… und 1. Fazit nach 3/4 – Arbeitstag:
… Auf dem Balkon, mit Hörbuch, Eiskaffee und den Füßen in kühlen Wasser, war der Sommer hübscher zu ertragen.
— Sabine J. (@werkarniggel) July 28, 2014
… und 1. Fazit nach 3/4 – Arbeitstag:
… Auf dem Balkon, mit Hörbuch, Eiskaffee und den Füßen in kühlen Wasser, war der Sommer hübscher zu ertragen.
— Sabine J. (@werkarniggel) July 28, 2014
Nach der Sneak Peek der #ComicCon bin ich tot! Diese season wird mich bereits jetzt umbringen!
Urlaub vorbei. Es ist Sonntag, kurz vor 19 Uhr. Gleich startet das erste supernatural Comic Con panel mit J2. Dann ist es auch schon Zeit für die Abenddusche und dann ins Bett. Der Wecker muss reaktiviert werden und ich befürchte, ich werde nicht wirklich schlafen können. Das ist immer so, nach längerer Büroabwesenheit. Was mich wohl erwarten wird? Noch nicht darüber nachdenken; ich werde es ja sehen, morgen, wenn es um 7.11 Uhr etwa wieder „Wo ist denn der Kaffee hin?“-Tweets geben wird.
Ich habe den Urlaub genossen, den heutigen Sonntag überwiegend im Schlafanzug Hörbuch-hörend auf dem Sofa verbracht und fühle mich fast bereit, morgen wieder Akten zu schubsen und Synopsen zu tippen. Dann wird auch wieder das Sportprogramm ernster genommen, das in den letzten Tagen doch etwas ignoriert wurde. Und dann werden wir sehen, was die nächsten Wochen noch Aufregendes bereit halten …
Sonntags aufzuwachen und mit den allerersten, noch vor-kaffeigen Gedanken bei J2 auf der ComicCon in San Diego zu sein, diese Gänsehaut und die Sehnsucht zu spüren, beide dermaßen zu vermissen, dass es körperlich weh tut … und ungeduldig auf den Countdown für die season10 zu starren, die Zeit scheint still nur zu tropfen!
I need supernatural!
Sorry, but today I'm way too sentimental again. I guess it's cause I miss my show and brothers so hard it hurts. #Supernatural
— Sabine J. (@werkarniggel) July 27, 2014
#Supernatural season10 Countdown. #countdown http://t.co/xqtbT6ZeLG pic.twitter.com/FIzvFav95D
— Sabine J. (@werkarniggel) July 27, 2014
Nach dem 3. Aufwachen habe ich sogar meine NIKON gefunden und auf der – noch erstaunlicher! – sogar ein paar Bilder, die nicht verwackelt waren. *grins*
11:30 Uhr
WOW – die Kopfschmerzen hatte ich schon ewig nicht mehr, und ich weiß, wo sie herkommen und ich bereue nichts, nicht eine Sekunde, mit dem Supergirl @darbie den Hamster im Cocktailglas gesucht zu haben gestern Abend beim Adel-Konzert. Aber bitte: Seid heute etwas leiser mit mir und nachsichtig.
Wo sind die Bilder?
Verdammte Mist-Kack-Drecks … wieso zum Henker kann ich denn keine Bilder mehr hochladen auf meinem mir höchst persönlich gehörenden Blog?! Bilder sind wie immer in der Mediathek abgelegt, sind in der üblichen Größe zubereitet und gekocht … und man lässt mich nicht, sondern schickt mich auf eine AVIRA Antivirusabblockseite … und zwar jedes Mal, egal, mit welchem Browser ich es versuche! Ich hab für diesen Zirkus heute echt keinen Kopf! So ganz und gar nicht!
12:50 Uhr Immer noch kann ich nicht bloggen – verdammter Mist-Kacks-Dreck!
Der Virenscanner läuft und läuft … gefunden wurde bisher nichts, bloggen kann ich immer noch nicht! Keine Bilder laden, nüscht! Das ist doch alles Kacke. Hubby vermutet, dass es mit dem neuen Avira-Update zusammenhängt. Also wird das nach dem Scan erst mal entsorgt.
13:03 Uhr
Cookies und Browserdaten gelöscht — hoffnungsvollen nächsten Versuch gestartet – und?
Ja, danke. So was braucht man doch an einem Samstag mit Kopfschmerzen echt nicht.
Ach ja, die Bilder von gestern, also die, die ich noch gefunden habe:
Da ist er schon, der letzte richtige Urlaubstag. Nach dem Wochenende rufen die Büros wieder lautstark nach mir. Bin zwiegespalten in meinen Gefühlen: Einerseits bin ich irgendwo auch froh, wieder in den normalen Arbeitsalltag zurück zu dürfen (dann wird auch das Gefutter wieder weniger); andererseits waren diese freien Tage sehr unterhaltsam. Konnte einfach das machen, auf was ich gerade Lust hatte. Ich war sehr sportlich unterwegs, es gab aber auch faule Couch-/Balkonrumlümmel-Tage. Hätte mir zwar gewünscht, dass das Budget eine richtige Urlaubsreise hergegeben hätte, aber gut … es geht nun mal im Moment nicht in Anbetracht der Ausgaben, die noch auf uns zukommen werden. Dafür habe ich einen Großteil der kommenden JIB schon bezahlt – ist ja auch ein gutes Gefühl.
Heute Abend geht es dann mit Darbie nach BRHV zum ADEL-Konzert. Bin sehr gespannt. Wollte ja noch ein paar Liedtexte lernen, damit ich da mitgrölen kann, aber bis auf die tobende-Hamster-am-Fenster-Stelle kenne ich so gut wie keine. Es wird bestimmt trotzdem lustig; und auch das angekündigte und schon anwesende Regentief wird mich nicht davon abhalten, Spaß zu haben. Die Fragen, die sich mir jetzt nur stellen, sind folgende: Werde ich heute noch meinen Hintern von der Couchschwerkraft befreien und den Wochenendeinkauf erledigen und werde ich vor dem Konzert es noch schaffen, mir die Haare zu färben, und wenn ja: Wie? Tja – Probleme eines Urlaubers.
Es gibt ja Leute, die sind wahnsinnig, und fahren im Sommer 2014 einfach mal so mit dem Fahrrad von Berne nach Oldenburg und zurück nach Nordenham.
Eigentlich wollte ich ja mit dem Zug direkt bis nach OL fahren. So der Plan, der fast daran scheiterte, als ich 6 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Fahrkartenautomat ein ticket für mich und das Fahrrad erstehen wollte. Bis ich geschnallt hatte, dass man zwischen zwei Bildschirmen zwitschen muss, waren kostbare Minuten und einige Nervenzellen verloren gegangen. Hab es dann doch irgendwie hinbekommen, das ticket bis nach OL in der Tasche inkl. Fahrradzusatzticket, pflanzte mich in den Wagen, stöpselte die Kopfhörer des iPodNano in die Ohren und überlegte, ob ich das wirklich tun will, von OL nach NHam zurückzuradeln. Aber ja, ich wollte es tun, hatte ich schon immer mal vor und ich fühlte mich dazu in der Lage, rein konditionstechnisch gesehen.
Ich wusste, dass ich in Hude umsteigen muss, um nach OL zu kommen. Durch die iPodNano-Musik-Wolke hörte ich auch die Durchsage, dass der Zug nach OL *brabbel brabbel*… Gleis 1 …. *brabbel brabbel*. Kann ja so schwer nicht sein. Ich schubste meinen Drahtesel aus dem Wagon, sah einen Zug gegenüber stehen, freute mich, dass es so unkompliziert ist, schubste Fahrrad in den 2. Zug und war guter Dinge, als dieser dann losfuhr ….. in die falsche Richtung! Nämlich zurück nach NHam! Ahhh … verdammt! Falschen Zug erwischt. Dann noch die Besorgnis, dass nun Ticket-Entwertungspersonal kommen könnte und feststellt, dass ich mit Fahrrad eindeutig im falschen Zug sitze. Doof! Wieder fuhr ich an dem Feld mit den vielen Störchen vorbei und überlegte, wie ich jetzt aus dieser Nummer wieder raus komme, ohne den ganzen Plan „Fahrradtour OL“ aufzugeben. So stieg ich in Berne wieder aus und begann meine Fahrradtour eben dort. Ich würde schon bis nach OL kommen.
Die ersten 20/22 km waren auch gar kein Problem. Gut gelaunt besuchte ich meine Nachmittagsfirma, verschnaufte 30 Minuten dort und machte mich dann an die Herausforderung Rückweg. Ich hatte nur einen groben Plan, in welche Richtung ich musste und radelte einfach drauf los. Wie man an der Karte sehen kann, stimmte die Richtung wohl. Ich musste mehrere Pausen einlegen, der Wind war zwar wohltuend, kam aber auch ab und an von vorn, so dass man wirklich strampeln muss, um vorwärts zu kommen. Anstrengend war auch die kurze Strecke, kurz nach der eingezeichneten 50 km-Markierung, denn da ging es sicher so ca. 6 km durch Morast und über Sandwege, so dass ich öfters stecken blieb und schon ein Ende als Moorleiche vor mir sah. Die Kopfhörer gaben dort übrigens ihren Geist auf, so dass ich heute neue kaufen gehen muss.
Die letzten 5 km dann … den Heimathafen schon im Blick … sehnte ich mich einfach nur noch unter die Dusche und ins Bett. Vor allem der Hintern und die Waden taten mir weh, auf den Armen hatte ich Sonnenbrand. Aber es nutzte ja nichts … weiter strampeln, denn es würde mich niemand nach Hause tragen.
Und endlich landete ich zu Hause, happy, tot und stolz!
Wohlweislich ahnend, dass es nichts Gutes zeigen würde, habe ich die Waage mal wieder gemieden. 3 Tage war ich mehr oder weniger sportfaul, dafür gab es gutes Essen und Eis und abends auf dem Balkon das eine oder andere Weizenfruchtbier. Dass das nicht ohne Folgen bleiben kann, ist mir klar. Deswegen ließ ich den inneren Schweinehund heute gar nicht erst los bellen, als ich spontan Lust hatte, Laufen zu gehen. Der aufkommende Wind hatte die Luft etwas abgekühlt, es war nicht mehr so drückend schwül-feucht-warm, wie die letzten Tage. Perfektes Laufwetter. Ich flüchtete mal wieder mit dem storyrunning aus Alcatraz, allerdings unterschlug mir das GPS (auch mal wieder) die ersten Kilometer. Egal; ich fühle mich gut, das Laufen tat gut, das Gefühl danach ist es sowieso fantastisch.
Noch immer warte ich auf die angekündigten Gewitter. Bisher lies sich keines hier blicken, doch ich gebe die Hoffnung noch nicht auf. Ein wenig aus Trotz und Frust über dieses gewitterlose Gebiet, in das es mich nun seit 14 Jahren verschlagen hat, habe ich mir eine Meditations-Gewitter-MP3-Datei gekauft; und die spiele ich jetzt einfach im Bett ab, Schlafbrille auf, Licht damit weg, und dann donnert und prasselt es zumindest in meinem Gehirn. Fast so schön wie ein echtes Gewitter.
Einen sehr heißen Urlaubstag im Museumsdorf verbracht, viele alte Scheunen und Häuser und Betten und Schuhe gesehen, himmlisches echtes Schwarzbrot gerochen und gekauft.
Aber am Ende sind wir doch froh, in unserem Jahrhundert mit seinen Annehmlichkeiten geboren worden zu sein.
Nach so vielen, teilweise etwas schwermütigen, Gedanken ist ein sommerliches Balkonfrühstück mit Hubby Erholung und Auftanken:
Man beachte das Katzengras und die Weihnachtsserviette im Brotkorb. *lach*
Der besseren Übersicht geschuldet habe ich den Beitrag aufgeteilt. Immer noch sitze ich auf dem Balkon, das Radio dudelt, die Nachbarn unter mir quasseln mit Passanten über so wichtige Dinge wie Tischdecken von KIK. Habe meinen 2. Kaffee und die Blogrunde beendet und kam ins Überlegen.
Da ist ein bestimmter Blog (dessen Web-Adresse ich aber nicht Preis geben werde, auch nicht, um wen genau es sich handelt), den ich immer mit etwas gemischten Gefühlen und gewissen Bauchweh verfolge. Einerseits interessiert es mich brennend, wie es Ihm/Ihr so ergeht, weil Sein/Ihr Leben so völlig anders verläuft, als das meinige. Aber das ABER ist: habe auch jedes Mal ein bisschen Angst, von dem endgültigen gezogenen Schlussstrich unter diesem Leben zu lesen. Ich selbst jammer ja manchmal, wie spießig und langweilig mein eigenes Leben zwischen Büro, Sport, Haushalt und Serie ist; dass das Geld mal wieder nicht wirklich reicht, weil für den anstehenden Auszug der Tochter in ihre eigene Wohnung und für #supernatural JIB 2015 so viel gerade gespart werden muss, dass wir eben nicht – wie ich eigentlich wollte – die Österreichischen Alpen endlich mal sehen, oder Schottland, Irland, London … Venedig … es gäbe so viele Ziele. Doch ich weiß, das ist nur aufgeschoben, nicht für alle Zeiten auf Eis gelegt. Eines Tages werde ich diese Orte und Städte sehen.
Jedenfalls: Es gibt da einen Blog eben, dessen Inhaber/in über sein/ihr Leben schreibt; und das mich erschreckt, weil es ist das Leben, das ich vor so unendlich langen Zeiten bereits hinter mich gelassen habe. Ein Leben am Existenzminimum, mit Schulden, die über den Kopf wachsen, mit Verzicht, weil man sich dieses und jenes (was für mich dann doch selbstverständlich ist) schlicht nicht leisten kann. Mit Depressionen und Zweifeln, Vorwürfen und Selbstvorwürfen. Ich lese es fasziniert und schockiert zugleich; denn es kommt mir einerseits so vertraut vor, und andererseits so unendlich weit weg, wie eine dieser „real-Social-Hartz-IV-Stories“ im deutschen TV-Vormittags/Nachmittagsprogramm. Ich versuche, den täglichen Kampf nachzuvollziehen, den Kampf mit sich selbst, überhaupt zu kämpfen, und nicht alles einfach untergehen zu lassen und noch das letzte bisschen Alltag zu verlieren. Natürlich überlege ich, wie ich helfen könnte, ob ich „spenden“ sollte … und ob Er/Sie dieses Geld überhaupt annehmen würde, ohne vollends das Gefühl zu haben, völlig versagt zu haben. Er/Sie bat darum, keine Mails zu schreiben mit aufbauenden Worten a la „Du schaffst das! Du hast das immer geschafft! Es wird sich schon ein Weg finden!“ Das verstehe ich! Er/Sie verzichtet nun auf einige Konzerte, die das einzige waren, die Hoffnung gaben, Ausflucht … schlicht Leben! Sofort habe ich das auf mich übertragen: Was, wenn ich ab sofort auf alles, was mit #supernatural zusammenhängt, komplett verzichten müsste? Keine T-Shirts mehr, vor allem keine CON. Ich würde weinen, mein Leben wäre ein ganzes Stück leerer und seelenloser; aber es wäre nicht zu Ende! Doch bin ich froh, dass ich nicht zu dem Verzicht gezwungen bin.
Ich werde weiter seinen/ihren Blog lesen, so lange wie er/sie mir das erlaubt, denn aus verständlichen Gründen sind diese hoch privaten Einblicke in ein fremdes Leben nur immer eine kurze Zeit „öffentlich“. Und wann immer ich mein Leben mit seinem/ihrem vergleiche, bin ich dankbar für mein eigenes gewöhnliches, etwas spießiges und manchmal auch langweiliges, aber doch nicht völlig unluxuriösem Alltagsleben.
Klecks ist wieder auf Beobachtungsposten: pic.twitter.com/0D9JTk5YR1
— Sabine J. (@werkarniggel) July 17, 2014
Habe mir vorgenommen, heute einen faulen Balkon-Tag einzulegen, mit nichts anderem als Kaffee, Musik, Twitter (of course) und hin und wieder #supernatural oder ein Buch oder worauf ich gerade Lust habe. Deswegen gab es schon diverses Balkon-Live-Getwitter von mir. Hier ein paar Auszüge: (Es sind ja immer noch nicht alle meiner Leser [so ich welche habe] auf Twitter, was ich gar nicht verstehen kann. 🙂 )
Der Tisch mit dem Kaffee wackelt, weil der dicke Kater ebenfalls auf dem Tisch sitzt und Tauben anmotzt.
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Eine Krähe auf dem Dach hat den nicht gut getarnten Kater auf dem Tisch entdeckt und keckert provozierend. Kater mautzt krawallig zurück. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Das frisch geduschte Katzengras funkelt. In der Schule wird heute in den ersten 2 Stunden ein Test geschrieben. #belauschteUnterhaltung
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Katerchen duckt sich unter dem Katzengrasnapf und fühlt sich getarnt. Sein wilder Urinstinkt gaukelt ihm vor, er wäre im Busch auf Jagd. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Ein Nachtfalter auf der Suche nach einem Schlafplatz steuerte den aufgespannten Balkonsonnenschirm an und wurde heroisch vermautzt!
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Dem Faltervermautzen wäre fast meine Kaffeetasse zum Opfer gefallen. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Der dicke Nachbar führt seinen neurotischen Hund Gassi … oder andersherum. Ich tarne mich mal besser auch unter dem Katzengrasnapf!
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
In der Ferne werden die ersten Rasenmähermaschinengewehre in Anschlag gebracht. Bald ist es mit der Ruhe vorbei vermutlich. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Klecks findet das allles total aufregend, vor allem, wenn die Fahrradklingel betätigt wird.
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Krähe, Taube, Elster und Nachtfalter begeben sich zu ihrem Tagesgeschäft. Kater ist beleidigt nach drinen verschwunden und putzt Pfötchen. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
In meiner Kaffeetasse schwimmt ein Schokobonbon und brüllt glucksend um Hilfe. Es wird keine bekommen.
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Insgesamt ist der Morgen in meiner Kleinstadt zwischen Meer und Moor eher verhalten wach. Ich mag das. 🙂 Keine Hektik, kein Stress. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
In dem, was sie Baum nennen, trällert einer Amsel hemmungslos fröhlich in den Morgen, gegen Rasenmäherkrach protestierend.
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Frage mich, wo die Horden von Kreischmöwen heute Morgen bleiben, die sonst immer gezielt mein Schlafstubenfenster umkreisen. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Eine Joggerin tut, was eine Joggerin tun sollte: Sie joggt. Fühle sofort eine Synapse anklagend mein Gewissen belästigen! „Ich sollte auch!“
— Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014
Der Kaffee ist alle. Fazit: Er verdunstet auf dem Balkon ebenso schnell, wie im Büro. Auf dem Balkon ist es nur angenehmer, dabei zu sein. — Sabine J. (@werkarniggel) 17. Juli 2014