Update

„What’s happening?“ fragt mich Twitter ja in jedem neuen Tweetfenster, und dort, auf meiner Twitterspielwiese, tummel ich mich lustig herum, während mein Blog seit Wochen mit Staubflusen spielt. Dabei ist einiges passiert in den letzten Tagen; und weitere Ereignisse werfen bereits funkelnde Lichter in die Gegenwart. Die Frage hier lautet also exakter: What’s happened?

Wo fange ich an? Am besten chronologisch beginnend mit Montag und dem English-Kurs. Selbiger läuft gut und macht nach wie vor Spaß, seit mehr als 3 Jahren nun schon. Wir haben da jetzt eine lustige Runde zusammen; sogar mit einem Mädchen aus Transilvanien (deren Name ebenso spektakulär ist, nämlich Emöke! Ich mag den Namen); und einem syrischen Abdullah, der eigentlich Zahnarzt ist, aber hier in Deutschland bisher nur anderen Leuten die Zähne putzen darf. Mein special friend T. war das letzte Mal nicht dabei, was aber der Stimmung so gänzlich keinen Abbruch tat, denn eigentlich stört er mehr die Gruppe mit seinen teilweise unflätigen, unerzogenen Bemerkungen, die er vielleicht als witzig empfindet, die aber nicht nur mich schlicht nur nerven.

Nach dem Englisch-Unterricht bin ich wie immer fix nach Hause gefahren, träumte mich bereits ins Bett. Doch kaum auf dem heimischen Parkplatz gelandet, rissen Bazillus und Knuffel die Mazda-Türen auf, und Knuffel flehte mich nur noch an: Bring mich ins Krankenhaus! Bauchschmerzen again. Die hatte er ja schon am Wochenende gehabt, aber da hatten wir sie mit Kamillentee, Zwieback und Wärmflaschenschaf noch in den Griff bekommen. Diesmal waren sie jedoch heftiger und wenn sich mein Knuffel freiwillig und ohne Brille und nur mit seiner Krankenkassencard bewaffnet ins KH kutschieren lässt, und zwar mitten in der Nacht, dann ist das Ernst! So verbrachten wir den restlichen Abend in der Notaufnahme; Bazillus und ich warteten geduldig auf irgendwelche Informationen. Knuffel wurde dann doch dort behalten – seine Galle zickte rum. Und es ist wirklich seine Galle. Kurz nach Mitternacht kamen Bazillus und ich dann endlich auch in die heimischen Betten.

Die Nacht war kurz und voller Sorge, schließlich wusste ich morgens im Büro dann immer noch nicht, ob Knuffel sofort noch operiert worden ist oder nicht. So nahm ich kurz entschlossen den Nachmittag frei, um mich um alles Nötige noch kümmern zu können. Bazillus hatte ihrem Papa morgens noch einige Sachen gebracht und ich würde am Nachmittag dann den Krempel noch vorbeibringen, der einem vor einem qualvollen Sterben vor Langeweile im Krankenhaus bewahrt. So kam ich ganz unverhofft zu einem mehr oder weniger freien Nachmittag mitten in der Woche. Als ich dann zum Kaffee an Knuffels Krankenbett hockte – es ging ihm bereits besser, die Koliken waren erst einmal wieder unter Kontrolle und seine Galle noch drin – kam der (wirklich nette) Arzt hereinspaziert und bot an, dass ich meinen Knuffel gleich wieder mit nach Hause nehmen könnte, wenn ich denn wollte. Ich wollte, Knuffel wollte auch und so verschwanden wir schnurstracks durch den aufgezogenen Gewittersturm, der sich über NHam zusammenbraute.

Mein Plan war dann, zeitig ins Bett zu marschieren, denn endlich hatten wir supernatural-süchtigen die lange Pause zwischen Finale Staffel 9 und Premiere Season 10 überstanden. Morgens um 3 würden mich endlich wieder DemonDEAN und SAM, CAS und CROWLEY in emotionalen Schlaglöcher schubsen. Ich war mir nur noch nicht sicher, wo ich schauen würde. Essspukte ein Gedanke in meinem Kopf, dass ich ja auch gleich ins Büro fahren könnte, um dort in Ruhe schauen zu können. Aber den Gedanken verwarf ich dann doch wieder, denn im Büro funktioniert die Heizung nicht. Also piepste mich mein SPN-Sound kurz vor 3 Uhr aus dem Bett und ich hockte mich vor den Lappi – und verzweifelte noch vor Beginn. Die Staffelpremiere rückte immer näher und keiner der üblichen Livestreams funktionierte auch nur annähernd. Ich war drauf und dran, frustriert vom Balkon zu springen oder doch noch ins Büro zu fahren. Zum Glück half mir Jo dann aus, und ich konnte schauen (sonst wäre ich ernsthaft verzweifelt!). Mein Resümee zum Staffelauftakt tippe ich gleich noch.

Überhaupt ist supernatural in dieser Saison ein Thema der besonderen – und technischen – Art. Von Warner Bros.De höchstpersönlich wurde mir emailtechnisch auf Nachfrage empfohlen, auf Plattformen wie iTunes, Videoload oder maxdome die aktuellen Folgen der geliebten Suchtserie wenige Tage nach US-Erstausstrahlung käuflich zu erwerben und damit den nervenaufreibenden Kitzel des illegalen Downloads abzustreifen. Man ist nämlich offensichtlich auf supernatural aufmerksam geworden und jede Woche schwappten mir durch den Google-Alert Meldungen ins Haus, dass eine Abmahnwelle wegen supernatural auf dem medialen Radar gesichtet worden wäre. Videoload erschien mir da die bessere Alternative (zunächst), und knapp 3 € für die aktuelle Folge gebe ich gern aus, wenn es denn funktioniert. Vor Wochen hatte ich schon probehalber das Finale der 9. Staffel bei Videoload käuflich erworben und gedownloadet. Alles hübsch und ich könnte damit sogar auf dem Fernseher schauen, wenn …

Ja wenn Videoload mal in die Pötte käme! Der Staffelauftakt X ist nun bereits vor 65 Stunden über die Bildschirme geflimmert, aber Videoload hat die neue Folge immer noch nicht im Programm! Jedoch war iTunes fix! Sehr fix sogar. Nicht mal eine Stunde nach Premiere konnte man da schon zuschlagen – und das tat ich dann auch, was jedoch die Konsequenz hat, dass die Staffel X erst mal nur auf meinem Laptop laufen wird und Knuffel damit weiter warten muss. Tja, das Leben ist schwer.

Nach dem Staffelauftakt bin ich dann doch nicht ins Büro gehopst, sondern habe auf dem Sofa noch 1 ½ Stunden Schlaf einfangen können und bin dann ziemlich munter und aufgedreht durch den Mittwoch gesprungen. Der restliche Mittwoch und der Donnerstag verliefen dann normal, keine besonderen Vorkommnisse zu berichten. Nur Sport habe ich keinen gemacht, einmal, weil ich irgendwie keine Lust hatte, und zum anderen, weil ich abends mich immer noch um anderen Kram kümmern musste. Zum Beispiel Informationsbeschaffung, wie es nun bei der Ex-VK weiter gelaufen ist. Diese hatte nämlich ein Vorstellungsgespräch und arbeitete sogar bereits für ein paar Tage bei der dortigen Kanzlei auf Probe. Und so musste ich am Donnerstagabend erst einmal ausführlich auf den neuesten Stand gebracht werden. Das will ich jetzt nicht so öffentlich  herausposaunen; nur so viel: Ich hoffe für sie, dass alles so klappt und sich einspielt, wie sie es benötigt, um ihr Leben in den Griff zu bekommen. Auch wenn die kommenden Monate für sie nicht einfach werden, ich denke, sie kann es schaffen. So ein kleines bisschen schwappte auch immer der Gedanke durch mein Gehirn, dass sie den Gedanken haben könnte, wie dämlich es von ihr war, dermaßen leichtfertig ihre Arbeit bei Chef auf’s Spiel gesetzt (und das Game verloren) zu haben; denn nun – im anderen Büro – merkt sie wohl erst, welche Vorzüge Chef doch hatte. Aber wie gesagt …. Pssst. Nichts für den öffentlichen Blog.

Zwischendurch gab es dann noch kleinere emotionale Ausbrüche auf Twitter, weil mich Bazillus‘ Unordentlichkeit in den letzten Tagen nur noch abnervt:

Ich werde froh sein, wenn ihr Umzug tatsächlich über der Bühne sein wird und Knuffel und me dann erst einmal Bestandsaufnahme machen können. Eine kleine Renovierung steht uns wohl auch noch bevor, der Flur bedürfte dringendst eines neuen Anstriches. Und ich gebe zu, ich freue mich über den Mehr-Platz, den wir bald haben werden.

Den Freitag – also heute – musste ich mir wieder frei nehmen, denn zum 2. Mal in diesem Jahr hatte Dämonenmazda sich einen Steinschlag eingefangen. Schon vor 2 Wochen, auf der Beifahrerseite, haarscharf am Rand der Scheibe (nur ein paar Millimeter weiter und es hätte lediglich den Lack getroffen), aber dieser blöde Stein plumpste dann doch auf die Scheibe mit einem lautem Knall. Danach folgte ein unüberhörbares „Krrrrrch … krrrrrch“ und mit jedem Tag verästelte sich der Riss die Scheibe weiter entlang. Da hilft nur Austausch; und dank der Selbstbeteiligung bin ich dann auch mit 150 € wieder dabei. Ärgerlich, aber lässt sich nicht ändern. Wenn ich schon Freitag frei habe, nutzte ich das auch gleich, um Knuffel zum Hausarzt zu begleiten, denn auch meine Blutwerte harrten noch einer Überprüfung, ob sich die Eisenwerte wieder da eingepegelt haben, wo sie am besten aufgehoben sind. Die Ergebnisse erfahre ich aber erst nächste Woche. Allerdings hab ich da so eine Ahnung: Möglichweise hängt meine momentane und seit Wochen andauernde Sportfaulheit und Wochenendlethargie auch mit den Eisenwerten zusammen. Aber erst mal Abwarten … und Brennnesseltee trinken.

In der nächsten Woche beginnt am Dienstag für die nächsten 8 Wochen der AquaPower-Kurs in OL; und wenigstens damit wird mein runtastic-Sportkonto nicht mehr ganz so kümmerlich wirken, wie in den letzten Wochen.

Das war’s. Total unspektakulär, wenn man es genau betrachtet.

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Momentan

… ist mir so gar nicht nach Bloggen. Es passiert auch nichts großartig Erwähnenswertes. Zwar verändert sich mein Büroumfeld derzeit Schritt für Schritt und jede Woche mehr, aber es ist noch nicht an der Zeit, darüber öffentlich zu plaudern.

Gestern war ich mit Moni’s Kolleginnen zum Essen und anschließend Dracula Untold in Bremerhaven schauen. Es war lustig, die Mädelsgruppe. Allerdings kann man – rein filmtechnisch gesehen – getrost warten, bis der unerzählte Dracula auf DVD erscheint oder im Free-TV empfangbar ist. Ich war ein bisschen enttäuscht von dem Gemetzel im Dunkeln. Jedoch verspricht die angedeutete Fortsetzung in unserer Zeit doch noch Einiges.

Während wir (Bazillus und me + die Bäckermädels aus NHam) uns also gestern Abend die Bäuche im Bodega mit Cocktails (na, so viele waren es gar nicht, dafür kam der Kellner zu selten) und leckerem (wenn auch teilweise sehr scharfen) Essen vollschlugen, bevor wir uns die unerzählte Dracula-Story erzählen ließen, schlug sich der alleine gelassene Hubby mit dem örtlichen Lieferhelden den eigenen Bauch voll – und klagte dann die ganze Nacht und den Morgen danach über Bauchweh. Das Wärmflaschenschaf und Kamillentee sollten ihm aber helfen. Heute wird er auf Zwieback-Diät gesetzt. Gerade schläft er endlich ein bisschen. Währenddessen war ich fix die Kamillentee-Vorräte aufstocken. Nun werden wir mal sehen, ob Hubby bald wieder Appetit haben wird.

Und dann war da gestern noch die Alexander von Humboldt II (oder besser bekannt als das Becks-Werbung-Segelschiff):

Alexander_von_Humboldt_II

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Wieder mal ein Freitag

Sonnenblume5Ein Freitag ohne Chef im Büro. Das muss man ausnutzen! Also habe ich erst den ganzen noch liegen gebliebenen Bürokram erledigt, die Akten für Montag herausgesucht und dann …. supernatural geguckt. Die einzige Folge, die ich derzeit in der cloud bei Videoload habe. Einfach, um es auszuprobieren. Klappt prima, war wirklich erstaunt. Allerdings ist diese einzige derzeitige Cloud-Folge das Finale von Staffel 9; und es kam, wie es kommen musste: Dean wird schon wieder von Metatron (den ich hasse!) erstochen; Gadreel opfert sich … und ich sitze tränenüberströmt in einem leeren Büro. Was hilft gegen seelische supernatural-Grausamkeiten? Fenster putzen und Archiv aufräumen. So verbrachte ich die letzten 1,5 Stunden damit, putzte wie eine Wilde. Chef wird vom Glauben abfallen, wenn er am Wochenende sein Büro betritt. *kicher* Dann fix noch die letzte Unterschriftsmappe ins andere Büro kutschiert, Chinesisches FastFood für die family geshoppt und zu Hause verputzt – und nun sitze ich mit Kaffee und bei The Big Bang Theory und verschiebe das geplante Küchenputzing erfolgreich weil doch irgendwie geschafft von diesem Bürotag.

Die nächste Woche, speziell der Montag, werden 1. Entscheidungen bringen (darüber will ich aber nicht so öffentlich rumposaunen) und 2. anstrengend, weil ja seit dieser Woche der Englisch-Abendkurs wieder läuft.

Aber nun ist erst mal wieder Wochenende; ich habe nichts weiter vor, werde vielleicht endlich mal wieder schwimmen gehen und sonst mal schauen, was sich so ergibt. Das Wetter sieht nach Couch + Tee + Serien gucken aus; und das ist ja auch nicht das Schlechteste am Herbst.

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Das Bazillus wird endlich flügge

…. und bezieht eine eigene Wohnung. Mittlerweile habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet. Ja mehr noch: Langsam freue ich mich darauf, dass in Zukunft der Satz „Ich hätte meine 3 Wochen alten Socken schon noch unterm Bett hervorgekramt und weggeräumt!“ nicht mehr fallen wird.
Jedoch befürchte ich, dass – wenn der Umzug erst einmal endgültig vollzogen sein wird – Knuffelchen und ich uns verdutzt in einer halbleeren Wohnung umschauen und nicht mehr alle Tassen im Schrank haben werden. Aber das kann ja auch ganz interessant werden; Zeit für Neuanschaffungen … wie z. B. neue ratternde Küchenmaschinen.

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Sonnenblumentraumfeld

Möglicherweise erinnert ihr euch: Ich konnte letzte Woche einfach nicht zu dem Sonnenblumenfeld hinüber, die Bundesstraße verwehrte mir jegliche Überquerung. Aber ich gebe ja nicht auf, und heute – auf der Mittagsjobwechselfahrt – bin ich einen kleinen Bogen gefahren und stand dann auf der „richtigen“ Seite der Bundesstraße, zückte die kleine NIKON Coolpix und verzückte mich in das traumhafte Feld:

Sonnenblumen3

Sonnenblumen2

Sonnenblumen1

Sonnenblumen4

… und dann versagte die NIKON wegen Aku leer. So was aber auch!

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Rummel 2014

Es ist Tradition, dass die gesamte Kanzlei zum Rodenkirchner Markt einen Abend lang über selbigen schlendert und die Chefs alles bezahlen. Ob man nun Karussell fahren will, sich vorher noch mit Champignons und Eis vollstopfen möchte (bevor man nachher nicht mehr kann), Frösche klopfen, Lose ziehen, Luftgewehr ballern will (YEAH: 10 Schuss – 10 Treffer, was stellen die anderen sich denn dabei immer so an?! Kimme = Korn – Abdrücken – Treffen! und ein Plüschschaf mit nach Hause nehmen) … also egal was man möchte: Chef muss das Portmonee zücken und zückt auch. An jeder Bierbude wird die Getränkefrage neu geklärt. 🙂 So macht Markt-Gehen Spass, auch wenn ich – wie jedes Jahr – auf den Alkohol besser verzichten muss, um die Kollegen dann nach Hause zu kutschieren.

Rummel_2014

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Waldluftverlangen

Seit Jahren fahre ich quasi auf meiner täglichen Strecke an Wald vorbei. Seit Wochen nehme ich mir vor: morgen nach der Arbeit suchst du dir einen Parkplatz und gehst durch den Wald spazieren. Seit ebenfalls Wochen ist dort auf der anderen Seite der Bundesstraße ein Sonnenblumenfeld, das ich ebenfalls fotografieren wollte. Und heute endlich fuhr ich nicht vorbei, sondern suchte für Mazda ein flauschiges Warteplätzchen. Dann spazierte ich mutterseelenallein durch das duftende Grün, und nur ein paar Vögel flatterten – für mich unsichtbar – erschreckt davon, als ich durch den Wald stapfte und die würzige Luft einsog.

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Nur das begehrte Sonnenblumenfeld konnte ich beim besten Willen nicht erreichen, die Bundesstraße trennte uns, und ich kam einfach nicht hinüber. Doch ich gebe nicht auf, ich werde einen Weg finden!

Zum Abschluss – mit einer wunderbaren Stunde später auf der Heimfahrtstrecke – bescherte mir der Sonnenuntergang aber noch dieses Abschiedsbild, wie zur Versöhnung:

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6 Jahre ist es her!

… dass DEAN von CAS aus der Hölle befreit wurde.

18Sep2008

Und heute? Ist wieder Warten angesagt, auf den Beginn der 10. Staffel und die bange Frage, was mit DEMON/DEAN passieren wird!

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Lumixolypse

Kleines Drama nach einer wahren Begebenheit

„Die Kamera ist kaputt!“

stand auf dem Zettel, der auf meinem Schreibtisch lag. Daneben war die kaputte Lumix abgelegt worden. Ihr Objektiv ragte in die Büroluft. Schubste man den Akku rein, ratterte sie zwar hoffnungsvoll los, fuhr den Objektivrüssel brav ein und anschließend gleich wieder aus und … rührte sich danach nicht mehr. Auf dem Display erschien irgendwas mit „Schärfeneinstellung defekt“. Beharrlich verweigerte sie jegliche Mitarbeit, schraubte man am Menü oder an einem der noch so auffindbaren Einstellungsknöpfe herum. Die Lumix war offensichtlich verstorben und ich hatte mich um den Nachlass zu kümmern.

Der erste Gedanke war: ‚Vielleicht ist ja noch Garantie druff!‘

Dazu müsste man natürlich aber wissen, wann wer wo die Lumix angeschleppt hatte. Sollte herauszufinden sein. ‚Irgendwann im Frühjahr 2012!‘ lautete die Vermutung der befragten Gedächtniselefanten. ‚Und zwar über Amazon geshoppt.‘ Nun, dann würde ich eben die Buchhaltungsunterlagen 2012 wälzen und eine Spur der Lumix finden müssen.

Wir schreiben bekanntlich nun bereits das Jahr 2014, die Buchhaltungsunterlagen 2013 dümpelten – soweit erinnerte ich mich – noch im Steuerbüro herum. Also sollten die Unterlagen bis einschließlich 2012 brav im Archiv einstauben. So fuhr ich nach Büroschluss ins Archiv, lief durch staubige Aktengänge, fand Buchhaltungsordner … 2011 … 2010 … 2007 … 2000 … 1698 … die Steintafeln, die Mitarbeiter Moses mal von einem Berg geschleppt hatte … Alles da, in Reih und Glied nebeneinander sortiert. Was fehlte, war – so will es Murphys Gesetz – der komplette betreffende Buchhaltungsjahrgang 2012!

Ich wühlte mich noch weitere Minuten durch das Archiv in der irrsinnigen Hoffnung, dass, wenn ich nur 5 Minuten später noch mal in das betreffende Regal schaue, die 4 Ordner mit der Aufschrift „BH 2012“ wie durch Zauberhand plötzlich da stehen würden, wo sie stehen sollten. Sie tauchten nicht auf und ich bekam den ersten Panikschub! Wo war die verdammte Buchhaltung?

Ich verbrachte eine mehr oder weniger schlaflose Nacht. [Zu Hause – nicht etwa im Archiv! Soweit geht mein Pflichtbewusstein dann doch nicht!]

Am nächsten Bürotag suchte ich verbissen weiter an allen möglichen und unmöglichen Stellen – ohne Erfolg. Dann kam mir der Gedanke: ‚Möglicherweise war die verschwundene Buchhaltung ja auch noch im Steuerbüro?‘ Alles, was irgendwie nicht auffindbar ist, fand sich spätestens im Steuerbüro an oder war für alle Zeiten durch ein Wurmloch direkt in das Nirwana sämtlicher verschwundener Akten dieser Welt gebeamt, gleich neben dem Einzelsockensammel-Black-Hole. Zaghaft telefonierte ich mit dem Steuerbüro: „Bitte sagen Sie mir, dass die Buchhaltungsordner aus 2012 aus welchen Gründen auch immer noch bei Ihnen rumstehen!“ bettelte ich; und wurde erhört: Sie standen da tatsächlich. Uff! Es war also nicht meine Schuld.

Drei Tage später staubten die Buchhaltungsordner wieder bei mir auf dem Schreibtisch herum; und ich konnte mich auf die Suche nach der Rechnung für die Lumix machen. Ich blätterte mich durch das Jahr 2012 und glücklicherweise fand ich im Februar betreffende Amazon-Rechnung mit 3 gekauften Lumixxen.

Wenn die im Februar 2012 gekauft wurden (und pro Lumix immerhin 250 Euronen bezahlt worden sind), dann ist die Garantie vermutlich bereits im Februar 2014 verflogen gewesen und der September, der Monat des Lumix-Todes, war damit jenseits von allen möglichen Diskussionen. Oder nicht? Hatte man vielleicht doch 3 Jahre Lumix-Garantie? Dann bestünde noch Hoffnung. Das Prinzip Hoffnung überlebt ja irgendwie immer und fragen kostet nichts – außer Nerven, wie sich bald herausstellen sollte.

Da auf der Rechnung haufenweise Bestellnummern und sonstige wichtige kryptische Zahlenkombinationen vermerkt waren, könnte man ja bei Amazon anrufen und doof fragen, ob wir noch ein bisschen Garantienachschlag haben könnten.

Habt ihr schon mal bei Amazon angerufen, wenn es um Sachen ging, die nicht direkt euer Amazon-Konto betrafen? Vermeidet es!

Ich klickte mich durch die Amazonhilfeseiten … klick … klick … klick …durch diverse Hilfethemen und Foren auf der Suche nach einer Telefonnummer. Nach einer guten halben Stunde und verzweifelten Klickens klingelte es dann auch. Allerdings wollte die männliche Amazone am anderen Ende der Leitung nicht nur die Bestellnummer des betreffenden Vorganges haben (die ich glücklicherweise sogar hatte), sondern auch die Email-Adresse, über deren Konto anno dunnemols die Lumixxe bestellt worden sind. Also spielten wir eine zeitlang Email-Bingo: Ich nannte ihm alle möglichen Email-Adressen der Firmen-Mitarbeiter, die bestellt haben könnten und er antwortete stets: Nein, die ist es nicht! Nach der Durchsage der 5. Emailadresse hatte ich entweder Glück und einen Zufallstreffer oder er schlicht keine Lust mehr auf das Spiel, jedenfalls bekam ich die Auskunft, die ich bereits befürchtet hatte: „Garantie seit Februar 2014 ausgelaufen. Ich danke für Ihren Anruf!“ Platsch.

Und nun? Aufgeben und die Kamera abschreiben? Nö! Nun hatte ich so viele Hürden gemeistert, da könnte ich auch noch ein bisschen mehr recherchieren.

Lumix gehört bekanntlich zu Panasonic und Panasonic hat laut Googleauskunft genau ZWEI Reparaturzentren in Deutschland. Ich telefonierte mich durch, wurde auch mit der nächsten Reparaturannahme – dort ein sehr netter Techniker – verbändelt und schilderte mein Problem:

„Es ist ja so, unsere Lumix hat seit Februar keine Garantie mehr, ist aber trotzdem blöderweise kaputt. Wenn ich den Aku reinschubse, rattert sie zwar los, aber dann kommt …

[Während ich redete, fummelte ich den Aku in die kaputte Lumix, um den andächtig lauschenden Techniker quasi aus erster Hand die Fehlermeldung mitteilen zu können…]

… aber dann kommt ….

– baffes Erstaunen meinerseits und der Ausruf:

„Wieso ist die Lumix denn jetzt nicht mehr kaputt?!“

Denn in der Tat, die mit dem Aku beladene Lumix benahm sich plötzlich tadellos, fuhr anstandslos das Objektiv erst ein, dann wieder aus, regulierte die Schärfe und war bereit für das Knippsen diverser Fotos, wenn ich denn gewollt hätte.

Der wartende Techniker kicherte (ich schwöre, er kicherte!), während ich völlig verdutzt auf die wiederauferstandene Lumix blickte, die selbe Prozedur noch einmal durchführte und sie immer noch keine Anzeichen von Schwäche Preis gab.

„Ich schwöre Ihnen, bis vor 3 Minuten war die Lumix noch tot!“ beteuerte ich und hatte den berechtigten Verdacht, dass die Lumix mich mit Absicht hat auflaufen lassen, um wieder einmal das universelle Gesetz zu demonstrieren: Frauen und Technik – zwei Widersprüche in einer Parallelwelt ohne Glitzer.

Der Techniker nahm es mit Humor. Das käme schon vor, dass etwas plötzlich wieder funktioniert, vorzugsweise gerade dann, wenn man gerade das Nicht-Funktionieren demonstrieren wollte. Aber wenn die Lumix sich wieder tot stellen sollte, dann könne ich mich ja noch einmal melden. Eventuell hat nur der Servermotor einen Wackler und müsste getauscht werden und darüber könne man ja dann nachdenken, ob sich das lohne, denn diese Reparatur käme so knapp um die 90 € an Kosten. Er kicherte leise, als er mir einen hübschen Tag wünschte. Ich starrte die Lumix immer noch perplex an.

Als ich aufgelegt hatte, unternahm ich einen letzten Versuch. Jetzt, wo der Techniker nicht mehr zuhörte, würde die Lumix sicherlich wieder ihr wahres Gesicht zeigen und den Dienst verweigern! Ich war überzeugt davon. Aku raus – Aku rein – Kamera auf ON … alles brav.

Seltsam!

Aber wenigstens habe ich die Buchhaltungsunterlagen gefunden.

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Telefonkritzelgekratzel 2.0

kritzelkraxel

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Sammy Let Me Go!

Der Countdown bis zur Premiere der Season X tropft unaufhörlich vorwärts. Manchmal quälend langsam, dann wieder scheint es, dass die Zeit rast und ich noch gar nicht wirklich vorbereitet bin darauf, mir Seele und Herz zerfleischen zu lassen.

Dann kommen die Spoilers. Auch wenn ich mir vorgenommen habe, möglichst ohne Vorwissen in die neue Staffel zu starten, kann ich nicht immer widerstehen und muss dann doch schauen … und mein Herz macht einen Sprung, zerspringt fast, denn wie wollen die Winchesters jemals wieder aus dem Schlamassel rauskommen? Ich weiß, das ist seit nun 9 Jahren immer die Frage zum Staffelauftakt und geschafft haben sie es ja doch immer bisher. Aber nun ist Dean tot und ein Demon, ein raaaawr-sexy-badass-Demon! Sam kann ihn wohl nicht einfach eine Exorzismus-Formel an die Haare werfen und alles wird gut. Wenn ich nur nicht so innerlich zerrissen wäre: Ich will mehr DemonDEAN haben; und gleichzeitig erhoffe ich nichts sehnlichster, als dass SAM seinen Bruder rettet. Also beides gleichzeitig! Und dann heute diese Sneak Peek, mit dem Zettel, den SAM findet: Sammy Let Me Go! *krach* Mein Herz zersplitterte vollständig! Er hat SAMMY geschrieben! Das ist wie ein Hilferuf! Das ist ein Hilferuf! Don’t let him go! SAMMY!

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Zerrissenheiten am Wochenende

Totenkopf

Mit dem Abnehmen läuft es seit Wochen unrund, mit meiner Gefühlswelt ebenso. Wochenlange kann ich mich abends zu nichts mehr aufraffen und lasse das Sportprogramm schleifen, zu lethargisch, zu müde. Die Waage habe ich wohlweislich gemieden, sie würde nichts Gutes anzeigen.

Überhaupt sind die Wochenenden – alle letzten bisher – so … unzufriedenstellend! Ich sollte aufstehen, den Hintern vom Sofa zerren, die Canon schnappen und Fotos machen gehen, mich bewegen … aber ich klebe fest, auf dem Sofa, an der Schokolade, die Bazillus anschleppt, und an trüben Gedanken, was das alles noch für einen Sinn hat! Und dann entstand ein Alternativ Blog; ein grauer Blog:

Graues Werkarniggel

Ich weiß noch nicht, ob ich diesen grauen Blog beibehalten werde, oder er wieder in der Versenkung verschwinden wird. Warum überhaupt ein zweiter, grauer Blog? Die Antwort ist: Ich schämte mich ein bisschen für mich selbst. Das Graue, fast Dunkle in mir, war schon so lange nicht mehr aufgetaucht, dass es sich auf diesen Seiten fehl anfühlte. Dann hätte ich vielleicht besorgte Fragen beantworten und versichern müssen, dass alles nur halb so schlimm ist, wie es sich auf den ersten Blick vielleicht liest.

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Geschützt: What’s up?

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Da geht er dahin, der August

… der sich bereits sehr nach Herbst anfühlt. War es nicht gerade noch mitten im Sommer? Die Zeit rennt, oder rennt auch nicht, es kommt eben immer auf die Perspektive an und ob man sich gerade wünscht, dass die Zeit rennt oder doch besser schleicht.

Ich liege auf dem Sofa, darüber sinnierend, ob es noch lohnt zur nächsten Tankstelle zu spazieren, weil nur noch eine Zigarette in der Schachtel übrig ist. Lust habe ich keine, das Sofa zu verlassen, noch dazu, wo ich gerade Mark Knopfler in den Ohren habe. In letzter Zeit höre ich vermehrt Mark Knopfler, und mit jedem Hören nimmt mich diese Musik mehr gefangen. Man kann so schön weglaufen mit dieser Musik.

Womit wir beim Thema Sport wären: Der August war eher durchwachsen, wenn man ihn von der sportlichen Seite betrachtet. Es gab Wochen, in denen die Faulheit siegte. Und es gab den Anflug von Schnupfen.

Statistik_August_2014

Sie könnte besser aussehen, die Auguststatistik. In den letzten Tagen/Wochen ertappte ich mich öfters dabei, wieder in lethargische Müdigkeit zu fallen. Besonders abends, nach den Bürojobs. Dann ist es wirklich ein Aufraffen, um Laufen zu gehen. Wobei das letzte Laufen wirklich gut war: Über 8 km in etwas über einer Stunde.

Letzte Nacht habe ich endlich wieder einmal geträumt, und zwar so geträumt, dass das Traumgefühl auch nach dem Aufwachen noch da war und sich nicht verflüchtigte. Es war so ein schöner Traum, inspiriert von dem Cinderella-Märchen-Film im Rom der 1950er Jahre, den ich gestern Abend geschaut habe. Leider kann ich derzeit nicht so gut mit Worten hantieren, wie es der Traum und vor allem das geträumte Gefühl verdienen würden. Meine Schreib-Muse ist gerade im kreativem Auszeit-Modus. Aber ein bisschen habe ich doch versucht, meinen letzten Traum festzuhalten, Schnippsel aufzubewahren, bevor der Lappi – altersschwach wie er bereits ist – sich einfach verabschiedete:

Meermuscheltraumsehnsucht

Das Meer war in einer Muschel, und die Muschel war das ganze Meer. Sanfte und gleichzeitig kräftige Wellen brachen sich auf dem Muschelgrund, hinterließen weiße Wellenstreifen im Sand, während sich über dem Blau des Muschelmeeres ein perlenweißer Muschelhimmel wölbte. Das Muschelmeer öffnete einen Spalt, gewährte Einblick und Einlass in ein ganz spezielles Universum, und instinktiv wusste sie, dass das nur für einen Augenblick der Fall sein würde, bevor das Muschelmeer sich wieder schließen und verstecken würde vor der Welt und vor ihr. So schwamm sie schneller, zielstrebiger auf den Horizont des Muschelmeeres zu, wo Perlenhimmel und Meerblau zusammentrafen, und erreichte den weißen Strand.

ER rief ihren Namen in der wortlosen Sprache der Seelen. ER rief nach ihr, sehnend, verzweifelt. Ewigkeiten rief er bereits, kaum noch Kraft in der Stimme.

Tja, mehr blieb nicht übrig, um es zu beschreiben, nur das Lächeln, denn der Traum war wirklich Herz zerreisend und schön. Und er ging gut aus, was ja auch keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

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Status: Genervt

Herr Ackles hat ja jetzt Twitter. Er erkundet Twitter und lernt gerade, was tweeten, retweeten, RTs, DMs, followers, hashtags etc. sind. Alles hübsch und gut. Er hat auch vor wenigen Mintuen sein erstes Selfie in das Twitterverse geschubst, wie er mit verkniffener Stirn angestrengt vor was auch immer für einen Gerät oder Cellphone sitzt; und im Hintergrund ein Moose-Jared, argwöhnisch schauend, ob er auch alles richtig macht. Lustig! Keine Frage. Auch wenn beide – Jensen und Jared – ziemlich fertig aussehen auf dem Bild. Was auch kein Wunder wäre, schließlich haben die es nach 22 Uhr in Vancouver und entweder haben sie bereits den ganzen Tag gedreht oder ein anstrengender Nachtdreh steht noch bevor. Sie rücken ja mit der Sprache nicht heraus, Staffel 10 ist quasi top secret.

Warum ich nun genervt bin? Weil das eingetreten ist, was ich immer befürchtet habe, wenn Jensen auf Twitter aufkreuzt! Tausende von I LOVE YOU tweets, Follower-Gebettel und Aufmerksamkeitsgeheische. Der arme wird regelrecht bombardiert, und zwar pausenlos. Er ist wie ein niedlicher tappsiger Hundewelpe, der seine ersten Twitterschritte macht, und alle stürzen sich total aus dem Häuschen auf ihn. Glücklicherweise kann er wenigstens als verifizierter Häkchenträger seine Einstellungen auf Twitter so vornehmen, dass er dieses Geseier und Gesabber und das noch unmöglichere Follow-Me-Back-I-Love-You-Bombardement nicht mitbekommt – falls es ihm sein Twitter-Sensei hoffentlich gezeigt hat. Von den ersten aufgetauchten Hass-Tweets will ich jetzt gar nicht anfangen. Diese Leute sind einfach nur ignorant, dumm und armselig und glücklicherweise in der Unterzahl.

Dreist finde ich allerdings, wie unverschämt sich sofort an Jensen’s Twitter-Profil-Foto bedient wird. DEAN-Bilder als Profilfoto zu verwenden, die man sich selbst zusammengebastelt hat, kann ich ja noch nachvollziehen. Davon schwappen einige durch meine Timeline und ich mag sie. Auch Jensen-Con-Bilder … okay! Aber das Bild zu verwenden, das er sich ausgesucht hat? No way! Kann mir sowieso nur schwer vorstellen, wie es für ihn sein muss, wenn er sich doch mal in die Fandom-Twitter-Welt verirrt und ihm dann Hunderttausende Deans und Jensens entgegenblinzeln.

Auf jeden Fall bin ich heute schwer zickig und deswegen auch empfindlich für diesen Kinderkram, der mir die letzten Tage ständig auf Twitter begegnet. Ich hoffe nur, dass sich das irgendwann mal wieder normalisiert oder zumindest abflacht. Wenn J2 und M – wovon ich stark ausgehe – einige Episoden der kommenden 10. Staffel live auf Twitter kommentieren werden, werde ich das abartig feiern und mich amüsieren. Selbstverständlich! Aber dann ist auch wieder gut hoffentlich.

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