Pappe gesäbelt

Man kann im Flur wieder Laufen, ohne um Unmengen von Pappen herumzusladonern. (Das Wort habe ich mir gerade ausgedacht 🙂 ) Pappe säbeln mit dem richtigen Werkzeug macht Spass, jedenfalls mir. Dann haben wir heute den Ofen eingeweiht: Es gab (fertige) Kroketten (verbotener Weise!), und was soll ich sagen: Herrlich! Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu unserem alten Ofenmonster, der nur noch in einer Ecke richtig durchfeuerte. Das lässt auf super-tolle Plätzchen hoffen, die wir (Bazillus und me) am Sonntag backen wollen. Am Freitag kommt dann auch ein Fachinstallateur und bastelt uns den Geschirrspüler und den Wasserhahn richtig dran. Hach – nach gestern geht es heute richtig vorwärts und die Welt sieht schon wieder viel viel besser aus; ich hab meine Zuversicht und mein Lächeln wieder.

J. kommt morgen nach hause (nur für einen Tag) und wird dann in die Reha nach OL verlegt, so kann ich sie besuchen fahren. Auch das sind gute Nachrichten und wie sie zurzeit klingt, hat sie noch mal schweinemäßiges Glück gehabt und vermutlich wird sie gar nicht so lange ausfallen. Natürlich wird die Reha noch ein paar Wochen dauern; aber auch das bekommen wir irgendwie hin.

wolken1

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Dann

… schläft man endlich wieder eine Nacht ordentlich durch, am nächsten Tag fällt sanft Schnee in großen weißen Flocken, man kann wieder etwas von der endlos scheinenden To-Do-Liste streichen und so kann die Welt doch noch ein bisschen sich weiter drehen und das Jahr 2013 anbrechen lassen.

Ich freue mich auf die kommenden Adventssonntage, auf Weihnachten, auf Kekse backen und Weihnachtsmarkt, auf den Hobbit, auf unseren Besuch und darauf, dass bald alles so sein wird, wie ich es mir wünsche; mit virtuellem Kaminfeuer, Musik, Kerzen, Tee und/oder Bowle, Spielen, DVD-Abenden und kuschelndem Kater zu meinen Füßen. Dann werden die letzten Wochen ganz langsam von mir abbröckeln, ich werde auf das Jahr 2012  lächelnd und zufrieden zurückblicken, dankbar sein, dass es mir so viel geschenkt hat; und neugierig auf das Jahr 2013 warten.

J. hat sich auch gemeldet, ich kann sie morgen Abend besuchen.

gib nicht auf

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Soll die Welt doch untergehen!

… denn im Moment wäre mir das echt egal. Dann wäre wenigstens alles vorbei.

Die Tage sind derzeit gerappelt voll, und überall nur Baustellen und Aktenberge, nichts scheint voran zu gehen und ich komme mir mehr  und mehr vor wie eine ziemlich doofe Karrikatur von Don Quichotte, der gegen Windmühlenriesen kämpft. Montage sind besonders lang, mit Englisch-Abendklasse (die aber wenigstens noch Spass macht).

Immerhin hatte ich gehofft, dass – wenn ich nach diesem elend langen Montag dann spät abends nach hause komme – die Baustelle KÜCHE keine Baustelle mehr sein würde. Sie war es aber doch noch, auch wenn es immerhin schon besser aussah, als noch am Sonnabend. Zumindest ist sie jetzt als Küche zu erkennen. Aber von FERTIG sind wir noch weit weit entfernt: Die Griffe und diverse Fronten fehlen noch, der Geschirrspüler ist immer noch nicht angeschlossen und auch ihm fehlt die Verblendung, der Wasserhahn tropft und sämtliche Böden müssen noch eingelegt werden. Dafür war überall Pappe und Styropor verteilt – es sah so chaotisch aus, dass ich am liebsten geheult hätte, als ich nach hause kam. Die Handwerkerstunden kosten uns jetzt schon mehr, als wenn wir gleich von Anfang IKEA-Küchenbastler beauftragt hätten, dann wären die wenigstens schon am Sonnabend halbwegs fertig geworden und der 2. Advent wäre nicht so trostlos verlaufen. Als mir dann auch noch Knuffel erklärte, dass es erst am Freitag weitergehen könne und ich Küche sauber machen und einräumen bis dahin vergessen könne, war ich noch mehr geknickt. Langsam habe ich die verteilten Küchenuntensilien im Wohnzimmer und Abwaschen in der Schüssel satt! Wirklich satt. Ich will wieder Normalität.

Nun, nach dem angesprochenen langen Montag hätte ich eigentlich vermutet, dass ich todmüde ins Bett fallen würde. Bin ich auch – aber schlafen konnte ich nicht. Mal wieder nicht. Stunde um Stunde verstrich: Es wurde 23 Uhr, 24 Uhr … 2 Uhr … meine Haut brannte und juckte und ließ mich keinen Schlaf finden. Ich hätte heulen können. Um 4 Uhr überlegte ich bereits ernsthaft, dieses dumme Ansinnen wie Schlaf finden zu wollen, aufzugeben und ins Büro zu fahren. Aber da ich Gerichtspost holen muss, wäre das auch sinnlos gewesen, und 2 Mal die Strecke zum Anwaltsbüro wollte ich dann auch nicht fahren, nur weil ich nicht schlafen kann. Also harrte ich aus und irgendwann war die Nacht dann auch endlich vorbei, aber ich natürlich entsprechend gerädert. Egal, ab ins Büro. Vorher noch gesammelte Pfandflaschen wegbringen; aber finde mal in diesem derzeitigen Chaos hier eine Tasche! Also purzelten natürlich die Flaschen aus der Klappbox und verteilten sich unter Pappe und Styropor, die ja immer noch verstreut im Flur herumlagen. Man konnte kaum treten! Also schimpfte ich, müde und zerschlagen wie ich war; was Knuffel zum Anlass nahm, mich anzubrüllen, dass ihm (sinngemäß) mein Genöle auf den Keks gehen würde! Ich ließ ihn stehen, auf Diskussionen, wieso mich 10 Tage ohne Küche langsam  nerven, abgesehen von der derzeitigen Arbeitsbelastung in beiden Büros und zu wenig Schlaf … ach, lassen wir das. Es hat ja doch keinen Sinn. Ich schnappte mir die Pfandflaschen und lief zum Mazda, der ja nicht mehr auf den Parkplatz stehen darf. Auch so eine Sache:

Vor 3 Wochen oder so bekamen wir Post vom Vermieter. Da unsere Familie mittlerweile 3 Autos hat (und wir auch alle drei täglich brauchen) blockieren wir zu viele Parkplätze vor dem Haus, denn uns steht nur eine Parkplatzfläche zu. Die beiden anderen Autos sollten woanders geparkt werden, sprich: Auf der Straße.

Ich tippelte also müde und mit beiden Händen voll Taschen und Tüten zum Mazda auf der Straße (30-km/h-Zone), zerrte die Frontscheibenabdeckplane weg; und wurde plötzlich von der Seite angesprochen: Frau mit Hund:

Ob ich denn hier mit dem Auto stehen müsse, da käme ja niemand mehr durch, das wäre ja schließlich kein Parkplatz. Und wieso Mazda überhaupt auf der Straße stehe, auf dem Parkplatz vor dem Haus ist doch noch genug frei! Sie (also Frau mit Hund) müsste jedenfalls jetzt um mein Auto drum herum laufen und könnte dabei ja überfahren werden.

Und dann brach ich in Tränen aus! Ich hab’s so satt! Alle verlangen immer nur und verlangen und ich soll auch noch höflich bleiben und es allen Recht machen. Wütend war ich auch über mich selbst, dass ich in dem Moment einfach nicht anders konnte, als loszuheulen! Ich blaffte sie also ebenfalls an, dass ich mit Mazda nicht mehr vor dem Haus parken dürfte, weil da wieder andere Leute meckern, ich ja erst abends halb Acht nach hause käme und am nächsten Morgen um 7 schon wieder wegfahre; aber klar, ich stell den Mazda in die Pampa und laufe dann 4 km nach hause, darauf käme es nun auch nicht mehr an; oder noch besser: Ich nehme jetzt mein Auto und setze es und mich gleich mit an den nächsten Baum, dann wäre jedenfalls Ruhe!

So ähnlich hab ich es wohl erklärt und dann bin ich Tränen verschmiert zu Kaufland und hab die blöden Flaschen abgegeben. Scheiß Geheule, aber ich war so müde und alles war mir irgendwie zu viel. Die Kassiererin hat mir noch einen besonders freundlichen Tag gewünscht, mich aber sonst zum Glück in Ruhe gelassen.

Die Bürojobs waren beide, wie erwartet, vollgepackt. Im Vormittagsjob bin ich quasi alleine: Eine Halbzeitkraft versucht für 1 1/2 Kräfte zu arbeiten und die Arbeit zu schaffen. Als ich die Aktenberge sah, die schon wieder angewachsen waren, hätte ich schon wieder losheulen können! Ich war heute echt depressiv wehleidig drauf. Angeblich haben wir ja eine Krankheits- und Urlaubsvertretung, aber seit nun 3 Wochen kämpfe ich allein gegen die Akten.

Nachmittags war es auch nicht besser; habe zwar alles geschafft, was auf meinen Zettel stand, aber sämtliche Drucker hatten sich mal wieder gegen mich verschworen, wie immer, wenn man eigentlich gar keine Zeit hat.

Jedenfalls hatte ich mir vorgenommen, zeitig nach hause zu fahren, das Anwaltsbüro abends zu ignorieren und mich wenigstens um das Gröbste auf der Baustelle Küche zu kümmern.

Als ich nach hause kam, hing Knuffel bereits unter dem Abfluss und versuchte, den Wasserhahn und den Geschirrspüler zum Laufen zu bringen. Aber der Hahn tropft; er bekam ihn nicht tropffrei – und will sich nun um einen Klempner bemühen. Ich hab Styropor und Pappe sortiert, unzählige Gelbe Säcke gefüllt. Pappe kann ich aber nicht zerkleinern, weil natürlich das Teppichmesser spurlos verschwunden ist. Muss ich morgen erst ein neues besorgen, denn nur mit einem einfachen Messer diese Unmengen an Pappe zu zersäbeln, geht gar nicht, da tut mir schon allein bei dem Gedanken alles weh. Dann noch eben Abwasch erledigt, während Hubby die erste warme Mahlzeit auf dem neuen Herd kochte: Dinkelnudeln mit Geflügelfrikadellengulasch auf Basilikum und mit Oliven. Scheiß auf die Waage; ich hab mir Nudeln verdient. Wenigstens war das ein bisschen wie Normalität.

Jetzt bin ich erschöpft und müde, trau mich aber nicht so richtig ins Bett aus Angst, noch eine dieser zerfledderten Nächte zu erwischen. Aber ich muss, mein Kopf schmerzt und ich kann kaum noch die Augen offen halten.

Vielleicht wird morgen schon alles ein kleines bisschen besser aussehen.

Am Freitag/Sonnabend steht uns (und ich hoffe, es bleibt bei diesem UNS und mutiert nicht zum MIR) ein Großputzkampftag bevor, denn dann ist sie hoffentlich wirklich fertig, die Küche, und alles muss ausgewischt und eingeräumt werden; Fenster im Wohnzimmer will ich auch putzen usw. usf. Schließlich bekommen wir auch Besuch über Weihnachten und da soll alles glänzen und vor allem fertig sein.

Sonnabend Abend gehen wir dann aber – komme was da wolle – ins Kino zum HOBBIT (mit Schwiegervater) und am Sonntag könnten wir dann endlich einen dieser gemütlichen Adventsnachmittage/-abende verbringen, die ich zurzeit so vermisse. Mit Kekse backen und Stollen essen … Wenn der Klempner dann da war und die Küche wirklich wirklich! fertig steht.

Bis dahin muss ich einfach durchhalten.

Mazda steht jetzt übrigens so, dass auch Frau mit Hund noch auf dem Fußweg an ihm vorbei kommen können sollte; aber ich vermute, dass dafür morgen oder in den kommenden Tagen mein Außenspiegel abgefahren sein wird.

schwarzweißsee

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Geschützt: Küchenchaos komplett

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Zwischenstand über alles Mögliche

Nach Tagen von so ziemlich fast kompletter vollständiger Internet-, Blog und Twitterabwesenheit sollte ich mal wieder ein paar Lebenszeichen von mir blasen und berichten, was ich eigentlich so treibe. Nun:

Ich lebe noch, aber ich weiß gerade so ziemlich gar nicht, wo mir eigentlich der Kopf angewachsen ist. Es ist überall so viel zu tun.

Im Vormittagsjob bin ich quasi seit Tagen mit Chef alleine, und die Akten vermehren sich schamlos, Chef diktiert und diktiert und diktiert … und schreibt am Ende dann doch selbst, weil ich ja noch immer nur halbtags da arbeiten kann; auch wenn ich nun schon des Öfteren in den Abendstunden und besonders an den Freitagen Stunden dran gehängt habe. Es arbeitet sich gut und ich habe mich auch an die hohe Tastatur am Empfangs-PC gewöhnt (ich selbst schreibe ja meistenteils fast überall und immer mit flachen, so dass ich am Anfang das Gefühl hatte, dass ich mir bei der hohen die Finger verknote). Wo war ich? Ach ja: Vormittagsjob: Natürlich bleibt trotzdem vieles liegen; Buchhaltung muss Chef selbst machen und JV200er kann ich in den nächsten Wochen auch keine abrechnen. Auch das Jahresupdate muss verschoben werden; denn die 4 Stunden, die das eventuell dauert, hab ich zurzeit einfach nicht. Aber das alles nehme ich gern in Kauf, wenn ich doch weiß, dass J. wieder auf die Beine kommt, auch wenn das noch dauert.

Im Nachmittagsjob ist die jährliche Weihnachtskartenapokalypse ausgebrochen. Das heißt: Etiketten drucken und Karten zur Unterschrift hinsortieren, nebenbei noch das Telefon bändigen und ein paar (meist englische) Rechnungen verzapfen. *lach* Lustig, wenn man das Englisch vom Nachmittags-Chef nicht entziffern kann, aber stark vermutet, dass er keine schizophrenen Delfine meint. Vergesst es, ich erkläre das jetzt nicht. LOL Jedenfalls ist auch nachmittags gut zu tun. Montags dann auch noch Englisch-Unterricht. Meistens muss ich dann abends noch mal ins Anwaltsbüro, die Gerichtspost rausholen und Kleinkram eben flux erledigen. So sind die Tage ausgefüllt und ich abends entsprechend kaputt und geschlaucht. Aber:

Ausruhen ist nicht, denn wir haben Sonder-Baustelle im Karniggel-Stall. Immerhin ist jetzt die Küche komplett ausgeräumt, entsorgt; Knuffel und Bazillus haben sogar die Wände gestrichen und neuen Fußboden verlegt. Jeden Abend der letzten Woche gab es diesbezüglich irgendwas zu tun; Sachen runterschleppen, Wände schrubben, Tassen suchen …  Und natürlich ist das mit dem Essen etwas schwierig zurzeit, weil Kochen ist nicht. Wir haben nicht einmal mehr ein Spülbecken. Drei Kreuze, wenn endlich die neue Küche da und funktionsfähig sein wird.
Übrigens ist es schon erstaunlich, wie sich über Nacht herausgestellter, angekündigter Küchensperrmüll auf Harry-Potter-zauberhafte Weise völlig unbemerkt fast verdoppelt. Zum Glück haben die aber trotzdem alles mitgenommen, sonst hätten wir auch noch den Ärger am Hals gehabt.

Nun, wir ernähren uns zurzeit von McDonalds, Subway und diversen ansässigen Lieferdiensten, die sicherlich HALLELUJA gerufen haben und mal eben ihre Absatzprognosen wieder nach oben geschraubt haben, nachdem wir ihnen ja die letzten Monate schnöde den Rücken zukehrten. In meinem Fall gab’s natürlich noch Unmengen von Körnerkäse. Körnerkäse ist einfach gut für meine Seele.

Dieses, den Umständen geschuldete Ess-Verhalten hat zwar den Vorteil, dass kein Abwasch anfällt und man trotzdem wenigstens einmal am Tag etwas warmes in den Magen bekommt; andererseits bin ich dadurch auch schwuppdiwupp wieder an die 77 kg gerutscht, was mich total ärgert. *grummel*ärger*mürrisch die Waage verfluche*
Es könnte zwar rein theoretisch sein, dass durch das Rumgeschleppen diverser Küchenmöbel sich Muskeln angesammelt haben (und über Muskelkater hab ich auch gejammert); aber ich traue dem Braten nicht und vermute, dass mein Hypotalamusdinsbums denkt: „Ha! Fast Food again! Ich wusste, sie verfällt wieder in alte Muster!“ Nun: Wenn der IKEA-Gott will, steht am Sonntag die neue Küche und dann soll es ein 4-Gänge-Menü geben (hat Hubby versprochen) und danach gibt es erst mal bis Weihnachten keine dieser FastFood-Ausrutscher mehr. Im Januar startet die komplette Familie sowieso noch einmal mit der HCG-Diät; und bis dahin gilt es, um keinen Preis die eroberten unter 76 kg leichtfertig für Kekse und Schokolade und McRipp auf’s Spiel zu setzen. Punkt.

Wie gestresst ich die Tage war und bin, zeigt sich auch daran, dass ich die neueste (und bis Januar vorerst letzte) Folge von supernatural erst einmal (1 Mal!) gesehen habe; und zwar Donnerstag Morgen, bevor ich wie üblich ins Büro musste. Heilige Scheiße …. Dean verliert Benny? Oder doch nicht? Und die Winchesters zicken sich weiter an, reden nicht, sondern schicken sich gegenseitig gefälschte SMSen … Zumindest hat es sich scheinbar zwischen Sam und Amalia ausgeAmalia-ert. Was aber ist jetzt mit Benny? Steht Dean nach wie vor zu ihm, trotz Benny’s Selbstverteidigungs-Blutsaug-Ausrutscher? Ich muss die Folge unbedingt noch mal in aller Ruhe schauen. Alles, was ich am frühen Donnerstag Morgen dazu denken konnte war (wie fast immer) O M G – poor Dean! Denn es scheint, dass sein in Benny gesetztes Vertrauen verletzt wird. Oder doch nicht? Ich bin schon richtig verwirrt.

Was noch? Hmm … Mein Arm, und zwar der rechte, tut seit einigen Tagen weh. Am Ellenbogengelenk. Außerdem schniefe ich etwas und ab und an schleichen sich gemeine hinterhältige Kopfschmerzen in den Alltagsstress. Dabei habe ich gar keine Zeit, krank zu werden. Das wäre tatsächlich in der jetzigen Situation der Supergau! Vermutlich weiß ich das auch, gestatte mir deswegen auch nicht, in irgendeiner Form zusammenzubrechen. Das kommt dann wohl erst, wenn ich über Weihnachten ein paar Tage frei habe. Hasenzusammenbruch unterm künstlichen Weihnachtsbaum. Pah! Ach was … auch das werde ich schon irgendwie  hinbekommen, schließlich bekommen wir Besuch (auf den ich mich sehr freue und mit dem ich viel unternehmen möchte).

Kinotechnisch kommt ja nun endlich Der Hobbit auf die Leinwand! Heya!- nächstes WE wollen wir unbedingt nach Mittelerde reisen, mit Schwiegervater im Gepäck!

Und den neuen Trailer für Star Trek im Mai 2013 gab es auch schon! YES YES YES!

Müssen wir jetzt nur noch den bevorstehenden und angekündigten Weltuntergang überstehen. Wobei – wenn diese Wochen mit Küchenchaos und Job-Stress erst mal vorbei sind für mich, kann mich auch ein bisschen Weltuntergang wegen des letzten abgerissenen  Maya-Kalenderblattes nicht mehr umwehen.

Zum Schluss noch zur Selbstmotivation und um mir gerade die Wartezeit auf die neue IKEA-Küche etwas zu versüßen: Foto-Erinnerungen an Vancouver – Canada.

Beautiful British Columbia

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1. Advent

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Geschützt: Küchenauslagerungschaos

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Auf in den Kampf

… aber erst noch einen Kaffee gemütlich auf dem Sofa in mich hineinkippen.

Was für eine Woche!

Und sie ist noch nicht vorbei, denn heute startet das Küchenausräumwochenende. Und das Wochenende kam spät, weil im Büro einfach zu viel zu tun ist für nur eine – noch dazu nur halbe – Arbeitskraft, also mich. Deswegen habe ich heute einfach mal 2 Stunden dran gehängt, denn ich hasse es, wenn schon Montage mit unerledigten Kram vom Freitag beginnen müssen. Geschafft habe ich natürlich trotzdem nicht alles, weil während der lahmarschigsten Datensicherung aller Büros dieses Universums ich einfach nicht ins Programm komme und daneben stehen und zusehen, wie der Balken im Schneckentempo dahinkriecht, wollte ich auch nicht. Also hab ich noch ein paar Käschtel-Ablage-Sachen weggeheftet, die Post zum Postamt gebracht und mich dann nach hause geschlichen, wo – wie bereits erwähnt – die Küchenrenovierung auf den Startschuss wartet.

Aber wenigstens hat sich J. endlich gemeldet und sie klingt noch immer wie meine J., was mich unheimlich erleichtert. Was auch immer jetzt noch kommen mag, irgendwie kriegen wir das schon hin. Alles lässt sich irgendwie regeln und ich lass mich von den Akten nicht unterkriegen; ich schaff das.

Und dann gibt’s da ja noch supernatural – nach wie vor wichtiger Bestandteil in meiner Woche; und ohne Aussichten auf DEAN würde ich wohl nicht durchhalten. Aber wenn ihn Hölle und Fegefeuer nicht klein bekommen haben, dann schaff ich ja wohl das bisschen Arbeit und Haushalt auch!

Okay …. ran an die Arbeit ….

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Vancouver is everywhere in supernatural

Da ist die kleine Kirche (die aus House Of Holy), die direkt vor dem VAN-CON-Hotel steht, „damals“, Ende August 2012 in Vancouver. Wenn dort also die Kirche ist, an der wir täglich vorbeigegangen sind, mit einem seeligen Lächeln im Gesicht of course, dann gehört die Gitterkonstruktion schon zum Sheradon-Hotel-Vordach, demzufolge ist die große Straße, die da zu sehen ist, die Nelson str., an der wir diese komischen Pommes gegessen haben, die mit Bier frittiert waren. Wie hießen die gleich noch einmal? Ach, auch egal. Hach … ja, die Straßen von Vancouver ….

Edit:

Es ist nicht die Kirche von vor dem Sheradon. Okay, ich hab’s nachgesehen, die hatte wirklich keine zwei Türme. Mist. Aber wir waren bestimmt trotzdem dort, denn die Gegend kommt mir total bekannt vor. Vermutlich muss ich einfach noch mal dringend nach Vancouver, damit mein innerer Stadtplan geupdatet werden kann. 😀

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The mystery of the blue car

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BANG!

Klasse Folge! Freue mich auf das heutige re-watching, ganz in Ruhe, mit allen Cas-Dean-Sam-Slapstickmoments.

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Durchhalten

… und an

denken.

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Geschützt: Das Angebot

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Spatzen in Banff

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Ich denke an dich, J.

Du musst einfach nur durchhalten und wieder gesund werden.

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