Just give me more Justin & Brian

… und wenn schon nicht als nächste Staffel (*seufz* – es gibt ja nur 5, und von der 5. weigere ich mich noch immer, die letzten 2 Folgen mir anzusehen, weil … ja … Let me keep my fucking perfect love bubble!).
Wo war ich? Ach ja … wenn es also schon keine neuen Staffeln gibt und geben wird, wobei es auf Twitter ein paar Gerüchte und Petitionen und Versuche gibt, Showtime davon zu überzeugen, dass man eine neue frische QAF-Aufmachung braucht und eventuell der oder jener Brian und Justin etc. schauspielern könnte … WHAT? Nee … vergesst es! Brian ist immer Gale, und Justin ist immer Randy; was anderes will ich gar nicht. Wie könnte man denn die Schauspieler jetzt einfach umtauschen? Seid ihr irre? Ich verzettel mich schon wieder! Sorry …

Wenn es also schon keinen Seriennachschub geben wird in nächster Zukunft, dann muss ich eben FanFic-stories verschlingen! Und das tu ich! Sorry J² AU – stark vernachlässigt seit 2 Monaten, ich weiß. Aber Justin & Brian ist einfach so hot! Es gibt einige Geschichten, die richtig, richtig gut geschrieben sind, die ich kaum weglegen kann, bis ich endlich beim ersehnten und so notwendig gebrauchten ewigen Happy End angekommen bin, und wenn ich sie dann zu Ende gelesen habe, dann ist da dieses Gefühl des Verlustes. Of course ich werde manche Geschichten nochmal und nochmal lesen, aber es wird nie so sein, wie beim ersten Mal.

Und dann sind da die Geschichten, die ich auf meiner favoriten Spielwiese finde, die sich in der summary so fantastisch gut anhören – genau der Stoff, aus dem meine bösen, nicht jugendfreien Träume gemacht sind; und dann lese ich die ersten 3 Sätze und es ist in ICH-Form geschrieben?! Wer tut denn so was? Ich kann keine stories in ICH-Form lesen! Verdammter Mist!

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Von feigen Spinnen-Attentaten und Wurzelentzündungen und überhaupt

Seit Wochen schleppe ich diese Erkältung mit mir herum. Seit Wochen! Ich habe es so satt! Glaubt mir. Immer ein bisschen noch Husten und Schniefen und Kratzen im Hals – nicht zu viel, dass man sich elend fühlen würde, aber eben auch noch nicht wieder völlig Bonsai-Bäume-Ausrupfend gut.
Und seit einigen Tagen ist da dieser Schmerz im oberen linken Kieferbereich. Kein konkreter Zahn, ich kann beißen und kauen und auf Eis herumlutschen; alles kein Problem. Doch ab und an schießen nun Schmerzwellen durch eine Zahnwurzel und ich weiß: ich bin verdammt! Noch klammere ich mich an die Hoffnung, dass es nur eine von jenen Entzündungen ist, die mich öfters mal heimsuchen und gegen die man kaum was ausrichten kann, die man einfach aushält, bis sie wieder vorbei sind. Doch gestern war es extrem. Beschissener Schmerz! Ich ernährte mich von Kaffee und Ibu400 und fürchtete die Nacht. Mein Verstand belehrte mich unaufhörlich, dass irgendwann (wenn es nicht besser wird in den nächsten 24 Stunden) die Schmerzkurve die Zahnarzt-Phobie-Achse überholen wird. Und ich muss ja sowieso zum Zahnarzt. Obwohl: meine halbjährliche Kontrolle ist erst im April dran. Aber wenn es nicht aufhört. Ich mag nicht! Ich habe schlicht Angst. Ein Loch im Zahn oder ein bisschen was abgesplittert ist ja was ganz anderes als eine verfickte Wurzelbehandlung! Und ich weiß, wie sich eine Wurzelbehandlung anfühlt. Ich hatte dieses zweifelhafte Vergnügen bereits, brauche ich nicht noch einmal! Nein danke. Es ist bestimmt nur eine blöde Entzündung, wegen der noch blöderen Erkältung, die sich seit Wochen hält. Lass es eine verfuckte blöde Entzündung sein, und bring mich durch die Nacht!

Und dann kam die Nacht … und mit ihr:

Das Spinnen-Attentat

Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann sind das Spinnen! Ich hasse Spinnen! Dieser Hass mag unmoralisch sein und sie mögen ihren Platz und ihren Sinn in diesem Universum haben, aber bitteschön nicht bei mir! Und schon gar nicht nachts in meinem Bett, wenn ich mit dem KINDLE noch kuschel. Das KINDLE (das sich ja selbst beleuchtet) glühte noch vor sich hin und ich war gerade dabei, mich in mein story-universum nach einem fucking langen Montag zu verabschieden, als ich aus den Augenwinkeln heraus noch wahrnahm, wie es in meinen Haaren krabbelte. IN MEINEN HAAREN! Etwas mit 8 (ACHT!) Beinen! Ein Albtraum! Ich brüllte! Ich brüllte und randalierte und versuchte, die Spinne nicht aus den Augen zu verlieren, während ich gleichzeitig wie wild herumfuchtelte und um mich schlug. Es war nachts um 23 Uhr! Es war mir egal! Das war ein Angriff, ein feiger Hinterhalt! Vermutlich war die Spinne selbst erschrocken, sie wollte jedenfalls flüchten, aber ich erschlug sie! Erbarmungslos. Mit dem Hausschuh (nicht mit dem KINDLE!). Mein Herz klopfte wie wild, voller Panik, Adrenalinschübe schossen durch meine Blutbahn, der Puls war auf mindestens 360 … ich war fix und fertig und bereit, alles und jedem den Krieg zu erklären und es ohne zu fragen zu killen. Shoot first, ask questions later. Nur langsam beruhigte ich mich, durchsuchte das Schlafzimmer dreimal nach versteckten Schläfer-Spinnen und traute mich kaum, das Licht wieder zu löschen. Ich hasse Spinnen!

Aber die Panik killte wohl auch die Entzündung – danach jedenfalls hatte ich meinen Zahnschmerz völlig verdrängt.

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Nichts weiter, just B&J and some waffles

Da flog sie dahin, die 8. Kalenderwoche 2017. Aber es ist nichts großartig passiert, nichts ungewöhnliches jedenfalls. Meine Tage waren angefüllt mit der üblichen Büroarbeit, immer in Gedanken bei der nächsten Geschichte, English-Unterricht, Gitarrenspielübungen (und hey, ich bekomme zu 80 % jetzt den D-Akkord hin, ohne dass es schnarrt, weil wenn ich den Zeigefinger aufsetze, sich der Mittelfinger beleidigt zurückzieht). Dann gab es natürlich eine neue supernatural-Folge und eine #QAF Story, die mir den Atem nahm und meinen Kopf beschäftigte, obwohl der sich eigentlich mehr mit Akten und Synopsen befassen sollte, zumindest tagsüber. Aber keine Chance. Meine tägliche Suche nach mehr Suchtstoff auf AO3 hat ein wenig nachgelassen, was daran liegt, dass ich noch viele ungelesene stories auf das KINDLE geschubst habe und da erst mal lesend aufräumen muss. Dazwischen auch immer noch ungebremst das Gefühl, Verrat an den Winchestern zu begehen, denn wenn ich ehrlich bin: Noch vor wenigen Wochen wäre ich regelmäßig ausgeflippt kurz vor der neuen SPN-Folge, oder danach. Aber jetzt? Jetzt mischen sich ständig Brian & Justin mit ein und verlangen Aufmerksamkeit und ich habe schon wieder angefangen, die komplette Staffel mehr oder weniger zu rewatchen. Damn it! 


Mein real-life-Leben ist langweilig – mein Leseuniversum ganz und gar nicht. Manchmal bekomme ich es nicht hin, das KINDLE vor Mitternacht aus der Hand zu legen, was sich naturgemäß rächt am nächsten Büromorgen. 

Das war der allgemeine Teil meines Wochenrückblicks, kommen wir zu einem konkreteren: Waffeln. Am Wochenende nach der SPN Folge „Regarding Dean“ wachte ich eines Samstagsmorgen auf und verlangte nach Waffeln. Mit Sirup, und Früchten, ganz so, wie in der Folge, oder wie wir es – so wir denn danach verlangten – 2012 in Kanada praktizierten. Natürlich gab es keine Waffeln, woher auch? Ich maulte herum und jammerte darüber, wie toll es wäre wenn ich jetzt Waffeln haben könnte. Also zog Hubby los, stürmte den Internetshop mit dem A und kaufte ein Waffeleisen. Das steht jetzt in der Küche (wo auch sonst), und bekommt heute dann seinen ersten Einsatz. Ich bin gespannt. Waffeln! Selbst gebaute mit all dem Schnickschnack, den mein Herz begehrt, sogar kanadischer Ahorn-Sirup.

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Family Feud

Öhm … ja, interessante Folge. Wenn ich nicht schon vor dem Intro fast an Herzversagen gestorben wäre, als das für uns erste Lehrer-Opfer nicht im Schrank starb, sondern im Bett von Monsterhänden umschlungen wurde. Danach waren meine Nachbarn dann vermutlich auch wach. 

Ansonsten: Hmmmm … ich bin gemischt. Und eher so auf dem Standpunkt: Warten wir mal ab, welchen Knoten sie da total verknoten.

Princess of Hell DAIGON (? ich weiß noch nicht, wie die sich schreibt) ist jedenfalls aufgetaucht und beschützt ihren noch ungeborenen Neffen [(?) Moment … LUCI ist quasi kind of Papa für die PoH, ergo wäre das LoveLuciKind dann … ein Halbgeschwisterchen für DAIGON? Ich bin gerade tiefenverwirrt, auch nichts neues!]. LUCI ist durch CROWLEY nicht im cage (wo er eigentlich hin sollte und wo die Winchesters denken, dass er wieder wäre), nein er sitzt im frisch renovierten Original-Vessel (das ich dann doch auch lieber mag, als jede Woche einen anderen LUCI) im KingOfHell-Palace und wartet seine Zeit ab … und „telefoniert“ mehr oder weniger mit DAIGON am Ende. Meine Vermutung: Er wird nicht lange an den Stuhl gekettet bleiben. 
DAIGON ihrerseits ploppt mal eben einen interessanten Gedanken in ein Gespräch mit KELLY: Dass die angeblich Guten in diesem Spiel – also die angels und die Winchesters – diejenigen sind, die ein unschuldiges Kind abschlachten wollen; obwohl es offen ist, ob dieses Kind gut oder böse ist; das käme darauf an, wie es aufgezogen wird. Hmmm … Die Jedes-Kind-Ist-Unschuldig-Policy. 
ROWENA lernt GAVIN, ihren Enkelsohn, kennen, und obwohl der sich recht wacker schlägt im 21. Jahrhundert und offenbar ein paar Unterrichtsstunden nimmt, beschließt er am Ende doch, sich in sein Jahrhundert und auf das Todesschiff zurückbeamen „Beam him up, Scotty“ zu lassen, um die Morde zu verhindern, die seine Verlobte als rachsüchtiger Ghost an Teachern begeht …
Ähm … ja … alles klar. Ehrlich jetzt? Wie auch immer, er scheint mit seiner Entscheidung happy – CROWLEY ist es nicht und versucht das zu verhindern. Und ROWENA? Warum hilft sie GAVIN? Ganz einfach: Um CROWLEY eines auszuwischen, weil er sie damals (das klingt so ewig her) zwang, ihren polish OSCAR-Boy für den Fluch abzuschlachten, um das Mark of Cain entfernen zu können. Simple Revenge also. Irgendwie einfallslos. 

Kommen wir zu der WINCHESTER-family. SAM & DEAN sind family und es geht mal nicht um sie in dieser Folge (btw: Dass sie sich seit einigen Folgen näher und einiger sind, tut mir gut!), CAS jodelt noch immer KELLY und dem LUCILoveChild hinterher, und offenbar haben seine Angel zumindest die Mutter auf der Flucht ausfindig gemacht.
MARY und Mr. Arthur KETCH verbringen Zeit miteinander, viel Zeit … und ich sage euch, der ARTHUR hat LOVE in den Augen, wenn er MARY betrachtet. Die wiederum belügt ihre Söhne; beschließt dann aber doch, ihnen die Wahrheit zu sagen. „Not that face, DEAN! – What face? – That face!“ ROFL … Hallo, wieder ernst jetzt. Also: Sie lässt die Katze aus dem Sack, dass sie mit den BMoL zusammenarbeitet und deren Technik nutzt … und SAM & DEAN sind nicht gerade begeistert. Wie könnten sie auch? 

Wie gesagt: vorerst mach ich mal Hmmmm …, schau die Folge heute Abend einfach noch mal in Ruhe, und lege sie dann vermutlich als Akteninhalt zum Vorgang.

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A, B, c, d …. bis die Finger bluten

C – D – E – F … Fuck .. vergriffen – noch mal. Mein Mittelfinger soll doch nicht in den 3. Bund greifen, der gehört in den 2. Bund. Noch  mal von vorn. Eine Alte Dumme Gans Hat Eier. Das H ist ein B. Noch einmal die Tonleiter,  die gesamte Leiter … E – F – G – A – B – C – D  -E – F – G .. denk an den Mittelfinger und den 2. Bund … denk nicht nach, spiel einfach. Verdammt, meine Finger tun weh! Hey, das klang doch schon wie das eine Lied … 
Und jetzt ein paar Akkorde, C-Akkord? O M G – ne, den lass ich erst mal weg, oder ich verschraube mir sämtliche Finger. E-Moll-Akkord ist hübsch, ich mag Mollse. Und von E-Moll zu E-Dur muss ich nur den Zeigefinger weglassen. Wo muss noch mal der Ringfinger hin? Mist, verwechselt, Mittelfinger auf die D-Seite, Ringfinger auf die G-Seite, nicht umgedreht! Meine Finger bluten. Ich brauche Hornhaut an den Fingerkuppen bis nächste Woche, wenn die nächste Gitarrenstunde ansteht. 

Aber es macht fucking Spaß, ich muss nur Geduld haben und üben, damit es so einfach und lässig aussieht, als wäre es das natürlichste von der Welt, am Lagerfeuer einfach so mal Gitarre zu spielen. 

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Stuck In The Middle (With You)

Wie ging das noch mal mit dem Atmen? Ein? Aus? Ein? What? Atmen? Ab hier dann Spoiler!  Weiterlesen →

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Von Husten, Beanie for ever, English, RVG, incredible DEAN und die Angst, dass meine Brian & Justin Bubble platzt

Uff. Was für eine Woche! Ich kann nicht behaupten, dass ich bereits voll auf der Höhe war (oder bin for that matter), nachdem ich ja letzte Woche noch auf dem letzten Loch pfiff und dachte, sterben zu müssen. Natürlich sterbe ich nicht, jedenfalls nicht an so was Sinnlosem wie Erkältung. Also Augen zu und durch, und Montag wieder ins Büro. Nutzt ja nichts. Aber nicht ohne meinen neuen SPN LOVE BEANIE. In fact, dass ich diese Mütze liebe und es mir schlicht egal ist, ob sie mir steht oder nicht, war in dieser Woche – in der ich das Beanie quasi gar nicht erst abnahm – des öfteren Anlass diverser Diskussionen. „Du trägst eine Mütze? Im Büro? – „Das ist ein Statement! Außerdem habe ich noch immer etwas Ohrenschmerzen, und ich liebe diese Mütze. So, live with that!“ – „Muss man das kennen, was auf deiner Mütze steht?“ …. Es ließe sich fortsetzen, aber mit der Zeit, werden sich Kollegen und Chefs schon an das Beanie gewöhnen und nicht mehr komisch gucken (oder einen Haarunfall vermuten, wobei sie damit in 4 von 5 Fällen gar nicht falsch liegen würden). Obwohl; doch, komisch gucken werden sie wohl weiterhin, aber mittlerweile sollten sie daran gewöhnt sein, dass ich … anders bin. Und mit den Jahren nicht erwachsener werde. 

Da hatte mich also der Montag wieder, und ein neuer English-Kurs am Abend, so er stattfindet. Er fand statt; und so trug ich mich stolz mit Beanie abends wieder ins Lieblingscafé und wartete gespannt darauf, was für Leute mir diesmal begegnen würden. Und es waren Begegnungen! Also ich weiß nicht! Darf ich lästern? Vermutlich eher nicht, ich tu es trotzdem, es bleibt unter uns, okay? Da war also ein …  ja, was? Die Kelly Family in ihren besten Jahren muss mit der Familie Flodder ein uneheliches Kind gezeugt haben, das in einem Keller lebt, Star Trek liebt, am liebsten NanoBots in seiner Freizeit programmiert und sich nicht scheute, bei Minus 4 Grad in fucking KURZEN HOSEN im Kurs aufzutauchen. What?! Ja, er tat. Dafür schien aber seine Dusche seit Tagen eingefroren zu sein, er müffelte jedenfalls etwas. Aber das sagt man ja nicht so direkt am ersten Kursabend, wo man sich vorsichtig aneinander herantastet (in meinem Fall von  Weitem). Er scheint ja nett zu sein (und etwas schüchtern), aber ich weiß noch nicht, was ich von dem Ganzen halten soll. Oder ob er überhaupt am nächsten Montag wieder aufkreuzen wird. Und wenn ja, und er müffelt wieder, sage ich dann was? Ab wann darf man schlicht sagen: Dude! Go and take a shower, it won’t kill you, believe me!?
Nun, wie auch immer, English ist immer noch lustig; aber die Montage sind lang und anstrengend. Es wird mit jedem Jahr ein wenig anstrengender. 

Der Dienstag kam, und der Husten hielt und hält sich hartnäckig. Das Beanie auch. Did I mention that I love my beanie? In den Büros stapelten sich die Akten bzw. Synopsen. Und auch hier galt und gilt: Augen zu und durch, nutzt ja nichts. Immer eines nach dem anderen und nicht aus der Ruhe bringen lassen, und am Ende des Tages … Rückzug in dein Universum, mit SAM & DEAN, J² AU … und noch mehr und in letzter Zeit vermehrt Brian & Justin. 

Mittwoch ging es dann richtig los mit Chaos und Drama, denn natürlich kommt immer alles fast anders, als man denkt, wenn man überhaupt denken kann zwischen Akten und Synopsen. Geplant war seit 3 Monaten, dass ich nach 15 Jahren an diesem Nachmittag doch mal ein Seminar zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz besuchen sollte, damit ich nicht jedes Mal ins Raten gerate, was Chef wohl kryptisch meint mit „üblichen Kostenquatsch abrechnen nach Nummern sowieso und schlagmichtot, Sie wissen schon…“. 
7:11 Uhr bekam ich dann die WhatApp von der Kollegin: Sie liegt flach und wird sich zum Arzt irgendwann schleppen.  Großartig! Chef war auch den ganzen Tag außer Haus; Gerichtstermin vormittags, und am Nachmittag wollte er selbst die Seminar-Schulbank drücken. Das Büro wäre also nachmittags völlig herrenlos gewesen; ein Umstand, den Chef in den letzten Jahren tunlichst zu vermeiden versuchte. Ich whatsappte also zunächst die „Notfall-Ersatz-Kollegin“ an, ahnte aber, dass das nichts werden wird, da sie ihr eigenes Nageldesign-Studio betreibt und nicht mal eben so mir nichts dir nichts einspringen kann. Aber versuchen kann man es ja. Das Ergebnis war wie erwartet; und auch eine Nachfrage im NHamer Büro ergab, dass die aufgrund der allgemeinen Erkältungswelle selbst nur notbesetzt sind. 
Es folgte ein fröhliches herumgewhatsappe mit Chef und meine Frage: Was nun, Chef? „Soll ich zaubern?“ war seine Antwort. Ja, was weiß denn ich? Soll ich mein Seminar sausen lassen? Ich sollte nicht, das war schließlich teuer genug. Also blieb das Büro an diesem Nachmittag einfach zu. Ich wirbelte an 2 PCs gleichzeitig und jonglierte Akten, bis ich endlich zum Zug sprinten konnte. 4 Minuten vor Abfahrt sollte ausreichen, um eine Fahrkarte zu ziehen. Dachte ich. Erwähnte ich, dass man am besten nichts denken sollte? Denn natürlich wurde der einzige Fahrkartenautomat auf diesem Bahnsteig gerade erfolgreich von vier wichtig bejackten NordWestBahn-Technikern kaputt repariert. Nix mit ticket. Vorsichtshalber schoss ich mit Händü ein Beweisfoto, was sich als clever herausstellen sollte. Der Zug kam und ich hoppste hinein und suchte pflichtbewusst das Zugpersonal auf, das sich dann auch erbarmte, aus seinem Kabuff herauszuklettern. Ich erklärte, dass ich ja eine Fahrkarte nach Bremen kaufen wollte, aber nicht konnte, weil: Reparaturteam on the work, und zeigte mein Beweisfoto. Die Schaffner-Schnippe erdreistete sich dann doch allen Ernstes mir sagen zu müssen, dass ich ja dann auch hätte um den verfuckten Bahnhof herumlaufen hätte können, um an den Automaten auf der anderen Gleisseite zu gelangen und dort ein ticket zu ziehen! (Man muss dazu wissen: Um auf die andere Seite zu kommen, muss man außen drum herumlaufen! Das hätte ich in 4 Minuten niemals geschafft!) Ich bekam dann aber mein ticket von ihr ausgehändigt, ohne Aufpreis, und verkrümelte mich an einen ruhigen Platz, zückte mein KINDLE und verschwand für die Dauer der Zugfahrt nach Bremen in mein eigenes Universum. 

Das Seminar selbst war … intensiv. Der Dozent ratterte durch das RVG ohne Rücksicht auf Verluste und ich hatte nach 23 Minuten den Kopf voll und leichte Kopfschmerzen. Aber ich war nicht die Blödeste, das tröstete mich. 

Die Rückfahrt war dann ohne Ereignisse, nur dass es auf dem Bahnsteig so fucking kalt war, dass ich nicht mal lesen konnte und den Verdacht hegte, dass ich niemals wieder auftauen würde. Was war ich froh, als ich endlich 21.45 Uhr ins Bett fallen konnte. Fix und fertig. Und der Donnerstag würde nicht viel einfacher werden. 

Kollegin ist bis Freitag krank geschrieben, d. h. ich und Chef und Akten ganz für uns. Ich randalierte also alleine herum und versuchte, Ordnung ins Chaos zu bringen und so viel wie möglich zu schreiben, damit Chef nicht durchdreht. Nachmittags dann Synopsen, die natürlich liegen blieben letzte Woche und am Seminar-Mittwoch. Irgendwas bleibt immer liegen. Aber auch den Donnerstag schaffte ich; mit Husten und Schniefen und mehr als nur leichten Kopfschmerzen, aber immerhin noch gut gelaunt. Und warum auch nicht? Der 

Freitag stand vor der Tür, und mit ihm die Bunny-Folge und DEAN (die aber einen eigenen Eintrag bekommt). Morgens vor dem Büro fix die Folge geschaut und dann ins Büro gewirbelt, und trotz Chef und einem widerspenstigen Telefon einiges geschafft. Ich war jedenfalls zufrieden mit mir. Noch fix Tante Aenne zu ihren Haferflocken verholfen und ab nach Hause. Noch mal supernatural, und … ich weiß gar nicht, warum plötzlich …. maybe es ist an der Zeit, die letzten 2 (bisher verweigerten) Folgen von #QAF zu schauen. Ich habs versucht. Really, I did. Aber ich konnte nicht! Ich kann mir nicht ansehen, wie Justin und Brian sich trennen! Nope! Ich brach ab. Ich bleibe lieber in meiner bubble und ernähre diese weiterhin mit FanFic Stories, die IMMER ein happy ending haben werden bei mir. 

Speaking of FanFics … ich lese da gerade eine, wo Brian durch Justin’s Love und Sturheit endlich die loving family bekommt, die er verdient; und ich liebe es. #hach
Durch den ganzen Büro-Stress kam ich in dieser Woche gar nicht großartig dazu, nach neuen Stories zu fahnden. Es ist ja auch nicht so, dass ich nicht noch genügend Stoff zum lesen hätte! 

Das war meine Woche und ich hoffe, dass die nächste ein wenig ruhiger wird. Obwohl; vermutlich wird sie das nicht. Das Wochenende ist mit Hausarbeiten voll verplant – zu viel blieb einfach liegen, und ich muss dringend wieder Grund reinbringen, oder die Zimmerpflanzen kreischen bedauernswerter Weise weiter wie am Spieß. 

Und während ich die letzten Tage blogtechnisch Revue passieren lasse, läuft das hier 

 

in Dauerschleife … und es wird mich für alle Zeiten mit DEAN WINCHESTER und supernatural verbinden. Erwähnte ich, dass die Regarding Dean-Episode unglaublich war? Unglaublich wegen und aufgrund von Jensen Ackles! He nailed it. Es gibt nichts, was dieser Mann nicht kann; und so ritt ich jede Emotion in dieser Folge mit. 

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Regarding Dean

Oder … die Bunny-Folge, weil DEAN wacht im Feld auf, und ein Hase knabbert vertrauensvoll an ihm. So sweet! Wird es eine lustige Folge? Ich war völlig (also fast) ungespoilert diesbezüglich, und hoffte einfach nur, denn eigentlich wäre es an der Zeit für ein bisschen fun zwischen all dem Drama der 12. Staffel. Und es sah auch danach aus, als wenn es eine lustige Folge werden würde – nur: Ich konnte nicht wirklich lachen; und das lag nicht an dem großartigen Jensen Ackles! Nein, er war grandios! Kein Zweifel, keine Frage, es macht einfach nur Spaß, ihm zuzusehen, wie er sämtliche Emotionen und Gedanken mal „eben so“ auf den Schirm bringt. 

Wieso war mir dann nicht zu lachen? 

Die Antwort ist gar nicht so schwer: Weil es wie ein Sterben auf Raten ist, dieses Vergessen, wer man ist, wer einem wichtig ist. Und es braucht keinen fiktiven Fluch dafür, das passiert in unserer Welt Tag für Tag, es kann jeden treffen – das Vergessen. Und es ist für die, die vergessen, ebenso schlimm wie für diejenigen, die zurückbleiben und zusehen müssen, wie man auf Raten stirbt, und man nichts tun kann!

Deswegen konnte ich nicht wirklich lachen. 

Aber! (mag man einwenden!), die, die vergessen, könnten zumindest glücklich sein und loslassen. Ist das ein Trost? Nicht wirklich, denn wie DEAN am Ende sagt: Man  lässt ja nicht nur den Mist los, das Schlechte, sondern vergisst auch all die guten Dinge, die Liebe … und das ist einfach nicht erträglich. 

Und dann läuft der Broomstick Cowboy-Song am Schluss, und man sieht DEAN in den verschiedensten Situationen, und man (zumindest ich) lächelt mit Tränen in den Augen; denn das ist supernatural für mich. 

„Dream on, little Broomstick Cowboy,
Of rocket ships and Mars;
Of sunny days,
And Willie Mays,
And chocolate candy bars.
Dream on, little Broomstick Cowboy,
Dream while you can;
Of big green frogs,
And puppy dogs,
And castles in the sand.
For, all too soon you’ll awaken;
Your toys will all be gone.
Your broomstick horse will ride away,
To find another home.
And you’ll have grown into a man,
With cowboys of your own.
And then you’ll have to go to war,
To try and save your home.
And then you’ll have to learn to hate;
You’ll have to learn to kill.
It’s always been that way, my son;
I guess it always will.
No broomstick gun they’ll hand you;
No longer you’ll pretend.
You’ll call some man your enemy;
You used to call him ‚friend. ‚
And when the rockets thunder,
You’ll hear your brothers cry.
And through it all you’ll wonder
Just why they had to die.
So dream on, little Broomstick Cowboy,
Dream while you can;
For soon, you’ll be a dreadful thing:
My son, you’ll be a man.
 
Songwriters: Goldsboro, Bobby
Broomstick Cowboy lyrics © Sony/ATV Music Publishing LLC
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Happy Karniggel

Wir waren letzten Samstag nicht nur in der Zeche, sondern auch zum Sonnenuntergang-Watching-Date am Ba..day???-ichhabekeineAhnung aber es war ein See. Jo’s Lieblingsausflugssee. (Ausflugssee sieht als geschriebenes Wort ziemlich merkwürdig aus!).
Dass ich das Guinness vom Vorabend im Fritzpatrick-Pub und seine Auswirkungen doch wieder verarbeitet habe, kann man am entspannten kopfweh-freien Herumschaukeln meinerseits sicherlich erahnen: 

Wobei, das war noch in der Zeche (siehe Beitrag unten).
Das hier war am See, der irgendwie mit Ba… anfängt und mit see hinten aufhört, und an dem ich schon mal kameralos mit Jo alleine unterwegs war, jedenfalls auf der Seite. Auf der anderen Seite waren wir auch schon,  und marschierten, und marschierten, und marschierten … und es nahm kein Ende damals. Deswegen habe ich jetzt vorsichtshalber sofort die erste Bank in Beschlag genommen, die sich anbot, und genoss die Luft, das Licht, den Ausblick und den Frieden. Neue FreundeÜber  besagten Fritzpatrick-Pub-Besuch … schweige ich aus gutem Grund! LOL Da gibt’s auch keine Bilder, und nur geringfügigen kleinen Filmriss. (Winzig klein, nichts beängstigendes – also ich will gar nicht alles wissen. Man muss nur so viel wissen, dass man Guinness und ein aufgeregtes karniggel am besten nur dann kombiniert, wenn man unweigerlich alles angelabert haben will, was irgendwie herumsteht, oder tanzt, oder wie ein Hodendreieck aussieht, oder ein Hundi hat!)

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Zechen-Bilder

Aufgrund tödlichen Schnupfens, Husten, Schüttelfrosts und allgemeinen Fast-Ablebens meinerseits in den letzten Tagen komme ich leider erst jetzt dazu, mit der Ausbeute der CANON vom letzten Wochenende blogtechnisch herumzuwedeln. 

Ja, ich gebe zu, es lag lange …. LANGE … zurück, dass die CANON an der frischen Luft war. Wir (das sind in dem Fall der phasograph, die JMacLean und ein [wieder nüchterndes] werkarniggel gewesen) waren am letzten Januar-Samstag 2017 in der Zeche Zollverein in Essen (weil: Parks fotografieren kann ja jeder!).

Ich schubs einfach meine Bilder hier drunter, teilweise sind sie so, wie sie vor mein Objektiv sprangen, teilweise habe ich ein wenig daran herumgeschraubt.
[Klick irgendwie in die Bilder oder auch knapp daneben sollte das nächste Bild aufrufen; oder es kommt automatisch – ich habe wie immer keinen Plan!]

Ich gebe zu, so eine alte Zeche hat was ..  merkwürdig Schönes an sich. Und auch unheimlich. Und nicht selten hatte ich das Gefühl, dass SAM & DEAN hier durchaus mal Monster jagen könnten. Wenn also Vancouver eine solche Zeche haben würde, ich bin mir sicher, wir würden dort öfters Monsters erlegen. (Ups … wie komm ich denn jetzt schon wieder auf mein SPN-Theme?)

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Shoot me! Hust/Hatschi/Zitter und Bibber

Eigentlich hätte ich einiges zu berichten und zu bebloggen: Von dem letzten WE bei JO, ihren lustigen Fake-Geburtstag, dem Fritz, der Zeche, der Heimfahrt, dem ersten Arbeitsnachmittag am Montag …

und dann schlug sie zu, die Erkältung, die seit Wochen um mich herum schlich, sich nicht entscheiden konnte. Chef schickte mich Montag nach 3,5 Stunden nach Hause und am nächsten Tag zum Arzt: Fieber, Schüttelfrost, Husten, schlaflose Nächte, zu kalt, zu heiß, alles tut weh! Kann nicht schlafen, döse nur, huste mir die Lunge aus der … Lunge? Kann das KINDLE nicht halten … darf ich sterben? 3 1/2 Tage vegetierte ich, stopfte mich mit IBUS voll, umgab mich mit Taschentüchern und ernährte mich von Brennnesseltee,  nahm nur bedämmert zur Kenntnis, dass mein SPN LOVE Beanie, shirt und hoodie angekommen waren … und vegetierte fiebrig, kraftlos zwischen Sofa, Klo und Bett; die schlimmste Erkältung seit Jahren.

Heute ist Freitag! Ich habe geduscht! Ich konnte duschen (es war erfrischend, aber anstrengend!). Ich habe supernatural gesehen und ich denke über meine erste Zigarette nach 4 Tagen nach … ja sieht so aus, als wenn ich diesen dummdreisten doofen nichtsnutzigen Erkältungsfluch hinter mich lassen würde. (Und nein, Zigarette klingt noch immer nicht verlockend, Kaffee dagegen ist jetzt auf der Tagesordnung).

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Lily Sunder Has Some Regrets

Was für eine herz- und atemraubende kleine Nebengeschichte, über CAS‘ Vergangenheit, seine Fehler, wie er sich verändert hat und zu dem wurde, was er jetzt ist: DEANs best friend, der nicht bereut BILLY mal eben aus dem Spiel gedolcht zu haben, um DEAN, um SAM, um MARY – um jeden einzelnen Winchester zu beschützen – fuck the cosmic consequences! Und CAS is family, deswegen ist es – versteht das oder nicht – herzerwärmend zuzuschauen, wie DEAN und CAS herumbitchen, wenn sie nicht mit ihrem Schweigen SAM in den Wahnsinn treiben. Ich bekam mein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, ihnen zuzuschauen, im Bunker, im Impala, im Diner …  die kleinen bissigen Bemerkungen, die nach außen wirken könnten, als würden sie sich nicht gerade schätzen und mögen, aber die genau das Gegenteil sind; quasi CAS & DEANs Jerk & Bitch!

Die story um Lily und ihren Verlust, der Betrug von … what’s his name? ISHsomething?, der nicht nur Lily um alles brachte und sie auf ihren Weg der Rache führte, sondern der CAS und alle anderen Angel-Soldaten betrog, die wiederum nicht hinterfragten, whats’s right, what’s wrong, sondern taten, wovon sie dachten, sie müssten es tun (auch wenn womanCAS schon da kurz zögerte, oder kam mir das nur so vor?) Die Story dreht sich dramatisch, der scheinbar seelenlose, gnadenlose, rücksichtslose, rachsüchtige Feind wird zum Opfer, wird verständlich, bekommt das Mitgefühl – und die Hilfe der Winchesters und am Ende auch von CAS. (An der Stelle musste ich kurz an den PHOENIX denken, der hätte auch Mitgefühl und am Ende Hilfe verdient.)

Die kleinen herzerwärmenden Toleranz! & Liebe! gegen blinden Hass lectures:

  • das AngelBenjamin in einem humanFrauenkörper steckt, den er schätzt und beschützt
  • das SAM seinen Bruder so gut kennt, dass er weiß, dass er in das Diner marschieren wird, um CAS beizustehen und ihm den Rücken zu stärken gegen wen auch immer (wenn auch ziemlich eingequetscht zwischen CAS und SAM auf der Bank), und selbst wenn DEAN CAS aufzieht und belehrt, dass es dumm war, den deal mit BILLY zu brechen, so hat noch lange niemand anderes das Recht, mit CAS so zu sprechen wie DEAN es mit CAS tut! Das Recht haben nur wahre Freunde.
  • dass DEAN nicht den Angel-Blasting-Spell ausführen kann, weil es CAS verletzen würde, vielleicht fatal
  • dass SAM nicht auf DEAN hört und Lily zurückbringt zu ISHsomething und CAS, denn wie könnte er zulassen, dass DEAN getötet wird?
  • dass CAS‘ weakness DEAN ist (seine family) … und dass das auch gleichzeitig die größte Stärke ist
  • dass ANGELs sich nicht fernhalten sollten von der Menschheit, weil sie, die Angels, gefährlich für die Menschen werden könnten, sondern dass es genau umgedreht ist: wie könnte man die Menschen, trotz ihrer Fehler, nicht lieben?!
  • dass sie am Ende der Episode zu dem Schluss kommen, dass sie es auch mit LUCIs Spross, so mächtig er auch sein wird, aufnehmen werden, und doch der Gedanke da ist, dass es trotz allem auch immer noch eine Mutter und ihr Kind ist – es geht eben nie nur um schwarz und weiß, um gut und böse, human and no-human, sondern um alles dazwischen auch …

und zusammen werden sie sich allem stellen, was kommen mag und einen Weg finden! (Und ich bin froh, dass die Mode des frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere die Röcke für die Frauen, hoffentlich nicht so schnell wieder in Mode kommt – diese Beulen am Hinterteil sehen einfach fürchterlich doof aus und unbequem dazu!)

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First Blood zum 2.

Auch beim zweiten Mal – anständigen Schauen, nachdem sich iTunes mal bequemte, die Folge zu laden – bin ich wieder mehrmals gestorben.

Das erste Mal gleich zu Beginn, die schweigenden SAM & DEAN, jeweils in Einzelhaft, beim Verhör.

Dann natürlich als sie TOT! (verdammt) waren! Geht’s noch? Wie konnte das denn passieren? Natürlich war klar, das bleibt nicht so, sondern gehört zum Fluchtplan. Aber wie? Und wer?

Das dritte Mal ein werkarniggl-supernatural-Herzinfarkt: die Flucht durch den Wald. BAMF-DEAN! Und gerade wenn man denkt: Alles gut …

Bam! Billy taucht auf, und fordert ein Winchester-Leben als Gegenleistung dafür, dass sie sie quasi befreit hat aus diesem hochgeheimen Sicherheitstrakt. Welcher Bruder wird es sein? SAM? DEAN? *kreisch*! Aber

Herzstillstand der … keine Ahnung, der wie vielte …

MARY – ist auch ein Winchester, und BILLY wollte MARY ja sowieso quasi als Gnadenakt reapen. I love you! Knarre an MARY’s Schläfe, die Brüder hilflos No!

Da greift CAS ein, killt BILLY (an der Stelle tut mir das ein wenig leid, ich mochte den Reaper, und welche kosmischen Konsequenzen kommen jetzt auf uns zu, da doch CAS den bad deal gebrochen hat?) CAS jedenfalls, der ohne einen Winchester als Hunter nicht so ganz zurecht kam, rettet den Tag, rettet alle Winchesters. Seine „Ihr seid MIR zu wichtig, als dass ich einen von euch sterben lasse würde!“-Rede war tränenbeladen (also meinerseits).

Und so starb ich in dieser Folge alle 10 Minuten fröhlich vor mich hin.

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First Blood – Holy Shit

Endlich supernatural wieder! Jailbreak – Heartbreak (meines!) Holy verdammter Mist – ich bin im Schock. Dabei geht alles gut aus, SAM & DEAN und auch CAS und MARY sind zurück und …. aber bis dahin bin ich ein paar Mal innerlich gestorben!

Dummerweise habe ich jetzt so gar keine Zeit für ausführliche psychologische Selbstreflektion meinerseits, ich muss Duschen. Der Freitag ist vollgepackt … aber gedanklich brüllt alles in mir:

HOLY supernatural SHIT!, what have you done to me?

Und die Antwort ist:

Was ich immer tu: Dich völlig aus dem Konzept bringen, und dich am Ende doch wieder zusammenkleben, damit du überleben kannst!

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Caught

Verdammt! Wieso drängeln sich immer Akten (oder nachmittags Synopsen) zwischen mich und Justin & Brian? Und wie erkläre ich den Winchestern das?
Da ist diese QAF-Story gerade, wo Justin nach einem Zugunglück sein Gedächtnis verliert, und Brian alles daran setzt, zurückzufinden zu dem special bond. Und es ist so fucking schwer, diese Geschichte zu verlassen für so schnödes Zeug wie Akten! Die Nächte sind zu kurz! Ich bin nun an einer Stelle, wo sich alles entscheiden wird, und wie immer – Drama, Baby! Much more drama! – es wird erst noch viel viel schlimmer werden, bevor es das Happy End bekommt; ich fühle das, weiß das – und sollte mich deswegen jetzt besser um Akten und Wiedervorlagen kümmern, als darüber zu sinnieren, wie ich diesen Tag bis zum Abend durchstehe.

Ansonsten ist alles wie immer, same old song in office. Die Haare sind komisch, auch wie immer. Der Kaffee (mein 1. an diesem Morgen) ist bereits halb leer und kalt. Das Putzfeechen wirbelt herum, aber lässt mich zum Glück in Frieden und besteht nicht auf belangloser Kommunikation über Klatsch und Tratsch aus dem Ort, zu dem ich sowieso nichts beisteuern könnte – ich lese hier nur.
Außerdem ist mir kalt! Ständig! Überall (außer im Bett).

Übermorgen, also in der Nacht zum Freitag, erfahren wir, wie es mit SAM & DEAN weitergehen wird. Sie sind im jail, im fucking JAIL, Einzelhaft, abgeschnitten von einander, für Wochen! Es ist frustrierend! Es ist, wie ich mich derzeit fühle! Oder? Nicht ganz, das Quentchen Sorge quengelt herum, wie eine andere Liebe so schnell mein Herz erobern konnte. Bin ich eine Verräterin? Nö! Das kann ich nicht glauben, will ich nicht glauben – aber die kleine Stimme im Kopf ist hartnäckig, wispert permanent, dass es doch nicht sein kann, dass ich zwei Tage vor Ende der Midseasons-Break von #supernatural nichts eiligeres zu tun habe, als zurück zu Brian & Justin zu huschen! Verdammt!

Did I mention dass mir kalt ist? Und dass ich auf einer blöden Warteliste stehe für den Gitarrenunterricht? Und dass ich nicht weiß, ob der Montag-Abend-English-Kurs in die nächste Runde gehen wird ab Februar, weil sich vermutlich außer mir niemand mehr weiter angemeldet hat?

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