Super?

Morgens noch eben zur Tanke, weil Audileinchen Nachschub braucht und ich gestern Abend einfach keine Lust mehr hatte. Zapfsäule 2 sah gut aus, der Preis pro Liter Diesel nicht mehr so sehr, aber was solls. Nutzt ja nichts. Rein damit. Und schnell, schnell; denn eigentlich war ich schon wieder zu spät. Die letzten Tropfen vom Stutzen abgeschüttelt, husch husch zu dem Mann an der Kasse, der mich schon – kaum dass ich zur Tür herein war – mit einem „GUTEN MORGEN“ überdimensional freundlich begrüßte. „Ich kaufe die Nummer 2!“ rief ich ihm zu.

„Super?“ Es hatte nach einem Fragesatz geklungen und wenn ich jetzt so darüber nachdenke: Er wollte sich sicherlich nur vergewissern, dass er die richtige Zapfsäule abrechnet. Aber werkarniggels in Eile und im SPN-Fieber kommen da natürlich nicht so schnell drauf, sondern antworten spontan (und dabei das Fragezeichen nach „Super“ irgnorierend) freudestrahlend: Jaaaaa! Nur noch 1 Tag! Dann gehts endlich wieder los!

Tankwart guckt irritiert und ich merke dann doch: der spricht von Treibstoff, nicht von deiner Suchtserie! Ooops! Der Blick von ihm war köstlich – ein ausgedrücktes HÄ?! auf seiner Stirn.

Ich bezahlte erst mal die Nummer 2 (ziemlich teure Angelegenheit für eine Ziffer) und dann konnte er sich doch nicht mehr zurückhalten: „Würden sie mir nun auch verraten, was sie eigentlich vorhin meinten? Was ist denn in nur noch einem Tag?“

… Die Schlange hinter mir wurde mit aufgeklärt und ich kam etwa 10 Minuten zu spät ins Büro.

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Badminton, Tagesrésumé und natürlich SPN666

… und ich bin fix und alle. Ja, das ist anstrengend, wenn man den Ehrgeiz hat, jedes Federdingsbums zu erwischen. Lustig war’s auch. 70 Minuten Badminton auf das Fit for JiB-Konto tacker.

Morgen werde ich das Programm tauschen und schwimmen gehen, dafür am Freitag laufen. Hat den Vorteil, dass ich Freitag Mittag schon Feierabend habe, und so noch im Hellen durch die Gegend watscheln kann. Wenn alles nach Plan verläuft, war diese Woche sportlich gesehen gut ausgefüllt. Nur ich merke noch nichts an mir (außer, dass ich mir einen neuen BH zulegen musste. Hallo! Falsche Stelle!) Aber bis April hab ich ja noch ein bisschen Zeit.

Der Tag heute war anstrengend und vollgepackt mit Arbeit – ich hatte kaum Zeit für Twitter. Morgen wird es leider auch nicht anders aussehen. Dafür hatte ich ein sehr sehr nettes Telefonat mit @terrestriker_RT . Während ich am Serienbriefpost-Einpacken war, quasselten wir über Fotoapparate, Schweinegehirne, Schwiezer Dütsch, die Nordseelandschaft und ihre Straßen, Dieter Bohlen … und schwupps waren so ziemlich 45 Minuten wie im Fluge vergangen. 🙂

Zum Thema Zeit. Es ist nicht zu fassen … hatte ich nicht erst vor ein paar Tagen gebloggt, dass es nun endlos lange Wochen sein werden, bis die Hellatus an uns vorbeigeschlichen sein wird? (Für die, die jetzt ein HÄ? auf der Stirn haben: Das ist ein Wortspiel, setzt sich zusammen aus hell at us … meint aber eigentlich „hiatus“ und heißt übersetzt: Oh, verdammte Pause zwischen der 5. und der 6. Season supernatural). Und jetzt sind es nur noch wenige Stunden, bis die Winchesters wieder gemeinsam Dämonen jagen. Ich kann es kaum erwarten und fürchte mich gleichzeitig ein bisschen davor. Nicht etwa, dass ich befürchte, dass die 6. Staffel nicht mit den anderen mithalten kann, sondern vielmehr deswegen, weil ich ahne, dass es mir nicht einfach gemacht wird. Diese Furcht um DEAN’s Seelenheil ist manchmal mehr, als ich im Stande bin, zu ertragen. Das mag für einige völlig überdreht und verrückt wirken, es ist aber nunmal so.

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Muskelkater-Theorie

Ich habe da ja so eine Theorie. Gut, ich habe auch gerade fürchterlichen Muskelkater, diesmal überall – Beine und Arme (die Arme noch vom Aquaplansching. Ja was?! Schubs du mal 40 Minuten lang mit einer Schaumstoffhantel Wasser durch das Becken!). Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass ich – je dämonischer der Muskelkater zu sein scheint – um so besserer Stimmung am nächsten Tag bin. Im Ernst jetzt: Ich kann kaum kriechen, schleiche aber mit einem beseelten Lächeln durch den Tag und bei jedem Ächzen und Stöhnen grinst mein Gesicht von ganz alleine. Im Gegensatz zu Muskelkater-losen Tagen: Da bin ich irgendwie garstig, weil: Unzufrieden mit mir.

Die Erkenntnis davon: Wenn ich den Schweinehund an die Leine nehme und ihm meinen Willen aufzwinge, kann ich zwar am nächsten Tag mich kaum noch bewegen, strahle aber wie ein Honigkuchenpferd, das am Nutella-Topf naschen durfte, und zwar viel länger, als ich eigentlich gelaufen / gefahrradelt / geschwommen / gebadmintet habe.

Ab pro pro Badminton: Heute ist Mittwoch und mir wurde versprochen, dass es heute wirklich und wahrhaftig tatsächlich wieder statt findet. Na, schau’n wir mal …

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Ganz in Kürze

25 Minuten Fahrrad

55 Minuten Laufen

10 Minuten Steuererklärung-Nachbearbeitung bei der Freundin

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Da hab ich ja wieder was angestellt

… das Badekappen-Foto schlägt Gelächter-Wellen. *lach* Ja, ich gebs zu, ich seh damit scheuslich aus. Ich werde jetzt einfach gaaaaaaanz viel posten, damit das Bild möglichst fix in der Versenkung verschwindet.

Ach, und Mel! Ich hab dich nicht vergessen! Die Idee, dass L.-M. mir aber den richtigen Umgang mit Badehauben erklärt, sollten wir mal näher ins Auge fassen.

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Badekappe, die 3.

Ja, ich weiß, ihn entstellt ja einfach nichts, nicht einmal eine Oma-Badehaube. *kicher*

Sorry, Dean, I couldn’t resist.

Aber dir steht sie eindeutig.

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Badekappe, die 2.

Okay, ich habs versprochen, also tu ich es. Ich poste mich in Badekappe. Das wird das erste, das einzige und das letzte Bild sein, das mich mit diesem Ding zeigt. Weil: Ich setz es nämlich nicht mehr auf. Aus Gründen.

  • es ziept
  • ich hör nichts
  • die Haare kreischen vor Entsetzen unter dem Teil
  • ich seh damit noch bescheuerter aus, als sonst

Nee, niemals mehr! Ich hab sie auch beim heutigen Aquaplansching flux wieder in der Badetasche verschwinden lassen, und so versucht, den Kopf mitsamt das, was ich Haare nenne, über Wasser zu lassen und nicht so sehr zu spritzen. Damit dürfte ich jetzt eigentlich 2×45 Minuten Aquafitness auf das Fit for JiB-Konto schubsen, rein vom Anstrengungsgrad her gerechnet.

And da ist das … ähm … Objekt samt werkarniggel (zart besaitete mögen jetzt tapfer sein, vorsichtshalber noch einen Jägermeister für den Schock bereit stellen und sich wappnen):

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Badekappen und andere Montags-Probleme

Dieser Montag ist übel. Er geht auch irgendwie gar nicht vorbei, obwohl ich beschlossen hatte, ihn einfach zu überspringen. Im Vormittags-Büro: dicke Luft. Chef knatschig, coworker knatschig bis depressiv bis wütend und ich urlaubsreif. Aber bis ich Urlaub bekomme, vergehen wohl noch Äonen. Jedenfalls war die Stimmung sehr mies. Furchtbar mies. Die Schwerkraft drängelte sich heute auch wieder in den Vordergrund und demonstrierte an allen Kugelschreibern, Akten, Lochern, Tackern und Frühstücksbrötchenecken ihre Überlegenheit als Naturgesetz. Im Nachmittagsbüro ist zwar die Stimmung besser, aber ich ärgere mich mit Urlaubshinterlassenschaften der Mitarbeiter herum und versuche, handschriftliches Chefgekrakel zu entziffern und daraus dann eine Rechnung zu kreiiren. An Tagen wie heute scheint man aber mit nichts so richtig voranzukommen.

Dabei gehts mir eigentlich ganz gut: Kein Schnupfen, kein Husten, keine Ohrenschmerzen, auch der Kopf ist brav und der Anflug von Kater vom Sonntag ist auch Geschichte. Kein Grund für Trübsal – eigentlich – und trotzdem; ich wünschte, dieser Montag würde endlich verschwinden. Als ich dann auch noch zur Kenntnis nehmen musste, dass heute keine deutsche SPN-time auf Pro7 mit gleichzeitigem Twitterrocking stattfinden wird, war der Montag noch eine Nuance übler.

Aber wenigstens bleibt mir das Aquaplansching heute und das Rewatching. Für ersteres habe ich mich entschlossen, in Anbetracht des frisch gefärbten Fells Haare mir eine Badehaube zuzulegen,  zumindest für das heutige Planschen mit Hanteln. Und da ich ein Kind des Internets bin, hab ich mich mal schon in der Badekappenwelt 2010 umgeschaut – und bin dabei bald vom Hocker gefallen. Es gibt keine hübschen Badehauben! Schon gar keine witzigen oder modernen! Mir schwant, wenn ich so ein Ding aufsetze, altere ich spontan und schlagartig um mindestens 3 Jahrhunderte! Na, das kann ja was werden. Ich versuche es trotzdem direkt nach der Arbeit und werde von dem Ergebnis berichten.

Und dann war da heute noch die Sache mit der BRAVO. *lach* Ja, verehrte Leser, ich hab es getan: Ich höchstselbst habe mit totaler Ernsthaftigkeit eine BRAVO gekauft, demonstrativ auf das LIDL-Einkaufsband deponiert und aufsässig in die Menge geguckt. Klar, äußerlich bin ich kein Tee-Nager mehr, na und? Probleme? Ich kauf das Teil nur wegen dem Poster!

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Statistik

Was soll’n das heißen? Niemand verirrt sich auf die Seite?

Ups, falsche Statistik! Das ist die für den WordPress-Probe-Blog. Hmpf. Das Ego ist trotzdem ein bisschen beleidigt gerade.

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Narben

Guten Morgen, Welt.

Wieder ein Sonntag. Ein ruhiger Sonntag. Sogar der Kater ist weniger aufsässig, als befürchtet. Alles ist schön.

Beim morgendlichen Brötchen-Holen habe ich einen Abstecher in den Stadtpark gemacht.

Noch ist es grün, aber der Herbst hinterlässt bereits Spuren.

Ich habe noch andere Bilder mitgebracht:

Baumrinde.
Hinterlassene Schwüre und Erinnerungen von Unbekannten graben sich wie Narben hinein.
Vielleicht würden Seelen – hätten sie Materie und Form – ähnlich aussehen. Übersäht mit Narben; selbst zugefügten oder von
anderen beigebracht.
Die Zeit legt sich wie Moos über die schlimmsten Stellen, mildert – aber die Narben verblassen nicht,
verschwinden niemals ganz; weder die auf der Rinde des Baumes, noch die, die im Laufe eines Lebens die Seele verletzt haben.

Aber keine Angst, es geht mir gut. Es geht mir schon sehr lange gut – kleinere Tiefs sind kein Grund zur Besorgnis.
SUN ist mein Moos und macht mich sanft. Und es ist okay, wie es ist. Ich lebe gerade gern.

Habt einen schönen Sonntag.

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HAPPY September 18th

Woran merkt man, dass man total am Rad dreht?

Man feiert Tage, die in der Serie vorkommen, dort eine Bedeutung haben und ansonsten von der restlichen Welt schnöde ignoriert werden. Heute zum Beispiel:

18. September 2008 – Dean Winchester kam aus der Hölle zurück. Das Leben hatte wieder einen Sinn.

BTW: Nur noch 6 Tage bis Supernatural season 6!

Nach dem Cappu kaufe ich mir neue Haare (ist dringend notwendig!) und heute Abend gibts so etwas wie eine Party, mit Wodka. Ich hab zwar noch keinen Plan, wie das da ablaufen wird und wieso wir überhaupt und sowieso … aber wir haben zugesagt, zu kommen. Mir ist ein bisschen flau in der Kniegegend, aber: Heute ist DEANs-DAY … ich werde mich also nicht vor ein paar feierenden russischen Mit-Elterntieren verstecken.

In dem Sinne: Have fun!

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Noch eine Woche

… dann geht es endlich weiter, und ich werde es kaum erwarten können. Heute kam wieder ein Trailer dazu und ich bin krank vor Sorge um Dean.

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Running

… für SUN. Trotz Zombie-Zehe. War vielleicht nicht die brillianteste Idee, aber ich werde es überleben. 1 Stunde Laufen kommt auf das JiB Konto – und es fühlt sich gut an, jedenfalls zu 95 % (die restlichen 5 % sind wie gesagt der aufmuckende Zombie-Zeh.) Langsam sollte ich mir auch eine hellere Laufstrecke suchen, es ist bereits arg dunkel, wenn ich um 19 Uhr durch die Wallachei jumpe.

Als ich nach hause kam, wollte mich Bazillus mit einer Familien-Pizza Hawai verführen. Aber ich hab keinen Hunger. Nach dem Laufen hab ich nie Hunger, sehr netter Nebeneffekt der Plackerei. Gleich werde ich unter die Dusche humpeln und den Abend mit einer Folge SPN ausklingen lassen.

Morgen steht nach dem Büro-Halbtag die Steuererklärung bei der Freundin an, anschließend 1 Stunde Schwimmen und danach Essen gehen. Ist mal wieder fällig, einfach einen Abend mit der besten Freundin zu verbringen. Wir haben einiges zu bereden.

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Stürmische Nacht

… und ein ausgeschlafener Donnerstag Morgen. Was war das windig, während ich mich wohlig in der bereits reaktivierten Winterbettdecke kuschelte. Obwohl anständig müde gewesen, war ich gestern doch erst wieder nach 23 Uhr im Bett und natürlich nahm der Radiowecker darauf keine Rücksicht und trällerte kurz vor 6 Uhr herum. Ich habe aber gut geschlafen und … verdammt … ich hab den Traum vergessen. Weggeduscht! Beim Zähneputzen dachte ich noch daran … und jetzt ist er verschwunden. Er muss aber lustig gewesen sein, denn ich wachte mit einem Lächeln auf. Aber ich schweife schon wieder total ab; wollte doch von der letzten Nacht erzählen, die so voller Sturm war. Ich mag stürmische Nächte, wenn der Wind an den Bäumen zerrt und die Tropfen an die Fensterscheiben schleudert. Und über diesen Sturm bin ich dann auch sanft eingeschlafen.

Wie die Nachrichtensprecher jedoch gerade viertelstündig verbreiten, hatte wohl das restliche Norddeutschland nicht so sanfte Erlebnisse mit dem ersten Herbststurm des Jahres.

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Badminton, das traurige Ende?

Die Tatsache, dass ich um diese Uhrzeit an einem Mittwoch blogge und nicht kleine Federdingsbumse über ein Netz befördere, macht es deutlich: Badminton fiel mal wieder aus. Eine halbe Stunde lang wartete ich auf die Mit-Badminter, dann hatte ich die Nase voll. Jetzt sitze ich ziemlich frustriert und unausgepowert auf der heimischen Couch, surfe durch meine wachsende, täglich nachzuschauende Blog-Liste (welcome GINNY und JMacLean an dieser Stelle) und bin versucht, den Kühlschrank zu plündern. Nein, das tu ich dann doch nicht, dafür ist mir GREEN zu wichtig.

Aber mal ehrlich: Da gibt die Firma so etwa 1.000 € pro Jahr aus, damit die Mitarbeiter sich einmal die Woche sportlich und ohne Kosten betätigen können und Frust abbauen; und nach nur 15 Monaten stirbt die Badminton-Bande aus. Klar ist es schwierig, betriebliche und private Termine immer unter einen Hut zu bringen, aber vorher ging es ja auch! Woran also scheitert es und schrumpft die Gruppe von ehemals ca. 10 auf jetzt … 1 alleines werkarniggel? Ich finde das schade, furchtbar schade! Auf der anderen Seite wird immer wieder mal gern gemotzt, dass die Chefs immer nur fordern, fordern, fordern …

Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf und versuche optimistisch in die Welt zu posaunen: Dann eben (und wirklich) nächsten Mittwoch. Oder ich muss mir für Mittwoch dann doch defintiv eine andere Spielwiese suchen.

Da die vorlaute Knupsy auf Twitter gerade rumposaunte, dass ich vielleicht die Mitstreiter zu sehr mit DEAN und SPN nerve und sie mich deswegen mit Badminton schnöde im Regen stehen ließen: NO! Ich bin total brav! Ehrlich! *lach* Es gibt durchaus auch 5 Minuten, wo ich nicht über SPN rede.

Was mache ich nun mit diesen stürmischen, regnerischen und irgendwie bedrückenden, angebrochenen Abend? Erst mal Tee; denn es ist scheiße kalt draußen. Und supernatural. Klingt nach einem guten Plan, oder? Jedenfalls wird mich das ein bisschen sanfter machen.

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