The Vessel

Ich habe die ganze Folge lang kaum geatmet! Jesus! Sie ist so …. so verdammt … intensiv!, dass man nicht atmen kann! Und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Ich weiß es schlicht nicht! Jeder Moment war so seelentief, dass ich nicht weiß, wo ich beginnen soll, meine Gefühle zu sortieren. Okay … eines ist – war – immer klar, die ganze Episode lang: Nie waren sich die Brüder näher! Und ich schluchze darüber noch immer glücklich, wie sie sich gegenseitig beschützen; es kaum ertragen können, den anderen in Gefahr zu wissen.

Und dann ist da noch CAS bzw. LuCas! Und holy shit! Und die Katze ist aus dem Sack. Er wollte SAM töten! *kreisch* Aber CAS hat es verhindert! Kann ich jetzt bitte zusammenbrechen und einfach … zusammenbrechen? Aber nein, ich muss ins Büro! Damn it!

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Love Hurts

Yes, it does!

So – können wir zu der Schlussszene kommen? Endlich endlich sprechen die Brüder darüber, und DEAN gesteht, dass er AMARA – warum auch immer – nicht töten wird können. Und SAM war nicht überrascht! Of course not!
Und nun erinnern wir uns an LUZIFERs Prophezeiung an SAM: Du wirst diejenigen sterben sehen, die du liebst.

Darf ich jetzt bitte wimmernd in einer Ecke zusammenbrechen?

Okay, sprechen wir über Jensen; und nun wird es erst recht kompliziert! *lach* Wie kann man nur so großartig spielen? Hat er irgendeine Emotion ausgelassen in dieser Folge?! Kann er bitte weniger perfekt sein? Nein, kann er nicht. Selbst wenn er einen Hangover mit abgestandenen Chinafutter spielt – er ist schlicht perfekt!

And now my confession: Ich gebe zu, ich habe fast erwartet, dass DEAN den Kiss Of Death an SAM weitergeben bzw. dieser sich selbigen von DEAN stehlen wird. Don’t judge me! *lach* Es tut mir nicht Leid! Aber denkt darüber nach, warum SAM wie so ein Nerd am Valentin’s Day allein im Motelzimmer herumhängt und auf seinen Bruder wartet! 🙂

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I know I should

… but I can’t!

Da sind so viele Stories, die ich lesen MUSS, die mich nicht loslassen!

Die neue Akte X-Staffel läuft bereits in US; ich wollte sie mir bei iTunes ziehen – ignoriert.
Pro7 zeigte letzten Montag bereits die neue Akte X Staffel, wir haben es aufgenommen, ich wollte es schauen – ignoriert. Ich wollte endlich die Blumen gießen, deren Schreie nach Wasser von Woche zu Woche lauter werden – ignoriert.

Was ich nicht ignorieren kann – nicht ignorieren will!, ist das KINDLE. Eine verdammt gute Story führt zu 3 weiteren Geschichten, es ist endlos, es hält mich gefangen, verkürzt meine Nächte und ich fahre zu schnell Auto, um nach der Arbeit nach Hause zu kommen. Und dann fliegen die Stunden durch die Nacht, ich bin in einem anderen Universum und kann mich schwer trennen, verfluche den Wecker, der mir meckernd sagt, dass ich schon wieder nur noch 3 Stunden habe, bevor ich ins Büro aufbrechen muss für einen weiteren Tag, der mich fernhalten will von diesem Universum. Fahrig, zittrig … und bis ich zu den verdammten Happy Ends komme (die unbedingt notwendig sind für meine Sicherheit und mein Überleben) sterbe ich tausend Tode, jeden Tag, jede Nacht … und es hört nicht auf, mich zu greifen und an mir zu zerren … und ich kann nicht aufhören.

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HIT!

This hit me off guard this morning, and then my entire world went down, were spinning, heart hurt, until I finally could be sure it was only meant teasing Jared, and slowly I could breathe again and calm down.

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Don’t You Forget About Me

11-12

Hmm … „Nice!“ war der erste Gedanke, der mir zu der neuen Episode einfiel. Jedoch nicht genug DEAN & SAM irgendwie. Dafür Tupperdosen mit selfmade meals made by Jody (und es tat gut, Jody wiederzusehen), und Food Porn. And Family, that doesn’t start or end with blood! Aber sonst? Es fehlte für meinen Geschmack das Salz, was möglicherweise auch daran liegt (und diese Erkenntnis erschreckt mich gerade ein wenig), dass die AU story, die ich aktuell lese, so viel intensiver sich anfühlt. Aber ich liebe #supernatural! I always did, and I always do!

Der Handlungsbogen about Darki AMARA … oder auch nur um LuCAS flackerte kaum, ein, zwei Erwähnungen, dass derzeit beide keinen Pieps von sich geben. SAM scheint noch immer schwere Gedanken mit sich herumzuschleppen, Erinnerungen, Schuldgefühle; und DEAN versucht ihn zu .. füttern? Was war das? Ein Donut on the botton, donut on top, and between … food porn? LOL Und SAM verweigert es, und DEAN schaut ziemlich beleidigt! How many calories does that even have?

Okay – Family: Jody und Claire und Alex scheinen eine zu werden, und die Dinnerszene war wirklich lustig, wie SAM & DEAN das „DUDE! It’s shaped like chicken!“-Huhn mit Kartoffeln in sich hineinschaufeln … und dann mit Teenager-Streitgesprächen umgehen müssen. LOL Keine Chance zur Flucht! Sit! Stay!

Claire will jagen (sie ist nicht sehr erfolgreich bisher, denn alle ihre vermutlichen Monster entpuppten sich bisher als non-monsterisch) – und DEAN versteht das. SAM auch, aber SAM versteht auch, dass es immer Monster geben wird, aber Family? Family is more important.
Alex scheint sich eingelebt zu haben und bekommt von Jody in Anwesenheit von SAM & DEAN das mütterliche Take for God’s sake a condom!-Speech. *lach* Und dann stellt sich heraus: Claire hatte Recht, da sind Monster, Vampire aktuell. Ein Vampir insbesondere, der sich an Alex rächen will … und Alex bietet ihr Leben an, würde zurückgehen und die Beute spielen für das Vampir-Nest, so wie früher.

It’s all about family at the end – und Tupperdosen!

Nun gut, maybe es ist eine dieser Episoden, die erst beim zweiten oder dritten Mal schauen die kleinen interessanten Details preisgeben. I liked it – kinda.

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Heya – I’m still alive

Ja, ich weiß … der Blog war schon mal aktiver. Derzeit bin ich gefangen in einer anderen Welt (noch immer, und es besteht keine Aussicht auf Heilung – nicht, dass ich überhaupt geheilt werden möchte!)

Dabei passieren durchaus noch erzählenswerte Geschichten im Real Life. Das letzte Wochenende zum Beispiel: Das steckte voller Überraschungen und Freude; obwohl es mit einem Schock am Donnerstagabend begann:

Geplant hatte ich für den Freitag einen Geburtstags-Überraschungsbesuch bei Jo. Dafür bekam ich den Freitag beim Anwalt frei. Der Donnerstagabend ist – daran hat sich nichts geändert – für supernatural reserviert, und die letzte Folge war gut! So verdammt gut, dass ich es kaum erwarten konnte, sie noch einmal zu sehen. Habe ich darüber überhaupt gebloggt? Vermutlich nicht. Egal jetzt. Ich wollte also schnellstmöglich nach Hause, und sah es als persönlichen Angriff an, als schon wieder auf der B ein ellenlanger Stau war, wie auf der Heimfahrt am Vorabend auch schon. Was ist diese Tage los auf den Straßen in der Wesermarsch?! Jedenfalls: Diesmal entschied ich mich, durch die Wisch abzukürzen und den Stau zu umfahren. Die Wisch ist Wiesen- und Moorlandschaft. Die Straßen sind eng und geteert, aber die Baumwurzeln kümmern sich nicht darum, und so sind es Huckelpisten, über die man besser nicht mit 120 km/h braust. Das weiß ich nun auch, denn mitten im Moor, abseits jeglicher Zivilisation, gab es einen Knall, und dann klapperte es im hinteren Radkasten des Dämonenmazdas. Zuerst dachte ich, dass sich ein störrischer Ast drin verfangen hat; doch es hörte nicht auf. Also hielt ich an, kletterte drunter, sah nichts. Und es klapperte weiter. Irgendwas war definitiv kaputt. Scheiße! Und ich mitten im Moor, kein Licht, nicht mal einen Anhaltspunkt, wo ich sein könnte. Das altersschwache Höndü moppt mich sowieso bei jeder Gelegenheit, das brauchte ich gar nicht fragen. So schleppte ich mich in Schrittgeschwindigkeit 15 km weiter, bis ich zumindest in bewohnte Gegend kam. Fortuna war mir hold, ich stoppte klappernd den Mazda vor einer Autowerkstatt, wo gerade die Lichter ausgingen. Ein junger Mann sah mich verzweifelt winken, schmiss sich unter den Mazda, leuchtete alles ab und diagnostizierte: Stoßdämpferbruch. Klasse! Kann ich so gar nicht gebrauchen. Er bot sich an, den Wagen in seine Werkstatt zu schubsen und zu schauen, ob er es flicken kann. Aber er hat doch Feierabend, und ich bin eine freundliche Person, die niemanden den Feierabend rauben will. Also lehnte ich ab, erbat nur die Koordinaten, um dem ADAC zu rufen – wozu bezahlen wir den? Also rief ich die Abschleppengel, schilderte Problem, Standort, Autofarbe, Diagnose und dass ich dringend nach Hause muss, und erflehte Hilfe. Diese wurde mir innerhalb der kommenden 60 Minuten versprochen. Fein! Warten! Warten ist kein Problem – ich hatte das KINDLE mit. Mit dem KINDLE ist Warten überhaupt nicht schlimm. Ich twitterte noch schnell mein Mischgeschick, sagte das verabredete supernatural-Watching-Date seufzend ab; und vermutlich strich dann Jo gedanklich auch schon den geahnten Besuch meinerseits.
Nun, was soll ich sagen: Ich kam nicht weit mit dem KINDLE, nicht mal ein Kapitel, als der ADAC blinkend heranrollte, dessen Fahrer ich erst einmal umarmte vor Erleichterung, dass er mich überhaupt so schnell gefunden hat. Er schmiss sich seinerseits auch noch einmal unter den Mazda, bestätigte den Stoßdämpferbruch, verlud mein Mazdachen und brachte mich nach Hause. Mazda kam gleich zu den Rotjacken, und diese bekamen einen Hilfebrief samt Autoschlüssel in den Briefkasten geschmissen.

Meine gesamte Planung für den Überraschungsbesuch in E. war aber jetzt auf den Kopf gestellt; ohne Mazda blieb nur noch Zug. Also packte ich am Freitagmorgen fix meine Sachen neu und reduzierte alles auf einen Rucksack voll; Kaffee (!, von dem ich wusste, dass ich bei Jo keinen bekommen würde, sie ist eine sture Kaffeeverweigerin), die Schlafdecke, das Six-Pack Hollunder-Bier, das ich plante mitzubringen – all das musste zu Hause bleiben. Aber immerhin würde ich Gelegenheit haben, im Zug genüsslich meine Stories zu inhalieren – und so tat ich. Vermutlich machte ich Geräusche dabei, und fast hätte ich den Ausstieg verpasst, aber nur fast. Ich schaffte es zu Jo, und überraschte sie. Was für eine Freude! Überraschung gelungen würde ich sagen.

Der Nachmtitag verging wie im Flug mit Reden und (natürlich) supernatural-Schauen (was sonst?!), und dann war es auch schon an der Zeit, Jo zu entführen. Ich hatte einen Tisch reserviert für 20 Uhr in einem Lokal namens Moschmosch in Oberhausen. Ich nahm an, es servierte Pizza. Ich war irgendwie auf Pizza eingestellt. Es kam anders. Aber lecker. Und es kamen wie verabredet noch Kaddy & Ecki dazu; und die Chemie stimmte von der ersten Minute. Wir hatten Spaß – und leckere japanische Nudelgerichte, und ich später dann – nach einem verzweifelten Blick zu dem Kellner – auch eine Gabel statt Stäbchen. Es war ein zauberhafter Abend; das sollten wir mal wieder machen! Gerne auch mit Chardonnay. Mehr Chardonnay – das Zeug kann man trinken, danach kann man mich aber nicht mehr für voll nehmen! LOL

Der nächste Tag begann faul, mit einem kleinen Frühstück at Jo’s und viel Reden und ein bisschen Lesen und supernatural schauen und heimlich mit Pitti twittern, die ich über Twitter anflehte, Kaffee mitzubringen. Pitti kam, mit ihr der Kaffee. Ich verspeiste genüsslich Jensens Mund und Ohr von der geschenkten Jensen-Schokoladen-Torte (yummi!). What next? Pizza? Nö – RoadStop-Kneipe zum Abendessen. Die Fahrt dahin mit Pitti als Chauffeur. Und was soll ich euch erzählen? Kann man sich in eine Kneipe verlieben? Ich kann! Auch, wenn wir 25 Minuten warten mussten, bis endlich ein Tisch frei wurde, es hat sich gelohnt! Das war ein richtiges Road-House, und das Feeling war einfach umwerfend, totally amerikanisch. Ich wollte gar nicht mehr weg! Dazu gab es den besten Burger, den ich jemals gegessen habe! WOW!

Der Abend dann verlief ruhig (mit noch einer Folge supernatural), und die Nacht verbrachte ich noch lesend (was auch sonst) auf Jo’s bequemer Couch. Der Sonntag begann spät, fast zu spät. Zeit für die Heimfahrt. Ich hatte mir vorgenommen, die aktuelle Story auf der 3-Stunden-Zugfahrt gemütlich weiter zu lesen. Es muss ja Vorteile haben, wenn man Zug fährt. Ich fand den gebuchten Sitzplatz, der war belegt. Aber nicht so schlimm, da war ja noch einer nebendran frei. Die Frau neben mir rätselte in einer japanischen Zeitung und entschuldigte sich, dass sie sich so breit machte, als sie ihre Zeitung und Stifte fix zusammensuchte. „Keine Panik, ich hole sowieso gleich mein KINDLE raus, und wenn ich dann merkwürdige Geräusche machen, stören Sie sich bitte nicht daran, das ist bei mir normal!“ antwortete ich schmunzelnd. „Was lesen sie denn?“ fragte die Dame neugierig, und meine Ohren wurden wohl etwas rot. „Das kann ich nicht verraten!“ murmelte ich. Worauf sie lachte und meinte, dass in Tokio die Menschen ganz ungeniert ihre Porno-Comics lesen, obwohl man doch annehmen sollte, dass die Japaner so zurückhaltend sind. „Sie waren in Tokio? Und sie lernen Japanisch? Ich bin beeindruckt!“ Das war ich wirklich, und es entspann sich ein Gespräch, über Tokio, die Leute, ihr Leben (sie ist Bauzeichnerin und 72 Jahre alt), über Taifune und Erdbeben, über Kanada und meine Serie und wie sie mein Leben veränderte, über die unterschiedlichen Mentalitäten und Bräuche, über Essgewohnheiten, Politik und Flüchtlinge … schlicht über Gott und die Welt. Zwischendurch stieg noch ein weiteres Pärchen ein und platzierte sich an unseren Tisch, und sie wurden sofort in die Unterhaltung einbezogen. Auch die zugestiegene Frau war Bauzeichnerin, ihr Mann arbeitete beim NDR. Die Geschichten wurden noch lustiger und unterhaltsamer und bald waren wir am Erzählen und Lachen, über Fasching und Urlaub und Kinder … die Zeit verging wie im Flug und ich hatte nicht einmal ins KINDLE geschaut. Die ältere Dame lud mich auf einen Kaffee ein, und wenn sie mir nicht erstaunt plötzlich zugerufen hätte: „Heya, sind wir schon in Bremen?“, hätte ich verdammt noch mal meinen Ausstieg verpasst. Wir verabschiedeten uns herzlich! ‚Ob ich denn öfters auf dieser Strecke unterwegs wäre, ob man sich wieder sehen würde?‘ wollte sie wissen. Vermutlich eher nicht, denn wenn mein Mazda nicht in der Wisch … Schade … oder vielleicht klappt es ja doch noch einmal! Zugfahren mit den richtigen Leuten ist unterhaltsam!

Der Rest des Weges von Bremen nach Hause verlief unspektakulär und verlesend, der Marsch vom heimischen Bahnhof zur Couch war anstrengend, vermutlich habe ich mir doch eine klitzekleine Erkältung zugezogen. Zu Hause ist das Internet verloren gegangen. Die neue Fritz-Box findet es jedenfalls nicht. Aber nicht so schlimm: Mein KINDLE-Lesestoff reicht noch für ein oder zwei Wochen, bis ich Nachschub laden muss.

So war das Wochenende aufregend und schön und spannend …
Heute Morgen habe ich Mazda geheilt von den ATUern zurück geholt, die Woche etwas relaxter gestartet, und noch immer muss ich schmunzeln über das vergangene Wochenende.

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…. direkt Into The Mystic !

I’m a mess! Und es liegt – zum ersten Mal seit Wochen – nicht an den FanFics. Not at all! Ich bin zittrig, tränenüberströmt und zu nichts anderem in der Lage, als in mich hineinzuhorchen und zu staunen, was diese neue Folge – Into The Msytic – mit mir angestellt hat! Ich bin nicht sicher, ob ich das so schnell verarbeiten kann! Diese Folge zerbrach mich!

Verzeiht, wenn ich noch nicht direkt auf die Episode eingehen kann – ich bin zu aufgewühlt und durcheinander und alles in mir schreit DEAN! Und SAM! Ich krieg mich kaum ein! Es ist so schwer gerade, mit den Gefühlen umzugehen! Aber das ist es, was ich an supernatural so liebe – und was mich umbringen wird eines Tages.

Das intensivste Gefühl, was zurzeit alles überschattet, ist: DEAN! Er war es, der letztendlich am verwundbarsten von allen war – und ich wusste es die ganze Zeit! Und dann attackierte dieses Ding, diese Banshee ihn, und er begann sich selbst zu verletzen – und ich schrie in Agonie mit, völlig egal, ob ich allein im Zimmer war! Alles war egal! DEAN war – ist! – verwundbar und ich wusste es! Und genau so weiß ich, dass es nicht AMARA ist, die ihn verwundbar macht! Es ist SAM! Ich weiß das einfach! (Und an der Stelle vermischen sich FanFics mit #supernatural dermaßen, dass ich kaum atmen kann!) Es tat weh, DEAN so zu sehen, so zu fühlen – und nichts tun zu können. SAMs geflüstertes THANK YOU zu Eileen – und ich brach noch mehr zusammen!

Und es tat weh, zu sehen, wie SAM leidet, wie er sich selbst nicht vergeben kann, nicht nach DEAN im Purgatory gesucht zu haben! SAM! DEAN hat dir vergeben, und ich vergebe dir auch, habe dir längst vergeben! „I wouldn’t do this without my brother. He’s had my back every step of the way. Even when I let him down.“
Bitte, vergib dir selbst, SAM – und kümmer dich um DEAN, so wie er es die ganze Zeit und immer und für alle Ewigkeit für dich getan hat!

Die fast letzte Szene – die kleine Box, in der SAM all die Dinge* aufbewahrt, die ihn mit DEAN verbinden, und in die er dann den Flyer des Altenheimes stopft – das war ein Tritt direkt in die Eingeweide für mich! Als wenn ich nicht schon vorher zerbrochen gewesen wäre! Sag es DEAN! Zeig ihm diese Box, SAM!

Statt dessen: ein schlafloser DEAN, der mich zerreißt, weil ich nicht in dieses Universum kriechen kann, um ihn zu trösten, um irgendwas zu tun!

Noch ein kurzes Wort zu LuCAS: Grandios gespielt von Misha! Er macht mir Angst! Schlicht und ergreifend Angst! Und es wird nicht lange dauern, bis DEAN merkt, dass etwas ganz und gar nicht stimmt mit CAS! Er spürt es ja bereits! (Wie sollte er auch nicht?!)

Alles in allem war Into The Mystic das, was supernatural ausmacht – und noch viel mehr! Ich hatte Angst, das Intro* allein machte mir Angst. Und die Intensität der Gefühle bläst mich immer noch jenseits alles Vorstellbaren! Noch immer zittern meine Finger, schlägt mein Herz wie wild und in meinem Kopf kreischen die Gedanken immer nur SAM & DEAN!

*Es lag nur das Amulett drin, das DEAN aufbewahrte nach der 200. Fan Fiction Folge. Sollte nicht auch das ursprüngliche Amulett drin sein?

*Täusche ich mich, oder gab es im Rückblick tatsächlich die Szene, in der CAS im Cage YES zu LUCIFER sagt? Das haben wir vorher nicht gesehen, oder?

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Nothing has changed so far

Im Gegenteil – es ist eher schlimmer, and it gets worse day by day and night by night!

Ich kann dieses Universum kaum noch verlassen, esse zu wenig, schlafe noch weniger und ignoriere alles andere mehr oder weniger um mich herum. Ich weiß, es ist falsch, ich weiß, das muss aufhören – und ich kann nicht, will nicht! Ich verhalte mich kindisch, wie eine Drogensüchtige, selfish (wie heißt das deutsche Wort dazu?) … und ich mag mich selbst im Moment nicht. Doch dann …. Kaum halte ich das KINDLE in den Händen, kann ich nicht mehr anders, als abzutauchen …tief in das gefundene Universum und seine Gefühle, das mich einfach glücklich macht, auch wenn es manchmal scheiße weh tut.

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When did my sense go missing?

Nein, ich habe den Blog nicht vergessen, aber ignoriert. Wie so vieles in den letzten Tagen.
Ich stecke fest! In einer anderen Welt, in einem anderen Universum, und ich kann es nicht verlassen, will es nicht verlassen … und langsam macht es mich wahnsinnig! Ich bekomme RL und Universum nicht mehr wirklich auseinander! Es ist mein erster Gedanke morgens und der letzte spät abends, wenn ich wieder zu lange gelesen habe und mein Verstand mich anblafft, dass es nun wieder nur 4 Stunden sind, bis ich ins Büro aufbrechen muss. In den Büros selbst kann ich mich kaum konzentrieren und muss mich zusammenreißen, nicht einfach heimlich zu lesen – was ich dann trotzdem ab und zu tu. Wenn ich dann endlich nach Hause fahren kann, ertappe ich mich dabei, dass es mir nicht schnell genug gehen kann. Es war wohl bisher Glück, dass ich in keine Blitzerfalle kam.
Essen? Auch so ein Thema. Ich habe keinen Hunger, zwinge mir mittags mein Gemüse + Körnerkäse + Apfel herunter und das wars. Mehr krieg ich nicht hin. Was sich auf der Waage bemerkbar macht.
Ja! Ich war tatsächlich auf der Waage! Es war ein wenig erschreckend, aber nicht unvermutet. In den letzten 1,5 Wochen habe ich bereits 3 kg verloren – was kein Wunder ist, wenn man meinen derzeitigen Lebensstil betrachtet: Süchtig nach dem Universum.

Immerhin war ich letzte Woche wieder auf dem Ergometer und heute geht es in die Schwimmhalle. Ich wünschte nur, ich könnte auch dort lesen.

Es ist jetzt noch eine Woche bis zur neuen Folge; Twitter wird gerade geflutet mit Promo Pics, die mir das Herz herausreißen – jetzt schon! Es ist alles irgendwie viel schlimmer mit mir, als zu Beginn dieser #supernatural-Reise.

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She would learn!

Es muss kurz vor dem Jahreswechsel gewesen sein, als sie begonnen hatte, das Gefühl für Zeit zu verlieren. Sie hatte das Portal in ein Universum gefunden, das sie lockte und faszinierte, in dem sie sich mit jedem Tag – und mehr noch mit jeder durchlesenen Nacht – verlor. Es gab Tage, an denen sie kaum etwas aß, und Nächte, in denen sie einfach las und las, fasziniert; unfähig, diese neue Droge loszulassen, und sei es auch nur, um den erbärmlichen Forderungen ihres Körpers nachzugeben, wie Schlaf oder Kaffee. Zeit spielte keine Rolle mehr, und wenn sie das Universum für kurze Zeit verließ, stellte sie erstaunt fest, wie viel Zeit in Wahrheit vergangen war, ohne dass sie es bemerkt hatte.
Sie fürchtete den Tag, an dem sie loslassen musste, um solch profane Dinge wie ihren Job zu tun. Sie fürchtete diesen Tag – und wusste doch, dass es sein musste, wenn sie einen Rest von Vernunft aufrecht erhalten wollte …

Die Stimme in ihrem Kopf beschrieb jeden ihrer wachen Augenblicke wie den Beginn eines neuen Kapitels in einer dieser Geschichten, die sie zu lieben lernte. Wann hatte es zu schneien begonnen? Erstaunt blickte sie auf das Weiß auf den Straßen.

Es war ein sanfter Jahreswechsel gewesen, umringt von ihrer kleinen Familie am ersten Teil des letzten Abends des Jahres 2015. Den zweiten Teil verbrachte sie glücklich in ihrem Universum, und als um Mitternacht die Nachbarschaft das neue Jahr mit Böllern begrüßte, schauderte sie – aus anderen Gründen, lächelte, denn in ihrem Universum waren Feuerwerke aus Emotionen so sehr viel intensiver.

Das Weihnachtsfest davor war kuschelig und warm, ebenfalls umringt von Familie und Freunden, wofür sie dankbar war. Sie fühlte sich geborgen, und es war weniger schmerzhaft gewesen, das Universum für ein paar Stunden zu verlassen.

Natürlich war sie neugierig auf das frische neue Jahr, das vor ihr lag; sie stellte sich dieselben Fragen, wie zu Beginn der vielen anderen Jahre, die sie nun schon begrüßt hatte. Was würde es für sie bereithalten? Sie lächelte sanft und ohne Angst: Vieles – und noch viel mehr. Da war sie sicher. Beide Welten würden zu ihr gehören, das Traumuniversum, und auch das Real Life. Sie würde lernen, in beiden zu überleben und ihre Momente zu genießen. Sie würde es lernen.

Da waren Ziele für 2016: Neue Selbstdisziplin aufbauen, um das Sportprogramm zu reanimieren. Die Furcht vor der Waage überwinden. Geld sparen, für diesen Traum, der in den letzten Wochen des alten Jahres 2015 in ihr heranwuchs und sich festsaugte, sie in Vorfreude lächeln ließ. Natürlich würden auch kleine Geschenke an sich selbst enthalten sein: Der Musical-Besuch im März, die JIB im Mai, viele Kino-Besuche und mehr Kontakt zu ihren Freunden, mehr Umarmungen, mehr reden. Und natürlich ihre Serie, an die sie nun mehr denn je gekettet war, wenn sie ehrlich war.
Und mit Sicherheit wusste sie, dass sie auch das Traumuniversum behalten würde. Sie würde nicht aufhören, es zu besuchen; und jedes Mal würde es sie willkommen heißen und neue Geschichten für sie bereithalten.

Morgen würden die freien Tage des Jahreswechsels 2015/2016 zu Ende sein. Morgen würde unbarmherzig der Alltag wieder einziehen, würde sie das KINDLE weglegen müssen für die meiste Zeit des Tages. Doch sie würde lernen.

Sie lächelte bei den Gedanken an die kommenden Wochen und Monate. Denn jetzt, wo sie das Portal zu diesem Universum gefunden hatte, war sie sicher, dass sie es jeder Zeit wieder betreten würde können, wann immer der Real Life Tag drohte, ihr das Lächeln zu nehmen.

Sie war bereit für 2016.

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sweetondean: Review – The Supernatural Season 11 Midseason Finale „Oh Brother Where Art Thou?“

Review – The Supernatural Season 11 Midseason Finale „Oh Brother Where Art Thou?“

I couldn’t it write down better. Read here:

Quelle: sweetondean: Review – The Supernatural Season 11 Midseason Finale „Oh Brother Where Art Thou?“

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What have you done with me?

Sasquatch & Zoolander … mehr kann ich nicht sagen, mehr muss ich nicht sagen. Auch wenn für die meisten Blogleser – so es sie denn überhaupt gibt – dieser Beitrag kryptisch sein und bleiben wird, ich muss meine Gefühle los werden!

Ich habe vertraut, bis zum bitteren Ende, und es war ein bitteres Ende, mit dem ich nicht mehr rechnete, nachdem ich mich an das bisschen Hoffnung klammerte, das mir versichert wurde, dass es da wäre, konstant, dass am Ende alles gut sein würde.
Es war nichts gut! Es wird nie wieder gut sein!

I’m so done!

Wie konnte man es zulassen, dass ich innerhalb weniger Tage dermaßen brutal hingemeuchelt werde, immer und immer wieder! Und immer zwischen Genießen und Hoffen, Fürchten und doch irgendwie immer hoffend, sich daran klammernd, unfähig, dieses Universum zu verlassen, selbst wenn man es um seiner selbst willen sollte. Ich konnte nicht, kann nicht, musste weiter lesen, weiter hoffen und …. wurde wieder zerfetzt. Auf Gefühlsebenen, die ich nicht beschreiben kann; und in einer Art und Weise, dass ich mich wundere, wie ich weiter atmen kann, am Leben bin … und mehr Drogen dieser Art verlange, wissend, was sie mit mir anstellen werden!

—-

I was so damn wrong! Ich habe das letzte, das 39. Kapitel – das wichtigste Kapitel – schlicht vergessen beim eBook-Basteln. Für mich endete also die Geschichte erst mit dem Tod von Zoolander, und wenig später mit Sasquatch’s dummen dummen (aber verständlichen) Selbstmordauftrag.

Doch es gab / gibt ein 39. Kapitel, in dem alles gut wird. Niemand ist tot, sie sind zusammen, außer Gefahr, und zusammen! Ich war noch nie so an einem Nachmittag mit meinen Gefühlen durch den Sturm, wie heute.

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I LOVE supernatural, no matter what

Zum frischen Midseason-Finale gibt es auf Twitter ziemlich viele erboste Fans. Die Geschichte mit LUCI wäre nicht neu, alles wäre so vorhersehbar gewesen und überhaupt: Nothing new. Die writer hätten versagt, der groß angekündigte Plot-Twist blieb aus. CAS war nicht drin, scheint vergessen. Sie nörgeln und schimpfen!

Ich sehe das anders!

Es ist MITTEN in der Staffel. Haben nicht ebenso viele Fans Monate/Jahre vorher gejammert, sie wollen LUCI zurück haben? Die writer erfüllen diesen Wunsch (scheinbar), und es ist auch wieder nicht richtig. Dabei wissen wir noch gar nichts!

Abgesehen davon war die Geschichte um LUCI mit dem Finale der 5. und der verdrehten soullessSAM 1. Hälfte der 6. way too far von einem Abschluss entfernt. Und was wissen wir schon, wohin das nun alles führen wird? Jetzt daran herumzunörgeln, ist in meinen Augen kindisch. Wartet doch erst mal ab! (Auch wenn es schwer fällt zu warten!)

Die eigentlich große Geschichte der 11. ist eindeutig die Beziehung DEAN zu AMARA … das ist neu und unbekannt, und niemand kann jetzt mit Sicherheit sagen, wohin diese Geschichte führt. Wird GOD eingreifen? Wo ist GOD?

Eines ist aber sicher: Egal, was in supernatural passieren (oder eben auch nicht passieren) wird, ich liebe diese Show, vor allem deswegen, weil sie mich berührt, immer und immer wieder auf jede denkbare Weise. Und so lange sie die Brüder in der Show lassen, kann ich mit allem leben. Und ich werde mich hüten, Forderungen zu stellen, weil ich der Meinung bin, dass die writer es so zu schreiben haben, wie ich das will!

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O Brother, Where Art Thou?

Midseason-Finale

Habe live geschaut … und überlebt. Ab hier dann Spoiler:  Weiterlesen

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Das supernatural Midseason-Finale

… wirft DARK-Shadows voraus.

Wieso ist es überhaupt schon wieder Midseason-Finale-Zeit? Wir haben doch gerade erst mit der 11. angefangen, die Sommerpause gerade erst hinter uns gebracht?! Die Zeit rennt, und ich komme mit meinen Gefühlen kaum noch hinterher gestolpert. Nicht zuletzt auch wegen dem FanFic-Wahnsinn, in dem ich mehr und mehr (willentlich) versinke.

Und so werde ich von einem Gefühlsabgrund in den nächsten geschleudert; letzten Donnerstag noch todtraurig weinend, am Wochenende zufrieden schnurrend (neue Geschichte gelesen und besänftigt) … und nun in der Nacht zu Donnerstag bereits das Midseason-Finale!

I’m so NOT ready!

supernaMidseason11

Wenn SAM schon in den Cage muss (?!), dann gemeinsam mit DEAN! Keine Alleingänge mehr! Keine Selbstopferungen!

Remember: Only together they can beat the Darkness!
Davon bin ich überzeugt – mehr denn je!
Und trotzdem werde ich wohl wieder ein kleines bisschen sterben. Rechnet nicht mit einem zurechnungsfähigem Karniggel am Donnerstag!

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