Geschützt: Tag 148

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Geschützt: Tag 147

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Geschützt: Tag 146

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Memo an mich

… um mich selbst daran zu erinnern, dass ich noch über:

  • den Sandalen-Kauf
  • den Winchester-Kalender 2013-Bestell-Wahnsinn
  • Vancouver-Panikattacken und
  • Blasen an den Füßen

bloggen will – wenn ich wieder dazu in der Lage bin – jetzt will ich nur noch ins Bett. Nacht.

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Geschützt: Tag 145

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durch die Botanik

… denn gestern hatte ich keine Englisch-Hausaufgaben auf. Und ich war noch nie im Oldenburger Botanischen Garten, dabei ist der quasi um die Ecke. Also stiefelte ich meine 60 Minuten durch die Botanik.

Aliensicht-Botanik:

Es gab auch gefiederte Bewohner zu bestaunen, wie diesen hier (leider in Knastoptik):

… und dann sah ich noch diese beiden süßen.

ER (von uns aus gesehen links) kümmerte sich liebevoll um seine SIE, knabberte an ihrem Gefieder, stubbste seinen Schnabel unter ihren Flügel, turtelte verliebt – und SIE boxte ab und an genervt und mürrisch auf IHN herum, wovon ER sich aber nicht beirren ließ, und weiter an IHR herumputzte und schmuste.

Bei Menschen ist das anders: Da wird SIE von IHM angepflaumt, wenn SIE den Toyota-Schlüssel haben möchte, um das vergessene Seitenfenster hochfahren zu können! GRMPF (Andere Geschichte, vielleicht später).

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Geschützt: Tag 144

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Geschützt: Tag 143

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der gezeichnete Fuchs

Ich sah auf den Monitor meiner neuen Kollegin und bewunderte ihre Arbeit. Eine Tabelle der Lebewesen im Wald, auf die Chef bereits wartete. Selbst konnte ich meine Dateien aus seltsamen und mir unbegreiflichen Gründen nicht finden und setzte mich wieder an meinen Platz in dem lichtdurchfluteten Großraumbüro, direkt an der großen Fensterfront. Leicht beunruhigt startete ich den PC neu und während ich auf dessen Hochfahren wartete, erschien auf dem vor mir liegenden Blatt Papier – Strich für Strich – ein gezeichneter Wald, nur in schwarz-rötlichen Farben gehalten. Und ebenso ein gezeichneter Fuchs, der durch hohes gezeichnetes Gras schnürte, neugierig seinen Kopf hob und mich aus schwarzen Knopfaugen verschmitzt ansah. Strich um Strich der Zeichnung veränderten sich wie in einem Trickfilm, gaben der Zeichnung Bewegung. Ich beobachtete, wie der Bleistift-Fuchs seinen Weg durch seine gezeichnete Welt fortsetzte, sah seinen buschigen langen Schwanz, der vergnügt über das weiche Gras ragte, bis er hinter einer Biegung im Wald verschwand.

Edit:

JMacLean hat mir einen Fuchs im Wald gemalt, und ich darf ihn zeigen:

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Geschützt: Tag 142

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Der geheime Dachboden

Das Haus war groß, alt und hatte viele Wohnungen, die alle mit dunklen Bodendielen und nur kleinen Fenstern ausgestattet waren. Es roch nach Staub und ich war zu spät; ein wichtiger Termin, so etwas wie ein Abschlussball, stand bevor. Bedauernd schaute ich auf die Badewanne, aber ich hatte definitiv keine Zeit für ein Bad. Ich lief das Treppenhaus hinunter und die steinernen Stufen fühlten sich kühl an, obwohl ich Schuhe trug. Je näher ich dem Ausgang kam, um so mehr Menschen hetzten, wie ich, der Bushaltestelle und den geparkten Autos entgegen. Sie kamen von allen Seiten, wie Ameisen, die ausschwärmten. Gerade wollte ich mich mit meinem langen Kleid auf mein Fahrrad schwingen, als mir einfiel, dass ich noch etwas vergessen hatte. Ich rannte zurück in das Haus, betrat den Dachboden, der völlig leer zu sein schien. Plötzlich entdeckte ich eine Tür und wunderte mich, denn diese Tür war zuvor definitiv nicht dort gewesen. Sie öffnete sich knarrend und quietschend und ich betrat einen weiteren Dachboden ähnlichen Raum, der aber rein architektonisch dort gar nicht sein dürfte. Verwundert blieb ich in der Mitte stehen und sah mich um. Stimmen summten durch die Leere, ein Flüstern und Wispern, das  lauter wurde, eindringender, aber niemand war zu sehen. Ich war noch immer allein. Stumm stand ich da und lauschte. Dann betrat eine alte Frau in schwarzer Kleidung den Raum und sprach zu mir.

„Wo bleibst du? Alle warten auf dich! Wieso kommst du nicht?“ Ich blickte sie verständnislos an.

„Hörst du denn nicht die Stimmen?“ fragte ich zurück. Den wichtigen Termin hatte ich längst vergessen und es war mir auch egal, wer da warum auf mich wartet; ich wollte dem Geheimnis des Dachbodens und den Stimmen auf den Grund gehen.

„Die Stimmen“, erklärte die Alte, „gehören den früheren Dienstmädchen, die hier wohnten. Aber das ist lange her; und der Hausbesitzer war wohl manchmal zu aufmerksam zu ihnen, so dass sie sich hier vor ihm versteckten und bis heute hier Zuflucht suchen.“ Und während sie sprach, huschten zwei Schatten durch den Raum …

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Geschützt: Tag 141

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Abendspaziergang

Da das Fernsehprogramm nur Schrott abliefert, Knuffel auch nicht zu bewegen war, mit mir in den neuen Spiderman-Movie zu fahren, ich nach 3 Stunden Mittagsschlaf unbedingt Bewegung brauchte und außerdem Käse genascht hatte, beschloss ich, noch ein bisschen Spazieren zu gehen. Daraus wurde dann 1 Stunde, immer am Deich gegenüber von Bremerhaven entlang. Im mitgenommenen kleinen iPodNano-Radio sang ein Singer-Songwriter seine Lieder; ich kannte ihn nicht, mochte aber seine Songs und die Geschichten dazu; und hey! Ich verstand, was er sang und erzählte ohne Probleme. Muss gleich mal googlen, wie der eigentlich heißt.

–> Jackie Leven (GB)
Konzertmitschnitt vom 29. März 2004, Sendesaal Bremen

Die Schafe blökten erst neugierig, wer sich da zu so später Stunde noch bei ihnen herumtreibt und laut mitsingt:

aber dann legten sie sich auch zur Ruhe, während die Sonne weit hinterm Deich blutrot unterging.

Aber der Hafen schläft natürlich nie:

War ein sehr schöner Spaziergang, und die genaschte Scheibe Käse dürfte damit auch nicht mehr ins Gewicht fallen.

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Geschützt: Tag 140

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Geschützt: Tag 139

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