Geschützt: Tag 6

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Location Tour in Vancouver

Wie genial ist das denn? Wir – also Cat, Jo and me – gehören zu der kleinen Gruppe Auserwählter, die es geschafft haben, an Karten für die Supernatural Location Bus Tour zu kommen! Danke, Jo! Ohne dich hätte das wohl nicht mehr rechtzeitig geklappt. Die Aussicht auf dieses weitere Highlight des Vancouver-Trips brachte mich heute wirklich durch den Tag. Und der Tag hatte es in sich: Zahnschmerzen und Work-shop-„Gespräch“ bei Job 2, das mit den Worten anfing: „Heute wird es hier kein Lob geben …“. Aber das gehört nicht hier her. Fakt ist, dass ich ohne diese Aussicht auf eine geniale Sightseeing-Tour durch die supernatural-Schauplätze mich nun sicherlich weinend im Bett verkriechen oder in Twitter rumjammern würde. So trinke ich jedoch meinen Türkischen Apfel Tee und bin zwar müde, aber innerlich lächelnd.

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Geschützt: Tag 5

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Geschützt: Tag 4 – WOAOW

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Kurzer Hinweis

in eigener Sache und vor allem für die PW-Inhaber:

Ich poste hin und wieder Updates direkt in die geschützten Artikel, über die dann jedoch keine gesonderten Benachrichtigungen mehr geschickt werden. Wenn ihr also auf dem Laufenden bleiben wollt, schaut immer wieder mal hinein. Auch Zuspruch in Form von Kommentaren oder Emails ist gern gesehen und sicherlich motivierend, vor allem, wenn ich demnächst in einer Art Diät-Krise stecken sollte.

Für alle, die Passwort-los sind: Ich beiße nicht, eine nette Anfrage tut nicht weh.  Meine Email-Adresse ist bekannt. Ich werde nach nur mir bekannten Maßgaben entscheiden, wer das Experiment Karniggel nimmt ab begleiten darf (so er / sie will, es wird ja niemand gezwungen). Also versteht das bitte nicht falsch, die Artikel zum Thema ‚Abnehmen‘ sind nur deswegen überwiegend geschützt, weil ich ein bisschen Angst vor unerwünschten Reaktionen habe; solche nach dem Motto: Was?! Die ist so ein fettes Nilpferd? Das wird doch eh nüscht, vergiss es!

Außerdem lesen (wie ich sehr wohl weiß) auch Personen mit, die nun nicht alles wissen müssen, was ich so anstelle. Einen gewissen Heiligenschein muss ich mir schon bewahren. 🙂

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Geschützt: Endlich! Tag 3

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Werder vs. Hoffenheim

Bei frostigen -2 °C haben wir uns zum zweiten Mal Werder im Stadion live angeschaut. Werder spielte (Verzeihung, aber es war so) grottig schlecht, kassierte sofort in der 4. Minute das Gegentor und schleppte sich dann mit Fehlpässen, verlorenen Bällen, unnötigen gelben Karten und ohne den gelb-gesperrten Pizzaro bis in die 87. Minute, wo endlich der Ausgleichsball durch Marin noch im Hoffenheimer Tor landete. Das Spiel war eher festgefroren, selbst die sonst so lebendig hüpfende Ostkurve schien minutenlang erstarrt zu sein. Nur in den letzten 10 Minuten kam endlich Feuer auf den Platz.

Die Ostkurve ist ein Phänomen für sich, ich musste mich anstrengen, dem Spiel auf dem Platz zuzusehen und mich nicht von der hüpfenden, gröhlenden Masse da unten ablenken zu lassen. Wir blieben und froren bis zum Schluss (und wurden dafür doch noch mit dem Ausgleichstreffer belohnt). Hinter uns saßen Holländer, oder jedenfalls ziemlich Platt-sprechende Mitbürger, die pausenlosen frustriert herumschrieen. Um uns herum roch es nach Kaffee und Glühwein, den wir nicht hatten, weil wir noch immer keine Werder-Card haben (sollten wir uns doch mal zulegen, denn wir haben beschlossen, wenigstens noch einmal im Sommer zu Gast bei einem Werderheimspiel zu sein). Die gesamten 90 Spielminuten waren wir von einer Woge aus aufstöhnenden Menschenmassen umgeben, die jeden Fehlpass fast körperlich zu spüren schienen. Ein junger Mann neben uns vergrub regelmäßig sein Gesicht im Werder-Schal, um nicht mit ansehen zu müssen, wie vermutlich wieder eine Ecke vermasselt wird. Alles in allem: Es macht Spass – auch bei klirrender Kälte -, obwohl unser erstes Werder-live-Spiel irgendwie spannender und energetischer war. Werder rettete sich wirklich in allerletzte Minute wenigstens einen Punkt für die Tabelle.

Der Taxi-Fahrer nach dem Spiel, der uns wieder zum Bahnhof kutschierte, war wahnsinnig!

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Es tat so gut

… die supernatural Folge von letzter Nacht:

DEAN lachen zu sehen, richtig lachen, aus vollen Herzen, ist die beste Droge der Welt.

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Geschützt: Tag 2

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Geschützt: Tag 1 – 2.0 und AV

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Stevia

Da schreibe ich heute erst, dass ich selbst darüber überrascht bin, dass ich Tee ohne Zucker trinken kann, ohne das Gesicht zu verziehen, und was finden wir heute auf der Shopping-Tour:  Stevia. Dieses Zuckerersatzmittel, von dem ich schon einiges gehört und gelesen habe, das viel süßer sein soll als Zucker selbst, aber ohne diese fürchterlichen Nebenwirkungen und Appetitanreger, wie die üblichen Süßstoffe. Bin ordentlich neugierig, ob es das hält, was es verspricht.

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Geschützt: Tag 1 – reloaded

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Türkischer Apfel Tee

.. ist meine derzeitige Lieblingsteesorte. Damit fällt es mir nicht schwer, auf Zucker zu verzichten.

Gefährlicher Weise steht der Tee zwecks Fotoaufnahmen tatsächlich auf meinem Laptop. Ui – mein Laptop lebt wirklich riskant. 🙂

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Essenstagebuch

Bin ja dazu verdonnert worden, zur Feststellung, gegen was ich möglicherweise mit Elefantengebährungskrämpfen reagiere, ein Essenstagebuch zu führen. Von JMacLean habe ich ja so ein hübsches DEAN-Notizbuch geschenkt bekommen, das ich heute in ein Food-Tagebuch umfunktioniert habe, um der Unverträglichkeit auf die Schliche zu kommen. Es bleibt euch also erspart, von nun an jeden Tag meinen Speiseplan nachlesen zu müssen. LOL Der ist sowieso ein bisschen … na, sagen wir unorthodox. Heute gab es zu Mittag zB nur Champignons. Nur Champignons, aus der Büchse, gebraten und mit etwas Schnittlauch und Pfeffer gewürzt. War lecker.

Außerdem muss ich mich ja disziplinieren und mehr trinken, viel mehr und regelmäßiger trinken. Bin jetzt (14 Uhr) bereits bei meiner 4. Tasse Tee und einem Glas Wasser angekommen. Nachher gehen wir einkaufen, um vor allem Trinken für mich zu organisieren. Vielleicht versuche ich mal dieses Volvic Apfel- oder Orangenwasser. Mal sehen, ob es mir hilft, mein tägliches Ziel, mindestens 2 Liter zu trinken, zu erreichen. Denn ich kenne mich. Jetzt halte ich mich noch an die selbst auferlegte Trink-Disziplin; aber wenn ich erst mal wieder im Büro bin …

Vielleicht sollte ich mir tatsächlich eine Slogan-Scherpe basteln mit der Aufschrift: TRINK! – oder willst du doch zur Bauchspiegelung bei der nächsten Elefantengeburt?

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… und dann war es Matt

Eigentlich hätte dieser Eintrag schon letztes Wochenende hier erscheinen müssen, aber da war ich ja anderweitig … verhindert. Dann eben jetzt, denn das Verlust-Gefühl ist nach wie vor bestimmend:

Im Mai ist ja wieder Deutschland-supernatural-Convention in Bad Verwilderungen, oder wie dieses Kaff heißt. Als nächster Bonus-guest (also jemand, für den man alles extra zahlen muss), wurde ein weiterer male Winchester angekündigt. Davon gibts ja nun nicht sooooo viele. Die Gerüchte kochten hoch und meine Hoffnungen machten einen gewaltigen Satz; ich war mir so sicher, es kann nur Jensen gemeint sein, wenn sein Serienbruder Sam schon so lange bestätigt ist. Natürlich wurde noch auf JDM spekuliert (er spielt den Vater John, ist aber eher Convention-Meider), Jake Abel (er spielt Adam Winchester, ein Halbbruder unserer Helden und seit Ende season 5 von Michael besessen im Käfigclinch mit Luzi), Brock (der einmal Teenager-Dean spielte und bei dessen Auftauchen bei J. Kreischanfälle de luxe zu erwarten gewesen wären), diverse Kinder, deren Namen ich nicht kenne, die aber eben klein-Sam und klein-Dean mimten, aber wohl noch der US-Schulpflicht unterliegen dürften … und eben Matt Cohen (der John Winchester in jung gab). So.

Nach der diffusen Ankündigung betete ich den ganzen Tag still in mich hinein: Lasst es bitte JENSEN sein!

Ich hätte auch gleich den Schicksalsbitchen sagen können: Hallo, hier ist ein Süppchen am köcheln, in das ihr spucken könnt, um mir die Freude zu verderben. Ich hätte mich nicht bereits bei der diffusen Ankündigung so sehr freuen dürfen, dass meine Hormone rumpurzelten wie in Teenager-Zeiten. Ich hätte es einfach besser wissen müssen –

denn natürlich ist es nicht Jensen, sondern eben Matt. Gut, ein paar freuen sich diebisch und es sei ihnen auch gegönnt; aber wenn ich eben ehrlich bin, dann sind mir alle anderen Figuren (einschließlich Sam und Bobby und Cas) zwar lieb, aber sie bringen mich nicht aus dem Häuschen. Das schafft nur ER.

Was bleibt, ist immer noch ein Funken Hoffnung, dass ER doch noch als Bonus-guest und quasi Super-Highlight angekündigt wird; ansonsten freue ich mich einfach um so mehr auf Vancouver, denn da sehe ich ihn auf jeden Fall. Und im Gegensatz zu den strengen aber durchaus nachvollziehbaren No-Hug-Regeln bei RE-Conventions weiß ich, dass man in Vancouver ein bisschen näher ran darf; die Chancen, von Dean Winchester in den Arm genommen zu werden, stehen also gar nicht mal sooo abwegig aussichtslos. Danach kann die Welt meinetwegen auch untergehen, ich werde lächelnd und in Erinnerungen schwelgend in den Abgrund tanzen.

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