… und dann wurde ich vergessen

Das Wochenende war tragisch, der Schnupfen (fast) mörderisch und die Nächte verhustet und unausgeschlafen. Ich musste also heute erst einmal zum Arzt. Schlauer Weise holt man sich telefonisch besser vorher einen Termin. So tat ich heute Morgen und sollte mich 16.10 Uhr in der Praxis einfinden. Ich war – wie üblich – eine halbe Stunde vor dem Termin da, denn Warten würde ich sowieso müssen. Ich gab das Kärtchen ab und setzte mich zu den anderen Schnupfenden und Hustenden; blätterte lustlos in Zeitschriften, hustete und schniefte weiter, hatte mein Höndü vergessen, schaute aus dem Fenster und betrachtete sehr eingehend den Fußboden. Die Zeit verging. Die Mitwartenden kamen, schnieften mit herum, zankten sich um Zeitschriften, tippten auf Handys herum und tuschelten leise. Ich döste vor mich hin und war froh, den einzigen Platz im Wartezimmer erwischt zu haben, wo man den Kopf, der sowieso schon weh tat und immer schwerer wurde, an das daneben stehende Bücherregal anlehnen konnte. Die Zeit verging. Mittlerweile hatten die Wartezimmermitwartenden zweimal komplett gewechselt, nur ich döste nach wie vor auf meinem Stuhl mit dem Kopf gegen das Bücherregal. Es war bereits 17.30 Uhr, und mein Name war immer noch nicht gefallen.

Die Schufte hatten mich vergessen!

Ich schlurfte nach vorn an den Empfang und nieste ein „Haben Sie mich etwa vergessen?“

Sofort wurde ich in das nächste freie Behandlungszimmer bugsiert, keine 3 Minuten stand der Arzt vor mir und fragte mich nach meiner Diagnose:

„Tödlicher Schnupfen, ansonsten blühend und wenn Sie mir was gegen Kopfschmerzen aufschreiben können, bin ich auch gleich wieder weg.“ war meine Antwort. Er tippte hektisch auf den PC, spuckte zwei Krankmeldungen heraus, wünschte gutes Genesen und ich durfte entschweben. So schlurfte ich nach Hause, wo mich eine Whats App von Chef erwartete: ein grinsender Smily mit guter Besserung und dass ich doch Dienstag dann wieder da wäre! Pah! Seit wann kann Chef denn Whats App?

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Noch mehr krank!

Mäh! Hab keine Lust mehr! Die letzte Nacht nur gedämmert und mit meinen eigenen Atemgeäuschen gerasselt oder gehustet, immer abwechselnd, stundenlang, die ganze Nacht hindurch. Dementsprechend fühle ich mich jetzt. Morgen werde ich wohl zum Arzt gehen, den seit einem halben Jahr vereinbarten Zahnarzttermin verschieben und den Englisch Unterricht schwänzen müssen, von dem dienstäglichen Aqua Power Kurs ganz zu schweigen, den kann ich zumindest für das nächste Mal knicken! Das ist doch alles Mist!

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Krank!

Freitag Morgen hat es mich erwischt, und zwar volle Breitseite. Halsschmerzen und der Kopf schwindelt vor sich hin. Es tut alles weh und der Husten setzt sich immer mehr fest. Krank sein ist doof! Und gerade so etwas von unpassend, schließlich habe ich gerade den Aqua Power Kurs begonnen und den will ich wegen diesem Mist doch nicht canceln?! Hoffentlich ist es bis Dienstag halbwegs weg, sonst wäre ich richtig deprimiert. Was macht man an solchen Nachmittagen? Ich gucke Bundesliga und sehe zu, wie Bayern Werder vermöbelt. Alles eben gerade einfach nur doof! Einkaufen müssten wir eigentlich auch noch, aber das verschiebe ich erfolgreich Stunde um Stunde, will einfach nicht vor die Tür. Eigentlich will ich gar nichts, nur demon DEANs „Come on!“ Das ist das einzige, was ich will und an dem ich mich festhalte.

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Und immer wieder Demon DEAN

Ein ziemlich großer Teil in mir möchte Demon DEAN unbedingt behalten! Er ist so großartig! So unglaublich! Habe jetzt die Cole-DemonDean fight scene bestimmt bereits 13 Mal gesehen (und kein Ende ist abzusehen) und ich verliebe mich jedes Mal neu in den Kerl und in sein dämonisches Lächeln, in seine Stimme, sein Auftreten …

DemonDEAN_10-02_1

PS (außerhalb des Universums, in dem ich mich gerade befinde und eigentlich nur für Frau O. bestimmt und zum Zwecke der Übung in kryptisch):

The result of my blood sample is just awesome freaking fine fantastic! 🙂

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Reichenbach

DemonDEAN_10-02

… aber wo war der Fall? Oder Sherlock?

Okay, guys, es ist Mittwoch Nachmittag, alle Büroarbeiten sind abgearbeitet und bis der Kurierdienst hier auftaucht, habe ich noch etwas Zeit, meine höchstpersönlichen #supernatural-wirren Gedanken zur neuesten Folge zu Papier zu Blog zu bringen.

Im Vertrauen darauf, dass mich mein neuer Dealer nicht im Stich lassen wird, habe ich nicht live gewatched, sondern – wie ich das bei den anderen Staffeln auch gehalten habe – eine Stunde vor Büroaufbruchszeit; also piepste mich mein Höndü kurz vor Halbsechs wach. Und siehe da: iTunes hatte die neueste Folge tatsächlich bereits im Programm. Allerdings war meine Tonspur ein wenig verrutscht, als ich noch während des Downloads gespannt und an den Fingernägeln knabbernd vor dem neuen Laptop hockte. Aber ich habe sie gesehen heute Morgen und wie immer nach einer frischen Dosis Winchester-Gefühlschaos schwirrten und schwirren komische Gedanken den ganzen Tag durch mein verseuchtes Gehirn. Here we go:

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Aqua Power I

Heute fand der erste Aqua Power Kurs statt. Das Becken war voll, alle strampelte und joggten und boxten unter Wasser um die Wette. Bin total geschafft und um einige Erkenntnisse reicher:

  1. ohne Brille bin ich blind, vermutlich ist der junge männliche Trainer … ähm … hübsch, motivieren kann er jedenfalls.
  2. nach 45 Minuten war ich fix und fertig und schleppte mich unter die Dusche, aber das happy Glücksgefühl danach stellte sich wie erwartet ein, leider auch eine bleiernde Müdigkeit, so dass ich aufpassen musste, die richtige Autobahnauffahrt nach Hause zu erwischen

Die nächsten 7 Dienstage gehören nun also dem Aqua Power; wir werden sehen, wo mich das hinführt. Zunächst sicher erst einmal nur geschafft ins Bett, denn die Nacht ist kurz … you know … supernatural. Bin mir nur noch nicht so richtig mit mir eins: schaffe ich es, live zu schauen, oder muss ich dann den unvermeidlich kommenden Büromittwoch mich mit doppelten Portionen Kaffee dopen?

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Montagsfrühfixstatusblogging

Montag Morgen im Büro. Ich bin rasiert (unglaubliche Neuigkeiten!) weil ich ja morgen hoffentlich im AquaPower-Kurs mitplantschen darf. Eigentlich sollte ich jetzt Akten schubsen, aber ich kann gerade nicht, denn meine Timeline schwappt über mit Vids von singing Jensen at Toronto-Con … und ich kann nicht anders, ich muss gucken und mich in den Mai träumen; hoffentlich singt er dann auch in Rom für uns! *träum*

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Neuer Laptop?

Tz – neuer Laptop! Einfach so. Vermutlich ging dem Hubby mein Geschimpfe und Gestöhne über den alten auf den Zwirn, und wenn er selbst mal ran musste, weil ich mal wieder was vermurkst hatte, dann schimpfte er ganz bestimmt innerlich selbst wie ein Spatz über die immer lahmer werdende Kiste.
Nun habe ich also einen frischen Neuzugang inklusive Windows 8 und stehe mit dessen Touchpad gehörig noch auf Kriegsfuß, es will nicht so, wie ich wohl will und ich vermisse gewohnte Tasten, die ich seit mehr als 4 Jahren eben täglich blind drückte.
Wie immer habe ich mir natürlich vorgenommen, diesen neuen frischen Laptop nicht zu vermüllen mit allen möglichen Kram; und wie immer wird dieser Plan grandios scheitern – vermutlich.

Fingerübungen

Ich muss ein bisschen Fingerübungen mit dem neuen Laptop veranstalten, um mit der Tastatur warm zu werden, die mich jetzt die nächsten 4 bis 6 Jahre zu Hause begleiten soll. So ganz komme ich damit noch nicht klar, besonders dieser automatische Oberflächenzoom mit dem Touchpad bringt mich gerade ein ganz kleines bisschen zur Verzweiflung. Ich bin versucht, den alten, langsamen Lappi wieder anzuschmeißen und die vertrauten Tasten unter den Fingern zu spüren; aber so gewöhne ich mich ja niemals an den neuen. Ob ich mich bei dem jetzt alten Laptop damals auch so dämlich angestellt habe und meine Finger sich auch wie Vollidioten benahmen? Möglicherweise.

Nun, ich werde mich schon an den Neuzugang gewöhnen, er hat ja auch durchaus seine Vorzüge. In letzter Zeit stürzte mir Chrome am alten immer mit notorischer Regelmäßigkeit ab. DVDs ließen sich nur nach mindestens 5maligem Betteln abspielen und im Sommer, wenn die Hitze zu groß wurde, quittierte er gern mal gänzlichst den Dienst.

Jetzt ist es eigentlich schon viel zu spät, um auf dem neuen Teil noch so wichtige Dinge wie iTunes zu basteln. iTunes brauche ich ja neuerdings, um meine Suchtserie am schnellsten und legal für mich haben zu können. Eigentlich wollte ich das ja mit Videoload (das mir extra auch von Warner Bros.de empfohlen würde, um meine Seriensuchtverhalten zu befriedigen) erledigen; aber nun ratet, weer von allen Plattformen nicht in die Puschen kommt mit der neuen Staffel? Genau! Also bleibe ich nun bei iTunes und schaue da meine geliebte Serie; d. h. sofern ich sie problemlos auf den Neuzugang geschubst/installiert bekomme. Momentan fühle ich mich dazu nicht in der Lage, lasse mich lieber noch ein wenig mit John Barry und den neuen Kopfhörern berieseln, bevor ich dann ins Bett falle und diesen Sonnabend Geschichte sein lassen werde; eine komische Geschichte, die damit endete, dass Knuffelchen einfach spontan mal eben einen neuen Laptop shoppen ging. Das anschließende Futter-Shopping war auch  … merkwürdig! Die Menschen waren merkwürdig! Einer materialisierte direkt aus dem Nichts vor mir! Ein runder, schwarzhäutiger Mann mit langen-kurzen Haaren; genau vor dem Essigregal. Er beteuerte zwar, dass er mich nicht erschrecken wollte, aber ich erschreckte mich trotzdem gewaltig, als ich mich noch mit der Packung Eier in den Händen umdrehen wollte, und dieser Mann aus dem Nichts (wie gesagt) vor mir stand. Er stand übrigens vor dem Essigregal, weil er zu viele Äpfel zu Hause gerade hat und diese zu Apfelmus verarbeiten will. Und angeblich benötigt man dazu auch Essig. Oder so.

Als nächste brüllte dann ein Mann (schon wieder einer) dreimal „Du!“ quer durch den Raum und auch über meine Ohren; und weil er es eben dreimal brüllte und niemand sonst reagierte, schaute ich erst ihn an, dann guckte ich, ob noch ein schwarzer kleiner Mann gemeint sein könnte, der aus dem Nichts vor ein Regal materialisiert ist (da war aber diesmal keiner) und dann kam ich zu der Überzeugung, dass der Brüller wohl mich meinen müsste. Also fragte ich unschuldig „Ja?“. Doch ich war gar nicht gemeint, sondern (s)eine Frau, die sich aber, das ihr entgegengeschleuderte Du stur ignorierend, hinter dem Milch-Tetra-Pack-Regal sich versteckt hielt und auf taub stellte.

Als drittes war da noch das Pärchen, das just vor dem Käseregal in Diskussionen ausbrach, und wo die Frau dann wortlos ihren Mann verließ, als dieser den nicht fettreduzierten Käse und ohne weitere Erklärungen in den Einkaufswagen bugsierte und damit sein Frauchen ganz offensichtlich verärgerte.

Vorher rief das Knuffel (der heute auch irgendwie komisch drauf war) noch einer wildfremden Frau ein „Muddi“ entgegen, denn selbiges stand auf deren T-Shirt; nur schnallte ich das erst, als ich bereits komplett verwirrt war.

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BLACK – watching it the 3rd time

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WHERE IS MY BROTHER?!

Oh Sammy, mein Herz bricht, denn das hätte ich so gern schon in der 8. Staffel von dir gesehen.
Sam’s Arm in der Schlinge zu sehen ist so … surreal für mich, denn ich weiß ja, wo Jared’s Verletzung tatsächlich herstammt.
Sam wirkt so verändert, so verzweifelt und wild entschlossen, Dean zu finden. Ein Teil von mir jubelt, denn das ist der little brother, den ich vermisst hatte!

Auftritt CAS: Zuerst dachte ich für einen Moment, dass es Dean wäre, der da im Bett liegt. Cas scheint krank und am liebsten möchte ich ihm Tee ans Bett bringen und mich um ihn kümmern. Dann sein „I miss him!“ … erneute Herzbrechung in den ersten 5 Minuten, supernatural ist zurück.

Während sich Sam und Cas so ihre traurigen Gedanken machen, karaokt DemonDean und singt so herrlich falsch, dass ich nicht mehr mit Kichern aufhören kann. *lach* Jensen ist so umwerfend, besonders als Demon. Ein Teil von mir freut sich darüber, dass er sorglos und befreit wirkt, zumindest auf den ersten Blick. Crowley’s „Pants!“ und DemonDeans genervter Blick! Amazing – und wer braucht schon Hosen. *lach*

Marine-Cole-Hunter kommt hinzu … und ich mag den Typen nicht, kann nicht so ganz auf den ersten Eindruck beschreiben, warum. Vielleicht würde ich ihn ja mögen, wenn ich mehr von ihm erfahren würde, aber da müssen wir wohl noch etwas warten. Andererseits, so lange, wie der Jagd auf DemonDean macht, werde ich ihn hassen!

Die Say-My-Name-Szene, und ich krieg mich nicht mehr ein über den Augenzeugentyp und sein Brown-Moment. ROFL Where ist the porn?

I will save my brother, or dy trying“ Ach Sammy, dass ihn auch Crowley daran erinnert, dass er in der 8. ja einen Hund angefahren und sich dann erst einmal ein Jahr Auszeit nahm … ja, der Sam aus dieser Zeit ärgert mich immer noch. Crowley ist übrigens umwerfend, und – nur am Rande bemerkt – supernatural ohne den King of Hell ist ebenfalls nicht mehr denkbar!

Auf den Nebenschauplatz sture Hippie-Angel könnte ich gut verzichten, ich verstehe nicht, warum Cas nicht bei Sam ist. Das stört mich ein wenig, Sam sollte sich auch um Cas kümmern, sie sind schließlich Familie und Cas wäre mit Sicherheit in Sicherheit vor was auch immer, wenn er mit im Bunker leben dürfte, da ist doch nun ein Zimmer wenigstens frei. Hmm …

Crowley versucht DemonDean nach seinen Vorstellungen zu formen, aber der macht nicht so ganz mit, und das Thema Mark of Cain ist wohl auch noch nicht so ganz durchgespielt; warum sonst ist Crowley so interessiert daran, dass DemonDean ein paar Demons zum Abschlachten bekommt. Was passiert, wenn DemonDean niemand mit der First Blade killt? Fängt er dann an zu sterben, weil er eben doch noch nicht zu 100 % dämonisch ist? Ist da noch ein bisschen HumanDean erhalten, das nur durch ein bestimmtes, sehr starkes, emotionales Band wieder belebt werden muss?

Ich könnte DemonDean stundenlang beim Karaoke zuschauen! Gebt mir mehr! Ich liebe diesen Kerl einfach, egal was er macht. Dass Jensen sich so sehr anstrengen musste, die Karaoke-Szenen schlecht zu singen, hat er ja schon verraten; um so gespannter bin ich, wie sie das in der 5. Folge der 10. dann lösen wollen, denn die soll ja eine Musical-Folge werden, und da wird Jensen sich nicht zurückhalten, uns mit seiner Wahnsinns-Stimme umzupusten, bis wir flehend um Gnade betteln, da bin ich sicher.

Die Aussprache mit der blonden Kellnerin, und DemonDeans Blick, als sie geht … ich bin mir ziemlich sicher, dass da nicht alles menschliche aus Dean verschwunden ist. Es ist irgendwie eine Leere da (bilde ich mir ein), und diese Leere sehnt sich nach dem Bruder, nach der Family, denn Crowley – so brillant er auch sein möge – ersetzt das nun einmal nicht. Einen Winchester kann man eben nicht ersetzen!

In der Zwischenzeit schlachten sich die Engel weiter gegenseitig ab; und die Frage bleibt für mich offen, warum Cas, dessen Grace-Batterie auf Reserve bereits funkt, nun nicht wenigstens die Grace des Fishing-Angel an sich nimmt, wenn er den schon erdolchen musste, um Hannah vor dem Tod zu bewahren.

Was zum Henker hat Dean angeblich getan, dass Cole so ein Frust auf ihn schiebt, many many moons ago? Und ist Cole selbst auch nicht so ganz menschlich nun, wenn er betont, dass „er nun auch ein Monster ist“?

Dass es nun die Engel (Cas und Hannah) sind, die im Auto sitzen und über Gefühle und Chaos reden, ist irgendwie … verdreht.

DemonDean’s erste Frage an Cole war: Is my brother dead? Ohne erkennbare Gesichtsregung … oder war da doch etwas? Ich weiß es nicht, ich wünsche mir nur so sehr, dass nicht alles tot ist zwischen den Brüdern, auch wenn uns genau das DemonDean glauben machen will. DemonDean’s entschlossener Gesichtsausdruck will dazu nicht ganz passen.

Okay … ich werde Staffel 10 lieben, allein schon dafür, dass Sam sich endlich wieder wie Sam verhält und alles dafür tut, um seinen Bruder zurückzubekommen. Die Fronten sind geklärt: Sam ist entschlossen, DemonDean ist irgendwie leer und planlos, Crowley versucht verzweifelt, DemonDean zu formen und zu manipulieren und Cas ist krank, schlägt sich aber trotzdem mit Hannah-Engel herum, um verstreute, widerspenstige Engel einzusammeln. Von Cole weiß ich nicht, was ich halten soll. Da er hinter DemonDean her ist (warum auch immer) mag ich ihn nicht besonders, bin aber sehr gespannt, was dahinter steckt.

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Update

„What’s happening?“ fragt mich Twitter ja in jedem neuen Tweetfenster, und dort, auf meiner Twitterspielwiese, tummel ich mich lustig herum, während mein Blog seit Wochen mit Staubflusen spielt. Dabei ist einiges passiert in den letzten Tagen; und weitere Ereignisse werfen bereits funkelnde Lichter in die Gegenwart. Die Frage hier lautet also exakter: What’s happened?

Wo fange ich an? Am besten chronologisch beginnend mit Montag und dem English-Kurs. Selbiger läuft gut und macht nach wie vor Spaß, seit mehr als 3 Jahren nun schon. Wir haben da jetzt eine lustige Runde zusammen; sogar mit einem Mädchen aus Transilvanien (deren Name ebenso spektakulär ist, nämlich Emöke! Ich mag den Namen); und einem syrischen Abdullah, der eigentlich Zahnarzt ist, aber hier in Deutschland bisher nur anderen Leuten die Zähne putzen darf. Mein special friend T. war das letzte Mal nicht dabei, was aber der Stimmung so gänzlich keinen Abbruch tat, denn eigentlich stört er mehr die Gruppe mit seinen teilweise unflätigen, unerzogenen Bemerkungen, die er vielleicht als witzig empfindet, die aber nicht nur mich schlicht nur nerven.

Nach dem Englisch-Unterricht bin ich wie immer fix nach Hause gefahren, träumte mich bereits ins Bett. Doch kaum auf dem heimischen Parkplatz gelandet, rissen Bazillus und Knuffel die Mazda-Türen auf, und Knuffel flehte mich nur noch an: Bring mich ins Krankenhaus! Bauchschmerzen again. Die hatte er ja schon am Wochenende gehabt, aber da hatten wir sie mit Kamillentee, Zwieback und Wärmflaschenschaf noch in den Griff bekommen. Diesmal waren sie jedoch heftiger und wenn sich mein Knuffel freiwillig und ohne Brille und nur mit seiner Krankenkassencard bewaffnet ins KH kutschieren lässt, und zwar mitten in der Nacht, dann ist das Ernst! So verbrachten wir den restlichen Abend in der Notaufnahme; Bazillus und ich warteten geduldig auf irgendwelche Informationen. Knuffel wurde dann doch dort behalten – seine Galle zickte rum. Und es ist wirklich seine Galle. Kurz nach Mitternacht kamen Bazillus und ich dann endlich auch in die heimischen Betten.

Die Nacht war kurz und voller Sorge, schließlich wusste ich morgens im Büro dann immer noch nicht, ob Knuffel sofort noch operiert worden ist oder nicht. So nahm ich kurz entschlossen den Nachmittag frei, um mich um alles Nötige noch kümmern zu können. Bazillus hatte ihrem Papa morgens noch einige Sachen gebracht und ich würde am Nachmittag dann den Krempel noch vorbeibringen, der einem vor einem qualvollen Sterben vor Langeweile im Krankenhaus bewahrt. So kam ich ganz unverhofft zu einem mehr oder weniger freien Nachmittag mitten in der Woche. Als ich dann zum Kaffee an Knuffels Krankenbett hockte – es ging ihm bereits besser, die Koliken waren erst einmal wieder unter Kontrolle und seine Galle noch drin – kam der (wirklich nette) Arzt hereinspaziert und bot an, dass ich meinen Knuffel gleich wieder mit nach Hause nehmen könnte, wenn ich denn wollte. Ich wollte, Knuffel wollte auch und so verschwanden wir schnurstracks durch den aufgezogenen Gewittersturm, der sich über NHam zusammenbraute.

Mein Plan war dann, zeitig ins Bett zu marschieren, denn endlich hatten wir supernatural-süchtigen die lange Pause zwischen Finale Staffel 9 und Premiere Season 10 überstanden. Morgens um 3 würden mich endlich wieder DemonDEAN und SAM, CAS und CROWLEY in emotionalen Schlaglöcher schubsen. Ich war mir nur noch nicht sicher, wo ich schauen würde. Essspukte ein Gedanke in meinem Kopf, dass ich ja auch gleich ins Büro fahren könnte, um dort in Ruhe schauen zu können. Aber den Gedanken verwarf ich dann doch wieder, denn im Büro funktioniert die Heizung nicht. Also piepste mich mein SPN-Sound kurz vor 3 Uhr aus dem Bett und ich hockte mich vor den Lappi – und verzweifelte noch vor Beginn. Die Staffelpremiere rückte immer näher und keiner der üblichen Livestreams funktionierte auch nur annähernd. Ich war drauf und dran, frustriert vom Balkon zu springen oder doch noch ins Büro zu fahren. Zum Glück half mir Jo dann aus, und ich konnte schauen (sonst wäre ich ernsthaft verzweifelt!). Mein Resümee zum Staffelauftakt tippe ich gleich noch.

Überhaupt ist supernatural in dieser Saison ein Thema der besonderen – und technischen – Art. Von Warner Bros.De höchstpersönlich wurde mir emailtechnisch auf Nachfrage empfohlen, auf Plattformen wie iTunes, Videoload oder maxdome die aktuellen Folgen der geliebten Suchtserie wenige Tage nach US-Erstausstrahlung käuflich zu erwerben und damit den nervenaufreibenden Kitzel des illegalen Downloads abzustreifen. Man ist nämlich offensichtlich auf supernatural aufmerksam geworden und jede Woche schwappten mir durch den Google-Alert Meldungen ins Haus, dass eine Abmahnwelle wegen supernatural auf dem medialen Radar gesichtet worden wäre. Videoload erschien mir da die bessere Alternative (zunächst), und knapp 3 € für die aktuelle Folge gebe ich gern aus, wenn es denn funktioniert. Vor Wochen hatte ich schon probehalber das Finale der 9. Staffel bei Videoload käuflich erworben und gedownloadet. Alles hübsch und ich könnte damit sogar auf dem Fernseher schauen, wenn …

Ja wenn Videoload mal in die Pötte käme! Der Staffelauftakt X ist nun bereits vor 65 Stunden über die Bildschirme geflimmert, aber Videoload hat die neue Folge immer noch nicht im Programm! Jedoch war iTunes fix! Sehr fix sogar. Nicht mal eine Stunde nach Premiere konnte man da schon zuschlagen – und das tat ich dann auch, was jedoch die Konsequenz hat, dass die Staffel X erst mal nur auf meinem Laptop laufen wird und Knuffel damit weiter warten muss. Tja, das Leben ist schwer.

Nach dem Staffelauftakt bin ich dann doch nicht ins Büro gehopst, sondern habe auf dem Sofa noch 1 ½ Stunden Schlaf einfangen können und bin dann ziemlich munter und aufgedreht durch den Mittwoch gesprungen. Der restliche Mittwoch und der Donnerstag verliefen dann normal, keine besonderen Vorkommnisse zu berichten. Nur Sport habe ich keinen gemacht, einmal, weil ich irgendwie keine Lust hatte, und zum anderen, weil ich abends mich immer noch um anderen Kram kümmern musste. Zum Beispiel Informationsbeschaffung, wie es nun bei der Ex-VK weiter gelaufen ist. Diese hatte nämlich ein Vorstellungsgespräch und arbeitete sogar bereits für ein paar Tage bei der dortigen Kanzlei auf Probe. Und so musste ich am Donnerstagabend erst einmal ausführlich auf den neuesten Stand gebracht werden. Das will ich jetzt nicht so öffentlich  herausposaunen; nur so viel: Ich hoffe für sie, dass alles so klappt und sich einspielt, wie sie es benötigt, um ihr Leben in den Griff zu bekommen. Auch wenn die kommenden Monate für sie nicht einfach werden, ich denke, sie kann es schaffen. So ein kleines bisschen schwappte auch immer der Gedanke durch mein Gehirn, dass sie den Gedanken haben könnte, wie dämlich es von ihr war, dermaßen leichtfertig ihre Arbeit bei Chef auf’s Spiel gesetzt (und das Game verloren) zu haben; denn nun – im anderen Büro – merkt sie wohl erst, welche Vorzüge Chef doch hatte. Aber wie gesagt …. Pssst. Nichts für den öffentlichen Blog.

Zwischendurch gab es dann noch kleinere emotionale Ausbrüche auf Twitter, weil mich Bazillus‘ Unordentlichkeit in den letzten Tagen nur noch abnervt:

Ich werde froh sein, wenn ihr Umzug tatsächlich über der Bühne sein wird und Knuffel und me dann erst einmal Bestandsaufnahme machen können. Eine kleine Renovierung steht uns wohl auch noch bevor, der Flur bedürfte dringendst eines neuen Anstriches. Und ich gebe zu, ich freue mich über den Mehr-Platz, den wir bald haben werden.

Den Freitag – also heute – musste ich mir wieder frei nehmen, denn zum 2. Mal in diesem Jahr hatte Dämonenmazda sich einen Steinschlag eingefangen. Schon vor 2 Wochen, auf der Beifahrerseite, haarscharf am Rand der Scheibe (nur ein paar Millimeter weiter und es hätte lediglich den Lack getroffen), aber dieser blöde Stein plumpste dann doch auf die Scheibe mit einem lautem Knall. Danach folgte ein unüberhörbares „Krrrrrch … krrrrrch“ und mit jedem Tag verästelte sich der Riss die Scheibe weiter entlang. Da hilft nur Austausch; und dank der Selbstbeteiligung bin ich dann auch mit 150 € wieder dabei. Ärgerlich, aber lässt sich nicht ändern. Wenn ich schon Freitag frei habe, nutzte ich das auch gleich, um Knuffel zum Hausarzt zu begleiten, denn auch meine Blutwerte harrten noch einer Überprüfung, ob sich die Eisenwerte wieder da eingepegelt haben, wo sie am besten aufgehoben sind. Die Ergebnisse erfahre ich aber erst nächste Woche. Allerdings hab ich da so eine Ahnung: Möglichweise hängt meine momentane und seit Wochen andauernde Sportfaulheit und Wochenendlethargie auch mit den Eisenwerten zusammen. Aber erst mal Abwarten … und Brennnesseltee trinken.

In der nächsten Woche beginnt am Dienstag für die nächsten 8 Wochen der AquaPower-Kurs in OL; und wenigstens damit wird mein runtastic-Sportkonto nicht mehr ganz so kümmerlich wirken, wie in den letzten Wochen.

Das war’s. Total unspektakulär, wenn man es genau betrachtet.

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Momentan

… ist mir so gar nicht nach Bloggen. Es passiert auch nichts großartig Erwähnenswertes. Zwar verändert sich mein Büroumfeld derzeit Schritt für Schritt und jede Woche mehr, aber es ist noch nicht an der Zeit, darüber öffentlich zu plaudern.

Gestern war ich mit Moni’s Kolleginnen zum Essen und anschließend Dracula Untold in Bremerhaven schauen. Es war lustig, die Mädelsgruppe. Allerdings kann man – rein filmtechnisch gesehen – getrost warten, bis der unerzählte Dracula auf DVD erscheint oder im Free-TV empfangbar ist. Ich war ein bisschen enttäuscht von dem Gemetzel im Dunkeln. Jedoch verspricht die angedeutete Fortsetzung in unserer Zeit doch noch Einiges.

Während wir (Bazillus und me + die Bäckermädels aus NHam) uns also gestern Abend die Bäuche im Bodega mit Cocktails (na, so viele waren es gar nicht, dafür kam der Kellner zu selten) und leckerem (wenn auch teilweise sehr scharfen) Essen vollschlugen, bevor wir uns die unerzählte Dracula-Story erzählen ließen, schlug sich der alleine gelassene Hubby mit dem örtlichen Lieferhelden den eigenen Bauch voll – und klagte dann die ganze Nacht und den Morgen danach über Bauchweh. Das Wärmflaschenschaf und Kamillentee sollten ihm aber helfen. Heute wird er auf Zwieback-Diät gesetzt. Gerade schläft er endlich ein bisschen. Währenddessen war ich fix die Kamillentee-Vorräte aufstocken. Nun werden wir mal sehen, ob Hubby bald wieder Appetit haben wird.

Und dann war da gestern noch die Alexander von Humboldt II (oder besser bekannt als das Becks-Werbung-Segelschiff):

Alexander_von_Humboldt_II

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Wieder mal ein Freitag

Sonnenblume5Ein Freitag ohne Chef im Büro. Das muss man ausnutzen! Also habe ich erst den ganzen noch liegen gebliebenen Bürokram erledigt, die Akten für Montag herausgesucht und dann …. supernatural geguckt. Die einzige Folge, die ich derzeit in der cloud bei Videoload habe. Einfach, um es auszuprobieren. Klappt prima, war wirklich erstaunt. Allerdings ist diese einzige derzeitige Cloud-Folge das Finale von Staffel 9; und es kam, wie es kommen musste: Dean wird schon wieder von Metatron (den ich hasse!) erstochen; Gadreel opfert sich … und ich sitze tränenüberströmt in einem leeren Büro. Was hilft gegen seelische supernatural-Grausamkeiten? Fenster putzen und Archiv aufräumen. So verbrachte ich die letzten 1,5 Stunden damit, putzte wie eine Wilde. Chef wird vom Glauben abfallen, wenn er am Wochenende sein Büro betritt. *kicher* Dann fix noch die letzte Unterschriftsmappe ins andere Büro kutschiert, Chinesisches FastFood für die family geshoppt und zu Hause verputzt – und nun sitze ich mit Kaffee und bei The Big Bang Theory und verschiebe das geplante Küchenputzing erfolgreich weil doch irgendwie geschafft von diesem Bürotag.

Die nächste Woche, speziell der Montag, werden 1. Entscheidungen bringen (darüber will ich aber nicht so öffentlich rumposaunen) und 2. anstrengend, weil ja seit dieser Woche der Englisch-Abendkurs wieder läuft.

Aber nun ist erst mal wieder Wochenende; ich habe nichts weiter vor, werde vielleicht endlich mal wieder schwimmen gehen und sonst mal schauen, was sich so ergibt. Das Wetter sieht nach Couch + Tee + Serien gucken aus; und das ist ja auch nicht das Schlechteste am Herbst.

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Das Bazillus wird endlich flügge

…. und bezieht eine eigene Wohnung. Mittlerweile habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet. Ja mehr noch: Langsam freue ich mich darauf, dass in Zukunft der Satz „Ich hätte meine 3 Wochen alten Socken schon noch unterm Bett hervorgekramt und weggeräumt!“ nicht mehr fallen wird.
Jedoch befürchte ich, dass – wenn der Umzug erst einmal endgültig vollzogen sein wird – Knuffelchen und ich uns verdutzt in einer halbleeren Wohnung umschauen und nicht mehr alle Tassen im Schrank haben werden. Aber das kann ja auch ganz interessant werden; Zeit für Neuanschaffungen … wie z. B. neue ratternde Küchenmaschinen.

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Sonnenblumentraumfeld

Möglicherweise erinnert ihr euch: Ich konnte letzte Woche einfach nicht zu dem Sonnenblumenfeld hinüber, die Bundesstraße verwehrte mir jegliche Überquerung. Aber ich gebe ja nicht auf, und heute – auf der Mittagsjobwechselfahrt – bin ich einen kleinen Bogen gefahren und stand dann auf der „richtigen“ Seite der Bundesstraße, zückte die kleine NIKON Coolpix und verzückte mich in das traumhafte Feld:

Sonnenblumen3

Sonnenblumen2

Sonnenblumen1

Sonnenblumen4

… und dann versagte die NIKON wegen Aku leer. So was aber auch!

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Rummel 2014

Es ist Tradition, dass die gesamte Kanzlei zum Rodenkirchner Markt einen Abend lang über selbigen schlendert und die Chefs alles bezahlen. Ob man nun Karussell fahren will, sich vorher noch mit Champignons und Eis vollstopfen möchte (bevor man nachher nicht mehr kann), Frösche klopfen, Lose ziehen, Luftgewehr ballern will (YEAH: 10 Schuss – 10 Treffer, was stellen die anderen sich denn dabei immer so an?! Kimme = Korn – Abdrücken – Treffen! und ein Plüschschaf mit nach Hause nehmen) … also egal was man möchte: Chef muss das Portmonee zücken und zückt auch. An jeder Bierbude wird die Getränkefrage neu geklärt. 🙂 So macht Markt-Gehen Spass, auch wenn ich – wie jedes Jahr – auf den Alkohol besser verzichten muss, um die Kollegen dann nach Hause zu kutschieren.

Rummel_2014

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