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Sei freundlich und mutig.
About me:
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …
und erhebe keinen Anspruch auf Beachtung.
Mai 2026 M D M D F S S 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Darum gehts:
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Habe fertig:
Wühlbox
Verdammt, da war doch mal was
Hier hatte jemand was zu sagen:
- Sascha bei Geschützt: Zum ersten Mal
- Sascha bei Abnehm-Zwischenstatus
- Peter Puhl bei Frohe Weihnachten
- Sascha Biermanns bei Pust!
- Sascha Biermanns bei Geschützt: Es wird wahr!
- Sascha Biermanns bei Veränderungen in 2022
- Sascha Biermanns bei Vorstellung vs. Realität
- Sascha Biermanns bei Murphys gnadenloser Vorschlaghammer!
- Sascha K. Biermanns bei Geschützt: Alles bleibt anders
- Sascha K. Biermanns bei Queen
- Sascha K. bei Reif für die Insel!
- werkarniggel bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha Biermanns bei Der 2. freie Freitag, und
- Sascha Biermanns bei Es war tatsächlich ein freier Freitag!
Geschützt: Warnschuss
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Aqua Power IV
… war gestern. Und diesmal war es richtig, richtig anstrengend! Aber gut. Es macht eben viel aus, wenn man nicht halb schnupfentot mit Paddel, Scheiben und sonstigen Geräten im Wasser boxt, strampelt, kämpft und versucht, das Gleichgewicht zu halten. Danach kroch ich aus dem Wasser und mein Grinsen war glücklich; der Muskelkater heute ist auch willkommen.
Ansonsten ist heute Mittwoch und nicht etwa Donnerstag, wie ich mir schon den ganzen Tag, seit ich aufwachte, einbilde. Die diesbezügliche Verwirrung meinerseits rührt daher, dass es heute keine neue Folge #supernatural gab; und das bringt mich immer komplett aus dem Konzept.
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Kein Rauschen mehr!
Als ich gestern nach Hause eilte, war es – wie immer um diese Zeit – bereits dunkel. Trotzdem bemerkte ich: irgendwas war anders. Die Bäume sind weg! Alle großen Bäume um unser Haus drum herum wurden gefällt und entsorgt! Vor allem die große alte Rotbuche direkt unter unserem Balkon. Jetzt ist das Haus nackt – und ich mag es nicht! Ich bin stinksauer! Ich mochte meine Bäume und das Gezwitscher da drin, auch wenn ich am Wochenende die Nachbarvögel manchmal verwünscht habe, weil sie dermaßen fröhlich herumtzschilpten. Nun ist damit wohl Schluss. Keine Bäume, nur noch mageres Gestrüppgesträuch, das nichts verdeckt und schon gar nicht rauscht, wie es die Bäume im Wind getan haben. Ich möchte weinen!
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Montag
Alles blöd!
Das Wochenende faul vertrödelt. Der Montag kommt nicht in die Füße. Fühle mich wie ausgekotzt und unfähig.
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Happy Halloween
Happy Halloween Friday pic.twitter.com/25Hoze4COR
— Sabine J. (@werkarniggel) October 31, 2014
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Aqua Power Plansching III
Eigentlich war ja gestern für mich erst der 2. Kursabend, denn den APPK II cancelte ich vernünftiger Weise wegen des tödlichen Schnupfens letzte Woche. Nun wollte ich diesen Dienstag nicht schon wieder faul auf dem Sofa rumschniefen, der Kurs ist ja auch bezahlt und macht gewöhnlich Spass; also packte ich meinen neuen Badeanzug ein und fuhr pflichtbewusst und immer noch ein wenig schniefend ins OLANTIS.
Es war wie erwartet: anstrengend, obwohl ich noch im Schonwaschgang unter Wasser boxte, kickte, strampelte und hüpfte. Nach den 45 Minuten kroch ich aus dem Becken und war fix und geschafft. Ich hätte nie gedacht, dass das bisschen Wassersport dermaßen kraftzehrend sein kann!
Wieder zu Hause angekommen, plumste ich erledigt auf die Couch, genehmigte mir noch #supernatural’s Taxi Driver und fiel anschließend ins Bett, die neu aufkommenden Halsschmerzen noch eben homöopathisch weglutschend.
Auf die Waage traue ich mich aber immer noch nicht, zu viel sportlose Tage liegen seit dem letzten Wiegengang dazwischen. Das schlechte Gewissen zwackt und zwickt. Es ist albern, ich weiß; und anderen predige ich auch immer das, was ich gerade für mich selbst so ganz und gar nicht umsetzen kann: Hör auf dich, achte auf das, was du isst, und bewege dich immer ein bisschen mehr, als du eigentich vermeiden könntest. Und im Prinzip – sieht man von der sich hartnäckig haltenden Erkältung ab – geht es mir bestens und die Lieblingsjeans passt wie angetackert!
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Paper Moon – Teil II
Die ersten Gedanken, noch etwas verschleiert, weil mein morgendlicher iTunes-Download hing heute ab und zu.
No hunting! – stand auf dem Schild, und DEAN & SAM versuchen es auch, nicht zu jagen, sondern einfach Ferien zu machen; aber nach der ersten Minute wusste ich: Das wird nichts, die sind genau so hibbelig, wie ich. Also DEAN ist hibbelig, er will arbeiten, endlich das Richtige tun, etwas Gutes tun. Und so willigt SAM schließlich ein.
Die Werewolf-story kann man getrost vergessen, die war nicht sonderlich spannend. Meiner Meinung nach schleppte die sich etwas.
Wichtig vielmehr waren die Dinge, die im Auto gesagt wurden. Hui … Aber dazu später mehr, wenn ich mehr sortiert bin.
Als KATE davon berichtete, dass sie mit Medidation und Yoga ihre Werwolf-Instinkte unter Kontrolle halten konnte, schwappte sofort – aber wirklich SOFORT! – ein Wunschgedanke in mein Gehirn: DEAN trying Yoga to get control of the MoC. LOL Das würde ich ja zu gern sehen. Möglicherweise ist aber sein Yoga das Karaoke? Wer weiß.
Nach dem Schauen der Folge blieben zwei Fragen erst einmal hängen:
- Was ist es, dass andere Geschwister scheinbar das fertig bringen, was die Winchester-Brüder eben nicht können? Den anderen aufgeben, wenn es sein muss eben auch töten? KATE tötete TASHA (she is family!), als sie keinen anderen Weg mehr sah; CAIN tötete ABEL … es gibt sicher noch ein paar andere, die mir gerade nicht einfallen wollen. Was also hindert die WINCHESTERS daran? Nicht, dass ich das unbedingt will … aber die Frage drängte sich mir auf: ist es Stärke, ein besonders starkes Band, das die beiden haben, dass sie es nicht tun können, ungeachtet aller Konsequenzen? Aber warum sollten andere Geschwister-Bande weniger stark sein? Oder ist es am Ende doch ihre Schwäche? Ich muss da noch näher drüber nachdenken.
- Die zweite Frage ist kürzer: Wieso nicht zu GARTH und dessen Yoga/Gebets-Werwolf-Grüppchen? Niemand dachte an GARTH!
Edit:
Es tut gut, die beiden wieder zusammen an einem Fall arbeiten zu sehen. Und noch mehr tut es gut zu sehen, wie sich SAMMY um DEAN noch immer sorgt, um sein Wohlergehen sich kümmert. Das habe ich mehr vermisst, als mir bewusst war. Auch DEAN macht sich seine Gedanken um SAM, die Sache mit Lester … und schon streiten sie sich wieder im IMPALA, wie in alten Zeiten. *lach*
SAM zu DEAN: „Wieso kannst du KATE die Schuld geben dafür, dass sie für TASHA kämpft? Wir tun das die ganze Zeit!“
Eben! KATE würde alles für TASHA tun, sie machte sie zum Werwolf, damit sie eine zweite Chance bekam, überleben konnte. Zur Hölle auch, KATE wäre sogar für TASHA in den Tod gegangen … und trotzdem hält sie DEAN für ein Monster, das er töten muss. SAM sieht es anders … und ich auch, denn was genau unterscheidet KATEs Liebe zu TASHA von dem, was DEAN & SAM für einander tun würden und getan haben? Ich bin zwiegespalten, wem ich Recht geben soll, aber ich tendiere zu SAM … einfach auch deswegen, weil es das ist, was mich an die Geschichte der Brüder fesselt: Dass sie einfach ALLES für einander tun würden.
SAM erzählt DEAN, wie er ihn tod fand, wie DEAN einfach verschwand. Don’t look for me! DEANs THANK YOU, dass SAM eben doch nach seinem Bruder suchte! Endlich. Schwupps: ein bisschen bin ich jetzt über den dummen, nicht nach seinem Bruder suchenden SAM aus Staffel 8 getröstet.
DEAN: „Tasha is into too deep! She will never come back. Not ever!“
Das war wie ein Schlag in die Magengrube für mich. Nicht wegen dem Teenager-Werewolf, sondern: Wenn das in DEANs Augen schon „zu tief dark“ ist, wie bitte schön definiert er dann das, was er als DemonDEAN alles anstellte? Wie also muss er über sich denken, wie tief dark er gegangen ist … und kam er zurück? Oder ahnt er, dass es auch für ihn nicht wirklich ein Zurück gibt? *schluck* Ahnt es auch SAM?
Und dann lassen sie sich von ein paar Werewolf-douchbags überwältigen? Tz! Sie sind out of practice.
Das war der Unterschied? Das „She wasn’t my sister“ war der Grund, warum KATE dann doch TASHA ins Purgatory beförderte? Und das ist der Grund, warum SAM es nie fertig brachte, DEMON!DEAN zu töten (selbst, wenn er es gekonnt hätte?) Weil DEAN eben IMMER (egal als was) sein BRUDER sein würde?
DEAN: „Let’s say you’re right. … Maybe I’m not ready to hunt. But I am just trying to do the right thing, man, ‚cause I’m so sick and tired of doing the wrong one.“
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Paper Moon

Es ist Dienstag Morgen, ich bin alleine im Büro. Chef rettet die Welt und A. wird erst in ca. 1,5 Stunden ankommen und die Gerichtspost mitbringen. Zeit also, um mich mit Kaffee noch ein kleines bisschen meiner Sucht zu widmen, bevor das Aktenschubsing wieder von vorn beginnt.
Nein, keine Angst, es werden keine Spoiler folgen; denn ich bin völlig ungespoilert, also zumindest fast. Ein bisschen was ist natürlich doch zu mir durchgesickert.
Und natürlich mache ich mir so meine Gedanken, wie es denn nun weiter gehen wird mit den Winchester-Brüdern. Ich persönlich hoffe ja auf eine „Aufatmungs-Aussprech-Folge“, DEAN und SAM endlich mal wieder gelöst lachen zu sehen. Und ich warte auf den überfälligen brother hug! Ich bräuchte das dringend nach den ersten 3 Folgen der 10. Staffel, dieses Aufatmen … Doch irgendwie bin ich mir gerade so gar nicht sicher, ob wir genau das auch bekommen werden.
Und damit wäre ich auch schon halbwegs bei dem Thema, das derzeit auf Twitter in unterschiedlichsten Ausfärbungen durch die fandom schwappt: Wie weit sollten sich writer und actors an den Fan-Wünschen orientieren und diese in die Serie einbringen? Das Gebrüll, wenn ein Teil der fandom nicht die Szenen bekommt, auf die sie sich einbilden, ein Anrecht zu haben! Die enttäuschten Tweets + und das Forderungsgebrüll danach. Es widert mich einfach nur noch an, wie schnell Höflichkeit und Respekt dann scheinbar vergessen werden.
Um das klar zu stellen: Auch mir gefällt die Vorstellung von „Destiel“, ich hätte nichts dagegen, wenn die 10. Staffel mehr in diese Richtung marschieren würde. Aber muss man das beleidigt einfordern, wenn es nicht passiert? Muss man dann dazu aufrufen, die Serie zu boykottieren und keine CON-tickets mehr zu kaufen, weil die Produzenten von supernatural nicht auf die Wünsche der Fans eingehen? Nein, muss man nicht! Das ist meine Meinung! Es gibt unzählige FanFic-Seiten, wo man sich diesbezüglich austoben kann; und was ein jeder selbst mit der Serie in seinem Gehirn-Universum anstellt, ist jedem gelassen und gegönnt. Die Gedanken sind frei. Und wenn einem die Serie nicht mehr gefällt – ja dann zum Henker: such dir eine andere!
Ich sollte mich nicht so sehr darüber aufregen, aber wenn man nunmehr fast tagtäglich mitbekommt, wie die geliebte Serie gebasht wird, weil einige mit der Entwicklung nicht zufrieden sind, dann … möchte ich langsam aber auch zur verbalen Axt greifen. Aber ich bin ja lieb.
Nun sind wir also wenige Stunden nur noch von Paper Moon entfernt, ich platze bald vor Neugier, habe meine geheimen Wünsche an die neue Folge, weiß aber auch tief in mir drin, dass – was immer auch passieren wird – ich diese Serie lieben werde, vor allem wegen der Gefühle, die sie in mir auslöst, und das noch immer auch nach all den Jahren. Und das lass ich mir nicht wegnehmen und zertrümmern! Lieber lösche ich meinen Twitter-Account!
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Es ist
… mal wieder Sehnsuchtszeit:

Der emotionalste Zaun des Universums:

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Hello weekend!

Hausputz erledigt. Weekend kann starten.
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Der Post ohne Titel und auch immer noch Soul Survivor
Das Schwierigste ist immer, den passenden Titel zu finden. Mir fällt gerade keiner ein, und eigentlich wollte ich auch nur von dem Tag erzählen, der kein besonderer Tag war; nur vollgestopft mit Arbeit, und zwar in beiden Büros. Ein gutes Arbeiten zwar, wo man am Ende des Tages auch sieht, dass man etwas geschafft hat – und am Ende merkt, wie man selbst geschafft ist. Und nun sitze ich hier bei Brennnesseltee und John Barry Musik auf den Ohren, und denke darüber nach, wie schnell diese Woche schon wieder (fast) vergangen ist. Und sie hatte bisher viel dabei: Fast tödlichen Schnupfen, Verloren im Wartezimmer, Angstgefühle und Hormonausbrüche in #supernatural und wegen Demon DEAN, ein WhatsApp-entdeckender Chef, der stückchenweise Auszug von Bazillus und die damit immer verknüpfte Frage: Was von der Wohnungseinrichtung wird wohl heute Abend verschwunden sein, wenn du nach Hause kommst? (*lach*, ganz soooo schlimm ist es nun doch nicht).
Dafür konnte ich keinen Sport machen, nicht mal zum Aqua Power gehen, und ich traue mich schon gar nicht mehr auf die Waage. Da war doch schon wieder zu viel Schokolade. Das muss unbedingt besser werden mit mir; und zwar noch bevor die verfressenen Weihnachtsfeiertage kommen. Meine Güte … seht ihr? Es ist bereits an der Zeit, sich über das näher rückende Weihnachtsfest Gedanken zu machen. Time flies.
Und da ist eben doch auch immer ganz viel supernatural in meinen Gedanken; vor allem Soul Survivor; da schwirren so viele Fragen durch mein Gehirn. Doch anstatt, dass sich mal Antworten einfinden, wird nur alles noch komplizierter und noch mehr Fragen, wie
- ist DEAN nun so etwas wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde? Ich bin mir sicher, dass das noch nicht das Ende von DemonDEAN gewesen sein kann … da ist noch etwas
- was hat CROWLEY mit CAS vor? Wozu braucht er ihn unbedingt lebend? Bin ja froh, dass CAS noch eine grace’sche Verschnaufpause bekommt; aber früher oder später wird er sein eigenes Grace zurückbekommen müssen
Andererseits: der KING als HumanBlood-Junkie, ein Grace-abhängiger Engel … das klingt nach einem höllisch guten himmlischen Drama (verzeiht, es ist bereits spät) - wieso ist HANNAH – der unnötige Engel – immer noch mit CAS unterwegs?
- kann sich DEAN vergeben, SAM töten gewollt zu haben, und zwar RICHTIG gewollt zu haben, mit jeder Faser seines dämonischen Körpers? DemonDEAN hätte es fast getan!
- sind die Brüder nun wieder Brüder und werden sie sich endlich aussprechen, verzeihen und – wichtiger noch – umarmen?
- wann wird CAIN auftauchen, welchen Gefallen wird er von DEAN einfordern?
- wo treibt sich eigentlich DEATH die ganze Zeit herum? Wird er etwas zugenommen haben? Liebt er immer noch Pizza aus Detroit?
- wie wird der Kampf humanDEAN gegen den nun wissenden COLE aussehen? Was ist damals wirklich passiert?
- da war ja noch diese merkwürdige rothaarige (Demon)Frau am Ende der Episode? Wo kommt die her, was will sie und warum hängen da blutig tropfende Hotelangestelltenleichen an ihrer Zimmerdecke? Also über ihren verirrten Deko-Geschmack müssen wir dann unbedingt reden. Und wer muss den Dreck dann wegmachen, wenn sie das Personal abschlachtet?
- wann wird METATRON (der Oberarsch) aus dem himmlischen Knast entkommen? (denn blöd ist er ja nun auch nicht gerade)
- kann ich bitte BOBBY und GADREEL und KEVIN und BENNY zurück haben … und wenn wir schon dabei sind: GABRIEL kommt wieder? (ich bin bereits spoilerverseucht, obwohl ich das unbedingt vermeiden wollte)
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Soul Survivor
Nur noch wenige Stunden trennen mich von der neuen Folge supernatural namens Soul Survivor. Bis auf den Titel der Episode und zwei winzige, erhaschte Sneak Peeks bin ich mehr oder weniger ahnungslos, was passieren wird. Also eher weniger.
Spoiler! Weiterlesen
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Nachtrag zu TBWT
Das Folgende ist genau so ohne Sinnzusammenhang zu sehen, wie der Traum, den ich vorhin gebloggt habe:

Aufgenommen 2013 im Klimahaus in Bremerhaven.
Und immer wieder auch die Weser – Wahlheimat:

Während das neue Laptop-Laufwerk die outgesourcten Bilder der letzten Jahre hochschrubbt, fällt mir auf, dass ich lang nicht mehr die CANON ausgeführt habe. Das sollte ich bei nächster Gelegenheit nachholen.
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The Big Waschbär Theory
Vorwort:
Meine höchst persönliche Theorie darüber, warum ich in letzter Zeit scheinbar nicht mehr so kolossal freaking awesome träume ist, dass einfach vor meiner kolossal freaking Traumzeit das Höndü meinen Lieblingssong spielt und ich aufstehen muss, um Akten zu schubsen. Heute jedoch – es ist kurz vor 9 Uhr – habe ich noch frei auf Krankenschein; und im Gegensatz zu den anderen verhusteten Nächten war es diesmal endlich wieder so, dass ich sofort eingeschlafen bin und durchschlafen konnte, jedenfalls so lange, bis draußen zweimal eine dämliche Autohupe meinen kolossal fantastischen Traum abrupt beendete. Aber bis dahin war es ein witziger Traum, den ich jetzt, bei Kaffee, einer Batterie von Taschentücher und dem Gedudel des Morgenshowradioprogramms verbloggen werde.
Durch die Hongkonger Hochhausschluchten irrte eine Horde junger Frauen etwas hektisch und planlos und in seltsame weiße Kleider gehüllt. Eine der Frauen war ich. Wir suchten eine Studentenunterkunft, hatten einen kleinen Zettel als Wegweiser, der aber völlig nutzlos war in dem Gewirr. Nebenbei sollten wir noch Zeitungen zustellen. Wir betraten das erste Hochhaus und fuhren mit dem Fahrstuhl in den 13. Stock, um dort mit dem Verteilen der Zeitungen zu beginnen. Dabei sollten wir die uns zugewiesene Unterkunft finden. Das war jedenfalls der konfuse Plan. Voller Zuversicht betraten wir den Flur, der plötzlich aussah, wie das Treppenhaus meines alten Elternhauses. Ich erkannte die Türen der Nachbarn. Doch als wir die Zeitungen durch die Schlitze stopften, öffnete sich bereits die erste Tür und eine Hausfrau in einem karierten Kittel meckerte uns an, dass sie doch keine Zeitung haben wolle. Die nächste Tür, an die wir kamen, erkannte ich sofort: Es war die mit dem geheimen Loch an der Seite, durch die man nur einen länglichen schmalen Gegenstand, etwa eine Häkelnadel, stecken musste, um die Tür zu öffnen. Schon standen wir in der Wohnung, in der nichts weiter stand, als eine hohe, dunkelhölzerne Schrankwand, in der ein Unterkasten völlig fehlte. Ich betrachtete verdutzt die halbfertige Schrankwand und überlegte, wer denn wohl einen einzigen Schrankwandunterkasten stehlen würde und wie er das geschafft haben könnte, ohne dass die restliche Anbauwand völlig in sich zusammenstürzte. Meine Begleiterinnen jedoch wunderte das scheinbar nicht und sie begannen, die Schrankwand mit den mitgebrachten Zeitungen vollzustopfen.
Schon war es Zeit für die Mensa. Wenn wir noch Plätze erhalten wollten, mussten wir uns sputen. Wir fuhren also mit dem Fahrstuhl ein paar Stockwerke weiter und gelangten in ein Foyer, das aus Glas bestand. Wie erwartet war es bereits zu einer Warteschlange gekommen, überall tratschende Studentenreihen, die auf ihr Essen warteten. Ich sah durch eine der großen Glasfassaden hinaus auf den Parkplatz, als dort gerade ein schmutziger dunkelgrüner alter Opel einfuhr. Mit quietschenden Reifen schlitterte er über den Kies und halb über den Rasen, fuhr noch etwas rückwärts und kam zum stehen. Ich kannte das Auto und wusste sofort, wer derartige Bremsmanöver gewöhnlich hinlegte. Und richtig: Bernadette von TBBT stieg aus; und mit ihr auch alle anderen Schauspieler aus eben jener Serie. Mein Gehirn dachte nur: Bitte nicht die! Doch es war zu spät um sich zu verstecken; die TBBT Gang hatte das Schlangenende und damit mich bereits erreicht und reihte sich ein. Bernadette winkte mir zu und fragte mich, ob ich schon von dem Vorfall auf dem anderen Parkplatz gehört hätte? In meine Stirn tauchte ein Reihe von Fragezeichen auf. Welcher Vorfall? Und wieso sah Raj so … anders aus als in der Serie? Seine Haut war nämlich schneeweiß, er war blond gelockt und sein indischer Akzent war verschwunden. Aber natürlich! Er war ja nur der Schauspieler, privat sah er eben ganz anders aus. Die Studenten in der Reihe um mich herum tuschelten, sie hatten die Schauspieler auch erkannt und betrachteten sie mit Ehrfurcht. Ich fand das einfach lächerlich, hatten die nicht gesehen, wie schlecht Bernadette einparkt?
Während ich noch darüber nachgrübelte, erzählte mir Bernadette von dem tragischen Vorfall auf dem Parkplatz nebenan: Ein bewaffneter Waschbär hätte auf einer kreisrunden, etwa 5 Meter im Durchmesser großen Wiese, genau in der Mitte, ein plärrendes Kind als Geisel genommen. Diese Information setzte die neugierigen Studenten in Bewegung, alle rannten sie zu der Wiese, um den terroristischen Waschbär und das plärrende Kind zu beglotzen. Ich beobachtete alles weiterhin durch die Foyerfensterscheiben und war sprachlos, wie dumm die Masse war! Sahen die nicht, dass das Kind den Waschbär in seiner Gewalt hatte? Der Waschbär war das Opfer! Bernadette schrie irgendwas von: Freiheit für die Wiese! und alle beschlossen, zurück in die Mensa zu gehen, Waschbär und Kind sich selbst zu überlassen und für die Freiheit der Wiese einfach das heutige Mensaessen nicht zu bezahlen! Alle waren begeistert, ich war verdattert, denn das ergab für mich nun gar keinen Sinn. Der Waschbär schulterte sein Maschinengewehr, zuckte mit den Waschbärachseln und trollte sich davon, während das Kind immer noch plärrend und missachtet auf der Wiese hockte.
…. und dann hupte der dämliche Autofahrer und riss mich in den Morgen.
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