Jetzt:

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Wohnzimmerfrühling

WohnzimmerFruehling2015

… und ein gutes Gefühl, alle samstäglichen Haushaltsarbeiten in time erledigt zu haben. Die Wohnung ist sauber, das Mittagessen war lecker, und noch ist genügend Wochenende übrig. Das Wetter, regnerisch und windig, ist perfekt, um es auf dem Sofa zu verbringen, ohne ein schlechtes Gewissen nachher haben zu müssen. Der Kaffee dampft Genuss verströmend durch das Wohnzimmer, im TV-Radio läuft WDR4 mit

Always look on the bright side of life … 

und es geht mir total gut.

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Sei mutig und freundlich!

Was für ein schönes Motto, nicht nur für einen der zauberhaftesten Märchenfilme aller Zeiten. Cinderella wurde ja schon oft verfilmt; der 2015er kann sich sehen lassen. Märchenhaft schön, nicht zu kitschig, mit der richtigen Mischung aus etwas Witz, Taschentuchmomenten, Magie und einem zauberhaften blauen Kleid, in das sich jede Frau verlieben wird. Die Story ist bekannt, Disney hat gezaubert. Die Filmmusik ist traumhaft.

Cinderella

[Bild von der Filmseite: Mehr Infos auf den offiziellen Seiten von Disney zu Cinderella 2015 –> Klick]

Unbedingt ansehen und den Zauber selbst erleben.

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Der Sonnenfinsternis-Fake-Freitag

Alle Welt twitterte heute Vormittag von der Sonnenfinsternis. Hatte mich auch darauf gefreut, aber Chef, seines Zeichens Vorunker, unkte bereits letzte Woche herum, dass es heute sicherlich bewölkt sein und die Sonnenfinsternis in R. ausfallen würde. Recht sollte er behalten. Außer den üblichen Akten im Büro war von einer Eclipse nichts zu sehen. Der Himmel war und blieb grau, so oft ich auch hoffnungsvoll zwischen den Aktenbergen aus dem Fenster schielte.

SoFiFake2015

Kurz wurde es mal so etwas wie dunkel draußen, aber auch nicht soooo derartig duster, dass man es hätte bemerken können. Da gab es schon Gewitterfronten, die hier vorbeizogen, die es dunkler veranstalteten, als das, was diese SoFi zu bieten hatte.

Leider hatten mich die Akten – wie üblich an einem Freitag – dermaßen unter Beschlag genommen, so dass ich nicht einmal dazu kam, das Spektakel via Twitter & Co. zu verfolgen, berichtet von denjenigen, die mehr Glück hatten, als wir. Immerhin konnte ich pünktlich aus dem Büro fliehen, habe die Post in den Kasten geschubst, beim Chinesen intelligenter Weise „2 x Chinesisch, bitte“ bestellt (wir einigten uns dann auf das freitagsübliche Ente mit Nudeln und süß-saurer Soße-Menü) und habe auf dem heimischen Sofa das Wochenende eingeläutet.

Nachher geht es noch ins Kino zum Cinderella-Film. Auf den freue ich mich schon eine ganze Weile und das wird auch mein Highlight für den März sein (den Februar hatte ich highlight-technisch verschlampt).

Seit letzter Woche funktioniert ja der Trockner wieder, dafür ist nun die Waschmaschine endgültig gestorben. Nach 12 Jahren war das wohl absehbar. Sie würde vielleicht noch irgendwie funktionieren, allerdings rattert mittlerweile das Lager dermaßen laut und die Trommel läuft total unrund, dass ich schlicht Angst habe, dass sie mir beim nächsten Schleudergang rapide um die Ohren fliegen könnte. Also lassen wir das lieber. Wenn alles gut geht, haben wir nächsten Freitag eine neue, und bis dahin wasche ich eben fremd beim Bazillus.

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The Things They Carried

Endlich ist die Pause vorbei! Neuer Sendeplatz; bedeutet livewatching Donnerstag in aller Herrgottsfrühe. Das Höndü vibrierte mich kurz vor 2 Uhr aus dem Bett. Stream funktionierte, und wenn ich gewollt hätte, hätte ich sogar schon via iTunes schauen können. Wollte ich aber nicht, wenn ich schon livestream watche, dann inklusive der Ami-Werbung. Die ist … strange! Don’t wait, call 888! *träller*

Wahrscheinlich schreibe ich ständig, dass ich vor einer neuen Folge supernatural „Angst“ habe. Nun kann man vermuten, da es sich um eine Horror-Serie handelt, dass das dazu gehört. Aber diese Art von Angst meine ich nie. Pah – supernatural ist kein Horror, war es nie! Da gibt es Horrorfilme, die sind extremer und lassen mich wochenlang nicht richtig schlafen. Dereinst bei The Ring zum Beispiel haben wir allen Ernstes von der (damals war das noch so) VHS-Kassette eine Kopie gemacht, und das Telefon ausgestellt, damit uns niemand am 7. Tag anrufen konnte. LOL Oder Paranormal Activity! In den Film stolperte ich mal eines nachts eher zufällig, war alleine zu Hause, hatte keinen blassen Schimmer, um was es da geht. Als ich mitbekam, um was es geht, war es zu spät, ich konnte auch nicht mehr aus- oder umschalten. Das Ende vom Paranormalen Activity-Drama war, dass ich überall das Licht anließ und brav wartete, bis meine restliche Familie eintrudelte, bevor ich mich – noch immer nicht ganz beruhigt – ins Bett schleppen konnte, den Kater als Schutz- und Warntier fest an mich gekrallt.

Nein, diese Art von Angst ist es bei supernatural nicht. Es geht bei mir vielmehr darum, dass ich das Schlimmste immer für die Brüder befürchte. Und nach The Executioner’s Song kam die 4-Wochen-Pause, in der sich meine Gedanken ständig um DEANs letzten kalten Blick drehten. Das kann nur schlimmer werden.

Genug des Vorgeplänkels, kommen wir zu den wesentlichen Dingen.

SAM würde lieber weiter über CAIN & ABEL und das Mark Of Cain recherchieren, hat aber keine treffende Ausrede parat, warum er nicht an diesen Fall mit DEAN arbeiten sollte. DEAN „erwischt“ ihn jedenfalls bei der Recherche.

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DEAN: Porn? … Not where we eat!

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Brüdergespräch im Impala. Die wichtigen Dinge werden oft im/vor dem Impala diskutiert. DEAN hat natürlich bemerkt, dass SAM immer und immer weiter recherchiert, wie er DEAN von dem MoC heilen kann. DEAN erscheint (noch?) so „normal“. Er hat sich – so sagt er – damit abgefunden. Und er will solange seinen Job tun, wie er kann, bis er es nicht mehr kann; mit SAM an seiner Seite. *seufz*

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[Foggy Vancouver! *seufz* Ich habe die Straße sofort erkannt und das Haus, in dem schon Dr. Phil aka James Masters aka SPIKE aus BUFFY in einer früheren Session logierte. (Aber das nur als Bemerkung am Rande).]

Erste Case-Recherche bei der örtlichen Polizei, und die hat …. tadaa! CAKE! Und SAM verbietet DEAN Cake! Böser SAM, auch wenn deine Haare schön sind, nie bekommt DEAN seinen Kuchen. Er moppst sich trotzdem einen kleinen Finger voll Kuchencreme. Für jemanden, der nicht seit Jahren supernatural-süchtig ist, wäre diese kleine Begebenheit mehr so HÄ? Was soll’n das?! Der Insider aber jauchzt glücklich, denn DEAN und cake/pie … das ist eine story für sich. Und sollte DEAN tatsächlich eben noch immer (und trotz aller meinerseitigen Befürchtungen, die ich auch mit SAM zu teilen scheine) DEAN sein? Wieso aber vermasselt SAMMY dann ihm die Freude? Kuchen wird ja wohl nicht DER Auslöser für einen MoC-Blutrausch sein!

[Jensen – und ein Baby am Set. Ganz bestimmt hat Jensen den kleinen Fratz die ganze Zeit, wenn die Kamera aus war, herumgewippt und durch die Gegend geschaukelt.]

Auftritt COLE. Ich war vorbereitet. Ich mag nicht, wie er DEAN immer Dean-o nennt, und sein Sammy-Boy ist auch fehlplatziert für meinen Geschmack, damit macht er sich keine Sympathiepunkte. Zunächst glaubte ich bei TTTC, dass wir nun erfahren, welches Monster COLEs von DEAN gemörderter Dad war. Das würde mich schon interessieren. Aber bald stellt sich heraus, dass es um eine Variante (*kicher* nach DEAN um „einen Cousin“) des schon damals ekligen Khan Worms geht. Nur dieser neue war jetzt um einige Ecken ekliger.

COLE wird nach Hause geschickt, als klar war, dass es doch um einen Winchester-Monster-Job geht. COLE tut brav, wie man ihm geheißen? Kann ja gar nicht! Dass der nicht spurt, war mir klar. Genau so, wie ich nicht eine Minute daran zweifelte, dass SAM & DEAN nicht so blöd sind, COLE zu unterschätzen!

DEAN: And you bought him dinner! ROFL … mehr muss man da nicht sagen. [An der Stelle musste ich so lachen, dass mich Knuffel am nächsten Tag ausschimpfte, ich hätte mitten in der Nacht mal wieder Krach gemacht.]

Weiter: COLE schluckt unfreiwillig einen dieser flüssigkeitssüchtigen Würmer (bäh!), während SAM den zweiten beim Draufhacken zweimal verfehlt. Ist SAMMY ein bisschen aus der Übung? Warum man dann aber COLE, als klar war, dass der Wurm in ihm drin sich eingenistet hatte (COLE sah stellenweise aus, als hätte er Darmblähungen *kicher*) … also ich hätte ja auch in Erwägung gezogen, den in ein Krankenhaus zu schleppen, Narkose, Bauch aufskalpelieren, Wurm raus … klappt doch bei Mulder und Scully auch ganz gut! Aber nein, hier muss man den Wurm ausschwitzen. „Schvitz“, so sagt man bei den Amis. DEAN hätte sich wohl lieber um diesen Kit gekümmert, anstatt COLE bei der Wurmkur zu helfen. Mit dem beschäftigt sich aber SAM; und stellt sich auch dabei erschreckend dusslig an. Ständig wird SAM gewürgt. Am Ende muss er KIT erschießen, obwohl sie ihn hätten retten können, denn derweil erfinden COLE und DEAN eben das SchwitzDenWurmAus-Heilverfahren mit anschließendem Drauflatschen auf das Viech.

Das Gespräch zwischen COLE und DEAN fand ich … also unecht. *mecker* COLE ist plötzlich so einsichtig (war er ja schon in seiner letzten Folge, als er seine jahrelangen Kreuzzug-Suche nach dem Mörder seines Vaters einfach aufgab, als DEAN ihm sagte: Hey, Kumpel, dein Vater war ein Monster, ich musste den totkloppen! – Ach so, na dann, geh ich jetzt eben heim! Pah!) Und nun? COLE: Ach, ich wusste ja gar nicht, was ihr alles leistet … und ihr bekommt nicht mal eine Medaille dafür. Und wenn ich dich erschossen hätte, wer würde mich dann retten? Also … naja … ich muss COLE nicht mögen müssen.

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DEAN überzeugt jedenfalls COLE, den Schwitzkampf gegen den Wurm durchzuhalten. COLEs Tattoo Strenght to Change war auffallend oft klar sichtbar eingeblendet, als DEAN versucht, die übliche Elektroschock-Austreibung des Wurmes vorzunehmen. Nun überlege ich schon die ganze Zeit, was es wohl bedeuten mag: Dass COLE sich (zu pro-hunter) ändern kann? Oder gar, dass das die Lösung auch für das Cainsmal-Problem ist? Auch SAM sagte in einer früheren Episode zu DEAN so etwas wie: Die Kraft muss aus dir kommen!

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Über die

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muss ich noch genauer Nachdenken. DEANs Blick hat mich überrascht, als COLE, nur daran denkend, wie er die nächste Kehle jemanden aufschlitzen kann um an Flüssigkeiten zu kommen, zu der Einsicht gelangt, „I guess, that makes me a monster, don’t it?“. Ist es, weil DEAN als Mark-Träger genau das auch fühlt?

Dann ist es endlich geschafft, der Wurm flutscht raus und wird erlatscht von DEAN, COLE erholt sich wieder. Alles gut. COLE geht zurück zu seiner Familie. (Abwarten!) War es tatsächlich das Good Bye COLE for good?

Endszene. Fingerknabbern. Bei Endszenen reißen sie dir gern mal die Winchesterseele entzwei. DEAN und SAM vor dem Impala, SAM zerknirscht, weil er Kit nicht retten konnte. Man kann eben alles richtig machen – und trotzdem stirbt der andere.

Und ich weiß, es ging dabei nicht um Kit, nicht in erster Linie. SAM dachte an DEAN, dass er vielleicht DEAN verlieren wird, nicht retten kann. Und DEAN weiß fühlt, dass SAM das zu schaffen macht. Mir macht das auch zu schaffen – und ich will es nicht glauben. Ich weigere mich strikt, das zu glauben! Nicht noch einmal!

[Bilder folgen morgen erledigt … ich muss jetzt Schlaf nachholen, dringend, sonst schaue ich morgen total verschlafen in die Sonnenfinsternis.]

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Letztens auf der #VegasCON

Sofort hoppsten die Gedanken zu: Wäre es nicht toll? Nach all den Jahren? Und es gäbe noch so viele Geschichten zu erzählen über die Familie Winchester.

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Wäschetrockner Happy End

I’m not superstitious, und deswegen machte es mir auch gar nichts aus, dass am heutigen Freitag, den 13. der Wäschetrockner-Flüsterer extra von Siemes wie versprochen hereinstapfte und sich sofort des Sorgenkindes mit Tatkraft und Akkuschrauber annahm. Den Staubsauger stellte ich, damit wurde der Trockner, von Deckel und Seitenteilen befreit, nochmals perfekt abgestaubt. Nach fast 4 1/2 Jahren Trocknens sammelt sich da doch einiges an. Die Pumpe musste dann trotzdem ersetzt werden – und voilà – es trocknet wieder gleich beim ersten Mal perfekt und flauschig und überhaupt: I’m happy.

Gratis gab es noch einen Geheimtipp vom Fachmann, den man nicht googlen kann und den ich auch nicht verraten darf, wie ich auch nach den hoffentlich kommenden 4 Jahren Trocknens den Trockner bei Laune halten kann. Das steht in keiner Anleitung, und eigentlich dürfte er mir das auch gar nicht verraten, weil dann wäre er ja bald ohne Arbeit. Im Gegenzug verriet ihm der heimgekommene Knuffel unser Geheimnis der „Wenn du mit unterdückter Nummer auf unser Festnetz anrufst, haben wir keine Lust, den Anruf anzunehmen“-Ansagetext, den der Wäschetrockner-Flüsterer großartig fand (und in den er beim 1. Kontaktaufnahmeversuch prompt tappte).

Nun ist zwar noch die Waschmaschine etwas kränklich, aber da die Waschmaschine mit mehr als 10 Jahren auf dem Buckel eben ihre Eigenarten hat, ist ihr baldiges Ableben wohl natürlich. Scheinbar ist ein Lager kaputt. Sie wäscht zwar noch brav, beim Schleudern jedoch ist sie dermaßen laut und ratterig, dass ich immer erwarte, dass die Unternachbarn entsetzt brüllend aus dem Haus rennen mit den Worten: Apokalypse Now! Demnächst wird also ein neues Waschgerät Einzug halten müssen.

Jetzt bin ich erst einmal glücklich, wieder trocknen zu können, ohne dass das antike sperrige Trocknergestell Wege und Zimmer versperrt.

Und weil eben doch heute Freitag der 13. ist, ging natürlich dann die TV Fernbedienung ins Jenseits aller Fernbedienungen ein. Trotz reboot war sie nicht mehr zu überzeugen, einen Mux oder auch nur ein Infrarotsignal an den TV zu schicken. Aber da bekommen wir eine neue, was nach 30 Minuten in der Kabel Deutschland Hotline und unzähligen ins Telefon gemurmelten Nummern dann auch hoffentlich so klappt. Bis dahin muss es eben die kleine FB machen, die bisher in Knuffels Gewalt war.

Und nun ist Wochenende.

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Keep that!

Morgens aufwachen und diese Bilder

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in der Twittertimeline finden. Jensen und Misha enjoying sunset. Hach … schön …

Wenn da nicht die Gedanken wären, nach „… you will kill that one angel, and it will hurt! … „

Doch was immer auch passieren wird in den letzten Episoden der Staffel 10: diese zwei Bilder werde ich in meinen Kopf behalten. Vielleicht wird es dann nicht ganz so schlimm …

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Vancouver-Träume voraus

Sonnabend07032015

Der Fernseher kann nicht nur Apps, er kann auch Radio, wie ich heute herausgefunden habe. Deswegen konnte ich die Radio-Reportage über Vancouver – die schönste Stadt der Welt aufnehmen, die der WDR5 sendete, während ich mit Hubby gemeinsam die Wohnung putzte. Und wenn ich dann mich via Radiowellen zurückträume, in die Stadt meiner Sehnsucht, werde ich mir Bilder wie dieses ansehen, und glücklich darüber sein, dass ich diesen Traum 2012 verwirklichen konnte, und ich Canada wiedersehen werde. Ganz bestimmt.

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Hausputz erledigt

Sonnabend ist Hausputztag, weil ich am Freitag zu faul und zu müde dazu war.

Jetzt ist bereits alles fertig, und das restliche Wochenende gehört mir. Inklusive dem Gefühl, an diesem WE nicht dem sonst seit Wochen üblichen Lethargieloch zu erliegen und mit mir selbst unzufrieden zu sein.

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Die Sache mit dem kaputten Trockner – Teil 1

Der ist – ich glaube ich habe darüber bereits an anderer Stelle gejammert – kaputt, denn er trocknet nun nicht mehr, sondern macht die hineingeschubste nasse Wäsche nur noch warm und lässt sie nass. Was ja nicht Sinn eines Trockners ist.

Blöderweise konnte ich partout den vermaledeiten Kaufbeleg nicht mehr finden. Der muss weg sein. Was ja auch irgendwie in Murphys Gesetzessammlung passt, dass man immer den Beleg, den man sucht, gerade nicht findet; dafür aber das Knöllchen fürs Falschparken von vor 6,8 Jahren.

Wie auch immer … des Dramas, auf völlig antike Art und Weise die Socken wieder auf einen Wäscheständer baumeln zu müssen, war ich leid. Quittung hin – Garantie her; bevor wir den Trockner aufgeben und auf den Elektroschrott entsorgen, könnte ja doch mal jemand, der sich damit auskennt, nachschauen, was genau der arme denn hat, auch wenn wir diesem Jemand dann die Herfahrt und das Nachgucken bezahlen müssten. Es könnte sich dabei ja auch herausstellen, dass es nur ein Wäschetrocknerschnupfen ist, der fix behoben werden kann. Ehrlich gestanden hatte ich diesbezüglich aber wenig Hoffnung, denn eigentlich gibt es ja auf Youtube und Co. immer zu allem kleine HILFE, MEIN XYZ-Dingsbums IST KAPUTT – WAS KANN ICH TUN?-tutorials. Eigentlich. Ich habe auch zu „Hilfe, mein Siemens-Wäschetrockner trocknet nicht mehr….“ ge-youtubt, fand aber keine geeignete Anleitung, wie man dem Problem begegnen soll. Jedenfalls keines ohne Akkuschrauber und Hackebeil.

Nun, ich gab die Suche nach dem Beleg auf und rief den NHamer Wäschetrocknerheilemacherservice an. Nach einem angeregt netten Telefonat einigten wir uns dann darauf, dass am Freitag, dem 13. 3. jemand sich das Sorgentrocknerkind anguckt. Und weil das Telefonat so nett war, und ich dem Fachmann u. a. auch von meiner Dusseligkeit erzählte, den blöden Beleg nicht mehr zu finden und deswegen die Garantie, die eigentlich noch da ist, nun nicht mehr da ist, gab dieser mir den Tipp: Man könnte doch auch bei Dingenskirchen – den Markt, wo man angeblich nicht blöd ist – anrufen, ob die das noch haben. Vielleicht haben die ja ein gekonnteres Ablagesystem, als ich.

Das ist überhaupt DIE Idee! (Hätte ich auch selbst drauf kommen können). Und weil ich Dank Blog noch wusste, wann wir das Trocknerchen nach Hause geschleppt hatten, wusste ich wenigstens noch ungefähr, wann wir es demzufolge auch gekauft haben.

Eine Stunde später hatte ich diese Mail versandt:

Wäschetrockneremail

(huch, da ist ja doch noch ein Tippfehler drin, so was aber auch!)

Und noch eine Stunde später hatte ich Antwort und eine Kopie inklusive Servicenummer im Trocknerverweigerungsfall innerhalb der nächsten 5 Jahre.

Es folgte ein erneutes Gespräch, diesmal mit dem Garantiebearbeiter extra von Herrn Siemens, und der schickt nun auch einen Techniker an eben jenen Freitag, den 13. zu uns, damit der Trockner begutachtet und bestenfalls heile gemacht werden kann. Damit aber an jenem denkwürdigen Freitag nicht 2 Handwerker sich um die Rettung des geliebten Wäschetrockners prügeln, musste ich dann ein 3. Telefonat führen, und unter ehrlicher Verlegenheit und Anteilnahme den ersten Anguck-/Reparaturversuchstermin canceln.

Und nun bin ich gespannt, ob der Trockner noch zu retten sein wird. Bis dahin hänge ich erst mal weiter analog und antik die Socken auf den Wäscheständer.

Die Sache bekommt also noch einen 2. Teil. Drückt die Daumen, dass es ein gutes – trockenes! –  Happy End sein wird!

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Mal wieder ein Sonnabend

Gestern kam die Nachricht, dass Mr. Spock für immer die Brücke verlassen hat. Danach war mein Freitag traurig, ich konnte nichts dagegen tun, mich traurig zu fühlen. Spock war einer meiner ersten Helden, jemand, der mein Leben verändert hat. Dass Leonard Nimoy 83 Jahre alt wurde und getreu LIVE LONG AND PROSPER aktiv gelebt hat, tröstet ein kleines bisschen. Trotzdem war es gestern besonders schwierig, mit der Nachricht klar zu kommen. Denn sie bedeutet auch, dass immer mehr von den Menschen, die ich auf die eine oder andere Weise verehrt und bewundert habe, gehen, früher oder später, aber immer unausweichlich. Nun gut, möglicherweise hätte ich gestern Abend dann doch nicht dem Whisky alles erlauben dürfen. Es gibt nun immer noch Kopfschmerzen … und Mr. Spock ist ja immer noch für immer gone …

Wenigstens habe ich eine Lösung für das Schlafzimmerproblem gefunden, zumindest eine Teillösung. Seit Tagen ist es schwierig für mich, in den Schlaf zu kommen, was kein Wunder ist, denn Hubby schnarcht – ausdauernd und leidenschaftlich. Ohropax helfen! Wäre da nur nicht das klitzekleine Nebenproblemchen nun, dass die Ohrstöpsel nicht nur das Schnarchen, sondern auch das morgendliche Weckerklingeln ausfiltern. Das dürfte also noch spannend werden, ob meine innere Uhr von montags bis freitags tatsächlich feinjustiert ist, und ich trotz des Ohrfriedens das Sherlock-Intro um 6.09 Uhr höre.

Heute ist jedenfalls Sonnabend, und ich weiß noch nicht, ob es ein gutes oder eines der dunkleren Wochenenden werden wird. Noch habe ich es wohl selbst in der Hand, mich für die eine oder andere Richtung zu entscheiden. Je länger ich jedoch auf dem Sofa hocke und lethargisch darüber nachdenke, wie ich mich fühle, um so größer wird das dark.

Erst einmal Kaffee und ein kleines Frühstück, die Reste des gestrigen CHEERS! Spock-Whisky aus den Kopf schütteln …

Der Trockner ist nun endgültig hinüber. Er trocknete ja schon die letzten Wochen nur noch auf mindestens 3fache Aufforderung und mit viel Geduld und Überwachung; aber immerhin war die Wäsche dann irgendwann vielleicht einmal trocken. Doch nun ist es vorbei, der Wäscheständer hat wieder Einzug gehalten, denn so, wie ich die Wäsche in den Trockner schubse, so hole ich sie auch wieder heraus, egal wie viele Trocknerversuche dazwischen lagen. Man, ich vermisse meinen Trockner bereits jetzt schon!

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Scotty? Wir brauchen Nachtsichtuhuzählgeräte!

Manchmal habe ich nachmittags schon recht merkwürdige Telefonate zu führen. Wenn zum Beispiel jemand anruft um mir mitzuteilen, dass auf seiner Wiese zwei Leichen liegen mit “unserem“ Firmenstempel drauf! Dass es sich dabei um tote Wildgänse handelt, die bereits erfasst und mit einem Fähnchen zur Orientierung versehen wurden, bekommt man nur durch investigatives und einfühlsames Aushorchen des Anrufers heraus – oder man erleidet vorher einen Herzkapser auf der hektischen Suche nach einem Alibi.

Gestern ging es um Uhus. Um die Flatter-Wald-Uhus, nicht etwa das Klebstoffzeugs.

Sinngemäß und aus der Erinnerung heraus entwickelte sich folgendes Gespräch, das einleitende Bla Bla lass ich mal weg:

Herr Anrufer: Ich rufe an wegen der Uhu-Untersuchung. Die sollen untersucht werden.

Ich: (denkend) Sind die armen Uhus etwa krank? (In meinen Gedanken flattern Uhus durchs Geäst und machen Huhu wie Uhus, schniefen – wie hier die halbe Belegschaft – grippal vor sich hin. Wie sagt man einem Uhu auf dem Baum, dass er die Beine spreizen soll, damit er untersucht werden kann? Hey, bleib jetzt mal ernsthaft, du bist auf der Arbeit und es geht um ernst gemeinte bestimmt wichtige Uhu-Untersuchungen!)

Ich: Ja? Was ist denn mit den Uhus?

Herr Anrufer: Ja, nichts, die können nicht untersucht werden, denn niemand darf den Wald betreten!

Ich: frage fast schweigend Wieso?

Herr Anrufer: Der Wald ist bis Spätsommer geschlossen, also darf nicht betreten werden, wegen Baumfällarbeiten!

Ich: Bis Spätsommer? Ich dachte immer, man darf Bäume nur bis Ende Februar fällen?

Herr Anrufer: Ja, alleinstehende Bäume, aber das ist ja ein Wald, da darf man immer. Und deswegen gibt es ein Wald-Verbot, denn das stört ja meinen Betrieb mit den Baumfällungen, wenn da jemand rumlatscht und Uhus anstarrt.

Ich: … schweige perplex – vermutlich denke ich gerade, dass ich noch nie was davon gehört habe, dass man mehrere Bäume in Deutschland das ganze Jahr über abschlachten darf, wenn sie nur genügend vorhanden und als Wald rumstehen und eben als solcher deklariert sind. Dann kommt mir die rettende Idee:

Ich: Aber wir würden die Uhus meistens nachts beobachten …

Weiter kam ich nicht, denn der Herr Anrufer unterbrach sofort mit bestechender Logik:

Herr Anrufer: … aber nachts ist es doch dunkel im Wald, da sehen Sie sowieso keine Uhus!

Ich (aber nur denkend): Nachtsichtuhuzählgeräte? Haben wir bestimmt, und wenn nicht, bestellen wir eben welche.

Herr Anrufer: Jedenfalls habe ich da ein Schreiben vom Landkreis bekommen, in dem ich aufgefordert werde, den Zutritt zum Wald zu gewähren. Aber das geht nicht, wegen der Fällarbeiten. Deswegen spreche ich ein Betreten verboten! aus. Richten Sie das bitte Ihren Leuten aus. Betreten Verboten!

Ich: Okay … (ich habe das Okay vielleicht ein wenig zu lang gezogen), ich richte das Herrn Dr. (ich habe das Dr. extra betont) R. von der … so aus.

Herr Anrufer: Ja, machen Sie das! Tschüss!

… und dann träumte ich prompt in der darauf folgenden Nacht von Uhus, die in ihrem Geäst hocken und leise vor sich hin huhuhuen …

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Der entspannte TÜV-Termin

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The Executioner’s Song

… wird noch lange in mir nachhallen! Gerade habe ich die Episode noch einmal gesehen. Es ist unbeschreiblich, die Gefühle, die dabei freigesetzt werden.

S10-14

Eigentlich müsste ich jetzt noch eine ganze Reihe Bilder aus dieser speziellen Episode screenshoten. Eigentlich.

  • wie DEAN, SAM, CAS und CROWLEY zusammen stehen
  • als DEAN SAM fast flehentlich gesteht, dass er (noch) nicht sterben will
  • wie DEAN einen letzten Blick auf die zurückbleibenden SAM, CAS und CROWLEY wirft …. lächelt … DEREN Blicke! (übrigens sagt DEAN, dass er alle DREI als Rückhalt braucht – was auch immer als Überlebender die Scheune verlassen wird!)
  • CAS‘ Blick, als DEAN ihm das Blade überreicht –  CROWLEYs verletzter Blick dabei
  • DEAN – flehent zu CAIN, er möge nicht tun müssen, was er tun muss – um beider Willen
  • wie DEAN nach der Exekution von CAIN quasi in SAMs Arme fällt
  • DEANs Lächeln, als SAM von Zuversicht spricht, dass DEAN es auch ohne Cure schaffen kann, menschlich zu bleiben
  • … und sein fast eiskalter Blick, als SAM & CAS ihn nicht mehr sehen können
  • CAS, als er SAM fragt, wie es DEAN wirklich geht …
  • … und wie auch aus SAMs Blick jede Hoffnung schwindet „Dean’s in trouble!“

Eigentlich.

Aber das nächtliche Sofa-Hocken fordert nun doch seinen Tribut, es zieht mich ins Bett. The Executioner’s Song jedenfalls geht in die Hall Of Fame der besten #supernatural-Episoden ein.

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