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Sei freundlich und mutig.
About me:
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …
und erhebe keinen Anspruch auf Beachtung.
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Habe fertig:
Wühlbox
Verdammt, da war doch mal was
Hier hatte jemand was zu sagen:
- Sascha bei Geschützt: Zum ersten Mal
- Sascha bei Abnehm-Zwischenstatus
- Peter Puhl bei Frohe Weihnachten
- Sascha Biermanns bei Pust!
- Sascha Biermanns bei Geschützt: Es wird wahr!
- Sascha Biermanns bei Veränderungen in 2022
- Sascha Biermanns bei Vorstellung vs. Realität
- Sascha Biermanns bei Murphys gnadenloser Vorschlaghammer!
- Sascha K. Biermanns bei Geschützt: Alles bleibt anders
- Sascha K. Biermanns bei Queen
- Sascha K. bei Reif für die Insel!
- werkarniggel bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha bei Geschützt: Schleppend!
- Sascha Biermanns bei Der 2. freie Freitag, und
- Sascha Biermanns bei Es war tatsächlich ein freier Freitag!
Geschützt: Fast erwischt
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My Fair Lady
… ist ein Musical, und meine Karte wurde mir von Bazillus zum Muttertag geschenkt. Am Donnerstag war es endlich soweit. MFL kennen wir, es war vor fast 20 Jahren das erste Musical, das Bazillus überhaupt erlebt hat. Es war damals fabelhaft: Standing Ovation, und natürlich trällerte sie noch Jahre später textsicher die Lieder mit … Ich hät‘ getanzt heut Nacht, die ganze Nacht heut‘ Nacht … Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen … Hey, heute Abend mach‘ ich Hochzeit … Lebt die CD von damals eigentlich noch?
Schön war es damals … und wirklich zauberhaft war es auch 2014.
Doch erst einmal mussten wir warten. Obwohl Einlass 19 Uhr auf den Karten stand, durften wir den Saal in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg erst 19.45 Uhr betreten. Also warteten alle brav vor den Türen, teures Naschzeug und Brezeln knabbernd. Da es nirgends (außer im abgetrennten Raucherabteil) irgendwelche Sitzmöbel gab, waren vor allem die vielen Omas ziemlich angeschlagen vom Stehen. Lustig übrigens, wie unterschiedlich gedresst die Leute erschienen: Manche, als erwarteten sie King Leopold den XVIII, andere wiederum, als kämen sie direkt aus dem Supermarkt oder gar von einer Baustelle. Das Publikum war altersmäßig eher … älter … im Schnitt würde ich so 60 tippen, und der Saal war nicht ganz ausverkauft, was ich schade fand.
Dann saßen wir endlich in der ersten Reihe, und es war lustig mit anzusehen, wie Jacki Chan’s Bruder den Kontrabass hingebungsvoll und mit verkniffener Inbrunst spielte. Dirigiert wurde das kleine Kammerorchester von einer Frau mit Dutt. Das Orchester trampelte auch mit den Füßen (was wir trotz mit schwarzen Stoff abgesperrter Sichtschutzbarriere sehen konnten), wenn Eliza und Prof. Higgings in Ascot beim Pferderennen sind. Leider fand ich die Akustik insgesamt nicht so prickelnd, und wenn ich die Lieder nicht gekannt hätte, hätte ich sicher auch einige Schwierigkeiten gehabt, zu verstehen, was sie da singen. Aber es war trotzdem schön. Und die Karte liegt zur Erinnerung im Marmeladenglas.
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Nun ja
Mit der Diät – der richtig strengen HCG-Kur, wo man nur 500 kcal pro Tag und nur bestimmte Lebensmittel essen darf – habe ich aufgehört, nachdem meine Family die Flinten schon eine Woche vorher in den Kühlschrank gepfeffert hatte und wieder Futtersachen anschleppte, zu denen ich auch nicht immer Nein sagen konnte und wollte. Aber natürlich habe ich mir vorgenommen, die runterdiäteten Kilos (immerhin knapp 6) nicht gleich wieder mit all den vorher verbotenen leckeren Verführungen im Eiltempo wieder zurückzubekommen. Sport und Essenskontrolle ist angesagt. Und auch, wenn die vergangene Woche voll gepackt war, hab ich mein Bewegungs-Pensum erfüllt: dienstags Ergometer, Mittwoch (statt Donnerstag) bin ich gerannt und Freitag geschwommen. Und gestern stand ich wieder auf der Waage. 73,6 kg – die hatte ich auch schon am Mittwoch morgen. Nun ja … immerhin ist es nicht mehr geworden, obwohl nun wieder Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen. Aber wisst ihr was: Ich freue mich auf das Sonntagsfrühstück. Das Ziel, bis zur JIB5 nächstes Wochenende unter 70 kg zu sein, werde ich aber nicht mehr schaffen …. Aber muss ich auch nicht, denn ich habe mich heute kritisch in neuer (Lieblings)Jeanshose und neuen Haaren im Spiegel betrachtet, und JA – ich fühle mich gut. Und das ist doch immer noch das Wichtigste.
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Tag – völlig egal nach supernatural
Vor lauter supernatural-Aufregung hab ich fast vergessen auszuflippen! Da hört man mit der Diät mehr oder weniger frustriert auf, da man sowieso seit Wochen feststeckt, und dann, heute morgen, steigt man mit den Gedanken bereits im Supernatural-Universum und in tiefster Besorgnis wegen DEAN, auf die Waage, und registriert erst Stunden später, dass sie erfreuliche 73,6 kg anzeigt! *ausflipp*
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Die Stairway To Heaven
…. führte gerade zu in das entsetzte WHAT THE FUCK war das denn eben? Wieder ist es die letzte Szene, die mich fertig macht, und dabei hat sie nur indirekt mit der Bruderbeziehung zu tun.
Ich glaube nicht, dass ………………………………………… tot ist! Das ist bestimmt nur ein Kratzer! Aber habt ihr den Blick von ………………………………………… gesehen? Holy mother of fuck! Und von …………………………………………? Und …………………………’s erst, als er sich weigerte, ………………………………………… zu töten! Ahhhh … ich muss sterben! Ich werde sterben! und ich bin so voller Sorge, denn dass da was ganz und gar nicht mit DEAN stimmt, sieht ja nun wohl jeder Blinde mit dem Rollator!
[Blogge ich kryptisch? Das muss noch so! Mehr und ausführlich …………………………………………BALD!]
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Lucid Dreaming
Das wollte ich unbedingt probieren!
Bisher habe ich 2 Versuche gestartet, beide mit dem selben Ergebnis:
Ich legte mich wie befohlen auf den Rücken (ich schlafe eigentlich nie auf dem Rücken), legte die Arme an die Seite und schloss die Augen.
Stille (wenn man von dem Regenprasseln absieht).
Ich versuchte, meinen Kopf frei zu bekommen und an nichts zu denken, mich nicht ablenken zu lassen, mich nicht zu bewegen, mich nicht zu kratzen, nicht die Augen zu öffnen … und wartete auf den Druck auf der Brust. Waren schon 20 Minuten vergangen? Wohl eher nicht! (In Wahrheit waren es sicher nur ein paar lausige Sekunden).
Mein Kopf wurde nicht leer. In ihm stritten sich Stimmen, die einen forderten Ruhe und das NICHTS, die anderen kicherten und überlegten bereits, wie ich diesen Blogeintrag verfassen könnte. Einige triumphierten „Sieh! Du bist so schwer! Es funktioniert!“ – und brachten mich damit fast wieder aus dem Konzept.
Waren jetzt 20 Minuten vergangen? Immer noch nicht, in Wirklichkeit sind sicher nur ein paar Sekundenstaubpusteblumen durch das Universum gehuscht.
…. und dann war ich urplötzlich weg! Von nichts auf gleich schlief ich ein! Jedes Mal! Ohne dem sonstigen Ohrsockengebrabbel und auf dem Rücken liegend. Das wirkt besser als Baldrian-Dragees; aber ich möchte so gern dieses „Control your dreams“ erleben. Also werde ich es weiter versuchen …. und vermutlich dabei in Rekordzeit einschlafen, und zwar so tief und fest, dass ich mich nicht einmal an meine Träume derzeit erinnern kann.
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Tag 48/2014 – Wiegetag und Entscheidung
Gestern wäre Wiegetag gewesen, denn gestern war Freitag. Aber ich habe es vergessen. Total aus dem Gehirn gestrichen gehabt. Vermutlich ahnte ich, warum. Die letzten Tage waren disziplinlos und ich kann es nicht auf dazwischengeschmuggelte Naschfeiertage schieben! Da waren chinesische Nudeln (die ersten seit zig Monaten mal wieder!), diverse Eis- und Kuchenvergnügungen und Schokolade! Zwar habe ich auch gesportelt, aber in mir drin wusste ich: Das wird so nichts!
Heute stand ich also auf der Wiege und nahm mir vor, egal, was die Zahlen mir auch schonungslos um die Ohren schleudern würden – ich lasse mir dadurch nicht mein Leben zerschreddern.
Das Ergebnis: 74,5 kg!
Exakt genau so viel, wie vor 2 Wochen auch schon. Hmmm. Nun bin ich nicht gänzlich unzufrieden über das Ergebnis, aber auch nicht zufrieden. Natürlich nicht! Wollte ich doch die 70 einfach so hinter mir lassen. Aber mit einfach so funktioniert es scheinbar nicht mehr. Und was das Unternehmen nun noch schwieriger macht ist der Umstand, dass meine restliche Familie schon vorher aufgab und nun wieder fröhlich rumfuttert, egal, ob man laut Diätplan dürfte oder nicht.
Deswegen fasste ich einen Entschluss: Schluss mit der Diät!
Aber nicht mit der Gewichtskontrolle. Von nun an heißt es wieder: Iss gesund und etwas weniger, als du verbrennst; kontrolliere regelmäßig und zieh dein Sportprogramm durch, und zwar ohne Ausreden. Montags verzichte ich weiterhin auf das Abendbrot und generell auf Fett und zu viel Süßes. Dann werden wir ja sehen. Dass das mit dem Gewicht ein lebenslanges Unterfangen sein würde, ist mir ja schon vorher klar gewesen. Na dann … auf geht’s!
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Das erste Wiegen (vor den 2 Aufladetagen) am 21.03.2014 = 80,4 kg
Das zweite Wiegen (nach den ersten 5 Diät-Tagen der 2. Phase) am 28.03.2014 = 78,05 kg
Das dritte Wiegen am 04.04.2014 = 75,9 kg.
Das vierte Wiegen am 11.04.2014 = 74,4 kg.
Das fünfte Wiegen am 18.04.2014 = 74,1 kg.
Das sechste Wiegen am 25.04.2014 = 74,5 kg.
Das siebte Wiegen am 10.05.2014 = 74,5 kg.
Macht einen bisherigen Gewichtsverlust innerhalb von 7 Wochen von insgesamt: 5,9 kg.
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Endlich darf ich es ausplappern!
Nein, ich bin nicht schwanger! *lach* DAS wäre eine medizinische Sensation, so in meinem Alter und ohne Gebärmutter inside. Nein, es gab in den letzten 7 Tagen eine Achterbahn bezüglich der nahen Karniggel-Zukunft. Am besten, ich erzähle von Anfang an und der Reihe nach. Es könnte etwas lang werden.
Eines Tages, so vor zirka 4 Wochen, kam mein Knuffelchen auf die Idee, sich auf eine Amtsleiterstelle in Cappeln (das liegt ungefähr 80 km von Nordenham weg) zu bewerben. Die Stellenausschreibung passte wie Arsch auf Eimer, als hätten sie dort seinen Namen hingeschrieben. Man kann es ja mal versuchen, den Marktwert testen, und wir wollten ja schon längst zumindest näher nach OL gezogen sein. Also bewarb er sich. Natürlich machte man sich da schon die ersten zaghaften Gedanken: Was passiert, wenn dort alles passt, die das Knuffelchen als Amtsleiter und Standesbeamten haben wollen und wir umziehen (müssen)? Ich schob den Gedanken erst einmal wieder beiseite. Abwarten, wer weiß … Vielleicht ziehen wir ja wirklich nach Cappeln!
Dann wurde es Ende April und Knuffelchen fuhr (heimlich) an einem Urlaubs-Dienstag zu dem Vorstellungsgespräch nach Cappeln. Sein Arbeitgeber wusste noch nichts davon. Wir wollten noch abwarten, wie es laufen würde. In der Zwischenzeit haben wir immer schon mal hin und her überlegt, wie das dann – im Falle eines knuffelschchen Jobwechsels nach Cappeln – finanziell aussehen würde: Er hätte in Cappeln effektiv erst einmal weniger Netto in der Tasche gehabt, aber als riesiger Pluspunkt stand auf der „Wir ziehen nach Cappeln“-Seite, dass man dann ein Auto loswerden könnte. Zurzeit fahren wir ja beide noch fröhlich durch die Gegend, um auf unsere jeweiligen Bürostühle zu kommen. Ich zwar mehr als er, aber wir fahren; und ein Auto weniger würde sich in der Haushaltskasse durchaus bemerkbar machen. Ein dickes Minus andererseits wäre: Ich würde – falls es uns ernsthaft noch im Jahr 2014 nach Cappeln verschlagen würde – meinen Vormittagsjob bei dem Rechtsanwalt aufgeben müssen. Ich schob den Gedanken immer noch beiseite. Noch stand ja nichts fest. Wir hielten mehrere Karniggelkriegsräte ab, rechneten hin und her und kamen zu dem Schluss, dass Cappeln, wenn sie das Knuffel wirklich haben wollten, noch etwas drauf setzen müsste auf seinen Gehaltszettel. Da sie das vermutlich nicht machen werden, blieb ich gelassen im Modus: Wir bleiben sicher, wo wir sind.
Ein paar Tage später kam der Anruf von Cappeln: Sie wollen Knuffelchen so schnell wie möglich haben, und zwar auch mit der teureren Gehaltsstufe! BUMM. Da war sie nun, die Entscheidung: Wir ziehen nach Cappeln, sobald Knuffel seinem jetzigen Arbeitgeber gebeichtet und mit ihm einen Aufhebungsvertrag würde ausgehandelt haben. Das ganze Wochenende war ich unruhig! Aber langsam freundete ich mich mit dem Gedanken an: Warum nicht jetzt ein Neuanfang? Es war zwar nicht der passende Zeitpunkt, denn unser Bausparvertrag läuft noch 3 Jahre, bevor wir da an die Knete kommen, aber nun gut, wir würden es schon irgendwie hinbekommen. Nach einer schlaflosen Nacht beschloss ich, begeistert zu sein. So lange wie kein exakter Termin für Cappeln für uns feststand, sollte und wollte ich jedoch noch die Klappe gegenüber dem Anwaltsbüro halten, und nicht verraten, dass ich demnächst wohl kündigen würde müssen. Immerhin musste nun mit dem Knuffel-Arbeitgeber verhandelt werden, zu wann er ihn nach Cappeln ziehen lassen würde. Danach würde ich im Vormittagsbüro die Bombe platzieren.
Natürlich wäre so ein Neustart die ideale Gelegenheit, das Bazillus in eine eigne Wohnung zu schubsen. Das allerdings ist mit ihrem mickrigen Brötchenverkaufsgehalt ganz schön schwierig. Natürlich würde sie nicht nach Cappeln mit umziehen, denn sie hat hier in Nordenham ihren Job, ihre Freunde, ihr Umfeld; und sie will ja nun nicht mit ihren Alten bis in alle Ewigkeit die Couch teilen und über runterzubringende Bioeimer diskutieren. Wir schauten also nach bezahlbaren Wohnungen für Bazillus, und wir schauen immer noch. Das ist echt schwierig, aber wir werden einen Weg finden.
Zwischenzeitlich – am Montag – hat dann Knuffel bei seinem Arbeitgeber die Bombe platzen lassen. Es kam eine Lawine ins Rollen. Das Ergebnis: Er kann da doch nicht einfach so kündigen! Das geht nicht, „wir brauchen Sie doch! Sie können doch nicht einfach nach Cappeln ziehen!„. Es wurde ein eilig einberufenes Teamleitermeeting angesetzt, und man fragte mein Knuffelchen allen Ernstes, was er haben möchte, damit er bleibt. Also wenn das so ist?! Knuffel ließ sich ein Angebot machen und hielt Cappeln auf Sparflamme (er hatte noch nicht endgültig dort zugesagt). Zunächst sollte sein alter Arbeitgeber ihm ein Angebot machen, was er ihnen Wert wäre, was sie zahlen, damit er bleibt. Im Stillen dachten wir: So berauschend wird das schon nicht sein, dieses Angebot, wir ziehen bestimmt trotzdem nach Cappeln. In der Tat suchten wir bereits nach Wohnungen dort in der Nähe; und man fängt ja dann schnell an, sich vorzustellen, wie es wäre … ein Kaminzimmer, die Badewanne! Eine Badewanne! *träum*
Der alte Arbeitgeber klöppelte eiligst ein Angebot für Knuffel – und das konnten wir einfach nicht ablehnen! Also ziehen wir nicht nach Cappeln, sondern fast alles bleibt erst einmal so, wie es ist; außer, dass Bazillus immer noch wild entschlossen ihren eigenen Stall in Nordenham gründen wird.
Man man man! Das waren Chaostage, zwischen Vorfreude und Schiss; wie sage ich es meinem Chef, dem Anwalt? So manches mal wäre es mir fast herausgerutscht, besonders auch gegenüber der VK, wenn sie mal wieder den Spruch brachte: Du bringst das aber schneller und besser, kümmer du dich mal darum! Da war ich drauf und dran zu erwidern: Demnächst wir’ste das alles alleine machen müssen, wenn ich hier verschwunden bin! Aber ich tat es glücklicherweise nicht. Einerseits bin ich nun doch froh, dass wir nicht Hals über Kopf das Jahr 2014 zum Umbruchsjahr machen müssen; so ein Umzug ist nun nicht gerade Erholung und da wäre ein Haufen Arbeit in kürzester Zeit zu erledigen gewesen. Andererseits: Hach, ich vermisse nun doch die Badewannen, die wir uns bei den bereits ausgeguckten Wohnungen in und um Cappeln schon virtuell angesehen hatten. Aber sicher ist es so besser, wie es jetzt ist. Mit deutlich mehr Geld in der Haushaltskasse und genügend Ansparzeit, um in 2 bis 3 Jahren ordentlich umziehen zu können, wenn auch nicht nach Cappeln *lach* Eher in die OL-Gegend, wie wir es uns schon lange vorstellen. Dass ich aber nächste Woche doch mal die Andeutung im Anwaltsbüro machen werde, wie knapp sie gerade an einer Kündigung meinerseits vorbeigeschliddert waren … Ha! Die Gesichtszüge meines Chefs werden bestimmt entgleisen. Er würde mir zwar kein Was auch immer es ist, was sie wollen – sie bekommen es, wenn sie bleiben-Angebot machen, aber der Schreck würde ihm gehörig in die Glieder fahren. 😛
Nach all diesem Hin und Her tut mir der morgige freie Freitag gehörig gut.
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Status
Dieser Donnerstag mit den schlecht sitzenden Haaren und dem Regen wird trotzdem toll, weil er sich für mich wie ein Freitag anfühlt. Nach den zwei Bürojobs strampel ich auf meinem Ergometer oder gehe laufen, heiße Dusche, Kuscheldecke und das Topfmodelmotzfinale im TV. Kein ganz so schlechter Plan für einen Donnerstag, wenn man Freitag frei hat!
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Abaddon is futsch
Da schau an, das ist mir noch nicht mal beim zweiten Schauen aufgefallen: Als ABADDON – der letzte Knight of Hell – von DEAN gekillt wird (viel zu schnell und gleich bei der ersten Begegnung), strömt engelsgleiches Licht aus ihr heraus? Nanü? Aber die Szene sah schon genial aus, überhaupt der ganze Kampf – und DEANs Blick, als er die Kräfte des MoC zum ersten Mal bewusst nutzt …. o la la … Gänsehaut und noch mehr Gänsehaut!
Irgendwie werde ich ABADDON vermissen! Sie war so herrlich böse, auf eine sexy Art und Weise. Und da wir ja nun seit einigen Folgen auch wissen, dass JOSY quasi aus Liebe zu HENRY WINCHESTER sich vom Höllenritter ABADDON überhaupt besetzen ließ und zu ABADDON wurde, ist ihr so zügiges Ableben sicherlich ein noch größerer Verlust für die supernatural-Story. Aber in supernatural muss ja nichts und niemand für immer tot sein!
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King Of The Damned – thoughts
Spoiler-Cut – Klick nicht auf „Weiterlesen“, wenn du nichts wissen willst über die neueste Folge von supernatural, denn es passiert so viel, und was folgt, ist meine erste Gedankenflut.
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King Of The Damned
Das Season9-Finale wirft bereits seine Schatten, und sie sind bedrohlich. Ich habe keine Ahnung, ob ich überleben werde, überleben kann, oder überleben will – wenn: DEAN goes with Crowley as the new and last and real Knight of Hell. Gerade habe ich doch nicht widerstehen können und habe den kurzen Promo-Trailer zur kommenden Folge gesehen! Oh My Fucking God! Das Schlimmste vom Schlimmen scheint sich zu bewahrheiten. SAM! *brüll* Tu endlich was!
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Der Tag nach dem Lambrusco
Fragt nicht! Macht das Licht aus, und lasst mich still leiden!
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Edit um 12.30 Uhr
Was war das nur gestern Abend? Wieso habe ich fast die ganze Flasche Lambrusco gekillt, während der Raabsche Terminator den Förster auseinander nahm? Ich ahnte, dass der Tag danach höllisch werden würde, und trotzdem schmeckte der Wein. Es war auch nicht nur der Wein, sondern auch Schokolade und Chips sowie ein von Bazillus gebasteltes Dessert, das kalorientechnisch sicher noch viel weniger in den Diät-Plan hineinpasste, als der restliche sündige Kram. Überhaupt kann ich die letzten 2 Tage diättechnisch voll in die Tonne kloppen, so undiszipliniert wie ich war. *seufz* So wird das nie etwas mit der ersehnten Unter-70; und es sind nur noch wenige Wochen Zeit bis zur JIB. Das schlechte Gewissen nach dem verbotenen Genuss verbindet sich gerade mit den Kopfschmerzen aus der Hölle und die angekündigten Spekulationen über angebliche Statements von Jensen auf der DC-Con bezüglich supernatural treiben mich gerade sanft in eine Art Wahnsinn. Die Küche sollte ich auch endlich mal aufräumen, sie gleicht einem Schlachtfeld und erinnert mich an den Sündenfall des letzten Abends, doch die Kopfschmerzen hindern mich gerade daran, mich vom Sofa zu befreien. Das ist ein seltsamer Sonntag, ein selbst verschuldetes Leiden und schlechtes Gewissen, und die Tatsache, dass morgen schon wieder Montag ist, macht mich jetzt bereits depressiv. Eine lange Arbeitswoche ohne den Luxus von feien Tagen zwischendurch; aber immerhin mit der Aussicht einer Chance, diese Woche nicht bei der Diät zu versagen. Freitag wird gewogen – egal was dazwischen war. Und nun brauche ich noch einen Kaffee, um diesen Tag irgendwie zu überstehen.
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