Short lifesign

Es geht mir gut, sieht man von den Nackenschmerzen ab, die mich seit dem Wochenende beglücken. Falsch gelegen. Was soll’s, ich werde es überleben. Gewogen habe ich mich am letzten Freitag = 71,9 kg. Ich würde lügen, wenn ich schreiben würde, dass ich nicht ein wenig enttäuscht darüber war. Aber mein wöchentliches Sportprogramm bleibt bestehen. Ich freue mich auf das Laufen heute Abend.
Ansonsten sind die Tage eher so ereignislos, immer der selbe Ablauf; keine besonderen Vorkommnisse. Neues Supernatural wird es erst nächste Woche geben, bis dahin muss ich mich eben mit alten Folgen über Wasser halten. Meistens strampel ich dabei auf dem Ergometerchen.

Und dann will ich auch gar kein großes Aufhebens um mein kleines Leben machen, wenn sich in Boston gerade die Ereignisse überschlagen. Wann immer schreckliche Nachrichten von Übersee hier herüber schwappen, bekomme ich eine Sekunde lang einen winzigen Schock und die dumme Angst, es könnte IHM etwas passiert sein.

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Der beschwerliche Weg zum Montags-Müsli

Muesli-Weg

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Kurzer Abnehm-Report

Ich bin weiter dran am allgegenwärtigen Thema Lost your Weight! Allerdings habe ich mich jetzt dazu durchgerungen, mich nur noch einmal wöchentlich (am Freitag) zu wiegen. Das fällt mir sehr schwer, denn es ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, gleich morgens als erstes auf die Waage zu springen. Aber seit einer Woche habe ich das nicht mehr getan, und es macht mich ein wenig kribbelig. Gleichzeitig achte ich selbstverständlich weiter auf die Ernährung, doch am Wochenende gibt es eben Kuchen. Davon werde ich schon nicht sterben.

Auch mit dem Sport läuft es super; fast täglich strampel ich auf dem Ergometerchen meine Minuten oder gehe Joggen. Heute ist Montag und wegen dem Englisch-Abendkurs sport-und Abendbrot-frei. Dienstag, Donnerstag und Samstag sind meine Lauftage, Mittwoch, Freitag und Sonntag geht’s aufs Ergometerchen und dazwischen – so Zeit und genetische Programmierung es erlauben – Krafttraining unter Knuffels Anleitung und einmal noch Schwimmen. Damit bin ich gespannt, was die Waage die kommenden Freitage anzeigen wird. Was aber auch immer; ich will mir von bloßen Zahlen nicht mehr die Launen verderben lassen.

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Alles wieder gut

Was Ausschlafen so alles heilen kann! Fühle mich prächtig. Würde gern ein bisschen raus gehen und die Sonne genießen, aber nun hat Hubby seine Tage und will nicht, und allein will ich heute auch nicht. Also gibt’s den Familienkaffee zu hause, danach wird das Drahteselchen getreten und dann … schauen wir weiter, was der Abend noch so  bringt, bevor ich mich erst dem Tatort und dann Morpheus hingebe.

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Von zerrissenen Nächten und verlegten Samstagen

Es ist wieder soweit, aller 28 Tage der selbe Mist, der meine Planungen völlig durcheinander bringt. Die letzte Nacht war zerrissen; alle 2 Stunden durfte ich stöpseln. (Too much informations? Pech!) Jedenfalls war so von erholsamen Schlaf nicht die Bohne drin. Entsprechend zerschlagen bin ich aufgestanden. Eigentlich wollte ich nun das kleine Wohnzimmer einem Frühjahrs-Gründlichkeits-Putzing unterziehen, also inklusive Gardinen waschen, Fenster putzen, das Sofa komplett einseifen usw. Kann ich knicken; ich würde das heute nicht durchhalten. Aber wenigstens ist das angesammelte Papier und Kartonszeugs der letzten Wochen nun bei der Deponie. Knuffelchen hat mich danach noch zum Frühstück geschleppt und anschließend haben wir dann noch den Wochenendeinkauf hinter uns gebracht. Alles gut bis dahin.

Wieso Knuffelchen nicht mehr online bestellt? Weil er die Einkaufsliste am Montag schon abschicken müsste, damit es Freitag oder Samstag geliefert wird. Aber Montag wissen wir noch gar nicht, was wir am Samstag essen wollen würden … und meistens vergisst er, den Einkaufszettel durchs Emailfach zu schubsen. Also klettern wir wieder ins Auto und laufen durch die Regalschluchten. Hat aber auch sein Gutes, denn so kann ich ab und an klitzekleine Extras mit in den Einkaufswagen schmuggeln; wie die neue Ausgabe der PM zum Beispiel.

Ich glaube, diesen Sonnabend kann ich als erledigt abhaken; viel wird nicht mehr passieren. Little Familienkaffeetrinken und ein fauler TV-Abend. Hoffentlich wird die nächste Nacht besser. Das kleine Wohnzimmer läuft nicht weg und wird dann nächste Woche eben geschrubbt. Gerade ist zwar die Sonne herausgeklettert und es ist weniger windig, perfektes Spazierengeh-Wetter, aber ich kann mich am 2. Tag meiner Phase nicht länger als 50 Minuten von einer Toilette wegbewegen. Voll blöd! Und ich bin gerade motzig deswegen. Sport habe ich auch heute noch keinen gemacht!

beautifulBritishColumbia6

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Fertig

… mit dem ersten Teil des freitäglichen Wohnungsputzing. Mir ist heute aufgefallen, dass ich speziell an Freitagen immer total aufgedreht bin, rumwirbel und ganz schlecht diese Energie abends abstellen kann.

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Gestern

… bin ich ohne Taschentuch gegen den schneidend kalten Ostwind angerannt. Es war nicht schön – weder für mich, noch für den Ostwind, noch für Passanten, die das Pech hatten, mir auf meiner Jogging-Strecke über den Weg zu stolpern. Gewogen habe ich mich gestern nicht, heute auch nicht. Die Waage frustriert mich zurzeit! Das Wedding anniversary Futtern hat meine gestrige Kalorienbilanz aus den Fugen katapultiert. Egal; man hat nur einmal 21. Hochzeitstag.
Heute steht wieder Krafttraining für die Arme auf dem Plan und Drahteselchen-Reiten. Schwimmen ist aus geneologischen Gründen für diese Woche verhindert.

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8×19

Dean! Sam! Ahhhhhh  Bobby! *hihi – richtig so! O M G, ich hab’s gewusst! ….  Dean! No! Ahhh! No! NEIN! Benny! Noooo! Tu es nicht, Dean! Hello Mr. Crowley, nice to see you again in deiner Boshaftigkeit!  Blöde Bitch Naomi! Nooooooo! Ahhhhh! Hilfe – ich habe das Atmen vergessen!
(und für ausführliche Erklärungen habe ich keine Zeit mehr, das Büro brüllt und bittet um Antanz!)

Edit

Irgendwie im Büro angekommen, und die Nachwehen dieser Episode breiten sich aus. Einige Fragen, und noch mehr Tränen. Ich hätte mit Vielem gerechnet, aber doch nicht damit das …. dem …. wirklich umbringt! Kopf ab, ticket ins Purgatory! Das ist alles so nicht fair! Auch dass mit Bobby! Ich vermisse Bobby! Ich hoffe, dass Sam wirklich wirklich versteht, welches Opfer da Dean gebracht hat! Ich bin noch immer völlig von der Rolle und durcheinander, und ich glaube, es wird schlimmer.

Edit 2:

Geben wir der Folge endlich auch ihren richtigen Namen: Taxi Driver.

Mittlerweile habe ich einige Episodengedanken (eigentlich nur 2; den von JMacLean und den von Darbie) dazu gelesen; und ich gestehe an dieser Stelle: Ja, geht mir ähnlich; diese Sam muss unbedingt einen Kurztripp ins Purgatory machen, und wenn es Benny ist, den Dean dafür opfern muss!-Story gefällt mir gar nicht, unlogisch ist sie sowieso. Bobby ist ein Thema für sich; ich vermisse den Cappiträger viel zu sehr (und noch immer), so dass ich mich wirklich über das Wiedersehen gefreut habe, auch wenn es alte Wunden wieder aufriss. Aber die Sache mit Benny ging zu weit! Wieso „lungerte“ Benny überhaupt mal eben so in der Nähe herum, damit Dean ihm termingerecht den Kopf abschlagen durfte? (Als wenn Dean das gemacht hätte! Pfff! Unlogisch, denn eben; man kennt als aufmerksamer supernatural-Verschlinger mittlerweile einige Wege in die Hölle und auch wieder zurück; wäre ja nicht das erste Mal gewesen! Sogar der olle Lovecraft hatte damals – wenn auch noch unbemerkt – die Purgatory-Fahrstuhltür aufgeschubbst, durch die dann mal eben Eleanor Visyak huschen durfte). Und so häufen sich die Ungereimtheiten in dieser Folge, was mich aber nicht davon abhalten wird, sie noch einmal zu sehen. Und noch einmal.

TaxiDriver

Wenigstens kenne ich aus persönlicher Inaugenscheinname diesen bestimmten Flecken Crossroad. Da habe ich auch schon gestanden. 🙂 Und auch das Purgatory an sich ist so ein lieblicher Ort.

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Der Kultur-Arsch

Wenn ich mittags von Job 1 zu Job 2 mazda-cruise, höre ich meistens (wenn auch nicht immer) NDR Info. Das ist ein Informationsradiosender, also meistenteils Nachrichten, u. a. auch über die norddeutsche Kulturszene. Dann kommen auch immer kurz vor 12 die Kultur-Tipps, wo man seinen Hintern denn so am Abend hinbewegen könnte, um Augen und Ohren, vielleicht auch ein paar Geschmacksnerven niveauvoll zu unterhalten. Dabei denke ich dann oft: Hmm (denke ich), so einen Hörspielabend im Planetarium klingt wirklich interessant, würde ich gern einmal machen; oder auch in einer Kirche …. nächtliche Museumsführung: auch nicht schlecht … Sagen und Geschichten der nahen Umgebung mit musikalischer Untermalung in einem öffentlichen Wintergarten bei Wein und Kerzen wäre doch auch was für mich … oder der Vortrag im Cafe „Sowieso“ über Vampire und Werwölfe …. das Mitternachtslesen in der Buchhandlung „Dingsda“ über spektakuläre Kriminalfälle in den Dünen …
Es gibt jedenfalls immer ein paar vorgeschlagene Kulturveranstaltungen im Norden, die mich reizen würden. Viel mehr reizen, als das tröge TV-Abend-Programm a la Bauer sucht Frau (und das ist unter aller Sau, wie die armen Opfer da vorgeführt werden!)

Und jetzt kommt das ABER: all jene Veranstaltungen, wo ich spontan hinfahren würde möchte wollen, sind SONSTWO, aber keinesfalls in akzeptabler Nähe. Hamburg, Hannover, Greifswald, Lüneburger Heide, Kiel … überall, wo ich nicht bin und auch nicht so schnell und entspannt hinkomme. Ich wohne am nordischen Kultur-Arsch und ärgere mich darüber!

Gerade habe ich noch einmal das Nothinghamer Jahnhallen-Kultur-Broschürchen für den Monat April durchgeblättert. Viel zu blättern gibt es nicht, noch weniger, was mich wirklich locken könnte. Jazz ist nicht so mein Fall, Peter Gabriel Tribute brauche ich auch nicht; einzig das im April offerierte Kabarett eines Florian Schröder könnte mich in Versuchung bringen. Aber sonst? Nichts. Na, aber so ganz kulturlos bin ich im April dann doch nicht; immerhin gehen J. mit B. und meiner Wenigkeit in einen Theaterschuppen. Darüber berichte ich dann natürlich.

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Herzlichen Glückwunsch

… an mein Knuffelchen zur Opalhochzeit. 21 Jahre miteinander verheiratet; und es fühlt sich immer noch gut an. Gehen wir essen? 🙂

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Die Macht der Sehnsucht und von ruhigen Nachmittagen

Es gibt Plätze, wo meine Seele ganz sicher behütet zu hause ist; nach denen ich mich sehne. Canada (British Colombia) gehört dazu; aber noch viel viel länger, von Kindheit an sozusagen:

Rügen!

Als 8-Jährige besuchte ich, damals noch unfreiwillig, zum ersten Mal dieses Paradies – und verliebte mich schon vom ersten Augenblick an in die Insel. Ich war dort 6 Wochen lang zur Kur (ich wog zu wenig und hatte einen krummen Rücken, außerdem dachte man wohl, das Kind hat gerade seine Mutter verloren, das braucht eine Kur!). Ich weiß noch, dass ich weinte, als mein Vater mich am Bahnhof abgab. Aber kaum hatte ich nach der stundenlangen Zugfahrt das Meer gesehen, beruhigte sich alles in mir. Und dann verliebte ich mich immer mehr in das Wesen von Rügen, in den Sturmwind, die Wolken, das Meeresrauschen, in die Felsen, die Steilküsten, die Wälder …. diese Liebe ist unsterblich und seitdem einfach nur noch gewachsen. Selbstverständlich kamen weitere Besuche später dazu, und jedes Mal faszinierte mich die Magie dieses Ortes auf’s Neue. Wenn es nur den Hauch einer Chance auf einen Job auf Rügen geben würde – ich würde zugreifen, ohne nachzudenken.

Vor Jahren kam auf 3Sat eine Dokumentation über Rügen. Eine von vielen; aber ich habe sie aufgenommen – und dann vergessen. Jahre später verschenkten wir den Recorder, ohne noch daran zu denken, dass dort noch die aufgezeichneten Rügenbilder gespeichert sind. Um so größer war jedoch meine Freude, als ich vom Beschenkten meinerseits beschenkt wurde, mit eben jener DVD der damals aufgenommenen Rügen-Dokumentation.

Und was das alles mit ruhigen Nachmittagen zu tun hat? Nun, an so ruhigen (nachösterlichen) Büro-Nachmittagen kann ich die DVD in den PC schubsen und mich nach Rügen zurückträumen. Ich habe meine heutige To-Do-Liste bereits brav abgearbeitet, das Telefon hält erfreulicher Weise mehr oder weniger seine Klappe; also nutze ich die Chance …

VideoOsteseeparadies

VideoOsteseeparadies1

VideoOsteseeparadies2

VideoOsteseeparadies3

Eigentlich könnte ich hier das gesamte knapp einstündige Video reinstellen, denn die Bilder, untermalt mit traumhafter Musik, sind so wunderbar, mystisch, zauberhaft, dass sie mir den Atem und die Sprache verschlagen. Aber da wäre die Sache mit dem Urheberrechtsdingensbumens.

Was bleibt ist die Sehnsucht nach Rügen und der feste Entschluss, so bald als möglich wieder dort hin zu fahren.

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Bitchiger Tag

Gestern habe ich noch herumposaunt, dass es mir hervorragend gehen würde (geht es mir ja eigentlich auch, so rein körperlich gesehen); aber das war wohl eine Oktave zu laut posaunt und eine meiner für mich zuständigen Schicksalsbitchen dachte dann bei sich: Moment, ein ausgelassenes, ausgeglichenes, balanciertes und zufriedenes Karniggel? Da müssen wir sofort etwas dagegen tun!

Und sie tat. Nichts gravierendes! Ich bin nicht etwa von einem Baum gefallen oder mit dem Mazda gegen einen Schneemann gefahren; aber es fing damit an, dass ich mich – wider besseren Wissens! – heute Morgen gewohnheitstiermäßig gewogen habe. Schlechte Idee, ganz schlechte Idee, denn mit dem Waagenergebnis (ich traue mich gar nicht, es herauszubloggen) verpasste mir die Bitch den ersten Magengrubenschlag: 74 kg. Vierundsiebzig! Hallo?! Gehts noch? So viel Schokolade war das gar nicht!

Aber ich weiß ja, mein Verstand weiß ja: Muskeln, Wassereinlagerungen, außerdem ist ja auch bald wieder karniggel-red-week (was ich hier so alles für Geheimnisse verungeheimnisse!). Jedenfalls: Verstandesmäßig ist mir klar, was passiert und so lange die neue Hose immer noch perfekt sitzt, vielleicht ein bisschen zu locker ist, ist alles in Ordnung. Die Waden werden etwas stammer  vom Laufen und Fahrrad fahren und vom Armkraftsporttraining tun mir immer noch die Muskeln weh. Alles klar?! Aber: – psychologisch gesehen war ich schon wieder innerlich am Heulen heute Morgen.
Aber es geht noch weiter: Bad Hair Day – und zwar der von der allerschlechtesten Sorte. Ich fühle mich gerupft.
Ich bin elektrisch, bei jeder Bewegung und Berührung durchzucken mich Elektronen oder Ionen oder was auch immer, es funkt, ich zucke zusammen, erschrecke mich und ahhhh … ich hasse das.

Mein Schreibtisch im Vormittagsbüro war vollgemüllt mit dämlichen Akten, wo ich wieder tausende Berechnungen anstellen musste, auf die niemand sonst Bock hat. Dann war ich mit der Steuerberechnung fertig, kam fast zu dem selben Ergebnis, wie der gegnerische Anwalt (was wir ja nicht wollten, was aber nun mal so ist!). Das war Chef dann auch nicht recht, bis ich ihm entnervt erklärt habe, dass die Einkommenssteuertabelle nun mal nicht gleichmäßig Steuern verteilt, sondern es „Sprünge“ drin gibt; und wenn man eben Pech hat, springt es eben an einer Stelle, so dass man trotz mehr Brutto am Ende weniger Netto in der Kasse hat. Ich glaube, er hat mir nicht geglaubt. Tz!

Im Nachmittagsbüro kam es zur Aussprache mit der Kollegin, die seit Oktober mit mir rumgrummelt, ohne dass ich seit Oktober davon irgend etwas mitbekommen hätte. Egal, die Sache ist ausgesprochen, ich hab mich halb entschuldigt, falls sie mich in die wrong pipe bekommen hatte, damals … die Sache sollte vom Tisch sein. Runtergezogen hat es mich trotzdem ein bisschen, denn wenn man der festen Meinung war, mit allen in Harmonie – na, mehr oder weniger mit allen – zu arbeiten; und dann erfährt man, dass jemand seit Monaten einen Frustkloß wegen dir geschluckt hat; das zieht mich eben runter. Ich bin heute empfindlich.

Empfindlich ist auch meine Haut, generell heute mein Gesundheitszustand. Als wenn ich etwas ausbrüte. Nicht etwas so oridinäres wie gewöhnlichen Schnupfen! Pah! Ich glaube, es fühlt sich eher nach Blasentzündung an. Würde in das Schicksalsbitchen-Konzept passen; denn kaum, dass es warm zu werden sich anschickt (so langsam wenigstens); kommt dann natürlich so was.

Ach, ich weiß doch auch nicht, was heute los ist! Es ist bereits Dienstag, ich hatte wundervolle Ostern; und trotzdem könnte ich den ganzen getarnten Montag lang rummotzen und mosern. Am besten wird es sein, wenn ich heute meinen Frust weglaufe oder einfach wegstampel. Morgen wird alles besser, bestimmt (dann mache ich auch weniger Tippfehler; ihr hättet mal sehen sollen, wie meine Finger heute über die Tastatur stolpern, als würden sie bei jedem Anschlag auf dem falschen Buchstaben kleben bleiben. So macht nicht einmal Synopsen tippen wirklich Spass heute). Und Kopfschmerzen habe ich jetzt auch! HMPF!

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Ostern 2013

Ostern2013

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Sonne getankt

… und die freien Tage genossen. Zu viel gegessen, aber auch gesportelt. Alles in allem (trotz der Waage heute morgen) ein gutes Gefühl. Fast schon ein bisschen zu spießig wieder. Wir wollten doch nie spießbürgerlich sein! *lach* Aber jetzt: schaut uns an, an Feiertagen wie heute: Familienfrühstück, Disney-Filme, leckeres Mittagessen (es gab gefüllten Hackbraten mit Rosmarinkartoffeln und in Butter glasierte Möhrchen), SonntagMontags-Spaziergang, nachmittags Familien-Kaffee (mit zu viel Kuchen; Hubby jammert jetzt jedenfalls LOL) und nun Star Trek III im TV. Star Trek *seufz* – so viel verbinde ich mit der Serie und den Filmen, es hat mich geprägt, befreit und mich Menschlichkeit gelehrt.

Der Ostermontag nähert sich damit seinem Ende, morgen wartet bereits das Büro in mit seinen Akten vormittags und diversen Monatsabschlüssen nachmittags. Aber ich brauchte die freien Tagen, das lange Wochenende, das Ausschlafen. Dass man uns mal wieder eine Stunde geklaut hat, muss ich auch noch verdauen, aber mit dem freien Montag geht das viel besser, als sonst. Ich gedenke, heute zeitig im Bett zu liegen und endlich mit dem audiobook „Sphere“ mal weiter zu kommen. Etwas Gutes hat aber die Zeitumstellung immerhin: Wenn ich morgen Abend in die Laufschuhe schlüpfen und meine ALDI-Strecke (vielleicht auch ein bisschen mehr) laufen werde, wird es noch hell sein.
Die Sonne hat sich auch endlich herausgetraut und ich kann den Frühling bereits riechen. Gebt ihm noch ein paar Tage, dann wird auch wieder das erste zarte Grün sich einstellen. Ich freue mich auf den Frühling, und habe nun auch endlich auf dem Blog den Schnee abgestellt.

Der April wird sicher ebenso schnell vorbei gehen, wie es der März tat. Die Zeit rennt (außer man hat einen Zahnarzttermin). Ich freue mich schon auf den Mai mit all seinen Highlights und Entdeckungen; aber natürlich hält auch der April Einiges bereit. Dates mit den Kino-Mädels mit anschließendem Cappuccino-Bar-Besuchen, Englisch-Abendklasse, Theater-Besuch mit J. und hoffentlich auch ein kleines Treffen mit Ginotta. Auch die Schwiegereltern sollten wir mal wieder besuchen. Diese haben mich nun seit mehreren Monaten nicht gesehen; bin auf ihre Gesichter gespannt. *kicher*

Alles in allem geht es mir hervorragend, besser denn je, wenn man so sagen will. Ich bin in Balance mit mir und meiner kleinen verrückten Welt. Zufriedenheit drückt es wohl am besten aus; und doch ist da immer noch Platz für Ziele und Träume und Wünsche. Ich möchte dieses Jahr doch noch ein wenig in den Urlaub mit Hubby fahren, vielleicht nach Ireland oder auf die Kanaren oder doch eine kleine Mittelmeerkreuzfahrt? Mal sehen, was nach der JIB noch übrig bleibt. Wir sollten mehr leben, mehr erleben – so lange, wie wir das können. Das Leben ist zu kurz, um alles immer auf ein diffuses Später zu verschieben.

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Spaziergang im April

Fruehling3-01042013

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