Silvester-Büro

Ich bin schon seit 6 Uhr auf und geduscht, und das am Silvester-Morgen. Immerhin bin ich senkrecht und kann halbwegs klar sehen und mein Kopf wummert nicht wie eine Amok laufende Dampfwalze. Gestern sah das noch anders aus: Erkältung. Ich glaube fast, dass es mich immer zum Jahreswechsel erkältungsmäßig erwischt, jedenfalls ist das nicht das erste Mal, dass ich mich mit Fieber, Husten, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen und dergleichen zwischen den Jahren herumplage. Pah, ich hab nicht mal Bock zu rauchen, und wenn ich dazu keine Lust und keine Trieb verspüre, dann ist es wirklich Ernst!

Aber heute, am Silvester-Morgen, geht es mir einigermaßen. Ich bin zwar noch nicht superman-mäßig fit, aber ich kippe auch nicht gleich aus den Latschen, auch nicht bei Sturmböen der Stärke 8 bis 9, die gerade durch die Wesermarsch sausen. Ich muss gleich erst mal ins Büro fahren, denn die Datensicherung ist obligatorisch, bevor ich das Jahresupdate draufspielen kann – und beides braucht seine Zeit. Das Ablage-Kästchen müsste auch noch geleert werden und da sind noch Akten zu tippen und alte Akten abzulegen, die Kasse abzurechnen, Kontoauszüge zu buchen … und und und. Ich könnte da heute gut und gerne 12 Stunden arbeiten und hätte immer noch nicht alles geschafft. Aber immerhin fahre ich an meinen freien Tagen ins Büro – so blöd kann auch nur ich sein. Aber ich kenne mich eben: Ich will gewisse Dinge dann auch erledigt haben und dass Chef, wenn er wieder aus seinem Jahreswechsel-Urlaub zurück kommt, vor Staunen die Augen rausploppen, wie ich das geschafft habe. Blöd, ich weiß! Ich sollte dieses „Ich will Held der Arbeit werden!“-Getue für 2013 über Bord schmeißen. Aber jetzt haben wir ja noch 2012, und ich fahre dann mal ins Büro; schlafen kann ich eh nicht mehr. Bis nachher also …

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Geschützt: Der letzte Tag

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Werwolf

Als ich den Tisch in dem Flur des alten Schulgemäuers sah, wusste ich, dass wir es vermasselt hatten. Die Küche stand auch noch nicht, wie sie stehen sollte, und vorbei laufende andere Schüler rümpften bereits überheblich die Nase; sie wussten wie ich, dass die alte Hauswirtschaftslehrerin darauf herumreiten und uns auf ihre subtile Art und Weise fertig machen würde. Da half es auch nichts mehr, dass ich ein paar dunkelblaue Kerzen noch umstellte und die Tischdecke gerade zupfte. Wir hatten es vermasselt. Der Tisch sah einfach Scheiße aus in dem Flur. Ich kühlte erschöpft und resigniert meine heiße Stirn an den groben kalten Backsteinmauern und wartete auf das Erscheinen der Lehrerin. Aber sie kam nicht. Statt dessen rannten Unmengen von Schülern panisch aus einem Gang heraus, aus dem ein dumpfes Grollen ertönte. Ich kämpfte mich durch die kreischenden Menschenmassen auf den Gang zu. Meine Nackenhaare stellten sich auf, irgendetwas passierte in dem Gang, und es war nicht richtig! Etwas Gefährliches, Wildes, dem man tunlichst aus dem Weg gehen sollte. Und ich lief mitten hinein! Wieso lief ich mitten hinein? Ich presste mich bei dieser Erkenntnis erschrocken in einen Seitengang, gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie eine übergroße, verkrüppelt und verwachsende, bucklige und mit Fellzotteln behangene Gestalt an mir vorbei sprang, in die Menschenmenge, und anfing, Schüler im hohen Bogen durch die Luft zu schleudern. Diese kreischten und schrien vor Entsetzen; aber das Wesen hörte nicht auf. Es stieß fürchterliche Laute aus, ein Knurren und Grollen; und rannte den Gang hinunter, um in einem anderen Seitengang zu verschwinden. Dann war plötzlich Ruhe.

Aber nur für kurze Zeit; denn ein winziger italienischer Professor krabbelte im nächsten Moment durch einen Gullideckel, entdeckte mich und rief mir vorwurfsvoll zu, wo ich denn bleiben würde! „Nun kommen Sie endlich! Wir haben doch nicht ewig Zeit, und Sie haben doch darauf gedrängt, die Stadt zu sehen!“ Das hatte ich, also sprang ich hinter dem kleinen Professor in den Abwasserkanal und wir hasteten durch weitere tropfende, dunkle Kanäle. Ich fragte mich, ob wir hier dem Werwolf oder einem Wendigo begegnen würden, aber nichts dergleichen geschah. Der Professor war für seine Kürze ziemlich flink. Er trug als einziger eine Fackel, die nur unzureichend Licht spendete. Aber ich hatte mich sowieso schon hoffnungslos verlaufen. Ab und zu hielt der kleine Fackelträger inne, um uns auf einen besonderen Stein in dem Kanal aufmerksam zu machen. Schließlich aber kamen wir zu einer Öffnung an der Decke, ein weiterer Gullideckel, durch den wir kriechen sollten, um an das Ziel unserer Besichtigungstour zu kommen: eine gigantische Rohrstadt, glänzend und glitzernd. Ich versuchte, mich als Letzte durch die kreisrunde Öffnung zu zwängen, aber – ich blieb stecken. Einfach stecken. Nichts ging mehr, weder vorwärts noch rückwärts; ich hing einfach fest. In der Ferne sah ich die Rohrstadt schimmern und ich dachte immerfort: „So nah am Ziel, und jetzt sitzt du hier fest!“ Der Professor war mit den anderen bereits weiter gelaufen. Ich spürte eine Mischung aus Zorn und Verzweiflung in mir aufsteigen, dass sie nicht einmal bemerkt hatten, dass ich nicht aus dem Loch kriechen konnte. Plötzlich stand der Professor wieder vor mir, sah mich vorwurfsvoll an und fragte, wo ich denn bleiben würde? „Hallo?! Wie Sie sehen, stecke ich in einem Loch fest!“ verteidigte ich mich. „Papperlapp! Sie stecken nicht fest, Sie müssen es nur richtig machen! Denken Sie sich frei!“ Blödmann! Aber es funktionierte, und ich dachte mich frei. Fast erwartete ich ein Ploppen, als ich aus dem Loch kroch …

… und in einem Straßencafe saß. Mir gegenüber ein Mann, den ich zu kennen schien, im Seidenhemd und mit einer dieser Fliegerbrillen, das Haar kurz und streng zurückgekämmt. Er schaute auf die glitzernde Rohrstadt in der Ferne, und dann zu mir, lächelte mich an, seine Zähne blitzten weiß und strahlend und ich spürte Stolz, denn dieser Mann – das wusste ich mit untrügerischer Sicherheit, die mich mit Zufriedenheit erfüllte – war mein Werwolf – und mein Sohn.

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Bremer Musikviecher

Ich habe an den Füßen des Esels gerubbelt, auf dass das Jahr 2013  so toll werden möge, wie es das 2012 für mich war.

musikviecher

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Endspurt 2012

Die letzten Tage und Wochen waren anstrengend – besonders im Vormittagsbüro. Ich gebe mein Bestes, um dem Chaos dort Herr zu werden und die Akten zu bändigen. Abends bin ich geschafft und todmüde; habe aber meistens ein gutes Gefühl, zumindest etwas geschafft zu haben. Ich hoffe aber, dass diese vollgepackten Tage mit 2013 ein Ende finden und bald wieder normale Arbeitszeiten Einzug halten. Auf jeden Fall habe ich mittlerweile so viele Überstunden angesammelt, dass ich ein paar freie Freitage haben werde, sobald die Kollegin wieder an Bord sein kann. Und ich brauche ein paar freie ‚Tage dringend!

Für Silvester habe/n ich/wir nichts weiter geplant; ich gedenke, das Jahr 2012 ziemlich friedlich und entspannt auf dem Sofa ausklingen zu lassen. Böllerei muss auch nicht sein, dafür ist mir das Geld zu schade; außerdem brauche ich jeden Cent, damit ich nach Rom fahren kann. Mit dem Sparen hat das ja wegen der Küche nicht mehr so richtig hingehauen, die hat uns mehr gekostet, als vorher durchkalkuliert. Naja; wie sagte mein Papa früher immer? „Wer mit Geld rechnet, das er noch nicht hat, muss immer zweimal rechnen!“ Recht behält er.

Seit gestern habe ich Ohrenschmerzen. Eine Erkältung brütet in mir vor sich hin, gepaart mit Mittelohrentzündung. Kann ich so gar nicht gebrauchen! Gestern habe ich die Apotheke geplündert und Ohrentropfen und Schmerzmittel gehortet und hoffe, dass ich das so in den Griff bekomme.

Im Januar startet dann noch einmal die Diät. Ich traue mich derzeit gar nicht auf die Waage, nach den vergangenen Futtertagen. Am meisten werde ich aber in der strengen Diät-Phase meine Portion Körnerkäse vermissen, schlimmer noch, als damals den Cappuccino-Entzug; den habe ich ja mit links gemeistert und Cappuccino steht so gar nicht mehr auf der Wunschliste. Aber ganz bestimmt kommen in den nächsten Wochen Körnerkäse-Vermissungs-Einträge auf euch zu; ich warne da schon mal vor.

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Noch mehr Weihnachten 2012

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Weihnachten 2012

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Viel gemacht, viel gegessen, viel erlebt, einfach schön. Kurzbericht folgt später.

Merry Christmas euch allen da draußen.

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Vorweihnachtsjobmarathon

Puh! Was war das heute für ein Tag im Büro! Nix mit Weltuntergang, statt dessen 3 Millionen Akten bearbeitet, noch mehr getippt und kopiert, abgeheftet, weggefaxt und eingetütet, Wiedervorlagen notiert usw. Ohne Pause geackert und locker 3 Überstunden dran gehängt, um wenigstens halbwegs mit dem Gefühl nach hause zu gehen, den Akten- und Arbeitsberg etwas abgearbeitet zu haben. Chef hat zwar rumgemault, wieso ich immer noch da bin, als er von seiner Mittagspause zurück kam, aber ganz unglücklich war er jedenfalls nicht. Habe zwar immer noch einige Baustellen offen, aber das Gröbste ist geschafft, den Rest muss ich nach Weihnachten irgendwie erledigen, dann hoffentlich weniger stressig und nicht mit diesem Zeitdruck im Nacken.

Leider wurde, als ich nach hause kam, meine Stimmung gleich noch mal geknickt, denn obwohl ich gehofft hatte, der bereits mehr oder weniger urlaubende Hubby hätte mal von sich aus gesehen, dass Geschirrspüler, Waschmaschine und Kartonmüll-Wegtrage-Berge noch warten, war NICHTS gemacht! Nichts! Dabei bekommen wir morgen doch lieben Besuch über Weihnachten und ja – ich will da alles ordentlich und glänzend haben. Das heißt nun für mich, dass ich morgen hier noch mal ran muss, um noch mal durchzuputzen. Aber das kriege ich auch noch hin. Jetzt mach ich erst mal nichts mehr, denn die Woche, besonders aber der heutige Bürotag, sitzt mir in den Knochen und ich merke, wie sich Kopfschmerzen heranschleichen. Und Kopfschmerzen und überhaupt irgendein Hauch von anfliegender Schnupfen-Halsweh-Nackenschmerz-Blödsinn kann ich so gar nicht gebrauchen.

Deswegen mach ich jetzt ein bisschen langsamer: Kerze auf den Tisch, Tee und Körnerkäse und noch ein wenig Abendfernsehprogramm.

Ahhh — Mist – der Körnerkäse ist ja alle und natürlich war noch niemand einkaufen! Das muss auch noch morgen erledigt werden! Das ist dann quasi meine kleine Apokalypse. 😀 Aber ich schaff das!

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10 Jahre

Gestern gab es einen kleinen Sektempfang mit dem „Hauptchef“, weil ich nun schon seit über 10 Jahren dem Nachmittagsjob die Treue halte (eigentlich ja schon 10,5 Jahre, aber ich will mal nicht so pingelig sein). 10 Jahre! Es kommt mir gar nicht so vor!

Ich weiß noch, wie ich hier in der Firma anfing, meine erste Synopse tippen durfte und die ganze Zeit bereits glücklich vor mich hin grinste und YES! in Gedanken brüllte, denn genau diese Art von Arbeiten wollte ich immer machen. Und ich liebe Synopsen immer noch!

Zu der Ehrenurkunde gab es noch etwas kleines Goldenes, dass ich bei Gelegenheit aber gleich versilbern werde, denn …. Küche … JIB …. ich bin noch jung und brauche Geld. LOL

Ehrenurkunde

Aber schön fand ich es, das daran gedacht wurde; und trotz aller Meckereien und Stress – ich arbeite gern hier; und das ist nicht das Unwichtigste.

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Karniggel-Jahresrückblick

beautifulBritishColumbia5

Seit Tagen huscht immer wieder mal der Gedanke durch mein ziemlich verschobenes Gehirn, einen Jahresrückblick 2012 zu schreiben – wenn ich dann mal Zeit hätte. Zeit war und ist ja momentan aber etwas rar bei mir; nur gerade eben ist es ruhig im Nachmittagsbüro und die Urlaubs-Excel-Liste für 2013  kann warten. Zurück zum Jahresrückblick, zu dem ganz persönlichen, karniggel-liken.

Eigentlich dominiert ein Wort das gesamte Jahr 2012: VANCOUVER!

Ich kann wirklich behaupten, dass ein riesengroßer Traum für mich wahr geworden ist; und ich bereue keine Minute und keinen Cent, den ich dafür ausgegeben habe; inklusive allen Vorab-Ängsten und Danach-Sehnsüchten. Canada ist ein wundervolles Land; ich fühlte mich vom ersten Moment an wie zu hause und ich bin mir sicher, dass ich irgendwann dorthin zurückkehren werde.

Dann natürlich die Diät.

Sie hat mein Leben verändert, denn ich fühle mich endlich wieder wie ein Mensch, aktiv, beweglich; kein rollendes Maskottchen von McDonalds mehr. Die beste Entscheidung, damit angefangen zu haben. Noch ist dieses Thema auch nicht abgeschlossen, im Januar startet die gesamte Familie noch einmal durch, denn ein paar Kilos können ruhig noch runter.

Natürlich auch Bestandteil in 2012: Supernatural

Immer noch, in gleicher Intensität und mit der selben innigen Hingabe und Liebe verfolge ich das Schicksal der Winchester-Brüder. Dass ich die Schauspieelr persönlich treffen konnte (und wieder werde hoffentlich) und ich an Drehorten war, macht es natürlich noch intensiver. Ich liebe diese Serie einfach und bin dankbar, denn sie hat mich auch mit wundervollen Menschen zusammengeführt; und sie beeinflusst nach wie vor mein Leben. Wenn ich mal wieder ein Tief hatte (was 2012 wirklich recht selten vor kam), dann war ein Mantra immer: Du bist ein Dean-Girl! Er ging durch die Hölle, für die Familie, für das, was er liebte! Du kannst deinen Weg auch gehen!

Wichtig für mich auch in 2012: endlich wieder Kontakt zu meinem Bruder zu haben! Das beste Geschenk des Jahres.

Schließlich auch die neue Küche (die mich ja in den letzten Tagen und Wochen ziemlich Kraft und Nerven gekostet hat). Aber nun steht sie endlich.

Dazwischen waren viele kleinere Highlights: Werder-Spiel-Besuch (der erste überhaupt), Convention in Bad Wildungen, Vancouver Vor-und Nachtreffen, Konzerte (Nightwish, Die Ärzte), viele wundervolle Kinobesuche, lange Spaziergänge, Fernsehabende und Kaminfeuer mit Tee und Musik.

Leider gab es auch zwei Dinge, auf die ich gern verzichtet hätte in 2012:

Die Elefantengeburtsversuche am Anfang des Jahres (man erinnere sich, 5 Tage Krankenhaus … *ätz*) und – schlimmer noch – Krümelchen, die beschlossen hat, einfach so von uns zu gehen und einzuschlafen.

Das Jahr 2012  hatte – für mich gesehen – mehr Höhen als Tiefen und war bisher das mit Abstand beste, rein vom Gefühl her. Natürlich war es jobtechnisch gesehen ziemlich anstrengend, aber ich arbeite nach wie vor gern in beiden Büros, und auch, wenn ich so manches Mal über Kollegen und/oder Chefs gestöhnt oder gemeckert habe: ich bin froh, diese beiden Jobs zu haben.

Langsam wird es auch in den Büros weniger, das Jahr neigt sich eben seinem Ende entgegen; ich freue mich sehr auf Weihnachten und habe vor, das Fest ganz gemütlich mit Familie und Freunden zu genießen. Und dann kann 2013  kommen; und es soll bitte ebenso klasse werden, wie es 2012 war.

Danke für ein wundervolles ZwanzigZwölf!

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Geschützt: Sonntags-Update

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Küchenfotos

dieneuekueche

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Weihnachts-

-plätzchenduft erfüllt den Raum!

weihnachtsplaetzchen

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The Hobbit

Reingehen! Wenn möglich in 3D! Lohnt sich auf jeden Fall, selbst wenn man mit Tolkiens Fantasie lesend sonst nichts weiter anfangen konnte. Absolut grandioser gewaltiger und lustiger Film; jede einzelne Szene! Fantastische Welten und Bilder, Landschaft und Musik und eine rührende Geschichte mit Guten und Bösen. Ich freue mich bereits auf den 2. Teil!

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Putzmarathon has started

Hurra! Ich kann endlich die Küche putzen!

Aktuell bin ich damit schon fertig – Tassen, Teller, Töpfe, Küchengeräte und Gewürze und alle Utensilien, die 10 Tage lang im Wohnstube und Schlafstube verteilt gestapelt waren, sind wieder an ihren Platz. Morgen geht es weiter: Großputzkampftag für die restliche Wohnung vor Weihnachten, mit Gardinen-Waschen und Fenster putzen …

[Das erinnert mich gerade so an meine Kindheit, denn da haben Papa, mein Bruder und ich auch immer vor Weihnachten die Wohnung auf Hochglanz geschrubbt; inklusive Palmen-Waschen (wir hatten eine riesige, selbst gezogene Palme in der Wohnstube stehen, die einmal im Jahr komplett gewaschen wurde). Wenn Papa dann den Weihnachtskranz in der Wohnstube aufhing und die Pyramide aufbaute, war dann endlich alles fertig und Weihnachten konnte kommen.]

Jedenfalls geht es hier nun endlich voran, und es ist ein saugutes Gefühl, auch wenn ich gerade ziemlich geschlaucht allein von diesem Tag bin. Aber Sonntag soll alles fertig sein, damit wir endlich Weihnachtskekse backen und einen richtig gemütlichen 3. Advent verbringen können!

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