Mansikent

Sonntagvormittag; zumindest hatte ich schon Kaffee. Der Tag scheint grau bleiben zu wollen, was ich nur am Rande mitbekomme, denn ernsthaft: Wann war ich das letzte Mal freiwillig draußen? Die Canon schnieft traurig in ihrem Schubfach vor sich hin, vernachlässigt. Mein neuer bester Freund ist immer noch das KINDLE, und so verbrachte ich auch diesen Vormittag bisher damit, neue Stories zu finden – und ich fand! Eine quasi „Indianer-Geschichte“. Nun ist sie bereits reader-friendly aufgearbeitet und auf das KINDLE geschubst; fertig, um in ihr zu versinken.

Und während ich damit beschäftigt war, lief via Spotify „Die Wüste lebt“ von Peter Schilling – immerhin besser als PUR’s Ein Graues Haar, das sich seit Donnerstag Abend in meinem Kopf festgekrallt hat! – und ich muss lächeln; denn Hey … da ist das Mansikent! O M G! Was war ich für ein aufgeblasener Besserwisser damals! Es ist schon Ewigkeiten her; Major Tom-Zeiten … und eben ‚Alarmsignal, die Sonne brennt, heißer als man sie kennt … ‚ nur dass ich das damals eben nicht verstanden habe, sondern: … heißer als Mansikent! Also musste Mansikent eine andere Sonne sein, irgendwo im Weltall, heißer als unsere Sonne – und das versuchte ich dann auch allen Ernstes allen, die es wissen wollten oder auch nicht, als Fakt zu verkaufen! Meine Ohren werden jetzt noch rot vor Verlegenheit, als ich endlich meinen Fehler erkannte! *lach*

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I did it!

Veränderung ist immer möglich.
Wir müssen sie nur wollen und dementsprechend handeln.

© Dalai Lama

(*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso, 14. geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter, wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

sendenEs ist kein Geheimnis, dass ich seit 2003 zwei Jobs habe, die ich mag, in denen ich mich wohl fühle, auch wenn ich manchmal auch schimpfe. Aber es sind meine Jobs und ich fühle mich wohl, weiß, was ich kann und für was ich verantwortlich bin.

Und trotzdem … schickte ich gestern – Herz wild schlagend – eine Bewerbung für eine völlig neue Vollzeitstelle ab.

Das war eine seltsame Woche, als ich bei beiden Chefs um ein Zwischenzeugnis bat. Vormittags-Chef ist nervös, nicht gerade happy, aber ich weiß, dass er mich nicht halten wird; das hat er bei anderen Gelegenheiten oder wann immer das Gespräch auf die Zukunft kam, klipp und klar deutlich gemacht. Wenn sich Gelegenheiten ergeben, die für mich besser sind, dann soll ich sie ergreifen. Er wird mir keine Steine in den Weg legen, aber er wird eben auch nicht versuchen, mich aufzuhalten. Als ihm allerdings auch klar wurde, dass er unter Umständen bald wieder selbst die Aktenbuchhaltung am Hals hat, verzog er sich grummelnd in sein Büro.
Der Nachmittagschef schien geschockt, und sein – zwar lächelndes – ‚Ich hoffe für uns, dass deine Bewerbung keinen Erfolg hat!‘ spricht für sich.

Nun habe ich also gestern ein Bewerbungsschreiben abgeschickt, und mein Herz klopfte wie wild dabei. Will ich wirklich diesen Schritt gehen? Was, wenn sie mich wirklich haben wollen? Soll ich wirklich das, was ich habe, aufgeben, für ein paar Euros mehr und weniger Stunden pro Woche? Will ich? Andererseits merke ich, wie die Fahrerei jeden Tag an meinen Kräften zehrt, mit jedem Jahr schwieriger wird. Wie lange würde ich das noch durchhalten? Aber was, wenn ich in dem neuen Job (falls ich ihn bekommen sollte) doch nicht hineinpasse? Was, wenn ich gar nicht so gut bin in den dann neuen Aufgaben, die auf mich zukommen? Ich mag es, Klagen und Synopsen zu schreiben.

Und so bin ich hin- und hergerissen, aufgeregt und nervös, voller Selbstzweifel und Unsicherheit, und doch auch voller Neugier, was dann kommen könnte. Wenn nicht jetzt, wann dann? Und wenn ich jetzt schon diesen Schritt gegangen bin, auf Senden drückte, die Bewerbung abschickte und damit rechnen muss, dass sich in 2017 mein Berufsleben völlig verändern könnte nach fast 15 Jahren; wenn ich jetzt bereit war, beide Jobs einzutauschen gegen etwas Neues, dann liegt die Vermutung auch nahe, dass ich eigentlich bereit dazu bin, mich zu verändern; trotz aller Unsicherheiten und Zweifel und Ängste und Bedauern.

Selbst, wenn ich mit der jetzigen Bewerbung nichts erreiche, außer ein paar nervöse Chefs, der erste Schritt in eine mögliche Veränderung ist getan, der Gedanke dazu fühlt sich nicht mehr so gänzlich fremd und ungewohnt an … und es könnten andere Gelegenheiten und Jobangebote kommen, wo es dann möglicherweise schon einfacher und weniger Herz klopfend wild sein wird, auf den SENDEN Button zu drücken und bereit zu sein, mein Leben umzukrempeln.

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Celebrating The Life Of Asa Fox

Vorab: Spoiler-Warnung.

Ansonsten: I’m so in love with this episode! Ich liebe sie von der ersten bis zur letzten Minute, all of it. Schon beim ersten Schauen vor dem Büro (mit dem üblichen kleinen Panikanflug, als der stream auf den üblichen Kanälen mal wieder nicht vor meiner Büroaufbruchszeit da war, bis ich endlich einen fand, und dann gerade noch so es ins Büro schaffte) wusste ich: Das ist schlicht awesome stuff!
Beim zweiten Schauen (gerade eben) fiel ich noch mehr in Love, und nun werde ich es ein drittes Mal mir zu Gemüte führen und dabei meine Gedanken parallel dazu verbloggen. Das könnte ein längerer Eintrag werden, aber diese Folge hat es verdient. Let’s go!  Weiterlesen

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Status: Müde

Dauer-Müde. Kein Wunder, denn irgendwie reicht der Tag nie aus, und die Nächte schon gar nicht. Gestern wieder Überstunden im Nachmittagsbüro, erst spät nach Hause gekommen, fix irgendwas gegessen und dann ins Bett mit dem festen Vorsatz: Nur 30 Minuten mit dem KINDLE. Pah! Am Hintern! Als wenn ich dann aufhören könnte, wenn Sasquatch in Gefahr ist und Zoolander eilt – selbst angeschossen – um ihn zu retten! Also las ich und las und las … und dann war es weit nach Mitternacht und das Kopfrechnen funktionierte noch und präsentierte das vorwurfsvolle Ergebnis: ‚Das ist die 4. Nacht in Folge, in der du gerade mal für 4 Stunden (wenn überhaupt) die Augen zu machst! Irgendwann klappst du zusammen! So, wie dir das alle schon immer prophezeien und du es nie wahr haben willst!‘

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Montag

Doofer doofer Montag schon wieder! Ich war  mit dem Wochenende noch gar nicht richtig fertig, und schon gar nicht mit den 22,4 Geschichten, die neu auf meinem KINDLE gelandet sind. Und was lese ich zurzeit? Eine meiner liebsten, bei der ich weiß, dass ich an bestimmten Stellen hoffnungslos schluchzen werde, egal wo ich mich gerade dabei aufhalte und wer Zeuge des Zusammenbruchs werden könnte.

Anyway; es ist wieder Montag. Ich habe eine Stunde vor dem Wecker-Licht bereits wach gelegen und darüber nachgedacht, warum ich eigentlich seit Juli nicht mehr richtig frei hatte. Und wie hübsch es wäre, einfach für eine Woche lang im Bett liegen bleiben zu können. And fuck it – worauf warte ich eigentlich, auf Pflaumenpfingsten? Wo ist mein Urlaubsantrag?! Auch wenn Chef hier das Wort mit U nicht hören will – da muss er jetzt durch!

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The One You’ve Been Waiting For

oder: 

Dude! You killed Hitler! – Did I mention that I killed Hitler? – We should make T-Shirts with that. 

Okay … Nazinekrodingsbumse, diese TULE-Geheimgesellschaft, eine notorische wegrennende Großgroßgroßgroß-Nichte eines durchgedrehten Hitlers, dessen Seele wie einst bei Harry Potter’s Voldemort (Ha!, war klar, dass SAM HP kennt) in einer Taschenuhr versteckt ist, und den die TULEs wieder auferwecken wollten, weil: Nie waren die Zeiten für einen Führer wieder besser … 

Und AUA … ich bin zu alt für Prügeleien; das Zusammenzucken, wenn DEAN & SAM von Nazinekrodingsbumsen verkloppt werden tut meiner eh schon geräderten Muskulatur nicht gut! But: DEAN killed Hitler! And got pie! (Und ich muss jetzt ins Büro). 

12-5

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Give me more stories, please!

bloodymary

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Scheiße, es ist ein Trump!

9. November 2016 = Wahl(nacht) in America.
Als ich heute Morgen noch im Halbschlaf durch die Wohnung torkelte, verzichtete ich bewusst darauf, das Radio anzuschmeißen oder meine Twitter news zu checken. Lasst mich noch ein wenig in meiner derzeit zwar nicht total heilen, aber immerhin noch Trump-freien Welt verweilen. Als ich dann am MAZDA Scheiben kratzen musste, murmelte ich was von „schlechtes Omen“ und „es ist kalt geworden“! Dann sprudelten die Nachrichten aus dem Autoradio los – Trauermusik – What the fuck!? Trump ist wirklich auf dem Weg ins Weiße Haus? Wie zur Hölle konnte das denn passieren?!
Twitter explodierte, (und dampft immer noch), 99 % meiner Timeline reagierte mit Entsetzen, Schock, Unverständnis, Enttäuschung, Angst … Wie kann jemand wie Trump Präsident werden? Wie ist das möglich? Spinnt ihr, America? Seid ihr noch zu retten? Offenbar nicht, die Wahl ist durch, Trump grinst im Oval Office … warten wir ab, ob er tatsächlich seine wahnwitzigen, rassistischen, verächtlichen Wahl-Ankündigungen durchsetzt; ohne Rücksicht auf Verluste.

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Immer noch Mamma Mia

SAM & DEANs reaction when MOM said she has to leave them (GIFs made by JMacLean) Danke 

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Der Wahnsinn mit J.

Freitag, früher Abend. Der 2-Wochen-Einkauf muss noch erledigt werden. Zu dritt verteilen wir uns zwischen den Supermarktregalen. Ständig ist jemand verschwunden, ich halte mich am Einkaufswagen fest und schiele durch die Gänge auf der Suche nach der restlichen Familie, die ihrerseits mich sucht. Die Kassiererin trägt eine gigantische Uhr und lächelt müde. Wir packen alle gehamsterten gefundenen Dinge auf das Band und schubsen es zur Kasse, wo wir es nach dem Scannen wieder in den Einkaufswagen stapeln, wahllos. Es nimmt kein Ende. Ich bezweifel, dass wir das alles ins Auto bekommen. Oder in den Gefrierschrank. Und dann geht der Wahnsinn auf der Heimfahrt weiter:

Ich finde 8 € für 2 Steaks ziemlich teuer. 

Es ist noch nicht teuer genug, dafür, dass ein Tier sterben musste. 

Dafür sind Tiere da, damit sie sterben und Fleisch liefern. 

Würdest du das auch so sagen, wenn Aliens kämen und dich schlachten würden?

Das kann man doch nicht vergleichen! Das ist was völlig anderes!

Nein, ist es nicht, denn auch Tiere haben Gefühle!

Das ist Quatsch, wenn eine Gazelle einen Löwen reißt, weiß sie vorher auch nicht, dass sie gleich tot sein wird!

Wenn ein Hund seine Kinder verliert, dann weint der Hund auch! Sie leiden und freuen sich auch so wie Menschen.

Das ist eine andere Art Intelligenz, Schwarmintelligenz. Das ist was anderes. 8 € für 2 Steaks sind meiner Meinung nach teuer. 

Schwämme? Wir wissen doch gar nicht, ob Aliens das Prinzip von Körperhygiene verstehen!

Schwarmintelligenz! Nicht Schwamm. 

Tiere haben auch Gefühle! Das kam im Fernsehen.
Warum sollten sich Aliens nicht waschen? Die werden auch dreckig!

Aber Kühe gucken kein Netflix.
Haben wir jetzt für morgen die Pornobrötchen eingepackt?

… und dann schleppten wir gemeinsam die Einkäufe nach oben, die weihnachtlichen Stumpenkerzen baumelten in der Kapuze, 3 Treppen nach oben zum wartenden Kater, dem man das Abendmantra vorbetet: FischHuhnRenteInd? Als wenn der Kater jeden Moment antworten würde …

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American Nightmare in pictures

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Und noch ein paar Gedanken, nach dem zweiten Mal schauen: 

Die Peitschenhiebe tun immer noch weh, körperlich!
Hatte SAM seine Psychic-Abilities schon, bevor er ein paar Tropfen Demon-Blut eingeflöst bekam? Ich denke ja. Bin mir aber gerade nicht sicher. Ich hoffe jedenfalls auch, dass sie dieses Thema nicht wieder aufwärmen und SAM einfach SAM bleibt.

Grumpy-DEAN ist herrlich; wie er da ein wenig umständlich über den Zaun klettert. *lach* Und ich mag es, dass er am Ende ein wenig Licht bekommt, im Sinne von: Manchmal geht sich Familie eben auch auf den Sack / die Eierstöcke und dann braucht man Abstand und Zeit, aber das heißt nicht, dass man keine Family mehr ist – und MOM is still MOM, und das ist irgendwie auch gut so. (Und SAM ist immer noch „SAMMY!“ für DEAN, wenn sein Bruder in Gefahr ist.)

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American Nightmare

Frisch geschaut. Gefesselt von der ersten bis zur letzten Minute! Meine Gedanken sind noch ein wenig durcheinander, um alles zu verarbeiten; aber das MOM endlich DEAN eine SMS schickte, und DEAN anfängt, seine Enttäuschung und emotionalen Verletzungen zu verarbeiten und hinter sich zu lassen, tat ein wenig gut. Das große Thema immer noch FAMILY. Und SAM mag VINCE VINCENTE als Rocksänger, was DEAN fast in eine erneute Verzweiflung treibt. *lach* (btw. DEAN, ich mag ihn auch). Der mysteriöse Motorradfahrer entpuppte sich als eben jener Mr. K., der dann Magda doch noch erschießt, ohne Fragen, ohne Grauzonen – Monster ist Monster, ohne zweite Chance. Wenn der also auf SAM treffen sollte, ist SAM in Gefahr.

SAM in Gefahr! Die ganze Folge über. Ich zitterte also nicht nur wegen der Peitschenhiebe, die wirklich wirklich weh taten! Und am Ende hatte SAM (fast) Recht, es war kein Witch-Case, wie DEAN vermutete (wobei ich es erfrischend fand, dass die Brüder sich nicht einig waren, womit sie es zu tun haben, und cranky DEAN … hach … er kann so cranky sein, und aus welchen Gründen auch immer, wie er will …  er sieht auch in Strickpullover umwerfend aus! Oder DEAN als Priester …. ich schweife ab).

Blöderweise muss ich jetzt ins Büro, aber immerhin ist Freitag! Viel Zeit, die ganze Folge wieder und wieder zu schauen.

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Holy Crap

Der Tag – ein gewöhnlicher Donnerstag – startete schon gut: Ausgeschlafen (weil: Ich habe tatsächlich mal das KINDLE vor 11 PM ausgemacht!), die Dusche war bombastisch, der Kater erzählte mir von seinem grausamen Traum, dass niemand ihm sein Futternapf aufgefüllt hat und brachte mich mit seinem vorwurfsvoller Gemauze zum Lachen. Das Handy fiepte leise und teilte mit: Jensen hat was getwittert. Oh, nice, ein Instagram, und die CUBS haben gewonnen? Ich verstehe nichts von Baseball, aber HOLY CRAP: ER sieht gut aus, und beide sehen happy aus, und also bin ich auch happy.
In’s Büro gehuscht, die Kaffeemahschine angeschmissen, wie immer den favorite StoryDealer AO³ gestalkt – und HOLY CRAP 2nd! Die Story, auf die ich seit gefühlten Monaten warte, dass sie ihr happy ending bekommt (ohne das würde ich sie niemals lesen!) hat ihr happy ending, ist fertig und *kreisch* jetzt bereits auf dem KINDLE – ich muss nur den work day hinter mich bringen; aber zu wissen, dass diese Geschichte am Ende des Tages auf mich wartet, angefangen zu werden …
Und morgen new #supernatural und dann Wochenende und Dr. Strange … und HOLY CRAP 3rd – ich bin gerade seifenblasenartig glücklich!

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The Foundry

Nein, ich habe den Blogeintrag dazu nicht vergessen, ich hatte nur bisher keine Zeit. Aber jetzt … zumindest die ersten Schubse:

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Was der Titel der Folge mit der dem Inhalt der Episode zu tun hat, überlege ich noch; bisher komme ich nicht drauf. Die Epi war gruselig! Ernsthaft: Kinder sind immer gruselig, Geisterkinder erst recht. Das Puppen-Baby in der Grippe schockte mich beim ersten Mal.

CAS & CROWLEY: Mehr davon! Mehr, mehr, mehr! Agent Beyoncè & Agent Jay Z! *kreisch* Ich konnte nicht mehr vor Lachen! Auch dass CROWLEY unseren Angel mittlerweile liebevoll CASSI ruft – immerhin haben sie seit Monaen nicht mehr versucht, sich gegenseitig umzubringen, das ist ein Fortschritt, das könnte eine wundervolle Freundschaft werden. ROFL Die beiden zusammen sind einfach nur zu genial.

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Family Hunting Trip – SAM DEAN und MARY going into a bar gehen gemeinsam auf die Jagd, weil hunting /working ist, was die Winchesters tun, wenn sie mit Gefühlen gerade nicht klar kommen. Smart SAMMY ahnt natürlich, dass MOM nicht mal eben so 33 Jahre ohne mit der Wimper zu zucken wegstecken kann. Hell, wenn Frauen anfangen, ihre Frisur zu verändern, sollten Männer gewarnt sein. Aber was mich schockte, mehr als alle Geister-Kinder und Babyschreie zusammen, war der Schluss: MOMMY gibt auf! Also sie verlässt DEAN, sie verlässt SAM … um zu sich zu finden? Weil in ihren Kopf es erst gestern war, dass sie mit John und Baby-SAM und little Boy DEAN happy im Himmel grillte?

Sie verlässt ihre Family, ihre Söhne! Die ja keine Kinder mehr sind, sondern erwachsene (over grown) Männer – das hab ich schon verstanden; und doch stehen diese Männer wie geschlagene Kids hilflos vor der Entscheidung ihrer Mutter, wegzugehen. DEAN kann kaum die Tränen zurückhalten, kann sie nicht anschauen, als wenn es seine Schuld wäre, dass MOM ihn wieder verlässt; als wenn er es verdient hätte. Und SAM’s flinching tut körperlich weh! Hat er ihr doch noch wenige Stunden vorher gesagt, dass der Umstand, dass er sie nun endlich in seinem Leben hat, sie kennenlernen kann, dass das das [hier kommen tatsächlich 3 dasse hin!] größte Geschenk für ihn ist, so viele Lücken füllt – und nun geht sie.

Dafür will ich sie hassen, weil sie den Brüdern weh tut; und sie weiß es, sie versucht gar nicht erst, DEAN’s Abwehrhaltung zu durchbrechen, zu erklären …sie geht einfach … und ich möchte immer noch weinen. Es tut einfach nur weh, und es ist nur ein kleiner Trost, dass es ja diesmal kein Abschied für immer sein wird, sondern dass wir sie sicherlich wiedersehen werden. Und trotzdem: Das überwiegende Gefühl, was diese Folge mit der letzten Szene hinterlassen hat, ist: Schmerz, Verlust, zurückgestoßen werden, Verlassen werden … nicht genug sein, nicht liebenswert genug zu sein.

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owehimeverything

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THAT!

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