Fahrradtour entlang der Butjadinger Deichküste

Faul ist dieser Urlaub bisher auf keinen Fall. Bin heute mal gute 55 km geradelt. Genau kann ich es nicht sagen, weil mir das GPS Signal ein paar Kilometerchen unterschlagen hat. Bin die gesamte Butjadinger Deichküste abgeradelt – und hatte danach amtliche Hinternschmerzen, so dass das anschließende einstündige Schwimmen danach die reinste Wohltat war. Und heute mach ich dann nichts mehr, nur noch faul auf Sofa/Bett rumliegen und ein bisschen lesen.

Strecke

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Ausflug nach Leer

Ich war noch nie in Leer, also warum nicht mal nach Leer fahren? Hab mein Knuffelchen überredet bekommen (er wurde mit Essen und Eis gelockt), und dann verbrachten wir einen Tag in Leer, in der Altstadt, am Hafen und schließlich auch in der Evenburg und ihrem Schloßpark. Der Kanarienvogel (der kleine dicke gelbe) war übrigens echt, ziemlich zutraulich, und wirklich dick. 🙂

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Urlaub 2014

14.07.2014 

Eigentlich wollte ich nur fix das Fahrrad professionell aufpumpen lassen, denn eventuell mach ich ja die nächsten Tage größere Radtouren. Hab jedenfalls nicht vor, völlig faul auf dem Sofa herumzulümmeln. Und weil das Wetter einigermaßen stabil aussah, hab ich gleich den neuen Reifendruck getestet und bin zu den Lieblingsplätzen geradelt. Einfach mal raus, die Seele befreien und ausspannen, ohne Muss, aber mit viel Vergnügen.

14072014

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Geschafft!

Was war das für eine aufregende WM! Gestern Abend auf dem Sofa bin ich tausend Tode gestorben, habe gebrüllt, geflucht, gezittert, bekam gigantische Fußball-Fast-Tor-Wehen und durfte am Ende jubeln, als das erlösende deutsche Tor fiel und die DFB11 verdient den Pokal knutschte. Mir werden die Fußball-Abende irgendwie fehlen, aber es sind ja nur 2 Jahre bis zur EM.

Fußball und Twitter ist unterhaltsam und macht Spaß, sieht man mal von den doch immer auflaufenden Moral-Tweets ab, die deine Jubelstimmung als egoistisch abzustempeln versuchen. Wie kann man auch dem Fußballfieber erliegen und seine Mannschaft anfeuern, wenn doch anderswo Menschen mit Raketen beschossen werden!? Nein, ich rege mich jetzt nicht weiter auf; es wird immer solche Moralisten geben, die versuchen, dir jeglichen Grund zur Freude kleinzureden und abzusprechen.

Nach der maßlosen Völlerei während der WM (Bier, Eis, Hugo … ) werden nun wieder diättechnische Grenzen gesprüht, schließlich will ich von der vermaledeiten 74 runter. Gestern war ich spontan gleich noch einmal Schwimmen, weil das jetzt viel  mehr Spaß macht. Doch sollte ich mein Lauftraining nicht vernachlässigen. Dienstags steht nach wie vor das Ergometer-Training auf dem Sportprogrammzettel.

Und was stelle ich mit den 14 Tagen Urlaub nun an? Bin noch unschlüssig. Heute wird es wohl ein ziemlich fauler, gemütlicher Montag zu Hause werden. Das Wetter ist kühl und regnerisch. Einen Termin beim Bausparvertrag-Berater haben wir aber heute trotzdem. Bin gespannt, was sie uns aufschwatzen wollen.

Außerdem ist solch sommerliches Regenwetter perfekt für Schirmspaziergänge. Ich brauche einen neuen Regenschirm und werde mich dazu auch in den nächsten Tagen auf die Suche machen.

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Countdowns

Der Countdown für die 10. Staffel läuft.

Gerade ging der Countdown für die Photo-Ops-Bestellung für die #JIB6 zu Ende. Nervös habe ich Punkt 15:00:01 (und damit eine hundertstel Sekunde zu spät) meine Bestellung weggemailt – und warte nun.

Und in der Zwischenzeit laufen die Vorbereitungen für die Comic Con und Spoiler-Schnippsel tropfen durch Twitter.

supernaturalComicCon

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Nie wieder ohne!

Endlich konnte ich den neu erstandenen Wasser-MP3-Player testen. War ja skeptisch, aber all die Skepsis ist gerade verflogen! Nie wieder Schwimmen ohne Musik! Bin hellauf begeistert und freue mich bereits auf das nächste Schwimmen. Erstaunlicher Weise ist der Klang unter Wasser wirklich besser, als an Land. So schwamm ich meine Bahnen und schwamm und schwamm …. argwöhnisch begafft von den Mitschwimmern. Ich wollte gar nicht mehr aufhören! Es gibt nun definitiv keine Ausrede mehr, NICHT Schwimmen zu gehen, denn es ist nicht mehr langweilig, seine Bahnen zu ziehen. Sogar die plappernden Omas in der Bahn störten mich nicht mehr, denn mit Musik direkt ins Gehirn fühlte ich mich wie im Film. Wenn dann David Bowie noch seine Space Oddity  haucht und man schwerelos in den Fluten treibt … Wahnsinn! Das war der beste Kauf des Jahres. Angenehmer Nebeneffekt: Der sonst so lästige Druck in den Ohren nach dem Schwimmen war quasi gar nicht mehr vorhanden. Der Player in Verbindung mit der Schwimmbrille passt perfekt, rutscht und wackelt nicht. Fazit: Endlich Schwimmen mit Musik – und nie wieder ohne!

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Bullet-Test

Um die Aufzählungszeichen zu ändern, muss ich was testen:

  • Test 1
  • Test 2
  • Test 3

Und nun mein Versuch:

  • ist da jetzt ein Hase?
  • und hier jetzt auch?
  • und wie sieht es hier aus? Hase?

Schluss für heute, keine Hasen, dafür Kopfschmerzen und schon wieder spät. Dabei sollte da nur das Aufzaehlgstatt der alberne Punkt stehen.

Nächster Versuch am Sonnabend, so schnell gebe ich ja nicht auf:

  • kein Punkt
  • lass es bitte keinen Punkt sein!
  • ES IST KEIN langweiliger Punkt mehr!

Ahhhh … ich hab’s geschafft! 

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Er ist da!

Der wassertaugliche MP3-Player. Hab ihn mit Musik bestückt und würde ihn am liebsten sofort ausprobieren, aber die örtlichen Schwimmhallenpforten haben sich schon geschlossen. Muss also bis morgen warten – und bin doch so neugierig, ob er hält, was der Hersteller verspricht. Fast wäre das ganze Unternehmen schon gescheitert, als ich beim Auspacken nicht sofort den aufgeführten USB-Deckel finden konnte. Das ist aber auch gar kein Deckel, sondern höchstens ein Deckelchen, quasi ein Nuppsel, und ist bereits an dem Loch, wo das USB-Kabel angestöpselt wird zum Aufladen und Musik schubsen, dran gebaumelt. Aber für ein paar Minuten war ich einer Panik a la „War ja klar, dass mein Nuppsel wieder fehlt!“ nah. Lieblingskollegin und zufällig gerade ankommender Fahrradkuriermensch halfen mir aber dann bei der Auffindung des verschollen geglaubten Nuppsels. (Nuppsel ist mein Wort des Tages). Gerade höre ich schon die Wassermusik, allerdings noch trocken auf dem Sofa. Der Klang ist jetzt nicht sooooo berauschend, wie ich es gewohnt bin von meinem Jogging-NaniPodo, aber vielleicht ist das ja unter Wasser anders? Bin so neugierig … und immer noch ein bisschen skeptisch. Aber wenn es funktioniert … habe ich keine Ausreden mehr, NICHT Schwimmen zu gehen, denn das Argument: „einstündiges Hin- und Her-Schwimmen ist so langweilig“ zieht dann nicht mehr.

Werde auf jeden Fall weiter berichten. Stay tuned.

SchwimmbrilleandWasserplayer

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Memo an mich

Wenn Zeit ist – also im Urlaub – muss ich noch Folgendes verbloggen:

  • Twitter- Fauxpas vom Montag inkl. SMS von Chef
  • Englisch-Semester-Abschluss-Treffen
  • Excel-Tabellen-Queen (ich liebe es, wenn eine Excel-Tabelle macht, was sie soll)
  • wasserdichter MP3-Player-Kauf
  • WM2014 – Brasilien gegen Deutschland
  • und wie ich Aufzählungszeichen von dem blöden langweiligen Punkt wegverändern kann hier
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Das Nikon-Update-Drama

Edit einen Tag später:

Haha! Hab NIKON überlistet, ohne einen Akku oder ein neues Aufladegerät kaufen gemusst zu haben. Weil:

Nachmittagsfirma hat ja auch eine CoolPix. In die stopfte ich einfach den mitgebrachten privaten toten Akku, lud 10 Minuten, schubbste wiederbelebten Akku in meine NIKON zurück … tammtamm … Update druff … tammtamm … Akku lädt nun wieder brav.

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Die Vorgeschichte vom Sonntag

Ja, es stimmt, ich habe die kleine NIKON sträflichst vernachlässigt und bin seit einem halben Jahr wenn dann mit der neuen CANON unterwegs. Gestern Abend jedoch wollte ich die kleine NIKON mal wieder aus ihrer Versenkung holen, wäre sie doch für die kurze abendliche Radtour handlicher gewesen. Natürlich ahnte ich, dass die 6 Monate tief vergraben in meiner Mitschlepptasche ihr nicht gut getan haben würden. So verwunderte es mich auch nicht sonderlich, dass der Akku keinen Pieps mehr von sich gab. Ist ja nicht schlimm (so dachte ich noch voller Naivität), dann lädst du den eben morgen in aller Ruhe erst mal auf und dann ist alles wieder Paletti.

Pah!

Das wäre schön einfach gewesen, oder? Ich stöpselte also das passende NIKON-Kabel dran und wartete darauf, dass das grüne Lämpchen flackert, so wie es das immer tat, wenn der Akku in Auflademodus war. Nur flackerte nichts. Gar nichts! Die NIKON blieb mausetot. Gut, dachte ich, gib ihr 5 Minuten, dann hat sie bestimmt auch wieder die Kraft, das Lämpchen flackern zu lassen. Ich gab ihr 10 – es flackerte aber immer noch nichts. Dann fängt man an, den Fehler zu suchen: Netzteil defekt? Kabel? Ich stöpselte um und rum, dieses Kabel, jenes Teil – es änderte sich nichts, der Akku lädt nicht.

Onkel Google verriet mir dann, dass es schon letztes Jahr ein NIKON-Update gab, das genau diesen Fehler beheben würde. Dazu downloadet man das Update (hab ich gemacht), speichert es auf eine SD-Karte (hab ich auch gemacht), schubst diese in die NIKON (I did) … und SCHALTET die NIKON EIN, um das Update zu installieren!

Hahaha!

Wie soll ich denn die NIKON ohne aufgeladenen Akku bitteschön einschalten?

Ich hüpfe hier gerade irre lachend und frustriert in Unterwäsche im Kreis und werde dann wohl morgen einen neuen NIKON-Akku kaufen gehen müssen. Total prima, echt jetzt! Arrrrgh!

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Seltsame Gefühlswelten

In letzter Zeit staune ich über mich selbst. Und wundere mich. Die Wochen sind mit Arbeit und Sport vollgepackt, und ich freue mich immer unbändig auf die paar freien Tage am Wochenende. Und dann kommt alles … dunkel.

Der Freitag ist dabei noch der emotional ausgeglichenste Tag des Wochenendes. Nach dem Büro gib es chinesisches Essen vom Stand, dann einen Kaffee. Anschließend absolviere ich mein Haushaltsputzing und gehe Schwimmen. Normalerweise. Letzten Freitag musste ich aus WM-Gründen das Schwimmen auf Sonnabend vertagen.

Aber worum es hier geht ist Folgendes: Mir (und wohl auch schon anderen) ist aufgefallen, dass sich am Wochenende seit einiger Zeit wieder vermehrt dunkle Wolken in meiner Seele herumtreiben. Dabei kann ich es nicht genau benennen, was es nun ist, was mich bedrückt. Doch ich bin unglücklich, möchte weinen und mich streiten, bekomme selten den Hintern vom Sofa und ärger mich dann um so mehr über mich selbst.  Es ist, als wenn mir plötzlich etwas fehlen würde. Nur was? Der Stress? Das Gefühl, etwas geschafft zu haben?

Ich weiß es schlicht nicht, aber freie Tage scheinen mir nicht gut zu tun. Ich werde seltsam.

Auf den bevorstehenden Urlaub kann ich mich so kaum freuen, denn ich fürchte, schon am ersten Urlaubsmontag werde ich zickig und launisch und es geht mir auf den Senkel, dass wir schon wieder nirgends hinfahren können, weil ja dieses und jenes noch bezahlt werden muss und M. im Oktober umzieht und alles andere ja immer viel wichtiger ist. Werde also die Wohnung putzen und mich alleine fühlen.

Habe mir zwar vorgenommen, trotzdem  – wenigstens für mich – kleinere Tagestouren zu unternehmen, aber ich wünschte mir, ich wäre dabei nicht alleine. Andererseits: Wenn ich nicht die kleinen Ausbrüche in meine eigene Welt hätte, würde ich vermutlich noch viel tiefer in das Seelenloch der freien Tage versinken. Das habe ich gestern Abend wieder gemerkt, als ich drohte, noch tiefer in Lethargie und Selbstbemitleidung zu versumpfen. Schwang mich einfach auf das Rad und fuhr mit der Lieblingsmusik in den Ohren durch den vernieselten Sommerabend. Es roch nach Regen und die aufziehenden dunklen Sturmwolken passten perfekt zu meiner Stimmung. Es war mir egal, dass ich nass werden würde, ohne Regenjacke unterwegs allein im Moor. Ich brauchte die Auszeit für mich, und es half – wenigstens ein kleines bisschen.

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Abendstimmung

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Wassergras

Wassergras

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Season 10 – Spoiler

Wir schreiben bereits Juli 2014, und es sind jetzt noch genau 98 Tage, 18 Stunden und 37 Minuten bis zur Premiere im Oktober. Bisher halten sich die writer und Produzenten und erst recht der cast mit Informationen geheimnisvoll zurück, die Spekulationen aber fliegen quer durch Twitter und meine Gedanken stehen natürlich auch nicht still. Heute nun – für mich gerade eben – schwappte ein erstes kleines Spoilerchen durch. Inwieweit das „echt“ ist, kann ich nicht beurteilen, aber es ist vorstellbar. Weiterlesen

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Montags-Stress-Nachwirkungen

Montage sind eine besondere Sorte von Wochentagen! Der gestrige Montag legte noch eine Schippe drauf. Karniggel im Stress, einen vollen Termin-Kalender im Gepäck:

Vormittagsbüro startet Punkt 7 Uhr  – ich schmeiße die Kaffeemaschine dort an! Vorher muss ich natürlich das Wochenende ausduschen und die Haare bändigen.

Mehr oder weniger pünktlicher Abflug ins Nachmittagsbüro, und zwar genau 11.30 Uhr lass ich alles im Vormittagsbüro fallen (theoretisch) und fahre 55 km nach OL.

Dort angekommen, schnippsel ich mein Mittagessen, koch schon wieder Kaffee und ergebe mich dem Wahnsinn, meistens sind das Synopsen.

17.30 Uhr – der Fahrradkurier hat hoffentlich die Post abgeholt. Ich kutsche das Mazda zur Tankstelle und anschließend zur VHS. Dort setze ich mich ins Lieblingscafe, bestelle genau 1 Milchkaffee und mache meine Englisch-Hausaufgaben.

19.30 Uhr – Abend-Englisch-Kurs …

21.20 Uhr – Abflug nach Hause, wo ich 22 Uhr gerade so zum Anpfiff #WM2014 #GER vs. #ALG (das war Algerien) wieder auf dem Sofa saß.

Dann ging das Spiel los, und ich schrie abwechselnd meine Malzbierflasche an oder schlug fassungslos und erstarrt vor Schreck die Hände vor die Augen.

Reguläre Spielzeit vorbei – Familie und Kater hatten längst die Segel gestrichen und waren verschwunden. Es war kurz nach Mitternacht. Verlängerung! Endstand – nach Bangen, Würgen und Nervenschlottern: 2:1 für Deutschland! Lasst es bitte zu Ende sein.

0.30 Uhr oder so war ich endlich im Bett – und lag — wach! Aufgewühlt, zu erschöpft und zu müde, um zu schlafen.

Sherlock-Wecker rasselte wie gewohnt natürlich am Dienstag Punkt 6.11 Uhr. Das karniggel-Zombie torkelte ins Bad, schlich zur Arbeit. Die Haare torkelten schon nicht mehr mit, die waren noch zu müde. Chef grinste. Kopfschmerzen! Müde! Sogar der Kaffee half nur bedingt. Erwähtne ich schon meinen innerlichen Zustand als Wrack? Wrack!
Halb im Delirium Punkt 10.00.01 Uhr die Email ans Hilton in Rom wegen einem 3-Bett-Zimmer abgeschickt. Chef guckte zu; es war mir schnurps. Natürlich hatten die keine 3-Bett-Zimmer mehr! Die haben nie 3-Bett-Zimmer, die tun nur immer so. Oder im Garden Inn nebenan, aber das ist Scheiße! Egal – Doppelzimmer heute normal eben gebucht.

Mittags wieder der Job-Wechsel — und prompt vergessen, dass ja zurzeit die B 212 gebaut wird und man sich die Reifen platt steht an der Kreuzung Brake/Golzwarden – Rodenkirchen – Ovelgönne – Fähre. Als ich es merkte, dass ich da falsch bin weil Stau, stand ich schon im selbigen. Arrrrgh!

Wie ich nach OL gekommen und den Nachmittag rumgebracht habe, entzieht sich gerade meiner Kenntnis, aber offensichtlich habe ich sogar produktiv getan als würde ich arbeiten.

Wenn ich jetzt gleich nach Hause fahren darf, werde ich nur noch auf das Drahteselchen klettern, das gestrige Malzbier abstrampeln, dabei #supernatural inhalieren, unter die Dusche krabbeln und ins Bett fallen … und keinen Millimeter Fußball heute gucken, auch wenn die USA spielt.

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