Nothing

just work, miss him so much, sleep (with interruptions every 2 hours), work, miss him so much, cry, miss him so much, hopeless, tired, old … nothing … just desire.

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3 Matchs

… 3 Siege. 1 Stunde Badminton. Happy, kaputt. Dusche. Bett. Nacht.

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Nette Überraschung

Made my day today. Thanks to  @catgiggles

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Die Wanderhure

… kommt heute auf SAT1. Eine deutsche Verfilmung des historischen Bestseller-Romans. Damit für mich heute ausnahmsweise kein supernatural. Oder vielleicht doch, sollten sich die Erwartungen bis zur ersten Werbeunterbrechung als zu hoch geschraubt entpuppen.

Ab pro po supernatural: Hach, das neue Promo-Vid für die 3. Episode ist ja sooo genial. Sam versucht seit einem Jahr, Cas anzurufen und herbeizulocken, aber erst, als Dean mal eben ein kurzes Gebet Richtung Himmel schickt, macht das Engelchen Plopp. LOL I can’t wait to watch it!

Und noch ein Satz zu #Fit for JiB: Ist nicht vergessen, nur für heute ausgesetzt wegen dringender Email-Antworten und biotechnischen … naja … Morgen gibts Badminton, heute nur extrem-Sofa-ing.

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Poolnudelkämpfe

Dieser Tag war wirklich montagig bitchig. Bin froh, dass er jetzt vorbei ist. Das Aquafitness ist noch immer der Kampf mit der Poolnudel, und ich verliere noch immer regelmäßig. Bilanz heute: 40 Minuten, stets kurz vorm Absaufen, und wie jeden Montag gilt: Arm-lahm. Nächste Woche ist bereits der letzte Poolnudelkampftag; und eine Bestätigung für den anschließenden Kurs habe ich noch nicht. Eigentlich will ich nur noch ins Bett, aber ich muss für morgen noch Englisch-Hausaufgaben erledigen – ich brauche ein Thema (abseits von supernatural), über das ich reden kann. Mal sehen, was der heimische Bücherschrank so her gibt, falls ich nicht schlafend davor zusammensinke.

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Lidl Bami Goreng

(zum Vergrößern der Bilder auf selbige klicken)

Seit Wochen schwärmt mir Frau O. vom Lidl’schen Bami Goreng vor. Nun esse ich gern Nudeln, und wenn sie sich quasi von selbst braten und dabei noch – nach Aussage eben jener Frau O. – so fantastisch schmecken, sollte ich der Packung Bami Goreng ebenfalls eine Chance geben. Also zog ich los und stürmte den hiesigen Lidl, fand gesuchtes Objekt der Begierde dann auch wie versprochen im Tiefkühler; der Preis schien akzeptabel. Ab nach hause damit. Da liegt sie nun, die Tüte mit dem Bami Goreng.

Nach eingehendem Studium der Zubereitungsanleitung

man schütte Öl in eine Pfanne, lässt es heiß werden, kippt den Beutelinhalt rein, rührt ab und an drin rum, lässt bei schwacher Hitze (wobei ich nie weiß, was genau schwache Hitze eigentlich bedeutet – ist es nun heiß oder eben nicht?) das Ganze noch ein bisschen köcheln

und schon kann man nach 8 bis 10 Minuten mit den Worten servieren: „Schatz, ich habe gekocht!“ Total easy. Ich hab dann aber trotzdem noch mit Salz nachgewürzt.

So sah das dann aus. Es schmeckte jetzt auch wirklich annehmbar, aber der Geschmacksorgasmus (den ich nach der enthusiastischen Beschreibung der Frau O. fast ein bisschen erwartet hatte) blieb aus.

Karniggel-Fazit: Kann man durchaus essen!

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Black is Back

Ich muss es einfach los werden: Wie genial die 2. Folge der 6. Staffel war, wie happy ich bin, dass Lisa Dean ziehen lässt, dass die Brüder gemeinsam wieder jagen werden (gab es da je einen Zweifel?), wie cute Dean und Sam mit einem Baby sind – kurzum: Letzte Nacht hatte ich Spass, und das ist der Grund, warum dieser Sonnabend, so verregnet er auch sein mag, für mich einfach pure Lebenslust ist. I love supernatural!


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Stuttgart 21

Eigentlich bin ich total unpolitisch. Nicht, dass es mich nicht interessieren würde, ich informiere mich auch über die tagesaktuellen Themen, die mir so über den Weg hopsen. Aber ich bin nicht großartig politisch eingestellt, ich mache meine Arbeit, kotze über die Steuererklärung und verdränge den Albtraum über eine Zukunft, in der ich möglicherweise zu alt, zu krank und arbeitslos bin.

Mehr oder weniger werde ich wütend, wenn ich Berichte über die Hartz IV-Regelungen oder die geplanten Gesundheits- und Steuerreformen etc. lese. Nach der Wut kommt die Resignation und dann der Gedanke: „Ich kann das eh nicht ändern. Irgendwie wird es schon weiter gehen!“ Ich weiß, das ist politisch nicht gerade erwachsen und selbstbestimmt. Bei Wahlen stehe ich regelmäßig vor dem selben Problem: Eigentlich trau ich keiner der etablierten Parteien über den Weg, die ganz Braunen sind mir dabei besonders zuwider. So entscheide ich mich regelmäßig für das, was ich für das kleinere Übel halte.

Seit Monaten brodelt es ja gerade in Stuttgart rund um das dortige Bahnprojekt. Zwischen Stuttgart und Bremerhaven liegen etwa 685 km. Es müsste mich nicht weiter interessieren, ob und was für einen Bahnhof die dort hinsetzen wollen oder nicht. Als ich eines nachts eher zufällig im Radio auf eine Feature stieß, das die Pro und Kontras des Projektes Stuttgart 21 näher erläuterte, verstand ich die Besorgnis und die Ängste der Gegner und für mich persönlich blieb die Frage offen, warum man entgegen des massiven Widerstandes Zehntausender an einem solchen gigantischen Projekt und mit den damit verbundenen Risiken festhält; wieso ein „normaler“ Ausbau und Modernisierung des Bahnhofes nicht auch ausreicht. Die Milliarden, die man dabei sparen würde, könnten an anderer Stelle sicher sehr viel sinnvoller genutzt werden.

Heute nun eskalierte die Situation in Stuttgart und fassungslos nahm ich die Bilder zur Kenntnis, wie Polizei gegen Demonstranten mit Wasserwerfern, Tränengas und Reizgas vorging. Deutschland ist ein demokratisches Land, in dem Meinungsfreiheit herrscht?! Dachte ich. Scheinbar gilt aber nach wie vor: Wenn du nicht einsiehst, dass deine Meinung nicht erwünscht ist, zeigen wir dir eben, wer am längeren Hebel des Wasserwerfers sitzt.

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Badminton mit Schlafkater

Gestern war ja Roonkarker Markt und wie jedes Jahr luden die Anwalts-Chefs ein und wir folgten ihnen brav, von Bierbude zu Bierbude, Zuckerwatte, Karussell –

Himmel, ich bin tatsächlich 55 Meter in der Höhe Kettenkarussell gefahren, immer zwischen Kreischen, Luftweg-Problemen bei Gegenwind und Faszination –

… Schießen, Futtern (ja, auch diese extrem leckeren Erdbeeren mit Schokolade überzogen YUMMI) und zum Schluss wie jedes Jahr Frösche kloppen. Lustig war’s und die Nacht darauf kurz. Heute wäre ich froh gewesen, wäre Badminton ausgefallen. Aber es fand statt und das war gut so. Bin fix und erledigt aber es hat Spass gemacht und das ist schließlich die Hauptsache, etwas mit Spass und Lachen zu machen. Ich hab den Schlaf-Kater einfach ausgepowert und jetzt möchte ich nur noch duschen und ins Bett fallen. Aber Werder spielt heute gegen Inter Mailand …. also muss das Bett doch noch ein bisschen warten. Und noch ein Grund, sich hemmungslos zu freuen: Ich werde vermutlich Urlaub nehmen können im Oktober, eine ganze Woche lang.

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Armlahm-Alarm

… aber die Schrimps hab ich noch in den Mund befördert gekriegt. :mrgreen: 45 Minuten Armfolter im Aquafitness-Plansching-Kurs. Und gleich den nächsten Kurs gebucht.

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Roonkarker Markt

… so nennt sich die jährliche Kirmes, die dann 4 Tage lang direkt unter meinem Bürofenster stattfindet. Während ich heute die updates einspielte, startete das fröhliche Treiben mit dem traditionellen Festumzug. Er ist jetzt nicht so groß, wie Faschingsumzüge z.B. in Köln und Co., aber dafür, dass das hier plattes Land ist, sind doch einige auf den Beinen und lassen sich auch durchaus was einfallen.

Auf der nächsten Seite hab ich ein paar Schnappschüsse:

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Es ist getan

Zum einen hatte ich gestern eine großartige supernatural season 6 premiere via Skype und Twitter. Ich konnte den Start kaum erwarten, und dann kam er immer näher und endlich auch … ahhhh … DEAN. *seufz* Ich bin hin und her gerissen in mir, ich verstehe, dass er sauer ist, weil er der Letzte war, der erfuhr, dass Sammy bereits seit über einem Jahr am Leben ist und allein jagt, um ihm – Dean – das apple-pie-life zu lassen. Und dann wiederum ist es einfach nicht supernatural, wenn die Brüder NICHT zusammen gegen das Böse kämpfen. Hm … gut, es war die 1. Folge, da wird noch einiges auf uns zu kommen, einschließlich Erklärung, wer nun Sam und Grandpa … und überhaupt, was ist mit Cas und Crowley?

Ich freu mich jedenflals riesig, dass es nun endlich wieder von vorn los geht, mit dem wöchentlichen Bangen, Hoffen, Spekulieren, Zittern, Beten und dem Vorfreude-Gefühlsachterbahn-Angst-Cocktail. Und ich will es nicht anders haben!

Danke an der Stelle an alle Mädelz (diesmal waren wir sogar eine internationale Gang on Skype) für diesen wundervollen gemeinsam ge-squeeten Staffel-Auftakt.

Zum anderen (denn ich hab ja diesen Blog mit „zum einen“ begonnen) – zum anderen bin ich gerade vom Joggen zurück. Ich konnte einfach nicht mehr schlafen. Obwohl ich ja erst kurz nach 5 Uhr morgens ins Bett gekrochen bin, war ich um 9 bereits putzmunter, hörte die Krähen krächzen, dachte über Dean nach und versuchte mich selbst zu überreden, liegen zu bleiben, weil ich früh genug für einen Sonnabend mal wieder in’s Büro muss (die lieben updates!). Aber es nutzte nichts, ich war 9.30 Uhr immer noch munter und dann dachte ich so bei mir: Karniggel, dachte ich, wenn du schon wach bist, dann tu was Nützliches UND Gesundes und ärgere deinen inneren Schweinewuff – geh Joggen. And et voilá (angeblich ist das so richtig geschrieben) bin ich gerade zurück vom 45 Minuten Joggen für das Fit for JiB Konto. Es fühlt sich gut an. Möge der Sonnabend beginnen ….

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Hinter dem Bild

Manchmal sind Träume einfach nur Träume, verarbeitete Eindrücke des Tages. Manchmal vergesse ich sie sofort nach dem Aufwachen. Manchmal aber bleiben sie präsent. So wie der letzte. Ich habe keine Ahnung, wo Sherlock Freud die Ursprünge des Folgenden bei mir suchen würde. Ich fange einfach mal an, ihn so detailliert wie möglich zu beschreiben.

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Vorschlafen

Wochenende. Und SUPERNATURAL SEASON 6 Start heute Nacht. Eigentlich wollte ich ja gleich joggen gehen, einkaufen, Haushalt. Das Übliche eben, aber: Es gießt aus Zinkeimern, das Konto ist so platt wie die Nordsee bei Ebbe, der Haushalt läuft auch nicht weg. Also verkrümel ich mich jetzt mit Katerchen Klecks in die Federn und penne vor, denn 1. bin ich müde wie Bolle (obwohl ich keine Ahnung habe, wer Bolle ist, aber er / sie muss sehr müde sein) und 2. hat das den tollen Nebeneffekt: Wenn ich wieder wach bin, ist es noch näher am Season Start. WOOP Ab in die Federn. (Aber noch eben kurz vorher Twitter checken) 🙂

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Beautiful day

Ich hatte einen wundervollen Tag, obwohl er voll gepackt war mit Arbeit, wie gestern auch schon. Es fing ja schon am Morgen mit dem winzigen Missverständnis an der Tanke an (siehe „Super“). Der Leierkastenmann verschonte mich mit Gedudel und ich kam mit einigen Akten gut vorwärts.

Bei der donnerstäglichen Salatschlacht am Buffet die nächste „rabbit-hat-einen-supernatural-Clown-gefrühstückt-Attacke“: An der Kasse gegenüber stand ein Mann, ebenfalls mit Salat bewaffnet, den er in der durchsichtigen Plastikschüssel munter schüttelte. Und ich konnte nicht anders als quer über den Kassengang zu rufen: „Shake it up, Baby!“ *lach* Supernatural-addicts werden sofort verstehen. Er verstand natürlich gar nichts, glotzte nur blöd und blökte ein HÄ? zurück. Never mind! Aber ich musste so grinsen. Überhaupt lief ich heute wie ein Honigkuchenpferd durch die Firma und jeder, der mir entgegen kam, bekam seinen fragenden Blick mit der jeweiligen Zahl quittiert: Noch 38 Stunden … noch 36 Stunden …

Der Nachmittag war dann flux rum, viel zu tun, lustige Telefonate mit netten Auftraggebern. Irgendwie lag überall Lachen in der Luft, oder es lag am Herbstanfang, oder an dem wundervoll sonnigen Fastnoch-Sommertag,  oder am Vollmond, vielleicht auch an allem zusammen – oder einfach daran, dass ich die Welt anlachte und sie mir zurücklächelte.

Ich freute mich auch auf das Schwimmen (von dem ich gerade zurück bin). Das war einfach großartig, obwohl voll. Heute hatte ich einen Bodyguard. *lachweg* Ich bin ja nicht zum planschen da, sondern ich schwimme, laufe, badmintone und auqafitnesse für Mr. Green – you know. Also gabs auch kein Ausruhen, sondern ich schwamm fleißig Bahn für Bahn, immer hin und her. Nach dem HER klammerte ich mich am Beckenrand fest, presste Rücken und den Hintern an den Beckenrand, und dann 5 oder 10 Mal die Beine gestreckt in die Waagerechte anklappen. Anstrengend! Entsprechend jappste ich auch – und da trat Bodyguard auf den Plan. *LOL* Der hörte mich japsen und ging wohl gedanklich bereits seinen Anno Sonstwann abgelegten Rettungsschwimmerkurs durch. „Machen sie mal ein bisschen langsamer, junge Frau!“ sagte er zu mir. „Wieso? Haben sie Angst, dass sie mich retten müssen?“ antwortete ich grinsend und ohne mit meinen Beinhebeübungen aufzuhören. „Na, sie machen hier ja ganz schön Action, sie sollten aber auch genießen! Und ich würde sie natürlich jederzeit retten!“ ROFL Total süß, irgendwie. Und dann wich er mir 20 Minuten lang nicht mehr von der Bahn. Was mich dazu veranlasste, schneller als sonst zu schwimmen – und noch mehr zu japsen. Dann musste er raus, er warf mir noch ein Lachen zu und meinte: „Nicht so viel japsen, langsam. Bis nächste Woche?“ Ähm … mal sehen …

Auf das Fit for JiB Konto kommt damit heute dazu: 55 Minuten Schwimmen, Beine-Heben und japsen, 5 Minuten Extrem-Rutsching und dann hab ich mir auch noch 5 Minuten Relaxing im Sprudelbecken gegönnt. Die hatte ich heute einfach auch verdient. Als es dann Zeit war, zur Dusche zu hüpfen, war das Schwimmbecken total leer und das Wasser glatt wie ein Spiegel. Ich konnte nicht widerstehen, ich musste hinein, schwamm noch einmal ganz ruhig 2 Bahnen ganz allein, versuchte dabei, das Wasser so wenig wie möglich aufzuwühlen und genoss jeden Zug. Es war wunderbar.

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