Altes Blog geschrottet

Verdammt – das bedeutet wieder Arbeit!

Ja ich weiß …  es sieht hier noch ein wenig kahl und merkwürdig aus, und ich weiß selbst noch nicht, ob ich das so lassen soll und behalten werde. Eigentlich war das alles so gar nicht geplant.

Zwischen Duschkabine schrubben und Geschirrspüler ausräumen sah ich: Neues WordPress Theme Update. Kann’ste ja mal klicken. Naiv wie ich immer in solchen Dingen nach einer Weile, die es bisher immer gut ging, bin, klickte ich. Natürlich war darauf mein Header weg – das kannte ich ja schon von den anderen Updates davor und sollte eigentlich kein Problem mehr sein und Panikschübe hervorrufen; bastel ich eben meinen eigenen Header wieder hin. Das hatte ich gerade erledigt und wollte mich wieder dem wartenden Putzeimer widmen, als ich merkte: Das gesamte Widget-Navi ist völlig durcheinander, meine kleinen ICH-Bilder sind völlig weg und überhaupt

… alles … geschrottet. BLÖD!

Und wenn dann eh schon alles weg oder verschoben ist, kann ich ja auch gleich mal ein anderes Theme probieren … und damit hatte ich den Putzeimer quasi vergessen und verbrachte wieder Stunden damit, mich in CSS einzufuchsen und mit dem neuen Theme klar zu kommen. Welcher Farbcode hatte mein altes Blog? Den hatte ich doch mal aufgeschrieben … hatte ich wohl … und dann verlegt. Und so ergibt ein Problem das nächste, man hangelt sich von einer Lösung zur anderen, entdeckt auf dem nervenaufreibenden Weg dahin andere Möglichkeiten, setzt sich was Neues in den Kopf, versucht und bastelt, scheitert, kriegt es dann doch irgendwie hin …  und ist doch nie ganz zufrieden. Hier wartet also in den nächsten Tagen noch einiges an Arbeit auf mit.
Der Haushalt ist aber zwischendurch auch erledigt. Wenn das Blogrumbasteln nicht so will, wie ich wohl will, tut es ganz gut, zwischen zwei SCHEIßE – Warum geht das denn jetzt nicht?!-Ausrufen das Katzenklo sauber zu machen.

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Freitage sind die besten Tage der Woche

Meistens. Auch, wenn im Büro der Bär tobt, weil Chef kurz vor seinem Urlaubsabflug steht. Und auch, wenn ich – wie es mir gestern passierte – quasi verpennt habe und Chef vor mir im Büro war. Ups. Von dem geplanten kleinen Frühstück hat uns das trotzdem nicht abgehalten.

Nach Büroschluss fix noch zu Tante Aenne und G. + E. umarmen, mit Tante Aenne die übliche Haferflockeneinkaufstour absolviert und dann war auch für mich Wochenende. Es war warm, sehr warm. Auf Haushaltsputzing hatte ich keine Lust. Das läuft auch nicht weg. Also habe ich mir (Nach)Mittagsschlaf gegönnt. 19.30 Uhr war ich dann auch wieder wach. Was nun? Das TV-Programm versprach mal wieder nur schrottig zu werden, Hunger hatte ich auch. So schlug ich spontan dem Knuffel-Hubby vor, sich bei McDoof-Drive was abzupicken und sich einen lauschigen Platz am Jadebusen zu suchen, wo wir ganz für uns sein würden. Und er war einverstanden! (Vermutlich hatte ihn die Aussicht auf was zu Futtern überzeugt.) Decke und Canon fix eingepackt, und spontan den Plan umgesetzt. Leider war das Licht gestern nicht so fantastisch, wie es sein kann. Aber es war trotzdem cool, vor allem, als dann in der Ferne – in Varel – das erste Wetterleuchten aufblitzte und Gewitter versprach.

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Kurz vor Mitternacht waren wir dann auch wieder zu Hause, verbrachten noch ein paar Minuten auf dem Balkon und schauten dem weiter näher kommenden Wetterleuchten zu, bevor wir ins Bett verschwanden, wo ich himmlisch und zufrieden einschlief, nur kurz geweckt und lächelnd über ein richtiges Gewitter (das ich dann aber doch selig verschlief). Es war bereits ein bisschen ein Gefühl wie Urlaub.

Leider ist nun der Haushalt überfällig, aber den schaffe ich auch noch.

Alles in allem: Endlich wieder ein gutes Gefühl – rundherum und mit allem, trotz liegen gebliebenem Haushaltskram, dem es jetzt an den Kragen geht.

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Always Keep Fighting

Gestern kam mein Moose & Squirrel – Shirt an, ich habe es heute getragen. Und außerdem habe ich mein Sportprogramm endlich wieder aufgenommen: 50 Minuten Ergometer in P2 gestrampelt, 16,89 km geschafft – ich geschafft, aber happy, durchgehalten zu haben. Es haben sich ein paar Schwimmringe angesammelt in den letzten sportlosen Monaten seit Januar, Schokolade und Eis haben ihr Pfunde dazugeschmissen. Der Schweinewuff schnurrte schon siegessicher, hämisch und zufrieden. Aber jetzt ist Schluss. Ich werde mein Sportprogramm durchhalten und bis zur nächsten JIB wieder fit(ter) sein.

Always keep fighting – auch gegen die Kilos, aufkommende bleierne Müdigkeit und gegen Seelenlochmonster, die sich einschleichen, wenn ich mich gehen lasse.

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Der verpeilte Bürodienstag

Was war das denn gestern mit mir? Okay, ich hatte eine be… scheidene Nacht. Obwohl ich pünktlich nach dem Tatort ins Bett verschwunden war, also gegen 10 Uhr, lag ich wach … wach … wacher …
An Schlaf war nicht zu denken, obwohl ich müde war und schlafen wollte. Die Gedanken wanderten und purzelten durcheinander. Bis kurz vor 3 ging dieses Gedankenschubsing; danach fiel ich endlich in so etwas wie Schlaf, der aber schon wieder um 5 zu Ende war.

Entsprechend sah dann der Büro-Dienstag aus! Völlig verplant und verpeilt musste ich so manchen Buchungssatz doppelt verwursten … und danach die Korrekturbuchung der Korrekturbuchung, weil schon wieder was nicht stimmte. Es war einfach lächerlich mit mir gestern, ich stand mir selbst im Weg. Chef’s Humor-Attacken begriff ich erst Recht nicht; ich wollte eigentlich nur noch ins Bett.

Und heute? Heute wird alles so viel besser – ich habe geschlafen (endlich!) und ich trage mein #AlwaysKeepFighting-Shirt.

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Samstägliche Eigenmotivation, um dem Seelenlochmonster zu entkommen

Was war denn gestern mit mir los? Nach dem Chef-losen Freitagsbüro und dem traditionellen freitäglichen China-Futter fiel ich in ein grausames Loch der Leere. Ich war zu müde und zu down, und wusste mit mir nichts mehr anzufangen. Also weinte ich ein wenig vor mich hin und quälte mich ständig auf’s Neue mit dem Season-10-Finale, dazwischen immer wieder die Supernatural Parody … dann wieder Finale, andere Seasons-Finale … mehr Weinen …  mehr Verzweiflung. Eine endlose Spirale in ein Seelenloch, inklusive Kopfschmerzen.

Heute – nach knapp 11 Stunden Schlaf – geht es bedeutend besser. Die Kopfschmerzen sind weg. Wir haben bereits den Einkauf hinter uns gebracht und das bisschen anstehende Haushalt schaffe ich auch noch. Und damit es mir nicht wieder so ergeht wie gestern Nachmittag, bastelte ich mir selbst ein paar aufbauende Jensen-Bilder von der #JIB6!

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Brother’s Keeper

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Diese Serie macht mich fertig! Und ich will es nicht anders haben, denn ich fühle. Jede einzelne Sekunde, jeden Herzschlag, jedes Entsetzen und jedes Fünkchen Humor zwischen all den herzbrechenden Momenten. Wenn CAS zu CROWLEY sagt, dass NO keine akzeptable Antwort ist, kichert das Con-Fan-Herz kurz auf und grinst.

Aber natürlich geht es mir in erster Linie um die Brüder. Ich hatte mich so sehr davor gefürchtet, das zu erleben, was ich eigentlich seit der 4. Staffel am Ende einer jeden Season erwarte: Den ultimativen Bruderkampf; DEAN vs. SAM … und es würde nur einer überleben, wenn überhaupt.

Fast schien es in dieser Nacht, als hätten die Writer genau das für uns geplant gehabt. Ich schrie gequält, entsetzt, das Schlimmste erwartend, wimmernd, und doch konnte ich auch nicht abschalten und aufhören. Es ist wie ein Selbstzerfleischen – und doch auch immer mit Hoffnung, glühend wie der letzte Stern in der aufkommenden Dunkelheit: Alles wird gut werden.

Und es wurde … kein happy end, aber beide Brüder entschieden sich (wieder) für einander und gegen den Rest der Welt. DEAN entschied sich für SAM, nachdem SAM sich am Ende der 8. Staffel für DEAN entschieden hatte. Pfeif auf das greater good! Brotherlove for ever!

Die CAS-Girls und die CROWLEY-süchtigen können einem schon eher leid tun, bleiben sie doch in der Ungewissheit, ob und wer oder ob beide überleben werden? Ich denke schon, ich denke auch, dass DEATH nicht einfach so mit seiner eigenen Sense gemeuchelt werden kann. Sagte er nicht einmal, dass er (TOD) sogar älter als GOTT selbst wäre? Ich wünsche mir jedenfalls, dass DEATH nicht einfach so vom #supernatural-Spielfeld geschubst werden kann.

Ich habe Brother’s Keeper nun zum 2. Mal gesehen und die Gefühle waren noch intensiver. Diese Gänsehaut, dieses Flehen in mir drin, dass beide einen Ausweg finden mögen. Dieses Staffelfinale wird mit zu meinen liebsten gehören. Und ich werde es noch oft schauen, gerade auch in der nun anfangenden Hiatus. Was sind es? 140 Tage bis zum Staffelauftakt der 11.? Viel zu lang! So unendlich! Aber gut, ich werde das schaffen; und wenigstens kann ich die kommenden 20 Nächte zu Donnerstag durchschlafen.

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Brother’s Keeper

Season Finale!

Herzattacke – mehrmals! Heulend, Fingernägel knabbernd! Wie konnten sie? Sie werden doch nicht?! ER wird doch nicht?

Er hat nicht!

Ich werde überleben! As long as SAM & DEAN are still together and alive I will survive what ever there is and coming.

Büro-Edit:

Ich gebe zu, es tauchen Fragen auf, so Hä?-Fragen.

  • Kann man DEATH wirklich so schlicht hinübersäbeln und töten? Hätte er das nicht kommen sehen müssen?
  • Muss DEAN jetzt nicht den Job von DEATH übernehmen?
  • ROWENA ist eine mächtige Hexe, aber ein paar lausige Ketten halten sie wochenlang im SAM-Kerker fest?
  • Dann die Sache mit dem nicht-wirkenden Hexenbeutel, den SAM gegen CROWLEY einsetzte, aber ROWENA schafft es nun, CROWLEY und CAS mit einem simplen Zauber quasi bewegungslos zu machen?
  • CAS muss einmal ROWENA an die Stirn tatschen, um von Oscar zu erfahren, was CROLWEY in mühsamen Gesprächen mit dem Hamster sich erarbeiten musste. *lol*
  • Dafür, dass OSCAR Unsterblichkeit besaß, war er aber sehr bescheiden und arbeitete lieber weiter in einem Coffeeshop. Sehr löblich, diese polish people. So bescheiden. *kicher*
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The Prisoner

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O M G … diese Folge! Ich habe sie gerade zum 2. Mal und in Ruhe (und nicht mitten in der Nacht vor dem Flug nach Rom) geschaut; und es fühlt sich so an, als hätte ich jetzt erst richtig begriffen!

Die CHARLIE-Beerdigung zu Beginn, die kurzen Flashbacks … Tränen. SAM, der irgendwie versucht … mir fehlen die Worte! Er wird sich den Tod CHARLIEs niemals vergeben können!

DEAN: Willst du wissen was ich denke? Nicht Charlie sollte hier tot liegen, sondern du!

What? Hin und hergerissen; ich verstehe SAM, ich verstehe DEAN … und ich kann nichts tun. Nur wimmern.

Dann ist da CROWLEY, der für die erste Überraschung sorgte. What the bloody hell? Was ist er? Jedenfalls kein ordinärer Crossroad-Demon, der sich auf den Höllenthron hochgearbeitet hat! Wusste ROWENA, was in ihrem Sohn wirklich steckt? Wollte / Will sie ihn wirklich tot sehen? War der Hexenbeutel, den sie SAM gegeben hat, nur dazu da, CROWLEY zu seiner wahren Badness zurückkehren zu lassen?

DEAN schlachtet derweil im Rachefeldzug die Stynes ab, einen nach den anderen. Eiskalt, dass es mir ganz heiß dabei wird! Und wenn ich noch für einen kurzen Moment hoffte, er würde den Cyrus-Spross, der als einziger noch kein Frankenstein zu sein schien, verschonen …  er tat es nicht.

Der Kampf zwischen CAS und DEAN! Kampf? Hat CAS überhaupt versucht, sich zu verteidigen? Mein bereits zerbrochenes Herz blieb einen kurzen Augenblick stehen, als DEAN mit dem Angelblade ausholte … aber noch stieß er nicht zu. Noch nicht! Doch CAS und SAM sollen ihm aus den Weg gehen! Wie könnten sie? Wie könnten wir?

Nun ist nur noch eine Episode der 10. Staffel übrig, ebenso die unheilvolle Prophezeiung, dass DEAN erst CAS und dann SAM töten wird … und ich habe keine Ahnung, was passieren wird (außer, dass CROWLEY keinesfalls seinen Tod finden wird, schon gar nicht durch den Hamster!)

Und mir tut SAM so leid! So unendlich leid! Er muss! seinen Bruder retten, wir alle wissen das! Wie könnte er damit aufhören, egal, welche Konsequenzen das haben wird? Und was immer auch geschehen wird – sie sind SAM & DEAN Winchester – sie werden es sich vergeben können! Ich glaube daran!

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 5 – Montag und JailBreak

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Dieses Jahr war die JIB nicht für mich am Sonntag-Abend zu Ende, denn wir hatten JailBreak-Karten reserviert. Für das Jason Manns & Rob Benedict-Konzert. Das findet etwas außerhalb des CON-Hotels statt, und ich war froh, dass das mit den über Facebook organisierten Busshuttle geklappt hat. Ich hätte diesen Jail Break Club nie im Leben gefunden und die location auch eher als eine Bordell-Außenstelle empfunden. LOL Egal … Jensen würde bei dem Konzert dabei sein, da nimmt man auch stundenlanges Warten und Nummern-Gezanke in Kauf. Nummern-Gezanke? Ja, denn ein paar Fans haben da wohl schon seit der letzten Nacht kampiert um wirklich ganz vorne zu stehen und verpassten allen Neuankömmlingen mit Edding erst einmal eine Nummer aufs Handgelenk – die aber niemanden dann mehr interessierte und die sowieso keiner von den Offiziellen da kontrollierte.

Nach einer Ewigkeit kamen wir dann endlich in den Club, und es ging los. Ich gebe zu, ich habe nur auf Jensen gewartet, während zuerst eine Italienerin (Name entfallen) nett sang, dann Richard Jason und Rob ankündigte, die zusammen beide mehr meinen musikalischen Geschmack treffen, als Rob alleine *zugeb* … aber ich wartete auf Jensen. Er saß an der Seite (auch Jim, Greyston mit Frau und Osric waren zu Gast). Wo blieb Jensen?

Und dann kam er, der Saal tobte, und ich versuchte mein erstes Video mit der Canon zu fabrizieren. Es ist wacklig, und es war schwierig, durch die hunderte von hochgehaltenen Kameras und Tablets überhaupt mit der eigenen Canon durchzukommen. Aber ich habe ihn singen gehört und ich war fasziniert und happy! Ich entschuldige mich bereits an dieser Stelle für die miserable Quali, aber ich war einfach überfordert! Völlig überfordert. *lach*

 

Zwischendurch habe ich es sogar geschafft, das für Jim mitgeschleppte kleine Lindt-Herz noch zu ihm zu schubsen, wobei mir Greyston Schützenhilfe gab, denn Jim hätte mich sonst gar nicht bemerkt. Danach bin ich hochroten Kopfes schnell zurück in den dunklen heißen Saal geflüchtet.

Nach etwas über einer Stunde war der ganze Zauber schon wieder vorbei und wir standen mal wieder auf dem Parkplatz, lachten und tantzen und gackerten und beobachteten, wie Jensen, Jim, Greyston, Rob und Richard und Jason unter Gejubel in die Autos verpackt wurden. Noch mal einen Blick erhaschen können! Hach! Die Einheimischen, die sich mit ihren Verhikeln durch die wartenden plappernde Menge kämpften, schauten verwirrt und verärgert und fragten sich bestimmt, welche Apokalypse da nun wieder ausgebrochen ist. Einer schimpfte und wurde von der Staff zurückbeschimpft. LOL Es war ein grandioses Jail break Konzert, das ich nicht mehr missen möchte. Denn endlich endlich habe ich Jensen singen gehört … dafür lohnt sich stundenlanges herumstehen in Sonne und immer in der Gefahr, vom nächsten Autofahrer gerammt zu werden.

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 4 – Sonntag

Mehr Jensen? Ja klar … von den 1.356 Bildern, die ich während der CON-Tage geknippst habe, sind 98 % Jensen.

Die Panels am Sonntag im Einzelnen:

Tahmoh & Rob, Jason, Jensen!, Felicia& Greyston, Osric. Nach der Pause dann Misha (den ich fast verpasst hätte!), Jim, Mark & Richard und zum Schluss das großartige Jensen & Misha, wo auch noch Bob dazu kam. Wider Erwarten wurde aber was die kommende Final-Folge und auch was Staffel 11  wenig bis gar nichts verraten. Interessant war das Geständnis von Bob, dass man als writer noch gar nicht weiß, wie man aus dem kommenden Cliffhanger-Dilemma wieder herauskommen und die Story weiter entwickeln wird. Na Prost! *lach* Aber ganz sicher wird ihnen etwas einfallen, Geschichten gibt es noch reichlich zu erzählen!

Alle Panels zu Ende, Closing-Ceremonie, Carry On …  Gänsehaut … wie, es ist schon wieder fast vorbei? Der After-Con-Blues kündigte sich bereits sanft an.

Nach einer weiteren Raubtierfütterung an einem anderen Pizzastand im stinkenden Flughafen dann das Rob-Konzert, und immer die stille Hoffnung, Jensen möge dabei sein. War er aber nicht. Leider. Aber gut, ich wusste, dass er zum JailBreak-Konzert am Montag ganz sicher kommen würde.

ROB-Concert

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 3 – Samstag

JENSEN!

Eigentlich müsste ich jetzt alle 1200 restlichen Fotos einstellen denn sie alle sind Jensen! LOL

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Die Panels im einzelnen: Tahmoh, Felicia, dann finally JENSEN (als der Saal tobte – wie immer), Greyston & Jason (hatten wir ja schon), Richard. Nach der Mittagspause: Jim & Rob,

Mark & Osric (dieses Panel ist immer besonders lustig, weil du nie weißt, was Mark als nächstes einfällt, und so redete sich Osric auch prompt um Kopf und Kostüm!).

Dann wieder Jensen *kreisch*

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… und er hat gesungen! Ich glaube, in dem Moment bin ich gestorben, weil mein Herz so laut klopfte und herauszuspringen drohte!

Schließlich Misha & Bob! Who is Bob? Kein Actor, aber Producent, Director, Mitverantwortlicher #supernatural-Geschichten-Ausdenker, und als die Frage kam: Werden wir Charlie wieder sehen, denn tot in supernatural heißt ja nicht viel, kam die Antwort: You will! Danach explodierte die Halle mal wieder.

Entschuldigt, wenn die meisten Bilder verwackelt und schief und unscharf geworden sind, aber die meiste zeit war ich mit Atmen beschäftigt und die zitternden Hände unter Kontrolle zu bringen. Viel zeit habe ich auch damit zugebracht, einfach nur zuzuhören, zu lächeln und zu lachen und mich zu vergewissern, dass ich meinen Helden wirklich ganz nah bin. Als dann Jensen auch noch für Jared um Verständnis warb, die Situation erklärte, konnte ich erst recht nicht mehr fotografieren, sondern musste die Tränen zurückhalten, vor Rührung und Sorge. Supernatural-Conventions sind immer arg emotional.

—

Glücklich pilgerten wir am Samstag-Abend zum Flughafen, um irgend etwas essbares zu finden. Wir fanden, mehr oder weniger, und schwupps war es auch schon wieder an der Zeit für das erste Con-Concert:Jason Manns live in Concert.

JasonConcert

Und wo ist mein Jensen-Foto? 
Tja .. ich habe eines. Aber es ist wie immer, wenn ich für 2 Sekunden die Möglichkeit habe, Jensen ganz nah zu kommen: In mir erstarrt alles, ich zitter und vor allem: Ich schaue blöd in die Gegend und suche mein Universum. Ich kam auf ihn zu (wie weiß ich nicht mehr) und brabbelte nur noch was von I don’t know … worauf er sagte: I just give you a hug …. was er dann auch tat. Danach muss ich vermutlich gestorben sein, und es nutzte auch gar nichts, dass der herumlungernde Cliff ganz locker vorher mir versicherte: He’s just a boy!

JensenFotoOp2015

Stay tuned – will be continued.

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 2 – Freitag

JIB-Freitag! Der Wahnsinn kann starten, und er startete. Wenn man sich aus dem Hotelfahrstuhl herausgekämpft hatte, erwartete einem eine quasselnde, lachende, in allen Sprachen der Welt zwitschernde Masse voller liebenswürdig Verrückter, meistens weiblich. Alles wie immer. Das erste CON-Gebot lautet: WARTEN. Aber das ist gar nicht schlimm, weil man immer jemanden kennen lernt, endlich kennen lernt, sich wieder sieht und so viel zu erzählen hat.

Dann das Opening … Jubel … Aufregung … das Herz pocht. Plötzlich die böse Überraschung: Jared wird nicht dabei sein, er ist nach Hause gefahren. Tränen, Sorge, ein bisschen Enttäuschung, denn endlich hatte ich mich dieses Jahr dazu durchgerungen, ein Jared-Single-FotoOp zu kaufen. Aber es geht dem Moose nicht gut, seelisch nicht gut. Er braucht seine Familie, er braucht Ruhe. Die Gerüchte wirbelten wie wild, nach der ersten Enttäuschung überwog (jedenfalls bei mir) die Sorge um seine Gesundheit. Soll er sich ausruhen …

Rob & Jason (mit dem Terroristen-Bart) hatten das erste Panel.

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Danach folgten

Mark = „death by hamster“ oder beantworte so selten wie möglich eine Frage. *lach* Und wenn doch, dann immer mit No! oder mit: You know,  Crowley will die in next episode, dead by Hamster!“

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Misha = cute wie immer.

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Felicia & Osric

Besonders auf Felicia freute ich mich, war der Charlie-Serien-Tod doch noch frisch. Sie hat ein wundervolles Lachen, in das ich mich verliebt habe.

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Jim & Richard

JIM! Also BOBBY! Es tut so gut dich zu sehen, ich muss es irgendwie schaffen, dir mein Herz zu geben.

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Tahmoh & Greyston

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Greyston? Wer ist Greyston? Er hat EINMAL! einen Vampir gespielt in Staffel 9? und überlebte natürlich nicht. *lach* Wenn man die Serie BITTEN schaut (was bei mir nicht der Fall ist), dann versteht man allerdings, dass trotzdem ein Gekreische im Panel-Raum herrschte.

Dann war der Freitag auch schon fast vorüber. Der alljährliche Pilgergang zum Flughafen-McDonalds musste ausfallen, weil der ist ja immer noch abgebrannt. Außerdem stand noch die Cocktailparty auf dem Programm. Deswegen gab es nur  mitgebrachte Kekse und Hagebutten-Marmelade auf dem Zimmer.

Die Cocktailparty selbst war … nett. Jensen ist ja nicht dabei, er wird wissen warum. Man hat ja pro Tisch (an dem 10-12 Leute sitzen) ja nur ca. 3 Minuten Zeit … was redet man da mit den Guests? Glücklicherweise kannte ich das schon aus den Vorjahren und dachte by myself: Da muss man sich doch was einfallen lassen. Mir ist nichts besseres eingefallen, als ein Bauklotzspiel mitzuschleppen, das dann am Tisch zum Dominio-Umfall-Spiel umfunktioniert wurde. Und wirklich jeder Gast, der sich an unseren Tisch verirrte, stubbste ein- oder mehrmals die Dominos an und wir alle freuten uns wie Kleinkinder, wenn diese reihum umfielen. Nur Mark schummelte und wackelte ständig am Tisch. LOL

Stay tuned – will be continued.

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Jus in Bello in bella Italia – Teil 1

Highlight des Jahres 2015: die Supernatural-Convention in Rom, der wunderbaren chaotischen Stadt. Auch wenn für Rom selbst immer nur wenig Zeit bleibt. Trotzdem muss man wenigstens einmal hin, durch die Straßen schlendern, Pizza essen, Katzen suchen und den famous-chaotischen Verkehr aus sicherer Entfernung oder vom Bus aus beobachten.

Doch der Reihe nach:

Mai = Convention-Monat. Was habe ich mich darauf gefreut, das ganze Jahr lang. Dann war es endlich soweit. Letzten Mittwoch Koffer gepackt, inklusive diverser Kofferpanik-Ausbrüche: Er ist zu klein! Was schleppt man auch alles mit: Sämtliche Supernatural-T-Shirts, etwas für die Cocktail-Party, Geschenke, , Kamera-Gedöns, Wasser, Spiele; da kommt so ein Koffer schnell mal an seine Grenzen.

Doch irgendwann war das geschafft, auf mit dem Mazda durch die Baustellen der A1 in Richtung Essen, voller Vorfreude und Aufgeregtheit, die nie nachlassen wird, egal wie viele Conventions ich schon erlebt habe mittlerweile. Die Aussicht, nur wenige Meter von JA entfernt zu sein, die gleiche Luft atmen zu werden, raubt mir bereits Wochen und Monate vorher den Atem und sorgt für weiche Knie.
Die Autobahn war nett, ich kam zügig durch und war eine Stunde eher bei Jo als angekündigt. Zum Glück war sie bereits mit Duschen fertig, als ich ihr eine WhatsApp schickte. Wiedersehens-Umarmungen, Koffer in ihre Wohnung geschleppt – und dort festgestellt, dass der wegen Verschleißerscheinungen wohl nicht mehr lochfrei am nächsten Tag in Rom ankommen würde. Also: Ab in die Stadt Essen, um für das werkarniggel einen neuen Koffer zu shoppen. Das ging relativ fix, nachdem wir in Karstadt die Kofferabteilung endlich gefunden und ich den Schock über die High-Society-Preis-Trollys überwunden hatte, konnte ich dann doch noch etwas in meiner Preisklasse ergattern. Franz wird mich von nun an auf meine Reisen begleiten. Dann hieß es schon wieder für mich: Koffer packen 2.0. Mit mehr Platz war das aber schnell erledigt. Franz wog dann 22,8 kg – also noch gerade so unterhalb des Maxigewichts von AirBerlin.

Den Abend verbrachten wir plappernd, natürlich supernatural-schauend, zwischendurch auch Ancient Aliens-Dokus und futterten geliefertes China-Ente. Die Nacht würde kurz werden, denn auf keinen Fall durften wir die neue Folge vor der Con verpassen! (Zu der komme ich aber in einem eigenen Beitrag, wenn ich sie noch einmal in Ruhe und nicht halb verdämmert gesehen haben werde.)

Dann war es endlich Morgen und damit an der Zeit, mit Franz und einem flatternden Herz zum Flughafen zu pilgern. Endlich wirklich auf dem Weg nach Rom! Sanfter Start, tolles Wetter, ruhiger Flug über die Alpen, Schokolade und Kaffee … und aufregende Tage vor uns. Perfekt!
Eine gefühlte Ewigkeit allerdings mussten wir auf unsere Koffer warten, wobei ich langsam die Phobie zu entwickeln scheine, dass jemand den Franz-Koffer so toll findet, dass er ihn sich einfach vor mir von dem Kofferrollband schnappen könnte. Als ich Franz dann endlich auf dem Rollband erspähte, war es fast unmöglich, ihn ohne Verletzte durch die herumstehenden anderen Kofferwartenden zu mir zu hieven, aber ein Mann erbarmte sich und rettete Franz für mich.

Der Flughafen in Fiumicino stank noch fürchterlich, denn eine Woche vorher brannte dort das Terminal 3, auf dem wir gewöhnlich immer landen und starten. Wir fanden doch unseren Weg zum Hilton, checkten problemlos ein, bekamen sofort das Zimmer (im Gegensatz zu denen, die das Pech hatten, erst am nächsten Tag anzukommen und dann stundenlang zimmerlos waren). Wir schmissen Franz ins Zimmer und pilgerten sofort mit dem Hitlon-Shuttle in die Ewige Stadt, um den Nachmittag und Abend dort zu verbringen.

Rom verzauberte – wie immer.

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Den Verkehr zu beobachten (selbstverständlich von einem sicheren Platz aus) ist immer noch herzattacken-genial-faszinierend. Es gab Romania-Diavolo-Pizza und irgendwann finden wir auch wieder das Pantheon. Während man sich in den Römischen Gassen verläuft, wird immer wieder das Jo-Handy befragt, um festzustellen, wo die CON-Guests sich gerade herumtreiben könnten. Die haben aber offensichtlich das Pantheon gefunden. *lach*

Wieder im Hilton-Zuhause angekommen, todmüde und glücklich ins Bett gefallen. Und was soll ich sagen: Ich konnte ziemlich gut schlafen diesmal, scheinbar haben wir ein Zimmer erwischt, in dem die Matratzen mit meinen Bedürfnissen kompatibel waren.

Stay tuned – will be continued.

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JIB 6 Voraus

URLAUB! Yeah! Alle Akten weggeschubst und alle Synopsen mehr oder weniger abgearbeitet. Jetzt habe ich FREI; und das Beste: JIB6  in Rom-Wochenende. Die genialste Zeit des Jahres!

Morgen Vormittag packe ich meinen Koffer; vermutlich 4 Mal, weil ich nie sicher bin, ob ich an alles Wichtige gedacht habe, nur um dann bestimmt in Rom festzustellen, dass ja doch wieder irgendwas fehlt. Aber Hauptsache ich habe das Flug- und die JIB-Tickets, für alles andere gibt es eine Lösung, Freunde, Improvisationstalent und Shops.

Was bin ich hibbelig, dabei ist das jetzt meine 4. (?) ROM-Convention, und ich weiß doch längst, wie der Hase läuft. Aber bei supernatural weiß man irgendwie auch nie, was passieren wird!

Und AHHHH … bevor Jo und ich am Donnerstag gemeinsam nach Rom einfliegen, müssen wir ja noch die Vor-Final-Folge überstehen. Remember: CHARLIE died, und alles, was jetzt noch kommen wird, wird episch-grausam! Ich bin mir sicher.

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Dark Dynasty

Shocked!

One word: CHARLIE!

Wie konnten sie nur?

Vielleicht war DAS der Auslöser, warum auch DEAN nun nicht mehr zu retten sein wird!

Und so gern ich auch sagen würde, „Es ist SAMs Schuld!“ –  es ist es nicht. Nicht ganz! Ich verstehe SAM, habe ihn immer verstanden, hätte sicherlich nicht anders gehandelt … SAM MUSS ALLES TUN, um DEAN zu retten! …

Aber dieses Ergebnis? Wie kann man das ertragen?

CHARLIE war unsere Schwester!

Edit (nach dem ersten Kaffee)

Die Gedanken drehen durch! Derzeit versuche ich krampfhaft, mir irgendeine Erklärung zurechtzubasteln, dass alles ganz anders ist, als es jetzt scheint, dass CHRALIE gar nicht tot ist (wir kennen da ja schon ein paar Tricks, Personen vorzutäuschen, die in Wirklichkeit ganz woanders sind, Knoten in Gedanken zu basteln … ). Sprach ROWENA nicht von einer Art „binären“ Flüchen? Es muss erst etwas geschehen, damit etwas anderes geschehen kann? Oder so! Wer versteht schon Hexengeplapper einer Rothaarigen nachts um halbvier, die SAM dann auch noch SAMUEL nennt, dass es einen schaudert.
Jedenfalls versucht mein Gehirn Erklärungen zu fabrizieren. Das hat nur den Nachteil, dass – wenn ich auf dem Trip bleiben würde, dass alles von ROWENA eingefädelt und gefaked wurde, damit DEAN so richtig in Rage kommt – hieße, wenn ich diesen Gedanken konsequent weiter denke, dass der heilende Gegenfluch für DEANs MoC-Problem dann das denkbar noch Schlimmere wäre: KILL SAM!

Nein! Das geht auf keinen Fall! Auch wenn es SAM vermutlich sogar zulassen würde! NEIN NEIN NEIN – stop this thinking!

CHARLIE ist die ganzen Wochen und Monate vorher den Stynes immer entwischt, wie konnte dann ein frisch-einarmiger ihr das in der kurzen Zeit antun? Und was hat sie in letzter Sekunde an (sicherlich SAM) übermittelt? Was fand sie in dem Code heraus?

Immer mehr Fragen ploppen auf … und immer mehr Gedankenkonstrukte. Mir erschien DEANs Reaktion, als er SAM auf die Schliche kommt, noch sehr beherrscht! Noch! Aber wie tief verletzt muss er sein, dass SAM – und nicht nur SAM, sondern auch CAS und CHARLIE – ihn so hintergangen haben! Aber hatten sie denn eine Wahl? They love you, DEAN, we all do!

Und einen haben wir die ganze Zeit nur spärlich zu Gesicht bekommen: CROWLEY – King of Hell. Sollte er tatsächlich nur zuschauen, was aus dieser verhexten Fluchsuppe including WINCHESTERS, MoC, DARK DYNESTY, manipulating Mom, BotD …. (?) herauskommt, und nicht selbst mitmischt?

Edit zum Fast-Sonnenuntergang

Gleich nach dem Zu-Hause-Angekommen musste ich natürlich die Folge noch einmal schauen, mit englischen Untertiteln und immer in der Hoffnung, dass sie nun anders ausgehen würde (als ob!); oder ich zumindest versteckte Hinweise finden würde, die andeuten könnten, dass CHARLIE doch nicht … aber natürlich ging es nicht anders aus. Twitter brodelt immer noch. Die meisten weinen oder sind wütend, oder beides. Ich weine auch, aber ich bin nicht wütend. Nicht auf #supernatural, nicht auf die writer, und schon gar nicht auf die actors. Wir wissen doch noch gar nichts weiter … es kann noch so viel und alles passieren in supernatural. Und es wird noch viel und alles passieren! Und Hoffnung ist immer.

Es war umwerfend zu sehen, wie Jensen ohne Worte zu gebrauchen DEANs Gemütszustand ausdrückt! Das ist unfassbar! Ich möchte ihn einfach nur umarmen und an seiner Schulter weinen. (An der Stelle könnt ihr euch aussuchen, ob ich Jensen oder DEAN meine). Auch Jared, und Felicia sowieso. Und Misha.

So erschreckend weh das Ende von Dark Dynasty auch tat und tut, so grandios finde ich diese Chemie in der Serie zwischen Herzzerreißen und Humor. Wie CAS fast hilflos den zickenden NERD-WITCH-Battle ausgeliefert ist. Oder CROWLEYs Konversation mit dem Hamster Olivette. LOL CROWLEY hat also beschlossen, gegen seine Mutter in den Krieg zu ziehen, oder zumindest einen Joker gegen sie in der Hinterhand zu haben; und scheinbar hat er in der Beziehung etwas gefunden, einen demon lover seiner Mutter? Hmm … Wer das nun wohl wieder sein könnte?

Die Spoiler für die nächste Folge (ja, ich habe welche erwischt) machen schon wieder Angst. DEAN gefangen … und dann quasi out of control auf Rachefeldzug? So sehen die Bilder jedenfalls aus …

Wenn nur nicht diese bleiernde Sorge um beide Winchester-Brüder wäre, um DEAN und um SAM, denn wie kann SAM mit der Schuld, für CHARLIEs Tod verantwortlich zu sein, leben können? Wie viel können sie noch ertragen? Wie viel können WIR noch ertragen?

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