The Prisoner

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O M G … diese Folge! Ich habe sie gerade zum 2. Mal und in Ruhe (und nicht mitten in der Nacht vor dem Flug nach Rom) geschaut; und es fühlt sich so an, als hätte ich jetzt erst richtig begriffen!

Die CHARLIE-Beerdigung zu Beginn, die kurzen Flashbacks … Tränen. SAM, der irgendwie versucht … mir fehlen die Worte! Er wird sich den Tod CHARLIEs niemals vergeben können!

DEAN: Willst du wissen was ich denke? Nicht Charlie sollte hier tot liegen, sondern du!

What? Hin und hergerissen; ich verstehe SAM, ich verstehe DEAN … und ich kann nichts tun. Nur wimmern.

Dann ist da CROWLEY, der für die erste Überraschung sorgte. What the bloody hell? Was ist er? Jedenfalls kein ordinärer Crossroad-Demon, der sich auf den Höllenthron hochgearbeitet hat! Wusste ROWENA, was in ihrem Sohn wirklich steckt? Wollte / Will sie ihn wirklich tot sehen? War der Hexenbeutel, den sie SAM gegeben hat, nur dazu da, CROWLEY zu seiner wahren Badness zurückkehren zu lassen?

DEAN schlachtet derweil im Rachefeldzug die Stynes ab, einen nach den anderen. Eiskalt, dass es mir ganz heiß dabei wird! Und wenn ich noch für einen kurzen Moment hoffte, er würde den Cyrus-Spross, der als einziger noch kein Frankenstein zu sein schien, verschonen …  er tat es nicht.

Der Kampf zwischen CAS und DEAN! Kampf? Hat CAS überhaupt versucht, sich zu verteidigen? Mein bereits zerbrochenes Herz blieb einen kurzen Augenblick stehen, als DEAN mit dem Angelblade ausholte … aber noch stieß er nicht zu. Noch nicht! Doch CAS und SAM sollen ihm aus den Weg gehen! Wie könnten sie? Wie könnten wir?

Nun ist nur noch eine Episode der 10. Staffel übrig, ebenso die unheilvolle Prophezeiung, dass DEAN erst CAS und dann SAM töten wird … und ich habe keine Ahnung, was passieren wird (außer, dass CROWLEY keinesfalls seinen Tod finden wird, schon gar nicht durch den Hamster!)

Und mir tut SAM so leid! So unendlich leid! Er muss! seinen Bruder retten, wir alle wissen das! Wie könnte er damit aufhören, egal, welche Konsequenzen das haben wird? Und was immer auch geschehen wird – sie sind SAM & DEAN Winchester – sie werden es sich vergeben können! Ich glaube daran!

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 5 – Montag und JailBreak

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Dieses Jahr war die JIB nicht für mich am Sonntag-Abend zu Ende, denn wir hatten JailBreak-Karten reserviert. Für das Jason Manns & Rob Benedict-Konzert. Das findet etwas außerhalb des CON-Hotels statt, und ich war froh, dass das mit den über Facebook organisierten Busshuttle geklappt hat. Ich hätte diesen Jail Break Club nie im Leben gefunden und die location auch eher als eine Bordell-Außenstelle empfunden. LOL Egal … Jensen würde bei dem Konzert dabei sein, da nimmt man auch stundenlanges Warten und Nummern-Gezanke in Kauf. Nummern-Gezanke? Ja, denn ein paar Fans haben da wohl schon seit der letzten Nacht kampiert um wirklich ganz vorne zu stehen und verpassten allen Neuankömmlingen mit Edding erst einmal eine Nummer aufs Handgelenk – die aber niemanden dann mehr interessierte und die sowieso keiner von den Offiziellen da kontrollierte.

Nach einer Ewigkeit kamen wir dann endlich in den Club, und es ging los. Ich gebe zu, ich habe nur auf Jensen gewartet, während zuerst eine Italienerin (Name entfallen) nett sang, dann Richard Jason und Rob ankündigte, die zusammen beide mehr meinen musikalischen Geschmack treffen, als Rob alleine *zugeb* … aber ich wartete auf Jensen. Er saß an der Seite (auch Jim, Greyston mit Frau und Osric waren zu Gast). Wo blieb Jensen?

Und dann kam er, der Saal tobte, und ich versuchte mein erstes Video mit der Canon zu fabrizieren. Es ist wacklig, und es war schwierig, durch die hunderte von hochgehaltenen Kameras und Tablets überhaupt mit der eigenen Canon durchzukommen. Aber ich habe ihn singen gehört und ich war fasziniert und happy! Ich entschuldige mich bereits an dieser Stelle für die miserable Quali, aber ich war einfach überfordert! Völlig überfordert. *lach*

 

Zwischendurch habe ich es sogar geschafft, das für Jim mitgeschleppte kleine Lindt-Herz noch zu ihm zu schubsen, wobei mir Greyston Schützenhilfe gab, denn Jim hätte mich sonst gar nicht bemerkt. Danach bin ich hochroten Kopfes schnell zurück in den dunklen heißen Saal geflüchtet.

Nach etwas über einer Stunde war der ganze Zauber schon wieder vorbei und wir standen mal wieder auf dem Parkplatz, lachten und tantzen und gackerten und beobachteten, wie Jensen, Jim, Greyston, Rob und Richard und Jason unter Gejubel in die Autos verpackt wurden. Noch mal einen Blick erhaschen können! Hach! Die Einheimischen, die sich mit ihren Verhikeln durch die wartenden plappernde Menge kämpften, schauten verwirrt und verärgert und fragten sich bestimmt, welche Apokalypse da nun wieder ausgebrochen ist. Einer schimpfte und wurde von der Staff zurückbeschimpft. LOL Es war ein grandioses Jail break Konzert, das ich nicht mehr missen möchte. Denn endlich endlich habe ich Jensen singen gehört … dafür lohnt sich stundenlanges herumstehen in Sonne und immer in der Gefahr, vom nächsten Autofahrer gerammt zu werden.

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 4 – Sonntag

Mehr Jensen? Ja klar … von den 1.356 Bildern, die ich während der CON-Tage geknippst habe, sind 98 % Jensen.

Die Panels am Sonntag im Einzelnen:

Tahmoh & Rob, Jason, Jensen!, Felicia& Greyston, Osric. Nach der Pause dann Misha (den ich fast verpasst hätte!), Jim, Mark & Richard und zum Schluss das großartige Jensen & Misha, wo auch noch Bob dazu kam. Wider Erwarten wurde aber was die kommende Final-Folge und auch was Staffel 11  wenig bis gar nichts verraten. Interessant war das Geständnis von Bob, dass man als writer noch gar nicht weiß, wie man aus dem kommenden Cliffhanger-Dilemma wieder herauskommen und die Story weiter entwickeln wird. Na Prost! *lach* Aber ganz sicher wird ihnen etwas einfallen, Geschichten gibt es noch reichlich zu erzählen!

Alle Panels zu Ende, Closing-Ceremonie, Carry On …  Gänsehaut … wie, es ist schon wieder fast vorbei? Der After-Con-Blues kündigte sich bereits sanft an.

Nach einer weiteren Raubtierfütterung an einem anderen Pizzastand im stinkenden Flughafen dann das Rob-Konzert, und immer die stille Hoffnung, Jensen möge dabei sein. War er aber nicht. Leider. Aber gut, ich wusste, dass er zum JailBreak-Konzert am Montag ganz sicher kommen würde.

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 3 – Samstag

JENSEN!

Eigentlich müsste ich jetzt alle 1200 restlichen Fotos einstellen denn sie alle sind Jensen! LOL

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Die Panels im einzelnen: Tahmoh, Felicia, dann finally JENSEN (als der Saal tobte – wie immer), Greyston & Jason (hatten wir ja schon), Richard. Nach der Mittagspause: Jim & Rob,

Mark & Osric (dieses Panel ist immer besonders lustig, weil du nie weißt, was Mark als nächstes einfällt, und so redete sich Osric auch prompt um Kopf und Kostüm!).

Dann wieder Jensen *kreisch*

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… und er hat gesungen! Ich glaube, in dem Moment bin ich gestorben, weil mein Herz so laut klopfte und herauszuspringen drohte!

Schließlich Misha & Bob! Who is Bob? Kein Actor, aber Producent, Director, Mitverantwortlicher #supernatural-Geschichten-Ausdenker, und als die Frage kam: Werden wir Charlie wieder sehen, denn tot in supernatural heißt ja nicht viel, kam die Antwort: You will! Danach explodierte die Halle mal wieder.

Entschuldigt, wenn die meisten Bilder verwackelt und schief und unscharf geworden sind, aber die meiste zeit war ich mit Atmen beschäftigt und die zitternden Hände unter Kontrolle zu bringen. Viel zeit habe ich auch damit zugebracht, einfach nur zuzuhören, zu lächeln und zu lachen und mich zu vergewissern, dass ich meinen Helden wirklich ganz nah bin. Als dann Jensen auch noch für Jared um Verständnis warb, die Situation erklärte, konnte ich erst recht nicht mehr fotografieren, sondern musste die Tränen zurückhalten, vor Rührung und Sorge. Supernatural-Conventions sind immer arg emotional.

Glücklich pilgerten wir am Samstag-Abend zum Flughafen, um irgend etwas essbares zu finden. Wir fanden, mehr oder weniger, und schwupps war es auch schon wieder an der Zeit für das erste Con-Concert:Jason Manns live in Concert.

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Und wo ist mein Jensen-Foto? 
Tja .. ich habe eines. Aber es ist wie immer, wenn ich für 2 Sekunden die Möglichkeit habe, Jensen ganz nah zu kommen: In mir erstarrt alles, ich zitter und vor allem: Ich schaue blöd in die Gegend und suche mein Universum. Ich kam auf ihn zu (wie weiß ich nicht mehr) und brabbelte nur noch was von I don’t know … worauf er sagte: I just give you a hug …. was er dann auch tat. Danach muss ich vermutlich gestorben sein, und es nutzte auch gar nichts, dass der herumlungernde Cliff ganz locker vorher mir versicherte: He’s just a boy!

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Stay tuned – will be continued.

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 2 – Freitag

JIB-Freitag! Der Wahnsinn kann starten, und er startete. Wenn man sich aus dem Hotelfahrstuhl herausgekämpft hatte, erwartete einem eine quasselnde, lachende, in allen Sprachen der Welt zwitschernde Masse voller liebenswürdig Verrückter, meistens weiblich. Alles wie immer. Das erste CON-Gebot lautet: WARTEN. Aber das ist gar nicht schlimm, weil man immer jemanden kennen lernt, endlich kennen lernt, sich wieder sieht und so viel zu erzählen hat.

Dann das Opening … Jubel … Aufregung … das Herz pocht. Plötzlich die böse Überraschung: Jared wird nicht dabei sein, er ist nach Hause gefahren. Tränen, Sorge, ein bisschen Enttäuschung, denn endlich hatte ich mich dieses Jahr dazu durchgerungen, ein Jared-Single-FotoOp zu kaufen. Aber es geht dem Moose nicht gut, seelisch nicht gut. Er braucht seine Familie, er braucht Ruhe. Die Gerüchte wirbelten wie wild, nach der ersten Enttäuschung überwog (jedenfalls bei mir) die Sorge um seine Gesundheit. Soll er sich ausruhen …

Rob & Jason (mit dem Terroristen-Bart) hatten das erste Panel.

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Danach folgten

Mark = „death by hamster“ oder beantworte so selten wie möglich eine Frage. *lach* Und wenn doch, dann immer mit No! oder mit: You know,  Crowley will die in next episode, dead by Hamster!“

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Misha = cute wie immer.

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Felicia & Osric

Besonders auf Felicia freute ich mich, war der Charlie-Serien-Tod doch noch frisch. Sie hat ein wundervolles Lachen, in das ich mich verliebt habe.

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Jim & Richard

JIM! Also BOBBY! Es tut so gut dich zu sehen, ich muss es irgendwie schaffen, dir mein Herz zu geben.

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Tahmoh & Greyston

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Greyston? Wer ist Greyston? Er hat EINMAL! einen Vampir gespielt in Staffel 9? und überlebte natürlich nicht. *lach* Wenn man die Serie BITTEN schaut (was bei mir nicht der Fall ist), dann versteht man allerdings, dass trotzdem ein Gekreische im Panel-Raum herrschte.

Dann war der Freitag auch schon fast vorüber. Der alljährliche Pilgergang zum Flughafen-McDonalds musste ausfallen, weil der ist ja immer noch abgebrannt. Außerdem stand noch die Cocktailparty auf dem Programm. Deswegen gab es nur  mitgebrachte Kekse und Hagebutten-Marmelade auf dem Zimmer.

Die Cocktailparty selbst war … nett. Jensen ist ja nicht dabei, er wird wissen warum. Man hat ja pro Tisch (an dem 10-12 Leute sitzen) ja nur ca. 3 Minuten Zeit … was redet man da mit den Guests? Glücklicherweise kannte ich das schon aus den Vorjahren und dachte by myself: Da muss man sich doch was einfallen lassen. Mir ist nichts besseres eingefallen, als ein Bauklotzspiel mitzuschleppen, das dann am Tisch zum Dominio-Umfall-Spiel umfunktioniert wurde. Und wirklich jeder Gast, der sich an unseren Tisch verirrte, stubbste ein- oder mehrmals die Dominos an und wir alle freuten uns wie Kleinkinder, wenn diese reihum umfielen. Nur Mark schummelte und wackelte ständig am Tisch. LOL

Stay tuned – will be continued.

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 1

Highlight des Jahres 2015: die Supernatural-Convention in Rom, der wunderbaren chaotischen Stadt. Auch wenn für Rom selbst immer nur wenig Zeit bleibt. Trotzdem muss man wenigstens einmal hin, durch die Straßen schlendern, Pizza essen, Katzen suchen und den famous-chaotischen Verkehr aus sicherer Entfernung oder vom Bus aus beobachten.

Doch der Reihe nach:

Mai = Convention-Monat. Was habe ich mich darauf gefreut, das ganze Jahr lang. Dann war es endlich soweit. Letzten Mittwoch Koffer gepackt, inklusive diverser Kofferpanik-Ausbrüche: Er ist zu klein! Was schleppt man auch alles mit: Sämtliche Supernatural-T-Shirts, etwas für die Cocktail-Party, Geschenke, , Kamera-Gedöns, Wasser, Spiele; da kommt so ein Koffer schnell mal an seine Grenzen.

Doch irgendwann war das geschafft, auf mit dem Mazda durch die Baustellen der A1 in Richtung Essen, voller Vorfreude und Aufgeregtheit, die nie nachlassen wird, egal wie viele Conventions ich schon erlebt habe mittlerweile. Die Aussicht, nur wenige Meter von JA entfernt zu sein, die gleiche Luft atmen zu werden, raubt mir bereits Wochen und Monate vorher den Atem und sorgt für weiche Knie.
Die Autobahn war nett, ich kam zügig durch und war eine Stunde eher bei Jo als angekündigt. Zum Glück war sie bereits mit Duschen fertig, als ich ihr eine WhatsApp schickte. Wiedersehens-Umarmungen, Koffer in ihre Wohnung geschleppt – und dort festgestellt, dass der wegen Verschleißerscheinungen wohl nicht mehr lochfrei am nächsten Tag in Rom ankommen würde. Also: Ab in die Stadt Essen, um für das werkarniggel einen neuen Koffer zu shoppen. Das ging relativ fix, nachdem wir in Karstadt die Kofferabteilung endlich gefunden und ich den Schock über die High-Society-Preis-Trollys überwunden hatte, konnte ich dann doch noch etwas in meiner Preisklasse ergattern. Franz wird mich von nun an auf meine Reisen begleiten. Dann hieß es schon wieder für mich: Koffer packen 2.0. Mit mehr Platz war das aber schnell erledigt. Franz wog dann 22,8 kg – also noch gerade so unterhalb des Maxigewichts von AirBerlin.

Den Abend verbrachten wir plappernd, natürlich supernatural-schauend, zwischendurch auch Ancient Aliens-Dokus und futterten geliefertes China-Ente. Die Nacht würde kurz werden, denn auf keinen Fall durften wir die neue Folge vor der Con verpassen! (Zu der komme ich aber in einem eigenen Beitrag, wenn ich sie noch einmal in Ruhe und nicht halb verdämmert gesehen haben werde.)

Dann war es endlich Morgen und damit an der Zeit, mit Franz und einem flatternden Herz zum Flughafen zu pilgern. Endlich wirklich auf dem Weg nach Rom! Sanfter Start, tolles Wetter, ruhiger Flug über die Alpen, Schokolade und Kaffee … und aufregende Tage vor uns. Perfekt!
Eine gefühlte Ewigkeit allerdings mussten wir auf unsere Koffer warten, wobei ich langsam die Phobie zu entwickeln scheine, dass jemand den Franz-Koffer so toll findet, dass er ihn sich einfach vor mir von dem Kofferrollband schnappen könnte. Als ich Franz dann endlich auf dem Rollband erspähte, war es fast unmöglich, ihn ohne Verletzte durch die herumstehenden anderen Kofferwartenden zu mir zu hieven, aber ein Mann erbarmte sich und rettete Franz für mich.

Der Flughafen in Fiumicino stank noch fürchterlich, denn eine Woche vorher brannte dort das Terminal 3, auf dem wir gewöhnlich immer landen und starten. Wir fanden doch unseren Weg zum Hilton, checkten problemlos ein, bekamen sofort das Zimmer (im Gegensatz zu denen, die das Pech hatten, erst am nächsten Tag anzukommen und dann stundenlang zimmerlos waren). Wir schmissen Franz ins Zimmer und pilgerten sofort mit dem Hitlon-Shuttle in die Ewige Stadt, um den Nachmittag und Abend dort zu verbringen.

Rom verzauberte – wie immer.

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Den Verkehr zu beobachten (selbstverständlich von einem sicheren Platz aus) ist immer noch herzattacken-genial-faszinierend. Es gab Romania-Diavolo-Pizza und irgendwann finden wir auch wieder das Pantheon. Während man sich in den Römischen Gassen verläuft, wird immer wieder das Jo-Handy befragt, um festzustellen, wo die CON-Guests sich gerade herumtreiben könnten. Die haben aber offensichtlich das Pantheon gefunden. *lach*

Wieder im Hilton-Zuhause angekommen, todmüde und glücklich ins Bett gefallen. Und was soll ich sagen: Ich konnte ziemlich gut schlafen diesmal, scheinbar haben wir ein Zimmer erwischt, in dem die Matratzen mit meinen Bedürfnissen kompatibel waren.

Stay tuned – will be continued.

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JIB 6 Voraus

URLAUB! Yeah! Alle Akten weggeschubst und alle Synopsen mehr oder weniger abgearbeitet. Jetzt habe ich FREI; und das Beste: JIB6  in Rom-Wochenende. Die genialste Zeit des Jahres!

Morgen Vormittag packe ich meinen Koffer; vermutlich 4 Mal, weil ich nie sicher bin, ob ich an alles Wichtige gedacht habe, nur um dann bestimmt in Rom festzustellen, dass ja doch wieder irgendwas fehlt. Aber Hauptsache ich habe das Flug- und die JIB-Tickets, für alles andere gibt es eine Lösung, Freunde, Improvisationstalent und Shops.

Was bin ich hibbelig, dabei ist das jetzt meine 4. (?) ROM-Convention, und ich weiß doch längst, wie der Hase läuft. Aber bei supernatural weiß man irgendwie auch nie, was passieren wird!

Und AHHHH … bevor Jo und ich am Donnerstag gemeinsam nach Rom einfliegen, müssen wir ja noch die Vor-Final-Folge überstehen. Remember: CHARLIE died, und alles, was jetzt noch kommen wird, wird episch-grausam! Ich bin mir sicher.

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Dark Dynasty

Shocked!

One word: CHARLIE!

Wie konnten sie nur?

Vielleicht war DAS der Auslöser, warum auch DEAN nun nicht mehr zu retten sein wird!

Und so gern ich auch sagen würde, „Es ist SAMs Schuld!“ –  es ist es nicht. Nicht ganz! Ich verstehe SAM, habe ihn immer verstanden, hätte sicherlich nicht anders gehandelt … SAM MUSS ALLES TUN, um DEAN zu retten! …

Aber dieses Ergebnis? Wie kann man das ertragen?

CHARLIE war unsere Schwester!

Edit (nach dem ersten Kaffee)

Die Gedanken drehen durch! Derzeit versuche ich krampfhaft, mir irgendeine Erklärung zurechtzubasteln, dass alles ganz anders ist, als es jetzt scheint, dass CHRALIE gar nicht tot ist (wir kennen da ja schon ein paar Tricks, Personen vorzutäuschen, die in Wirklichkeit ganz woanders sind, Knoten in Gedanken zu basteln … ). Sprach ROWENA nicht von einer Art „binären“ Flüchen? Es muss erst etwas geschehen, damit etwas anderes geschehen kann? Oder so! Wer versteht schon Hexengeplapper einer Rothaarigen nachts um halbvier, die SAM dann auch noch SAMUEL nennt, dass es einen schaudert.
Jedenfalls versucht mein Gehirn Erklärungen zu fabrizieren. Das hat nur den Nachteil, dass – wenn ich auf dem Trip bleiben würde, dass alles von ROWENA eingefädelt und gefaked wurde, damit DEAN so richtig in Rage kommt – hieße, wenn ich diesen Gedanken konsequent weiter denke, dass der heilende Gegenfluch für DEANs MoC-Problem dann das denkbar noch Schlimmere wäre: KILL SAM!

Nein! Das geht auf keinen Fall! Auch wenn es SAM vermutlich sogar zulassen würde! NEIN NEIN NEIN – stop this thinking!

CHARLIE ist die ganzen Wochen und Monate vorher den Stynes immer entwischt, wie konnte dann ein frisch-einarmiger ihr das in der kurzen Zeit antun? Und was hat sie in letzter Sekunde an (sicherlich SAM) übermittelt? Was fand sie in dem Code heraus?

Immer mehr Fragen ploppen auf … und immer mehr Gedankenkonstrukte. Mir erschien DEANs Reaktion, als er SAM auf die Schliche kommt, noch sehr beherrscht! Noch! Aber wie tief verletzt muss er sein, dass SAM – und nicht nur SAM, sondern auch CAS und CHARLIE – ihn so hintergangen haben! Aber hatten sie denn eine Wahl? They love you, DEAN, we all do!

Und einen haben wir die ganze Zeit nur spärlich zu Gesicht bekommen: CROWLEY – King of Hell. Sollte er tatsächlich nur zuschauen, was aus dieser verhexten Fluchsuppe including WINCHESTERS, MoC, DARK DYNESTY, manipulating Mom, BotD …. (?) herauskommt, und nicht selbst mitmischt?

Edit zum Fast-Sonnenuntergang

Gleich nach dem Zu-Hause-Angekommen musste ich natürlich die Folge noch einmal schauen, mit englischen Untertiteln und immer in der Hoffnung, dass sie nun anders ausgehen würde (als ob!); oder ich zumindest versteckte Hinweise finden würde, die andeuten könnten, dass CHARLIE doch nicht … aber natürlich ging es nicht anders aus. Twitter brodelt immer noch. Die meisten weinen oder sind wütend, oder beides. Ich weine auch, aber ich bin nicht wütend. Nicht auf #supernatural, nicht auf die writer, und schon gar nicht auf die actors. Wir wissen doch noch gar nichts weiter … es kann noch so viel und alles passieren in supernatural. Und es wird noch viel und alles passieren! Und Hoffnung ist immer.

Es war umwerfend zu sehen, wie Jensen ohne Worte zu gebrauchen DEANs Gemütszustand ausdrückt! Das ist unfassbar! Ich möchte ihn einfach nur umarmen und an seiner Schulter weinen. (An der Stelle könnt ihr euch aussuchen, ob ich Jensen oder DEAN meine). Auch Jared, und Felicia sowieso. Und Misha.

So erschreckend weh das Ende von Dark Dynasty auch tat und tut, so grandios finde ich diese Chemie in der Serie zwischen Herzzerreißen und Humor. Wie CAS fast hilflos den zickenden NERD-WITCH-Battle ausgeliefert ist. Oder CROWLEYs Konversation mit dem Hamster Olivette. LOL CROWLEY hat also beschlossen, gegen seine Mutter in den Krieg zu ziehen, oder zumindest einen Joker gegen sie in der Hinterhand zu haben; und scheinbar hat er in der Beziehung etwas gefunden, einen demon lover seiner Mutter? Hmm … Wer das nun wohl wieder sein könnte?

Die Spoiler für die nächste Folge (ja, ich habe welche erwischt) machen schon wieder Angst. DEAN gefangen … und dann quasi out of control auf Rachefeldzug? So sehen die Bilder jedenfalls aus …

Wenn nur nicht diese bleiernde Sorge um beide Winchester-Brüder wäre, um DEAN und um SAM, denn wie kann SAM mit der Schuld, für CHARLIEs Tod verantwortlich zu sein, leben können? Wie viel können sie noch ertragen? Wie viel können WIR noch ertragen?

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Mai? – Mai!

Wie jetzt? Der Mai 2015 ist bereits 6 Tage alt, und hier ist noch nichts passiert?

Doch, doch, es passiert so Einiges, abseits des immer gleichen morgendlichen Aktenkampfes und des nachmittäglichen Synopsentippings. Aber doch wiederum nichts derart Gravierendes, dass sich ein Eintrag gelohnt hätte. Und wiederum etwas so gravierend und überraschend Einschneidendes, das aber hoch-privat ist, so dass ich das (noch) nicht auf dem Blog aller Welt herausposaunen kann – wenn ich es auch gern möchte.

Es ist also Mai. Convention-Monat. Auch wenn ich mittlerweile schon einige CONs erlebt habe, so kommt doch jetzt – wie jedes Jahr – diese Hibbeligkeit hoch, krabbelt in alle Fingerspitzen und lässt mich innerlich zappeln. Ich kann es kaum noch erwarten! Heute wurde der JIB schedule 2015 bekannt gegeben, und hui … der Samstag wird anstrengend. Denn wenn ich kein einziges Panel mit Jensen / Jared (einzeln oder zusammen) verpassen will – und die will man nicht verpassen! – dann muss ich meine beiden fest eingeplanten Photo-Ops (einmal mit Jensen, einmal mit Jared) alle auf den Sonnabendvormittag legen! Und ich habe keine Ahnung, wie ich mich hinstellen soll! *kreisch* Okay … ich werde in dem ausgedruckten Schedule noch so einiges anmalen und überdenken müssen. Hach, ich freu mich einfach.

Und dann ist heute auch schon wieder Vorschlaf-Mittwoch. Nach der Folge letzte Woche erwarte ich in dieser Nacht eine quasi Vor-Finale-Explosion. Ich bin so gut wie spoilerlos (mehr oder weniger), also ich weiß von nichts, ahne Schlimmes und rechne fest mit dem Fürchterlichsten! Es ist, als wenn man auf die langsam abfackelnde Zündschnur starrt, unfähig, irgendwas zu tun, man wartet nur noch auf den großen Knall.

Wir werden alle sterben!

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Angel’s Heart

Das Bild aus der Folge erscheint mir passend, denn den ganzen Tag fühl(t)e ich mich selbst ein bisschen wie ein grumpy karniggel  auf Plüsch.

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Was hatte ich Angst vor dieser Episode, schon alleine wegen des Titels. Noch dazu, wenn Misha Bilder, wie er als CAS blutig geschminkt worden ist, postet, und man immer noch CAINs Prophezeiung im Kopf hat, dass DEAN erst CROWLEY, dann CAS! und zum Schluss SAM umbringen wird. War heute etwa CAS bereits dran?
Und dann? Kam Angel’s Heart – und nun folgt quasi eine Weltpremiere hier auf dem Blog in Bezug auf #supernatural

Ich fand die Folge laaaaaangweilig!

Don’t get me wrong: Ich werde #supernatural immer und aus vollstem Herzen lieben! Immer! Aber man muss nicht jede Folge mögen. Dabei ist es noch nicht einmal so, dass ich Angel’s Heart deswegen nicht mag, weil sie mir mein Innerstes nach Außen kehrt, wie es zum Beispiel No Rest For The Wicked oder Swan Song taten. Diese beiden zum Beispiel machen mich auch heute noch, Jahre danach, innerlich wahnsinnig, wühlen mich auf, bringen mich zum weinen – und ich liebe sie trotzdem irgendwie auf eine verquere Weise, gerade weil sie das mit mir machen. Aber Angel’s Heart? 4 Folgen vor dem Staffelfinale der 10.? Einfach nur langweilig! Es passiert einfach nichts, was die Story um DEAN & SAM und das MoC weiter bringt. DEAN ist ein bisschen aggressiver unterwegs. Boohoo! Ansonsten? Gut, CAS-Freunde werden die Fogle vermutlich feiern.

CAS sucht CLAIRE, weil er sich für sie ja immer noch verantwortlich fühlt. CLAIRE wiederum sucht ihre Mutter, um ihr angeblich die Leviten zu lesen, dass sie eine verdammt egoistische eigensinnige doofe Mutter war, die sich nicht mehr um Claire kümmerte. Die Mutter ihrerseits suchte CAS, weil sie ihren Mann zurückhaben wollte und auf ein Wunder hoffte? (Völlig unlogisch, denn die Mutter war doch dabei, als Jimmy Novak in Claires Armen starb). Nun gut, sie suchte eben, fand einen sogenannten Wunderheiler, der sich aber in der Folge als eine Art Wächter-Engel entpuppt, die eigentlich als ausgestorben galten. Aber der hatte doch überlebt und zapfte ein paar verwahrloste Menschen an, die niemand mehr vermissen würde, um sich von ihren Seelen zu ernähren. (Hä?! Seit wann das denn?) Als Gegenleistung schubst er Claire’s Mutter in eine Art Traumkoma, in der sie ihren senlichsten Wunsch schlampig erfüllt sieht und immer wieder erlebt, wie CAS Jim Novak zu ihr nach Hause kommt. Also ernsthaft: Jeder Djinn hätte das besser hinbekommen! Natürlich gab es kein Mutter-Tochter-Vorwurfs-Gebrülle, sondern weinerliches Wiedersehen.
SAM lässt sich mal wieder von einem Angel-Wicht überwältigen, DEAN darf kurz sein „Ich schlachte dich ab“-Face zeigen, schafft es aber auch nicht, und zu guter Letzt ist es CLAIRE, die den den abtrünnigen Engel erdolchen darf, als Rache für den Tod ihrer Mutter, die sich vorher vor die Angeldolch-Klinge warf, um CLAIRE zu beschützen. Mutti und Vati sind im Himmel endlich wieder vereint und CLAIRE fährt im Taxi zu Jody Mills …

Das wars!

DAS WAR’s?! Ist das euer Ernst, so 4 Folgen vor dem Staffelfinale?

Es gab auch ein paar lustige Szenen, das sei an der Stelle fairerweise angemerkt:

  • Als CAS ein bisschen hilflos vor dem Krankenhaus steht und sich nicht zu CLAIRE hineintraut (die vorher durch einen Schubser an die Mülltonne ohnmächtig wurde!)
  • Wie CAS sowohl CLAIRE als auch DEAN von der Mission fernhalten will und ihnen quasi Stubenarrest im Motelzimmer erteilt.
  • Wie DEAN und CLAIRE Minigolf spielen.

Aber sonst? Kann man die Folge getrost vergessen. Sie wird jedenfalls defintiv nicht zu denjenigen gehören, die ich mittlerweile schon mehr als 20x gesehen und immer wieder schauen könnte!

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Ein unerwartet freier halber Montagnachmittag

Wir bekommen im Nachmittagsbüro neue Schreibtische. Höhenverstellbare. Damit die aber morgen (hoffentlich) geliefert und aufgebaut werden können, mussten die alten heute demzufolge raus. Alle Geräte ab, alle Schubladen leer … was man da so findet (50 Pfennig zum Beispiel). Dann war es kurz nach 15 Uhr, und das Büro bis auf die Telefonanlage leer. Was nun? Eigentlich hätte ich bis 17.00 Uhr das Telefon bewachen sollen. Eigentlich. Aber hatte ich darauf Lust? Nö! Und Überstunden habe ich auch noch reichlich. Kurzerhand Chef davon unterrichtet, dass ich mir den Rest dann eben frei nehme, da ich sowieso keine Synopsen tippen kann. Dass ich auch Englisch heute mal ausnahmsweise schwänze muss er ja nicht wissen. Und so kam es unerwarteter Weise, dass ich kurz vor 17 Uhr schon zu hause war. Nur das Katertier begrüßte mich, Knuffelchen war außerplanmäßig heute in OL und noch nicht wieder zurück.
Was nun? Keine Frage: Drahteselrocking! Lange vernachlässigt, die Kondition jappste. Aber: Habe die 50 Minuten durchgehalten, frisch geduscht, Shake als Abendbrot – und nun warte ich auf Günther und sein #WWM Special, das ich ja an gewöhnlichen Montagen sonst nicht schauen kann. Also muss ich das ausnutzen … wenn ich nur nicht plötzlich so unsagbar müde auf dem Sofa herumlümmeln müsste; es sieht so aus, als wenn das Drahteselgerocke mich mehr geschlaucht hat, als ich zugeben will. Oder der Körper ist tiefenverwirrt, was ich an diesem Tag um diese Uhrzeit auf dem Sofa mache. *lach*
Und dann bin ich gespannt, ob das morgen mit den neuen Schreibtischen alles klappen wird, wie geplant … oder ich die nächsten Tage ungewollt auch noch nachmittags frei haben werde.

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Just another Saturday

Die Wochen rasen vorbei, außer an Montagen, Montage schleppen sich immer. Aber im Großen und Ganzen eilen die Wochen zwischen Akten und Bett einfach nur so dahin. Nun sind es nur noch 3 Wochen bis zur Rom-Convention! Nur noch 3 Wochen – und ich? Ich bin ruhig und gelassen und habe noch nicht einmal alle Buchungszettel und Tickets und Flugdaten dreifach ausgedruckt. Noch nicht. Dabei freue ich mich auf diese Convention, vor allem, weil sie ja auch dieses Jahr die einzige für mich sein wird; und vielleicht auch, weil ich ahne, dass das kommende Staffel-Finale nicht mehr so „erträglich“ ein wird, wie das von der 9.

Nun ist also bereits wieder Sonnabend. Samstag-Morgen, um genau zu sein. Ich bin seit kurz nach Halbacht auf, hocke mit Kaffee vor Twitter, lausche WDR5 und überlege, was ich mit dem Tag anstellen könnte. Viel zu putzen gibt es nicht mehr, seit Bazillus nicht mehr ihre Socken überall verteilt und die Küche in ein Schlachtfeld verwandelt. Der Einkauf steht noch an, ein notwendiges Übel jede Woche, aber schließlich brauche ich mein Gemüse auf Körnerkäse und Apfel. Ich könnte Sport machen!

Oh, das Sport-Thema: Seit dem Treppensturz arg vernachlässigt mit der teilweisen Ausrede, dass ich meine Knie  ja nicht mehr belasten soll. Aber ich weiß, es ist eine Ausrede, denn ich könnte – wenn ich wollte – ja zumindest Schwimmen gehen oder das Drahteselchen rocken. Aber momentan will ich so gar nicht; abends nach den Büros bin ich schlicht kaputt und müde. Aber ich müsste mal wieder, oder ich bekomme bald ein Problem mit den in letzter Zeit massenhaft geshoppten T-Shirts!

Dann ist da noch die Einladung der Kollegin aus dem „anderen“ Büro, die ihre Silberhochzeitsfeier als auch den 50. Geburtstag auf einen Tag im Juni gelegt hat, und sowohl Knuffel als auch mich (wie die ganze Kanzlei nebst Anhang) dazu eingeladen hat. Knuffel’s erste Reaktion: Ich kenn‘ die doch gar nicht! Ich eigentlich auch nicht. Gehen wir also hin? Oder nicht? Bin unentschlossen; habe aber noch ein bisschen Zeit, entweder eine passende Ausrede zu finden oder Knuffel und mich zu überzeugen, dass wir zu jung sind, um jedes Wochenende vor dem Fernseher hockend zu verbringen.

Gespannt bin ich auf den kommenden Montag bzw. Dienstag, denn da wird es neue Schreibtische im Nachmittagsbrüo für uns geben. So total moderne, höhenverstellbare, so dass man auch mal im Stehen arbeiten kann. Ist auch an der Zeit, denn die derzeitigen Möbel, an denen ich meine nachmittäglichen Synopsen tippe, stammen aus den 70iger Jahren. Allerdings ist der Umbau/Aufbau der neuen Schreibmöbel ein organisatorischer Kraftakt, immerhin müssen alle Geräte am Montag vom chaotischen Untermtischkabelsalat abgestöpselt und irgendwo abgestellt werden, wo man sie später wieder findet. Dann bin ich den restlichen Montag Nachmittag arbeitsunfähig, was ich meinen Kollegen auch schon unter die Nase gehalten habe, dass ich da eben keine „Kann’ste mal eben fix“-Synopsen tippen werden kann. Und was machen die? Überschütten mich bereits jetzt mit Emails, inklusive Stellungnahmen über Stellungnahmen, die in Synopsen hineingebastelt werden müssten. Das wird lustig – so ohne PC. Aber warten wir ab, ob die Schreibtisch-Mission vielleicht wie geplant und schnell über den blauen Büroteppich gehen wird.

Jetzt ist erst einmal Wochenende, und ich will es nicht wieder vertrödeln, wie die letzten. Denn dann kommt der Montag immer so überraschend schnell.

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The Werther Project

SPN10-19

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The Werther Project

Es gab vorab eine Trigger-Warnung für diese Folge von supernatural. Thema: Selbstmord. Natürlich purzelten daraufhin – spoilerlos, wie ich so gut wie möglich zu bleiben gedenke – meine Gedanken vor der neuen Episode wild durcheinander. Hatte nicht Jensen letztens ein Bild gepostet, wie DEAN eine (letzte?) Nachricht auf dem Impala (für wen sonst als für SAM) hinterlässt? Aber kann DEAN überhaupt sterben, jetzt, wo er das Mark Of Cain mit sich herumschleppt? Oder wird es doch um SAM gehen? Aber wieso? Ich gestehe, ich war besorgt vor dem, was mich da wohl in der Nacht erwarten würde – und es kam … irgendwie … anders und tiefer.

Spoiler ab hier – ihr kennt das ja schon – oder es interessiert euch erst gar nicht.  Weiterlesen

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Book Of The Damned

Es ist noch früh, zu früh. Ich habe natürlich live geschaut (denn auf iTunes kann man sich nicht verlassen). Ich musste live schauen, denn diese Folge hatte es in sich. Es passiert so viel! So verdammt viel! Man Ich komme gar nicht mehr hinterher mit Fühlen. An den Fingernägeln knabbernd gebannt auf den kleinen Laptop-Bildschrim starrend fragte ich mich dauernd: Wo soll das enden? Er wird doch nicht? Wie konnte er nur?!

Ab hier dann Spoiler-Zone! Weiterlesen

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