Kampf um den Wrap

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Hibbing 911

Nun ja, old school Folge, mit netten Einfällen und Dialogen, vor allem zwischen Sheriff DONNA und JODY. Die beiden in action zu sehen, machte Spass. Es gibt aber bei mir ein ALLERDINGS!
Allerdings hätte ich es noch einen Ticken besser gefunden, wenn sie beide – unabhängig voneinander und unauffällig – versucht hätten, SAM & DEAN einzuschalten, ohne zu ahnen, dass die jeweils andere auch Bescheid weiß. Aber ich vergaß: DONNA bekam ja bei ihrem ersten Auftritt nicht wirklich viel mit von den wahren Dingen, die auf der Schönheitsfarm passierten. Andererseits: Wenn sie so smart ist, wie sie zu sein scheint, wundert es mich, dass sie diesen merkwürdigen (Fishtacco?)-Dingen damals nicht auf den Grund gegangen ist. Oder war sie nur einfach happy, 10 Pfund an einem Tag verloren zu haben, dass sie das schlicht nicht hinterfragte? (Hätte ich vermutlich auch nicht LOL). DONNA kann man mögen, wenn man sich an ihr übertriebenes GOOD FEELING powder verstreuendes Wesen erst einmal gewöhnt hat. Sucker?!

JODY & DONNA (als Team?) dürfen ruhig öfters mitmischen.

Nun, wie auch immer, zu der Folge an sich gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, bis auf den Schluss. Der ist – mal wieder – der Dreh- und Knack- und auch Angelpunkt. DEAN erklärt gegenüber SAM, dass er sich beim Töten der Vampire zum ersten Mal wieder wie sich selbst gefühlt habe, und vor allem: Kein Druck vom Kainsmal.

Genau das also, was SAM sich erhofft hatte zu hören.

Genau das, was ich wir DEAN nicht glaube!

Wie anders wäre sein besorgter Blick zu deuten, als niemand hinsah, und er sich den Arm mit dem MoC rieb? Nein, DEAN! Ich glaube dir nicht, und es macht mich noch besorgter. Irgendwas ist im Busch.

Und nun kommen Spekkulazius-Krümels:

Persönlich bin ich total spoilerlos, was die kommenden Folgen betreffen wird. Bis zur Midseason-Finale sind es ja nicht mehr viel, nächste Woche noch eine? [habe gerade keinen Plan] Dann ist Pause bis zum 20.01.2015.
Wie auch immer, ich habe keine Ahnung, vermeide Spoilerclips so gut ich kann und mache mir so meine eigenen Gedanken. Dass das MoC eine Rolle spielen wird, ist wohl allen klar, die #supernatural bis hier hin verfolgt haben.

Dann bekommt man – quasi auf nüchternen Magen – von THE CW um die Twitteraugen geschleudert, dass die nächsten 2 Episoden alles verändern werden, und man weinend in einer fetalen Stellung in die Weihnachtspause entlassen wird! WHAT THE HELL?

Diese Aussage geisterte dann auch prompt durch meine Träume der letzten Nacht, wenn auch anders, als erwartet, denn ich sah JARED und JENSEN, zusammengerollt in Fötusstellung ineinander verknotet auf einem Motelbett liegen! Das kann ja mal passieren, aber wieso hatte Jared keine Hose an? Ähm … das ist zu viel für mein krankes schwaches leidendes Herz. Doch ich fürchte, dass, was da noch kommen mag vor der nächsten supernatural hiatus, wird weitaus schlimmer werden, als seine Hose zu verlegen. Nur was? Das MoC! Keine Frage. DEAN! Maybe Demon!DEAN comes back? Vermutete ja schon eher, dass es sich bei DEAN nun um eine versteckte Jekyll/Hyde-Story handeln könnte. Ach menno! Ich möchte so gerne wissen … und habe gleichzeitig auch Angst davor, es zu wissen – und keine Lösung zu haben.

Und sie werden mir ja doch das Herz herausreißen, ganz ohne Werwolf (welchen Geschlechts auch immer)!

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Klecks meets Leo

Leo1 Leo2 Leo3

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Die Weihnachtszeit kann kommen

Das bisschen Haushalt, was seit Bazillus‘ Auszug noch übrig geblieben ist, ist für heute erledigt und auch für den morgigen 1. Advent habe ich bereits ein bisschen geschmückt. Nicht viel, aber alles mit Liebe und mit Vorfreude auf die Weihnachtstage mit ihrer besonderen Stimmung. Im Laufe der Jahre haben wir gelernt, was uns an Weihnachten wichtig ist, nämlich das Beisammensein als Familie, ohne Traditionszwang und Etikette, sondern mit Gemütlichkeit, Wärme, Wohlfühlen, Zeit gemeinsam verbringen. Kerzenschein und Tannenduft, Märchenfilme und Kaminfeuer, Musik und besonderes Essen, was es eben nur in dieser ganz besonderen Zeit im Jahr gibt, ohne Kalorientabelle und schlechtem Gewissen. Ich freue mich auf die Weihnachtszeit. Und ich hoffe auf Schnee.

Advent2014

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Leer

Eine leere Blogseite starrt mich an. Ich starre missmutig zurück. Gerade eben wollte ich noch unbedingt etwas niederschreiben, doch jetzt, wo ich das Dashboard geöffnet habe, kommt mir alles so nichtig vor. Wen interessiert schon meine scheinbar endlos sich aneinander reihenden Arbeitswochen mit immer dem selben Aktenschubsing und Synopsentipping? Am Montag kommt mir die Woche noch elend lang vor, doch dann ist es – husch – schon Donnerstag, so wie jetzt, und ich frage mich erstaunt, wohin die Woche verschwunden ist. Ich freue mich auf das Wochenende, wie immer, um dann mit einer beängstigenden Regelmäßigkeit am Ende der Woche ebenso festzustellen, dass ich in ein Wochenendloch zu fallen drohe, und meistens darin tatsächlich versinke: Lustlos, antriebslos, ein wenig deprimiert über die eigene Antriebs- und Energielosigkeit. Ich möchte traurige Gedichte schreiben, wenn ich Gedichte schreiben könnte. Liebesschnulzen schauen, nur um mich dann noch trauriger fühlen zu können. Ach, das ist doch alles Quark. Mag mich selbst gerade nicht.

Mit dem Sportprogramm klappt es auch nicht so, wie ich eigentlich wollte. Wäre da nicht das dienstägliche AquaPower, ich würde mich zurzeit kaum bewegen. Sollte ich jetzt nicht auf dem Drahtesel hocken und meine 45 Minuten abstrampeln? Noch auf der Heimfahrt war ich dazu entschlossen, doch kaum betrete ich heimischen Wohnzimmerboden, gewinnt der innere Schweinehund. Joggen? Bei dem eiskalt windigen Wetter? Brrrr! Couch, du himmlisch bequeme Erfindung, und eigentlich bin ich ja auch müde. So erfinde ich eine Ausrede nach der anderen, vertrödel meine Zeit, vertrödel mein Leben, ergebe mich der gemütlichen Disziplinlosigkeit – und ärgere mich über mich selbst, meide seit Wochen die Waage.

Morgen ist also schon wieder Freitag. Ein wilder Bürofreitag. Freitage sind im Vormittagsbüro immer von einer besonderen Hektik getragen. Dann ist da noch die neue Kollegin, die langsam auftaut (so mein Empfinden), und die Ex-Kollegin, die mal wieder etwas von mir braucht und sich deswegen an meine Telefonnummer erinnert. Aber das ist ein anderes Thema, kein öffentliches. Immerhin werde ich morgen nach Büroschluss zum Frisör tapern und meine Mähne stutzen lassen; das ist mehr als überfällig, denn das Gezottel da … schweigen wir lieber.

Damit kann dann die Vorweihnachtszeit kommen. Sonntag ist bereits der 1. Advent, und ein wenig ist mir schon nach melancholischer Weihnachtsstimmung mit viel Kerzenschein, Spekulaziussen und virtuellem Kaminfeuer.

Und dann kommt schon wieder ein neuer Montag …. unaufhaltsam.

Berge

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Girls, Girls, Girls … ?

SPN10-07

Was zur Hölle? … Spoilercut, sicher ist sicher.

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Another Sunday Laziness

VancouverBlog23112014

Wieder ist eine arbeitsreiche Woche zu Ende, und auch das Wochenende jappst auf den letzten faulen, gemütlichen Loch. Eigentlich hatte ich vor, heute die Canon wieder auszuführen. Doch … es war zu gemütlich, als dass ich die Couch und das virtuelle Kaminfeuer und die family inklusive Katerchen um mich herum verlassen mochte. Also schaute ich nach dem Familien-Frühstück ganz entspannt alle #supernatural-Folgen der 10. Staffel und genoss die Gemütlichkeit und den Gänsehautschauer, den mir diese Show noch immer verpasst. Ein bisschen blätterte ich gerade durch die Vancouver-Bilder wieder, seufzte und träumte mich zurück. 2016! Vielleicht! Aber ganz bestimmt noch einmal. Canada wieder sehen und mich neu verlieben in dieses traumhafte Land.

November 2014, und etwas ist in mir diese Tage, eine melancholische Schwere, ein Sehnen nach etwas, das ich nicht benennen kann. Ein merkwürdiges Verlangen nach mehr. Der Gedanke am Morgen, gleich nach dem Aufwachen: du möchtest einen Platz haben, nur für dich und … Gott?  Warum nicht einmal wieder in die Kirche gehen, möglicherweise ist es dort, was du suchst? Ich weiß es nicht, und ich kann schlecht mit meiner Familie darüber sprechen. Bestenfalls würden sie milde lächeln und sagen: Mach doch! Ich kann es ja nicht einmal richtig erklären, mir selbst nicht, wie dann anderen? Doch das Sehnen in mir ist real, fühlbar, vorhanden, und auch die Gedanken an Vater, und – noch verschwommener – die an meine Mutter. Liegt es daran, dass heute Totensonntag ist und die Menschen ihrer Verstorbenen gedenken? Nein, es liegt nicht nur an dem heutigen Tag, diese Sehnsucht habe ich schon länger in mir. Das „sicher wissen“ wollen, dass da noch etwas danach ist, ich sie wieder sehen werde. Was würde ich ihnen dann sagen? Und was würden sie mir dann sagen? Oder es braucht für Äonen zeitlose Jahre des Wiedersehens keine Worte, nur Umarmungen und Fühlen. Aber ich weiß es eben nicht sicher… und vielleicht rührt daher dieses aufkommende Verlangen, nach jemanden oder etwas zu suchen, das mir dieses Gefühl bestätigt, die Hoffnung nährt, dass da wirklich „danach“ etwas ist und sein wird, etwas, das größer ist als dieses winzige, immer wieder gleich scheinende, endliche Leben.

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Ask Jeeves

… und wer ist Jeeves? Der Butler? Der Butler ist immer der Mörder, sagt man. Aber hier war es … Clown college Collette? Ich gebe zu, ich habe keine Ahnung, ob ich all die Referenzen in der neuesten Folge von #supernatural verstanden habe. Sie war … anders! Old school, irgendwie, und doch auch nicht. Nach der Folge schwappte jedenfalls der Gedanke: Du könntest ja auch mal wieder Mrs Marple gucken! durch mein verseuchtes Gehirn.

SAM & DEAN anzuschauen war … lustig? Lustig trifft es nicht ganz. Kichernd passt besser. Ich habe gekichert, aber eigentlich taten mir die Brüder mehr leid, wie sie da zwischen diesen merkwürdigen Familienmitgliedern herumhampelten und versuchten, nicht „begrabscht“ zu werden. LOL

Als klar wurde, dass es um eine Art „Erbe“ für BOBBY ging, hoffte etwas ganz klammheimlich und still in mir: Maybe … just maybe … BOBBY? Oh, ja … bitte … Komm zurück. Aber … nein … leider nicht. Dass sich SAM & DEAN jedoch als BOBBY’s Kids ausgeben, erwärmte mein Herz mächtig.

Spannend war der Schluss, beziehungsweise DEAN’s Zielschießübungen auf das gefundene und erschossene Monster. Hmm … interpretiert SAM zu viel da hinein, oder ist es sein untrügliches Gespür für seinen Bruder, das etwas nicht stimmt, sich etwas anbahnt, Sideeffects of the Mark Of Cain? Noch mache ich mir keine allzu großen Sorgen darum, eher über den Umstand, dass die Zimt-Kaffeebecher zu Beginn der Folge wirklich zu klein waren. *lach*

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Aqua Power – the ? part

Hab gerade etwas den Überblick verloren, der wievielte Kursteil das nun war heute im Wasser. 45 Minuten wieder Joggen und Boxen im Wasser, als wäre man auf der Flucht. Heute sollten wir dann auch noch die Poolnudel einsetzen, uns mit den Armen rücklings an sie hängen, die Fußsohlen aneinander heften und dann den Steiß (den Steiß?!) kreisen lassen. An der Stelle soff ich dann komplett ab, bei mir kreiste kein Steiß. Hanteln waren auch noch im Einsatz, und so boxte ich wie wild und unter Einsatz aller Kräfte und Muskeln wie eine Irre und mein Gehirn sang dazu Eye of he Tiger! Noch immer gilt, dass ich nach 45 Minuten Aqua Power völlig kaputt und geschafft aus dem Becken krieche (und wirklich fast krieche), mich unter die Dusche schleppe und dabei glücklich beseelt und ausgepowert vor mich hin grinse, während der Muskelkater bereits einsetzt an Stellen, die ich vorher gar nicht kannte.

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Geschützt: Blue Screen und etwas Frost

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Wochenrückblick

Samstag Morgen, und ich sitze bereits seit einer Stunde bei Kaffee und schaue seltsames Fernsehen, teilweise komisch und hysterisch, aber auch gerade sehr bewegend über krebskranke Mädchen. Aber das nur am Rande, denn eigentlich wollte ich meinen Wäsche-Aussortierungs-Sonnabend endlich starten, kann mich aber nicht so recht dazu aufraffen, zu beginnen. Deswegen verzögere ich das nun noch ein bisschen und blogge statt dessen über die vergangene Woche.
Diese war anstrengend und voll gepackt. Neben den zwei Bürojobs war diesmal auch montags der Englisch-Unterricht dabei und Dienstag das Aqua Power-Plansching. Mittwoch Morgen dann die 200. Episode von #supernatural, deren Songs mir seitdem durch den Kopf geistern und mich sogar in meine Träumen begleiten (wie könnte es auch anders sein?).

Die Wochen sind lang und arbeitsreich, und abends bekomme ich es kaum noch hin, mich auf das Ergometerchen zu schwingen. Einfach zu müde und kaputt. Außerdem ist der Husten immer noch da, und gestern Abend gesellten sic noch megamäßige Kopfschmerzen und Moderbeinsymptome dazu. Aber ich will nicht jammern. Eigentlich geht es mir gut. Seit Bazilluschen nun auch wirklich ausgezogen ist und in ihren eigenen vier Wänden haust und schläft, ist auch schlagartig das Freitags-Wohnungsputzing nur noch halb so aufwendig. Das war ungewohnt, gestern nur eben fix die nach Wasser brüllenden Grünpflanzen begießen zu müssen und zu saugen – alles andere war bereits erledigt und blieb ordentlich. Ich habe also ganz neue freie Zeit plötzlich mit mir. Zeit, die ich mir vornehme, „sinnvoll“ zu verbringen. Zum Beispiel war ich schon seit Äonen nicht mehr mit der CANON unterwegs. Doch meistens verbringe ich die Wochenenden dann doch nur faul auf dem Sofa, kann mich zu nichts recht aufraffen und bin am Sonntagabend dann gewöhnlich mit mir selbst sauer und unzufrieden.

Heute nun steht das Wäsche aussortieren auf dem selbst auferlegten Tagesprogramm, und damit werde ich nun auch direkt anfangen, damit ich am Ende des Wochenendes nicht zu sehr mit mir selbst ins Gericht ziehen muss.

Ist mein Leben nicht grandios langweilig und unaufregend? Wo ist die Magie und der Zauber? Die Achterbahnfahrt und die Aufregung? Sicherlich nicht im Wäscheschrank, aber was soll’s … genug Verzögerungstaktik mir selbst zugestanden; auf geht’s, den Socken und Co. an den Kragen.

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Glücklich about #supernatural

10-05Edit einen Tag später: 

Bereits zum 3. Mal Fan Fiction geschaut, und ich bekomme immer noch tränenglitzernde Gänsehaut, ganz besonders in den letzten Szenen. Das ist unglaublich, was diese TV Show mit mir seit Jahren veranstaltet.

Eigentlich wollte ich ja heute Sport machen, zumindest aber zeitig ins Bett gehen; doch dann …

wieder eingefangen in Gefühlen, voller Rührung und Dankbarkeit …

und neugierig auf die nächsten 200 Folgen.

And believe me:

Selbst DEAN & SAM am Krückstock und mit Rollator würde ich anhimmeln und einfach nur lieben und mir jeden Tag selbst zureden:

Carry on wayward son … there will peace when you’re done ..

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LET ME SING!

Die 200.! So sehnlichst und spannend erwartet. Ein Musical? Really? Und dann saß ich vor dem Lappi in morgendlicher Frühe, neugierig und spannungsgeladen … und dann blies sie mich quasi vor lauter Emotionen fast vom Sofa! Das Intro … allein das Intro! Selten saß ich so gerührt und giggelnd vor meinem Laptop und genoss jede Sekunde, jeden Blick, jedes Zitat. Ich könnte jetzt quasi das gesamte Script hier zitieren! Das Amulett … (ich schmelze gerade dahin!) so grandios gelöst, ein Angebot an die Fans, so wie die ganze Folge (wie versprochen) eine Liebeserklärung für alle Fans der Serie war! Für jeden einzelnen! Wäre ich nicht bereits so unsterblich in #supernatural verliebt – jetzt würde ich es definitiv sein!
Dann der Schluss …. wer ist es, der da steht? Ich ahnte es! Dann sah ich …. (spoiler) … und mein Herz machte Ahhhhh!
Und noch immer hüpft meine Seele schnurrend und glücklich! DANKE!

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200 – Vorfreude!

   

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… und es ist wieder Montag

In letzter Zeit komme ich mal wieder so gar nicht zum Bloggen. Einerseits, weil es gar nicht viel zu erzählen gibt, jedenfalls nichts Öffentiches, und zum anderen weil ich einfach kaputt bin oder zu faul, oder schlicht beides. Dabei hatte ich Freitag kurzfristig frei bekommen und die gesamte Mini-Karniggel-Family ist zum ersten Mal in den 14 Jahren, die wir nun schon in NHam wohnen, über den Freitags-Wochenmarkt geschlendert. Wir haben frische, grandios große Eier von überglücklichen Hühnern gekauft, frisches Fleisch, haben mit Obsthändlern und Backwarenverkäuferinnen geplaudert, hier geguckt, da geschaut. Was man eben so macht, wenn man über den Wochenmarkt schlendert. Davor waren wir Frühstücken in der Brasserie direkt am Marktplatz. Nichts Besonderes eben, aber Abwechslung.

Am Sonnabend Mittag dann düste ich zu der lieben Frau O. und feierte mit ihr und einen Haufen Leuten, die ich alle mehr oder weniger ausschließlich aus Erzählungen kannte, ihren Geburtstag. Lustig war’s – und lang. Ich bin zu alt für Partynächte, und zugegeben froh, dass ich am Sonntag Nachmittag noch ein bisschen Schlaf nachholen konnte.

Und schwupps war es schon wieder Montag, mit aller Gewalt und mit allen Stress. Doch wie lautet die Devise auch an stressigsten Montagen? Immer brav eines nach dem anderen und step by step. Alles geschafft jetzt, ich bin geschafft, muss mich aber noch um die Englisch-Hausaufgaben kümmern.

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