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Sei freundlich und mutig.
About me:
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …
und erhebe keinen Anspruch auf Beachtung.
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Habe fertig:
Wühlbox
Verdammt, da war doch mal was
Hier hatte jemand was zu sagen:
- Sascha bei Geschützt: Zum ersten Mal
- Sascha bei Abnehm-Zwischenstatus
- Peter Puhl bei Frohe Weihnachten
- Sascha Biermanns bei Pust!
- Sascha Biermanns bei Geschützt: Es wird wahr!
- Sascha Biermanns bei Veränderungen in 2022
- Sascha Biermanns bei Vorstellung vs. Realität
- Sascha Biermanns bei Murphys gnadenloser Vorschlaghammer!
- Sascha K. Biermanns bei Geschützt: Alles bleibt anders
- Sascha K. Biermanns bei Queen
- Sascha K. bei Reif für die Insel!
- werkarniggel bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha Biermanns bei Der 2. freie Freitag, und
- Sascha Biermanns bei Es war tatsächlich ein freier Freitag!
Spontane Fahrradtour ins Moor
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Das Traumtagebuch
In letzter Zeit scheint es, als wenn ich nicht mehr träumte. Natürlich träume ich, wie jeder Mensch, doch am Morgen danach bleiben nicht einmal mehr Traumfetzen übrig. In einem Moment waren die Traumbilder noch da, schwache, sehr schwache Echosignale aus einer anderen Welt, und im nächsten Augenblick verblassen sie, verschwinden und sind verloren. Zurück bleibt ein Gefühl, ein verwundertes Erahnen, was in dem Traumuniversum passiert sein könnte. Um die Traumpuzzelteile nicht zu verlieren, liegt seit einigen Wochen ein kleines Notizbüchlein auf meinem Nachtschrank. Doch es blieb leer – bisher. Das Vergessen war immer schneller. Heute Morgen jedoch habe ich die ersten Stichpunkte eingetragen:
- roter Rasen
- Brautkleid
- Bett-Trampolin
- Flucht in einem sinkenden Schiff
Aber … wieso?
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Waagentag
Gestern war ich nicht Schwimmen, sondern bin nach dem üblichen, etwas kleinerem Putzturn straight 8 Uhr abends ins Bett gefallen und eingepennt. 12 Stunden durchgeschlafen. Offensichtlich brauchte ich dringend etwas Schlaf!
Nun ist es bereits Sonnabend, und ich trau mich mal wieder nicht auf die Waage, wegen den chinesischen Nudeln gestern zu Mittag. Da etabliert sich wohl gerade so etwas wie eine neue Freitags-Tradition bei uns: Freitags nach dem Bürojob schleppt jemand China-Futter an; gestern war ich das.
Zurück zum Waagentag, der heute ansteht, und den ich noch nicht absolviert habe. Es ist das übliche dumme Problemchen: Was, wenn die Waage gnadenlos die „falsche“ Zahl anzeigt und ich mich schlagartig schlecht fühle?
Ja, ich weiß schon, davon sollte man seine Laune nicht abhängig machen. Das sagt sich so einfach! Aber wenn es mir egal wäre, dann könnte ich den ganzen Zirkus ja auch gleich über Bord werfen und nur Sachen machen und vor allem essen, auf die ich Bock habe – egal, was die Konsequenzen auf der Waage wären. Dann würde es keine 6 Monate dauern, und das Karniggel rollt wieder durch die Gegend, schämt sich innerlich, verflucht ihre eigene Disziplinlosigkeit und bedauert ihre Bequemlichkeit. Dann wünsche ich mir: „Hättest du mal … !“ Und auch wenn ich nach außen hin beteuern würde, ich würde mich gut fühlen, so wüsste ich doch: Lüge!, denn ich habe mich nicht wirklich gut gefühlt, als ich noch 124 kg wog! Ich will mich nicht mehr schämen, nicht bei jeder kleinen Treppensteigung außer Atem sein. Ich will nie mehr enttäuscht durch Kaufhäuser schleichen und in der XXXL-Abteilung frustriert feststellen: Das mag ich alles nicht und überhaupt sieht alles Scheiße an mir aus. Und dann noch die CONs! Wie könnte ich neben J2 stehen, wissend, dass ich durch meine eigene Schuld ein Bild der Völlerei und des Sich-Gehen-Lassens abgebe? Nein, ich will nicht wieder fett werden!
Und deswegen: Waage! … weitermachen … und heute Schwimmen gehen.
Getan!
Laune versaut:
74,1 kg? Wieso?
In einer Woche habe ich 500 g zugenommen, außerdem ist die Fettmasse von 37,7 % letzte Woche auf jetzt 37,8 % gestiegen. (An der Stelle war ich deprimiert!)
Jetzt kommt die Hubby’sche Erfolgsrechnung, die mich glücklich machen soll:
0,1 % Fett bei 500 g Gewichtszunahme sind 5 g Fett mehr. Der Rest, also 495 g sind dementsprechend Muskeln. Und mehr Muskeln verbrennen damit auch demnächst mehr chinesische Nudeln!
Ähm, naja … ich spring jetzt nicht vor Freude vom Balkon, aus Frust aber auch nicht.
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Pieps-Blabla
Letzter Blogeintrag vom 21.? Was iss’n da los im Karniggel-Leben?
Nüscht! Nüscht ist los – nur viel Arbeit, viel Englisch-Kurs, viel Sport und viel WM2014, zwischendurch noch Haushaltskram, Familienzeugs und Betrullerung der Ex-VK. Schwer beschäftigte Zeiten und wenig zu erzählen, was ich nicht sowieso schon rumtwittern würde.
Urlaub ist in Sicht (nur noch 2 1/2 Wochen Arbeit) … und noch keinen Plan, was ich mit den freien 14 Tagen anstellen könnte, ohne mein Budget zu überfordern.
Sportprogramm – läuft, bzw. radelt und schwimmt und joggt; wobei ich heute für morgen vorziehen müsste, denn morgen – während des Fußballspiels Deutschland vs. USA (oder auch Jogi gegen Klinsi mit ein bisschen Berti) kann ich natürlich weder Rumjoggen noch Strampeln; da brauche ich all meine Luft und Konzentration, um die Couchwehen abzublocken, die bei solchen Spielen automatisch sich ansammeln, und um mit Twitter zu rocken, während … wo war ich? Also jedenfalls kann ich morgen nicht rumsporteln, und ob ich nach dem Spiel dazu noch in der Lage sein werde, weiß ich doch jetzt noch nicht! 😛
Heute allerdings ist mir auch gerade so gar nicht nach Joggen. Jedenfalls jetzt noch nicht, vielleicht ändert sich das ja noch. Schau ich einfach mal und entscheide spontan, ob die Laufschuhe heute noch zum Einsatz kommen.
Schlafen könnte ich zur Abwechslung aber auch mal wieder etwas zeitiger – und vor allem nicht so unruhig, wie in den letzten Nächten. Das war … doof! Weil total unruhig! Vermutlich bin ich tatsächlich schon urlaubsreif wie eine Pflaume am Tomatenstrauch!
Edit:
Pff! Spontanes kleines Essen mit Hubby im Lieblingsstammlokal ausgetragen und Reisepläne gemacht. So viel zum Sport. :X
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Waagentag und WE-Status
Es ist Sonnabend, das bedeutet: Waagentag für mich. Ich habe den ja auf den Sonnabend verschoben, in der hoffnungsvollen Annahme, dass das freitägliche Schwimmen noch über Nacht auf meine Pfunde einwirkt und ein paar verschwinden lässt. Es hat auch ein bisschen geklappt, wie mir heute Withings am Morgen flüsterte.
Zufrieden bin ich noch nicht, aber auf dem richtigen Weg. Knuffel predigt mir gerade, dass ich unbedingt mit Kraftsport anfangen muss. Frage mich nur, wann ich das noch machen soll? Hmm … aber ich weiß, dass bei solchen Sachen mein Hubby in der Theorie zumindest Recht hat. Werde mir also was einfallen lassen müssen.
Heute spielt Deutschland gegen Ghana ab 21 Uhr. Bin aufgeregt wie Hulle, ich hoffe, es wird ein Fußball-Fest – für unsere Jungs. Bisher macht die WM2014 ja, was sie will – und noch nicht ein einziges Mal endete ein Spiel so, wie ich es getippt hatte. Doch egal – ich habe Spaß.
Bevor aber der Spaß, die Couchwehen, die Adrenalinschübe und hoffentlich auch die Freudentaumel heute Abend beginnen können, steht noch ein bisschen Haushalt und Einkauf auf dem To-Do-Programm. Also: Let’s rock this Saturday!
Und es gibt auch Jensen:
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Freitags-Status
Uff! Geschafft! Es ist Freitag, der Büro-Dienst ist erledigt, und ich gestehe: mit der neuen VK arbeitet es sich angenehm. Kein Gezeter mehr, kein Gemotze, sogar Chef scheint tiefenentspannt und erlaubt sich besonders mit mir Scherze; wobei ich nie so recht schnalle – selbst nach 11 Jahren nicht – wann er es scherzig meint, und wann nicht. Aber darauf spekuliert er ja und kichert, wenn er es in meinem Gesicht arbeiten sieht. Doch das nur am Rande.
Jedenfalls bin ich mit der Woche gut zufrieden. Auch was das Sportprogramm betrifft: Montag und Donnerstag war ich Laufen, dienstags Ergometerchen und heute steht noch Schwimmen auf dem Abendplan. Außerdem habe ich mich zu einem Aqua-Power-Kurs angemeldet, bin auch „angenommen“ worden und werde daher ab Oktober 8 Dienstage lang im Olantis die Schwimmnudel schleudern – oder so!
Morgen ist wieder Wiegentag, und ich kann ernsthaft nicht sagen, was mich erwarten wird. Vermutlich sollte ich keine großen Erwartungen auf die Zahl legen, denn trotz Sport gab es eben auch Bier und Eis (besonders an Fußballguck-Abenden), und gerade eben – das wird freitags langsam zur Tradition hier bei uns – leckerste chinesische gebratene Nudeln. Aber! – und das ist die Hauptsache – es geht mir ausgesprochen gut, ich fühle mich gut, und keine der Hosen oder der T-Shirts kneifen.
Und ich freue mich auf das morgige Spiel Deutschland – Ghana!
Keine sonstigen Verpflichtungen, nichts geplant übers Wochenende; einfach nur relaxt das WE genießen und mit der DFB11 mitfiebern – es sei denn, J. schafft es doch noch, mich zu dem beknackten Flohmarkt zu schleifen, wo ich dann stundenlang sinnlos rumsitzen soll, um ihren Kram unter Leute zu bringen. Brrr! Bewahre mich davor!
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Im Fußballfieber
Ich gebe es zu! Es hat mich gepackt. Ich schaue gern Fußball, auch außerhalb einer WM die Länder-, Freundschafts- und Qualispiele. Nun nicht unbedingt ein MUSS, aber wenn gerade eben Fußball lief – why not? Und nun hat die WM 2014 in Brasilien angefangen. Hach! Es macht einfach nur Spass!
Gestern musste ich deswegen ja auch Englisch schwänzen. Deutschland-Auftakt gegen Portugal. Ich habe im Nachmittagsbüro wirklich Punkt 17 Uhr alles fallen gelassen und bin nach Hause gedüst, dabei alle verfluchend, die vor mir herumzuckelten und scheinbar alle Zeit der Welt hatten. Natürlich (das ist ja immer so, wenn man es eilig hat) verhakten sich an der üblichen Stelle in Ovelgönne zwei Busse untereinander. Also das ist dort so: Da ist ein Bus-Depot. Das Bus-Depot ist quasi der Hinterhof. Und durch ein enges Nadelöhr zwängen sich dann – Millimeter für Millimeter – die Busse. Ich mal euch das mal auf:
Da stand ich also nun, ungeduldig auf das Mazda-Lenkrad trommelnd, weil ich einfach nicht vorbei kam und BUS 1 wie wild da herumrangierte. Es ging Hin und Her, Vor und Zurück – passte immer noch nicht. BUS 2 wollte da auch vorbei (und hoffentlich nicht auch noch rein!). Ich wurde fast wahnsinnig! Irgendwann haben sie aber dann doch den Bus eingefädelt bekommen, BUS 2 gab den Versuch vermutlich besser auf und fuhr vorbei, und ich konnte meinen Hintern PUNKTGENAU zum Anpfiff doch noch auf dem heimischen Sofa platzieren.
Und dann begann das Spiel! #GERPOR – das war abartig gut. 4:0; und dieser Ronaldo stand bedröppelt und wunderte sich. *kicher* Hubby und ich brüllten uns die Kehlen fast wund, linderten selbige mit Schöfferhofer-Zeugs-Bier (alle Sorten lecker!) und Eis. Und schwupps hatte die DFB11 das Ding im Sack.
Und nu? Ich steckte so voller Euphorie, dass ich unbedingt noch Energie los werden musste. Also joggte ich spontan Schöfferhofer und Eis in 40 Minuten flüchtend aus Alcatraz wieder weg. Nach der kurzen Dusche dann fiel ich ins Bett, kein schlechtes Gewissen wegen geschwänztem Englisch und glücklich, doch noch den richtigen Hörkrimi im Radio erwischt zu haben. Aber die Leiche hatte ich verpasst. Egal.
Dafür spielte der Assistent der Geschäftsführung vom Nachmittagsbüro dann die Hauptrolle im Traum: Er war die Leiche. Er ist der einzige, der auf dem SIE besteht, wobei er selbst das SIE vermeidet, aber auch nicht direkt duzt, sondern darauf wartet, bis man ihn anguckt und er losbrabbeln kann: „Ich hab da mal was, das müsste … „ Wenn ich ihn nicht angucke, krieg ich auch keine Arbeit. LOL
Nun, er war jedenfalls die Leiche in meinem Traumtatort, und sein Leichendasein wurde unglücklicherweise nicht aufgeklärt – es interessierte schlicht niemanden, warum er da als Leiche in der Cafeteria saß.
Zurück zur WM: Karniggel-Tippspielstand: Alle von mir getippten Spielestände waren bisher falsch getippt. *lach* Ich habe die wenigsten Punkte von der Tipprunde, nämlich bisher nur 3, während alle anderen mindestens schon 9 und mehr haben. Und zwar ausnahmslos alle anderen. Pf!
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Das #WM2014 Tipp-Versagen
Zum ersten Mal in meinem Leben mache ich bei einem Fußball-WM-Tippspiel mit. Keine Ahnung warum! Einfach so. Ich löhnte auch die geforderten 5 € Einsatz und tippte am Mittwoch vor dem Eröffnungsspiel los. Völlig ohne Plan! Sozusagen völlig planlos. Und ich versagte bisher. *lach*
Fast alle der Spiele habe ich gesehen. Moment: Alle, außer Elfenbeinküste : Japan, denn die spielten letzte Nacht irgendwie 3 Uhr deutsche Zeit, und das war mir dann sogar auch zuviel, konnte ich doch gerade noch so vorher England : Spanien Italien mit halbwegs offenen Augen verfolgen. Da haben wir’s! Da stand erst Spanien! Dabei ist es Italien gewesen, und die haben blöderweise auch noch gegen England gewonnen! Es war eindeutig zu spät gestern Nacht. Aber lustig, so mit Bier und Twitter.
Morgen komme ich jedoch in eine Zwickmühel: Deutschland gegen Portugal. Kick off ist Punkt 18 Uhr, und wie ich es auch anstelle, drehe und wende: Ich bin entweder nicht rechtzeitig zu hause, muss Englisch schwänzen; oder ich schaue in OL (wo auch immer) und verpasse wegen dem Englisch-Unterricht mindestens die letzten 20 Minuten des Spiels. Hach, vertrackt! Bisher tendiere ich dahin, dass ich diesen Montag den Englisch-Abendkurs ausfallen lasse, pünktlich 17 Uhr alle Stifte im Büro fallen lasse und nach Hause eile, um das Spiel (hoffentlich rechtzeitig) und bis zum Schluss schauen zu können. Vermutlich werde ich dabei auf dem Sofa vor Fußballwehen eingehen. Und ich freu mich drauf.
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Frust weggeputzt
Genug gejammert (wegen dem vorherigen Beitrag). Habe das Bad geputzt und mir Jensen verDEANt. Best cure ever!
Jetzt erledige ich noch die Pfandflaschen und gehe anschließend Schwimmen, um heute Abend nicht doch noch miesepetrig die Family & Twitter anmotzen zu müssen, weil ich mit mir selbst so unzufrieden bin.
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Jammern
Es läuft DOOF, weil in die verkehrte Richtung. Ich bin gerade frustriert und traurig und kaputt und mies gelaunt. Übelst mies gelaunt! Diese Woche lief so gut, besonders unter dem Stichwort LAUFEN. Neuer Streckenrekord, teilte mir runtastic euphorisch mit. Ich war Radfahren, Strampeln und Laufen und nachher gehe ich noch schwimmen.
Aber das Ergebnis heute auf der Waage? Vernichtende 74,15 kg.
Ich fühle mich betrogen und verraten und wertlos, mache nichts richtig, selbst wenn ich es versuche. Denn auch beim Thema Essen hatte ich mich zurückgehalten; kaum genascht, viel Gemüse, wenig Fett. Und dann das!
Es beginnt natürlich die Fehlersuche! Wo liegt der verdammte Fehler, dass mein Gewicht wieder in die andere Richtung klettert, trotz Sport?
Knuffel meint: Muskeln. Und ich würde ihm gern glauben, denn selbige tun mir heute besonders weh! Ich hinke durch die Landschaft, meine rechte Wade fühlt sich steif an und schmerzt seit gestern. Ich hoffe, das wird besser, wenn ich schwimmen war.
Nun gut, werfen wir eben einen Blick in die hochgeheimen Daten der letzten Waagentage:
Tröstet mich das jetzt? Es sollte ein wenig, oder? Immerhin gehen die Fettanteile, wenn auch minimal doch konstant, nach unten und der fettfreie Anteil nach oben. Wie es sein sollte.
Aber es tröstet mich gerade nicht! So gar nicht! Ich will vor Wut aufstrampeln! Aua – Wadenweh. Vermutlich würde ich meine Wadenschmerzen heroischer ertragen, wenn diese vermaledeite doofe 74 da nicht heute stehen würde, sondern … ach ich weiß auch nicht.
War es der Cappuccino? Das Eis hier und da oder das Bier zum Fußballabend? Es ist doch alles großer Mist! Und gemein! Und überhaupt …
ICH. WILL. NICHT. AUFGEBEN! Und ich werde nicht aufgeben! Nur ein bisschen jammern, quasi zum Frustabbau! Und wenn meine neu errungene Schwimmbrille heute an der Tür klingelt, werde ich Schwimmen gehen und dem Wadenfiesling zeigen, dass ich stärker bin, als er!
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Edit:
So! Entschluss gefasst, dass es so nicht weiter gehen kann! Es müssen härtere Geschütze aufgefahren werden. Deswegen habe ich gerade eine Anmeldungs-Email versendet, um ab Oktober 2014 dienstags mit Aqua-Power dem Gewichtseiertanz entgegenzuwirken.
Nun hoffe ich, dass das klappt und ich bald Nachricht bekomme, dass ich dienstags nach der Arbeit ins Wasser darf, um mit Power den Pfunden zu Leibe zu rücken.
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Das erste Mal aus Alcatraz geflüchtet
Ernsthaft! Ich hab es getan, und die runtastic running story ausprobiert beim heutigen Laufen. Running Stories sind so etwas wie kurze Hörspiele direkt abgestimmt fürs Laufen. Es gibt Abenteuer (wie eben aus Alcatraz zu flüchten), Zombieweglauf-Geschichten und noch einige mehr. Ich wollte das mal ausprobieren, und das macht Spaß! Die ganze Zeit läuft jemand mit dir mit, du hörst seine Schritte und sein Schnaufen und ab und zu erzählt er, das er unschuldig ist, betrogen wurde und die Wahrheit herausfinden und seine Unschuld beweisen muss. Und man läuft und läuft … und automatisch schneller, wenn die Hunde bellen und die Wachmänner Befehle brüllen und dich – also ihn – fast auf seiner Flucht schnappen. Aber wir schafften es, erreichten den Zug und damit die Sicherheit … nur dass ich dann noch 12 Minuten weiter rennen musste, denn die App dauert nur 37 Minuten, mein Laufen aber um die 50 Minuten. Doch ich habe einen neuen Rekord aufgestellt, sagt mir meine App, und meine Beine erzählen mir gerade, dass sie Muskelkater haben. Zufriedenen Muskelkater. Die running story wird mich noch öfters begleiten, sicher werde ich auch im Laufe der Zeit meine Sammlung erweitern. Jetzt schnurre ich beinschwer aber zufrieden auf dem Schaukelstuhl und gucke das WM2014 -Eröffungsspiel Brasilien vs. Croatien und der Schweinewuff ist so was von erschlagen!
Man beachte die Rekorde. 😀
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Nach der JIB ist vor der JIB
Die Jus in Bello Convention V in Rom ist gerade mal 2,5 Wochen her, und schon heißt es: In die Startlöcher für das Ticket–Erhaschungs-Manöver 2015! Es ist nämlich gar nicht so einfach, an Angel-Pässe zu kommen, innerhalb von wenigen Stunden ist das komplette CON-Drama perfekt und ausverkauft. Am kommenden Sonntag heißt es also wieder: Auf die Plätze – fertig – Email senden; hoffen, beten! Wenn es klappt, kann ich auch einen neuen Countdown for JIB VI (15. – 17. Mai 2015) auf die linke obere Blogseite schubsen. Es muss klappen! Drückt mir die Daumen!
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Fahrradtour
Am Ende war die Frage: Wer würde schneller sein: Das aufziehende Gewitter oder ich?
Ich habe gewonnen und pünktlich 1 Minute vor dem ersten Blitz, Donner und Regentropfen stand Drahteselchen wieder im Keller.
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