Iron Man 3

Wooza! Lohnt sich! Bin ja eigentlich nicht so der Marvel-Fan, aber ich habe jede Sekunde des Filmes genossen. RDJ ist umwerfend … und lustig. Tolle technische und visuelle Effekte und ein genialer Ben Kingsley. Und dann die ganzen Anspielungen auf The Avengers! Herrlich. Und wie immer bei Marvel’s Verfilmungen gilt auch dieses Mal: Sitzen bleiben und die Credits abwarten.

Über den Inhalt des Filmes will brauche ich nicht zu viel verraten, wenn es interessiert, kann man es ja hier nachlesen. Man muss auch nicht unbedingt Iron Man Verfilmungen vorher gesehen haben, der 3. steht quasi für sich allein.

Fazit: Genüssliches Filmerlebnis, viel Humor und ein umwerfender RDJ.

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Ready for IRONMAN 3

04052013

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Und wieder ein Vermessungs-Update

Es ist Sonnabend, und wieder ist eine sportliche Woche geschafft. Gestern war ich in der Schwimmhalle, denn der Freitag entpuppt sich als der beste Schwimmtag, man hat die Bahnen so ziemlich für sich allein. Deswegen konnte ich ungeniert mit den Flossen mein Programm absolvieren: 50 Minuten hin und zurück und hin und zurück, mal Brust, mal Rücken, aber immer Beine. Selbige spüre ich dann heute auch extrem, was mich aber nicht davon abgehalten hat, gleich heute am frühen Morgen meine 5 km-Strecke zu joggen. Aber heute war das wegen der noch flatterigen Schwimmbeine ziemlich anstrengend und nicht so locker-flockig, wie noch am Dienstag. Geschafft habe ich es trotzdem und das Ergebnis dieser sportlichen Woche kommt dann auch hier:

Gewicht: 70,6 kg = letzten Sonnabend standen da noch 71,4 kg, aber immer noch nicht unter 70! Ich bleibe dran.

  • Bauch: 82 cm (letzte Woche: 85 cm)
  • Po: 106 cm (gleich geblieben)
  • Oberschenkel links: 61 cm (letzte Woche: 62 cm)
  • Oberschenkel rechts: 61 cm (letzte Woche: 62 cm)
  • Oberarm links: 32 cm (letzte Woche 30 cm!)
  • Oberarm rechts: 31 cm (letzte Woche 30 cm)
  • Brust: 93 cm (letzte Woche: 95 cm)
  • Schultern: 98 cm (letzte Woche 99 cm)

Ansonsten fühle ich mich gut, gerade zu fantastisch! Ich freue mich auf die JIB in der kommenden Woche. Das muss ich eben erklären, wieso mein Gewicht und die Freude auf die JIB so exorbitant zusammenhängen:

Meine erste (und für viele auch die schönste) Convention war die kleine in Bad Neuenahr 2009. Damals wog ich allerdings auch wieder über 100 kg, reichlich über 100 kg; was besonders frustrierend war, denn um 2005 hatte ich allein durch 3 mal wöchentliches Laufen innerhalb eines Jahres bereits mal 40 kg runtergejoggt. Doch dann kam die Faulheit zurück und der innere Schweinehund gewann jedes Couchduell und das Essen schmeckte. Was soll ich sagen: Ich hatte innerhalb eines Jahres auch wieder alle Kilos zuhause. Dann kam besagte CON – und ich schämte mich für mein Aussehen, denn ich wußte ja, dass das allein meine Schuld war. Es folgten jedes Jahr CONs und jedes Jahr nahm ich mir vor, abzunehmen, aber irgendwie … naja … es muss eben erst so richtig KLICK machen im Kopf. Ich war nie mit mir zufrieden, konnte mich nicht wirklich auf Foto-Ops freuen, weil ich schlicht wußte: ich sprenge jedes Bild. Ich fühlte mich einfach unwohl.

Aber seit letztem Jahr bin ich ja auf einem guten Weg, habe Zuversicht und Gelassenheit wieder, bin innerlich ausgeglichen und selbstbewusst, weiß, was ich geschafft habe; und ich glaube, das strahle ich auch gerade aus! Es geht mir fantastisch und ich meide nicht mehr den Spiegel! Auch wenn ich hier noch immer ab und an rumjammer, dass es noch immer keine 6 ist; bin ich im Grunde glücklich mit mir selbst. Ich mag mich, gehe wieder gern shoppen und überhaupt … Versteht ihr? Deswegen freue ich mich auch auf die JIB dieses Jahr besonders, denn ich muss mich nicht mehr verschämt verstecken! Versteht das bitte nicht falsch: Niemand muss und sollte sich wegen seines Aussehens zweitklassig fühlen und schon gar nicht so behandelt werden. Das hat auch bei mir niemand getan! Aber man selbst vergleicht sich ständig und stellt dann doch für sich fest: Du gehörst nicht dazu! Du bist anders, nämlich fett, unförmig, hässlich und nach jeder Treppe jappst du bereits nach Luft. Man selbst stellt sich in den  Schatten.
Dieses Jahr wird das aber anders werden; und ich werde jede einzelne Sekunde in Rom genießen! Bazinga!

Übrigens haben wir heute nach meinem morgendlichen Joggen die Balkon-Saison eröffnet. Frühstück auf dem Balkon. Es ist noch ein bisschen frisch, so ohne Sonne, denn die wird erst nach Mittag um die Ecke geschlendert kommen. Aber hey! Es wird!

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The Great Escapist

So ungespoilert, wie in die 8. Season, bin ich noch nie in eine supernatural-Staffel gegangen; und so hatte ich auch diesmal nicht den Hauch einer Ahnung, wo es hingehen würde. Aber eines habe ich SOFORT gemerkt: Dass S&D von der ersten Szene niemals die echten S&D gewesen sein können! Das war irgendwie falsch. Schon als Sam so blödkuhig Kevin angrinste! Und Ha! Ich hatte Recht. (BTW: Was für eine grandiose schauspielerische Leistung von J2, ihre Charaktere so zu faken, dass man zwar sofort merkt: da stimmt was nicht, so winzige Kleinigkeiten stimmen eben nicht mit den „echten“. Das muss man erst mal hinbekommen. Sagenhaft! Die beiden sind unglaublich!)

Jedenfalls ist das eine Folge, die ich mir wieder und wieder und wieder und wieder und immer wieder ansehen werde können wollen müssen, und vermutlich entdeckt man doch noch beim 20. Mal schauen interessante kleine Details! Zum Beispiel eine Badewanne!

Dean aus The_great_escapist_406

Dean stopft den fiebrigen Sam kurzerhand in die mit Eis gefüllte Badewanne. Hach, Dean! Überhaupt ist er so fürsorglich zu Sam, will unbedingt, dass es ihm besser geht. Aber Sam hat natürlich Recht: Das ist nunmal kein Schnupfen, keine Erkältung oder etwas, das man mit Eintopf kurieren kann. *seufz*

Die Folge an sich treibt die Story ziemlich vorwärts. Metatron taucht auf, der hat sich mal eben ein paar Äonen vor den Erzengeln versteckt, um nicht deren Sekretär werden zu müssen.
Cas beginnt, Kaffee gut zu finden und zitiert Dean „Bite me!“
Naomi die SchlampenBitchAngelKuh wird immer fieser, einfach so die nette Biggerson-Kellnerin mal eben schnips – Genickbruch! Und was sie Cas antut.
Und was nachher Crowley dem Cas antut! Ahhhh .. das tat ja schon beim Hingucken weh. Crowley und Naomi streiten übrigens wie ein altes Ehepaar im Rosenkrieg, die hatten garantiert was gemeinsam laufen, die beiden, damals, in Mesopotamien.
Was noch? Ach ja; Kevin, der clevere kleine unermüdliche Prophet, trixt Mr. King höchstselbst aus und stibitzt die 2. Dämonentafelhälfte und bekommt schon am Klopfzeichen mit, dass er es mit Fake-D&S zu tun hat („… und außerdem würden die mir nie  [irgendwas komisches zu Essen]… holen, wenn noch [irgendwas genau so komisches] …. im Kühlschrank rumgammelt“). Die Fake-Dämonen waren zu höflich und zu zuvorkommend.
Wieso ist eigentlich Garth MIA?

Sam erinnert sich dafür an seine früheste Kindheit! Dean hat ihm die Artus-Sage vorgelesen und schon damals (mit 4 Jahren?) spürte Sam, dass er unrein war für so eine heilige Aufgabe! Ahhhh ! *seufz* Die Trials als Chance, wirklich „gereinigt“ zu werden von diesem ewigen Dämonenblutdings.

Ha, da kommt mir gerade ein ganz merkwürdiger Gedanke: Die 3. und letzte Aufgabe ist ja, wie wir jetzt erfahren haben, einen Dämon zu „heilen“ – wie auch immer man das anstellen will. Aber … aber … wenn Sam jetzt sein Dämonenblut wieder ins Spiel bringt …. vielleicht ist er ja der Dämon, der geheilt werden muss? O M G … oder doch Crowley? Aber bei dem bin ich mir ja nicht einmal sicher, dass der überhaupt ein Dämon ist! Mann, Mann, Mann …

supernatural hinterlässt mal wieder einen Haufen Fragen und ich hab so das ungute Gefühl, dass der Cliffhanger 2013  wieder einer der Sorte „besonders fies!“ sein wird. Es sind ja jetzt nur noch 2 Folgen. Dean hat den schwer verletzten Cas aufgegabelt und dann CUT! Screen! Ende! Ahhhh …. und ich so: Nee! Jetzt doch nicht! Jetzt könnt ihr doch nicht Aufhören! Ich war kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Und ich kann es kaum erwarten, wie das nun weiter geht. Noch nie in meinem Leben hat mich eine Serie dermaßen mitgenommen! Uff.

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It’s getting closer

Heute wurde der schedule für die JIB4 in Rom auf Twitter herausgeschubst; und sofort went my Timeline a little bit crazy; weil … irgendwas ist ja immer; irgendwas verpasst „fan“ auf Garantie. Man muss sich eben entscheiden: Panel X+Y oder doch Photo-Op in der Zeit oder nach Autogrammen anstehen? Wie immer bewahrheitet sich meine alte CON-Erfahrung [hihi … wer hätte das noch vor 2 Jahren oder so gedacht, dass ich mal ein alter CON-Hase sein werde *g*] *klugscheiß*: Weniger ist gerade in Rom mehr. Also konzentriere ich mich auf J2, bin besonders neugierig auf Ty (denn den werde ich zum ersten Mal sehen) und alles andere, was dazwischen so „mitgenommen werden kann“, ist quasi Zugabe für mich. Wenns klappt – gut, wenn nicht, auch nicht so schlimm. Damit fuhr und fahre ich auf CONs bisher ziemlich entspannt und kann genießen und Eindrücke in mich einsaugen. Selbstverständlich werde ich mich auch wieder in die Autogrammschlangenreihen von Jensen und Jared einreihen. Nicht, weil ich unbedingt ein 5. Autogramm von den beiden haben müsste. Meinetwegen stelle ich mich auch nur an, sag dann kurz Hi, bekomme einen leichten Herzkasper, hol mir ein Lächeln ab und entschwebe berauscht wieder. LOL Mein J2-Photo wird am Sonntag sein … und deswegen bin ich jetzt schon hibbelig! Wie werden meine Haare aussehen? Vergesse ich wieder zu lächeln? Stehen oder sitzen sie? Was sag ich nur? Ob ich einen Sandwich-Hug bekomme? O M G – ich muss atmen! *breathe*

Hier ist der Schedule – ihr müsst den nicht lesen müssen können, es reicht, wenn ich weiß, wo ich unbedingt hin will:

JIB

Oh, ich freu mich schon so darauf!

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Komm lieber Mai und mache …

… die Bäume wieder Grün. Aber zuerst stehen sie endlich in voller Blüte, ca. 3 Wochen zu spät in diesem Jahr, aber besser spät, als nie.

vogel1

Wenn ich so zurückblicke verflog dieser April doch schon wahnsinnig schnell dahin. Na gut, ein paar Tage bleiben ja noch.

Und dann wollte ich Euch ja längst mal unsere piepsenden kleinen Nachbarn vorstellen, die uns jeden Morgen trillernd und zwitschernd in den Tag schubsen. Jetzt denkt zwar unser menschlicher Nachbar, ich stalke ihn, denn während ich auf die kleinen Pieper vom Schlafzimmer aus lauerte, topfte er in seinem Garten unter unserem Schlafstubenfenster seine Tulpen oder so etwas um; sah mich natürlich mit der Kamera, winkte verstohlen zu mir herauf (ich winkte zurück) und lief dann vermutlich schnurstracks zu seinem Frauchen, um wahrscheinlich mit einem etwas entrüsteten Unterton zu berichten, dass ich ihn fotografiert hätte. *lach* Dabei wollte ich diesen kleinen Kerl hier vor die Linse bekommen:

Vogel

und es gelang mir schließlich, ohne dass die Polizei verständigt wurde, wegen Nachbar-Stalking meinerseits. *g*

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Vermessungs-Sonnabend

Nun, es ist wieder soweit. Mit Spannung stand ich heute Morgen wieder auf der Waage; nach einer Woche, in der außer Montag jeden Tag Sport auf dem Programm-Zettel stand. Zumindest Bewegung: Joggen, Ergometer, Schwimmen und Spazieren gehen (Letzteres hat dann letzten Sonntag mal eben 3 Stunden gedauert). Auch kalorientechnisch waren in der vergangenen Woche keine Ausreißer dabei; ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, irgendwas „Verbotenes“ gegessen zu haben. Donnerstag gab es den üblichen Salat und danach war ich so pappsatt, dass ich zum Abendbrot nur noch einen Körnerkäse gefuttert habe. Also alles in Allem war das eine ziemlich gute Woche und deswegen war ich auf das heutige Wiegen besonders gespannt.

Gewicht: 71,4 kg

Okay, 600 g weniger als letzten Samstag, aber noch immer weit entfernt von der 6 … Aber nein, ich jammer jetzt nicht wieder herum; ich habe es ja (fast) begriffen. 71,4 kg ist gar kein so schlechter Wert.

Vermessen wurde ich dann auch:

  • Bauch: 85 cm (letzte Woche: 91 cm)
  • Po: 106 cm (alt: 107 cm)
  • Oberschenkel links: 62 cm (alt: 61 cm)
  • Oberschenkel rechts: 62 cm (alt: 62 cm)
  • Oberarm links: 30 cm (alt: 30 cm)
  • Oberarm rechts: 30 cm (alt: 29 cm)
  • Brust: 95 cm (alt: 99 cm)
  • Schulter: 99 cm (gleich geblieben)

Die 1-cm-Schwankungen sind sicherlich Messungenauigkeiten, aber am Bauch habe ich tatsächlich abgenommen. Das merke ich ja auch am Gürtel, der war neu damals und passte gerade so ins erste Loch; mittlerweile bin ich aber da bereits beim letzten Loch angekommen. Die Brust ist ein bisschen falsch vermessen, das sind sicherlich eigentlich mehr. Erklärung: Ich trug bei der Messbandakkrobatik den neuen Sport-BH … der presst und hält zusammen. *lach*

An den Armen muss ich unbedingt arbeiten, da muss was passieren! Blöderweise finde ich Hanteltraining aber so dermaßen langweilig! *seufz*

——-

Kommen wir zu den gewöhnlichen Wochenendplänen, die bei Karniggel anstehen. Ursprünglich wollte ich mich ja mit Ginny und ihrem Gretchen treffen; aber nachdem wir gestern miteinander telefoniert und ich dann doch mal Google Maps wegen der Entfernung bemüht hatte, um feststellen zu müssen, dass das mal eben eine Hinfahrt von etwas über 3 Stunden bedeutet hätte, haben wir das Treffen verschoben. Außerdem war ich noch nie im Saarland; also das wäre doch mal ein mehr als guter Grund, den Saarländern einen Besuch abzustatten. Wir werden sehen.

Deswegen bleibt der jetzt noch so morgenfrische Sonnabend komplett dem Putzing vorbehalten. Ich sollte auch langsam mal anfangen damit.
Vorher möchte ich euch aber noch gern meine neuen Schuhe präsentieren (entwickel ich vielleicht langsam doch den femalen Schuhtick?):

schuheapril2013

Sie haben einen kleinen Absatz. Jahrelang habe ich es nicht mehr gewagt, Absatzschuhe zu tragen. Mit über 100 kg ist das auch nur eine Frage der Zeit, wann auch der stabilste Schuhabsatz seinen Geist auf und den Halt nachgibt. Gerade laufe ich meine neuen Schuhe beim Putzing ein, denn für draußen ist es gerade wieder zu kalt, um unbesockt durch die Gegend zu wackeln; und viel Zeit bis zur JIB ist  ja auch nicht mehr (siehe rechts den Countdown); und gerade auf CONs steht und läuft man viel, da ist gutes Schuhwerk unabdinglich.

Und damit ran an den Hausputz und den Wochenendeinkauf; und was ich mit dem Abend so veranstalte, wird sich wohl noch spontan ergeben (oder auch nicht).

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Geschützt: Freitags-Update

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Pac Man Fever

Diese Episode braucht mMn nur ein Wort:

*seufz!*

Dean in Uniform (hatte ich ja schon erwähnt!) Er ist so großartig, wie er sich um Sam sorgt. Der ist nach der 2. erledigten Prüfung ziemlich angeschlagen und kann nicht einmal ohne zu schwanken stehen, geschweige denn ein Pappziel treffen.
Und dann taucht Charlie auf, führt die Winchesters auf die Spur eines weiteren mysteriösen Falles. Es spielen Djinns eine Rolle, aber anders als bei den vorherigen Malen entführen die ihre Opfer nicht mehr an den „happy place“, sondern füttern sie mit Furcht, damit ihr Blut schmackhaft wird. Blöde Nebenwirkung: Die inneren Organe werden dann flüssig und klatschen dir, wenn du mit einem Stock darin rumstocherst, um die Ohren. [Anmerkung: Ich würde NIEMALS mit was auch immer in einer rumliegenden, aufgeblähten Leiche rumstochern! Was ist los mit those kiddos today? LOL]

Charlies Furcht-Platz ist sehr merkwürdig, wie Dean feststellen muss, als er sich mit Hilfe der Traumwurzel und 1,5 Knock-Outs von Sam in eine Art Pac Man World begibt. Shoot the Vampir-Zombies!
Endlich wird auch Charlies Vergangenheit ein bisschen mehr beleuchtet. Charlie muss lernen, dass sie für den Unfall ihrer Eltern nicht verantwortlich ist. Das ist schwer, das kann ich gut nachvollziehen, denn jeder macht sich doch irgendwann mal wegen etwas selbst Vorwürfe. Und Dean wohl noch immer deswegen, dass er die erste Prüfung zur Schließung der Höllentore „verpasst“ hat und deswegen jetzt Sam derjenige ist, den nicht einmal Cas heilen kann.

Und dann sagt Charlie zu Dean, nachdem dieser ihr ihre derzeitige so ziemlich verfahrene Situation erklärt hatte (ihr Prophet ist verschwunden, das tablet versteckt, Cas is in the wind ….) (sinngemäß) „dass es nichts gibt, was die Winchesters nicht gemeinsam hinbekommen!“ Ahhhh! Und wieder *seufz* [They keep each other human!].

Wie Dean Charlie zum Abschied wie ein großer Bruder küsst! *seufz* I love you! – I know!

Das Schönste für mich an dieser Folge war aber, als Dean kommentarlos Sam umarmte. *seufz* Er hat Sam, Sam ist seine Familie und man soll viel viel öfters sagen und zeigen, wie sehr man seine Familie liebt (und man ihr die Haare schneiden möchte *lach*)! Charlie konnte mit ihrer Mutter nicht mehr reden, aber wie rührend sie ihr „The Hobbit“ vorliest … *seufz*goosebumps*

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Von nagenden Erinnerungen

malsogedachtAn manchen Tagen sprudelt meine Timeline munter vor sich hin. Die Themen sind dabei so vielseitig, wie die Menschen, die hinter den Accounts stecken. Kinofilme, Uni-Stress, wie man geschlafen hat, man bekommt jeden Montag mitgeteilt, dass man selbigen ersten Wochentag so gar nicht mag. Es geht um Politik und Ex-Partner, um TV Serien und Make-Up. Und natürlich geht es auch immer wieder mal um das Thema Abnehmen im Allgemeinen. Im Besonderen gibt es eine Twitterin, die ich für ihre diesbezügliche Ausdauer, Disziplin und Zielstrebigkeit bewundere.

Einmal kam dann die Sprache auch kurz auf die scheinbar niemals aussterbende Spezies der Idioten, die ohne Sinn und Verstand und einfach nur, um zu verletzen, beleidigende Kommentare über ihre Mitmenschen raushauen. Das ist ihr wohl passiert, wie sich aus einem diesbezüglichen Tweet ergab. „Na? Zu fett zum Joggen?“ oder so ähnlich!

Rums! Da waren sie wieder da; die Erinnerungen an ähnliche Begebenheiten, die Wuttränen und was man hätte sagen können oder erwidern sollen. Aber in dem Moment ist man oft / bin ich einfach nur verletzt und beschämt und blöderweise auch sprachlos. Mir ging es jedenfalls damals so; denn solche verbalen Entgleißungen wurden mir auch ab und zu entgegenschleudert wie Stinkmorcheln und Schlammbeutel. „Schaut mal, da steht das Maskottchen von McDonalds!“ hieß es damals, und alle lachten. Über mich. Ich war fett, rund, hässlich und ohne Selbstbewusstsein. Die Wuttränen schossen mir sofort in die Augen und ich schlich davon. Einfach nur weg. Denn sie hatten ja Recht!

Nein, hatten sie nicht! Haben sie nie! Niemand hat das Recht, einen anderen wegen seines nicht normgerechten Aussehens zu beleidigen. Aber Gefühle sind unberechenbar und teilweise auch langlebig. Diese fiese Maskottchen-Bemerkung ist nun 15 Jahre her, aber eben nicht vergessen. Genau so wenig wie das Gekichere der pubertierenden Mädchen, denen ich auf meiner Joggingstrecke begegnete und die anfingen, zu tuscheln, als ich damals noch meine 110 kg durch die Landschaft robbte. Das tat weh. Zu wissen, dass sie über dich lästern, wie du wie ein Elefant durch die Steppe walzt, und dabei fett aussiehst und schwitzt. Elefanten sind ja wenigstens noch elegant und eben elefantig, das ist ihre Natur. Aber man selbst? Ich habs geschluckt, ich habe immer geschluckt, mich nie gewehrt, jedenfalls nie nach außen. Ich habe die Tränen versteckt und manchmal habe ich aufgegeben; aber ich habe nie Widerworte gegeben.

Aber das sollten wir! Sich nicht alles und schon gar keine Unverschämtheiten gefallen lassen! Wenn einem doch nur die richtigen treffenden Worte sofort einfallen würden! Doch die kommen – wenn überhaupt  – meistens erst später dahergetrottet.

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DEAN is going to be back tonight

Endlich wieder new supernatural – und ich freu mich gigantisch auf die Folge, allein deswegen, weil: 3 words:

DEAN in uniform!

DEANinuniform

Und überhaupt; es geht mir einfach wahnsinnig gut! Das Sportprogramm läuft. Gestern habe ich das Drahteselchen gerockt (50 Minuten in level 2 sind überhaupt kein Problem mehr). Heute steht Joggen auf dem Plan, und auch darauf freue ich mich, habe extra meinen iPod Nano gepimpt mit all meiner derzeitigen Lieblingsmusik. Morgen Abend dann werde ich wieder das Ergometerchen treten und dabei Dean in Uniform anhimmeln, Freitag Schwimmen? und Samstag wieder Joggen. So ist die Woche sportlich fest eingetaktet und es macht (fast immer) Spass. Klar, manchmal wimmert leise auch der kleine innere Schweinehund und bettelt: Bleib doch einfach mal auf dem Sofa. Doch wenn ich die ersten Schritte getan oder auf dem Eselchen hocke, ist alles gut; und das Gefühl danach einfach großartig. Endorphine in Reinstform. So kann es bitte weiter gehen.

Ich wiege mich nicht mehr täglich, aber ich freunde mich langsam mit dem Gedanken an, dass es gut ist, wie es ist. Die braune Outdoor-Jacke, die letztes Jahr perfekt passte und die ich durch Canada geschleppt habe, ist bereits ein kleines bisschen zu groß nun. Muss unbedingt noch vor JIB neue Klamotten shoppen gehen!

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Endlich!

Endlich ist er wirklich da, der Frühling. Also habe ich mich aufgemacht mit der Canon, bin 3 Stunden durch herrlichstes Frühlingswetter gelaufen, Radiomusik in den Ohren und habe die Sonne und den warmen Wind genossen.

  • AECON3-Alle
Fruehling2013

Und jetzt habe ich Kaffee und Muskelkater und ein warmes, zufriedenes Gefühl in meiner Seele.

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Der Hexenschuss

Nein, mit mir ist alles in Ordnung, keine Sorge und kein Bandscheibenvorfall in einer zu kleinen Badewanne in der Wohnung meines Geliebten. LOL.
„Der Hexenschuss“ ist ein Theaterstück, was gestern im N’hamer Theater Fatale gegeben wurde. Es war ein unterhaltsamer Abend, mit Guinness und anschließendem Sit-in mit B.&J. und neuen Bekannten. Mal wieder über Gott und die Welt quatschen und nebenbei auch noch Tatortreiniger (Klasse Sendung, ich brauch davon unbedingt mehr!) schauen. Alles in allem war es trotz anfänglicher spontaner Unlust ein ganz vergnüglicher Abend, ohne fürchterliche Kopfschmerzen am Morgen danach.
Jetzt einen entspannten Sonntag genießen. Gefrühstückt haben wir schon und ich denke, heute werde ich meine Kamera noch ein bisschen Spazieren tragen. Aber ganz langsam und nichts überstürzen.

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Ich möchte Schreien – Frustschreien!

Habe jetzt über eine Woche die Waage gemieden, weil tägliches Wiegen ja doch „gefährlich“ ist. Am 12.04. zeigte die Waage 72 kg an. Dann gab es mindestens jeden zweiten Tag Sport: Drahteselchen (50 Minuten), Joggen (40 – 60 Minuten), Spaziergänge. Auch auf das Essen habe ich geachtet: Zum Frühstück das Müsli, Mittags meist Gemüse und Fleisch, am Donnerstag Salat. Brot und Brötchen gab es nur am Wochenende, ebenso wie Kuchen. Montags verzichte ich auf das Abendbrot, da gibt es nur Mülchkaffee im Kurswechsel-Warte-Cafe. Aber es gab auch kleine Ausreißer: Der Dönerteller am Donnerstag Abend, Körnerkäse (wenn auch reduziert und längst nicht mehr in den „Mengen“ wie früher) und gestern Abend das McDonalds-Eis (da hatte ich einfach Lust drauf).

Und das Ergebnis? Heute – 8 Tage danach – immer noch 72 kg! Ich bin frustriert, denn ich wollte doch wenigstens ein bisschen der Unter70 näher kommen! Aber das klappt irgendwie nicht; und obwohl es ein strahlender Frühlingsmorgen ist und ein guter Tag zu werden scheint, legt sich gerade ein missmutiger Schatten über mein Gemüt. Wozu das alles, der ganze Sport; wenn ja doch nichts passiert? Denn obwohl ich zum Beispiel gern laufen gehe oder auf dem Ergometerchen meine Strampeleinheiten verrichte; man könnte in der Zeit auch bequem und faul auf dem Sofa rumliegen und gar nichts machen, nicht schwitzen, sich nicht anstrengen. Ich bin ehrlich; ich wäre auch gern faul an manchen Abenden. Nicht erst wieder in die Laufschuhe klettern und losrennen, der Tag in den Büros war bereits anstrengend genug. Aber ich bin losgerannt und habe es danach genossen, das Gefühl ist einfach toll, wenn man sich erst einmal durchgerungen hat.

Der Punkt ist aber: Wozu? Was will ich denn (noch) erreichen? Ich werde kein Model mit 36er Kleidergröße, nach dem sich alle Männer umdrehen! Ich in auch nicht auf der Suche nach Mr Charming! Also wozu? Nur um sich gut zu fühlen? Aber ich fühle mich (heute) nicht gut, sondern hadere mit mir selbst. Weil ich nicht das schaffe, was ich mir wünsche, die 70 kg hinter mir zu lassen.

Ja, aber! … Werden jetzt einige sagen; und sagte auch mein Mann! Ja, aber du musst auch sehen, dass du dein Gewicht gehalten hast in der Zeit, trotz Döner und Eis und Kuchen! Du siehst gut aus, fühlst dich gut, bist wieder fit, rennst deine Stunde ohne Probleme durch und brauchst nachher nicht einmal mehr ein Sauerstoffzelt. Treppen sind kein Problem mehr und Klamotten kaufen macht wieder Spaß! Außerdem: Da ist nun mal überschüssige Haut da, die auch wiegt und die nicht über Nacht einfach so verschwinden wird! Wenn du die abrechnest, bist du vermutlich längst bei unter 70 kg! Dein frustriertes „Ich esse gar nichts mehr!“ bringt rein gar nichts. Also geh weiter deinen Weg, mach deinen Sport und schraube vielleicht deine Erwartungen etwas herunter. Ziel soll es sein, die 72 kg zu halten, mit erlaubtem Genuss zwischendurch.

Ich weiß das alles auch, der Verstand hämmert es pausenlos an meine Gehirnwände. Aber das Herz oder auch das Glückszentrum ist frustriert, schiebt Trübsal, zweifelt an sich selbst.

Der Plan ist aber: Ich will einfach nicht aufgeben! Ich habe viel erreicht, ja; das stimmt. Und vielleicht bin ich jetzt an dem genetisch verankerten Endpunkt, mehr geht nicht ohne Operation. Mehr muss aber auch nicht gehen. Gewicht halten ist die neue Devise? Vielleicht, aber so ganz will sich der Traum von Unter70 immer noch nicht verabschieden. Ich wollte so gern Unter70 sein, wenn ich im Mai nach Rom fliege.

Gut, genug gejammert. Wie erwähnt ist das heute ein frischer Sonnabend, es liegt noch einiges zu tun vor mir und wenn ich mich jetzt wegen der blöden Waage einigel, ist das auch blöd – blöd – blöd.

Bevor ich mich nun in den Sonnabend stürze, gibt es die ersten Vermessungen, damit ich das nächste Mal vergleichen kann, ob sich wirklich und wahrhaftig nichts getan hat:

  • Bauch: 91 cm
  • Po: 107 cm
  • Oberschenkel links: 61 cm
  • Oberschenkel rechts: 62 cm
  • Oberarm links: 30 cm
  • Oberarm rechts: 29 cm
  • Brust: 99 cm
  • Schulter: 99 cm

So, dann mache ich mal weiter wie bisher, mit dem Sport und dem Kohlenhydrate-reduziertem Essen. Auf geht’s. Und jetzt weg mit den trüben Gedanken.

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Joggen mit Handicap

… nämlich immer noch mit etwas Nackenschmerzen. Aber ich wollte keine Ausreden gelten lassen, die Temperaturen sind endlich nicht mehr eisig, der Wind war erfrischend, es blieb trocken und ich hatte auch richtig Bock auf das Laufen. Doch die heutigen 40 Minuten ALDI-Strecke + Gateteiche entpuppten sich heute als wirklich anstrengend. Dennoch habe ich durchgehalten. Bazinga!

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