ich jetzt aufhören, wenn es doch nun darum geht, das Trauma zu überwinden, nicht nur das, was Justin erlitt, sondern auch Brian’s Angst, Justin zu verlieren? The epic lovestory has never stopped!

Justin: I wish I could remember.
Brian: I wish I could forget.

Veröffentlicht unter Blog, QAF | Schreibe einen Kommentar

Der Erste 2-17

Tja, da ist es nun da, das 2017. Schon 5 Tage alt, und doch fühlt es sich für mich so an, als wäre gar nichts passiert. Alles ist wie immer: das Scheibenwischwasser am Mazda ist ständig alle, Büro-Hektik, Gerangel an der Kaffeemaschine, irgendwann geschafft zu Hause an ein paar Schnitten knabbern (denn das muss aufhören, dass der Pizza- und Nudelbringdienst jeden zweiten Tag klingelt und meine Lieblingsjeans verengt!). Dann supernatural oder neuerdings auch QaF, wobei supernatural immer und für alle Zeiten besonders bleiben wird …  also jedenfalls sobald ich irgendwie kann, flüchte ich in mein Universum; und dann fängt alles schon wieder von vorn an.

Bis auf heute. Heute ist mir mein Handy auf den Steinfliesenboden geplatscht. Display im Arsch. Trotz Schutzhülle und Kram. Es funktioniert zwar noch, aber es sieht A) Scheiße aus, fühlt sich B) beim Touchen Scheiße an und ich befürchte C) dass es demnächst qualvoll völlig verenden wird; was mich dann vor zahlreiche Probleme stellen wird. Denn:

Morgens weckt es mich, es stellt die Bad-Musik an, so dass ich beim Zähneputzen meinen Radiosender und die Nachrichten hören kann, ich schalte über das Handy das Wohnungslicht an und aus oder wechsel die Farbe und selbst die Lautstärke des TVs (wenn er dann mal läuft) wird über das kleine Ding geregelt. Wenn es also stirbt, bekomme ich ernsthafte Probleme und muss schlimmstenfalls zu Hause im Dunkeln sitzen mit Ohne Musik! Mist! Mist! Mist!

Aber wenigstens meinem KINDL geht es gut. Hey, wäre das meinem KINDL passiert, würde ich heute wahrscheinlich durchgedreht sein. Völlig! Total! Wie konnte ich nur so lange ohne KINDL überleben? Wie habe ich das vorher gemacht?

Nun, wie auch immer … ich bin mir noch nicht so ganz im klaren, was ich von 2017 halten soll, und deshalb bleibe ich erst mal misstrauisch vorsichtig.

Veröffentlicht unter Blog | Schreibe einen Kommentar

Take this – Jensen does have the last word 2016

Veröffentlicht unter Blog | Schreibe einen Kommentar

Der fast letzte Beitrag 2016?

Fangen wir mit dem absolvierten Weihnachtsfest an. 2016 erstmals ohne den kleinen Weihnachtsbaum, wir hatten einfach keine Lust drauf. Trotzdem war der Heilig-Abend gemütlich, verkuschelt, lecker … und anschließend verpennt. Eigentlich wollte ich zur Mitternachtsmesse gehen, aber ich habe es gelassen, fühlte mich einfach nicht danach.

Den 1. Weihnachtsfeiertag haben wir dann nachmittags bei den Schwiegereltern verbracht. Mir war ein wenig mulmig, hatten wir uns doch so lange nicht gesehen, und ich fürchtete, dass sich sämtliche Gespräche wieder um Krankheiten, Geld/no-Geld und Essen drehen würden. Aber es war … erstaunlich entspannt und erträglich, sogar lustig. Die parents-in-law haben sich erstaunlich gut gehalten, dafür, dass sie nun auch schon die 70iger-Grenze überschritten haben. Die Schwägerin allerdings – nun …. sagen wir es diplomatisch: Sie war vor 4 Jahren jünger. Und wie versprochen durften wir dann auch abends ohne Zirkus aber mit dem Versprechen, nicht wieder 4 Jahre ins Land gehen zu lassen, bevor man sich wieder sieht, nach Hause kutschen. Wo diese neue Winnetou-Verfilmung wartete … und nach 20 Minuten majorly suckte! Nein! Nein! Nein! Verdammt! Das ist einfach nicht mehr Winnetou und Old Shatterhand und deren sagenhafte Männerfreundschaft. Ich hab abgeschaltet und mich besser für die restliche Nacht in mein Universum verzogen. Da war ich sicher.

Am 2. Weihnachtsfuttertag gab es dann endlich die jährliche Gans; wie immer lecker und köstlich und so Wert, darauf 364 Tage zu warten.

Und dann kam der Dienstag, Bürotag; der sich für mich wie ein Montag anfühlte. Chef (eigentlich sollte er gar nicht im Büro sein) überraschte mit einem Kurzbesuch, der ganze 5 Minuten dauerte, wünschte einen guten Rutsch und ließ mich mit gefühlten 5 Millionen Akten alleine.
Dachte ich noch, ich könnte – wenn ich schon zwischen den Jahren quasi alleine im Büro bin – der KINDLE-Versuchung nachgeben und es ruhig im Büro bleiben lassen, überraschte ich mich selbst; denn … wow … es war einfach so viel zu tun, dass ich gar keine Zeit für das geliebte KINDLE hatte. Ich arbeitete! Ernsthaft und verbissen kämpfte ich mich durch Akten und Buchhaltung und Special Aufträge und schleppte abends noch die geschriebenen Mappen ins andere Büro zur Unterschrift, wo R. bald zusammenbrach bei der Aussicht, noch so viel durchzusehen und unterschreiben zu müssen. Und so verbrachte ich die letzte Bürowoche 2016 im Arbeitswahn; und bin nun recht zufrieden mit mir selbst und froh, dass wir für Silvester keine wirklichen Pläne haben. Ich brauche mein Bett und mein KINDLE und womöglich die eine oder andere Kopfschmerztablette, denn ja … der Kopf macht Zirkus; oder es ist eine Erkältung, die sich aber nur tarnt. Wäre nicht der erste Jahreswechsel, den ich schnupfend und schniefend hinter mich bringen würde.

Das war es also fast mit dem Jahr 2016. Es war ein relativ doofes Jahr; vor allem mit diesen vielen Todesmeldungen von Celebreties, die einen aus der Bahn zu werfen drohten. Man traute sich am Schluss ja schon gar nicht mehr auf Twitter, aus Angst, wessen RIP-Tweets man dann wieder lesen würde. Spock – Winnetou – Cicero – David Bowie – Goerge Michael – Prinzessin Leia …. und und und. Dazu noch die Terrorschreckensnachrichten und ein Trump als Wahlgewinner in den US, ein BrExit, dessen Auswirkungen noch gar nicht absehbar sind; Angst- und Hass-Gebrülle (virtuell und real).

Einzige Lichtpunkte in 2016 waren für mich die JIB (of course), die neue Staffel 12 und Jensen’s Twins. Und die vielen vielen … VIELEN … Stories, die ich ergattern konnte.

Was 2017 bringen wird? Ich weiß es nicht. Nicht ganz. Möglicherweise umhauende Veränderungen, möglicherweise aber auch nicht. Ganz sicher aber Hawaii *kreisch* – und bis dahin kämpfe ich mich einfach weiter durch alles, was auf dem Weg dahin liegt. Mit mehr Sport (oh ja, das Sportprogramm muss definitiv wieder ausgebuddelt werden 2017), der ungedämpften supernatural-Sucht und noch mehr Geschichten!

Und nun erst mal Kaffee und ein wenig Couch, bevor der letzte Hausputz 2016 absolviert werden muss, damit der Heizungsableser nicht mit den Augenbrauen rollen muss. 😉

Veröffentlicht unter Blog | Schreibe einen Kommentar

Holy what?

Es kommt mir noch immer so vor, als wäre es erst vorgestern gewesen, dass ich den Blogeintrag verfasst habe, was ich von 2016 erwarte, wie sehr mich dabei die FF J2 AU stories sicherlich begleiten werden und ich einen Weg finden würde, nicht zu sehr zu schwanken zwischen den Universen, sondern eine Balance zu finden. Das war hier

Und nun ist bereits wieder Weihnachten, der Vormittag vor der Heiligen Nacht; und es fühlt sich noch immer alles so an, als würde es dieses Jahr anders sein, gewöhnlicher, irgendwie falsch? Weil ich eigentlich gar nicht da bin, nicht hier, sondern … woanders. ?

Ich sollte das nicht bloggen; darf man so was bloggen? Für alle Welt lesbar und einsehbar, in mein Innerstes, wie sehr ich gerade zerrissen bin, zwischen WIE ES EIGENTLICH SEIN SOLLTE und WO ICH EIGENTLICH SEIN WILL … nämlich bei mir, bei IHNEN.

Der Baum ist noch nicht geschmückt und ich frage mich ernsthaft, ob es überhaupt Sinn macht, ihn für die paar Tage aufzustellen und herauszuputzen. Für wen? Am liebsten wäre es mir, wenn man mich mit meinem KINDLE in Ruhe lässt; und es würden total traurige Geschichten sein, die ich lesen und lesen würde, bis mein Herz blutet und bis die Liebe siegt, wenigstens dort, in meinem Universum, wo immer die Liebe siegen wird, egal, wie grausam und dramatisch die Ereignisse sich auch überstürzen.

Aber nein, natürlich kann ich mich nicht mit meinem KINDLE in meine eigene Welt vergraben. Wir werden die Schwiegereltern besuchen fahren. Morgen, am 1. Weihnachtsfeiertag, und es wird der erste Besuch sein nach 4 Jahren! Ich habe … Angst? Angst ist nicht das richtige Wort … Unruhe … Es wird ein höflicher Besuch werden und ich werde über alles, was mir lieb ist und das mich strahlen lässt, schweigen müssen. Es wird vermutlich anstrengend, künstlich, verspannt … nein, ich freue mich nicht darauf, Blicken ausgesetzt zu sein, die mich beurteilen und verurteilen.

Heute Abend habe ich versprochen, zur Mitternachtsmesse zu kommen, zu der Atenser Kirche, zu J. Ich  möchte, und ich möchte gleichzeitig auch nicht. Und auch hier spielt eine andere Angst mit in die Gefühle. Angst, nicht die richtigen Worte zu finden, wenn G. & E. und Tante A. anfangen werden zu weinen. J. würde mich verstanden haben, oder zumindest würde sie mich nicht für das, was ich fühle, verurteilen. Statt dessen werde ich in G,’s Armen liegen und hilflos sein, wenn doch alles, was er sich wünscht, ist, dass es seine Tochter sei, die er an diesem Weihnachten umarmen kann.

Black Sabbath’s SOLITUDE spielt, in Dauerschleife, wie so oft in letzter Zeit. Ist es nicht erschreckend, wie ein einziges Lied ganze Seelenabgründe offenbaren kann?

Veröffentlicht unter Blog | Schreibe einen Kommentar

Es ist noch zu früh für einen Jahresrückblick

… es ist auch noch zu früh, um irgendwas anderes zu tun, als auf dem Sofa zu sitzen, Kaffee zu trinken, Musik zu hören, dem Kater beim Gähnen zuzuschauen und Twittertweets über den Bildschirm huschen zu sehen.

Ich weiß noch nicht so recht, was dieser Samstag bringen wird. Vor hatte ich Einiges: Einkauf, Haushalt, Friseur (es würde mal wieder Zeit, aber nach dem letzten Fiasko traue ich mich nicht wirklich).

Aber aufraffen kann ich mich zu nichts!

Veröffentlicht unter Status | Schreibe einen Kommentar

LOTUS

oder Lucifer Of The United States … (und wir reden nicht von Trump!)

Spoiler-Warnung – like always.

Uff! Ich muss von hinten anfangen.

SAM & DEAN in Ketten und in Gewahrsam des Secret Services, und wie bitte schön soll ich diesen Blick des einen SS-Agents interpretieren?
LUCI – im Demon/Angel-Einfang-Ei, das sie von
Mr. KETCH himself bekommen haben, der mal eben vorher den CIA wegpustete und aktuell mal hilfreich war
die Geliebte des POTUS mit dem Baby von LUCI (es wird ein Nephilim, aber Hauptsache, es ist gesund!) auf der Flucht vor CAS – und Hell: Züchten sie da gerade den Gegner für die kommende Staffel?
SAM – der heimlich die British Men of Letter anfunkte … für … backup? Denn wie zur Hölle sollen sie an den Präsidenten herankommen?
Agent CAS and Agent CROWLEY – We gotta stop this! sagt DEAN mit einem Augenrollen; aber ich finde es immer noch lustig.
CROWLEY, der Mommy’s Arschloch-Lover mal eben blutig in ihr Gesicht schnippst, the sweetest thing you’ve ever done for me!

Fragen:
Wieso noch mal ließen sich SAM & DEAN vom Secret Service festnehmen? Hätten sie das nicht ahnen können, dass man sie nicht so ohne weitere Erklärung vor einem bewusstlos herumliegenden human/POTUS schulterzuckend stehen lassen würde? Wieso noch mal konnte sich CAS nicht um den Schlamassel kümmern? Das wäre die logischere Variante gewesen, CAS kann immerhin auch Gedanken / das Bewusstsein manipulieren, was er ja kurz vorher im Schrank demonstrierte.

Was genau bezwecken die British Men Of Letters nun eigentlich? Mr. KETCH liefert mal eben ein paar Waffen und zieht sich dann zurück? Sind sie nun Alliierte, oder herrscht nur Waffenstillstand, bis das Problem LUCI aus der Welt ist?

Und ist das LUCI-Problem wirklich aus der Welt? Wenn ich das richtig verstanden habe, haben sie einen Weg mit dem Ei, LUCI aus jedem vessel zu exorzieren, ohne das Vessel tödlich zu verletzen, aber letztendlich konnte ROWENA ihn nicht mal eben so in den cage zurückhexen. Und LUCI – werdender Vater for the very first time – wird den Teufel tun und sein Baby im Stich lassen. Das könnte noch interessant werden. Die Angels sind jedenfalls bereits in Aufruhr, und CAS bekam quasi so was wie ein stroke alleine vom Gezwitscher im Angel-Radio.

Die Dialoge zwischen CAS – CROWLEY – SAM & DEAN, als sie Kelly darüber aufklären dass ihr geliebter Präsident eigentlich LUCIFER himself ist, sind köstlich. CROWLEY! Not helpful! LOL

Brotherly moments … wenn Blicke mehr sagen, als Worte! Ich brauch das so sehr. DEAN musste nicht sagen „We are so screwed!“; wir haben es gesehen.

Veröffentlicht unter Supernatural | 6 Kommentare

Geschützt: Seelenlochmonsteranschlag – PW auf Anfrage

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Blog | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Das Krimi-Experiment

Neulich kam G. zu mir und behauptete, er hätte da einen Film, von dem der Regisseur behauptet hätte, dass der Zuschauer nicht auf die Lösung kommen würde. Und so startete das Experiment. Ich habe nicht geschummelt.

Der Film heißt: The Body (und ist wirklich empfehlenswert). Hier nun meine Gedanken während des Schauens:

(Klick auf die Bilder sollte diese brav vergrößern im eigenen Fenster)

bild1

bild2

bild3

bild4

bild6

bild7

bild8

bild9

bild10

bild11

Okay, ich gebe zu, ich habe die Lösung nicht erraten können, auch wenn ich mich angestrengt habe, um die Ecke zu denken. Immerhin hatte ich zumindest einmal schon kurz den Fall des Inspektors mit den derzeitigen Ereignissen im Film in Verbindung gebracht. Aber das war es auch schon.

Fazit: Sehr spannend, überraschende Auflösung … und nun habe ich euch, falls ihr den Film selbst noch sehen wollt, total böse das Ende verraten.

Veröffentlicht unter Blog | Schreibe einen Kommentar

Rock Never Dies

… aber Vince Vincente schon, der bzw. Rick Springfield ist nun wohl auch #supernatural-Geschichte.
Ich habe gerade die Episode geschaut (und danke der Eingebung, dem Schicksal, der Glücksfee – what ever – für das little program das ich fand, womit streamen so viel einfacher wurde und vor allem: funktionierend).

Wo war ich? Ach ja, also ich habe gerade geschaut. Dass, was am tiefsten an Gefühl sofort hängen blieb, war das liebevolle brother bitching – im Prinzip fehlte nur noch Bitch & Jerk. Es tat so unendlich gut, die beiden so entspannt miteinander umgehen zu sehen. Die Eingangsszene, wo DEAN mit MOM dieses WORD-Scrabble-Dings spielt – und verliert. Im Impala, als SAM nicht mit der Sprache rausrücken will, dass er LADYHEART von Vince hört, und stattdessen was von Luther und Protestanten und Podcast faselt, bis DEAN den Stecker zieht. Ich hab so gelacht! Die Wasserspenderszenen  …. DEAN Gitarre spielend …. Ach …

Und auch die CAS & CROWLEY Combo – I love it! „For what spell is this? – It’s breakfast! I’ve seen worse.“ LA-bashing deluxe.

Tja, und die Erkenntnis des frühen Freitag-Morgens kurz vor Büroabflug? LUCI macht nur so ein Theater, weil Dad schon wieder mit „aunty Amara“ in den Sonnenuntergang ritt und Kids und Planet sich selbst überließ. LUCI hat keinen Plan, kein Motiv … er will einfach nur spielen und seine Spiele enden für die meisten tödlich und zerstörerisch. LUCI braucht nun wieder ein neues vessel. Das SDCC-Quartett hat es sich zur Aufgabe gemacht, LUCI zu stoppen – it’s personal. (Btw.: CROWLEY sah ziemlich zertrampelt aus im Gesicht, und war das ein fast besorgter Blick von DEAN?)

Wie auch immer, man muss diese Folge einfach nur gern haben, wegen der vielen kleinen Seitenhiebe in alle Richtungen, wegen SAM & DEAN in Lederjacken, wegen CROWLEY & CAS als Agents.

12-07

Veröffentlicht unter Supernatural | Schreibe einen Kommentar

Unruhige Nacht

I should have known! Es ist nie gut, nach einer Woche Urlaub, in der sich der Biorhythmus bereits nach 48 Stunden in den Nachteulenmodus verabschiedet hatte, am Sonntagabend erst um 22 Uhr ins Bett zu klettern und dann noch den Irrsinn zu begehen, mit einer zweiten story anzufangen. Eine, die ich zwar schon kenne, vor Monaten gelesen habe, die (wie alle KINDLE-stories) ein Happy End hat, und nichtsdestotrotz mich dermaßen aufwühlt, dass ich nicht aufhören konnte mit lesen. Und dann war es 1.22 Uhr, und in meinem Kopf waren Blut und Tränen und eternal and epic love und … Gleichungssysteme! Es war Chaos, es war anstrengend, es war aufwühlend und fast schlaflos. Und dann piepte der Wecker und das Licht sprang an und der Kater mauzte ‚Komm und gib mir Futter! Mach schon!‘ und der Montag begann; und ich fühle mich, als wenn ich die Kaffeemaschine heute fest umklammern und nie wieder loslassen sollte. And the kicker is: Ich lächel dabei; es könnte trotz allem ein guter Montag werden. Schau’n wir mal.

Wenigstens gibt es diese Woche eine neue Folge #supernatural; die Rocker-Episode, und ich bin gespannt – gespannt – gespannt … und aufgeregt und besorgt. (Ich bin immer besorgt, ist das auch ein Wunder?)

dean

Veröffentlicht unter Blog, Supernatural | Schreibe einen Kommentar

Und es ist schon wieder Adventszeit

advent2016

Ist das zu glauben? War es nicht erst vorgestern, dass wir unterm (wenn auch künstlichen) Weihnachtsbaum saßen, Kekse futterten und Holunderbier tranken, seltsame Spiele spielten und uns halb kaputt lachten dabei? Und jetzt ist schon wieder freaking 1. Advent und ich frage mich, wo die Zeit hin ist! Es kann doch nicht schon fast ein ganzes Jahr wieder vorbeigeflogen sein?
Doch, ist es. Ein Jahr und knapp 700 KINDLE-Stories später.
Habe heute den kleinen Adventskranz gebastelt, wobei es ja kein Adventskranz ist. Während des Dekorierens habe ich Quincy geschaut, in English, und mich gewundert, wie viel ich sogar verstanden habe. Jetzt warte ich auf meine Family, um den ersten Stollen des Jahres 2016 zu probieren; ob es noch zu früh ist für Drei Haselnüsse für Aschenbrödel?

Happy Advent 1th to everyone.

Veröffentlicht unter Blog | Schreibe einen Kommentar

Just Friday

Ein freier Freitag immerhin, so wie die ganze letzte Woche frei war für mich. Kein Büro – fast kein Büro. Vormittags-Chef hatte gestern seinen Geburtstag und ich hatte sein Geschenk besorgt und das musste natürlich ins Büro. Chef’s Gesicht war königlich, als er mich im Büro am Aktenschrank herumhantieren sah, in meiner Urlaubswoche – und es dauerte auch nur 75 Minuten, bis er mich herauskomplimentierte. Urlaub ist eben Urlaub.

Und was habe ich gemacht? Eigentlich wollte ich die Wohnung auf Hochglanz schrubben, oder wenigstens aufräumen, und zumindest das Bad ist jetzt immerhin wieder vorzeigbar; aber der Rest der Urlaubstage? Versunken im Universum. Ich hätte es auch ahnen können. What else? Wenn man mich schon 24 Stunden am Tag mehr oder weniger mit meinem KINDLE alleine lässt? Wie hätte ich widerstehen sollen? Ich hatte keine Chance! So verschlang ich story after story; oder sie verschlangen mich, ich weiß oft nicht mehr genau, in welcher Reihenfolge. Aber es ist okay. Meistens. Manchmal beeinflussen mich die Geschichten emotional so sehr, dass ich noch Stunden/Tage danach wie im Trance durch die reale Welt stolpere und mir meiner eigenen Emotionen nicht sicher bin. Sind es meine? Oder ein Afterglowing, weil die Geschichten so tief gehen manchmal? Vielleicht ein Mix aus beiden? Es ist eigentlich egal – ich fühle, damit ist es meins, es ist das, warum ich dieses Universum so sehr liebe und brauche und mich nicht trennen kann.

Es gab keine neue Supernatural-Folge heute – Thanksgiving-Pause. Jensen ist dankbar für Family und friends, für die dallascowboys (who ever this is) und für Piecaken. Und ich bin dankbar, dass ich fühlen kann, dieses Universum habe; für ihn, für J2, für #supernatural.

Dann war da noch die Doku auf ZDF über Depressionen, die ich mir gestern in Ruhe in der Mediathek angeschaut habe. Vieles darin war vertraut, einiges nicht. Mein „schwarzer Hund“ ist ein Seelenlochmonster, das immer da ist, seit ich denken kann, mich nie verlassen hat. Manchmal ist es nur einfacher, es zu ignorieren und meine Seele mit helleren Gefühlen zu füllen. An anderen Tagen droht es mich gänzlichst aufzufressen. Dann ist da nichts.

Heute schwanke ich ein wenig dazwischen; es könnte jederzeit kippen, in die eine oder andere Richtung, zum besseren oder zum schlimmeren. Kann ich das beeinflussen? Vermutlich könnte ich; eine Dusche könnte, frische Luft … oder zum 49. Mal SOLITUDE von Black Sabbath hören und dem Monster seinen Willen lassen. Die eine Geschichte lesen, von der ich weiß, dass sie mich trotz Happy End dermaßen ins Loch schubsen wird, dass das Monster happy grunzen würde, mich wieder gänzlichst in seinen Fängen zu haben. Warum ich das freiwillig zulassen würde? Weil auch das Gefühle sind, die zu mir gehören.

Veröffentlicht unter Blog | Schreibe einen Kommentar

Week off

Einfach so. Keine Büros, keine Akten, keine Synopsen, nicht mal den montäglichen English-Abendkurs, denn der wurde gerade eben via WhatsApp gecancelt, und ich kichere vergnügt vor mich hin, weil es einfach passt! No reason to leave couch/bed, oder duschen zu gehen. Wobei: Letztes sollte ich vielleicht doch mal meiner Umwelt zu liebe, denn … ach egal .. heute nicht. Heute darf ich faul sein und nur das machen, worauf ich Lust habe. Eben war das Kaffee und Apfel-Walnuss-Brot mit Hagebuttenmarmelade und Celebrating The Life Of Asa Fox. Kann man seine Montage besser verbringen?

Montag ist gar nicht so eine Bitch, wenn man frei hat, aber das wussten wir ja schon immer.

Veröffentlicht unter Status | Schreibe einen Kommentar