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Sei freundlich und mutig.
About me:
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …
und erhebe keinen Anspruch auf Beachtung.
November 2026 M D M D F S S 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Darum gehts:
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Habe fertig:
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- Von alten Wegen und neuen Bänken, leuchtenden Füchsen und magischen Momenten
- Sonntagabend
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- Wo ist er hin?
- Help!
- Urlaub Teil 2
- Süchtig im Urlaub
- Hello August
- Dieses Gefühl
Wühlbox
Verdammt, da war doch mal was
Hier hatte jemand was zu sagen:
- Sascha zu Geschützt: Zum ersten Mal
- Sascha zu Abnehm-Zwischenstatus
- Peter Puhl zu Frohe Weihnachten
- Sascha Biermanns zu Pust!
- Sascha Biermanns zu Geschützt: Es wird wahr!
- Sascha Biermanns zu Veränderungen in 2022
- Sascha Biermanns zu Vorstellung vs. Realität
- Sascha Biermanns zu Murphys gnadenloser Vorschlaghammer!
- Sascha K. Biermanns zu Geschützt: Alles bleibt anders
- Sascha K. Biermanns zu Queen
- Sascha K. zu Reif für die Insel!
- werkarniggel zu Geschützt: Schleppend!
- Sascha zu Geschützt: Schleppend!
- Sascha Biermanns zu Der 2. freie Freitag, und
- Sascha Biermanns zu Es war tatsächlich ein freier Freitag!
Krümel
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Zwei Dinge,
bevor ich ins Bett verschwinde:
Fernsehen gemeinsam mit den TwitterVerrückten zu schauen, macht eindeutig Spass, auch wenn man vom Film nicht wirklich was mitbekommt und deshalb anschließend auf Wiki nachschlagen muss, worum es überhaupt ging. So geschehen gerade bei NEXT.
Zweitens:
Ich schreibe in Wellen Emails. Manchmal schreibe ich total viel, ununterbrochen, und stopfe wohl so manchen Emailpostkasten damit zu. Doch dann sind da auch Tage, da schreibe ich niemanden großartig, weil ich nichts zu schreiben habe. Das heißt aber nicht, dass mir diese Menschen egal sind. Ich mag es nur nicht, in irgendwelche Verpflichtungen geschubst zu werden, frei nach dem Motto: Krieg ich nicht zweimal die Woche von dir eine Email, hab ich dich nicht mehr gern! Das ist albern. Wenn DU das also liest hier: Ja, du bist gemeint.
Gute Nacht.
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Da war er wieder
… der Schock: Blog-Error. Nichts ging mehr. Dabei wollte ich nur das Twitter-Widget aktualisieren. „Kann ja nicht so schwer sein!“, dachte ich. „Wird schon schief gehen.“ – und es ging schief.
Aber ich habe ja Hubby, der dann schraubte und kurbelte, da anrief, dort kramte, schließlich das verschnupfte Twitter-Update-Dings löschte und mich somit davor bewahrte, den nächten Blog-Tod bekannt geben zu müssen.
Ich werde NIE WIEDER irgendwas aktualisieren, egal wie sehr die mir versichern, es wäre total easy! Püh!
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Aktenberge und Grasmeer
Das Jahr rennt, gefühlt jedes Jahr schneller. Und wie jedes Jahr an dessen Ende, stapelt sich die Arbeit besonders, weil Projekte abgeschlossen werden müssen, Fristen ablaufen, Termine drängeln. Und so scheint es, als wenn mein Aktenstapel im Vormittagsbüro gar nicht mehr kleiner wird.
Mein Bürotag beginnt 7 Uhr – und endet diese Tage meistens erst so gegen 18 Uhr, wenn ich pünktlich raus komme. Dann noch eine Stunde Heimfahrt. Danach bin ich erst einmal erledigt. Es ist zu dunkel, um laufen zu gehen und – ich gebe es offen zu – auf den Hometrainer habe ich momentan keine Lust. Aber ich muss mir etwas einfallen lassen, will ich die ersten zarten Erfölgchen der Fit for JiB Plackerei nicht gleich wieder verspielen.
Heute jedoch habe ich trotz Hetzerei zwischen den beiden Job-Stationen kurz angehalten, um das Grasmeer im November fotografisch festzuhalten. Leider war das Wetter eher … bescheiden. Gestern sah das irgendwie weicher aus, allerdings schien da auch die Sonne durch einen Hauch von Nebel.
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Stille
Ungewohnt, oder? Schon ein paar Tage ohne neuen Eintrag. Kein Fit for JiB mehr? Keine Fotos? Keine Montags-Jammer-Updates. Keine Geschichten? Einfach … NICHTS. Und so fühle ich mich momentan auch. Leer. Nicht unbedingt erschöpft. Erschöpft fühlt sich anders an. Auch nicht müde. Es ist … irgendwie … eben innerlich leer. Einfallslos.
Novemberwetter, grau, stürmisch, dunkel, trüb und nasskalt; und ich denke: Mein Leben ist langweilig. Unspektakulär, ohne Glamour. Kennt ihr das, wenn ihr euch fragt, welchen Platz ihr im großen Geschichtsbuch einst einnehmen werdet, und die Antwort lautet immer nur: DU bist einer aus der gesichtslosen, grauen Masse, von der man nie erfahren wird! Eine von jenen, die nie als Hexe verbrannt worden sind, in einem früheren Leben, sondern die brav und ohne zu murren als Magd irgendwo schuftet, sich nie auflehnt, mit 30 oder 40 Jahren wie eine Greisin aussieht, sich vermutlich auch so fühlt, und die man schon ein paar Monate nach ihrem Tod vergessen hat. Wen interessiert es schon, dass in lauen Sommernächten, wenn sie sich aus dem Haus schlich, um für ein paar Minuten dem Alltag zu entfliehen, der Mond und die Sterne ihr Märchen zuflüsterten und sie mit geschlossenen Augen über die Bergwiese tanzte, völlig in ihrer eigenen Welt versunken. Was selten genug vorkam, denn nach 18 Stunden Arbeit in Stall und Küche, manchmal noch zusätzlich auf dem Feld, hatte sie keine Kraft mehr, heimlich zu tanzen. Niemand hat es je erfahren – und niemand wird es je erfahren. Dann kehrt sie zurück in ihre Hütte, zu ihrem Mann, den 6 Kindern. Sie riecht den Kuhmist und das nasse Holz. Sie schlüpft in das enge hölzerne Bett mit den groben Leinen, und denkt: So ist das Leben. Das ist dein Leben! Und nichts wird sich je ändern. Sie begreift, dass sie irgendwann vor langer Zeit Träume hatte, die einer nach dem anderen leise starben, fast unbemerkt, jeden Tag nur ein Stückchen, aber unausweichlich. Bis sie ganz leer war innerlich. Und niemand bemerkte es, denn auch deren Träume lagen im Sterben, begraben von Alltagslasten und Sorgen. So ist das Leben. Die Träume sterben zuerst.
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Muss man eigentlich
… jeden Tag bebloggen, um den potentiellen Lesern etwas zu bieten? Nö, muss man nicht! Ich muss nicht! Aber für den heutigen Montag hab ich doch ein paar Worte zu schreiben.
Erstaunlicher Weise fühlte sich dieser Montag von früh bis abends gut an – und ich denke, so sollte das auch sein nach einer Woche Urlaub. Es gab zwar sofort einen Haufen Arbeit zu bewältigen, aber das schaff ich schon. Im Vormittagsbüro musste ich mir erst einmal wieder meine Sachen zusammensuchen: die Tastatur war ausgetauscht, Kugelschreiber fehlten – das Übliche, wenn man mal für ein paar Tage seinen Platz verlässt; schon verflüchtigen sich die seltsamsten Sachen auf noch seltsamere Weise.
Beim Nachmittagsjob hab ich so ziemlich allen von der erfuhrenen Kreidebehandlung und der Bernsteinmassage vorgeschwärmt, sowie natürlich von der Insel überhaupt. Von dem Rügen-Trip werde ich auch morgen – so man mir Gelegenheit gibt – im English-Kurs berichten. Das wird für einige merkwürdig sein, mich einmal nicht mit strahlenden Augen über supernatural sprechen zu hören.
Alles in allem: Ein guter Start in den Endspurt für das Jahr 2010.
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Der Letzte
… Urlaubstag ist angebrochen. Eigentlich ist er gar kein Urlaubstag mehr, dieser Sonntag, und er fühlt sich auch keineswegs danach an. Was auch an den Zwiebackkrümeln liegt, die mein Bett geflutet haben. Zwieback im Bett ist bei mir ein untrügliches Indiz für Magenschmerzen. Autsch. Es grummelte gestern apokalyptisch in mir; aber ich habe überlebt. Vorsichtshalber werde ich den Sonntag ebenfalls mit Zwieback und Tee verbringen. Vielleicht sogar gänzlich im Bett bleiben. Ich bin so sentimental gestrickt heute; höre Purple Schulz und den Song aus Brokeback Mountain, sehne mich nach Rügen zurück, bedauere den morgigen Montag bereits jetzt und fürchte mich davor, Dean noch verlassener und enttäuschter zu erleben in der nächsten supernatural Folge, ohne dass ich natürlich auch nur im Traum in Erwägung ziehen würde, eine der 6. Staffel Folgen zu verpassen.
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Rügen 2010
Wenn man mich fragt, wo meine Seele zu hause ist, dann ist die Antwort seit gut 30 Jahren immer die selbe: Rügen. Vom ersten Tag an, als ich diese Insel als Kind betrat, fühlte ich diese unerschütterliche Wahrheit in mir. Leider schaffe ich es nicht jedes Jahr, wenigstens ein paar Tage dort zu verbringen. Aber dieses Jahr war es endlich wieder soweit; der Urlaub war dringend notwendig und lange ersehnt und so haben wir kurz entschlossen Wellness-Urlaub auf Rügen gebucht.
Auf der Hinfahrt schnappte ich mir Hubbys phone, denn die Kamera war blöderweise im Kofferraum und damit erst einmal unerreichbar, und knippste und twitterte ein bisschen herum, um die endlos scheinende Fahrzeit irgendwie zu überbrücken, und auch die Bluesbrothers entdeckte ich auf einem Balkon:
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Aber endlich endlich passierten wir auch den Rügendamm; und nach einigen Irritationen – selbst mit Navi – fanden wir auch unser Hotel,
und der Anblick lies mich den Atem für einem Moment stocken:
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Urheberrechtsverletzung
Heute Morgen, vor dem ersten Kaffee und überhaupt Frühstück, rutschte mir kurzzeitig doch das Herz in Gegenden, die den Knieen besonders nah sind und die demzufolge als Synonym dafür dienen, dass einem die Kinnlade runterklappt und für einen Moment die Welt zu zersplittern scheint. Ich hatte eine Email, angeblich von Rechtsanwalt Giese. Ermittlungsverfahren … ich hätte über peer-to-peer bla bla bla … songs runtergeladen, … songs hochgeladen …. bla bla bla … Staatsanwaltschaft sowieso ….. Urheberrechtsverletzung … Schadenersatz.
Im ersten Moment dachte ich: Scheiße. Es musste ja mal so kommen; du hast es immer gewusst, jeden Freitag oder Sonnabend, wenn du hektisch wie ein Süchtiger deine neue Droge brauchst, supernatural ….
Stopp. Genau! Supernatural ist mein Verbrechen, dazu stehe ich. Aber das ist halb legal, zumindest nicht total illegal … aber jetzt auch egal. Wer ermittelt da angeblich gegen mich? Eine Firma Videorama aus Essen? Ha – endlich machte es KLICK in meinem Gehirn, die Schockstarre verflüchtigte sich. Die wollen, dass ich 100 € zahle und die Sache ist vergessen? Für wie blöd haltet ihr mich? Geht und verarscht andere. Ab in den Spam-Papierkorb und flupp —- weg damit.
Und dann erst mal Kaffee und eine Folge supernatural.
Abgesehen davon:
- Abmahnschreiben wegen Urheberrechtsverletzungen erfolgen nicht online, da durch eine Original-Vollmachtsurkunde die ordentliche anwaltiche Beauftragung und Inkassoberechtigung nachgewiesen werden muss
- in „richtigen“ Anwaltsschreiben wird der Betreffende direkt mit Vor- zumindest aber mit Nachname angesprochen
- in „richtigen“ Urheberrechtsverletzungs-Anklagen geht es nicht darum, mit läppischen 100 € die Sache aus der Welt zu schaffen, da geht es um weit höhere Beträge, um Unterlassungserklärungen usw. … und das sollte man dann brav seinerseits zu einem Anwalt seines Vertrauens schleppen; manchmal kann der noch was tun
- und wer nach Rechtsanwalt Giese googelt, bekommt dort mehr Infos zu dieser Spammailabzockwelle.
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Laubpuster
…. sind Werkzeuge von besonders dämonischen Nachbarn, die anderen die Ruhe und das Ausschlafen im Urlaub nicht gönnen! Oder die vielleicht einfach nur auf diese Art und Weise ihren Frust potenzieren und auf unschuldige Anwohner abwälzen wollen. Laub wegpusten ist eine der sinnlosesten Arbeiten dieses Planeten.
Es ist Montag und um 7.30 Uhr pustete mich eben jener besagter Laubpuster-Idiot aus dem Schlaf.
Habe dann das Fenster fluchend geschlossen und mit Hubby im Bett die letzte Folge supernatural geschaut: Weekend at Bobby’s directed by Jensen Ackles.
Und seit dieser Folge habe ich ein neues Lieblingslied: Kenny Rogers – The Gambler (der bei mir wie Bobby aussieht) läuft seitdem hoch und runter, auch jetzt.
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Urlaubsfeeling
Der erste Tag des Urlaubes ist bereits Geschichte, und war wie geplant der Entspannung gewidmet. Nichts tun, nicht mal Haushalt. Einfach nur so lange schlafen, bis die Knochen von selbst streiken und Bewegung fordern. Extremdusching am Abend, quasi als eigenes Wellnessprogramm, und dann ab zum Scottish-Irish Evening mit Dudelsacklifemusik und einer Irish Folk Band – letztere waren richtig klasse und die Stimmung war grandios. Kann ich gern noch einmal machen. Unter einen Kilt zu gucken hab ich mir aber nicht getraut, und im Vertrauen: Die Kiltträger waren dann doch jenseits der 50 Jahre; da will FRAU auch nicht mehr unbedingt unter den Kilt schauen. Hubby hatte Spass und am Schluss die Erkenntnis, dass ihm schottischer Whisky doch am besten schmeckt und Irish Stew nichts anderes ist als Kraut- und Rübeneintopf. Amüsant waren dann auch die ersten abgefüllten Whisky-Gäste, die hemmungslos zu On The Rivers Of Babylon in Dudelsack-Style vor der Bühne abrockten. Wenn man Fahrer ist und demzufolge sich an Cola Light hält, ist das ein besonders lustiges Spektakel. Alles in allem kann ich sagen: Auch wenn ich anfänglich wenig Lust verspürte auf diesen Irish Schottischen Abend so hatte ich doch Spass; womit wieder einmal das Gesetz bestätigt wäre: Wenn du keinen Bock auf eine Party hast, aber trotzdem hingehst, erlebst du vielleicht völlig überraschend einen total netten, lustigen und lebensfrohen Abend.
Für Montag steht Familien-Kaffee-Trinken bei den Schwiegertigern auf dem Programm, davor ein bisschen shopping, denn: total spontan haben wir einfach mal ein Wellnesswochenende mitten in der Woche auf Rügen gebucht. Ich liebe diese Insel und allein die Vorstellung, dass ich sie dieses Jahr dann doch noch sehen werde, macht mich sanft und froh. Ich denke, ich bin dort einfach zu hause, egal, zu welcher Jahreszeit. Mittwoch geht es ganz früh los, damit wir ja keine Sekunde vergeuden. Natürlich mache ich Bilder, viele Bilder, und ich werde mich verwöhnen lassen, bei Sauna, Massage, Schwimmbad – und damit hoffentlich den Stress der letzten Monate endgültig von mir abspülen. Ich freu mich riesig drauf!
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Gelöscht
Ich ahnte es ja schon immer, dass mit dem Internet viel zu sorglos umgegangen wird – auch von mir. Aber man lernt ja dazu. Ich auch. Deswegen habe ich mich heute von w-k-w und Facebook getrennt. Pur.de ist ja schon lange nicht mehr auf meiner Liste.
Die, die mich kennen, werden wissen, wie sie mich finden und kontaktieren können. Die, die mich nicht kennen, haben vermutlich auch nicht wirklich etwas verpasst.
Twitter werde ich jedoch behalten, ich habe da Spass und liebe Menschen gefunden – und finde täglich neue.
Irgendwie werden wir es also schon schaffen, uns virtuell auszutauschen, so das jemand möchte. Und natürlich bleibt diese Seite hier, die genug über mich verrät – und kleine Geheimnisse trotzdem für sich behält.
Das Internet vergisst nie – heißt es – und es birgt die Gefahr, dass man auch in der Vergangenheit haften bleibt und falsch beurteilt wird, weil Bilder, Beiträge, Videos – was auch immer – vor Jahren vielleicht unbedarft gepostet, bleiben; dauerhaft, für immer – und nicht den Menschen zeigen, der man vielleicht mittlerweile geworden ist, weil man dazu lernte und sich verändert hat.
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Urlaubsreif
Ganz im Ernst, Freunde des Windes; ich bin einfach nur urlaubsreif! Nächste Woche darf ich hoffentlich endlich zu hause bleiben: Keine Akten, kein Telefon, kein Kopierstau und vor allem keine Chefs. Einfach nur ausschlafen! Schlafen. Nie mehr aus dem Bett raus! Okay, das nun auch nicht ganz – allein blasentechnisch gesehen. Aber das Prinzip ist klar, oder? S C H L A F E N. Und dann fotografieren gehen, an der LENNIE-Geschichte weiter schreiben und die #reunion organisieren. So die Vorhaben.
Dann werde ich – wie immer – feststellen, dass Urlaubszeit ihre eigene Geschwindigkeit hat und die Urlaubstage blöderweise doppelt so schnell vergehen, ganz im Gegensatz zu Stunden, die man zum Beispiel beim Zahnarzt oder mit Warten auf die neue Folge von #supernatural verbringt; diese Art von Zeit schleicht erbarmungslos und gehässig langsam! Urlaub dagegen – oder auch gerne Wochenenden – hetzen wie angestochen durch die Time-Dimension. Eigentlich könnte ich jetzt bereits mit Jammern anfangen, dass der Urlaub schon wieder vorbei ist. Der schönste Tag ist wie immer der letzte Arbeitstag vor dem Urlaub, also genauer der letzte Feierabend vor dem Urlaub. Wenn man weiß, der Urlaub liegt noch unangerührt jungfräulich vor einem. Aber bis dahin hab ich noch 1 ½ Tage; da heißt es durchhalten. Die schaffe ich auch noch, irgendwie.
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Wie verkatert ohne Alkohol
Manchmal ist meine Familie echt kompliziert: Hubby jagt Monster und erklärt, wie das Brötchen aussehen muss, dass er essen WÜRDE, hätten wir welche im Haus und wenn das jemand holen WÜRDE, wäre ich nicht verkatert ohne Alkohol und Bazillus im Eingeschnappt/Streik-Modus „Wieso muss ich denn immer Brötchen holen?“.
Inzwischen hat Klecks, der Fell-Kater seine Rappelminuten und bespringt Krümel, die darauf hin quäkt wie angestochen und um den Tisch rennt, dabei die Tischdecke erwischt und mal eben runter zieht, worauf mit einem Scheppern die Kerze abstürzt und sich auf dem Teppich verteilt, was wiederum den Einsatz des SEK-Sonderkommandos auf den Plan ruft. Diese stürmen vermummt das Wohnzimmer und schreien: KEINE BEWEGUNG! wobei ich sowieso nicht in der Lage bin, irgendeinen Mux zu machen. Hubby kriegt davon nichts mit, er killt in einem SuperLevel noch immer Monster und Bazillus führt ein ganz wichtiges Telefonat mit der Clique über die verschwundenen Kekse der letzten Party, während ich noch immer keksmampfend verdattert und halb-nackt auf dem Sofa hocke und den geblühmten Elefanten bestaune, den das SEK-Team gerade performance-t. Moment … wieso schmecken die Kekse so … eigenartig?
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Keine Sorgen machen!
Auch wenn ich zurzeit nur wenig twitter (entgegen meiner sonstigen Gewohnheit) – bitte keine Sorgen machen. Habe furchtbar viel zu tun, schlimme Nächte hinter mir, brauche endlich eine winzige Auszeit für mich, um Luft zu holen, und muss ein paar hässliche Erlebnisse und damit verbundene Gedanken abschütteln.
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