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Sei freundlich und mutig.
About me:
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …
und erhebe keinen Anspruch auf Beachtung.
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Habe fertig:
Wühlbox
Verdammt, da war doch mal was
Hier hatte jemand was zu sagen:
- Sascha bei Geschützt: Zum ersten Mal
- Sascha bei Abnehm-Zwischenstatus
- Peter Puhl bei Frohe Weihnachten
- Sascha Biermanns bei Pust!
- Sascha Biermanns bei Geschützt: Es wird wahr!
- Sascha Biermanns bei Veränderungen in 2022
- Sascha Biermanns bei Vorstellung vs. Realität
- Sascha Biermanns bei Murphys gnadenloser Vorschlaghammer!
- Sascha K. Biermanns bei Geschützt: Alles bleibt anders
- Sascha K. Biermanns bei Queen
- Sascha K. bei Reif für die Insel!
- werkarniggel bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha Biermanns bei Der 2. freie Freitag, und
- Sascha Biermanns bei Es war tatsächlich ein freier Freitag!
… sie sehnsüchtelt wieder …
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Tag 40/2014 – Beichte
Heute wäre Wiegetag gewesen; aber ich habe mich nicht getraut! Weil … weil … also gestern, am freien Maifeiertag … da war dieses immer noch halb volle Milkey-Way-Creme-Glas, das mir über den Weg hoppste. Und vorgestern gab es frischen Spargel und Salat und Schinken im Moor. Das wäre an sich noch vertretbar gewesen (Spargel steht ja sowieso auf der „Erlaubt-Liste“), wenn … da nicht auch Kartoffeln (die ich liebe!) und ein Hauch richtige Sauce Hollandaise dabei gewesen wären. Und ich konnte dann doch nicht widerstehen. Zu allem Überfluss gewann gestern auch noch der Innere Schweinewuff das Duell, und ich war weder Joggen noch auf dem Ergometer, obwohl eines von beiden definitiv auf dem Sportprogramm stand. Das Ergebnis: Waagenschiss und Verleugnung selbiger. Ich tappste heute Morgen also, die Waage geflissentlich ignorierend, durchs Bad und machte mich bürofertig. Ich bin so ein Feigling!
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Passwortanfragen & Unübersichtlich?
Einige Beiträge sind aus Gründen Passwortgeschützt. Man kann mich aber via Twitter (DM) oder Email danach fragen.
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Es wurde mir gezwitschert, dass mein Blog unübersichtlich sei. Okay … also ich finde mich quasi blind hier zurecht, was ja aber daran liegt, dass es eben mein Baby ist. Darauf hin habe ich meinen Blog noch mal mit anderen – nämlich unvorbereiteten – Besucheraugen angesehen und …. ja; er ist nicht gerade ordentlich aufgebaut. Daher habe ich ein wenig „Möbel gerückt“. Ob es nun besser ist? Keine Ahnung. Gäbe es denn konkrete Verbesserungsvorschläge, was dem einen oder anderen geneigten Besucher am meisten hier stört? Dann zwitschert es mir doch bitte. Ich werde darüber nachdenken und entscheiden, ob der Blog generell mal eine Renovierung benötigt.
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Geschützt: Kein typischer Montag
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BLOODLINES
… ist kein Supernatural!
Viel zu wenig Sam & Dean Winchester! Und Monster-Paten-DenverClan-Lovestories-Intrigen-Ziegen brauche ich keine. Punkt.
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Tag 33/2014
Wiegetag, denn es ist Freitag, und wie gestern schon berichtet, habe ich beschlossen, mich nicht feige vor der Waage zu verstecken. Das Ergebnis:
74,5 kg.
Nun gut, es war zu erwarten gewesen; und wenn ich ehrlich bin, hab ich sogar heimlich mit mehr gerechnet. Diese Woche, besser gesagt die letzten 2 Wochen, war also mehr oder weniger Stillstand angesagt. Das kann man nun so oder so sehen. Vermutlich – das hätte ich vorher auch schon wissen können – stecke ich mal wieder an dem 74er Setpoint fest. Den hatte ich auch schon im vergangenen Jahr. Es dauerte Wochen, bis ich mich zur 72 und schließlich unter 70 kg vorgearbeitet hatte. Es war genau zur JIB 2013, als meine Waage erstmalig 69 kg anzeigte. So gesehen habe ich also noch 4 Wochen Frist, um energischer meine Disziplin zu testen. Wobei ich wohl vorsorglich davon ausgehen sollte, dass ich diesmal bis zur JIB nicht die 70er Grenze knacke; jedenfalls nicht, wenn die family weiter McDonalds-Eis, Shakes und Kuchen anschleppt.
Aber es gilt (wie ich es mir selbst gestern versprochen hatte): Davon lass ich mich jetzt nicht unterkriegen oder den dunklen Seelenlöchern kichernde Genugtuung gönnen, dass ich mich von so etwas fertig machen lasse. Schließlich geht es mir gut, habe keine weiteren Sorgen und Probleme als die, wie ich nun das Kleid günstig bis Ende Mai auf meine Größe umgeschneidert bekomme und ob ich bis Montag die Englisch-Hausaufgaben noch hinbekomme, oder es sein lasse. *lach*
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Das erste Wiegen (vor den 2 Aufladetagen) am 21.03.2014 = 80,4 kg
Das zweite Wiegen (nach den ersten 5 Diät-Tagen der 2. Phase) am 28.03.2014 = 78,05 kg
Das dritte Wiegen am 04.04.2014 = 75,9 kg.
Das vierte Wiegen am 11.04.2014 = 74,4 kg.
Das fünfte Wiegen am 18.04.2014 = 74,1 kg.
Das sechste Wiegen am 25.04.2014 = 74,5 kg.
Macht einen bisherigen Gewichtsverlust innerhalb von 5 Wochen von insgesamt: 5,9 kg.
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Tag 32/2014
Morgen wäre Wiegetag – und ich fühlte mich hin- und hergerissen. Einerseits würde ich mich schon gern auf die Waage stellen, aus reiner Neugier. Andererseits nach den vernaschten Oster/Urlaubstagen – und auch danach erlag ich noch einigen Futtersünden – befürchte ich, dass das Joggen und Fahrradfahren dagegen nicht wirklich viel ausrichten konnte. Darum habe ich gerade unter der Dusche mit mir selbst einen Pakt geschlossen: Ich werde mich der Waage morgen stellen; und – egal, was sie anzeigen wird – ich werde mir von ihr nicht das wunderbare Wochenendfeeling verderben lassen. Zeigt sie 75 kg + an, weiß ich, woher das kommt und das ich selbst Schuld bin. Ich werde weiter kämpfen, mein Sportprogramm durchziehen und gegen Versuchungen ankämpfen, so gut ich kann. Zeigt sie weniger an, werde ich erleichtert aufatmen – und trotzdem weiter kämpfen. Aber ich werde mir selbst nicht erlauben, Trübsal zu blasen und miesepetrig zu werden, denn ich bin stärker als die schlechten Gedanken. Ich weiß, was ich will und dass ich es erreichen kann!
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99.999 Karniggel-Tweets

Dem ist wohl nicht mehr viel hinzuzufügen. 🙂
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Die Folge mit den vielen A’s
Hmm! Fast hätte ich geglaubt, alles ist gut zwischen den Brüdern. Aber natürlich ist es das nicht. Sie jagen ein Nest von Vampiren, zusammen mit Sheriff JODY Mills (nice to see you again, Jody!) Jedenfalls fast wäre es eine ganz normale Schlag-den-Blutsaugern-den-Kopf-ab!-Folge gewesen, wenn dann nicht: mal wieder SAMMY von DEAN gerettet werden hätte müssen. Seit wann lässt sich SAM denn so leicht von ein paar Hinterwäldler-Vampiren austricksen? Wie auch immer, beide werden gefangen am Ende der Folge. SAM muss Blut als Reiseproviant hergeben, und vermutlich hätten sie ihn dann auch abgemurkst, so, wie sie es mit dem bewusstlos am Boden liegenden DEAN tun wollten. Aber das sind Winchesters, und die lassen sich doch von ein paar Vampiren nicht aus dem Konzept bringen. DEAN killt die Vampire – ziemlich eindrucksvoll, und brutal! Look at me! Bitch! Zack – Kopf mal eben langsam abgesäbelt, ohne mit der Wimper zu zucken. JODY darf auch den weiblichen Obermotzvampir ins Purgatory befördern, Alexis Ann Alex Annie (oder wie auch immer) hilft Jody und überlebt sogar, wird wieder menschlich. (Welche Psychotherapiekosten da wohl auf sie zukommen werden? Vampire-Stockholm-Syndrom *g*)
Alles mehr oder weniger gut und solide bis dahin. Und dann fiel irgendwann der Satz von DEAN an SAM: I know you wouldn’t have done the same for me! Bam! Mitten ins Herz. Wenn es schien, DEAN hätte sich mit diesem Standpunkt von SAM abgefunden, dann bekam man (also zumindest ich) mit dieser sarkastischen Feststellung einen Magenschlag verpasst. DEAN kann das nicht vergessen, es arbeitet in ihm! (In mir aber auch!) Und es tut ihm weh. Was macht DEAN? Wie alle, die etwas Kostbares verloren haben: er vergräbt sich in seine Arbeit: Kill alles, was sich nicht an die Spielregeln hält und auf den einen oder anderen Weg an Menschen knabbert. Aber du kannst deinen Verlust nicht auf ewig in dich hineinfressen, wegtrinken, ignorieren, unter Arbeit vergraben und mit Religion übertünchen – es wird immer weh tun!
Zumindest scheint SAM tatsächlich immer besorgter um DEAN zu werden, aber er hat eine ziemlich merkwürdige Art das zu zeigen – bzw. nicht zu zeigen! Normalerweise ist es SAM, der immer über Gefühle reden wollte. Und jetzt guckt er nur kopfschüttelnd zu und lässt DEAN machen … ich versteh es nicht ganz! Müsste SAM nicht ausflippen vor Sorge um DEAN? Ich flippe jedenfalls.
Edit:
Überhaupt hatten in dieser Folge alle (bis auf SAM) mit Verlustschmerz zu kämpfen: JODY trauert noch immer (und wird auch nie aufhören) um ihre Familie. Die Obermotzstruppelkopf-Vampirin trauert um (die wahre) Alexis, die wohl tatsächlich mal ihr Kind war. Alexis Ann Alex Annie (wie auch immer) trauert irgendwo tief in sich doch um den Verlust ihrer Kindheit … und dann ist da ja noch DEAN; und dass er trauert (auf seine Art und Weise) kann man mehr als eindeutig in seinen Augen sehen, auch wenn er immer wieder betont flachsig die Worte: I’m fine! allen entgegenschleudert.
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Aufbruch – weg von der Osterlethargie
Supernatural heute Nacht, wenn auch nicht live, weil ich ja ins Büro muss. Und wenn ich Glück habe, erwischt uns das erste richtige Gewitter noch.
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Tag 29/2014
Feiertage, wie Ostern, sind der Untergang einer jeden Diät. Obwohl ich heute, wenigstens am freien Ostermontag, standhaft bleiben wollte, wanderten 1 und 1/2 Stückchen von Bazillus gebackenem Schokoladenkuchen in meinen Mund. Ganz zu schweigen von dem Eis gestern Abend und den vielen Schokoeiern, dem Roggenvollkornbrot zum Frühstück und den ganzen Naschereien zwischendurch. Dann kommt das schlechte Gewissen, wenn ich die Waage im Bad sehe. Wahrscheinlich muss ich Freitag den Wiegentag ausfallen lassen, damit ich nicht noch mehr in ein dunkles Seelenloch kippe, so undiszipliniert wie ich war. Und überhaupt war dieses Ostern 2014 … ununterhaltsam! Ich war so träge, faul und lethargisch, dass ich mich vor mir selbst schämte. Ich verkroch mich die meiste Zeit (wenn ich nicht gerade am Futtern von verbotenen Sachen war) in die 6. Staffel von supernatural.
Aber jetzt ist endgültig Schluss mit dem Fressen! Heute zum Abendbrot gibt es Apfel und ein Ei, und ab morgen wieder streng nach den Diätregeln. Die Arbeitswoche wird mir helfen, durchzuhalten. Freie Tage sind schlecht für mein Gewicht!
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Bleistiftträume
Seit einigen Tagen Nächten träume ich in bewegten Bleistiftbildern. Schwarz-weiß, hingekritzelt wie Skizzen einer Momentaufnahme. Aus einem Wulst aus Strichen und Punkten entfaltet sich ein Bild, für Augenblicke klar und deutlich, mit Gefühlen untermalt, bevor es – langsam aber unaufhaltsam zerknüllt wird und im Chaos aus tanzenden Strichen verblasst. Das Gefühl jedoch bleibt, und manchmal überlebt auch ein Bruchstück der Traumskizze. Ich wünschte, ich könnte es zeichnen. Vielleicht kann ich es mit Worten zeichnen?
Da ist ein mittelalterlicher Säulengang in der Dämmerung, scheinbar ohne Anfang, ohne Ende. Efeublätter ranken sich an den Säulen empor, verschmelzen mit der mächtigen Steinmauer im Hintergrund. Im Schatten einer Säule, kaum erkennbar, ein kleiner Junge mit großen, dunklen Augen, aus denen Angst blickt, aber auch Neugier und der Mut, aus dem Schatten herauszutreten – oder sofort wegzulaufen. Der Junge schaut mich an, während er die Säule mit beiden Armen umklammert hält. Seine Hände sind zerschunden, sein Haar ist schmutzig und strubbelig, seine Kleidung zerrissen. Ein Schatten zieht über sein Gesicht, das Funkeln seiner Augen erlischt. Trauer und Hoffnungslosigkeit überfluten mich. Vorsichtig gehe ich einen Schritt auf den Jungen zu, doch es ist zu spät …
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Tag 26/2014 – Wiegetag
Hmpf! Selbst Schuld! Ich habe es geahnt, zu viel Schokolade. Bin deprimiert. Nur 300 g weniger. 74,1 kg.
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Das erste Wiegen (vor den 2 Aufladetagen) am 21.03.2014 = 80,4 kg
Das zweite Wiegen (nach den ersten 5 Diät-Tagen der 2. Phase) am 28.03.2014 = 78,05 kg
Das dritte Wiegen am 04.04.2014 = 75,9 kg.
Das vierte Wiegen am 11.04.2014 = 74,4 kg.
Das fünfte Wiegen am 18.04.2014 = 74,1 kg.
Macht einen bisherigen Gewichtsverlust innerhalb von 4 Wochen von insgesamt: 6,3 kg.
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Tag 25/2014
Tag 25 der Diät, falls ich mich nicht verzählt habe. Urlaub tut meiner Diät-Standhaftigkeit gar nicht gut. Zu viele Versuchungen sind noch im Haus, zum Beispiel ein immer noch halb volles Glas Schoko-MilkyWay-Creme und diverse Schokolade, und bevor ich mich richtig dagegen wehren kann, wandert „Verbotenes“ in den Mund. Fatal! Zum Laufen hatte ich auch keine Lust, aber zumindest war ich zweimal Schwimmen und dienstags auf dem Drahtesel. Trotzdem bleibt immer ein Stück schlechtes Gewissen übrig. Hmm.
Morgen ist Freitag, das heißt Wiegetag – und ich hab ein schlechtes Gefühl. Mein Süßigkeitennaschkonsum wächst, wenn ich quasi nichts zu tun habe. Deswegen freue ich mich sogar wieder auf die kommende Arbeitswoche, da bin ich wenigstens abgelenkt. Aber erst muss ich noch Ostern überstehen, und dem Familien-Vorsatz, an Ostern die Diät auszusetzen, irgendwie halbwegs widerstehen.
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