Hello weekend!

Spatz

Hausputz erledigt. Weekend kann starten.

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Der Post ohne Titel und auch immer noch Soul Survivor

Das Schwierigste ist immer, den passenden Titel zu finden. Mir fällt gerade keiner ein, und eigentlich wollte ich auch nur von dem Tag erzählen, der kein besonderer Tag war; nur vollgestopft mit Arbeit, und zwar in beiden Büros. Ein gutes Arbeiten zwar, wo man am Ende des Tages auch sieht, dass man etwas geschafft hat – und am Ende merkt, wie man selbst geschafft ist. Und nun sitze ich hier bei Brennnesseltee und John Barry Musik auf den Ohren, und denke darüber nach, wie schnell diese Woche schon wieder (fast) vergangen ist. Und sie hatte bisher viel dabei: Fast tödlichen Schnupfen, Verloren im Wartezimmer, Angstgefühle und Hormonausbrüche in #supernatural und wegen Demon DEAN, ein WhatsApp-entdeckender Chef, der stückchenweise Auszug von Bazillus und die damit immer verknüpfte Frage: Was von der Wohnungseinrichtung wird wohl heute Abend verschwunden sein, wenn du nach Hause kommst? (*lach*, ganz soooo schlimm ist es nun doch nicht).
Dafür konnte ich keinen Sport machen, nicht mal zum Aqua Power gehen, und ich traue mich schon gar nicht mehr auf die Waage. Da war doch schon wieder zu viel Schokolade. Das muss unbedingt besser werden mit mir; und zwar noch bevor die verfressenen Weihnachtsfeiertage kommen. Meine Güte … seht ihr? Es ist bereits an der Zeit, sich über das näher rückende Weihnachtsfest Gedanken zu machen. Time flies.

Und da ist eben doch auch immer ganz viel supernatural in meinen Gedanken; vor allem Soul Survivor; da schwirren so viele Fragen durch mein Gehirn. Doch anstatt, dass sich mal Antworten einfinden, wird nur alles noch komplizierter und noch mehr Fragen, wie

  • ist DEAN nun so etwas wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde? Ich bin mir sicher, dass das noch nicht das Ende von DemonDEAN gewesen sein kann … da ist noch etwas
  • was hat CROWLEY mit CAS vor? Wozu braucht er ihn unbedingt lebend? Bin ja froh, dass CAS noch eine grace’sche Verschnaufpause bekommt; aber früher oder später wird er sein eigenes Grace zurückbekommen müssen
    Andererseits: der KING als HumanBlood-Junkie, ein Grace-abhängiger Engel … das klingt nach einem höllisch guten himmlischen Drama (verzeiht, es ist bereits spät)
  • wieso ist HANNAH – der unnötige Engel – immer noch mit CAS unterwegs?
  • kann sich DEAN vergeben, SAM töten gewollt zu haben, und zwar RICHTIG gewollt zu haben, mit jeder Faser seines dämonischen Körpers? DemonDEAN hätte es fast getan!
  • sind die Brüder nun wieder Brüder und werden sie sich endlich aussprechen, verzeihen und – wichtiger noch – umarmen?
  • wann wird CAIN auftauchen, welchen Gefallen wird er von DEAN einfordern?
  • wo treibt sich eigentlich DEATH die ganze Zeit herum? Wird er etwas zugenommen haben? Liebt er immer noch Pizza aus Detroit?
  • wie wird der Kampf humanDEAN gegen den nun wissenden COLE aussehen? Was ist damals wirklich passiert?
  • da war ja noch diese merkwürdige rothaarige (Demon)Frau am Ende der Episode? Wo kommt die her, was will sie und warum hängen da blutig tropfende Hotelangestelltenleichen an ihrer Zimmerdecke? Also über ihren verirrten Deko-Geschmack müssen wir dann unbedingt reden. Und wer muss den Dreck dann wegmachen, wenn sie das Personal abschlachtet?
  • wann wird METATRON (der Oberarsch) aus dem himmlischen Knast entkommen? (denn blöd ist er ja nun auch nicht gerade)
  • kann ich bitte BOBBY und GADREEL und KEVIN und BENNY zurück haben … und wenn wir schon dabei sind: GABRIEL kommt wieder? (ich bin bereits spoilerverseucht, obwohl ich das unbedingt vermeiden wollte)
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After Soul Survivor

SoulSurvivor3

SoulSurvivor1

SoulSurvivor2

Spoiler!

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Soul Survivor

Nur noch wenige Stunden trennen mich von der neuen Folge supernatural namens Soul Survivor. Bis auf den Titel der Episode und zwei winzige, erhaschte Sneak Peeks bin ich mehr oder weniger ahnungslos, was passieren wird. Also eher weniger.

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Nachtrag zu TBWT

Das Folgende ist genau so ohne Sinnzusammenhang zu sehen, wie der Traum, den ich vorhin gebloggt habe:

GoldenerStier
Aufgenommen 2013 im Klimahaus in Bremerhaven.

Und immer wieder auch die Weser – Wahlheimat:

Weser01

Während das neue Laptop-Laufwerk die outgesourcten Bilder der letzten Jahre hochschrubbt, fällt mir auf, dass ich lang nicht mehr die CANON ausgeführt habe. Das sollte ich bei nächster Gelegenheit nachholen.

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The Big Waschbär Theory

Vorwort:

Meine höchst persönliche Theorie darüber, warum ich in letzter Zeit scheinbar nicht mehr so kolossal freaking awesome träume ist, dass einfach vor meiner kolossal freaking Traumzeit das Höndü meinen Lieblingssong spielt und ich aufstehen muss, um Akten zu schubsen. Heute jedoch – es ist kurz vor 9 Uhr – habe ich noch frei auf Krankenschein; und im Gegensatz zu den anderen verhusteten Nächten war es diesmal endlich wieder so, dass ich sofort eingeschlafen bin und durchschlafen konnte, jedenfalls so lange, bis draußen zweimal eine dämliche Autohupe meinen kolossal fantastischen Traum abrupt beendete. Aber bis dahin war es ein witziger Traum, den ich jetzt, bei Kaffee, einer Batterie von Taschentücher und dem Gedudel des Morgenshowradioprogramms verbloggen werde.

Durch die Hongkonger Hochhausschluchten irrte eine Horde junger Frauen etwas hektisch und planlos und in seltsame weiße Kleider gehüllt. Eine der Frauen war ich. Wir suchten eine Studentenunterkunft, hatten einen kleinen Zettel als Wegweiser, der aber völlig nutzlos war in dem Gewirr. Nebenbei sollten wir noch Zeitungen zustellen. Wir betraten das erste Hochhaus und fuhren mit dem Fahrstuhl in den 13. Stock, um dort mit dem Verteilen der Zeitungen zu beginnen. Dabei sollten wir die uns zugewiesene Unterkunft finden. Das war jedenfalls der konfuse Plan. Voller Zuversicht betraten wir den Flur, der plötzlich aussah, wie das Treppenhaus meines alten Elternhauses. Ich erkannte die Türen der Nachbarn. Doch als wir die Zeitungen durch die Schlitze stopften, öffnete sich bereits die erste Tür und eine Hausfrau in einem karierten Kittel meckerte uns an, dass sie doch keine Zeitung haben wolle. Die nächste Tür, an die wir kamen, erkannte ich sofort: Es war die mit dem geheimen Loch an der Seite, durch die man nur einen länglichen schmalen Gegenstand, etwa eine Häkelnadel, stecken musste, um die Tür zu öffnen. Schon standen wir in der Wohnung, in der nichts weiter stand, als eine hohe, dunkelhölzerne Schrankwand, in der ein Unterkasten völlig fehlte. Ich betrachtete verdutzt die halbfertige Schrankwand und überlegte, wer denn wohl einen einzigen Schrankwandunterkasten stehlen würde und wie er das geschafft haben könnte, ohne dass die restliche Anbauwand völlig in sich zusammenstürzte. Meine Begleiterinnen jedoch wunderte das scheinbar nicht und sie begannen, die Schrankwand mit den mitgebrachten Zeitungen vollzustopfen.
Schon war es Zeit für die Mensa. Wenn wir noch Plätze erhalten wollten, mussten wir uns sputen. Wir fuhren also mit dem Fahrstuhl ein paar Stockwerke weiter und gelangten in ein Foyer, das aus Glas bestand. Wie erwartet war es bereits zu einer Warteschlange gekommen, überall tratschende Studentenreihen, die auf ihr Essen warteten. Ich sah durch eine der großen Glasfassaden hinaus auf den Parkplatz, als dort gerade ein schmutziger dunkelgrüner alter Opel einfuhr. Mit quietschenden Reifen schlitterte er über den Kies und halb über den Rasen, fuhr noch etwas rückwärts und kam zum stehen. Ich kannte das Auto und wusste sofort, wer derartige Bremsmanöver gewöhnlich hinlegte. Und richtig: Bernadette von TBBT stieg aus; und mit ihr auch alle anderen Schauspieler aus eben jener Serie. Mein Gehirn dachte nur: Bitte nicht die! Doch es war zu spät um sich zu verstecken; die TBBT Gang hatte das Schlangenende und damit mich bereits erreicht und reihte sich ein. Bernadette winkte mir zu und fragte mich, ob ich schon von dem Vorfall auf dem anderen Parkplatz gehört hätte? In meine Stirn tauchte ein Reihe von Fragezeichen auf. Welcher Vorfall? Und wieso sah Raj so … anders aus als in der Serie? Seine Haut war nämlich schneeweiß, er war blond gelockt und sein indischer Akzent war verschwunden. Aber natürlich! Er war ja nur der Schauspieler, privat sah er eben ganz anders aus. Die Studenten in der Reihe um mich herum tuschelten, sie hatten die Schauspieler auch erkannt und betrachteten sie mit Ehrfurcht. Ich fand das einfach lächerlich, hatten die nicht gesehen, wie schlecht Bernadette einparkt?
Während ich noch darüber nachgrübelte, erzählte mir Bernadette von dem tragischen Vorfall auf dem Parkplatz nebenan: Ein bewaffneter Waschbär hätte auf einer kreisrunden, etwa 5 Meter im Durchmesser großen Wiese, genau in der Mitte, ein plärrendes Kind als Geisel genommen. Diese Information setzte die neugierigen Studenten in Bewegung, alle rannten sie zu der Wiese, um den terroristischen Waschbär und das plärrende Kind zu beglotzen. Ich beobachtete alles weiterhin durch die Foyerfensterscheiben und war sprachlos, wie dumm die Masse war! Sahen die nicht, dass das Kind den Waschbär in seiner Gewalt hatte? Der Waschbär war das Opfer! Bernadette schrie irgendwas von: Freiheit für die Wiese! und alle beschlossen, zurück in die Mensa zu gehen, Waschbär und Kind sich selbst zu überlassen und für die Freiheit der Wiese einfach das heutige Mensaessen nicht zu bezahlen! Alle waren begeistert, ich war verdattert, denn das ergab für mich nun gar keinen Sinn. Der Waschbär schulterte sein Maschinengewehr, zuckte mit den Waschbärachseln und trollte sich davon, während das Kind immer noch plärrend und missachtet auf der Wiese hockte.

…. und dann hupte der dämliche Autofahrer und riss mich in den Morgen.

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… und dann wurde ich vergessen

Das Wochenende war tragisch, der Schnupfen (fast) mörderisch und die Nächte verhustet und unausgeschlafen. Ich musste also heute erst einmal zum Arzt. Schlauer Weise holt man sich telefonisch besser vorher einen Termin. So tat ich heute Morgen und sollte mich 16.10 Uhr in der Praxis einfinden. Ich war – wie üblich – eine halbe Stunde vor dem Termin da, denn Warten würde ich sowieso müssen. Ich gab das Kärtchen ab und setzte mich zu den anderen Schnupfenden und Hustenden; blätterte lustlos in Zeitschriften, hustete und schniefte weiter, hatte mein Höndü vergessen, schaute aus dem Fenster und betrachtete sehr eingehend den Fußboden. Die Zeit verging. Die Mitwartenden kamen, schnieften mit herum, zankten sich um Zeitschriften, tippten auf Handys herum und tuschelten leise. Ich döste vor mich hin und war froh, den einzigen Platz im Wartezimmer erwischt zu haben, wo man den Kopf, der sowieso schon weh tat und immer schwerer wurde, an das daneben stehende Bücherregal anlehnen konnte. Die Zeit verging. Mittlerweile hatten die Wartezimmermitwartenden zweimal komplett gewechselt, nur ich döste nach wie vor auf meinem Stuhl mit dem Kopf gegen das Bücherregal. Es war bereits 17.30 Uhr, und mein Name war immer noch nicht gefallen.

Die Schufte hatten mich vergessen!

Ich schlurfte nach vorn an den Empfang und nieste ein „Haben Sie mich etwa vergessen?“

Sofort wurde ich in das nächste freie Behandlungszimmer bugsiert, keine 3 Minuten stand der Arzt vor mir und fragte mich nach meiner Diagnose:

„Tödlicher Schnupfen, ansonsten blühend und wenn Sie mir was gegen Kopfschmerzen aufschreiben können, bin ich auch gleich wieder weg.“ war meine Antwort. Er tippte hektisch auf den PC, spuckte zwei Krankmeldungen heraus, wünschte gutes Genesen und ich durfte entschweben. So schlurfte ich nach Hause, wo mich eine Whats App von Chef erwartete: ein grinsender Smily mit guter Besserung und dass ich doch Dienstag dann wieder da wäre! Pah! Seit wann kann Chef denn Whats App?

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Noch mehr krank!

Mäh! Hab keine Lust mehr! Die letzte Nacht nur gedämmert und mit meinen eigenen Atemgeäuschen gerasselt oder gehustet, immer abwechselnd, stundenlang, die ganze Nacht hindurch. Dementsprechend fühle ich mich jetzt. Morgen werde ich wohl zum Arzt gehen, den seit einem halben Jahr vereinbarten Zahnarzttermin verschieben und den Englisch Unterricht schwänzen müssen, von dem dienstäglichen Aqua Power Kurs ganz zu schweigen, den kann ich zumindest für das nächste Mal knicken! Das ist doch alles Mist!

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Krank!

Freitag Morgen hat es mich erwischt, und zwar volle Breitseite. Halsschmerzen und der Kopf schwindelt vor sich hin. Es tut alles weh und der Husten setzt sich immer mehr fest. Krank sein ist doof! Und gerade so etwas von unpassend, schließlich habe ich gerade den Aqua Power Kurs begonnen und den will ich wegen diesem Mist doch nicht canceln?! Hoffentlich ist es bis Dienstag halbwegs weg, sonst wäre ich richtig deprimiert. Was macht man an solchen Nachmittagen? Ich gucke Bundesliga und sehe zu, wie Bayern Werder vermöbelt. Alles eben gerade einfach nur doof! Einkaufen müssten wir eigentlich auch noch, aber das verschiebe ich erfolgreich Stunde um Stunde, will einfach nicht vor die Tür. Eigentlich will ich gar nichts, nur demon DEANs „Come on!“ Das ist das einzige, was ich will und an dem ich mich festhalte.

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Und immer wieder Demon DEAN

Ein ziemlich großer Teil in mir möchte Demon DEAN unbedingt behalten! Er ist so großartig! So unglaublich! Habe jetzt die Cole-DemonDean fight scene bestimmt bereits 13 Mal gesehen (und kein Ende ist abzusehen) und ich verliebe mich jedes Mal neu in den Kerl und in sein dämonisches Lächeln, in seine Stimme, sein Auftreten …

DemonDEAN_10-02_1

PS (außerhalb des Universums, in dem ich mich gerade befinde und eigentlich nur für Frau O. bestimmt und zum Zwecke der Übung in kryptisch):

The result of my blood sample is just awesome freaking fine fantastic! 🙂

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Reichenbach

DemonDEAN_10-02

… aber wo war der Fall? Oder Sherlock?

Okay, guys, es ist Mittwoch Nachmittag, alle Büroarbeiten sind abgearbeitet und bis der Kurierdienst hier auftaucht, habe ich noch etwas Zeit, meine höchstpersönlichen #supernatural-wirren Gedanken zur neuesten Folge zu Papier zu Blog zu bringen.

Im Vertrauen darauf, dass mich mein neuer Dealer nicht im Stich lassen wird, habe ich nicht live gewatched, sondern – wie ich das bei den anderen Staffeln auch gehalten habe – eine Stunde vor Büroaufbruchszeit; also piepste mich mein Höndü kurz vor Halbsechs wach. Und siehe da: iTunes hatte die neueste Folge tatsächlich bereits im Programm. Allerdings war meine Tonspur ein wenig verrutscht, als ich noch während des Downloads gespannt und an den Fingernägeln knabbernd vor dem neuen Laptop hockte. Aber ich habe sie gesehen heute Morgen und wie immer nach einer frischen Dosis Winchester-Gefühlschaos schwirrten und schwirren komische Gedanken den ganzen Tag durch mein verseuchtes Gehirn. Here we go:

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Aqua Power I

Heute fand der erste Aqua Power Kurs statt. Das Becken war voll, alle strampelte und joggten und boxten unter Wasser um die Wette. Bin total geschafft und um einige Erkenntnisse reicher:

  1. ohne Brille bin ich blind, vermutlich ist der junge männliche Trainer … ähm … hübsch, motivieren kann er jedenfalls.
  2. nach 45 Minuten war ich fix und fertig und schleppte mich unter die Dusche, aber das happy Glücksgefühl danach stellte sich wie erwartet ein, leider auch eine bleiernde Müdigkeit, so dass ich aufpassen musste, die richtige Autobahnauffahrt nach Hause zu erwischen

Die nächsten 7 Dienstage gehören nun also dem Aqua Power; wir werden sehen, wo mich das hinführt. Zunächst sicher erst einmal nur geschafft ins Bett, denn die Nacht ist kurz … you know … supernatural. Bin mir nur noch nicht so richtig mit mir eins: schaffe ich es, live zu schauen, oder muss ich dann den unvermeidlich kommenden Büromittwoch mich mit doppelten Portionen Kaffee dopen?

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Montagsfrühfixstatusblogging

Montag Morgen im Büro. Ich bin rasiert (unglaubliche Neuigkeiten!) weil ich ja morgen hoffentlich im AquaPower-Kurs mitplantschen darf. Eigentlich sollte ich jetzt Akten schubsen, aber ich kann gerade nicht, denn meine Timeline schwappt über mit Vids von singing Jensen at Toronto-Con … und ich kann nicht anders, ich muss gucken und mich in den Mai träumen; hoffentlich singt er dann auch in Rom für uns! *träum*

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Neuer Laptop?

Tz – neuer Laptop! Einfach so. Vermutlich ging dem Hubby mein Geschimpfe und Gestöhne über den alten auf den Zwirn, und wenn er selbst mal ran musste, weil ich mal wieder was vermurkst hatte, dann schimpfte er ganz bestimmt innerlich selbst wie ein Spatz über die immer lahmer werdende Kiste.
Nun habe ich also einen frischen Neuzugang inklusive Windows 8 und stehe mit dessen Touchpad gehörig noch auf Kriegsfuß, es will nicht so, wie ich wohl will und ich vermisse gewohnte Tasten, die ich seit mehr als 4 Jahren eben täglich blind drückte.
Wie immer habe ich mir natürlich vorgenommen, diesen neuen frischen Laptop nicht zu vermüllen mit allen möglichen Kram; und wie immer wird dieser Plan grandios scheitern – vermutlich.

Fingerübungen

Ich muss ein bisschen Fingerübungen mit dem neuen Laptop veranstalten, um mit der Tastatur warm zu werden, die mich jetzt die nächsten 4 bis 6 Jahre zu Hause begleiten soll. So ganz komme ich damit noch nicht klar, besonders dieser automatische Oberflächenzoom mit dem Touchpad bringt mich gerade ein ganz kleines bisschen zur Verzweiflung. Ich bin versucht, den alten, langsamen Lappi wieder anzuschmeißen und die vertrauten Tasten unter den Fingern zu spüren; aber so gewöhne ich mich ja niemals an den neuen. Ob ich mich bei dem jetzt alten Laptop damals auch so dämlich angestellt habe und meine Finger sich auch wie Vollidioten benahmen? Möglicherweise.

Nun, ich werde mich schon an den Neuzugang gewöhnen, er hat ja auch durchaus seine Vorzüge. In letzter Zeit stürzte mir Chrome am alten immer mit notorischer Regelmäßigkeit ab. DVDs ließen sich nur nach mindestens 5maligem Betteln abspielen und im Sommer, wenn die Hitze zu groß wurde, quittierte er gern mal gänzlichst den Dienst.

Jetzt ist es eigentlich schon viel zu spät, um auf dem neuen Teil noch so wichtige Dinge wie iTunes zu basteln. iTunes brauche ich ja neuerdings, um meine Suchtserie am schnellsten und legal für mich haben zu können. Eigentlich wollte ich das ja mit Videoload (das mir extra auch von Warner Bros.de empfohlen würde, um meine Seriensuchtverhalten zu befriedigen) erledigen; aber nun ratet, weer von allen Plattformen nicht in die Puschen kommt mit der neuen Staffel? Genau! Also bleibe ich nun bei iTunes und schaue da meine geliebte Serie; d. h. sofern ich sie problemlos auf den Neuzugang geschubst/installiert bekomme. Momentan fühle ich mich dazu nicht in der Lage, lasse mich lieber noch ein wenig mit John Barry und den neuen Kopfhörern berieseln, bevor ich dann ins Bett falle und diesen Sonnabend Geschichte sein lassen werde; eine komische Geschichte, die damit endete, dass Knuffelchen einfach spontan mal eben einen neuen Laptop shoppen ging. Das anschließende Futter-Shopping war auch  … merkwürdig! Die Menschen waren merkwürdig! Einer materialisierte direkt aus dem Nichts vor mir! Ein runder, schwarzhäutiger Mann mit langen-kurzen Haaren; genau vor dem Essigregal. Er beteuerte zwar, dass er mich nicht erschrecken wollte, aber ich erschreckte mich trotzdem gewaltig, als ich mich noch mit der Packung Eier in den Händen umdrehen wollte, und dieser Mann aus dem Nichts (wie gesagt) vor mir stand. Er stand übrigens vor dem Essigregal, weil er zu viele Äpfel zu Hause gerade hat und diese zu Apfelmus verarbeiten will. Und angeblich benötigt man dazu auch Essig. Oder so.

Als nächste brüllte dann ein Mann (schon wieder einer) dreimal „Du!“ quer durch den Raum und auch über meine Ohren; und weil er es eben dreimal brüllte und niemand sonst reagierte, schaute ich erst ihn an, dann guckte ich, ob noch ein schwarzer kleiner Mann gemeint sein könnte, der aus dem Nichts vor ein Regal materialisiert ist (da war aber diesmal keiner) und dann kam ich zu der Überzeugung, dass der Brüller wohl mich meinen müsste. Also fragte ich unschuldig „Ja?“. Doch ich war gar nicht gemeint, sondern (s)eine Frau, die sich aber, das ihr entgegengeschleuderte Du stur ignorierend, hinter dem Milch-Tetra-Pack-Regal sich versteckt hielt und auf taub stellte.

Als drittes war da noch das Pärchen, das just vor dem Käseregal in Diskussionen ausbrach, und wo die Frau dann wortlos ihren Mann verließ, als dieser den nicht fettreduzierten Käse und ohne weitere Erklärungen in den Einkaufswagen bugsierte und damit sein Frauchen ganz offensichtlich verärgerte.

Vorher rief das Knuffel (der heute auch irgendwie komisch drauf war) noch einer wildfremden Frau ein „Muddi“ entgegen, denn selbiges stand auf deren T-Shirt; nur schnallte ich das erst, als ich bereits komplett verwirrt war.

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BLACK – watching it the 3rd time

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WHERE IS MY BROTHER?!

Oh Sammy, mein Herz bricht, denn das hätte ich so gern schon in der 8. Staffel von dir gesehen.
Sam’s Arm in der Schlinge zu sehen ist so … surreal für mich, denn ich weiß ja, wo Jared’s Verletzung tatsächlich herstammt.
Sam wirkt so verändert, so verzweifelt und wild entschlossen, Dean zu finden. Ein Teil von mir jubelt, denn das ist der little brother, den ich vermisst hatte!

Auftritt CAS: Zuerst dachte ich für einen Moment, dass es Dean wäre, der da im Bett liegt. Cas scheint krank und am liebsten möchte ich ihm Tee ans Bett bringen und mich um ihn kümmern. Dann sein „I miss him!“ … erneute Herzbrechung in den ersten 5 Minuten, supernatural ist zurück.

Während sich Sam und Cas so ihre traurigen Gedanken machen, karaokt DemonDean und singt so herrlich falsch, dass ich nicht mehr mit Kichern aufhören kann. *lach* Jensen ist so umwerfend, besonders als Demon. Ein Teil von mir freut sich darüber, dass er sorglos und befreit wirkt, zumindest auf den ersten Blick. Crowley’s „Pants!“ und DemonDeans genervter Blick! Amazing – und wer braucht schon Hosen. *lach*

Marine-Cole-Hunter kommt hinzu … und ich mag den Typen nicht, kann nicht so ganz auf den ersten Eindruck beschreiben, warum. Vielleicht würde ich ihn ja mögen, wenn ich mehr von ihm erfahren würde, aber da müssen wir wohl noch etwas warten. Andererseits, so lange, wie der Jagd auf DemonDean macht, werde ich ihn hassen!

Die Say-My-Name-Szene, und ich krieg mich nicht mehr ein über den Augenzeugentyp und sein Brown-Moment. ROFL Where ist the porn?

I will save my brother, or dy trying“ Ach Sammy, dass ihn auch Crowley daran erinnert, dass er in der 8. ja einen Hund angefahren und sich dann erst einmal ein Jahr Auszeit nahm … ja, der Sam aus dieser Zeit ärgert mich immer noch. Crowley ist übrigens umwerfend, und – nur am Rande bemerkt – supernatural ohne den King of Hell ist ebenfalls nicht mehr denkbar!

Auf den Nebenschauplatz sture Hippie-Angel könnte ich gut verzichten, ich verstehe nicht, warum Cas nicht bei Sam ist. Das stört mich ein wenig, Sam sollte sich auch um Cas kümmern, sie sind schließlich Familie und Cas wäre mit Sicherheit in Sicherheit vor was auch immer, wenn er mit im Bunker leben dürfte, da ist doch nun ein Zimmer wenigstens frei. Hmm …

Crowley versucht DemonDean nach seinen Vorstellungen zu formen, aber der macht nicht so ganz mit, und das Thema Mark of Cain ist wohl auch noch nicht so ganz durchgespielt; warum sonst ist Crowley so interessiert daran, dass DemonDean ein paar Demons zum Abschlachten bekommt. Was passiert, wenn DemonDean niemand mit der First Blade killt? Fängt er dann an zu sterben, weil er eben doch noch nicht zu 100 % dämonisch ist? Ist da noch ein bisschen HumanDean erhalten, das nur durch ein bestimmtes, sehr starkes, emotionales Band wieder belebt werden muss?

Ich könnte DemonDean stundenlang beim Karaoke zuschauen! Gebt mir mehr! Ich liebe diesen Kerl einfach, egal was er macht. Dass Jensen sich so sehr anstrengen musste, die Karaoke-Szenen schlecht zu singen, hat er ja schon verraten; um so gespannter bin ich, wie sie das in der 5. Folge der 10. dann lösen wollen, denn die soll ja eine Musical-Folge werden, und da wird Jensen sich nicht zurückhalten, uns mit seiner Wahnsinns-Stimme umzupusten, bis wir flehend um Gnade betteln, da bin ich sicher.

Die Aussprache mit der blonden Kellnerin, und DemonDeans Blick, als sie geht … ich bin mir ziemlich sicher, dass da nicht alles menschliche aus Dean verschwunden ist. Es ist irgendwie eine Leere da (bilde ich mir ein), und diese Leere sehnt sich nach dem Bruder, nach der Family, denn Crowley – so brillant er auch sein möge – ersetzt das nun einmal nicht. Einen Winchester kann man eben nicht ersetzen!

In der Zwischenzeit schlachten sich die Engel weiter gegenseitig ab; und die Frage bleibt für mich offen, warum Cas, dessen Grace-Batterie auf Reserve bereits funkt, nun nicht wenigstens die Grace des Fishing-Angel an sich nimmt, wenn er den schon erdolchen musste, um Hannah vor dem Tod zu bewahren.

Was zum Henker hat Dean angeblich getan, dass Cole so ein Frust auf ihn schiebt, many many moons ago? Und ist Cole selbst auch nicht so ganz menschlich nun, wenn er betont, dass „er nun auch ein Monster ist“?

Dass es nun die Engel (Cas und Hannah) sind, die im Auto sitzen und über Gefühle und Chaos reden, ist irgendwie … verdreht.

DemonDean’s erste Frage an Cole war: Is my brother dead? Ohne erkennbare Gesichtsregung … oder war da doch etwas? Ich weiß es nicht, ich wünsche mir nur so sehr, dass nicht alles tot ist zwischen den Brüdern, auch wenn uns genau das DemonDean glauben machen will. DemonDean’s entschlossener Gesichtsausdruck will dazu nicht ganz passen.

Okay … ich werde Staffel 10 lieben, allein schon dafür, dass Sam sich endlich wieder wie Sam verhält und alles dafür tut, um seinen Bruder zurückzubekommen. Die Fronten sind geklärt: Sam ist entschlossen, DemonDean ist irgendwie leer und planlos, Crowley versucht verzweifelt, DemonDean zu formen und zu manipulieren und Cas ist krank, schlägt sich aber trotzdem mit Hannah-Engel herum, um verstreute, widerspenstige Engel einzusammeln. Von Cole weiß ich nicht, was ich halten soll. Da er hinter DemonDean her ist (warum auch immer) mag ich ihn nicht besonders, bin aber sehr gespannt, was dahinter steckt.

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