Essensplan

Witch brachte mich auf die Idee, meinen derzeitigen täglichen Essensplan zu sharen. Also bitte, warum auch nicht. Aber nicht erschrecken: Es klingt wenig, es ist auch wenig, und ohne die Tropfen würde man das keine 3 Tage aushalten und den nächsten FastFood-Dealer überfallen.

So sah meine vergangene Essenswoche also aus.

Gemüse bedeutet immer: ca. 250 g.
Fleisch, Fisch und Quark sind jeweils immer 100 g pro Mahlzeit.
Apfelkompott besteht aus einem Apfel. Am Tag sind 2 Obst (also 2 Äpfel oder 1 Apfel und eine Apfelsine …) erlaubt.

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Trübe Gedanken

Fast allen,  denen ich von der Diät erzähle, sehen das äußerst kritisch und prophezeien mir den totalen Absturz, wenn ich damit wieder aufhöre.
Das deprimiert irgendwie. In solchen Momenten könnte ich schwach werden, auf alles pfeifen und mir einen Cappuccino reinziehen.

Das Wetter ist total vernieselt, grau und unfreundlich, und wenn ich letztes Wochenende schon einen Hauch von Frühling erahnt haben sollte, so hat sich dieser Hauch gerade sehr erfolgreich verabschiedet.

Vermutlich muss ich ein Leben lang auf Harzer Roller Käse und Limburger verzichten, denn die gestrigen nicht mal 100 g scheinen mir nicht gut bekommen zu sein. Das deprimiert mich als Käseliebhaberin noch mehr, aber andererseits kann ich Käse gar nicht sooooo sehr lieben, als dass ich die Elefantengeburten und eine Magenspiegelung dafür in Kauf nehmen würde.

Ich hinke heute mit dem Trinken hinterher, was zur allgemeinen Stimmung  passt. Aus der 1,5-Liter-Flasche ist erst knapp die Hälfte raus, dazu einen großen Becher Tee am Morgen und einen winzigen halben Becher Kaffee „ohne nüscht“ am Nachmittag.

Was die AV-Sache angeht: Bei der ist auch wieder alles auf Anfang. Nun muss ich doch für 4 Jahre nachzahlen, heißt, jeden Monat 50,00 € weniger im Portmonee. Da bleibt für’s Vancouver-Sparen nicht mehr berauschend viel übrig.

Und morgen habe ich einen gigantischen Zahnarzttermin.

Aber: Heute habe ich ein supernatural-rewatching-Date, und das brauche ich auch dringend.

Ich höre jetzt auf mit Rumjammern.

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Geschützt: Tag 12

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Geschützt: Tag 11

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Winterzeichnung für JMacLean

Es ist ziemlich schwer, Schnee zu malen.

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Neues Twitter-Bild

Es wurde mal wieder Zeit, mein Twitter-Icon zu ändern.

Die Geschichte zu dem Bild bringt mich heute noch zum Lächeln: Ich bat Jensen, nicht wie sonst üblich in die Kamera zu schauen, sondern mich anzugucken. (Woher ich diesen Mut nahm, kann ich gar nicht mehr sagen!) Daraufhin rief er zu dem Kamera-Typen, der schon den Finger am Kameraabzug hatte: Stop, wait a second! und schaute mich an. Ich war so überrascht, dass ich anfing laut zu lachen. Ich konnte es nicht fassen, dass er meinen Wunsch so prompt erfüllte. Und er musste plötzlich bei meinem crazy Anblick auch voll grinsen. So entstand das Bild letzten Mai in Mannheim, auf der #AEcon2.

*zugeb* Ein bisschen hab ich uns zusammengerückt und den Hintergrund angemalt, aber der Rest ist Original me and Jensen.

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Geschützt: Tag 10 – Messung

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Der Schnee

… ist fort. Draußen (wo er sowieso nur spärlich herumlag in diesem Winter, zumindest im Norden gab es nicht wirklich Schnee) genau so wie hier auf dem Blog. Nix mehr Schnee.
Nun wollte ich – wie mein Lieblingsschaaaf anregte – es kleine Blumen rieseln lassen; aber: Ich finde das verdammte Plugin nicht mehr! Hmpf! Also gibt’s erst mal keine Blumen. Vor Urzeiten hatte ich mal ein Plugin rausgekramt, da konnte ich sogar selbst kleine Bilder basteln und die herabrieseln lassen – erinnert ihr euch? Da regnete es supernatural-Symbole.  Das habe ich aber blöderweise so perfekt entsorgt, dass ich mich nicht einmal mehr an den Namen erinnern kann, und Google ist auch nicht hilfreich.

Edit:

Taaadaaaa! Call me genius! Vermutlich muss ich erst rummotzen mit mir selbst, und dann .. schwupp die wupp … das richtige Stichwort, der richtige Google-Link, das richtige Plugin … download, aktiviert, rumgeklickt, angeguckt, Blumen gebastelt, abgespeichert, hochgeladen … und schon regnet es selbst geknippste (Frühlings)Blumen auf dem Karniggel-Blog.

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I need mehr bunt

… auf dem Blog. Durch die täglichen Posts in der Abnehm-Kategorie fehlen hier ein bisschen die Fotos und Farben. Vielleicht ergibt sich ja an diesem Wochenende die Gelegenheit, die Canon mal wieder auszuführen. Es fühlt sich bereits ein wenig nach Frühling an, auch wenn es nieselt und grau bleibt meistensteils.

Oder ich bastel mehr supernatural hinein. Bilder der letzten Folge zum Beispiel. Die war old-school supernatural style und fantastisch verstörend. Und das, obwohl ich die erste halbe Stunde einen wirklich beschissenen Livestream Link erwischt hatte. Oder besser gesagt: Sämtliche livestream-links waren am Anfang auf Zickenterror geschaltet und forderten jede Minute refresh. Ich bin fast ausgetillt! Ich sah Dean in Gefahr und noch bevor ich wieder aufatmen konnte, fror das Bild ein! Arrrrrr!

*kicher* 🙂

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Merkwürdige Bilder im Kopf

Keine Ahnung, was die Bilder zu bedeuten haben, die im letzten Traum durch meinen Kopf geisterten:

Part I
Ich war in meiner alten Oberschule, suchte mit dem leeren Kaffeebecher in der Hand den Kaffeeautomaten. Die Schüler um mich herum waren mir unbekannt. Ich schlängelte mich immer entgegengesetzt durch die Massen, Treppen hoch, Treppen runter. Blickte in Gänge und hatte immer nur das selbe Ergebnis: Es ist der falsche Gang, hier gibt es keinen Kaffee. Ich lief zum Ausgang. Ein Kerl in einer groben Kapuzenjacke schlang seinen Arm um mich, als wäre das selbstverständlich. Ich stockte vor dem Ausgang. Er verabschiedete sich und sagte: „Wir sehen uns später!“ Ich drehte mich um, und lief in das Gebäude zurück.

Part II
An der Ecke stand eine winzige Statue, bestehend nur aus einem Kopf. Der Kopf war lebendig, die Augenlider flackerten. Ich ging um den Kopf herum und befand mich in einem Geschäft. Regalschluchten, vollgestopft mit Kram, und Verkäuferinnen schoben Paletten mit  noch mehr Zeug durch die Gänge. Es glitzerte überall. Ein Pfeil auf dem Boden wieß den einkaufenden Kunden wie mir die Lauf-Richtung. Ich lief wieder entgegengesetzt. Der Laufsteg wurde schmaler, nur noch ein Brett, eine Handbreite breit. Es wackelte und kippte schließlich seitlich ab. So lief ich einmal im Viereck. Als ich auf der entgegengesetzten Seite des Rechtecks angekommen war, sah ich die Geschäftsmitte. Aber dort, wo das Geschäft sein sollte, waren die Regale beiseite geschoben. In den Holzdielen klaffte ein längliches Loch, wie ein Grab. Der Filialleiter kam angestürmt und komplimentierte mich hinaus, ich hätte das nicht sehen dürfen, nun wäre er seinen Job los. Er klappte den Laufsteg ein.

Part III
Ich war wieder in dem Schulgebäude. Ich blickte in ein Physikzimmer und hinter dem Lehrerpult entdeckte ich einen Arbeitskollegen von mir. Froh, endlich jemand bekannten getroffen zu haben, lief ich auf ihn zu. Aber er hatte keine Zeit, er musste zu einer Beerdigung. Ich würde den Toten nicht kennen. Es wäre Ferdi. „Ferdi?“ rief ich aus. Ich kannte doch aber Ferdie, oder besser gesagt, ich kannte ihn von @darbie. Ich beschrieb Darbie meinem Kollegen, damit er sie auf der Beerdigung erkennen würde. Der Arbeitskollege eilte hinaus.

Part IV
Ich saß mit dem Laptop auf dem Bauch und surfte durch das Internet. Ich fand eine Dokumentation über Arbeitsteams, die sich einem Wettbewerb stellten, und schaute mir die Sendung an. Sie hatten alle Mitarbeiter einer Firma, alles Frauen, halbnackt in einer Fotoshooting-Kulisse trapiert. Manche sahen echt scharf aus, aber einige moppelige, wie ich, fühlten sich sichtbar unwohl. Ich überlegte, wie ich mich fühlen würde. Es würde mir nicht gefallen. Wieso machten die Frauen da also mit? Dann erfuhr ich den Grund: Eine korpulente Rothaarige gewann einen Preis. Sie wurde interviewt und zu ihrem Hobby befragt. Sie sagte: Supernatural, und ihr größter Wunsch wäre es, Jensen zu treffen. Man sagte ihr, dass es ein Date mit Jensen geben würde, am Date-Place in Vancouver, das wäre ihr Hauptpreis. Sie flippte aus und begann zu weinen. Ich schmiss den Laptop weg und weinte auch. Dann beschloss ich, ebenfalls zu dem Date-Place zu fahren.

Part V
Ich schien in Vancouver zu sein. Vancouver (oder die Stadt, die ich dafür hielt) war in Sepir-Farben gehalten und glitzerte. Durch hohe Wolkenkratzerschluchten brach sich Sonnenlicht. Ich war fasziniert, staunte und war glücklich. Seltsamer Weise bestanden die Straßen und Wege aus grob gehauenen Pflastersteinen. Eine Stimme hallte durch die Straßen, in Englisch, Französisch und schließlich auch in Deutsch wurden Suchanfragen nach bestimmten Personen übertragen, die sich bitte an einem Brunnen auf dem Date-Place einfinden sollten. Ich ging zu dem Date-Place, aber der war leer; kein Jensen, keine rothaarige Gewinnerin. Niemand. Vancouver war leergefegt und die Sonne glitzerte noch immer durch die Sepir-Straßen.

Part VI
Ich saß wieder vor meinem Laptop, versuchte zu chatten. Ich sollte auf Quizfragen antworten, die alle mit Supernatural zu tun hatten. Ich wußte die Antwort, doch sobald ich meinen Antwortsatz getippt hatte, kam ein Cursor, der wie eine Mini-Sonneneruption aussah, und der alles verwischte und vernichtete. Ich bekam einen Wutanfall, denn bevor das Bild auf dem Monitor immer verschwand, konnte ich sehen, dass die anderen Miträtsler falsche Antworten gegeben hatten. Ich wusste die Lösung, aber der Cursor vernichtete sie stets. Es war so unfair.

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Geschützt: Tag 9

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Geschützt: Tag 8

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Wenn die Arme einfach zu kurz sind

Heute in der Mittagspause – ich hatte etwas Zeit, da das donnerstägliche Salat-Bar-Ritual bis auf Weiteres aus Gründen entfällt – dachte ich, ich schenke meinem Mazda eine Autowäsche. Die Temperaturen ließen es auch zu, sein Auto zu waschen, denn noch vor 2 Wochen bin ich eiskalt mit meinem Begehr, meinen blauen Flitzer in die Waschstraße zu schubsen, mit dem entrüsteten Hinweis „Doch nicht bei DEN Minus-Graden, da machen wir die Waschanlage gar nicht an!“ abgeblitzt.

Aber heute war Mazda-chen eben fällig. Nun schraubt man ja gewöhnlich alles, was sich außerhalb des Fahrzeuges befindet und abzuschrauben geht, ab. Ergo: Wollte ich die Mazda-Antenne einholen. Pah! Könnt ihr euch das Bild vorstellen, wie ich da versuche, an diese blöde Antenne zu kommen? Es fehlten immer 5 cm. Ich versuchte es von hinten, von der Seite, von der anderen Seite – es reichte nie. Ich muss ziemlich komisch bei dem Versuch ausgesehen haben, mein Mazda so zu behüpfen, dass ich mich möglichst nicht schmutzig mache und trotzdem an das Antennendings gelange. Dann hatte aber der herumschleichende ARAL-Azubi ein Einsehen und trottete grinsend zu mir. „Na! Sind Sie zu kurz?!“ Was für ne blöde Frage, nee – ich mach hier Hampelmazda-Sport, weil mir danach ist! Pfff! Er schraubte dann jedenfalls lässig die Antenne ab; er kann ja auch, wo er doch fast 2 Meter groß gewesen sein musste.

Nach dem Waschen das selbe Spiel, denn irgendwie muss ja die Antenne danach wieder dran. Aber auch dann reichte es bei mir nicht, ich war immer noch zu kurz. Aber ARAL-Azubi lauerte schon (er dachte wenigstens mit!) und half auch beim Wieder-Anschrauben.

Wie machen das eigentlich andere Leute mit zu kurzen Armen und unerreichbaren Antennen, ohne hilfsbereite Riesen? Lassen die den Stengel dann in der Autowaschanlage einfach dran?

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Komisch …

… dass mich bestimmte liebe Menschen so gar nicht wegen des Passwortes für die Abnehm-Kategorie fragen. Dabei würden ich es ihnen ohne zu zögern geben. Aber sie fragen nicht. Und ich dränge es nicht auf. Aber komisch finde ich das schon …

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Geschützt: Tag 7 – die Sache mit dem Cappu

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