Keep that!

Morgens aufwachen und diese Bilder

JM1 JM2

in der Twittertimeline finden. Jensen und Misha enjoying sunset. Hach … schön …

Wenn da nicht die Gedanken wären, nach „… you will kill that one angel, and it will hurt! … „

Doch was immer auch passieren wird in den letzten Episoden der Staffel 10: diese zwei Bilder werde ich in meinen Kopf behalten. Vielleicht wird es dann nicht ganz so schlimm …

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Vancouver-Träume voraus

Sonnabend07032015

Der Fernseher kann nicht nur Apps, er kann auch Radio, wie ich heute herausgefunden habe. Deswegen konnte ich die Radio-Reportage über Vancouver – die schönste Stadt der Welt aufnehmen, die der WDR5 sendete, während ich mit Hubby gemeinsam die Wohnung putzte. Und wenn ich dann mich via Radiowellen zurückträume, in die Stadt meiner Sehnsucht, werde ich mir Bilder wie dieses ansehen, und glücklich darüber sein, dass ich diesen Traum 2012 verwirklichen konnte, und ich Canada wiedersehen werde. Ganz bestimmt.

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Hausputz erledigt

Sonnabend ist Hausputztag, weil ich am Freitag zu faul und zu müde dazu war.

Jetzt ist bereits alles fertig, und das restliche Wochenende gehört mir. Inklusive dem Gefühl, an diesem WE nicht dem sonst seit Wochen üblichen Lethargieloch zu erliegen und mit mir selbst unzufrieden zu sein.

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Die Sache mit dem kaputten Trockner – Teil 1

Der ist – ich glaube ich habe darüber bereits an anderer Stelle gejammert – kaputt, denn er trocknet nun nicht mehr, sondern macht die hineingeschubste nasse Wäsche nur noch warm und lässt sie nass. Was ja nicht Sinn eines Trockners ist.

Blöderweise konnte ich partout den vermaledeiten Kaufbeleg nicht mehr finden. Der muss weg sein. Was ja auch irgendwie in Murphys Gesetzessammlung passt, dass man immer den Beleg, den man sucht, gerade nicht findet; dafür aber das Knöllchen fürs Falschparken von vor 6,8 Jahren.

Wie auch immer … des Dramas, auf völlig antike Art und Weise die Socken wieder auf einen Wäscheständer baumeln zu müssen, war ich leid. Quittung hin – Garantie her; bevor wir den Trockner aufgeben und auf den Elektroschrott entsorgen, könnte ja doch mal jemand, der sich damit auskennt, nachschauen, was genau der arme denn hat, auch wenn wir diesem Jemand dann die Herfahrt und das Nachgucken bezahlen müssten. Es könnte sich dabei ja auch herausstellen, dass es nur ein Wäschetrocknerschnupfen ist, der fix behoben werden kann. Ehrlich gestanden hatte ich diesbezüglich aber wenig Hoffnung, denn eigentlich gibt es ja auf Youtube und Co. immer zu allem kleine HILFE, MEIN XYZ-Dingsbums IST KAPUTT – WAS KANN ICH TUN?-tutorials. Eigentlich. Ich habe auch zu „Hilfe, mein Siemens-Wäschetrockner trocknet nicht mehr….“ ge-youtubt, fand aber keine geeignete Anleitung, wie man dem Problem begegnen soll. Jedenfalls keines ohne Akkuschrauber und Hackebeil.

Nun, ich gab die Suche nach dem Beleg auf und rief den NHamer Wäschetrocknerheilemacherservice an. Nach einem angeregt netten Telefonat einigten wir uns dann darauf, dass am Freitag, dem 13. 3. jemand sich das Sorgentrocknerkind anguckt. Und weil das Telefonat so nett war, und ich dem Fachmann u. a. auch von meiner Dusseligkeit erzählte, den blöden Beleg nicht mehr zu finden und deswegen die Garantie, die eigentlich noch da ist, nun nicht mehr da ist, gab dieser mir den Tipp: Man könnte doch auch bei Dingenskirchen – den Markt, wo man angeblich nicht blöd ist – anrufen, ob die das noch haben. Vielleicht haben die ja ein gekonnteres Ablagesystem, als ich.

Das ist überhaupt DIE Idee! (Hätte ich auch selbst drauf kommen können). Und weil ich Dank Blog noch wusste, wann wir das Trocknerchen nach Hause geschleppt hatten, wusste ich wenigstens noch ungefähr, wann wir es demzufolge auch gekauft haben.

Eine Stunde später hatte ich diese Mail versandt:

Wäschetrockneremail

(huch, da ist ja doch noch ein Tippfehler drin, so was aber auch!)

Und noch eine Stunde später hatte ich Antwort und eine Kopie inklusive Servicenummer im Trocknerverweigerungsfall innerhalb der nächsten 5 Jahre.

Es folgte ein erneutes Gespräch, diesmal mit dem Garantiebearbeiter extra von Herrn Siemens, und der schickt nun auch einen Techniker an eben jenen Freitag, den 13. zu uns, damit der Trockner begutachtet und bestenfalls heile gemacht werden kann. Damit aber an jenem denkwürdigen Freitag nicht 2 Handwerker sich um die Rettung des geliebten Wäschetrockners prügeln, musste ich dann ein 3. Telefonat führen, und unter ehrlicher Verlegenheit und Anteilnahme den ersten Anguck-/Reparaturversuchstermin canceln.

Und nun bin ich gespannt, ob der Trockner noch zu retten sein wird. Bis dahin hänge ich erst mal weiter analog und antik die Socken auf den Wäscheständer.

Die Sache bekommt also noch einen 2. Teil. Drückt die Daumen, dass es ein gutes – trockenes! –  Happy End sein wird!

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Mal wieder ein Sonnabend

Gestern kam die Nachricht, dass Mr. Spock für immer die Brücke verlassen hat. Danach war mein Freitag traurig, ich konnte nichts dagegen tun, mich traurig zu fühlen. Spock war einer meiner ersten Helden, jemand, der mein Leben verändert hat. Dass Leonard Nimoy 83 Jahre alt wurde und getreu LIVE LONG AND PROSPER aktiv gelebt hat, tröstet ein kleines bisschen. Trotzdem war es gestern besonders schwierig, mit der Nachricht klar zu kommen. Denn sie bedeutet auch, dass immer mehr von den Menschen, die ich auf die eine oder andere Weise verehrt und bewundert habe, gehen, früher oder später, aber immer unausweichlich. Nun gut, möglicherweise hätte ich gestern Abend dann doch nicht dem Whisky alles erlauben dürfen. Es gibt nun immer noch Kopfschmerzen … und Mr. Spock ist ja immer noch für immer gone …

Wenigstens habe ich eine Lösung für das Schlafzimmerproblem gefunden, zumindest eine Teillösung. Seit Tagen ist es schwierig für mich, in den Schlaf zu kommen, was kein Wunder ist, denn Hubby schnarcht – ausdauernd und leidenschaftlich. Ohropax helfen! Wäre da nur nicht das klitzekleine Nebenproblemchen nun, dass die Ohrstöpsel nicht nur das Schnarchen, sondern auch das morgendliche Weckerklingeln ausfiltern. Das dürfte also noch spannend werden, ob meine innere Uhr von montags bis freitags tatsächlich feinjustiert ist, und ich trotz des Ohrfriedens das Sherlock-Intro um 6.09 Uhr höre.

Heute ist jedenfalls Sonnabend, und ich weiß noch nicht, ob es ein gutes oder eines der dunkleren Wochenenden werden wird. Noch habe ich es wohl selbst in der Hand, mich für die eine oder andere Richtung zu entscheiden. Je länger ich jedoch auf dem Sofa hocke und lethargisch darüber nachdenke, wie ich mich fühle, um so größer wird das dark.

Erst einmal Kaffee und ein kleines Frühstück, die Reste des gestrigen CHEERS! Spock-Whisky aus den Kopf schütteln …

Der Trockner ist nun endgültig hinüber. Er trocknete ja schon die letzten Wochen nur noch auf mindestens 3fache Aufforderung und mit viel Geduld und Überwachung; aber immerhin war die Wäsche dann irgendwann vielleicht einmal trocken. Doch nun ist es vorbei, der Wäscheständer hat wieder Einzug gehalten, denn so, wie ich die Wäsche in den Trockner schubse, so hole ich sie auch wieder heraus, egal wie viele Trocknerversuche dazwischen lagen. Man, ich vermisse meinen Trockner bereits jetzt schon!

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Scotty? Wir brauchen Nachtsichtuhuzählgeräte!

Manchmal habe ich nachmittags schon recht merkwürdige Telefonate zu führen. Wenn zum Beispiel jemand anruft um mir mitzuteilen, dass auf seiner Wiese zwei Leichen liegen mit “unserem“ Firmenstempel drauf! Dass es sich dabei um tote Wildgänse handelt, die bereits erfasst und mit einem Fähnchen zur Orientierung versehen wurden, bekommt man nur durch investigatives und einfühlsames Aushorchen des Anrufers heraus – oder man erleidet vorher einen Herzkapser auf der hektischen Suche nach einem Alibi.

Gestern ging es um Uhus. Um die Flatter-Wald-Uhus, nicht etwa das Klebstoffzeugs.

Sinngemäß und aus der Erinnerung heraus entwickelte sich folgendes Gespräch, das einleitende Bla Bla lass ich mal weg:

Herr Anrufer: Ich rufe an wegen der Uhu-Untersuchung. Die sollen untersucht werden.

Ich: (denkend) Sind die armen Uhus etwa krank? (In meinen Gedanken flattern Uhus durchs Geäst und machen Huhu wie Uhus, schniefen – wie hier die halbe Belegschaft – grippal vor sich hin. Wie sagt man einem Uhu auf dem Baum, dass er die Beine spreizen soll, damit er untersucht werden kann? Hey, bleib jetzt mal ernsthaft, du bist auf der Arbeit und es geht um ernst gemeinte bestimmt wichtige Uhu-Untersuchungen!)

Ich: Ja? Was ist denn mit den Uhus?

Herr Anrufer: Ja, nichts, die können nicht untersucht werden, denn niemand darf den Wald betreten!

Ich: frage fast schweigend Wieso?

Herr Anrufer: Der Wald ist bis Spätsommer geschlossen, also darf nicht betreten werden, wegen Baumfällarbeiten!

Ich: Bis Spätsommer? Ich dachte immer, man darf Bäume nur bis Ende Februar fällen?

Herr Anrufer: Ja, alleinstehende Bäume, aber das ist ja ein Wald, da darf man immer. Und deswegen gibt es ein Wald-Verbot, denn das stört ja meinen Betrieb mit den Baumfällungen, wenn da jemand rumlatscht und Uhus anstarrt.

Ich: … schweige perplex – vermutlich denke ich gerade, dass ich noch nie was davon gehört habe, dass man mehrere Bäume in Deutschland das ganze Jahr über abschlachten darf, wenn sie nur genügend vorhanden und als Wald rumstehen und eben als solcher deklariert sind. Dann kommt mir die rettende Idee:

Ich: Aber wir würden die Uhus meistens nachts beobachten …

Weiter kam ich nicht, denn der Herr Anrufer unterbrach sofort mit bestechender Logik:

Herr Anrufer: … aber nachts ist es doch dunkel im Wald, da sehen Sie sowieso keine Uhus!

Ich (aber nur denkend): Nachtsichtuhuzählgeräte? Haben wir bestimmt, und wenn nicht, bestellen wir eben welche.

Herr Anrufer: Jedenfalls habe ich da ein Schreiben vom Landkreis bekommen, in dem ich aufgefordert werde, den Zutritt zum Wald zu gewähren. Aber das geht nicht, wegen der Fällarbeiten. Deswegen spreche ich ein Betreten verboten! aus. Richten Sie das bitte Ihren Leuten aus. Betreten Verboten!

Ich: Okay … (ich habe das Okay vielleicht ein wenig zu lang gezogen), ich richte das Herrn Dr. (ich habe das Dr. extra betont) R. von der … so aus.

Herr Anrufer: Ja, machen Sie das! Tschüss!

… und dann träumte ich prompt in der darauf folgenden Nacht von Uhus, die in ihrem Geäst hocken und leise vor sich hin huhuhuen …

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Der entspannte TÜV-Termin

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The Executioner’s Song

… wird noch lange in mir nachhallen! Gerade habe ich die Episode noch einmal gesehen. Es ist unbeschreiblich, die Gefühle, die dabei freigesetzt werden.

S10-14

Eigentlich müsste ich jetzt noch eine ganze Reihe Bilder aus dieser speziellen Episode screenshoten. Eigentlich.

  • wie DEAN, SAM, CAS und CROWLEY zusammen stehen
  • als DEAN SAM fast flehentlich gesteht, dass er (noch) nicht sterben will
  • wie DEAN einen letzten Blick auf die zurückbleibenden SAM, CAS und CROWLEY wirft …. lächelt … DEREN Blicke! (übrigens sagt DEAN, dass er alle DREI als Rückhalt braucht – was auch immer als Überlebender die Scheune verlassen wird!)
  • CAS‘ Blick, als DEAN ihm das Blade überreicht –  CROWLEYs verletzter Blick dabei
  • DEAN – flehent zu CAIN, er möge nicht tun müssen, was er tun muss – um beider Willen
  • wie DEAN nach der Exekution von CAIN quasi in SAMs Arme fällt
  • DEANs Lächeln, als SAM von Zuversicht spricht, dass DEAN es auch ohne Cure schaffen kann, menschlich zu bleiben
  • … und sein fast eiskalter Blick, als SAM & CAS ihn nicht mehr sehen können
  • CAS, als er SAM fragt, wie es DEAN wirklich geht …
  • … und wie auch aus SAMs Blick jede Hoffnung schwindet „Dean’s in trouble!“

Eigentlich.

Aber das nächtliche Sofa-Hocken fordert nun doch seinen Tribut, es zieht mich ins Bett. The Executioner’s Song jedenfalls geht in die Hall Of Fame der besten #supernatural-Episoden ein.

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The Executioner’s Song

Fucking fucking #supernatural! War das eine Folge! Die hatte es von der ersten bis zur letzten Minute in sich! Ich stehe noch etwas neben mir, und das liegt nicht nur daran, dass ich – um nicht wieder so einen Reinfall wie das letzte Mal mit iTunes zu erleben – vorsichtshalber live geschaut und demzufolge um 3 Uhr auf dem Sofa hockte und an den Fingern knabberte. Was folgt ist möglicherweise noch etwas wirr, denn viel mit Schlafen war nach dieser Emotions-Achterbahn nicht mehr.

Ab hier dann Spoiler, was auch sonst? Weiterlesen

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English Conversation zwischen tauben Hühnern und Mouthschleimhaut

Seit mehr als 3 Jahren hocke ich nun jeden Montag regelmäßig abends in der Volkshochschule und versuche, Englische Grammatik zu entwirren und die Vokabeln, die sich im Laufe der supernatural-Sucht angesammelt haben, auch richtig auszusprechen. Gestern hatte ich dann zum ersten Mal einen reinen Conversation-Kurs, also kein Lehrbuch mehr, keine Grammatik-Hausaufgaben … speaking free und munter. Und wie zu jedem neuen Englisch-Semester war die Bude gerammelt voll. Lauter neue students, meist Frauen, aber auch 4 neue Männer (aber alle in festen Händen, keine Bange). Das Durchschnittsalter ist angenehm konstant bei ca. 40.
Aufgeregt war ich trotzdem ein wenig, aber das ist wohl normal, schließlich weiß man ja nicht, wie die alle so drauf sind. Normalerweise sind wir immer eine sehr lustige Truppe gewesen. Gestern aber schwiegen wir uns die ersten 5 Minuten mehr oder weniger alle an. Das Schweigen dauerte, bis Cynthia den Raum betrat und sofort – wie es sich für einen Conversations-Kurs gehört – auf Englisch losplapperte. Ich habe damit ja kein Problem, Verstehen ist nicht das Thema bei mir.

Es kam, was kommen musste: Schnapp dir einen dir unbekannten neuen Mitquasseler und quetsche den aus – auf Englisch natürlich (fingen doch zwei tatsächlich an, sich gegenseitig auf Deutsch auszufragen LOL). Ich bekam Sebastian ab, oder besser gesagt er mich, denn – ihr werdet es ahnen, worauf er bei mir stieß -: #supernatural. Cynthia grinste bloß, sie kennt meine diesbezügliche kleine obsession bereits. *lach* Wir hatten jedenfalls Spaß. Dann musste jeder seinen Interview-Partner den Anderen vorstellen; und da wurde es erst recht lustig. Wir haben sehr unterschiedliche Berufsgruppen versammelt, und jemand (Name habe ich blöderweise schon wieder vergessen) forscht mit „chicken and owls, because they can’t get deaf“. Bis wir das raus hatten, war der Unterricht mit Lachflashs gesprengt. Ich versuchte mir (auf Englisch) vorzustellen, wie sie zwischen den Hühnern und den Eulen hockt, vor denen ein Buzzer steht, und welcher Vogel den Song als erstes nicht mehr hören kann, drückt den Buzzer! ROFL

Irgendwie kam die Unterhaltung dann auf alternative Medizin, Schüssler Salze (bei dessen Aussprache Nicht-Deutsche regelmäßig zu verzweifeln scheinen) und wie wir darüber (auf English of course) denken. Da fiel das Wort des Tages dann, und spätestens hier konnte ich nicht mehr vor Lachen:

Mouthschleimhaut!

Danach ging nichts mehr. Oder doch: Die Geschichte der Katze des Freundes, die über ein Jahr lang krank war, Gewicht verlor, und die normalen Tierärzte nichts mehr tun konnten. Dann brachte der Freund das kranke Katzentier zu einem Energetiker-Schamanen, also jemand, der seine Hände auf die Katze legte. Und eine Woche später sprang sie wieder munter herum. Was der Freund für die Katzenwunderheilung bezahlt habe, wollte ich wissen: 100 € war die Antwort. Danach brach eine Diskussion aus, ob Katzen simulieren können. LOL

Cynthia kam dann auch auf die glorreiche Idee, dass jeder (der möchte) in den nächsten Englisch-Kurs-Wochen seinen Beruf, sein Hobby, seine Familie, seine Katze … in einem kleinen Vortrag frei sprechend den anderen vorstellt. Wie er eben mag. Auch über Chicken und Eulen darf geredet werden. Ich kicherte, Cynthia verdrehte die Augen und bat um Gnade ROFL, was die anderen aber nur noch neugieriger machte. Mal sehen, ob ich sie mit der #supernatural -Offenbarung quälen werde.

Nach dem gestrigen ersten Englisch-Laber-Kurs freue ich mich jedenfalls schon auf den nächsten. Das macht einfach Spaß, man lernt die unterschiedlichsten Leute kennen. Für nächsten Montag stehen Black Stories Rategeschichten auf dem Programm. Das wird genau so lustig wie Schüssler Salze und Mouthschleimhaut mit Eulen und Chickens.

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Ab heute werden Schritte gezählt

Da ich zum Joggen derzeit zu faul bin nicht Joggen darf und Trampolin-Verbot vom Orthopäden ausgesprochen bekam, lasse ich eben ab sofort meine Schritte zählen. Klein-Steps verbrennen ja bekanntlich auch Kalorien. Sobald ich mich also vom Schreibtisch loseisen kann, wird die Challenge SCHRITTE aufgenommen. Um den Yoga-Plan kümmere ich mich dann morgen.

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Should I go YOGA?

Lange habe ich nichts mehr zum (leider dauerhaft aktuellem) Thema Abnehmen gebloggt. Die Wahrheit ist: es schleift, um es gelinde auszudrücken. Zwar bemühe ich mich, in der Woche auf die Ernährung zu achten, montags beispielsweise gibt es nur Gemüse und kein Abendbrot, doch immer wieder schleichen sich viel zu viele schmackhafte verfressene Ausnahmetage ein. Sport? Nehme ich mir jede Woche auf’s Neue vor, und jede Woche gewinnt dann doch die Couch und der Schweinehund. Das Trampolin steht verwahrlost und dient als Katzenschlafplatz. Das Ergometer sieht mich viel zu selten und Schwimmen? Ja, sollte ich, möchte ich, und dann … nichts. Zu aufwendig. Die Waage wird geflissentlich ignoriert. Joggen? Zu kalt, und dann ist da ja noch das Knie, oder ich bin zu müde, zu kaputt … nächste Woche … vielleicht.
Insgesamt fühle ich mich zurzeit eher schlecht, unzufrieden mit mir selbst. Besonders an den Wochenenden merke ich dann, dass sich die körperliche Unzufriedenheit auch auf meinen seelischen Zustand überträgt. Träge schleppe ich mich durch die so sehnlichst erwarteten freien Tage, kann mich zu nichts aufraffen, schaffe nur das Nötigste, verdämmere die meiste Zeit auf dem Sofa. Der Sonnabend plätschert vor sich hin, vergeudet, verpennt. Unzufrieden. Der Sonntag meist auch, und dann #Tatort und vorbei … wieder nichts getan, wieder ein Wochenende vergeudet, verschlafen, verfressen …

Wie dem entkommen? Wie wieder Motivation und Ansporn finden, nicht so träge und schlapp sich gehen zu lassen?

Yoga?

Da ist diese Werbung von der Ursula Karven. Sie promotet Yoga – Ernährung – Meditation als ihren gefundenen Weg. Es klingt für mich auf den ersten Blick verführerisch und passend. Ich könnte mir diesen Weg für mich durchaus vorstellen. Soll ich es versuchen? Habe mir ihre Info-Seite diesbezüglich angesehen, und wäre versucht. Andererseits: Ganz kostenlos ist ihr Programm natürlich nicht. 79 € möchte sie haben, für 3 wöchentliche Yoga-Videos, Ernährungstipps und Rezepte und Meditationsübungen. Knapp 80 € für 10 Wochen sind zurzeit viel Geld für mich, und ich möchte das nicht in den Sand setzen für eine akute Schnapsidee, mich danach wie durch Zauberhand besser zu fühlen. Kann ich das nicht auch alleine? Was richtige Ernährung umfasst und beinhaltet, sollte ich ja langsam wissen, Yoga-Übungen bietet auch mein schlauer TV an und Meditation kann ich möglicherweise auch selbst mir beibringen oder einen VHS-Kurs suchen.

Während ich das nun schreibe und darüber nachdenke, habe ich einen Kompromiss mit mir geschlossen: Die Mach_dich_leicht-Seite ist gespeichert, aber noch werde ich nicht auf den Pay-Button drücken, sondern mir mein eigenes Mach-Dich-Leicht Programm zusammenstellen. Ich gebe mir 2 Wochen lang Zeit, das auszuprobieren, auf meine eigene Art und Weise, in meinem Tempo, und dann werde ich sehen.

Wichtig ist, dass ich aus diesem Dark-Moments-Wochenenddepressions-Loch heraus finde, in das ich in den letzten Wochen mit erschreckender Regelmäßigkeit versackte.

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Halt and Catch Fire – 2.

… nun aber richtig!

Nach dem morgendlichen (erneuten) iTunes Desaster und dem Entzug, dem darauf folgenden Gemotze und der Hibbeligkeit, konnte mich, sobald ich heimisches Sofa und Laptop endlich erreicht hatte, nichts und niemand mehr davon abhalten, die neue Folge zu schauen. Naja, fast nichts und niemand; natürlich klingelte das Telefon und irgendjemand wollte etwas von mir. Und noch mehr of course ist die technische Quali dieser Apple-Ladung mal wieder madig, denn die Tonspur will jede Minute aktualisiert werden, von dem Rauschen und Gekratze mal ganz abgesehen. Und trotzdem: Endlich konnte ich es schauen.

Gesagt wurde zu HACF nun bereits so ziemlich alles wichtige (ohne mich! Ich konnte ja nicht mitreden). Ja, es ist eine classic supernatural-Folge. Recherchiere den Geist, die Verbindung zwischen den Opfern, finde heraus, wie Killer Ghosty es anstellt, zu den verschiedenen Tatorten zu hüpfen … und kill him; bzw. in dem Fall: Überzeuge ihn, dass es nur eine Wahl zwischen Frieden und Schmerz gibt, und er den Frieden wählen und verschwinden sollte.

So weit, so klassisch.

DEAN ertränkt seine Schuld in Whisky, Verleugnung, und er gibt sein Bestes, um Dinge richtig zu machen. You can’t just bury stuff like this. You got to deal with it.  And when all is said and done … I’ll go down swinging!
Möglicherweise hat er noch das von CAS erpresste Versprechen im Sinn, dass der ihn dann, wenn sein MoC DEMON wieder Oberhand gewinnen sollte, irgendwie kalt stellt, außer Gefecht setzt, killt. Weil SAM das nicht tun kann und wird. Und auch wenn DEAN fast lächelnd beteuert, dass es kein Aufgeben ist, so klang es doch irgendwie genau danach für mich. Und es wirft Schatten voraus, auf das, was da herzbrecherisch noch kommen wird.

Es tat gut, die Brüder ohne trouble, fights und Geheimnisse fast in alter Manier zusammen zu sehen. Sogar ein kleines bisschen gegenseitiges Aufziehen war dabei. DEAN futtern zu sehen. Adieu MoC-Diät! Das MoC ist natürlich nie ganz aus den Gedanken. Wie auch. Und so ist es wieder einmal die letzte BM Szene im Impala, als DEAN seinem little brother erklärt, dass er es Leid ist, sich trügerischen Hoffnungen hinzugeben, ob und wie es eine Rettung geben könnte für ihn. Er will das tun, was richtig ist, Menschen helfen, so viele wie möglich noch vor Monstern, Geistern, Dämonen etc. retten, so lange, wie er kann, bis er es nicht mehr kann.

S10-13

SAM: Looks like Andrew wasn’t the only one who chose peace. 

DEAN: Yeah. Looks like. …  I think I’m gonna follow his lead, too. 

SAM: What do you mean?

DEAN: My peace is helping people. Working cases. That’s all I want to do. 

SAM: Is this about the Mark?

DEAN: I’m done trying to find a cure, Sammy. 

SAM: Dean, Cas is so close. 

DEAN: To what? We don’t even know if there is a cure. So far, we’ve got nothing. We have found nothing at the Men of Letters library, Metatron may or may not know something, and maybe Cas is onto something with Cain … maybe. 

SAM: Yeah, maybe! Nothing is guaranteed, Dean. So what? We can’t just stop fighting. 

DEAN: Yes, we can. 

SAM: So, this is it. You’re just gonna … give up. 

DEAN: No. No. I’m not just gonna give up. I appreciate the effort, okay? I do. But the answer ist not out there. It’s with me. I need to be the one calling the shots here, okay? I can’t keep waking up every morning with this false hope. I got to know where I stand. Otherwise, I’m gonna lose my freaking mind. So, I’m gonna fight it till I can’t fight it anymore. And when all is said and done … I will go down swinging. 

Und dann schwieg SAM … und mein Herz weinte, schon wieder. 

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Halt And Catch Fire – 1. Teil des Dramas

2. Mittagsupdate

Es ist nicht zu fassen! Immer noch nicht! Den ganzen Vormittag habe ich frustriert herumgehibbelt, konnte mich kaum auf meine Akten konzentrieren. Gegen 11 Uhr war immer noch nichts auf iTunes, was irgendwie nach brandnew supernatural aussah. Also habe ich den support angechattet, um mein Leid, mein Frust, meine Verzweiflung, kurz deren seelische Grausamkeiten gegen mich arme Gesuchtete zu schildern. Und die Apple-Company? Die verstehen noch nicht einmal ansatzweise die dramatische Problematik! Das wäre ja nur eine Serie, und überhaupt lief das ja erst vor ein paar Stunden im Original, das könne dann schon mal auch etwas dauern und sie hätten da sowieso keinen Einfluss drauf, wann die Folgen zum Download bereit stünden. Das täte ihnen zwar jetzt Leid (ha ha!), dass ich da nun warten müsste, aber das wäre ja auch nicht schlimm, spätestens in zwei Wochen ist die Folge dann sicher auch erhältlich!

*koch*explodier*

Sie verstehen es einfach nicht! Das ist seelissche Grausamkeit! Folter! Ich brauche meine Droge!

Und dann … kurz nach 11 Uhr … schwupps: Folge im iTunes Store da. Endlich!
… und wer brauchte nicht einmal daran zu denken, JETZT zu downloaden, geschweige denn zu schauen? Genau! Me! Weil ich ja in 20 Minuten (also mitten in der Mitte quasi) dann sowieso hätte abbrechen müssen, um die Jobs zu wechseln. Ganz abgesehen davon, dass Chef dafür wohl weniger Verständnis haben dürfte, wenn ich den Stift fallen lasse, die Akten beiseite schubse und weinend und lachend und alles gleichzeitig, abgrundtief im Gefühlschaos versunken den Brüdern auf ihrer Jagd nach dem Internetgeist zusehe. Außerdem ist die Ton- und Bildqualität auf dem Vormittags-PC misserable (denn ja: einen Bruchteil lang habe ich darüber nachgedacht, genau das trotz Chef und Jobwechsel zu machen).

Nun heißt es also warten bis heute Abend und nicht in Versuchung geraten, entgegen den Warnungen meines hiesigen lieben Nachmittags-Büro-EDVlers doch noch iTunes zu installieren und auf sämtliche Synopsen und Telefone dieser Welt zu pfeifen … um endlich supernatural zu sehen!

1. Büroupdate

Immer noch supernatural-los und im Rummotzmodus. Twitter wirft mir Ahhh und Ohhhs und classic ghost hunter Episode um die Ohren und scheint hin und weg zu sein. Und ich? Ich bin drogenlos und verzweifelt und in übelster Motzstimmung! Ich will auch Winchesters haben!

SPN10-13

Was zur Hölle soll das? iTunes lässt mich schon wieder schnöde im Stich! Von wegen Halt inne und entzünde das Feuer! Pah! Gestern Abend zerbrach ich mir noch den Kopf darüber, ob ich nicht diese Folge, die sich um einen Internetgeist drehen soll, wieder live schaue, denn ich vermutete Live-Tweets-Bombardememt. Das hätte ich gern gesehen. Ich hätte nun – 5.30 Uhr – auch gern die Folge gesehen; aber NICHTS. iTunes ist leer und ich bin mal wieder sauer. Wenn ich mitten in der Nacht aufgestanden wäre, hätte ich wenigstens einen livestream gehabt, aber so? Live-Tweets gab es scheinbar auch keine; habe gerade bei den J2 als erstes geschaut …  nichts. Wenigstens war also die vermutete Schokolade, der ich dann doch aus dem Weg ging, gar keine richtige Schokolade.

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Up and Downs

Gestern hatte ich exorbitant gute Laune, dass es sogar Chef auffiel und er mich fragte, wieso ich eigentlich am Dauergrinsen wäre. Meine Antwort lautete wahrheitsgemäß: Weil ich eine frische Dosis meiner Seriendroge bekam und die einfach nur gut tat.

Heute ist das anders; ich bin müde, schlapp und dazu kommt noch ein major BAD HAIR DAY. Obwohl es im Büro gut läuft, ich mit dem Aktenschubsing vorankomme und niemand da ist, der mich ständig unterbricht oder aus dem geplanten Arbeitskonzept bringt, ist irgendwas in mir gerade ziemlich kaputt. Kann das gar nicht genau definieren, was es ist, was mich heute runter zieht. Und während ich in meiner Fertiglasagne-Mittagspause darüber nachdenke, wie unterschiedlich sich die Tage anfühlen, fällt mir auf, dass es eigentlich oft so bei mir ist: den einen Tag bin ich ausgelassen, optimistisch, alles flutscht – und am darauf folgenden ist alles so schwer und träge und müde, wie es am vorangegangenen leicht war. Ein stetes Auf und Ab.

Update von zu Hause

Was für ein anstrengender Aktenschubsbürotag. Ich sollte zufrieden sein, aber ich bin es seltsamer Weise nicht. Viel zu kaputt. Möglicherweise brüte ich bereits einen von der derzeit kranken Vormittagskollegin vermachten grippalen Infektionsvirus aus. Noch hoffe ich, dass es nicht so ist und ich davon verschont bleibe. Jedenfalls vermisse ich gerade sehr – wirklich SEHR – eine Badewanne, in die ich mich jetzt seufzend mit Musik und/oder einem Buch verkriechen könnte.
Wenigstens ist morgen schon Freitag, und wenn ich erst einmal die Akten und das Tante-Aenne-Einkaufen sowie den Bofrost-Mann hinter mich gebracht haben werde, dann ist wirklich Wochenende für mich. Und ich brauche es dringend, ein faules Wochenende. Die Woche hatte es wirklich in sich.

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